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Installation 1.1.1 Systemanforderungen Um die Funktionen von COSOBA AVA.relax unter Windows im vollen Umfang zu nutzen, empfehlen wir Ihnen folgende Minimal-Konfiguration: ? PC mit einer Taktfrequenz von mindestens 2 GHz (Minimalanforderung) ? x64- oder x86-basierter Prozessor (empfohlen x64-basierter Prozessor) ? Mindestens 8 GB Arbeitsspeicher (empfohlen 16 GB) ? Mindestens 20 GB Festplattenspeicher (empfohlen SSD) ? Auflösung mind. 1920x1080 ? . NetFramework 4.8 (Offline-Installer im Lieferumfang) ? MS SQL 2019 (als SQL-Express (bis 10 GB) im Lieferumfang) / 2017 / 2016 / 2014 ? Microsoft Betriebssysteme: Win 11 bis Rel. 25H2 Microsoft-Office 32/64 Bit: (bei AVA.relax 64 Bit ist MS Office 64 Bit erforderlich) Microsoft 365 MS Office 2024 MS Office 2021 MS Office 2019 Open Office 4.1.7 oder LibreOffice 7 (Einfache Textausgabe) Sie können mit AVA.relax auch ohne Microsoft Word arbeiten. Die Langtextbearbeitung wird dann mit dem internen Texteditor durchgeführt. Für den Ausdruck kann jede Textverarbeitung benutzt werden, die das RTF-Format erkennt. Eine Aktualisierung der LV-Daten aus der Layout-Ansicht ist jedoch nur mit MS-Word möglich. Wenn Sie sehr große Leistungsverzeichnisse erstellen, ist bei AVA.relax 64Bit auch MS-Word 64Bit erforderlich. Für den Export der Adressen nach Outlook ist mindestens Outlook 2019 erforderlich. 1.2 Unterstützte Betriebssysteme COSOBA AVA.relax ist für Windows Betriebssysteme optimiert. Beachten Sie bei der Installation, dass Sie nach der korrekten Installationsanleitung vorgehen. Insbesondere ist auf die Unterscheidung zwischen Einzelplatz- und Netzwerk-Installation zu achten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hotline von COSOBA. 1.2.1 Einzelplatzinstallation Die Version COSOBA AVA.relax benötigt für die Installation eines Einzelplatzes oder einer Client-Installation folgende Betriebssysteme: ? Windows 11 bis Rel. 25H2 32-Bit/64-Bit Für AVA.relax 64Bit, sind die 64Bit-Betriebssysteme erforderlich. Bei Microsoft Home Premium Betriebssystemlösungen ist darauf zu achten, dass die Installation mit dem Microsoft-entsprechenden Administrator-Konto, inklusive eines vorhandenen Anmeldekennworts erfolgt. Microsoft Office Starter-Editionen werden aufgrund fehlender wichtiger Microsoft-Komponenten nicht für die Ein- und Ausgabe in AVA.relax unterstützt. 1.2.2 Netzwerkinstallation Die Version COSOBA AVA.relax benötigt für die Server-Installation eines der folgenden Betriebssysteme: ? Windows Server 2025 Editionen bis Rel. 24H2 ? Windows Server 2022 Editionen bis Rel. 21H2 ? Windows Server 2019 Editionen bis Rel. 21H2 Für AVA.relax 64Bit, sind die 64Bit-Betriebssysteme erforderlich. 1.3 Installation AVA.relax steht Ihnen als 32Bit- und als 64Bit-Version zur Verfügung. ? Starten Sie vor der Installation den Rechner neu. ? Führen Sie eine Datensicherung durch. ? Melden Sie sich für die Installation als Administrator mit allen Rechten an und deaktivieren die Benutzerkontensteuerung. ? Deaktivieren Sie Virenschutzprogramme oder vergleichbare Software. Während des Installationsvorganges dürfen keine derartigen Programme aktiv sein oder im Hintergrund laufen. ? Schließen Sie alle laufenden Anwendungen. ? Führen Sie jetzt die Installation durch. Der Vorgang für die Neuinstallation und das Update ist gleich. Eigene Daten und Druckvorlagen in AVA.relax werden nicht verändert. ? Installieren Sie AVA.relax als Update auf eine ältere Version, beachten Sie bitte die allgemeinen AVA.relax Update Installationshinweise. Diese finden Sie unter http://www.cosoba.de/docs/AVA.relax-8-Installationshinweis-Update.pdf. ? Bitte beachten Sie, dass während des Installations- bzw. Updateprozesses am Einzelplatz, Client oder Server aufgrund des neuen .NET-Framework 4.8 von Microsoft ein Neustart Ihres Systems erforderlich ist, sofern an diesem Betriebssystem das Framework noch nicht installiert ist. Die Installation wird nach dem Neustart automatisch fortgesetzt. ? Sofern Ihr PC / Client / Server NICHT mit .Net-Framework 4.8 ausgestattet ist, MUSS das AVA.relax-Update mittels DVD oder vollständigem Download-Setup an jedem PC / Client / Server installiert werden. ? Wenn auf Ihrem PC AVA.relax als 32-Bit Anwendung installiert war und Sie AVA.relax 64-Bit Setup installieren, werden Ihre Daten (Datenbank, Dokumente und Vorlagen) aus der vorhandenen 32-Bit Version automatisch in AVA.relax 64-Bit übernommen. Wenn alle Daten übernommen sind, empfehlen wir Ihnen die 32-Bit AVA.relax Anwendung zu deinstallieren. ? Ist auf Ihrem Server bzw. PC eine ältere Server-Version von AVA.relax als 32-bit Anwendung installiert und Sie möchten das AVA.relax 64-bit Setup als Netzwerk-Server installieren, MUSS die alte 32-bit AVA.relax Server-Installation vorher deinstalliert werden. ? Nach der Installation ist eine Freischaltung erforderlich 1.3.1 Installation Einzelplatz Legen Sie die AVA.relax Installations-DVD in das Laufwerk ein. Startet das Setup nicht automatisch, klicken Sie in Ihrer Windows-Taskleiste neben dem Windows-Logosymbol in das Suchfeld. / Geben Sie in das nachfolgende Eingabefeld die aktuellen Buchstaben-Bezeichnung (d:\, e:\, o.ä.) Ihres DVD-Laufwerks und setup.exe ein. / Wenn die Benutzerkontensteuerung eingeschaltet ist, erscheint bei den aktuellen Betriebssystemen folgende Meldung: / Bitte bestätigen Sie mit Ja. Im Anschluss startet das Setup. Sie erhalten eventuell die Meldung, dass vor der Installation von AVA.relax noch weitere, notwendige Komponenten installiert werden müssen, wenn diese auf Ihrem PC noch nicht vorhanden sind. Nach dem Klick auf Weiter startet das Setup mit der Installation der noch benötigten Komponenten wie Microsoft Visual C++ oder .NET-Framework 4.8. 1.3.1.1 Microsoft Visual C++ Diese Installation startet, wenn Microsoft Visual C++ nicht oder eine ältere, als die Version 2015 bis 2019 auf Ihrem PC installiert ist. / 1.3.1.2 Microsoft .NET Framework 4.8 Dieses Setup startet, wenn das .NET-Framework 4.8 auf Ihrem PC noch nicht installiert ist. / In diesem Schritt erfolgt die Installation des .NET-Framework 4.8 automatisch. 1.3.1.3 Installation AVA.relax Einzelplatz / Wählen Sie als Installationstyp Einzelplatz aus. Bei einer Neuinstallation können Sie das Installations-Verzeichnis über den Button … auswählen. Die Installation eines Updates wird im vorhandenen Pfad von AVA.relax installiert. / Wir empfehlen Ihnen, bei der Neuinstallation den vorgeschlagenen Programm-Ordner C:\Program Files\COSOBA\AVA.relax für die 64Bit-Version, bzw. C:\Program Files (x86)\ COSOBA\AVA.relax für die 32Bit-Version und den Daten-Ordner C:\ProgramData\ COSOBA\AVA.relax zu übernehmen. Bestätigen Sie die Auswahl mit Klick auf Weiter. / Klicken Sie nun auf Installieren um die Installation von AVA.relax zu starten. Anschließent zeigt der nachfolgende Bildschirm, dass die Datenbank installiert wird. Drücken Sie dazu auf Fertigstellen. / Die Installation der Datenbank erfolgt automatisch. / Nachdem die Installation abgeschlossen ist, können Sie über das Icon auf Ihrem Desktop AVA.relax starten. / Nach der Installation ist eine Freischaltung von AVA.relax erforderlich. Beachten Sie hierzu bitte das Kapitel 2.2 „Lizenzierung“. 1.3.2 Installation Netzwerk AVA.relax muss sowohl auf dem Server als auch auf den Clients installiert werden. Vor der Installation von AVA.relax am Server sowie am Client muss bei beiden Systemen die Benutzerkontensteuerung deaktiviert bzw. auf minimal eingestellt werden. Schon während der Installation können Sie Ihre AVA.relax Netzwerkversion über den Installationsdialog konfigurieren. Ebenso können Sie die Konfiguration nachträglich über die AVA.relax-Administration ändern. Diese befindet sich im Windows Startmenü unter Start ( COSOBA ( AVA.relax-Administration. Wechseln Sie dort in das Fenster Konfiguration und Datensicherung. Hier werden die administrativen Programmkomponenten verwaltet. In diesem Bereich müssen nur Änderungen durchgeführt werden, falls eine Client–Server Installation eingerichtet werden soll. 1.3.2.1 Netzwerk-Server / Wählen Sie hier die Option Netzwerk-Installation ( Server. Wenn Sie die Standardeinstellungen nutzen, müssen keine weiteren Konfigurationen vorgenommen werden. Sofern Ihr Server, der als SQL-Server für AVA.relax dienen soll, zwei Netzwerkkarten aktiv hat, deaktivieren Sie die sekundäre Netzwerkkarte über die Windows Netzwerkeinstellungen für die Dauer der SQL Express Installation. Möchten Sie AVA.relax und die Datenbank auf unterschiedlichen Servern installieren, setzen Sie das Häkchen bei „SQL-Server separat“. / Tragen Sie die Details in die Felder „Gerätename SQL-Server“, „Instanz SQL-Server“, „Benutzer SQL-Server“ und „Passwort SQL-Server“ ein. ACHTUNG: Die Netzwerk-Server-Installation muss auf einer lokalen Festplatte des Servers erfolgen! Bei der Instanz RELAXEXPR2019 oder älter müssen die Protokolle „TCP/IP“ und „Named Pipes“ in den SQL-Servereinstellungen im SQL Konfigurations-Manager aktiviert werden und anschließend der Instanz-Dienst sowie der SQL-Browser Dienst neugestartet werden. Nachdem die Verbindung zum SQL-Server hergestellt ist, muss in der AVA.relax-Administration die Datenbank mit dem SQL-Server verbunden werden. Bevor Sie die Installation und Konfiguration der Netzwerk-Clients durchführen, sind folgende Einstellungen zu prüfen bzw. zu ändern: ? Vollzugriff für die Benutzer (Domäne oder Arbeitsgruppenbenutzer) auf das Verzeichnis „COSOBA“ am Server mit Vererbung auf die Unterordner ? Vollzugriff für die Benutzer am Netzwerk-Client auf das Verzeichnis „COSOBA“ mit Vererbung auf die Unterordner ? Vollzugriff für den SQL-Benutzer und Netzwerkdienst auf die beiden Datenbank-Dateien im Verzeichnis „COSOBA/AVA.relax/Datenbank“ ? Die für AVA.relax notwendigen Programm-Regeln werden in der Windows-Firewall automatisch gesetzt und aktiviert. Falls diese Ausnahmen nicht vorhanden sind, deaktivieren Sie bitte die am Server eventuell aktivierte Windows-Firewall oder schalten Sie folgende Ports und Programme als eingehende Regel frei: Ports: TCP 8989 sowie UDP 1434 und als Programm im Programm-Verzeichnis „Microsoft SQL-Server\ MSSQL11.RELAXEXPR2019\MSSQL\Binn SQLServr.exe“ oder ältere SQL-Express Version ? Achten Sie darauf, dass in Ihrem SQL-Konfigurationsmanager die Instanz sowie der SQL-Browser gestartet sind und für die Instanz RELAXEXPR2019 die Protokolle „TCP/IP“ und „Named Pipes“ in den SQL-Servereinstellungen aktiviert sind ? Wenn keine Verbindung vom Client zur Datenbank am Server möglich ist, deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung (UAC) am Server ? Wenn auf Ihrem Server AVA.relax als 32-Bit Anwendung installiert ist und Sie AVA.relax als 64-Bit-Version als Netzwerk-Server installieren wollen, MUSS die alte 32-Bit AVA.relax Server-Installation vorher deinstalliert werden. ? Nach der Installation ist eine Freischaltung erforderlich. Beachten Sie hierzu bitte das Kapitel 2.2 „Lizenzierung“. 1.3.2.2 Netzwerk-Client / Wählen Sie hier die Option Netzwerk-Installation ( Client. Tragen Sie den Namen des Servers in das Feld „Gerätename SQL-Server“ ein. Sofern Sie am Netzwerk-Server in der Administration den Port 8989 verändert haben, müssen Sie den verwendeten Port unter „Port für Server-Dienst“ eintragen. Damit ist die Einrichtung des Netzwerk-Clients abgeschlossen. 2 AVA.relax Administration Ist AVA.relax installiert, können Sie über Start(Programme(COSOBA( AVA.relax-Administration die Programm-Verwaltung starten. / In der Administration stehen Ihnen folgende Bereiche zur Verfügung: ? AVA-Grundeinstellungen ? Lizenzierung ? Konfiguration/Datensicherung ? Deaktivierte Projekte ? Rechteverwaltung Die Inhalte der Bereiche werden nachfolgend beschrieben. ACHTUNG: Wenn noch keine Datenbank aktiv ist, wird nur der Bereich Konfiguration/Datenbank angezeigt. Alternativ können Sie, wenn AVA.relax gestartet ist, den COSOBA-Button / anklicken, um AVA.relax-Administration zu starten. / Durch das Klicken des Schalters Einstellungen wechseln Sie in die Administration. Es öffnet sich das Programm AVA.relax-Administration mit den AVA-Grundeinstellungen. / Siehe auch Kapitel 2.1 „AVA-Grundeinstellungen“ Wenn Sie mit einer Netzwerk-Version arbeiten, werden Ihnen am Client nur die lokalen Einstellungen angezeigt. / 2.1 AVA-Grundeinstellungen / Die Einstellungen werden übernommen, sobald Sie den Schalter Speichern anklicken. Der Schalter Laden stellt die zuletzt gespeicherten Einstellungen wieder her. Die linke Spalte enthält die globalen Einstellungen. Diese sind in der Datenbank abgelegt und für alle Anwender. Die rechte Spalte listet die lokalen Einstellungen auf, die nur für diesen Client gelten. ACHTUNG: Änderungen in den Grundeinstellungen werden erst bei einem Neustart AVA.relax aktiv. 2.1.1 Globale Einstellungen Globale Einstellungen gelten im Netzwerk für alle Anwender. 2.1.1.1 Landeseinstellungen / In diesem Feld wird über die Einstellung des Landes definiert, ob im LV die OZ-Einstellungen für GAEB (Deutschland, Schweiz) gelten oder die Vorgaben für die ÖNORM (Österreich). 2.1.1.2 Umsatzsteuer / In diesem Feld wird der Umsatzsteuersatz definiert, der für die neuen Projekte, neuen Leistungsverzeichnisse und neu angelegte manuelle Aufträge benutzt wird. Bei einer Änderung des Umsatzsteuersatzes werden die schon vorhandenen Leistungsverzeichnisse und Aufträge nicht verändert. 2.1.1.3 Währung / In diesem Bereich definieren Sie die Währungen. Klicken Sie den Schalter Neu, um eine weitere Währung anzulegen. Geben Sie das Symbol, die Bezeichnung und den Namen der Währung ein. Setzen Sie das Häkchen bei der Währung, die Ihre Standard-Währung ist. Diese bekommt den Kursfaktor „1“. Tragen Sie zu den weiteren Währungen den Währungsfaktor ein. Das Datum wird automatisch auf das aktuelle Datum gesetzt und kann geändert werden, um das Kursdatum festzulegen. Aus den definierten Währungen können Sie in einem neu angelegten Projekt die Basiswährung auswählen. In dieser Währung werden die Kosten/Preise in den Modulen dargestellt. 2.1.1.4 Textbezeichnungen / Wenn Sie mit mehreren Textfassungen arbeiten, so legen Sie hier die Bezeichnungen der Textfassungen fest. Diese werden Ihnen bei der Auswahl der Textfassung angezeigt. / 2.1.1.5 EP-Anteile Die Preisanteile können Sie im Teilfenster Preisanteile individuell benennen. / Wenn Sie mit STLB-Bau mit DBD-BauPreisen arbeiten, benutzen Sie die Voreinstellungen, wie oben zu sehen. Die Preisanteile werden dann passend zugeordnet. 2.1.1.6 Mengeneinheiten / Geben Sie in der ersten Textfassung eine neue Einheit ein und bestätigen mit Übernehmen. Diese Einheit wird Ihnen im Leistungsverzeichnis im Auswahlfenster angezeigt. Wenn Sie mit verschiedenen Textfassungen arbeiten, geben Sie die entsprechenden Bezeichnungen für die weiteren Textfassungen ein. Sobald Sie den Schalter Übernehmen anklicken, wird die Einheit in die Liste übernommen. Wenn in der Textfassung keine Einheit definiert ist, wird die Einheit der ersten Textfassung übernommen. Ändern Sie eine Einheit, erhalten Sie zusätzlich die Abfrage, ob die Änderungen übernommen werden sollen. / Die Anzahl der Nachkommastellen definieren Sie im Feld Dez.-Stellen. Hier können Sie auch die Nachkommastellen der vorhandenen Einheiten verändern. Entsprechend der Nachkommastellen werden die Mengen in den Positionen und in der Spalte Ergebnis in der Mengenberechnung gerundet dargestellt. Summen werden gemäß der Rechengenauigkeit (siehe Kapitel 2.1.1.12 „Rechengenauigkeit der Mengenermittlung“ ) ermittelt und dann gerundet. Mit Löschen entfernen Sie die markierte Einheit. Diese Einheit wird nur im Auswahlfenster gelöscht und nicht in vorhandenen Positionen. Sollen nur die Einheiten der Liste in den Leistungsverzeichnissen genutzt werden, aktivieren Sie die Zeile Ein-heiten nur auswählbar. Jetzt kann im Leistungsverzeichnis nur noch auf die Einheiten dieser Liste zugegriffen werden. ACHTUNG: Manuell eingegenen Einheiten in den Alternativ-Texten werden nicht überschrieben. 2.1.1.7 Textverarbeitung / Mit der Standard-Schriftart und -größe bestimmen die Textdarstellung, die im Langtext bei neuen Positionen benutzt werden soll. Setzen Sie das Häkchen in der Zeile Eingegebene Tabulatoren in Layoutansicht gemäß Vorlage umrechnen, um sicherzustellen, dass alle Tabulatoren bei der Ausgabe gesetzt werden, wie sie im Langtext eingestellt sind, unabhängig von der Einstellung im Layout. 2.1.1.8 LV/Positionstext-Bearbeitung / Hier legen Sie fest ob: ? eine gesperrtes Leistungsverzeichnis wieder zur Bearbeitung entsperrt werden darf ? eine Abfrage vor dem Speichern einer Langtextänderung oder Änderung in der Mengenermittlung erscheinen soll 2.1.1.9 Einstellung Katalog-Explorer Setzen Sie das Häkchen, wenn Leistungstexte direkt im Katalog-Explorer erstellbar sein sollen. / Sie können direkt im Katalog-Explorer Positionen duplizieren und bearbeiten. Es können keine Hierarchien angelegt, oder Positionen gelöscht werden. 2.1.1.10 Einstellungen Angebote Wenn das Leistungsverzeichnis in den Angeboten verändert werden soll, setzen Sie das Häkchen in der Zeile LV in Angebot veränderbar. / 2.1.1.11 Auftragsbearbeitung Setzen Sie das Häkchen, wenn die Auftragsdaten nach der Vergabe änderbar sein sollen. Zusätzlich kann das Auftrags-LV verändert werden. / Änderungen im Auftrag werden in alle vorhandenen Rechnungen übernommen! Das aktivieren dieser Funktion wird nicht empfohlen! Wenn bei der Vergabe keine Budgetüberschreitung erlaubt ist, setzten Sie in dieser Zeile das Häkchen. (Modul Budgetplanung erforderlich) In den Abrechnungseinstellungen legen Sie fest, ob eine Rechnung nach der Freigabe noch bearbeitet werden kann. / Wenn das Häkchen gesetzt ist, kann die Rechnung auch nach der Freigabe geändert werden. Änderungen in der Rechnung werden in alle vorhandenen, nachfolgenden Rechnungen übernommen! Das aktivieren dieser Funktion wird nicht empfohlen. Zusätzlich definieren Sie in diesem Bereich, ob eine Rechnung bei einer Budgetüberschreitung freigeben werden darf. (Modul Budgetplanung erforderlich) Sollen die Mengenermittlungen automatisch aus den vorangegangenen Teilrechnungen in die Mengenermittlung der aktuellen Zahlung übernommen werden, setzen Sie dieses Häkchen. 2.1.1.12 Rechengenauigkeit der Mengenermittlung Generell wird die Rechengenauigkeit in der Mengenermittlung über die Anzahl der Nachkommastellen definiert. Die Anzahl der Nachkommastellen definiert, ab welcher Stelle gerundet wird. Diese Genauigkeit erhalten Sie in jeder Rechenzeile der Mengenberechnung. / Mit der internen Rechengenauigkeit definieren Sie, nach welcher Stellenzahl intern gerundet werden soll, da GAEB in der Mengenermittlung (DA11 und DA31) eine höhere Genauigkeit als 3 Nachkommastellen erlaubt. ACHTUNG: wenn die Rechengenauigkeit höher eingestellt ist als die Anzahl der Nachkommastellen, kann es zu scheinbaren Summenabweichungen kommen, da nicht alle Nachkommastellen, die zur Summe beitragen, dargestellt werden. Ist die Rechengenauigkeit niedriger eingestellt als die Anzahl der Nachkommastellen in der Einheit, wird auch hier gemäß der internen Rechengenauigkeit gerundet. 2.1.1.13 Zeitwertermittlung Einstellungen / Definieren Sie die Anzahl der Nachkommastellen für die Prozentuale Entwertung. Es können 0 bis 4 Stellen eingegeben werden. Alle Prozentsätze werden mit dieser Nachkommastellenzahl dargestellt. Es wird immer aufgerundet. Lassen Sie den Eintrag offen, werden die Nachkommastellen, gemäß des berechneten Werts, dargestellt. 2.1.1.14 Einstellungen Auftrags- und Rechnungs-Layout Wenn die Ausgaben nach Word auch nach der Vergabe noch editierbar sein sollen, setzen Sie dieses Häkchen. / 2.1.1.15 Adress-Explorer-Einstellungen / Setzen Sie das Häkchen, wenn das Entsperren von Adressen erlaubt ist. 2.1.1.16 Einstellungen Heinze – Schnittstelle / Wählen Sie aus, welcher Kalkulationspreis der Heinze-Ausschreibungstexte (EP1, EP2 oder EP3) standardmäßig nach AVA.relax übernommen werden soll. Wenn Sie den Haken bei Keine Heinze-Angebote erstellen entfernen, werden im Projekt-Explorer, Bereich Angebote, 3 zusätzliche Angebote erstellt, jeweils entsprechend einer Preisstufe der Heinzetexte (EP1, EP2, EP3). 2.1.2 Lokale Einstellungen Lokale Einstellungen gelten im Netzwerk nur für den Client, an dem Sie eingestellt sind. 2.1.2.1 Programmordner Hier ändern Sie die Standardpfade des Programms. / Ordner Beschreibung Layout-Vorlagen: Verzeichnis der Layout-Vorlagen für die Druck-Ausgabe. Bei einer Netzwerk-Version ist es sinnvoll die Vorlagen zentral für alle Anwender in einem Netzlaufwerk zu verwalten. Temporär: Von AVA.relax temporär erstellte Dateien werden in diesem Verzeichnis zwischengespeichert. Dieses Verzeichnis sollte lokal liegen. Hilfe: Hier sind die Hilfe-Dateien zu AVA.relax abgelegt. Bei einer Netzwerk-Version kann hier auch auf das Verzeichnis der Server-Installation von AVA.relax zugegriffen werden, so dass die Anwender nach einem Update den Zugriff auf die aktuelle Hilfe haben. Adressexport: Verzeichnis für die Datei des Adressexports. Idealerweise stellen Sie das Verzeichnis ..\Eigene Dateien\Eigene Datenquellen\AdrExport.csv ein, da Word in der Serienbrieffunktion dieses Verzeichnis automatisch anwählt. Dokument-Vorlagen: Verzeichnis der Vorlagen für Dokumente in der Dokumentenverwaltung. Dokumente: In dieser Zeile können Sie definieren, in welchem Verzeichnis die projektbezogenen Dokumente abgelegt werden. Bei einer Netzwerk-Version muss dieses Verzeichnis im Netzwerk liegen und für alle User identisch sein. ACHTUNG: Die Inhalte dieser Verzeichnisse werden nicht durch die Datensicherung AVA.relax gesichert! 2.1.2.2 Farbeinstellungen In den Farbeinstellungen können Sie unter verschiedenen Farbschemata wählen. / Nach dem Speichern wird die Darstellung auf das ausgewählte Farbschema angepasst. 2.1.2.3 Texteinstellungen Hier wählen Sie den Texteditor für Langtextbearbeitung und Druck-Ausgabe. / Für die Texteingabe ist standardmäßig der interne Texteditor aktiviert. Wenn Sie in den Langtexten Word-spezifische Sonderfunktionen nutzen möchten, wählen Sie als Texteingabesystem MS Word aus. Markieren Sie generell, welche Word-Version installiert ist. ACHTUNG: Wenn Sie mit mehreren Bilschirmen arbeiten und unterschiedliche Skalierungen eingestellt sind, ist zwingend eine Word-Version ab 2016 erforderlich, um Word für die Texteingabe zu nutzen. Ist MS Word installiert, wird dieses automatisch für die Textausgabe angewählt. Ist kein MS Word installiert, wählt AVA.relax Wordpad für die Ausgabe an. Sie können jeden beliebigen Texteditor einbinden, der Rich-Text-Dateien (rtf) verarbeiten kann. Diesen tragen Sie dann in der Zeile Ziel ein. Spezielle Funktionen, wie z.B. das Rückaktualisieren, sind jedoch ausschließlich mit MS-Word realisiert. 2.1.2.4 Speicherabfrage Hier legen Sie fest, ob eine automatische Erinnerung zum Speichern erfolgen soll. Definieren Sie die Zeit, nach der die Meldung erscheinen soll. / Die Erinnerung erfolgt, wenn Sie innerhalb dieses Intervalls nicht gespeichert haben. Die Minimalzeit der Speichererinnerung beträgt 5 Minuten. Es erscheint folgende Meldung: / Bestätigen Sie mit Ja, um alle offenen Tabellen zu speichern. Wenn Sie Nein anklicken, werden die Daten noch nicht in die Datenbank übernommen. Sie werden, entsprechend dem eingestellten Zeit-Intervall, erneut an das Speichern erinnert. 2.1.2.5 Positionstextbearbeitung / Kegen Sie fest ob das Eigenschaftenfenster beim Anlegen einer neuen Position automatisch geöffnet werden soll. ACHTUNG: Wenn Sie über die Kurzweg-Tasten neue Positionen generieren, bleibt das Eigenschaftenfenster geschlossen! 2.1.2.6 Einstellungen Bauteilkalkulation / Hier definieren Sie, ob der IFC-Viewer oder CasCADos in einem eigenen Fenster (außerhalb AVA.relax) gestartet werden soll. Nutzen Sie diese Einstellung bei 2 oder mehr Monitoren. 2.1.2.7 Einstellungen SIRADOS - Schnittstelle / Wählen Sie aus, ob Sie auf die Cloud, den Desktop oder den Netzwerkserver zugreifen wollen. / Für den Zugriff auf die Sirados-Cloud benötigen Sie eine Internet-Anbindung. In der Cloud sind Sie mit den Texten immer auf aktuellstem Stand. Wenn Sie auf die SIRADOS live-Cloud zugreifen, muss SIRADOS nicht installiert sein. Wenn Sie auf die installierten Daten zugreifen wollen, wählen Sie das Desktop aus.Passen Sie ggf. noch den Installationspfad der SIRADOS-Installation an. Liegen die Daten auf einem Netzwerkserver, tragen Sie den Namen des Servers ein. Generell erfolgt die Anmeldung zu den SIRADOS-Daten über das Internet. 2.1.2.8 Einstellungen STLB-Bau/DBD-BIM - Schnittstelle / Wählen Sie aus, ob Sie mit STLB-Bau-XML oder dem direkten Zugriff auf die STLB-Bau-Texte aus dem Positionslangtext (STLB-Bau-Online und STLB-Bau ab 2019-10) arbeiten wollen. Wenn Sie STLB-Bau Webversion aktivieren, wählen Sie noch aus, ob Sie die installierte Version STLB-Bau oder STLB-Bau-Online benutzen. / 2.1.2.9 Einstellungen DBD-BIM - Schnittstelle Zu den DBD-BIM-Elementen wählen Sie aus, ob Sie mit der Online-Version oder der auf dem Rechner installierten Version arbeiten. / 2.1.2.10 Internet-Browser / Wenn der Internet-Browser beim Start AVA.relax geöffnet werden soll, setzen Sie das Häkchen. In der Zeile Start-Website definieren Sie die Seite die geöffnet werden soll. Der Internet-Browser wird dann in AVA.relax als eigener Reiter angezeigt. 2.2 Lizenzierung Mit der Lizenzierung werden Ihre erworbenen Module freigeschaltet. Auch können Module zum Testen für einen definierten Zeitraum freigeschaltet werden. Diese Module schalten sich nach Ablauf des Testzeitraums automatisch wieder aus. ACHTUNG: Eine Lizenzierung ist immer nach einem Versionswechsel erforderlich. Wenden Sie sich bitte an die COSOBA-Hotline, um Ihre Lizenzdatei zu erhalten. Einzelplatz-Lizenzierung: Klicken Sie hierzu den Schalter Lizenzierung anfordern an. / Füllen Sie das Formular aus und senden es an unsere Hotline. Klicken Sie hierzu auf den Schalter Senden. / Sie erhalten dann eine Lizenzdatei, die Sie folgendermaßen einspielen: Akzeptieren Sie die Lizenzbedingungen durch das Setzen der beiden Häkchens. Jetzt können Sie den Schalter Lizenz installieren anklicken. / Wählen Sie die Lizenzdatei Relax.lic aus und klicken auf Öffnen. / Jetzt werden Ihnen die lizenzierten Module angezeigt und die Lizenzierung ist abgeschlossen. / Netzwerk-Lizenzierung: Diese Freischaltung führen Sie am Server aus. Die Lizenzierung wird wie beim Einzelplatz beschrieben durchgeführt. Die Freischaltung wird auf dem Server gespeichert und ist für alle Netzwerk-Clients gültig. Arbeiten Sie mit einem Dongle, erkennt AVA.relax diesen automatisch und zeigt Ihnen die Dongle-Nummer in der Lizenzierung an. / Möchten Sie AVA.relax auf einen anderen oder neuen Rechner übertragen, klicken Sie bitte den Schalter Umlizenzierung an. ACHTUNG: AVA.relax ist bis zur erneuten Freischaltung gesperrt! / Füllen Sie das sich öffnende Formular aus. Klicken Sie auf Umlizenzierung ausführen. Mit der Umlizenzierung wird automatisch ein Fax-Formular erstellt. Senden Sie dieses Fax an die COSOBA-Hotline, um eine neue Freischaltung zu erhalten. 2.3 Konfiguration und Datensicherung In diesem Bereich werden die Installationsart und die Datenbank verwaltet. Hier kann auch eine Datensicherung durchgeführt werden. Wählen Sie den Installationstyp aus. / 2.3.1 Einzelplatz Klicken Sie die Einstellung Einzelplatz an. / Der Microsoft SQL-Server wird standardmäßig mit der Datenbankinstanz MSSQL$RELAXEXPRxxxx verbunden. Wenn Sie eine andere Datenbankinstanz auswählen möchten, benötigen Sie den Namen der Instanz, sowie den dazugehörigen Benutzername und das Kennwort. Jetzt wird der lokale Pfad, je nach Installation, zur AVA-Datenbank angezeigt. 2.3.2 Netzwerk / Server Klicken Sie die Einstellung Netzwerk Server an. / Der Netzwerk-Servername verweist auf den AVA.relax Datenbank Server. Im rechten Teil des Fensters wird der Name des Microsoft SQL Servers, sowie der Datenbankinstanzname MSSQL$RELAXEXPRxxxx standardmäßig angezeigt. Wenn Sie einen anderen SQL-Server auswählen, benötigen Sie den Servernamen, den dazu gehörigen Benutzername, das Kennwort sowie die entsprechende Port-Nummer. Wenn Sie eine andere Port-Nummer verwenden müssen, wählen Sie einen freien Port mit einer Nummer zwischen 1-32.000 und tragen diese an Server und Client ein. Darunter wird der lokale Pfad, je nach Installation, zur AVA-Datenbank angezeigt. Im unteren Fenster werden die Benutzer aufgelistet, die an der AVA.relax Datenbank angemeldet sind. Wenn Sie auf einem Terminal-Server installieren, setzen Sie das Häkchen bei als Terminal-Server verwenden. 2.3.3 Netzwerk / Client Klicken Sie die Einstellung Netzwerk Client an. / Der Netzwerk-Servername verweist auf den AVA.relax Datenbank Server mit dem entsprechenden Port. Darunter wird der lokale Pfad auf dem Server zur AVA-Datenbank angezeigt. Sämtliche Konfigurationen mit und an der Datenbank erfolgt in einer AVA.relax Netzwerkinstallation nur auf dem AVA.relax Server und nicht auf den einzelnen Netzwerkclients. Wenn Sie als Terminal-Server-Client installieren, setzen Sie das Häkchen bei als Terminal-Server verwenden. 2.3.4 COSOBA-AVA-Datenbank Hier haben Sie die Möglichkeit die Datenbank für AVA.relax und für das Bautagebuch über Trennen zur manuellen Sicherung zu entkoppeln. Anschließend können Sie über Verbinden die Datenbanken wieder verbinden. / Mit dem Button Sichern können Sie eine Sicherung der aktuellen Datenbanken eines Einzelplatzes erstellen. Diese Sicherung wird auf dem angezeigten Pfad gespeichert. Die Dateinamen bekommen einen Zeitstempel, der das Datum und die Uhrzeit der Sicherung anzeigt. / Es werden nur die Datenbanken gesichert. Die Dokumente in der Dokumentenverwaltung und die Layout-Vorlagen werden nicht automatisch mitgesichert. Mit Zurücksichern können Sie unter den gespeicherten Sicherungen auswählen, welche zurückgesichert werden soll. Mit der ausgewählten Sicherung wird die vorhandene Datenbank dann ersetzt. ACHTUNG: Wenn Sie das Modul Bautagebuch nutzen, gibt es 2 Datenbanken, die zurückgesichert werden müssen! Im Netzwerk muss die Sicherung am Server durchgeführt werden. Wenn Sie einen SQL-Server als Datenbank nutzen, muss die Sicherung über das Konfigurationstool des SQL-Servers vorgenommen werden. 2.4 Deaktivierte Projekte In diesem Bereich werden Ihnen die in AVA.relax deaktivierten Projekte aufgelistet. Hier können diese Projekte endgültig gelöscht oder wieder aktiviert werden. / Wählen Sie das zu bearbeitende Projekt durch das Setzen des Häkchens aus. Wenn alle Projekte bearbeitet werden sollen, setzen Sie das Häkchen bei Auswahl. Jetzt werden die Schalter Aktivieren und Löschen aktiv. 2.4.1 Projekte aktivieren Um die ausgewählten Projekte im Projektexplorer wieder anzuzeigen, wählen Sie die Funktion Aktivieren an. Es erscheint folgendes Fenster: / Setzen Sie das Häkchen bei Alle ausgewählten Projekte aktiviert, werden die ausgewählten Projekte durch das Anklicken des Schalters Ja wieder im Projektexplorer dargestellt. Wenn Sie dieses Häkchen nicht setzen, können Sie zu jedem Projekt auswählen, ob es aktiviert werden soll. Klicken Sie den Schalter Nein, wird das Projekt nicht aktiviert. Mit dem Schalter Abbrechen wird diese Funktion gestoppt. 2.4.2 Projekte löschen Um die ausgewählten Projekte endgültig zu löschen, wählen Sie die Funktion Löschen an. / Soll auch der Dokument-Ordner gelöscht werden, so setzen sie das Häkchen. Wenn der Dokumentordner leer ist, wird er automatisch gelöscht. Setzen Sie das Häkchen bei Löschvorgang für alle ausgewählten Projekte ausführen, werden die ausge-wählten Projekte durch das Anklicken des Schalters Ja aus der Datenbank gelöscht! ACHTUNG: Es erfolgt keine weitere Nachfrage und das Projekt wird unwiederruflich aus der Datenbank gelöscht! Wenn Sie das Häkchen nicht setzen, können Sie zu jedem Projekt auswählen, ob es gelöscht werden soll. Klicken Sie den Schalter Nein, wird das angezeigte Projekt nicht gelöscht. Mit dem Schalter Abbrechen wird diese Funktion gestoppt. Beim Löschen des Projekts wird auch die Projekt-Adresse im Adress-Explorer gelöscht. 2.5 Rechteverwaltung Zur Nutzung der Rechteverwaltung ist das Modul Rechteverwaltung erforderlich. / 2.5.1 Oberfläche Nach dem Start AVA.relax Administration klicken Sie den Schalter Rechteverwaltung an. Hier werden die Rechte für die Anwender über Rechtegruppen definiert. / Die Rechteverwaltung gliedert sich in die Bereiche Benutzergruppen, Rechte (der Benutzergruppe), Mitglieder (der Benutzergruppe), Projekte/Projektgruppen. Mit dem Schalter Speichern sichern Sie die Festlegung der Rechte. Mit Laden öffnen Sie die zuletzt gespeicherte Definition der Rechteverwaltung. / 2.5.2 Benutzergruppen Im Dialogfeld Benutzergruppen definieren Sie Gruppen mit gleichen Rechten. Diesen Gruppen werden dann die Mitglieder zugeordnet. / Die Benutzergruppe ADMINISTRATOREN wird vom System automatisch angelegt. Die Mitglieder dieser Gruppe haben alle Rechte. Eine neue Benutzergruppe legen Sie über die Schaltfläche Neue Gruppe an. Tragen Sie die Gruppenbezeichnung ein. Diesen Gruppen ordnen Sie die entsprechenden Rechte und Mitglieder zu. Lesen Sie hierzu die nachfolgenden Kapitel. Zum Entfernen einer Benutzergruppe markieren Sie diese und klicken auf die Schaltfläche Löschen. 2.5.3 Rechte Wählen Sie eine Benutzergruppe an und klicken auf den Reiter Rechte. / Sie können der ausgewählten Benutzergruppe zu den einzelnen Programmbereichen unterschiedliche Rechte zuordnen. Es stehen Ihnen 3 Zugriffsarten zur Verfügung: Ändern Daten können neu angelegt und bearbeitet werden. Löschen Tabellen können gelöscht werden. Lesen Daten können gelesen werden. Sind alle 3 Zugriffsarten ausgeschaltet, besteht kein Zugriff auf diesen Programmbereich. Wenn Sie im Projekt-Explorer Tabellen anlegen wollen, sind im Bereich Projekt/Projektgruppe Änderungsrechte erforderlich. Ohne Löschrechte kann ein Projekt auch nicht deaktiviert werden. ACHTUNG: Zu den Stamm-Daten gehören auch die Tabellenvorlagen. Wenn Sie eine Tabellenvorlage dauerhaft ändern wollen, sind die Bearbeitungsrechte im Bereich Stamm erforderlich! 2.5.4 Mitglieder Die Anwender ordnen Sie einer Benutzergruppe als Mitglieder zu. Wählen Sie die gewünschte Benutzergruppe aus und öffnen über die Schalterfläche Mitglieder den Dialog. Mit den Pfeiltasten fügen Sie der Benutzergruppe Mitglieder hinzu oder entfernen diese wieder. / 2.5.4.1 Windows-Authentifizierung Soll die Windows-Authentifizierung auch zur Anmeldung in AVA.relax benutzt werden, setzen Sie das Häkchen vor dieser Zeile. Die Benutzer müssen dann mit ihren Anmeldenamen im Netzwerk (z.B. LV-USER1) angelegt sein. Wenn mehrere Domänen im Netzwerk vorhanden sind, in denen es gleiche Nutzernamen gibt, muss auch der Domänenname eingetragen werden (z.B. COSOBA.LV-USER1). Der Anwender startet AVA.relax ohne Anmeldefenster. Versucht ein Anwender AVA.relax zu starten, der nicht mit seiner Domäne und seiner Netzwerkanmeldung in der Rechteverwaltung angelegt ist, wird das AVA.relax-Anmeldefenster geöffnet. / Hier kann er dann den Benutzernamen und das Passwort eingeben. In dieser Maske können Sie auch Passwörter für die Benutzer definieren. Klicken Sie auf den Schalter Kennwort ändern, um ein Passwort anzulegen, oder ein vorhandenes zu ändern. / Mit dem Schalter Kennwort übernehmen wird Ihr Passwort gespeichert. 2.5.4.2 Interne Authentifizierung Wenn Sie die interne AVA.relax-Authentifizierung zur Anmeldung benutzen wollen, entfernen Sie das Häkchen vor der Windows-Authentifizierung. Jetzt startet AVA.relax generell über die Anmeldemaske. Der Anwender muss sich mit seiner in AVA.relax definierten Kennung anmelden. 2.5.4.3 Benutzer anlegen/löschen Das linke Teilfenster zeigt die Mitglieder der ausgewählten Benutzergruppe an. / Im rechten Teilfenster legen Sie neue Benutzer an oder löschen vorhandene Benutzer. / Mit der Schaltfläche Neuer Benutzer legen Sie einen neuen Anwender an. Wenn Sie die interne Authentifizierung benutzen, tragen Sie lediglich den Benutzernamen unter NAME ein. Verwenden Sie die Windows-Authentifizierung, ist im Feld DOMÄNE nur dann der Name der Netzwerkdomäne einzutragen, wenn es mehrere Domänen gibt, in denen identische Benutzernamen existieren. Zum Löschen eines Benutzers markieren Sie diesen und klicken auf die Schaltfläche Löschen. Die Zuordnung der Benutzer zur Gruppe erfolgt über die beiden Pfeiltasten zwischen den beiden Fenstern. 2.5.5 Projekte/Projektgruppen Um Projekte oder Projektgruppen einer bestimmten Benutzergruppe im Rahmen ihrer Rechte zuzuordnen, wählen Sie die entsprechende Benutzergruppe aus und klicken auf die Schaltfläche Projekt/ Projektgruppen. / Projekte oder Projektgruppen ordnen Sie der bestimmten Benutzergruppe durch Aktivieren eines oder mehrerer Häkchen vor den Projektordnern zu. Andere Benutzergruppen sehen diese Projekte im Projekt-Explorer nicht. Ist eine Projektgruppe exklusiv einer Benutzergruppe zugeordnet, steht keines der dort abgelegten Projekte anderen Benutzergruppen zur Verfügung. Benutzergruppen, denen keine Projekte oder Projektgruppen speziell zugeordnet sind, sehen nur die Projekte und Projektgruppen, die keiner anderen Benutzergruppe zugeordnet sind. ACHTUNG: Sobald einer Benutzergruppe ein Projekt oder eine Projektgruppe zugeordnet ist, sieht diese Benutzergruppe nur noch die zugeordneten Projekte und Gruppen! 2.5.6 LV-Benutzerrechte Abweichend zu den, in der Rechteverwaltung definierten Rechten, können Sie in den LV-Eigenschaften des Leistungsverzeichnisses im Teilfenster LV-Benutzerrechte die Zugriffsrechte auf dieses Leistungsverzeichnis festlegen. Hierbei können Sie zwischen einem Vollzugriff oder einem lesenden Zugriff wählen. / Öffnen Sie das Teilfenster LV-Benutzerrechte. / Dieses Teilfenster ist nur für Anwender sichtbar, denen in der Rechteverwaltung Änderungsrechte in der LV-Bearbeitung zugewiesen sind. Das Fenster wird so lange angezeigt, bis mindestens ein Benutzer mit Vollzugriff definiert ist. Danach ist es nur noch für Benutzer mit Vollzugriff sichtbar. / Löschen Sie das Häkchen bei Benutzerrechte gemäß Standardrechte, wenn Sie für dieses Leistungsverzeichnis die Einstellungen des Moduls Rechteverwaltung nicht nutzen wollen. / Jetzt können Sie einen Vollzugriff oder Leserechte an die in der Rechteverwaltung definierten Nutzer vergeben. ACHTUNG: Wenn Sie die LV-Benutzerrechte definieren, werden die LV-bezogenen Rechte in der Rechteverwaltung ignoriert! Unter dem Reiter Benutzer mit Vollzugriff verwalten Sie die Benutzer, die alle Rechte in diesem Leistungsverzeichnis erhalten sollen. Nur diese Benutzer sehen dieses Teilfenster und können die Zuordnungen ändern. Hier wird beim ersten Öffnen nur der angemeldete Benutzer angezeigt. Mit dem Schalter Hinzufügen können Sie die Benutzer oder Gruppe auswählen, die Vollzugriff auf das Leistungsverzeichnis erhalten sollen. Wählen Sie die Benutzer oder die Gruppe aus und klicken den Schalter Übernehmen. Wenn Sie eine Gruppe übernehmen, werden Ihnen die Benutzer dieser Gruppe aufgelistet. Mit dem Schalter Entfernen löschen Sie die Benutzer, die auf dieses Leistungsverzeichnis keinen bearbeitenden Zugriff haben sollen. Unter dem Reiter Benutzer mit Lesezugriff fügen Sie die Benutzer oder Gruppen ein, die das Leistungsverzeichnis nur ansehen dürfen. / Mit dem Schalter Entfernen löschen Sie die Benutzer, die auf dieses Leistungsverzeichnis keinen lesenden Zugriff haben sollen. Benutzer, die keiner der beiden Gruppen zugeordnet sind, haben keinen Zugriff auf dieses Leistungsverzeichnis. 3 Schnelleinstieg In diesem Kapitel erhalten Sie eine kurze Übersicht, wie Sie Daten anlegen und mit diesen arbeiten. Ausführliche Informationen erhalten Sie in den nachfolgenden Kapiteln des Handbuchs. 3.1 Projekt anlegen Nach dem Start von AVA.relax befinden Sie sich im Projekt-Explorer, hier werden Ihre Projekte in Projektgruppen verwaltet. / Öffnen Sie eine Projektgruppe. Mit der rechten Maustaste gelangen Sie in das Kontextmenü. Wählen Sie Neu - Projekt zum Anlegen eines neuen Projekts. / Es öffnet sich eine Dialog-Box der Projekt-Eigenschaften, in der Sie die Angaben zu dem neuen Projekt eintragen. / Durch das Schließen des Eigenschaftenfensters mit x wird das Projekt angelegt. Es erfolgt die Sicherheitsabfrage Änderung übernehmen? Ja/Nein. Bestätigen Sie mit JA und die Daten werden übernommen. 3.2 Leistungsverzeichnis anlegen Wählen Sie eine Projektgruppe aus und öffnen diese. Öffnen Sie das Projekt mit dem vorangestellten +. / Öffnen Sie die Gruppe Leistungsverzeichnisse, klicken auf der Art des Leistungsverzeichnisses die rechte Maustaste und wählen über das Kontextmenü Neu - Leistungsverzeichnis. / Es erscheint das Dialogfenster LV-Informationen. Hier hinterlegen Sie Angaben zum Leistungsverzeichnis. / Mit dem Schalter Übernehmen (oder Schließen des Eigenschaftenfensters mit x, in diesem Fall erfolgt die Sicherheitsabfrage Änderung übernehmen? Ja/Nein), wird das Leistungsverzeichnis angelegt. 3.3 Leistungsverzeichnis bearbeiten Öffnen Sie die Bearbeitungsebene Leistungsverzeichnisse und wählen eines der LVs aus. / Sie öffnen dieses Leistungsverzeichnis mit einem Doppelklick. Haben Sie das LV neu angelegt, enthält es noch keine Positionen. 3.3.1 Positionen manuell erstellen Über das Kontextmenü Neu - Position öffnen Sie das Bearbeitungsfenster Leistung. / Im Bearbeitungsfenster Leistung erfassen Sie positionsspezifische Angaben über die Buttons Beschreibung, Typ/Ausführungsart, Menge und Preis/ Zeit. / 3.3.2 Positionen aus einem Projekt übernehmen Öffnen Sie den Projekt-Explorer. Wählen Sie das Projekt, aus dem Sie Positionen übernehmen möchten. / Erweitern Sie mit einem Klick auf das vorangestellte + die Projektstruktur. Mit einem weiteren Klick auf das vorangestellte + öffnen Sie die Leistungsverzeichnisse. Wählen Sie das gewünschte LV aus und öffnen unter Angebote mit gedrückter SHIFT-Taste und einem Klick auf das vorangestellte + die Kalkulation. / Markieren Sie die Positionen und ziehen diese mit Drag and Drop in das neue Leistungsverzeichnis. Alternativ: Öffnen Sie beide Leistungsverzeichnisse. Wählen Sie über die Registerkarte das Leistungsverzeichnis aus, aus dem Sie Positionen kopieren wollen und markieren die Positionen. Jetzt ziehen Sie diese mit Drag and Drop auf die Registerkarte des Ziel-Leistungsverzeichnisses und dann in die LV-Liste. 3.3.3 Positionen aus dem Katalog übernehmen Öffnen Sie den Katalog-Explorer und den Katalog, aus dem Sie die Positionen übernehmen wollen. Wechseln Sie in den erforderlichen Leistungsbereich. / Öffnen Sie den Bereich der Texte (LV….). Hier finden Sie eine Titelstruktur analog einem LV, unter der Sie Leistungstexte auswählen können. / Markieren Sie die gewünschten Positionen mit einem Häkchen und ziehen diese mit Drag and Drop in Ihr Leistungsverzeichnis. 3.3.4 Leistungsverzeichnisse drucken Im Leistungsverzeichnis rufen Sie das Kontextmenü auf und klicken auf Seitenansicht. / Wählen Sie eine Wordvorlage aus und Öffnen diese. Jetzt wird ein Leistungsverzeichnis als Word-Dokument erzeugt, das Sie editieren und drucken können. / Alternativ: Sie können im Kontextmenü auch direkt Drucken wählen. In diesem Fall wird Ihnen ebenfalls eine Liste von Wordvorlagen angeboten. Nachdem Sie Öffnen gewählt haben wird ein Leistungsverzeichnis als Word-Dokument erzeugt und in Word direkt der Druck-Dialog geöffnet. 3.3.5 Zeitwertberechnung erstellen Im Leistungsverzeichnis rufen Sie das Kontextmenü auf und klicken auf Tabellenspalten. / Aktivieren Sie die für die Zeitwertberechnung erforderlichen Spalten. / 3.4 Angebot anlegen Wählen Sie das Projekt aus, öffnen dieses. Markieren Sie das gewünschte Leistungsverzeichnis. / Öffnen Sie das Leistungsverzeichnis durch das vorangestellte +. / Markieren Sie Angebote und öffnen das Kontextmenü. Klicken Sie auf Neu - Angebot. / Es öffnet sich das Dialogfenster Angebots- und Bieter-Informationen. Hier hinterlegen Sie Angaben zum Bieter. Gleichzeitig ist das Angebots-/Bieter-Leistungsverzeichnis geöffnet. / Hier können die Bieterpreise eingetragen werden. 3.5 Preisvergleich anlegen Wählen Sie das Projekt, öffnen es und markieren das gewünschte Leistungsverzeichnis. / Öffnen Sie das Leistungsverzeichnis durch das vorangestellte +. / Markieren Sie Preisvergleiche und öffnen das Kontextmenü. Hier klicken Sie auf Neu - Preisvergleich. / Es öffnet sich der Preisvergleich. Hier tragen Sie die Bezeichnung des Preisvergleichs ein. / 3.6 Auftrag anlegen Wählen Sie das Projekt aus, öffnen dieses und markieren das gewünschte Leistungsverzeichnis. / Öffnen Sie das Leistungsverzeichnis durch das vorangestellte +. / Lesen Sie weiter im Kapitel 3.6.1 „Auftrag aus Preisvergleich erzeugen“, wenn der Auftrag im Preisvergleich, bzw. im Kapitel 3.6.2 „Auftrag aus Angebot erzeugen“, wenn der Auftrag aus dem Angebot erzeugt werden soll. 3.6.1 Auftrag aus Preisvergleich erzeugen Öffnen Sie Preisvergleiche durch das vorangestellte + und starten den Preisvergleich mit einem Doppelklick. Wählen Sie in den Eigenschaften Vergabe und Übernehmen an. Jetzt werden die Vergabeeinheiten angezeigt. Sie wählen in der Spalte B den Bieter, der den Auftrag bekommt. / Wenn das Leistungsverzeichnis Lose enthält, können diese getrennt vergeben werden. Markieren Sie in der Spalte B zu jedem Los den Bieter, der den Zuschlag bekommen soll. Mit dem Schalter Auftr. erstellen wird der Auftrag generiert. 3.6.2 Auftrag aus Angebot erzeugen Öffnen Sie das Angebot des Bieters, der den Zuschlag bekommen soll. / Über das Kontextmenü erzeugen Sie den Auftrag mit Auftrag/Aufträge erstellen. 3.6.3 Manuellen Auftrag erzeugen Wählen Sie das entsprechende Projekt aus, öffnen es und markieren Aufträge. Mit Neu - Auftrag im Kontextmenü erzeugen Sie den Auftrag. / 3.7 Auftrag bearbeiten Öffnen Sie die Bearbeitungsebene Projekte. Wählen Sie einen Auftrag aus. / Öffnen Sie diesen Auftrag mit einem Doppelklick. / Solange der Auftrag nicht vergeben ist, können Sie Vertragsbedingungen bearbeiten. 3.8 Zahlung anlegen Wählen Sie ein Projekt aus, öffnen es und markieren den Auftrag. / Öffnen Sie Aufträge durch das vorangestellte +. / Markieren Sie Zahlungen und legen über das Kontextmenü mit Neu - Zahlung eine Auszahlung an. / Das Fenster Zahlung wird geöffnet. / Sie bearbeiten hier die Zahlung und das Rechnungs-LV. 3.9 Kostenkontrolle Wählen Sie ein Projekt aus und klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Button KostKontr. / Hier legen Sie die gewünschten Kostenkontrollen an. Wählen Sie die Funktion Neu - Kostenkontrolle an. / Legen Sie die projektspezifische Bezeichnung der Kostenkontrolle fest. In der Zeile Kostensystem-Vorlage wählen Sie die gewünschte Vorlage (DIN 276, Gewerke, …) aus. Wenn Sie den Schalter Übernehmen anklicken, wird die Kostenverteilung für dieses Projekt erstellt. Im Teilfenster Kostensystem-Vorlage können Sie mit dem Schalter Neue Vorlage ein neues, eigenes Kostensystem erzeugen. Mit Doppelklick öffnen Sie die gewünschte, vorhandene Kostenverteilungstabelle. Das Fenster des gewählten Kostenvergleichs wird geöffnet. / 3.10 Elementkalkulation anlegen Wählen Sie das Projekt aus und öffnen es durch das vorangestellte +. / Markieren Sie Element-Kalkulationen und öffnen das Kontextmenü. Klicken Sie auf Neu - Elementkalkulation. / Die Elementkalkulation wird geöffnet. / Füllen Sie die Kalkulations-Eigenschaften aus und Übernehmen diese. / Die Elementkalkulation ist nun angelegt und kann bearbeitet werden. 3.10.1 Elemente manuell erstellen Ein neues Element legen Sie über das Kontextmenü mit der Funktion Neues Kostenelement an. / Zur Bearbeitung öffnen Sie das Element mit einem Doppelklick. Im Bearbeitungsfenster Eigenschaften erstellen Sie die elementspezifischen Angaben in den Bereichen Beschreibung, Menge und Mengen-Zuordnung. Die Bereiche Elementkosten und Roh-LV werden automatisch ausgefüllt. 3.10.2 Elemente aus einer Elementkalkulation übernehmen Öffnen Sie den Projekt-Explorer. Wählen Sie die Elementkalkulation, aus der Sie die Elemente übernehmen wollen. / Mit Doppelklick öffnen Sie diese Elementkalkulation. Markieren Sie Elemente, die kopiert werden sollen und ziehen diese mit Drag and Drop zuerst auf die Registerkarte und dann in die geöffnete, neue Elementkalkulation. 3.10.3 Elemente aus dem Katalog übernehmen Öffnen Sie den Katalog-Explorer und den Katalog, aus dem Sie die Elemente übernehmen wollen. Wechseln Sie in den gewünschten Elementbereich. / Markieren Sie Elemente mit den Häkchen und ziehen mit Drag and Drop diese in Ihre Elementkalkulation. / 3.10.4 Elementkalkulationen drucken Über das Kontextmenü der Elementkalkulation wählen Sie Seitenansicht. / Wählen Sie die Wordvorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. / Die Elementkalkulation wird nach Word übertragen und kann dort gedruckt werden. 3.11 Raumbuch anlegen Wählen Sie das Projekt und öffnen dieses durch das vorangestellte +. / Markieren Sie Raumbücher und öffnen über das Kontextmenü ein Raumbuch, indem Sie auf Neu - Raumbuch klicken. / Das Raumbuch öffnet sich. / Füllen Sie die Raumbuch-Eigenschaften aus und Übernehmen diese. Jetzt ist das Raumbuch angelegt und kann bearbeitet werden. 3.11.1 Räume manuell erstellen Mit Neue Gebäudehierarchie im Kontextmenü legen Sie ein Gebäude an. Mit Neue Geschosshierarchie verfahren Sie für ein Geschoss in gleicher Weise. Über Neue Raumgruppe legen Sie eine Raumgruppe, z.B. eine Wohnung an. für einen Raum. Mit Neuer Raum erstellen Sie einen Raum. / Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Raum zur Bearbeitung. / In dem Bearbeitungsfenster Eigenschaften geben Sie über die Schaltflächen Beschreibung, Menge und Mengen-Zuordnung die elementspezifischen Angaben ein. Die Bereiche Raumkosten und Roh-LV werden automatisch ausgefüllt. 3.11.2 Räume aus einem Raumbuch übernehmen Öffnen Sie den Projekt-Explorer. Wählen Sie das Raumbuch, aus dem Sie die Räume übernehmen wollen. / Öffnen Sie dieses Raumbuch mit einem Doppelklick, markieren die Räume, die kopiert werden sollen und ziehen diese mit Drag and Drop über die Tabellenreiter in das neue Raumbuch. / 3.11.3 Räume aus dem Katalog übernehmen Öffnen Sie den Katalog-Explorer und danach den Katalog, aus dem Sie die Räume übernehmen wollen. Wechseln Sie in den gewünschten Bereich. / Markieren Sie die ausgewählten Räume mit einem Häkchen und ziehen diese mit Drag and Drop in Ihr Raumbuch. 3.11.4 Raumbuch drucken Über das Kontextmenü des Raumbuchs wählen Sie Seitenansicht. / Wählen Sie die Wordvorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. / Das Raumbuch wird nach Word übertragen und kann dort gedruckt werden. 3.12 Bauteilkalkulation anlegen Wählen Sie ein Projekt und öffnen die BIM-LV/Bauteilkalkulation. Im Kontextmenü klicken Sie auf Neu – Bauteilkalkulation. / Das Eigenschaftenfenster wird geöffnet. / Geben Sie einen Namen für die Bauteilkalkulation ein und betiteln das Leistungsverzeichnis, in dem das General-LV erzeugt werden soll. Wählen Sie noch das CAD-System, den Bauteilkatalog sowie das zu importierende CAD-Projekt aus. 3.13 Bauzeitenplan anlegen Wählen Sie das Projekt und öffnen dieses durch das vorangestellte +. Markieren Sie Bauzeitenpläne und erzeugen über das Kontextmenü einen Bauzeitenplan, indem Sie auf Neu - Bauzeitenplan klicken. / Der Bauzeitenplan öffnet sich. / Füllen Sie die Eigenschaften aus und Übernehmen diese. Jetzt ist der Bauzeitenplan angelegt und kann bearbeitet werden. 3.13.1 Phasen/Vorgänge manuell erstellen Mit Neu ( Phase einfügen in im Kontextmenü legen Sie eine Phase, eine Hierarchiestufe an. Mit Neu ( Vorgang einfügen in legen Sie einen Vorgang an. / Ein Vorgang kann auch direkt durch Mausziehen in der Kalenderdarstellung erzeugt werden. In dem Bearbeitungsfenster Eigenschaften Phase/Vorgang geben Sie den Vorgangsnamen, seine Eigenschaften und die Vor- und Nachfolger ein. 3.13.2 Bauzeitenplan drucken Wählen Sie im Kontextmenü des Bauzeitenplans Drucken. / Jetzt wird der Bauzeitenplan gedruckt. In der Seitenansicht wird eine Druckvorschau erzeugt. Mit Seite einrichten definieren Sie den Drucker und die Seitengröße. 3.14 Tagesbericht anlegen Wählen Sie das Projekt und öffnen dieses durch das vorangestellte +. / Markieren Sie die Zeile Bautagebuch und erzeugen über das Kontextmenü einen Tagesbericht, indem Sie auf Neu - Tagesbericht klicken. Der Tagesbericht öffnet sich. / Jetzt ist der Tagesbericht angelegt und kann bearbeitet werden. 4 Die Startseite Nach erfolgreicher Installation sehen Sie das AVA.relax-Icon / auf Ihrem Desktop. Mit einem Doppelklick starten Sie AVA.relax. Es öffnet sich die Startseite. 4.1 Aufbau der Startseite Ihnen stehen die aus MS Windows bekannte Menüleiste und Multifunktionsleiste zur Verfügung. / Über die rechte Maustaste gelangen Sie in die Kontextmenüs. In den Kontextmenüs werden die relevanten Funktionen angezeigt. So haben Sie einen schnellen Zugriff auf erforderlichen Funktionen in AVA.relax. Mit der Zoom-Funktion können Sie die Textgröße in Listen, Tabellen und dem internen Text-Editor ändern. Die Einstellung gilt für alle Bereiche. / Dies ist eine lokale Einstellung und wird in der Konfiguration gespeichert, so dass Sie bei einem Neustart des Programms wieder die gleiche Schriftgröße erhalten. Wenn Sie mit MS Word als Texteditor arbeiten, wird dieser Zoom-Faktor auch in die Word-Darstellung übertragen. 4.2 Startmaske Die Startmaske unterteilt sich in den Info-Bereich und die Liste der zuletzt benutzten Tabellen. / 4.2.1 Info-Bereich Der Infobereich lässt sich über den Pfeil / öffnen, bzw. / schließen. Im Info-Bereich werden Ihnen die installierte Version, die Lizenzierung und Ihre Kundennummer angezeigt. Ist AVA.relax mit einem Dongle lizenziert, wird Ihnen zusätzlich die Dongle-Nummer aufgelistet. / Zusätzlich haben Sie Zugriff auf diverse Informationen, wie z.B. das Handbuch. Diese Zusatzinformationen können Sie durch einen Mausklick öffnen. / Wenn Sie eine pdf-Dateien auswählen, wird Ihnen das gewünschte Dokument im Browser geöffnet. / Klicken Sie das Symbol der Dokumentenstruktur an, um das Inhaltsverzeichnis angezeigt zu bekommen. Mit der Suchfunktion können Sie nach beliebigen Begriffen suchen. / Über die Pfeiltasten können Sie die Suchergebnisse anspringen. 4.2.2 Zuletzt benutzte Tabellen In diesem Bereich werden Ihnen die 15 zuletzt geöffneten Tabellen aus dem Projekt-Explorer angezeigt. Die Tabellen sind chronologisch geordnet. / Zusätzlich können Sie die Tabellen an den Listenkopf anheften. Die Liste der zuletzt geöffneten Tabellen ist benutzerabhängig und wird in der Datenbank gespeichert. Hierbei wird die Windows-Anmeldung benutzt. Öffnen Sie die gewünschte Tabelle mit einem Doppelklick. Wenn die ausgewählte Tabelle in der Datenbank oder das Projekt gelöscht wurde, erhalten Sie folgende Meldung: / Klicken Sie auf Ja, um die Tabelle aus der Liste zu entfernen. Wurde das Projekt deaktiviert, erhalten Sie folgende Meldung: / In diesem Fall kann das Projekt in der Administration AVA.relax wieder aktiviert werden und Sie haben Zugriff auf die Tabelle. Siehe auch Kapitel „2.4.1 Projekte aktivieren“ Mit dem Schalter / können Sie eine Tabelle aus der Liste entfernen. / 4.2.3 Kontextmenü Startmaske / 4.2.3.1 Öffnen Mit diesem Befehl öffnen Sie die gewählte Ansicht. 4.2.3.2 In Projekt-Explorer anzeigen Mit dieser Funktion wird Ihnen im Projekt-Explorer das Projekt zur ausgewählten Ansicht dargestellt. Diesen Befehl können Sie auch durch das Anklicken der Ansicht ausführen. 4.2.3.3 Aus Liste entfernen Mit diesem Befehl löschen Sie die ausgewählte Ansicht aus der Übersicht. Alternativ können Sie mit dem Schalter / die Tabelle aus der Liste entfernen. / 4.2.3.4 An Listenkopf anheften Mit dieser Funktion können Sie die ausgewählte Ansicht am Beginn der Liste anheften. Sie können beliebig viele Ansichten am Listenkopf anheften. Alternativ können Sie mit dem Schalter / die Tabelle am Listenkopf fixieren. / Die am Listenkopf angehefteten Ansichten werden chronologisch sortiert. 4.2.3.5 Aus Listenkopf lösen Mit diesem Befehl lösen Sie die ausgewählte Ansicht vom Listenkopf. Die Ansicht wird wieder chronologisch einsortiert. Alternativ können Sie mit dem Schalter / die Tabelle am Listenkopf lösen. / 4.3 xProgramm-Ebene Die Programm-Ebene, bestehend aus Projekt-, Katalog- und Adressen-Explorer. Wenn Sie die Schnittstelle zu den Heinze-Texten oder SIRADOS im Einsatz haben, wird diese auch in der Programmebene angezeigt. / Die Programm-Ebenen sind den Bearbeitungsbereichen übergeordnet und stehen mit Ihren Funktionen Projekte, Leistungstexte oder Adressen zentral zur Verfügung. Die Programm-Ebenen öffnen Sie, indem Sie mit dem Mauszeiger darüberfahren. Mit einem Klick in die Oberfläche fixieren Sie die Ebene temporär. Dieses Verfahren wird Pending-Windows-Technik genannt. / Durch einen Klick auf den Pin / können Sie die Explorer dauerhaft fixieren. Die Reiter des Projekt-, Katalog- und Adressen-Explorer sind nun am unteren Rand der Seite angeordnet. Das Fenster kann mit der Maus seitlich auf eine beliebige Größe gezogen werden. Diese Teilung der Befehlsoberfläche steht Ihnen in allen Programm-Ebenen zur Verfügung. Benutzen Sie diese Einstellung, wenn Sie das Explorerfenster permanent geöffnet haben wollen. Ohne die Fixierung ist das Explorerfenster nur so lange geöffnet, bis Sie es mit der Maus verlassen und außerhalb klicken. Sie haben dann den gesamten Bildschirm für Ihre zu bearbeitende Tabelle zur Verfügung. / / Das Explorer-Fenster ist fixiert, d.h. es ist immer sichtbar und kann nur in der Breite variiert werden. Die Auswahl der Explorer finden Sie dann am unteren Fensterrand. / Das Explorer-Fenster ist offen, d.h. sobald Sie ein Feld außerhalb anklicken, schließt sich das Explorer-Fenster, bis Sie es erneut öffnen. Es hat noch den gleichen Zustand, wie vor dem Schließen. Die Explorer sind dann seitlich angeordnet. Auf der rechten Seite stehen Ihnen der Browser mit der Hilfe zur Verfügung: / In der Hilfe finden Sie zusätzliche Informationen, wie Ausgabebeispiele oder das Handbuch zum IFC-Viewer. 4.4 Navigation AVA.relax starten Sie mit geöffnetem Projekt-Explorer, der jeweils das zuletzt bearbeitete Projekt anzeigt. Über die Navigationszeile des Projekt-Explorers gelangen Sie in die verschiedenen Programm-Ebenen. / Wenn Sie ein Projekt auswählen, sind, abhängig von den freigeschalteten Modulen, die Schaltflächen Projekte, Elementkalkulationen, Raumbücher, Leistungsverzeichnisse, Aufträge, Bautagebuch, Kostenkontrolle, BIM und Bauzeitenplan aktiv. Markieren Sie ein Leistungsverzeichnis, sind die Bereiche Angebote und Preisvergleich zusätzlich in Funktion. Im Bereich Aufträge ist der Bereich Zahlungen sichtbar. Mit einem Klick auf die jeweiligen Schaltflächen wird dieser Bereich im Projektbaum geöffnet. Im Bereich Bautagebuch wird Ihnen eine Baustruktur in kalendarischer Form angezeigt. Der Projektbaum ist ähnlich dem des Windows-Explorers aufgebaut. Über ein vorangestelltes + öffnen Sie Ebenen und gelangen zu Unterverzeichnissen. Bei aktiver Projektübersicht können Sie auch das Projekt mit der rechten Maustaste anwählen und den zu bearbeitenden Bereich anklicken. / Wenn Sie Tabellen, wie z.B. Leistungsverzeichnisse geöffnet haben, werden Ihnen die offenen Tabellen als Reiter dargestellt. Sollte sich ein Sternchen (*) am Ende des Reiters befinden, wurde eine Änderung in der Tabelle vorgenommen, die noch nicht gespeichert wurde. / Um eine Tabelle zu schließen, klicken Sie das x am Reiter der Tabelle an. Wenn Sie das x auf der rechten Seite der Reiter anklicken, können Sie alle offenen Tabellen schließen. / Klicken Sie auf Ja, wenn Sie alle Tabellen schließen wollen, oder auf Nein, wenn Sie nur die aktuelle Tabelle schließen wollen. Schließen Sie alle Tabellen, erfolgt eine Speicherabfrage zu jeder Tabelle, in der es nicht gespeicherte Daten gibt. 5 Projekt-Explorer Der Projekt-Explorer verwaltet Ihre Projekte. Die Projekte können in Projektgruppen zusammengefasst werden. Sie können beliebig viele Gliederungsebenen erzeugen. Das Projekt untergliedert sich in die einzelnen Bearbeitungsbereiche, wie z.B. Leistungsverzeichnisse, Bauteil-Kalkulation, Angebote, Preisvergleiche. Die Bearbeitungsbereiche werden abhängig von der Lizenzierung angezeigt. Projekte können per Drag and Drop jederzeit in andere Projektgruppen verschoben werden. Mit dem + vor der Projektgruppe öffnen Sie die Baumstruktur der dort abgelegten Projekte. In jedem Projekt gelangen Sie über das + vor dem Projekt in die Bearbeitungsbereiche. Dort werden dann die einzelnen Tabellen, wie z.B. die Leistungsverzeichnisse aufgelistet. / Sie können die Darstellung des Projekt-Explorers mit folgenden Funktionen steuern: / Zusätzliche Darstellung der Projekte in einem eigenen Fenster. / / Wenn Sie Ihre Projekte in Hierarchiegruppen gegliedert haben, werden Ihnen die Gruppen im Projektfenster angezeigt, wenn Sie das Häkchen in der Zeile Ebenen aus entfernen. Im Teilfenster Details werden jeweils die Daten des im Fenster Projekte angewählten Projekts dargestellt. Mit einem Rechtsklick auf eines der Projekte können Sie den Bearbeitungsbereich auswählen, in dem Sie arbeiten möchten.  In der gefilterten Darstellung wird im Teilfenster Details nur der aktiv bearbeitete Bereich oder die angewählte Tabelle dargestellt. / 5.1 Projekt-Gesamtübersicht Klicken Sie bei gedrückter SHIFT-Taste mit der linken Maustaste auf das + vor einem Projekt, gelangen Sie zur Projekt-Gesamtübersicht. Beim Start von AVA.relax erhalten Sie diese Darstellung zum zuletzt bearbeiteten Projekt. / Aus diesem Fenster wechseln Sie in den gewünschten Bearbeitungsbereich. Wenn Sie die Projektliste eingeschaltet haben, können Sie über die rechte Maustaste den Bereich anwählen, ein Projekt anlegen, löschen oder öffnen. Wenn Sie im Projektfenster ein neues Projekt anlegen, wird dieses dem Projektverzeichnis des zuletzt angewählten Projekts angelegt. / 5.2 Anlegen einer neuen Projektgruppe / Mit Neu - Projektgruppe im Kontextmenü der Projekte erzeugen Sie eine neue Projektgruppe. Es öffnet sich das Fenster Projektgruppe und Sie tragen die Nummer und die Bezeichnung der Projektgruppe ein: / Mit dem Befehl Übernehmen und dem Klick auf das x verlassen Sie die Bearbeitungsmaske. Soll der Text sofort beim Schreiben in den Projekt-Explorer übernommen werden, setzen Sie ein Häkchen vor Änderungen automatisch übernehmen. Wenn Projekte archiviert werden sollen, legen Sie eine Projektgruppe an, die in der Bezeichnung den Begriff archiv, auch als Wortteil, enthält. Die Projektgruppe muss auf oberster Ebene angelegt werden. Diese Projekte werden von nun an nicht mehr in der Projektleiste dargestellt. 5.3 Anlegen eines neuen Projektes Markieren Sie mit dem Cursor die entsprechende Projektgruppe. Ein neues Projekt legen Sie mit Neu - Projekt über das Kontextmenü an: / Alternativ können Sie auch in der Projektliste ein neues Projekt über die rechte Maustaste anlegen. Das Projekt wird dann in der gleichen Projekthierarchie angelegt, wie das vorher angewählte Projekt. Es öffnet sich die Dialog-Box zum Editieren der Projekt-Eigenschaften: / Die Projekteigenschaften bestehen aus den Projekt-Grunddaten, der Projekt-Beschreibung, den Projekt-Beteiligten, den Globalen Projektmengen, den Kosten nach Leistungsbereichen und den Kosten nach Aufträgen. Mit der Funktion / Fenster teilen kann diese Darstellung auf 2-spaltig umgeschaltet werden. Öffnen Sie durch Anklicken des vorangestellten + die einzelnen Eingabebereiche. Mit Übernehmen speichern Sie die Grunddaten. Die Angaben werden in den Projekt-Explorer übernommen und Sie verlassen die Dialog-Box mit x. Die Projekt-Eigenschaften können Sie auch aufrufen, indem Sie das Projekt mit der rechten Maustaste markieren und im Kontextmenü Eigenschaften anklicken. Projekte können im Projekt-Explorer per Drag and Drop in andere Projektgruppen verschoben werden. Markieren Sie hierzu das Projekt und schieben es mit gedrückter linker Maustaste in die gewünschte Projektgruppe. 5.3.1 Projekt-Grunddaten / Geben Sie die Grunddaten, wie Projekt-Nummer und Projekt-Bezeichnung ein. Diese Angaben können Sie später verändern. Es ist nicht erforderlich, in allen Feldern Angaben zu machen. Unter der Projekt-ID wird im Verzeichnis ..\COSOBA\AVA.relax\Dokumente ein Projektordner angelegt. In diesen Ordner werden die Projektdokumente gespeichert. Im Projekt-Explorer werden die Projekte nach der Projekt-Nummer sortiert. Projekte ohne Projekt-Nummer werden nach der Projekt-Bezeichnung sortiert und vor den Projekten mit Projekt-Nummer aufgelistet. ACHTUNG: Wenn Sie die GAEB-Schnittstelle nutzen, darf die Projektbezeichnung maximal 60 Zeichen lang sein. Legen Sie die Basis-Währung für Ihr Projekt fest. Es stehen Ihnen alle in der Administration definierten Währungen zur Auswahl. In dieser Währung werden die Kosten/Preise in den Modulen dargestellt. Sobald Sie einen Auftrag angelegt haben, kann die Währung nicht mehr geändert werden. Es wird in dieser Währung abgerechnet. Abweichend zum in der Administration angelegten Hauptordner für Projekt-Dokumente können Sie individuell ein Verzeichnis als Dokument-Ordner auswählen, in das die Ausgaben des Programms gespeichert werden. Der Dokumentordner wird als eigene Struktur in den Projekt-Details, im Projekt-Explorer und in den Projekt-Eigenschaften des Projekts dargestellt. In diesem Ordner werden auch alle Word-Ausgaben gespeichert, wenn Sie in MS Word Speichern aufrufen oder beim Verlassen der Seitenansicht die Speicherabfrage mit Ja bestätigen. Im geöffneten Speicherdialog von Word ist dann der entsprechende Ordner (LV, Abrechnung, …) im Projekt-Dokument-Ordner mit einem Dateinamen vorgeschlagen. 5.3.2 Beschreibung Klicken Sie auf das vorangestellte + Zeichen in der Zeile Beschreibung. / Sie können eine Kurzbeschreibung zum Projekt eingeben und haben zusätzlich ein Feld für eine ausführliche Beschreibung zur Verfügung. In der Langbeschreibung können Sie auch auf Word als Texteditor wechseln. Mit den Feldern beim GAEB-Datenaustausch übernehmen können Sie bestimmen, ob diese Daten auch in einer GAEB-Datei weitergegeben werden sollen. 5.3.3 Projekt-Beteiligte Klicken Sie auf das vorangestellte + in der Zeile Projekt-Beteiligte. Es öffnet sich die Eingabeliste zur Verwaltung der Projektbeteiligten. / Sie können Adressen in den vorhandenen Adressgruppen anlegen. Wenn die Adresse schon im Adressen-Explorer angelegt ist, öffnen Sie den Adressen-Explorer und ziehen die Adresse per Drag and Drop auf die gewünschte Adressgruppe. / Wenn die Adresse einer Sparte zugeordnet ist, wird diese zusätzlich vor dem Namen angezeigt. In der Adressgruppe Büro-Adresse (im Seitenkopf) wird automatisch die erste Adresse der Gruppe Adresse-Büro aus dem Adressen-Explorer übernommen. Diese Adresse wird in den Ausgaben im Seitenkopf benutzt. Wenn Sie eine andere Adresse im Seitenkopf nutzen möchten, ziehen Sie diese per Drag and Drop auf die Adressgruppe Büro-Adresse. ACHTUNG: Wenn Sie eine Adresse ohne Kurzbezeichnung in die Büroadresse übernehmen, wird kein Seitenkopf ausgedruckt. Im Bereich der Anbieter werden die Adressen in 3 verschiedenen Zuständen dargestellt. / Wurde als Anbieter in Liste übernommen / Hat Angebot abgegeben / Wurde beauftragt Wird ein Angebot zu einem Leistungsverzeichnis angelegt, wird die Bieteradresse automatisch in diesem Bereich angelegt. Wenn eine Adresse neu angelegt werden muss, klicken Sie die rechte Maustaste und wählen den Befehl Neuen Projektbeteiligten einfügen an. / Es öffnet sich der Adressen-Explorer mit einer neuen Adresse. Füllen Sie diese aus. Wenn Sie danach die Projektbeteiligten Aktualisieren, ist die Adresse eingetragen. 5.3.4 Kontextmenü Projektbeteiligte / 5.3.4.1 Speichern Mit diesem Befehl speichern Sie das Leistungsverzeichnis. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.4.2 Drucken Mit diesem Befehl wählen Sie die Druckvorlage aus und starten den Druckvorgang. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.4.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der die Projektdaten in Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.4.4 Angebot erstellen und öffnen Mit dieser Funktion legen Sie ein Angebot zur ausgewählten Anbieter-Adresse an. Wenn schon ein Angebot existiert, können Sie es mit dieser Funktion öffnen. Wenn Sie eine Adresse der Auftragnehmer anwählen, können Sie den Auftrag öffnen. 5.3.4.5 Adressen als CSV-Datei speichern Die Adressen der Hierarchie, die markiert ist, werden als CSV-Datei exportiert. Mehrfach aufgeführte Adressen werden nur einmal in die Export-Datei geschrieben. 5.3.4.6 Neuen Projektbeteiligten einfügen Mit dieser Funktion wird eine neue Adresse im Adressen-Explorer angelegt. Füllen Sie die Felder aus. Nach einem Aktualisieren wird die Adresse dann in den Projektbeteiligten angezeigt. Auch enthalten im Menü Einfügen. 5.3.4.7 Ansprechpartner einfügen Mit dieser Funktion werden Ihnen die Ansprechpartner der angewählten Firma angezeigt. / Wählen Sie die projektrelevanten Ansprechpartner für dieses Projekt aus. 5.3.4.8 Löschen Mit dieser Funktion wird die angewählte Adresse gelöscht. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.3.4.9 Aktualisieren Die Tabelle der Projektbeteiligten wird aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.3.4.10 Adresse öffnen Die angewählte Adresse wird im Adressen-Explorer geöffnet. 5.3.4.11 Fenster teilen Die Darstellung des Fensters wird auf 2 Spalten umgestellt. Es steht Ihnen für jede der beiden Spalten eine Bildlaufleiste zur Verfügung. 5.3.5 Dokumente Klicken Sie auf das vorangestellte + in der Zeile Dokumente. / Es öffnet sich die Verzeichnisstruktur zur Verwaltung der Projektdokumente. Hier können Sie Ihre projektbezogenen Dokumente verwalten. Siehe auch Kapitel 17 „Dokumentenmanagement“ 5.3.6 Globale Projektmengen Öffnen Sie den Bereich Globale Projektmengen. / Legen Sie hier die projektbezogenen Mengen an. Auf diese Mengen können Sie im gesamten Projekt zugreifen. Wenn Sie diese Mengen ändern, werden die Änderungen in alle Mengenermittlungen übernommen, die diese Mengenvariable enthalten. ACHTUNG: Wenn die Projektmengen in einer anderen Tabelle geöffnet sind, können sie nicht bearbeitet werden. / Sobald die Projektmengen in der anderen Tabelle geschlossen werden, können Sie sich die Bearbeitungsrechte durch die Funktion Aktualisieren aktivieren. Definieren Sie in dieser Liste zentral alle Mengen, auf die Sie zugreifen wollen. So können Sie bei einer Mengenänderung die Mengen in dieser Liste korrigieren und alle Positionen im Projekt, die auf diese Menge zugreifen, werden aktualisiert. Die Projektmengen können im Leistungsverzeichnis, im Raumbuch, in der Elementkalkulation, und der Bauteilkalkulation genutzt werden. Sie können die Projekt-Mengenvariablen auch in der Mengenermittlung anderen Projektmengen nutzen. Tragen Sie dann den Namen mit einem vorangestellten # in die Mengenermittlung ein. ACHTUNG: Projekt-Mengenvariablen, die in anderen Mengenvariablen genutzt werden sollen, müssen vor der Zeile, in der sie eingefügt werden, definiert sein! Die Projekt-Mengenvariable muss einen Namen erhalten! Ohne Namen wird die Variable NICHT gespeichert. Der Name der Projekt-Mengenvariablen ist maximal 32 Zeichen lang und darf keine Leerzeichen, keine Umlaute und keine Rechenzeichen enthalten. Bedingt durch die IFC-Variablen, muss ein Name, der mit „I“ beginnt, mindestens 5 Zeichen lang sein. Wenn Sie die Projektmengen umsortieren wollen, können Sie dies einfach per Drag and Drop durchführen. Haben Sie Ihre Auswahl getroffen, ziehen Sie die Projektmengen mit Drag and Drop an die gewünschte Stelle in der Auflistung. Abhängig von der Cursor-Darstellung werden die Projektmengen eingefügt. /Die Projektmengen werden oberhalb der angewählten Projektmengen eingefügt. / Die Projektmengen werden unterhalb der angewählten Projektmengen eingefügt. /Die Projektmengen werden in die Hierarchie eingefügt. Wenn Sie eine Hierarchie verschieben, wird diese in die Hierarchie eingebaut. Wenn Sie die Hierarchie vor oder nach der Hierarchie einfügen wollen, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. Wenn Sie den Import aus dem BKI-Kostenplaner benutzen, werden die Mengen in die Gruppen Mengenermittlung nach DIN277, Mengen Raumlufttechnik und Mengen Grundstück eingespielt (Schnittstelle BKI erforderlich). 5.3.6.1 IFC-Mengen In die Projekt-Mengen können auch IFC-Dateien importiert werden. (IFC-Schnittstelle erforderlich). / Die Dateien müssen folgendes Format haben: ? IFC 2x3 ? IFC 4 In der IFC-Datei müssen Basismengen (BaseQuantities) definiert sein. Nur CAD-Elemente mit Basismengen werden in die Projekt-Mengenvariablen importiert. Wählen Sie im Kontextmenü die Funktion IFC-Mengen importieren an und wählen die zu importierende IFC-Datei aus. Nach dem Import können Sie sich ein Prüfprotokoll anzeigen lassen. / Bestätigen Sie die Abfrage mit Ja und das Protokoll wird geöffnet. Sie erhalten eine Auflistung aller IFC-Objekte mit der Information, welche Mengen unter IFC2x3 und IFC4 möglich sind und welche tatsächlich in der IFC-Datei enthalten sind. Welche der Mengen in der IFC-Datei enthalten sind, ist von der CAD abhängig, aus der die IFC-Datei erzeugt wird. Die Mengen folgender IFC-Elemente werden importiert: ? Grundstück ? Gebäude ? Geschosse ? Fundament – Flachgründungen ? Bodenplatten, Decken, Podeste, Dachflächen ? Wände ? Öffnungen ? Fenster ? Türen ? Horizontale Träger ? Vertikale Träger ? Stabträger, Sparren, Pfetten, … ? Platten ? Rampen ? Treppen ? Geländer ? Dächer ? Räume ? Bekleidungen/Beläge In der IFC-Mengenliste wird Ihnen eine Untergruppe mit dem Namen der IFC-Datei angelegt, unter der die importieren Mengen aufgelistet werden. / Die CAD-Elemente werden über die Art der Elemente, wie z.B. Wände gegliedert. Darunter werden Ihnen weitere Gliederungsebenen aufgelistet, wie z.B. Außen- und Innenwand. Auf der untersten Ebene werden dann die Massen dargestellt. Bei einem erneuten Import werden die Mengen aktualisiert. Mengen, die es in der IFC-Import-Datei nicht mehr gibt, werden auf „0“ gesetzt. ACHTUNG: Legen Sie in diesem Bereich keine eigenen Projektmengen-Variablen an, da diese bei einem erneuten Import der IFC-Datei überschrieben werden! Auf diese Mengen können Sie in der Ausschreibung, im Raumbuch und in der Elementkalkulation zugreifen. Der Name einer IFC-Menge hat folgende Struktur: I{Mengenart}_Art des Elements_CAD-Typ des Elements_Dimensionen_Material aus der CAD_Gebäudenummer_Geschoßnummer_Raumnummer. Der Name enthält nur die Kennungen, die im IFC-Modell enthalten sind. Es können auch einzelne Kennungen, wie z.B. die Gebäudenummer fehlen. Bsp.: IZ_AT_T38_1135x2600_B1_G12 Anzahl_Außentüren_TypT38_Größe_Gebäude_Geschoß Die Mengenart enthält die Information um welche Menge es sich handelt. Bei den Flächen und Volumen erhalten Sie die Massen ohne Abzüge, inkl. aller Abzüge und den Abzügen gemäß VOB. Z Anzahl ZGL Anzahl Treppengeländer ZLF Anzahl Treppenläufe ZWG Anzahl Treppenwangen ZPD Anzahl Treppenpodeste H Höhe HL lichte Höhe HFB Höhe Fußbodenaufbau L Länge LGL Länge Treppengeländer LWG Länge Treppenwangen U Umfang UB Umfang ohne Abzüge F Fenster-/Türfläche FB Fläche ohne Abzüge FN Fläche inkl. aller Abzüge F25 Fläche gemäß VOB VB Volumen ohne Abzüge VN Volumen inkl. aller Abzüge V05 Volumen nach VOB BGF Bruttogrundrissfläche Im Abschnitt Art des Elements werden die CAD-Elemente, gemäß den IFC-Definitionen, aufgelistet. Wenn es viele Varianten gibt, werden die Elementtypen durchnummeriert, wie z.B. bei den Treppen. WD allgemeine Wand IW Innenwand AW Außenwand FE Fenster IFE Innen-Fenster TU allgemeine Tür IT Innentür AT Außentür RM Raum, allgemein RB Bodenfläche Raum RW Wandfläche Raum RD Deckenfläche Raum RP0 undefinierte Rampe RP1 Rampe gerade 1-läufig RP2 Rampe gerade 2-läufig mit 1 Podest RP3 L-Rampe mit 1 Podest RP4 U-Rampe mit 2 Podesten RP5 U-Rampe mit 1 Podest RP6 Spiral-Rampe RPL0 undefinierter Rampenlauf RPL1 gerader Rampenlauf RPL2 spindelförmiger Rampenlauf ST0 undefinierte Stütze ST1 Wandpfeiler/Pfeiler TR0 undefinierter Träger TR1 Balken/Profilträger TR2 Spannbetonbalken TR3 Sturz TR4 Bogenträger TR5 T-Träger DA00 undefiniertes Dach DA01 Flachdach DA02 Pultdach DA03 Satteldach DA04 Walmdach DA05 Krüppelwalmdach DA06 Mansardgiebeldach DA07 Mansarddach DA08 Tonnendach DA09 Spitztonnendach DA10 Schmetterlingdach DA11 Zeltdach DA12 Kuppeldach DA13 Freiform-Dach BL00 undefinierter Belag BL01 Deckenbelag BL02 Bodenbelag BL03 Wandbelag BL04 Dachbelag BL05 Deckenleisten BL06 Bodenleisten BL07 Dämmung BL08 Abdichtung BL09 Isolierung BL10 Ummantelung PL0 undefinierte Platte PL1 Bodenplatte PL2 Decke PL3 Dachfläche PL4 Treppenpodest FUF0 undefiniertes Fundament FUF1 Senkkastenfundament FUF2 Auflagebalken FUF3 Einzelfundament FUF4 Pfahlkopfplatte FUF5 Streifenfundament TP00 undefinierte Treppe TP01 1-läufige gerade Treppe TP02 2-läufige gerade Treppe mit 1 Podest TP03 2-läufige, 1-fach gewendelte L-Treppe TP04 2-läufige L-Treppe mit 1 Podest TP05 2-läufige, 1-fach gewendelte U-Treppe TP06 2-läufige U-Treppe mit 1 Podest TP07 3-läufige, 2-fach gewendelte U-Treppe TP08 3-läufige U-Treppe mit 2 Podesten TP09 4-läufige, 3-fach gewendelte Treppe TP10 4-läufige Treppe mit 3 Podesten TP11 Wendeltreppe TP12 3-läufige T-Treppe mit 1 Podest TP13 1-läufige Bogentreppe TP14 2-läufige Bogentreppe mit 1 Podest TPL0 undefinierter Treppenlauf TPL1 gerader Treppenlauf TPL2 gewendelter Treppenlauf TPL3 spindelförmiger Treppenlauf TPL4 bogenförmiger Treppenlauf TPL5 Freiform-Treppenlauf GL0 undefiniertes Geländer GL1 Geländer GL2 Schutzgeländer GL3 Balustrade SB00 undefinierter Stab SB01 Aussteifungs-Strebe/Anker SB02 Gurt SB03 Kehlbalken SB04 Stab SB05 Fenster-Pfosten, Sprosse SB06 Pfosten SB07 Pfette SB08 Sparren SB09 Treppenwange SB10 Druckstrebe SB11 Stütze PLT0 undefinierte Fassadenplatte PLT1 Vorhang-Fassaden-Element PLT2 Blechfassaden-Element Elementtyp aus CAD: T, gefolgt von einer fortlaufenden Nummer. Der Typ wird in der Bezeichnung dargestellt. Gleiche Elementbezeichnungen haben immer die gleiche Elementnummer. Dimensionen: Maße aus CAD Material aus CAD: M, gefolgt von einer fortlaufenden Nummer. Das Material wird in der Bezeichnung dargestellt. Gleiche Materialbezeichnungen haben immer die gleiche Materialnummer. Gebäude: B, gefolgt von einer fortlaufenden Nummer. Das Gebäude wird in der Bezeichnung dargestellt. Eine Gebäudenummer wird erst ab dem 2. Gebäude vergeben. Geschoß: G, gefolgt von einer fortlaufenden Nummer. Gleiche Geschoßbezeichnungen haben immer die gleiche Geschoßnummer. Raum: R, gefolgt von einer fortlaufenden Nummer. Beispiel: / IZ Anzahl PL3 Element: Dachfläche T5 Typ: Basisdach Titanzink-Eindeckung 180 Dicke der Eindeckung in mm M13 Material: Bitumen(d=30mm), Standard-Dach(d=150mm) B1 Bürogebäude GES/G3 Gesamtanzahl/Geschoß: Ebene1 5.3.7 Kontextmenü Globale Projektmengen / 5.3.7.1 Speichern Mit diesem Befehl speichern Sie das Leistungsverzeichnis. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.7.2 Drucken Mit diesem Befehl wählen Sie die Druckvorlage aus und starten den Druckvorgang. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.7.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der die Projektdaten in Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.7.4 Projektmengen als Standard speichern Mit dieser Funktion werden die definierten Mengenvariablen inkl. der dort eingetragenen Mengen als Standard gespeichert. Diese Mengen werden auch im Katalog-Explorer verwaltet. 5.3.7.5 Projektmengen aus Standard laden Mit dieser Funktion werden die definierten Mengenvariablen inkl. der dort eingetragenen Mengen aus dem gespeicherten Standard geladen. 5.3.7.6 Projektmengen importieren Mit dieser Funktion können Sie die Mengenvariablen inkl. der zugehörigen Mengen importieren. 5.3.7.7 Projektmengen exportieren Mit dieser Funktion werden die definierten Mengenvariablen inkl. der dort eingetragenen Mengen exportiert. 5.3.7.8 IFC-Mengen importieren Mit dieser Funktion importieren Sie IFC-Dateien in die Projekt-Mengenvariablen. Die IFC-Mengen werden als eigene Hierarchie erzeugt. Bei einem erneuten Import werden die Mengen aktualisiert. Mengen, die es in der IFC-Import-Datei nicht mehr gibt, werden auf „0“ gesetzt. Auf diese Mengen können Sie in der Ausschreibung, im Raumbuch, in der Elementkalkulation und in der Bauteilkalkulation zugreifen. 5.3.7.9 Neue Hierarchie Sie legen auf gleicher Ebene der aktiven Hierarchieebene eine weitere Hierarchie an. Sie wird nach der aktiven Hierarchiestufe erzeugt. Neue Hierarchie: STRG+H 5.3.7.10 Neue Unterhierarchie Sie legen unterhalb der aktiven Hierarchieebene eine weitere Hierarchie an. Neue Unterhierarchie: STRG+U 5.3.7.11 Neue Mengenvariable einfügen Sie legen eine neue Mengenvariable an. Überschriften können Sie erzeugen, indem Sie eine Mengenvariable ohne Einheit anlegen. Neue Menge: STRG+M 5.3.7.12 Ausschneiden Mit dieser Funktion wird die angewählte Mengenvariable in den Zwischenspeicher kopiert und gelöscht. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.3.7.13 Kopieren Mit dieser Funktion wird die angewählte Mengenvariable oder Gruppe, inkl. der zugehörigen Mengenvariablen, in den Zwischenspeicher kopiert Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.3.7.14 Einfügen Mit dieser Funktion wird die Mengenvariable, bzw. die Gruppe aus dem Zwischenspeicher eingefügt. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.3.7.15 Löschen Mit dieser Funktion wird die angewählte Mengenvariable gelöscht. Wenn Sie eine Gruppe angewählt haben, können Sie durch das Anhaken der Zeile inkl. kompletter Hierarchie alle Zeilen dieser Gruppe löschen. / Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.3.7.16 Aktualisieren Die Tabelle der Projektmengen wird aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.3.7.17 Fenster teilen Die Darstellung des Fensters wird auf 2 Spalten umgestellt. Es steht Ihnen für jede der beiden Spalten eine Bildlaufleiste zur Verfügung. Mit diesem Befehl können Sie die Fensterteilung auch wieder aufheben. 5.3.8 Projekt-Kosten Öffnen Sie den Bereich Kosten nach Leistungsverzeichnissen. / In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht zu den Projektkosten. Im Bereich Ausschreibung werden Ihnen zu jedem Leistungsverzeichnis, das in den LV-Eigenschaften der Kostenphase Ausschreibung zugeordnet ist, die Kalkulationskosten, die Auftragskosten mit dem prozentualen Verhältnis zu den Kalkulationskosten und die Abrechnungskosten mit ihrem prozentualen Wert zu den Auftragskosten dargestellt. Durch das Anklicken des Symbols hinter den Kosten können Sie die Kalkulation, den Auftrag oder die letzte erstellt Zahlung öffnen. Wählen Sie den Reiter Schätzung an, erhalten Sie eine Aufstellung der Leistungsbereiche der Kostenphase Kostenschätzung. / Wählen Sie durch das Setzen des Häkchens vor dem Leistungsverzeichnis aus, welche Kostenschätzungen aufsummiert werden sollen. Durch das Anklicken des Symbols hinter den Kosten können Sie das Kostenschätzungs-LV öffnen. ACHTUNG: Die Auflistung der Kostenschätzung kann nicht gedruckt werden. 5.3.9 Kontextmenü Projektkosten / 5.3.9.1 Projektdaten speichern Mit diesem Befehl speichern Sie die Projektdaten. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.9.2 Drucken Mit diesem Befehl wählen Sie die Druckvorlage aus und starten den Druckvorgang. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.9.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der die Projektdaten in Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.9.4 LV-Kalkulation öffnen Klicken Sie zum gewünschten Leistungsverzeichnis das Symbol / an und die Kalkulation wird geöffnet. 5.3.9.5 Auftrag öffnen Klicken Sie zum gewünschten Leistungsverzeichnis das Symbol / an und der Auftrag wird geöffnet. 5.3.9.6 Abrechnung öffnen Klicken Sie zum gewünschten Leistungsverzeichnis das Symbol / an und die letzte Zahlung wird geöffnet. 5.3.9.7 Aktualisieren Mit diesem Befehl werden die Kosten aktualisiert. 5.3.9.8 Fenster teilen Die Darstellung des Fensters wird auf 2 Spalten umgestellt. Es steht Ihnen für jede der beiden Spalten eine Bildlaufleiste zur Verfügung. 5.3.10 Projekt-Aufträge Öffnen Sie den Bereich Kosten nach Aufträgen. / In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht zu den Aufträgen des Projekts. Zu jedem Auftrag werden Ihnen der Auftragnehmer, die Kalkulationskosten, die aktuellen Auftragskosten und der Stand der Abrechnung dargestellt. zusätzlich wird Ihnen die prozentuale Abweichung der Kalkulation und der Abrechnung, bezogen auf den aktuellen Auftrag angezeigt. Die Reihenfolge der Aufträge können Sie per Drag and Drop individuell verändern. Die Liste der Aufträge kann zusätzlich mit Textzeilen und Zwischensummen gegliedert werden. 5.3.11 Kontextmenü Projekt-Aufträge / 5.3.11.1 Drucken Mit diesem Befehl wählen Sie die Druckvorlage aus und starten den Druckvorgang. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.11.2 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der die Auftragsdaten in Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. 5.3.11.3 Zwischensumme einfügen Mit diesem Befehl werden Zwischensummen gebildet. Sie können auch mehrstufige Summenbildungen erzeugen. Die Summenzeile wird vor der angewählten Zeile erzeugt. 5.3.11.4 Textzeile einfügen Mit diesem Befehl können Sie Textzeilen in die Liste der Aufträge einfügen. Die Textzeile wird vor der angewählten Zeile erzeugt. 5.3.11.5 Aktualisieren Mit diesem Befehl werden die Kosten aktualisiert. 5.3.11.6 Fenster teilen Die Darstellung des Fensters wird auf 2 Spalten umgestellt. Es steht Ihnen für jede der beiden Spalten eine Bildlaufleiste zur Verfügung. 5.4 Suchfunktion / Durch das Anklicken der Funktion Suche öffnet sich das Suchfenster. / Sie können nach Projekten oder Positionen suchen. Im Suchtext können Sie ein oder mehrere Wörter eintragen. Bei mehreren Wörtern definieren Sie, ob alle Wörter oder irgendein Wort im Suchergebnis enthalten sein müssen. Sie legen fest, ob nach einem Wortteil oder dem ganzen Wort, genau die eingegebene Zeichenfolge, gesucht werden soll. Der Suchbereich ist abhängig von der markierten Zeile. Im Suchfenster wird angezeigt, ab welcher Ebene gesucht wird. Das Ergebnis der Suche wird in der Ergebnisliste dargestellt. Wenn Sie die Suche ohne einen Eintrag starten, werden alle Zeilen dargestellt. Die Suche in den Projekten kann auch über die Tastenkombination SHIFT +STRG+F geöffnet werden. 5.4.1 Projekt-Suche / Bei der Suche in Projekten können Sie in den Projektgrunddaten, der Projektbeschreibung oder dem Bauherren suchen. Siehe auch Kapitel 5.3.1 „Projekt-Grunddaten“. Mit dem Schalter Suche in allen Projektgruppen wird der gesamte Projekt-Explorer durchsucht. Durch Return oder das Anklicken des Schalters Suche ausführen wird die Suche gestartet. Der Schalter Suche ausführen wechselt dann auf Suche abbrechen, um die Suche stoppen zu können. Bei Klick auf ein Projekt in der Ergebnisliste wird das entsprechende Projekt im Projektbaum mit seinen Untereinträgen angezeigt. Beim Doppelklick auf ein Projekt der Ergebnisliste, werden die Projekteigenschaften im Dokumentbereich geöffnet. 5.4.2 Positions-Suche / Bei der Suche in Positionen können Sie im Kurztext, im Langtext oder in den Textergänzungen suchen. Es wird immer ab der markierten Hierarchie-Ebene, bzw. dem markierten Projekt/Bereich, in allen darunterliegenden Positionen gesucht. Mit dem Schalter Suche in allen Positionen aller Projekte wird der gesamte Projekt-Explorer durchsucht. Bei Klick auf eine Position in der Ergebnisliste wird die entsprechende Position im Projektbaum angezeigt. 5.5 Dokumente Klicken Sie auf das vorangestellte + Zeichen in der Zeile Dokumente. / Es öffnet sich die Verzeichnisstruktur zur Verwaltung der Projektdokumente. Hier können Sie Ihre projektbezogenen Dokumente verwalten. Siehe auch Kapitel 17 „Dokumentenmanagement“. 5.5.1 Kontextmenü Dokumente / 5.5.1.1 Öffnen Mit diesem Befehl öffnen Sie das angewählte Dokument mit der unter Windows zugeordneten Standard-Software. Alternativ können Sie das Dokument mit Doppelklick öffnen. Wenn Sie den Hauptordner angewählt haben, öffnen Sie die Projekteigenschaften des Projekts. 5.5.1.2 Öffnen mit Mit dieser Funktion wählen Sie das Programm aus, das Sie zum Öffnen der Datei verwenden möchten. / Wählen Sie den Pfad und das Programm aus, mit dem Sie das angewählte Dokument öffnen wollen. Wenn Sie das Häkchen in der Zeile Dokument-Typ immer mit diesem Programm öffnen setzen, wird zukünftig bei einem Dokument mit dieser Datei-Endung das ausgewählte Programm benutzt. Wenn für diesen Datei-Typ schon ein Standardprogramm definiert ist, wird dieses angezeigt. In der Zeile Optionen können Sie noch, falls erforderlich, die Startoptionen des angewählten Programms setzen. Mit dem Schalter Zurücksetzen können Sie das diesem Datei-Typ zugeordnete Programm wieder entfernen. 5.5.1.3 Dokument-Ordner des Projekts öffnen Mit dieser Funktion öffnen Sie den Dokument-Ordner des Projekts im Windows-Explorer. Dieser Schalter ist nur aktiv, wenn dem Projekt in den Projekt-Eigenschaften einen Dokument-Ordner zugeordnet ist. 5.5.1.4 Kopieren Mit dieser Funktion wird das angewählte Dokumente oder der Ordner in den Zwischenspeicher kopiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.5.1.5 Einfügen Mit dieser Funktion wird das Dokument oder der Ordner aus dem Zwischenspeicher eingefügt. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.5.1.6 Löschen Mit dieser Funktion wird das angewählte Dokument gelöscht. Wenn Sie einen Ordner angewählt haben, wird dieser mit seinem gesamten Inhalt gelöscht. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.5.1.7 Aktualisieren Die Tabelle der Dokumente wird aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 5.6 Leistungsverzeichnis kopieren 5.6.1 Kopieren im gleichen Projekt Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis im gleichen Projekt kopieren wollen, markieren Sie dieses LV, klicken die rechte Maustaste und wählen den Befehl Kopieren an. Alternativ können Sie auch die Tastenkombination STRG+C nutzen. Wählen Sie jetzt die LV-Gruppe der Leistungsverzeichnisse des Projekts an, in das Sie das LV kopieren wollen. Sie haben folgende LV-Gruppen zur Auswahl: ? Schätzungs-LVs ? Berechnungs-LVs ? Ausschreibungs-LVs ? Beauftragte LVs Siehe auch Kapitel 6.1.1 „Neues Leistungsverzeichnis“. ACHTUNG: Es werden nur LV-Gruppen angezeigt, zu denen es Leistungsverzeichnisse gibt. Über die rechte Maustaste und dem Befehl Einfügen, oder STRG+V, wird das Leistungsverzeichnis eingefügt. Sie können das Leistungsverzeichnis auch per Drag and Drop kopieren. Ziehen Sie das LV in die gewünschte LV-Gruppe der Leistungsverzeichnisse. / Wählen Sie abschließend aus, welche Daten kopiert werden sollen. / Klicken Sie auf den Schalter Kopieren und die gewählten Daten werden kopiert. Das Leistungsverzeichnis wird kopiert und die LV-Nummer wird mit einem fortlaufenden Index erweitert. Wenn die Positionsmengen aus einem IFC-Modell stammen, wird auch der Bezug zu den CAD-Elementen mitkopiert. Wenn Sie Kostenphase kopieren aktiviert haben, wird das Leistungsverzeichnis immer in die in den LV-Eigenschaften definierte LV-Gruppe kopiert. Wenn Sie das Leistungsverzeichnis nur innerhalb der LV-Gruppen verschieben wollen, öffnen Sie das Leistungsverzeichnis und ändern in den LV-Eigenschaften im Bereich der Kostenphase die Zuordnung. / Siehe auch Kapitel 6.1.1 „Neues Leistungsverzeichnis“. 5.6.2 Kopieren in anderes Projekt Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis kopieren wollen, markieren Sie das LV, klicken die rechte Maustaste und wählen den Befehl Kopieren an. Alternativ können Sie auch die Tastenkombination STRG+C nutzen. Wählen Sie jetzt die gewünschte LV-Gruppe der Leistungsverzeichnisse des Projekts an, in die Sie das LV kopieren wollen. Über die rechte Maustaste und dem Befehl Einfügen, oder STRG+V, wird das Leistungsverzeichnis eingefügt. Sie können das Leistungsverzeichnis auch per Drag and Drop kopieren. Ziehen Sie das Leistungsverzeichnis in die LV-Gruppe des gewünschten Projekts. Wenn Sie die Projektleiste eingeschaltet haben, können Sie das Leistungsverzeichnis auch auf das Zielprojekt in der Projektleiste ziehen. / Wählen Sie abschließend aus, welche Daten kopiert werden sollen. / Klicken Sie auf den Schalter Kopieren. Das Leistungsverzeichnis wird in die Gruppe Ausschreibungs-LVs eingefügt. Wenn Sie Kostenphase kopieren aktiviert haben, wird das Leistungsverzeichnis immer in die in den LV-Eigenschaften definierte LV-Gruppe kopiert. 5.7 Kontextmenü Projektexplorer / 5.7.1 Neu - Projektgruppe Mit diesem Befehl legen Sie auf gleicher Ebene der angewählten Projektgruppe eine neue Gruppe an. 5.7.2 Neu - Projektuntergruppe Mit diesem Befehl legen Sie unterhalb der angewählten Projektgruppe eine neue Gruppe an. 5.7.3 Neu - Projekt Mit diesem Befehl legen Sie ein neues Projekt an. Siehe Kapitel 5.3 „Anlegen eines neuen Projektes“. 5.7.4 Dokument-Ordner des Projekts öffnen Mit diesem Befehl öffnen Sie den Projekt-Ordner im Windows-Dateiexplorer. Siehe Kapitel 17 „Dokumentenmanagement“. 5.7.5 Öffnen Mit diesem Befehl öffnen Sie das Eigenschaftenfenster des angewählten Projekts. Sie können die Projekt-Eigenschaften auch mit einem Doppelklick öffnen. 5.7.6 Deaktivieren Mit diesem Befehl können Sie komplette Projekte im Projektexplorer ausblenden. / Bestätigen Sie die Abfrage mit Ja und das Projekt wird im Projektexplorer nicht mehr angezeigt. Endgültig löschen können Sie ein deaktiviertes Projekt nur in der Administration. Siehe Kapitel 2.4 „Deaktivierte Projekte“. 5.7.7 Löschen Mit diesem Befehl können Sie die angewählte Zeile (Projektebene, Tabelle) löschen. Wenn Sie eine Bauteilkalkulation löschen, wählen Sie noch aus, ob das zugehörige Leistungsverzeichnis und das Raumbuch gelöscht werden sollen. Setzen Sie das Häkchen bei den zu löschenden Daten. / Bestätigen Sie den Schalter Löschen und die Daten werden gelöscht. Wenn Sie Abbrechen anwählen, bleibt auch die Bauteilkalkulation enthalten. 5.7.8 Suchen Durch das Anklicken der Funktion Suche öffnet sich das Suchfenster. Siehe Kapitel 5.4 „Suchfunktion“. 5.7.9 Aktualisieren Mit diesem Befehl aktualisieren Sie den Inhalt des Projekt-Explorers. 5.7.10 Weitere Funktionen in den Projektstrukturen Abhängig vom angewählten Bereich des Projekts stehen Ihnen weitere Funktionen zur Verfügung. 5.7.10.1 Elementkalkulation / In diesem Untermenü können Sie eine neue Elementkalkulation anlegen oder eine vorhandene öffnen. Siehe Kapitel 13 „Elementkalkulation“. 5.7.10.2 Raumbuch / In diesem Untermenü können Sie ein neues Raumbuch anlegen oder ein vorhandenes Raumbuch öffnen. Siehe Kapitel 12 „Raumbuch“. 5.7.10.3 Leistungsverzeichnisse / In diesem Untermenü können Sie ein neues Leistungsverzeichnis anlegen oder ein vorhandenes Leistungsverzeichnis öffnen. Siehe Kapitel 6 „Leistungsverzeichnisse“. Auch können Sie den Bereich der Angebote und Preisvergleiche wechseln. 5.7.10.4 Aufträge / In diesem Untermenü können Sie einen neuen Auftrag anlegen oder einen vorhandenen Auftrag öffnen. Siehe Kapitel 10 „Aufträge“. Auch können Sie in den Bereich der Zahlungen wechseln. 5.7.10.5 Bautagebuch / In diesem Untermenü können Sie einen neuen Tagesbericht anlegen, sperren oder einen vorhandenen Tagesberich öffnen. Auch können Sie die Bautagebuch-Daten synchronisieren und als pdf-Datei ausgeben. Siehe Kapitel 16 „Bautagebuch“. 5.7.10.6 Kostenkontrolle / In diesem Untermenü können Sie eine neue Kostenkontrolle anlegen, oder eine vorhandene Kostenkontrolle öffnen. Siehe Kapitel 11 „Kostenkontrolle / Budgetplanung“. Es öffnen sich die Eigenschaften der Kostenkontrolle nach Aufträgen. / Wählen Sie aus, ob die vergebenen, die noch offenen oder alle Aufträge angezeigt werden sollen. Bei den vergebenen Aufträgen wählen Sie aus, ob alle, oder nur die freigegebenen Zahlungen dargestellt werden sollen. Kostenkontrolle / Budgetplanung“. 5.7.10.7 BIM / In diesem Untermenü können Sie eine neue Bauteilkalkulation anlegen, oder eine vorhandene Bauteilkalkulation öffnen. Siehe Kapitel 14 „BIM“. Wenn Sie eine Bauteilkalkulation löschen, wählen Sie noch aus, welche erzeugten Daten gelöscht werden sollen. / Setzen Sie das Häkchen bei den Tabellen, die gelöscht werden sollen und klicken auf Löschen. Erst jetzt wird die Bauteilkalkulation zusammen mit den ausgewählten Daten gelöscht. 5.7.10.8 Bauzeitenmanager / In diesem Untermenü können Sie einen neuen Bauzeitenplan anlegen, oder einen vorhandenen öffnen. Siehe Kapitel 15 „Bauzeitenmanager“. 6 xLeistungsverzeichnisse 6.1 Leistungsverzeichnisse Zur Veranschaulichung haben wir das Projekt Musterhaus in Musterstadt angewählt, in dem Beispiel-Inhalte vorhanden sind. Öffnen Sie den Projektbaum bis zum Unterverzeichnis Leistungsverzeichnisse. Alternativ wählen Sie in der Projektliste das Projekt aus, klicken die rechte Maustaste und wählen Leistungsverzeichnisse an. Haben Sie ein neues Projekt erzeugt, ist die LV-Liste noch ohne Inhalte. / Je nach Bearbeitungsstand werden die Leistungsverzeichnisse gekennzeichnet: / Das LV ist in den LV-Eigenschaften gesperrt (schreibgeschützt) / Der Versand ist in den LV-Eigenschaften angehakt / Das LV ist in den LV-Eigenschaften der Kostenschätzung zugeordnet / Das LV enthält Lose und ist teilweise vergeben / Das LV ist vollständig beauftragt / Das LV ist ein Änderungs-LV / Das LV ist in den LV-Eigenschaften der Ausschreibung zugeordnet oder der Auftrag zu diesem LV wurde gelöscht Die Leistungsverzeichnisse werden, abhängig von ihrer Definition, in einer der 4 folgenden Gruppen dargestellt: / Schätzungs-LVs Leistungsverzeichnisse, die der Kostenphase Schätzung zugeordnet sind. Berechnungs-LVs Leistungsverzeichnisse, die nur der Kostenphase Berechnung zugeordnet sind. Ausschreibungs-LVs Leistungsverzeichnisse, die für Ausschreibungen genutzt werden. Zu diesen LVs gibt es Angebote und Preisvergleiche. Die Kalkulation ist der Kostenphase Berechnung zugeordnet. Beauftragte LVs Leistungsverzeichnisse, aus denen ein Auftrag erzeugt wurde und der Kostenphase Anschlag zugeordnet sind. Zu diesen LVs werden auch die Angebote und Preisvergleiche angezeigt. Ein Leistungsverzeichnis kann sowohl der Phase Berechnung als auch der Phase Ausschreibung zugeordnet werden. Wenn Sie nur Ausschreibungs-LVs erzeugt haben, werden die Gruppen nicht dargestellt. Sobald Sie ein Leistungsverzeichnis zu einer anderen Gruppe angelegt haben, wird automatisch die Gruppe Ausschreibungs-LVs zusätzlich angezeigt. 6.1.1 Neues Leistungsverzeichnis Um ein neues Leistungsverzeichnis zu erstellen, markieren Sie mit der Maus die Gruppe Leistungsverzeichnisse und klicken die rechte Maustaste. Im Kontextmenü erstellen Sie über Neu - Leistungsverzeichnis ein neues LV. Das Leistungsverzeichnis wird dann als Ausschreibungs-LV angelegt. Sie können auch direkt die Gruppe Ausschreibungs-LV anwählen und dort das Leistungsverzeichnis erzeugen. / Wenn Sie ein Schätzungs- oder ein Berechnungs-LV anlegen wollen, wählen Sie die entsprechende Gruppe mit einem Klick der rechten Maustaste an. Diese Zuordnung kann jederzeit in den LV-Eigenschaften geändert werden. Mit der Funktion Neu – Leistungsverzeichnis wird das Leistungsverzeichnis angelegt. Das Fenster LV-Eigenschaften wird geöffnet. / Im Teilfenster Nummer, Bezeichnung hinterlegen Sie hier die LV- Nummer und die LV-Bezeichnung. / Im Teilfenster LV-Struktur legen Sie fest, ob die Ordnungszahlen nach GAEB- oder ÖNORM-Struktur erzeugt werden. / ACHTUNG: Ein Wechsel der LV-Struktur ist nur in einem leeren Leistungsverzeichnis möglich. Erstellen Sie ein LV in ÖNORM-Struktur, erhalten Sie ein Zusatzfenster mit den erweiterten ÖNORM-Einstellungen. / Wählen Sie aus, ob Sie ein frei formuliertes, oder ein Leistungsverzeichnis gemäß ÖNORM-LBs erstellen möchten. Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis gemäß ÖNORM-LBs erstellen, sind die Texte nicht änderbar. Zusätzlich bestimmen Sie, auf welchen Hierarchiestufen Auf- und Abgebote zulässig sind. Lesen Sie hierzu auch Kapitel 6.14 „ÖNORM“. Der Export erfolgt entsprechend dieser Einstellung als GAEB- oder als ÖNORM-Export. Im Teilfenster Währung legen Sie die Basis-Währung an. / Wählen Sie die Währung der Kalkulation aus. Hier werden Ihnen alle, in der Administration definierten Währungen aufgelistet. Die Währung des Projekts wurde in den Projekteigenschaften festgelegt. Wenn die Projektwährung nicht mit der Währung der Kalkulation identisch ist, wird automatisch der Kursfaktor ermittelt. Klicken Sie den Schalter /, um den Währungskurs zu aktualisieren. Der Kurs wird aus den aktuellen Werten der Kurstabelle in der Administration errechnet. Im Teilfenster Vergabe-Daten verwalten Sie die Art der Ausschreibung und die LV-relevanten Termine. / Das Erstellungsdatum wird in die LV-Kopfinformationen übernommen. Es werden nur Termine an die Ausgabe oder eine GAEB-Datei weitergegeben, die jünger als das Erstellungsdatum sind. Das Erstellungsdatum wird immer in die GAEB-Datei übertragen. Im Teilfenster Sachbearbeiter tragen Sie den Sachbearbeiter manuell ein oder kopieren ihn per Drag and Drop aus dem Adressen-Explorer. / Beim Kopieren aus dem Adressen-Explorer werden Name1 und Name2 in den Vornamen kopiert und Name3 in den Nachnamen. Wenn Sie Preisanteile von den Unternehmern abfragen oder exportieren wollen, markieren Sie im Teilfenster Preisanteile, welche Preisanteile kommuniziert werden sollen. Diese werden dann auch bei einem GAEB-Export weitergegeben. / Die markierten Preisanteile werden im Leistungsverzeichnis mit einem * gekennzeichnet. Diesen Preisanteilen können Sie auch die EKT-Preisanteile zuordnen. ACHTUNG: Bei einem Export GAEB 90 können Sie maximal 4 Preisanteile exportieren. ACHTUNG: Bei einem ÖNORM-Leistungsverzeichnis sind nur 2 Preisanteile erlaubt. Im Teilfenster Kostenphase ordnen Sie das Leistungsverzeichnis der Kostenphase in der Kostenkontrolle zu. Die Kostenphase wird automatisch beim Anlegen des Leistungsverzeichnisses, abhängig von der LV-Gruppe, angelegt. In diesem Fenster können Sie die Zuordnung des Leistungsverzeichnisses ändern. / Ein Kostenschätzungs-LV wird der Kostenphase Schätzung zugeordnet und im Projekt-Explorer in der Gruppe Schätzungs-LVs dargestellt. Alle Leistungsverzeichnisse, die aus Bauteilkalkulation, BIM-LV, Raumbuch oder Elementkalkulation generiert sind, werden auch in dieser Gruppe dargestellt. Ein Kostenberechnungs-LV ist ein Leistungsverzeichnis, das der Kostenphase Berechnung zugeordnet wird. Dieses LV wird z.B. als Basis für die HOAI genutzt und wird vor der eigentlichen Ausschreibung erstellt. Aus diesen Leistungsverzeichnissen werden keine Aufträge generiert. Es wird in der Gruppe Berechnungs-LVs dargestellt. Ein Ausschreibungs-LV ist ein Leistungsverzeichnis, zu dem Angebote abgelegt werden und aus dem ein Auftrag erzeugt wird. Es wird in der Gruppe Ausschreibungs-LVs dargestellt. Dieses Leistungsverzeichnis wird automatisch der Kostenphase Voranschlag zugeordnet. Wenn es zusätzlich der Kostenphase Berechnung zugeordnet werden soll, setzen Sie das Häkchen bei Kostenberechnung. Wenn das Ausschreibungs-LV Lose enthält, wird es in der Gruppe Ausschreibungs-LVs dargestellt, bis alle Lose vergeben sind. In den Projekt-Eigenschaften werden Ihnen diese Leistungsverzeichnisse im Bereich Kosten nach Leistungsverzeichnissen angezeigt. Wenn eine Ausschreibung beauftragt wird, wird das Leistungsverzeichnis in die Gruppe Beauftrage LVs verschoben. Wenn die Ausschreibung Lose enthält, wird es dann in dieser Gruppe dargestellt, sobald es vollständig vergeben ist. / Wenn Sie ein Häkchen im Feld LV gegen Änderungen sperren setzen, kann das LV nicht mehr bearbeitet werden. Auch die Ausgabe nach Word erhält einen Schreibschutz. Dieser Schalter kann gesetzt werden, wenn das Leistungsverzeichnis verschickt wird, um sicherzustellen, dass keine Änderungen vorgenommen werden. In der Administration definieren Sie, ob Sie diese Einstellung zurücksetzen können. Zusätzlich können Sie dem Leistungsverzeichnis einen Status geben. Folgender Status kann ausgewählt werden: ? in Bearbeitung ? unvollständig ? komplett Status, der automatisch vergeben wird: LV ist komplett vergeben Das gesamte LV ist beauftragt LV ist teilweise vergeben (Lose) Einige Lose sind beauftragt, aber nicht alle LV hat Vergabevorschlag Ein Angebot hat den Status: Vergabevorschlag Die Darstellung im Projekt-Explorer wird wie folgt angepasst: / Bei aktiver Rechteverwaltung können Sie im Teilfenster LV-Benutzerrechte die Zugriffsrechte auf das Leistungsverzeichnis definieren. Dieses Teilfenster ist nur für Anwender sichtbar, die Änderungsrechte in der LV-Bearbeitung besitzen. Das Fenster wird lange angezeigt, bis mindestens ein Benutzer mit Vollzugriff definiert wird. Danach ist es nur noch für Benutzer mit Vollzugriff sichtbar. Öffnen Sie das Teilfenster LV-Benutzerrechte. / Dieses Teilfenster ist nur für Anwender sichtbar, die Änderungsrechte in der LV-Bearbeitung besitzen. Das Fenster wird lange angezeigt, bis mindestens ein Benutzer mit Vollzugriff definiert wird. Danach ist es nur noch für Benutzer mit Vollzugriff sichtbar. / Löschen Sie das Häkchen bei Benutzerrechte gemäß Standardrechte, wenn Sie für dieses Leistungsverzeichnis die Einstellungen des Moduls Rechteverwaltung nicht nutzen wollen. Jetzt können Sie einen Vollzugriff oder Leserechte an die in der Rechteverwaltung definierten Nutzer vergeben. ACHTUNG: Wenn Sie die LV-Benutzerrechte definieren, werden die LV-bezogenen Rechte in der Rechteverwaltung ignoriert! / Unter dem Reiter Benutzer mit Vollzugriff verwalten Sie die Benutzer, die alle Rechte in diesem Leistungsverzeichnis erhalten sollen. Nur diese Benutzer sehen dieses Teilfenster und können die Zuordnungen ändern. Hier wird beim ersten Öffnen nur der angemeldete Benutzer angezeigt. Mit dem Schalter Hinzufügen können Sie die Benutzer oder Gruppe auswählen, die Vollzugriff auf das Leistungsverzeichnis erhalten sollen. / Wählen Sie die Benutzer oder die Gruppe aus und klicken den Schalter Übernehmen. Wenn Sie eine Gruppe übernehmen, werden Ihnen die Benutzer dieser Gruppe aufgelistet. Mit dem Schalter Entfernen löschen Sie die Benutzer, die auf dieses Leistungsverzeichnis keinen bearbeitenden Zugriff haben sollen. Unter dem Reiter Benutzer mit Lesezugriff fügen Sie die Benutzer oder Gruppen ein, die das Leistungsverzeichnis nur ansehen dürfen. / Mit dem Schalter Entfernen löschen Sie die Benutzer, die auf dieses Leistungsverzeichnis keinen lesenden Zugriff haben sollen. Benutzer, die keiner der beiden Gruppen zugeordnet sind, haben keinen Zugriff auf dieses Leistungsverzeichnis. Im Teilfenster Bemerkungen können Sie zusätzliche Informationen zum LV ablegen. Diese Eintragungen werden nicht per GAEB weitergegeben. Klicken Sie die Schaltfläche Übernehmen an und verlassen das Fenster mit x für Schließen. Jetzt ist das Leistungsverzeichnis zur Bearbeitung angelegt. / Sie befinden sich nun im Kalkulations-LV. Die standardmäßig angelegten Spalten der Tabelle des Leistungsverzeichnisses haben dabei folgende Bedeutung: / Spalte Bedeutung Typ-Bez. In dieser Spalte wird die Gruppentypbezeichnung einer Position, bzw. die Hierarchiestufe angezeigt. Typ In dieser Spalte wird der Positionstyp, z.B. Grundposition, Eventualposition, etc. angezeigt. OZ Die Ordnungszahlen können automatisch generiert oder manuell eingegeben werden. Siehe hierzu Kapitel 6.11.48 „OZ- und Gruppen-Einstellungen“. Menge Die benötigte Menge kann manuell eingegeben oder mit der Mengenberechnung ermittelt werden. Einh. Einheit der Position Kurztext Kurztext der Position bzw. Bezeichnung der Hierarchiestufe. EP Preis pro Einheit der Position. Bei EKT-Kalkulation inkl. aller Zuschläge. GB Dieser Betrag ergibt sich aus der LV-Menge multipliziert mit dem Einheitspreis. Zusätzlich stehen Ihnen folgende Spalten zur Verfügung: Spalte Bedeutung SP Schwerpunktpositionen, zu denen es einen speziellen Preisvergleich gibt. OK Position mit Heinze-Ausschreibungstexte, bzw. STLB-Bau abgeglichen. Original-OZ OZ der Position im Katalog-Explorer. Zusatz Einzeiliger Textbaustein, der über eine Kennung zugeordnet werden kann. ArtikelNr Artikelnummer, z.B. aus DATANORM. Projekt-Mengen- variable Projekt-Mengenvariable, ausgewählt über Auswahlbox oder manuell eingetragen. Die Menge kann dann nicht manuell eingetragen werden. Änderungsstatus im Stammtext Kennzeichen, ob ein Leistungstext mit dem zugehörigen Text im Katalog-Explorer identisch ist. Auf-/Abgebot Ein Auf- oder Abgebot kann für jede Hierarchiestufe eingegeben werden. Manuell eingeb- barer Prüf-GB Manuell eintragbarer GB, zur automatischen Prüfung Menge x EP beim Erfassen des Angebots. GB inkl. Auf-/Abgebot Gesamtbetrag inklusive Auf- oder Abgebot wird für jede Hierarchiestufe angezeigt. GB (absolut) Netto-Gesamtbetrag pro Position unter Berücksichtigung des Auf-/Abgebots auf LV-Ebene. GB (absolut, brutto) Brutto-Gesamtbetrag pro Position unter Berücksichtigung des Auf-/Abgebots auf LV-Ebene. GB-Saldo (VK-EK) Netto-Differenzbetrag pro Position zwischen EK und VK inkl. Auf/Abgebot. B Eventual- oder Alternativposition, die beauftragt ist. EP-Datum Datum des Preises. EKT-EP Einheitspreis, der sich aus der EKT-Kalkulation ergibt. (Modul EKT-Kalkulation erforderlich) EP hat Anteile Anzeige, ob sich der EP aus Preisanteilen zusammensetzt. EP(x)-EK Einkaufsbetrag des Preisanteils 1 bis 6. In der Klammer wird der Name des Preisanteils genannt. EP(x) Verkaufsbetrag des Preisanteils 1 bis 6. In der Klammer wird der Name des Preisanteils genannt. GB(x)-EK Einkaufs-Gesamtbetrag des Preisanteils 1 bis 6. In der Klammer wird der Name des Preisanteils genannt. GB(x) Verkaufs-Gesamtbetrag des Preisanteils 1 bis 6. In der Klammer wird der Name des Preisanteils genannt. Faktor(x) Faktor zur Berechnung des Verkaufsbetrags aus dem Einkaufsbetrags der Preisanteile 1 bis 6. In der Klammer wird der Name des Preisanteils genannt. EP-EK Einkaufspreis pro Einheit der Position. Enthält den prozentual um die Selbstkosten erhöhten EKT-EP. GB-EK Dieser Betrag ergibt sich aus der LV-Menge multipliziert mit dem Einkaufpreis (EP-EK). MannStd/Einh. Benötigte Arbeitszeit pro Einheit der Position. Ges.-MannStd. Benötigte Arbeitszeit pro Einheit multipliziert mit der Menge. Bemerkungen zu GB In diesem Feld können Sie Bemerkungen zu dieser Position eintragen. Zuordn. xxx In diesen Feldern wird die Zuordnung der Position zur DIN 276, den Gewerken oder anderen Kosten-systemen dargestellt. ÖNORM- Z-Position Frei editierte Position gemäß ÖNORM ÖNORM-Mehr- fachverwendung Nummerierungsfeld für mehrfach benutzte Positionen Entwertung% Prozentuale Entwertung einer Position (Modul Zeitwert) Zeitwert Der um die Entwertung reduzierte Gesamtbetrag (Modul Zeitwert) USt% (Zeitwert-USt%) Prozentsatz Umsatzsteuer für Neuwert und Zeitwert. Die Spalte kann pro Position verändert werden. Wird der Prozentsatz in der übergeordneten Hierarchie angegeben, wird dieser Wert auf alle Positionen der Hierarchie übertragen. Das Feld wird leer angezeigt, wenn der Prozentsatz dem USt-Satz des LVs entspricht. (Modul Zeitwert) Neuw-USt Umsatzsteuerbetrag des Neuwerts (Modul Zeitwert) Neuw-Brutto Der Neuwert-Bruttobetrag (Modul Zeitwert) Zeitw-USt Umsatzsteuerbetrag des Zeitwerts (Modul Zeitwert) Zeitw-Brutto Der Zeitwert-Bruttobetrag (Modul Zeitwert) EK-Auf% Prozentualer Aufschlag von EK-EP auf EP DB% Resultierender Deckungsbeitrag aus EK-Aufschlag Bem. Kosten- änderung Bemerkung zu Kostenänderung. Dieses Feld kann in der Kostenverfolgung dargestellt werden Zuordnung Bauzeitplan Zu jedem Bauzeitplan kann ein Vorgang ausgewählt werden, um die Zeiten und Kosten in den Bauzeitplan zu übernehmen Wie Sie die dargestellten Spalten und deren Anordnung verändern, lesen Sie in Kapitel 6.11.47 „Tabellenspalten“. Das Leistungsverzeichnis kann bis zu vier Hierarchiestufen enthalten, sowie alle benötigten Leistungspositionen. Die Leistungspositionen sind mit einer Menge und einem Einheitspreis (EP) versehen. Aus der Multiplikation der beiden Größen ergibt sich der Gesamtbetrag (GB) einer Position. Der Gesamtbetrag kann auch manuell eingegeben werden, dann wird der Einheitspreis aus der Division des Gesamtbetrags durch die Menge errechnet. Die Positionsgesamtbeträge werden über die Hierarchiestufen summiert und für die jeweilige Stufe erstellt. Die Summe der Kosten des LVs wird in der Angebots-Kopfinfo Zeile dargestellt. / Um die Summe beliebiger Positionen anzuzeigen, markieren Sie diese Positionen und klicken auf den Schalter S mark. Pos. Jetzt wird zu diesen Positionen die Spalte aufsummiert, über die Sie selektiert haben. Sie können die Spalten GB, Auf-/Abgebot und GB inkl. Auf-/Abgebot aufsummieren. Haben Sie ein neues Leistungsverzeichnis erzeugt, ist die LV-Liste der Ausschreibung zunächst leer. Beginnen Sie die Bearbeitung mit dem Einfügen von Hierarchiestufen, um die Ausschreibung zu gliedern. Es stehen Ihnen 4 beliebig definierbare Hierarchiestufen zur Verfügung. Zusätzlich werden hier die Lose, Positionen, Hinweistexte und Vertragliche Regelungen angelegt. Die Hierarchien können jederzeit nach Ihren Wünschen modifiziert werden. Um eine Hierarchiestufe einzufügen, markieren Sie die entsprechende Zeile mit einem Klick der linken Maustaste. Mit der rechten Maustaste klicken Sie auf die Zeile und das Kontextmenü öffnet sich. / Klicken Sie ins Kontextmenü und wählen in der Liste eine neue Hierarchiestufe oder eine neue Position aus. Die Hierarchie-Stufen der ÖNORM werden in Kapitel 20.8 „ÖNORM“ erläutert. 6.1.2 Erstellen von Hierarchien Sie haben die Möglichkeit, die Leistungspositionen Ihres Leistungsverzeichnisses in bis zu vier Hierarchiestufen zu gliedern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Position oder Hierarchie und öffnen das Kontextmenü. / Hier wählen Sie ein Los, eine Hierarchiestufe, Gruppe oberhalb, Gruppe auf gleicher Hierarchie oder Gruppe unterhalb aus. ACHTUNG: Es können maximal 4 Hierarchiestufen angelegt werden. Bei einer neuen Gruppe oberhalb wird oberhalb der aktiven Hierarchiestufe eine neue Gruppe angelegt. Diese Gruppe enthält alle Hierarchiestufen, die auf gleicher Ebene, wie die markierte Hierarchiestufe, liegen. Eine neue Gruppe gleicher Hierarchie erstellt auf gleicher Ebene der aktiven Hierarchieebene eine weitere Hierarchie. Eine neue Gruppe unterhalb erzeugt eine Hierarchiestufe unterhalb der aktiven Hierarchiestufe. Die Hierarchiestufen und Positionen, die unterhalb lagen werden jetzt der neuen Stufe zugeordnet. Die Hierarchiestufe LOS hat eine übergeordnete Bedeutung. Durch sie wird das Leistungsverzeichnis in einzelne Vergabeeinheiten aufgesplittet. Lose können getrennt vergeben werden. Lose können unterschiedliche USt.-Sätze haben. In der LV-Summe werden die USt.-Beträge der Lose aufaddiert, ohne dass ein Prozentsatz ausgewiesen wird. Eine neue Gruppe/Hierarchie für x-stufige LV-Struktur erweitert das LV um die angewählte Hierarchie. Ist die ausgewählte Gruppe unterhalb der markierten Hierarchie, wird eine Gruppe unterhalb angelegt inkl. aller erforderlichen Untergruppen. Ist die ausgewählte Gruppe oberhalb der markierten Hierarchie, wird eine Gruppe oberhalb angelegt und alle Hierarchiestufen auf gleicher Ebene der markierten Stufe werden unterhalb der neuen Hierarchie angehängt. Lesen Sie hierzu auch Kapitel 6.11.7 bis 6.11.14 Mit einem Doppelklick auf dem Kurztext der Hierarchie öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie die Bezeichnung der Hierarchie eingeben und ändern können. / Sie können dieses Fenster auch aufrufen, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Hierarchieebenen klicken und das Kontextmenü öffnen. Hier gehen Sie auf Eigenschaften. Zu den Hierarchien können auch Langtexte angelegt werden. ACHTUNG: Langtexte in Hierarchiestufen werden per GAEB nicht übertragen! Die Bezeichnung der Hierarchieebene wird vom Programm entsprechend der Einstellungen im Fenster OZ- und Gruppeneinstellungen vorgegeben. Die Einstellungen für Ordnungszahl und Gruppen werden in Kapitel 6.11.48 „OZ- und Gruppen-Einstellungen“ erläutert. Zur Bearbeitung der Preise und der Zeit wechseln Sie auf den Reiter Kosten/Zeit. / Im Feld Mengen-Faktor tragen Sie einen Faktor ein, wenn die Mengen der Positionen unterhalb der angewählten Hierarchiestufe erhöht, bzw. reduziert werden sollen. Mit einem Klick auf das Rechnersymbol starten Sie die Umrechnung. Auf die gleiche Weise erhöhen bzw. reduzieren Sie den Einheitspreis mit einem Wert im Feld EP-Ges.-Faktor. Das System merkt sich die Basiswerte, damit beliebige Faktoren durchgerechnet werden können (Was wäre, wenn!), die sich immer auf den Basiswert in der Datenbank beziehen. Erst beim Speichern werden die Werte neu gesetzt. ACHTUNG: Der Einheitspreis einer Position, der über Preisanteile generiert ist, wird durch diesen Faktor nicht verändert. Wenn Sie mit Preisanteilen arbeiten, so können Sie auch einzelne Preisanteile mit einem Faktor erhöhen oder reduzieren. Tragen Sie den gewünschten Faktor bei den Preisanteilen ein. Mit einem Klick auf das Rechnersymbol starten Sie die Umrechnung. Sind die Preise in EK und VK aufgeschlüsselt, so werden die EK-Preise, bzw. EK-Preisanteile angepasst. / Ordnen Sie der Hierarchiestufe die Kostengruppe zu. Wählen Sie das Kostensystem aus und ordnen Sie die Kostengruppe zu. Ordnen Sie einer Hierarchiestufe eine Kostengruppe zu, werden alle Positionen der Hierarchiestufe dieser Kostengruppe zugeordnet. Ausgenommen sind Positionen, denen eine Kostengruppe direkt zugeordnet ist. Analog können Sie auch einzelnen Positionen die Kostengruppe zuordnen. Im nachfolgenden Bereich werden die Kosten verwaltet. / Hier können Sie ein Auf- oder Abgebot entweder prozentual oder absolut eingeben. Zusätzlich erhalten Sie eine Aufstellung der Gesamtbeträge der Hierarchiestufe, wie auch die Summen der Preisanteile und des Zeitbedarfs. Sie können auch einen Pauschalbetrag für diese Hierarchie eingeben. Wenn das Modul EP-Kalkulation aktiv ist, so können Sie im Bereich Preisanteile/EP-Kalkulation den Mittellohn und die Faktoren der Preisanteile für die Berechnung des Verkaufspreises aus dem Einkaufspreis eingeben. Durch das Klicken auf den Schalter / werden die Werte für alle Positionen dieser Hierarchie berechnet. ACHTUNG: Die Felder Mittellohn und Faktor können nicht genutzt werden, wenn das Modul EKT-Kalkulation aktiv ist. Ihnen stehen 4 Hierarchiestufen zur Gliederung Ihres Leistungsverzeichnisses zur Verfügung. Für jede Hierarchiestufe wird eine Zwischensumme aus den Gesamtpreisen (= Positionsmenge x Einheitspreis) aller enthaltenen Positionen gebildet. Ein Auf- oder Abgebot kann für jede Hierarchiestufe eingegeben werden. Die Hierarchiestufen werden nachfolgend von der höchsten zur niedrigsten Stufe aufgeführt. 6.1.3 Hierarchiestufen verschieben Wenn Sie eine Hierarchiestufe, im Beispiel Gewerk B, verschieben wollen, ziehen Sie die Gruppe per Drag and Drop auf die Gruppe gleicher Hierarchie, hier Gewerk A, vor der die Gruppe eingefügt werden soll. Zeigen Sie mit der Maus auf die obere Hälfte der Zeile. / Die Hierarchie wird mit allen zugehörigen Hierarchien und Positionen vor der angewählten Gruppe eingefügt. / Analog können Sie die Hierarchie unterhalb einfügen, indem Sie auf die untere Hälfte der Zeile zeigen. Sie erhalten dann folgenden Cursor: / Möchten Sie eine vorhandene Gruppe in eine andere Gruppe als Untergruppe, einbinden, ziehen Sie die Gruppe per Drag and Drop in den Bereich der Positionen oder Hierarchien dieser Gruppe. / Im Beispiel wird der Titel A2 in das Gewerk B, vor dem Titel B1 eingefügt. / Wenn Sie per Drag and Drop beim Verschieben einer Hierarchie auf eine neue, noch leer Hierarchiestufe zeigen, wird die Hierarchie in die vorhandene Hierarchie eingebaut, es sei denn, es handelt sich um einen Titel. Dieser darf keine Unterhierarchien haben. / Im Beispiel wird die Hierarchie als neues Gewerk eingefügt. / Soll die Hierarchie vor oder nach der angewählten Hierarchie eingefügt werden, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. Jetzt erhalten Sie die Cursor-Darstellung, um die Hierarchie / vor oder /nach der angewählten Hierarchie einzufügen. 6.1.4 Neue Positionen anlegen Positionen können von unterschiedlichen Quellen übernommen oder neu erstellt werden. Grundsätzlich sehen Sie in der Bearbeitungsmaske Ausschreibung nur den Kurztext der Position, der Langtext ist hinterlegt und wird in der Positionstextbearbeitung verwaltet. Um eine neue Position anzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Spalte Kurztext. Es öffnet sich das Kontextmenü. Hier klicken Sie auf den Button Neu - Position und die neue Position wird unterhalb der aktiven Zeile angelegt. Analog werden Hinweistexte, und Index-Positionen angelegt. Es öffnet sich das Eigenschaftenfenster: / Mit den Navigations-Pfeilen / bestimmen Sie, ob das Eigenschaftenfenster rechts, links, oben oder unten angedockt wird. Im Bereich Beschreibung tragen Sie die Ordnungszahl und die Einheit der Position ein. Sie können den Kurztext selbst formulieren. Wenn Sie keinen Kurztext eintragen, übernimmt AVA.relax die erste Textzeile des Langtextes als Kurztext, sobald Sie das Fenster über x verlassen oder eine andere Position anwählen. Mit dem Schalter / kann jederzeit die erste Langtextzeile in den Kurztext übertragen werden. Hierbei werden maximal 100 Zeichen übertragen. Im Feld Langtext lassen sich Textdokumente, Bilder und Objekte aus der Zwischenablage einfügen. Zur Formatierung stehen Ihnen die aus MS Word bekannten Optionen oder die Funktionen der integrierten Textverarbeitung zur Verfügung. Mit dem Schalter / können Sie zwischen den beiden Textsystemen wechseln. Sie haben die Möglichkeit, vier Alternativtexte, wie z.B. andere Sprachfassungen, zu jeder Position zu hinterlegen. Klicken Sie auf das PullDown-Menü des Fensters Langtext und wählen die gewünschte Alternativtextebene aus. Wenn Sie die Kurztexte direkt in der Tabelle bearbeiten und möchten einen Kurztext aus einer anderen Position übernehmen, markieren Sie den Text und können diesen mit den Funktionen Kopieren und Einfügen unter der rechten Maustaste übertragen. Alternativ wählen Sie die Zelle, z.B. den Kurztext an und nutzen folgende Kurzwegtasten: SHIFT +STRG+C Kopieren des Zelleninhalts SHIFT + STRG +X Ausschneiden des Zelleninhalts SHIFT + STRG +V Einfügen in die angewählte Zelle SHIFT + STRG +Z oder ESC Rückgängig machen der letzten Bearbeitung in einer Zelle Mit dieser Vorgehensweise müssen Sie den Zelleninhalt nicht markieren. Möchten Sie eine Eingabe in einer markierten Zelle durchführen, klicken Sie mit der Maus in diese Zelle oder drücken die Funktionstaste F2. Die weiteren Funktionen der Dialog-Box Leistung werden in Kapitel 7 „Positionstextbearbeitung“ erläutert. 6.2 Einfügen von Positionen aus dem Katalog-Explorer Der Leistungstextkatalog ist Grundlage Ihrer Ausschreibungen. Er ist in Leistungsbereiche gegliedert und verwaltet alle Leistungen, aus denen Sie Ihre Ausschreibungen erstellen. Sie können jederzeit neue Kataloge oder Leistungsbereiche hinzufügen, bzw. nicht mehr benötigte Leistungsbereiche löschen. Weiterhin können Sie in bestehenden Bereichen neue Leistungen einpflegen, modifizieren oder löschen. Der Katalog-Explorer wird in Kapitel 19 „Katalog-Explorer“ erläutert. Sie öffnen den Katalog-Explorer, indem Sie mit dem Cursor auf den Schalter Katalog-Explorer zeigen. / Der Katalog-Explorer öffnet sich jetzt parallel zur Ausschreibung: / Im Katalog-Explorer werden Ihnen die Gliederungs-Ebenen und in den Katalogen die Leistungsbereiche angezeigt. Die einzelnen Ebenen können Sie durch das Anklicken des vorangestellten „+“-Schalters öffnen. Zur Position werden Ihnen, die Ordnungszahl, die Einheit und der Kurztext angezeigt. Um Positionen aus dem Katalog-Explorer in ein LV zu übernehmen, müssen diese markieren. Klicken Sie auf den Kurztext der Position, um diese zu markieren. Weitere Leistungstexte können mit zusätzlich gedrückter STRG -Taste markiert werden. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt, werden die Positionen, über die Sie die Maus bewegen, automatisch markiert. Wenn Sie eine komplette Hierarchie markieren wollen, halten Sie die SHIFT -Taste gedrückt und klicken mit der linken Maustaste in das Kästchen der Hierarchie. Wollen Sie Positionen inkl. der Hierarchien übernehmen, markieren Sie diese durch das Anklicken des Häkchenfelds. Die Hierarchiestufen werden automatisch mit markiert. Beim Übertragen in das Leistungsverzeichnis werden die Positionen und Hierarchien automatisch entsprechend der Ordnungszahlen einsortiert. Um diese Funktion zu nutzen, müssen der Katalog und das Leistungsverzeichnis die gleiche Hierarchietiefe haben. Wenn Sie die STRG -Taste gedrückt halten und eine Position durch das Anklicken des Häkchenfelds markieren, werden die Hierarchien nicht mit markiert. Sie können die Position an einer frei wählbaren Stelle im Ziel-LV einfügen. Haben Sie Ihre Auswahl getroffen, ziehen Sie die Positionen per Drag and Drop (auf eine markierte Position mit der linken Maustaste klicken und gedrückt halten) in die Ausschreibung und dort direkt an die gewünschte Stelle. / Abhängig von der Cursor-Darstellung werden die Positionen eingefügt. / Die Positionen werden oberhalb der angewählten Position eingefügt. / Die Positionen werden unterhalb der angewählten Position eingefügt. / Die Positionen werden in die Hierarchie eingefügt. Wenn Sie eine Hierarchie verschieben, wird diese in die Hierarchie eingebaut. Wenn Sie die Hierarchie vor oder nach der Hierarchie einfügen wollen, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. Wurden die Hierarchien einer Position mit markiert und das Ziel-Leistungsverzeichnis hat die gleiche Hierarchietiefe, werden die Hierarchien und Positionen automatisch entsprechend der Ordnungszahlen eingeordnet. 6.3 Einfügen von STLB-Bau-Positionen Um Leistungspositionen zu übernehmen, muss STLB-Bau auf Ihrem Rechner installiert sein, oder STLB-Bau-Online abboniert sein. 6.3.1 Neue STLB-Bau-Position Um Leistungspositionen aus STLB-Bau einzufügen, öffnen Sie ein LV und legen eine Position an. Wechseln Sie in den Eigenschaften auf den Reiter STLB-Bau. Jetzt wird der Zugriff auf STLB-Bau aktiviert. / Wählen Sie den Schalter Leistungsbereiche aus. Es werden Ihnen die Leistungsbereiche aufgelistet: / Wählen Sie nun ein Gewerk aus in dem Sie den Positionstext generieren wollen. Mittels der Abfrage von Textbausteinen wird die Position erstellt. / Bearbeiten Sie die Position nach Ihren Wünschen. Jetzt kann die Position in die Positionsliste übergeben werden. Klicken Sie auf den Button /, um den Leistungstext zu übernehmen. Nun können Sie noch weitere Positionen erstellen und diese in das Leistungsverzeichnis übernehmen. Ab dem zweiten Leistungstext werden Sie gefragt, ob die aktuelle Position überschrieben, oder eine neue Position angelegt werden soll. / Bestätigen Sie mit OK, um die Position ins Leistungsverzeichnis zu übernehmen. Positionen, die im STLB-Bau erstellt wurden, sind im LV mit dem Icon / gekennzeichnet. / Zum Editieren der STLB-Bau-Texte öffnen Sie das Eigenschaftenfenster. / Wenn Sie STLB-Bau-Positionen individuell ändern wollen, klicken Sie den Schalter Freier Text. Jetzt wird die STLB-Bau-Position in eine manuelle Position umgewandelt und kann bearbeitet werden. ACHTUNG: Dieser Schritt kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das Icon / wird dann auch nicht mehr im Positionsbaum des Leistungsverzeichnisses angezeigt. 6.3.2 Anwahl Regionalpreis Der Regionalpreis kann beim Erstellen der STLB-Bau-Position definiert werden. Wechseln Sie im Reiter STLB-bau auf Baupreise. Es wird Ihnen der aktuell ausgewählte Preis angezeigt. / Im unteren Bereich des Fensters wird Ihnen die aktuelle Preisregion angezeigt. / Klicken Sie auf die Bezeichnung der Region oder die dargestellte Karte, um die Preisregion zu ändern. / Wählen Sie das Bundesland und den Kreis aus. Sobald Sie das Fenster schließen, wird die Region übernommen. Alle neu erstellten Positionen erhalten jetzt diesen Regionalpreis. Wenn Sie allen STLB-Bau-Positionen einen neue Preisregion zuordnen wollen, so klicken Sie die Hierarchie an, deren Positionen die neue Preisregion erhalten sollen. Wählen Sie die Funktion STLB-Bau Aktualisieren an. / Setzen Sie das Häkchen bei Preisregion und klicken die angezeigte Preisregion an. / Wählen Sie die gewünschte Preisregion aus und klicken Übernehmen an. / Siehe auch Kapitel 7.2 „STLB-Bau Web, STLB-Bau Online“. ACHTUNG: Diese Funktion darf nicht benutzt werden, wenn das Leistungsverzeichnis STLB-BauZ-Positionen enthält! 6.4 Einfügen von STLB-Bau-XML-Positionen Um Leistungspositionen aus STLB-Bau XML zu übernehmen, muss STLB-Bau auf Ihrem Rechner installiert sein. (bis Version 2019-04) 6.4.1 Neue STLB-Bau-Position Um Leistungspositionen aus STLB-Bau XML einzufügen, öffnen Sie ein LV und wählen eine Position an. Klicken Sie auf / Es öffnet sich das Fenster STLB-Bau: / Wählen Sie nun ein Gewerk aus in dem Sie den Positionstext generieren wollen. Mittels der Abfrage von Textbausteinen wird Ihre Position erstellt. / Über den Schalter / können Sie die STLB-Bau-Position automatisch vervollständigen lassen. Durch das Anklicken der einzelnen Ausprägungen können Sie diese nachträglich verändern. Abschließend haben Sie auch die Möglichkeit Textergänzungen für den Bieter mit in die Position aufzunehmen. / Jetzt kann die Position in die Positionsliste übergeben werden. Klicken Sie auf den Button / Leistungstext in Positionsliste übernehmen. Nun können Sie noch weitere Positionen erstellen und diese dann auch der Positionsliste zuordnen. Mit dem Button / können Sie die vollständige Positionsliste in Ihr LV oder Ihren Katalog übernehmen. Mit der Suchfunktion gelangen Sie gezielt zu den von Ihnen gesuchten Texten. / Positionen, die im STLB-Bau erstellt wurden, sind im LV mit dem Icon / gekennzeichnet. / Zum Editieren der STLB-Bau-Texte öffnen Sie das Eigenschaftenfenster. / Mit dem Schalter / können Sie die Positionstextbausteine im STLB-Bau aufrufen und dort ändern. Auch die Textergänzungen ändern Sie in STLB-Bau, da diese kostenrelevant sein können und ein neuer DBD-Preis ermittelt wird. Wenn Sie STLB-Bau Web oder STLB-Bau Online nutzen, hat dieser Schalter nur eine informative Funktion. Wechseln Sie in diesem Fall auf das Teilfenster STLB-Bau. Siehe Kapitel 7.2 „STLB-Bau Web, STLB-Bau Online“. Wenn Sie Bezugspositionen aus dem STLB-Bau erzeugt haben, werden beim Ändern alle zugehörigen Positionen zum Ändern geöffnet. Wenn Sie STLB-Bau-Positionen individuell ändern wollen, klicken Sie den Schalter Freier Text. Jetzt wird die STLB-Bau-Position in eine manuelle Position umgewandelt und kann bearbeitet werden. ACHTUNG: Dieser Schritt kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das Icon / wird dann auch nicht mehr im Positionsbaum des Leistungsverzeichnisses angezeigt. 6.4.2 Anwahl Regionalpreis Öffnen Sie das Leistungsverzeichnis. Mit der Funktion / öffnen Sie das Auswahlfenster für die Preisregion. / Wählen Sie die Preisregion aus, die Basis für Ihre Kosten-Kalkulation sein soll. Bestätigen Sie diese durch das Anklicken des Schalters Übernehmen. Die Preisregion wird Ihnen in den LV-Kopf-Infos angezeigt. / Alle Positionen, die Sie aus dem STLB-Bau in diese Ausschreibung übernehmen, erhalten die Preisanteile der ausgewählten Preisregion. Preise zu Positionen, die keinen DBD-BauPreis haben, bleiben unverändert. ACHTUNG: Diese Funktion darf nicht benutzt werden, wenn das Leistungsverzeichnis STLB-BauZ-Positionen enthält! 6.5 Einfügen von Positionen aus Ausschreiben.de Mit dieser Funktion können Sie direkt auf Ausschreiben.de zugreifen und Texte in Ihr Leistungsverzeichnis übertragen. Um auf die Daten zugreifen zu können, muss Ihr PC einen Internet-Zugang haben. Öffnen Sie in den Explorern den Reiter Ausschreiben.de. / Jetzt haben Sie den Zugriff auf die Ausschreiben.de-Datenbank. Folgende Bereiche stehen Ihnen zur Verfügung: Neuzugänge Die zuletzt aufgenommen Kataloge Fachbereiche Aufgliederung der Kataloge über die Fachbereiche des Bauwesens Kataloge A-Z Alphabethische Auflistung der vorhandenen Kataloge Internationale Kataloge Internationale Kataloge, nach der Sprache filterbar Bei einer Fensterbreite, die Größer als 1000 Pixel ist, stehen Ihnen, links neben dem Fenster, noch die Schalter für die Suche und die Trefferanzeige zur Verfügung. Bei der Trefferanzeige wählen Sie aus, ob die in der Suche gefundenen Texte als Liste oder in der Kataloganzeige dargestellt werden sollen. Über die Trefferanzeige kann auch direkt gesucht werden. Bei einer Fenstergröße kleiner 1000 Pixeln werden die Funktionsschalter unterhalb des Katalogs angezeigt. / Darstellung des Katalogs / Informationen des Katalogs, wie z.B. die Anzahl der darin enthaltenen Positionen / Langtext zur ausgewählten Position / Suche im Katalog / Ansprechpartner des Herstellers zum ausgewählten Katalog Die Position wird an der angewählten Position im LV eingebaut. Öffnen Sie den gewünschten Bereich, aus dem Sie Ausschreibungstexte übernehmen wollen. Sobald Sie eine Position angewählt haben, wird Ihnen der zugehörige Langtext angezeigt. / Zum Übernehmen des Textes klicken Sie den Schalter / an. Die Position wird an der angewählten Position im LV eingebaut. Um mehrere Texte zu übernehmen, markieren Sie diese mit gedrückter Strg-Taste und klicken den Schalter / an. Die Positionen werden an der angewählten Position im LV eingebaut. Es werden Text, Einheit, Bilder und Artikel-Nummer in das LV übernommen. Die übernommenen Positionen können im Leistungsverzeichnis individuell bearbeitet werden. ACHTUNG: Es werden keine Hierarchien übernommen. 6.6 Einfügen von Positionen aus Heinze Online Diese Schaltfläche ist nur in Verbindung mit der Schnittstelle Heinze Ausschreibungstexte vorhanden. Mit dieser Funktion können Sie direkt auf Heinze Online zugreifen und Texte in Ihr Leistungsverzeichnis übertragen. Um auf die Daten zugreifen zu können, muss Ihr PC einen Internet-Zugang haben. Öffnen Sie in den Explorern den Reiter Heinze-Online und melden sich an. / Jetzt haben Sie den Zugriff auf die Heinze Online-Datenbank. / Wählen Sie die gewünschte Position aus und klicken den Schalter / an. / Mit der Funktion Direktdownload können Sie diese Position in Ihr Leistungsverzeichnis übernehmen. Die Position wird im Leistungsverzeichnis nach der angewählten Position eingefügt. Mit dem Schalter Hinzufügen können Sie die Preisgruppe wählen und die Position für einen späteren Download markieren. Die Position wird dann in der Sammelbox abgelegt. Mit dem Schalter / können Sie Positionen oder komplette Hierarchien markieren. Diese Positionen werden in der Sammelbox aufgelistet. / Mit dem Schalter / können Sie einzelne Positionen löschen oder in Ihr Leistungsverzeichnis übertragen. Alle Positionen der Sammelbox können Sie mit dem Schalter Übernehmen in das Leistungsverzeichnis übertragen. Die übernommenen Positionen können im Leistungsverzeichnis individuell bearbeitet werden. ACHTUNG: Es werden keine Hierarchien übernommen. 6.7 Einfügen von SIRADOS-Positionen Um SIRADOS-Positionen in Ihr Leistungsverzeichnis zu übernehmen, können Sie den SIRADOS-Katalog-Explorer oder das SIRADOS live Desktop nutzen. ACHTUNG: Bevor Sie auf die SIRADOS-Daten zugreifen können, müssen Sie sich bei SIRADOS registriert haben. 6.7.1 Einfügen aus dem SIRADOS-live-Explorer Wenn Sie mit dem SIRADOS-live-Explorer arbeiten, definieren Sie in AVA.relax Administration, ob Sie auf die installierten Daten, oder die SIRADOS-Cloud zugreifen. Siehe Kapitel 2.1.2.7 „Einstellungen SIRADOS - Schnittstelle“. Öffnen Sie den Explorer, in dem Sie mit dem Cursor auf den Schalter SIRADOS-live klicken. / Der SIRADOS-live-Explorer öffnet sich jetzt parallel zur Ausschreibung. Geben Sie Benutzername, Passwort, die Sie bei der Registrierung Ihrer SIRADOS-Lizenz eingetragen haben, ein. Wenn Sie das Häkchen in der Zeile Anmeldedaten speichern setzen, werden die Anmeldedaten gespeichert. Um Ihre SIRADOS-Lizenz wieder freizugebenklicken Sie den Schalter /. Jetzt werden Sie bei SIRADOS abgemeldet und die Lizenz wird freigegeben. Im SIRADOS-Explorer werden Ihnen die Gliederungs-Ebenen der SIRADOS-Texte angezeigt. Die einzelnen Ebenen können Sie durch das Anklicken des vorangestellten „+“-Schalters öffnen. Zur Position werden Ihnen die Ordnungszahl, die Einheit und der Kurztext angezeigt. / Mit einem Doppelklick auf eine Position, werden Ihnen der Langtext und die Preise im Eigenschaftenfenster angezeigt. Alternativ klicken Sie die rechte Maustaste und wählen die Funktion Eigenschaften an. / ACHTUNG: Es werden nur die lizenzierten Texte angezeigt. Mit dem Schalter Einstellungen / definieren Sie, welche Daten der SIRADOS-Position übernommen werden sollen. / Klicken Sie den Schalter OK, um die Einstellungen zu speichern. Dies sind lokale Einstellungen, die nur für diesen Client gelten. Um Positionen aus SIRADOS in ein LV zu übernehmen, müssen Sie diese markieren. Klicken Sie auf den Kurztext der Position, um diese zu markieren. Weitere Leistungstexte können mit zusätzlich gedrückter STRG -Taste markiert werden. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt werden die Positionen, über die Sie die Maus bewegen, automatisch markiert. Wollen Sie Positionen inkl. der Hierarchien übernehmen, markieren Sie diese durch das Anklicken des Häkchenfelds. Die Hierarchiestufen werden automatisch mit markiert. Beim Übertragen in das Leistungsverzeichnis werden die Positionen und Hierarchien automatisch entsprechend der Ordnungszahlen einsortiert. Um diese Funktion zu nutzen, müssen der Katalog und das Leistungsverzeichnis die gleiche Hierarchietiefe haben. Wenn Sie die STRG -Taste gedrückt halten und eine Position durch das Anklicken des Häkchenfelds markieren, werden die Hierarchien nicht mit markiert. Sie können die Position an einer frei wählbaren Stelle im Ziel-LV einfügen. Haben Sie Ihre Auswahl getroffen, ziehen Sie die Positionen per Drag and Drop (auf eine markierte Position mit der linken Maustaste klicken und gedrückt halten) in die Ausschreibung und dort direkt an die gewünschte Stelle. / Abhängig von der Cursor-Darstellung werden die Positionen eingefügt. / Die Positionen werden oberhalb der angewählten Position eingefügt. / Die Positionen werden unterhalb der angewählten Position eingefügt. / Die Positionen werden in die Hierarchie eingefügt. Wenn Sie eine Hierarchie verschieben, wird diese in die angewählte Hierarchie eingebaut. Wenn Sie die Hierarchie vor oder nach dieser Hierarchie einfügen wollen, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. Wurden die Obergruppen einer Position mit markiert, werden Positionen und Hierarchien automatisch entsprechend der Ordnungszahlen eingeordnet. 6.7.2 Suchen im SIRADOS-live-Explorer Mit der Suchfunktion können Sie sich Positionen, Elemente und Vorbemerkungen zu einem Suchbegriff anzeigen lassen. / Geben Sie den Suchbegriff ein und klicken die Lupe an. Es wird im Kurztext und in den SIRADOS-Schlagworten gesucht Der Suchbegriff kann ein Wort oder ein Wortteil sein. Wenn Sie die oberste Zeile aktiv haben, so wird in den Positionen, Elementen und Vorbemerkungen gesucht. Möchten Sie nur in den Positionen suchen, so markieren Sie diese Zeile. Analog können Sie auch nur in den Elementen oder Vorbemerkungen suchen. Jetzt werden Ihnen alle Positionen, Elemente und Vorbemerkungen, die diesen Suchbegriff im Kurztext der SIRADOS-Verschlagwortung enthalten, angezeigt. / 6.7.3 Einfügen aus den SIRADOS Baudaten Mit dieser Funktion können Sie Positionen direkt aus SIRADOS Baudaten in Ihr Leistungsverzeichnis übertragen. Starten Sie SIRADOS Baudaten auf Ihrem PC und öffnen Sie den Langtext der gewünschten Position. / Klicken Sie den Schalter / , um die Position in den Exportspeicher zu übernehmen. / Alternativ, markieren Sie die Positionen mit gedrückter STRG-Taste und übernehmen diese mit der Funktion Markierte übernehmen in den Exportspeicher. / Greifen Sie mit der Maus den Schalter Drag and Drop und ziehen die Positionen des Exportspeichers in das Leistungsverzeichnis. / ACHTUNG: Es werden keine Hierarchien übernommen. 6.8 Einfügen von Positionen aus anderen Projekten Mit dieser Funktion übernehmen Sie neue Hierarchien und neue Positionen aus anderen Projekten. 6.8.1 Einfügen aus dem Projekt-Explorer Öffnen Sie den Projekt-Explorer. / Sie wählen das entsprechende Projekt im Projekt-Explorer aus und öffnen durch Anklicken des vorangestellten + den Projektbaum so weit bis Sie das betreffende LV geöffnet haben / Wechseln Sie dort in die Angebote und öffnen die Kalkulation mit gedrückter SHIFT -Taste und einem Klick auf das vorangestellte +. Markieren Sie die gewünschten Positionen. Wenn Sie einen ganzen Titel markieren wollen, halten Sie beim Anklicken des Titels die SHIFT -Taste gedrückt. Nun sind alle Positionen mit einem Haken versehen. Haben Sie Ihre Auswahl getroffen, ziehen Sie die Positionen mit Drag and Drop an die gewünschte Stelle in der Ausschreibung. Abhängig von der Cursor-Darstellung werden die Positionen eingefügt. / Die Positionen werden oberhalb der angewählten Position eingefügt. / Die Positionen werden unterhalb der angewählten Position eingefügt. / Die Positionen werden in die Hierarchie eingefügt. Wenn Sie eine Hierarchie verschieben, wird diese in die Hierarchie eingebaut. Wenn Sie die Hierarchie vor oder nach der Hierarchie einfügen wollen, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. ACHTUNG: auf der untersten Hierarchie-Ebene dürfen nur Positionen eingefügt werden. 6.8.2 Einfügen aus einem geöffneten Leistungsverzeichnis Öffnen Sie das Leistungsverzeichnis, aus dem Sie Positionen kopieren möchten. Markieren Sie die gewünschten Positionen mit einem grünen Häkchen. Alternativ können Sie auch mit den Windows-Markierfunktionen die Positionen auswählen. Wenn Sie einen ganzen Titel markieren wollen, halten Sie beim Anklicken des Titels die SHIFT-Taste gedrückt. Nun sind alle Positionen mit einem Haken versehen. Haben Sie Ihre Auswahl getroffen, ziehen Sie die Positionen mit Drag and Drop über die Tabellenreiter in das neue Leistungsverzeichnis. / 6.9 Austauschen von Positionen Im Leistungsverzeichnis können Sie Positionen vollständig ersetzen, die Mengen bleiben erhalten. Wählen Sie hierzu im Katalog-Explorer die gewünschte Leistungsposition aus und ziehen diese mit Drag and Drop auf die zu ersetzende Position im Leistungsverzeichnis. Durch das Drücken der ALT-Taste vor dem Loslassen der Maustaste, ändert sich das Kopiersymbol, wie unten dargestellt, und zeigt den Austauschvorgang an. / Die Position, auf die Sie mit dem Maus-Cursor zeigen, wird jetzt ausgetauscht. Es öffnet sich das Auswahlfenster, in dem Sie definieren, welche Daten getauscht werden sollen. / Bei den Mengen wird die komplette Mengenermittlung übertragen. So können Sie auch eine komplexe Mengenermittlung auf eine andere Position übertragen. Wenn Sie die Preise übernehmen, werden auch die Preisanteile und der Zeitfaktor übernommen. ACHTUNG: Auch wenn Sie im Katalog-Explorer mehrere Positionen markieren, wird nur die erste Position ersetzt! 6.10 Daten-Viewer Der Daten-Viewer umfasst ? den Viewer für die Projektmengen ? den Katalog-Viewer für Leistungsbereiche des Leistungskatalogs ? den LV-Viewer für Leistungsverzeichnisse aus Projekten ? den IFC-Viewer für IFC-Dateien ? den Word-Viewer zur Darstellung der Druckausgabe Mit dem Daten-Viewer können Sie Daten aus den Projekt-Mengen, den Katalogen und anderen Leistungsverzeichnissen in Ihr Leistungsverzeichnis übernehmen. Hierbei stehen Ihnen verschiedene Kopieroptionen zur Verfügung. Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis mit Mengen aus einem IFC-Modell geöffnet haben, können Sie sich die CAD-Elemente der Mengen aus der angewählten Position anzeigen lassen. Wenn Sie im LV-Viewer ein Roh-LV aus der Bauteilkalkulation geöffnet haben und übernehmen CAD-Mengen in Ihr Leistungsverzeichnis, wird die Verknüpfung zu den IFC-Elementen mitkopiert, so dass Sie sich die zugehörigen CAD-Elemente im IFC-Viewer anzeigen lassen können. Zusätzlich können Sie sich die Word-Ausgabe anzeigen lassen, in der Sie auch Korrekturen am Langtext vornehmen können. Diese können Sie in das Leistungsverzeichnis zurückspielen. 6.10.1 Projektmengen Öffnen Sie den Daten-Viewer und wählen den Reiter Projektmengen an. / Jetzt werden Ihnen die in den Projekt-Eigenschaften definierten Projektmengen angezeigt. Die Projektmengen können parallel in verschiedenen Tabellen geöffnet werden. Änderungen können Sie nur in der zuerst geöffneten Tabelle vornehmen. Wenn Sie weitere Tabellen des Projekts öffnen, erhalten Sie folgende Meldung: / Sobald die Projektmengen in den anderen Tabellen geschlossen werden, können Sie sich die Bearbeitungsrechte durch die Funktion Aktualisieren aktivieren. Gleichzeitig werden aus der Datenbank die aktuellen Werte der Projektmengen in die Tabelle übernommen. Um die gewünschten Mengen zu selektieren, können Sie die Filter nutzen. Es gibt allgemeine Filter und Filter speziell für die IFC-Mengenvariablen. Die allgemeinen Filter können Sie für alle Projekt-Mengenvariablen nutzen. Filter für alle Variablen: / Geben Sie die Bezeichnung oder den Namen der Projektmenge ein. Sie können auch mehrere Teilbegriffe eingeben, nach denen gefiltert werden soll. Wenn Sie mehrere Teilbegriffe eingeben, müssen alle in der Mengenbezeichnung enthalten sein. Sie können auch die Bezeichnungen und Namen kombinieren. Durch das Anklicken der Lupe / wird der Filter aktiviert. Um den Filter zu löschen, klicken Sie auf das /. Filter für IFC-Variable: / Außer den allgemeinen Filtern können Sie folgende Filter nutzen: IFC-Bauteil: Wählen Sie das allgemeine Bauteil aus, zu dem Sie die Mengen filtern wollen. IFC-Mengen: Wählen Sie die gewünschte Menge in der Liste aus, nach der gefiltert werden soll. IFC-Bauteilbez.: Geben Sie die spezifische Bezeichnung des Bauteils ein. Der Filter bezieht sich auf die blau, fett dargestellten Bezeichnungen. Sie können auch mehrere Teilbegriffe eingeben, nach denen gefiltert werden soll. Sie können auch mehrere Filter aktivieren. Die ausgewählten Selektionskriterien müssen alle erfüllt sein, damit ein Datensatz angezeigt wird. Wenn eine Texteingabe erlaubt ist, muss diese Eingabe zumindest als Wortteil im Ergebnis enthalten sein. Wenn Sie mehrere Textteile eingeben, müssen alle Textteile im Suchbegriff enthalten sein. Durch das Anklicken des Schalters / starten Sie die Abfrage. Der Schalter Filter ( Standard setzt die eingestellten Filter zurück. Markieren Sie die gewünschten Globalen Mengenvariablen und ziehen diese per Drag and Drop auf die Position. Jetzt werden die Globalen Mengenvariablen in der Position am Ende der Mengenermittlung als neue Zeilen eingefügt. Soll die Mengenermittlung der Position ersetzt werden, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. / Bestätigen Sie mit Ja, um die vorhandene Mengenberechnung durch die kopierten Globalen Mengenvariablen zu ersetzen. Wenn Sie die Globale Mengenvariablen an einer bestimmten Stelle in der Mengenermittlung einfügen wollen, ziehen Sie die Globalen Mengenvariablen auf die gewünschte Zeile der Mengenberechnung. Pro Globale Mengenvariable wird eine Rechenzeile in der Mengenberechnung erzeugt. Abhängig von der Art der Mengenvariablen wird in der Mengenspalte der Tabelle vor der Menge folgendes Symbol dargestellt: / Es werden nur interne Mengen benutzt. / Es werden Projektmengen benutzt. / Es werden IFC-Mengen benutzt.  Es werden Mengen aus Raumbuch, Elementkalkulation oder BIM benutzt. 6.10.2 Kontextmenü Projektmengen / 6.10.2.1 LV speichern Mit diesem Befehl speichern Sie das Leistungsverzeichnis. Auch enthalten im Menü Datei. 6.10.2.2 Projektmengen speichern Mit dieser Funktion speichern Sie die Globalen Projektmengen und die Änderungen werden in die Ausschreibung übernommen. Nach dem Speichern können diese Mengen in allen anderen Tabellen genutzt werden. 6.10.2.3 Neue Hierarchie Sie legen auf gleicher Ebene der aktiven Hierarchieebene eine weitere Hierarchie an. Sie wird nach der aktiven Hierarchiestufe erzeugt. Neue Hierarchie: STRG+H 6.10.2.4 Neue Unterhierarchie Sie legen unterhalb der aktiven Hierarchieebene eine weitere Hierarchie an. Neue Unterhierarchie: STRG+U 6.10.2.5 Neue Mengenvariable einfügen Sie legen eine neue Mengenvariable an. Überschriften können Sie erzeugen, indem Sie eine Mengenvariable ohne Einheit anlegen. Neue Menge: STRG+M 6.10.2.6 Kopieren, Einfügen Mit diesen Funktionen können Sie Mengenvariablen beliebig in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Kopieren: STRG+C Einfügen: STRG+V 6.10.2.7 Löschen Benutzen Sie diese Funktion, um markierte Mengenvariablen oder Hierarchiestufen zu löschen. Pos. Löschen: Entf 6.10.2.8 Aktualisieren Die Projektmengen können parallel in verschiedenen Tabellen geöffnet werden. In der zuerst geöffneten Version können Sie Änderungen vornehmen. Sobald Sie die Änderungen speichern, können diese in den weiteren geöffneten Versionen aktualisiert werden. Wenn das Projektmengen-Fenster, in dem geändert werden darf, geschlossen wird, wird das Änderungsrecht wird an die erste Tabelle übergeben, in der die Funktion Aktualisieren anwählt wird. Auch werden die Mengen im geöffneten Leistungsverzeichnis aktualisiert. 6.10.3 Katalog-Viewer Öffnen Sie den Daten-Viewer und wählen den Reiter Katalog-Viewer an. Ziehen Sie aus dem Katalog-Explorer den gewünschten Leistungsbereich per Drag and Drop in den Katalog-Viewer. / Alternativ können Sie den Leistungsbereich auch direkt auf die Reiterleiste ziehen. Der Katalog-Viewer wird dann automatisch geöffnet. / Mit einem Doppelkick auf dem Kurztext einer Position können Sie sich den Langtext anzeigen lassen. / Alternativ klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Langtext-Anzeige an. / Um die gewünschten Leistungen zu selektieren, können Sie die Filter nutzen. / Geben Sie die Bezeichnung des Kurztextes ein. Sie können auch mehrere Teilbegriffe eingeben, nach denen gefiltert werden soll. Wenn Sie mehrere Teilbegriffe eingeben, müssen alle im Kurztext der Leistung enthalten sein. Durch das anklicken der Lupe / wird der Filter aktiviert. Um den Filter zu löschen klicken Sie auf das /. Im PullDown-Menu Datenübernahme wählen Sie aus, welche Daten beim Kopieren in das Leistungsverzeichnis übernommen werden sollen. / Im Katalog-Viewer gibt es folgende Übernahme-Varianten: Bezeichnung Beschreibung Leistungsbeschreibung hinzufügen Die Leistung wird im Ziel-LV ohne Preis eingefügt. Leistungsbeschreibung mit Preis hinzufügen Die Leistung wird im Ziel-LV mit Preis eingefügt. Leistungsbeschreibung tauschen Im Ziel-LV wird die Leistung an der Cursor-Position bis auf den Preis ersetzt Leistungsbeschreibung mit Preis tauschen Im Ziel-LV wird die Leistung an der Cursor-Position inkl. Preis ersetzt Preis zuordnen Im Ziel-LV wird der Preis der Leistung an der Cursor-Position ersetzt. Wählen Sie die gewünschte Übernahmevariante aus. Zusätzlich wählen Sie aus, welcher Preis kopiert werden soll. Der ausgewählte Preis wird im Katalog-Viewer angezeigt. Wenn Sie einen Stammpreis des Leistungsbereichs in den Katalog-Viewer übernehmen, so wird direkt dieser Preis angezeigt. / Alle Positionen, die Sie per Drag and Drop in das Ziel-Leistungsverzeichnis ziehen, werden gemäß der Übernahmevariante kopiert. Wenn Sie die Positionen durch das Anklicken der Häkchenfelder auswählen, so werden automatisch die Hierarchiestufen mitmarkiert und die Positionen gemäß ihren Ordnungszahlen in das Leistungsverzeichnis einsortiert. Wenn Sie die Positionen über die Tabellenzeile markieren, können Sie selbst die Einfügeposition bestimmen. Bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. / 6.10.4 LV-Viewer Öffnen Sie den Daten-Viewer und wählen den Reiter LV-Viewer an. Ziehen Sie aus dem Projekt-Explorer das gewünschte Leistungsverzeichnis per Drag and Drop in den LV-Viewer. Das Leistungsverzeichnis kann zu jedem beliebigen Projekt gehören. / Zusätzlich können Sie mit Drag and Drop auch eine Bauteilkalkulation in den LV-Viewer ziehen. / Es wird Ihnen das Roh-LV angezeigt. Das IFC-Modell wird in den IFC-Viewer geladen. Alternativ können Sie das Leistungsverzeichnis auch direkt auf die Reiterleiste ziehen. Der LV-Viewer wird dann automatisch geöffnet. / Mit einem Doppelkick auf dem Kurztext einer Position können Sie sich den Langtext anzeigen lassen. / Alternativ klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Langtext-Anzeige an. / Um die gewünschten Leistungen zu selektieren, können Sie die Filter nutzen. / Geben Sie die Bezeichnung des Kurztextes ein. Sie können auch mehrere Teilbegriffe eingeben, nach denen gefiltert werden soll. Wenn Sie mehrere Teilbegriffe eingeben, müssen alle im Kurztext der Leistung enthalten sein. Durch das Anklicken der Lupe / wird der Filter aktiviert. Um den Filter zu löschen, klicken Sie auf das /. Im PullDown-Menu Datenübernahme wählen Sie aus, welche Daten beim Kopieren in das Leistungsverzeichnis übernommen werden sollen. / Im LV-Viewer gibt es folgende Übernahme-Varianten: Bezeichnung Beschreibung Leistungsbeschreibung hinzufügen Die Leistung wird im Ziel-LV ohne Preis eingefügt. Leistungsbeschreibung mit Preis hinzufügen Die Leistung wird im Ziel-LV mit Preis eingefügt. Leistungsbeschreibung mit Mengen hinzufügen Die Leistung wird im Ziel-LV mit der Menge eingefügt. Leistung komplett hinzufügen Die Leistung wird vollständig im Ziel-LV eingefügt. Leistungsbeschreibung tauschen Im Ziel-LV wird die Leistung an der Cursor-Position bis auf den Preis ersetzt Leistungsbeschreibung mit Preis tauschen Im Ziel-LV wird die Leistung an der Cursor-Position inkl. Preis ersetzt Leistungsbeschreibung mit Menge tauschen Im Ziel-LV wird die Leistung an der Cursor-Position inkl. Menge ersetzt Leistung komplett tauschen Die Leistung wird vollständig im Ziel-LV ausgetauscht. Preis zuordnen Im Ziel-LV wird der Preis der Leistung an der Cursor-Position ersetzt. Menge zuordnen/setzen Im Ziel-LV wird die Menge der Leistung an der Cursor-Position eingesetzt, bzw. ersetzt, wenn eine Menge vorhanden ist. Menge zuordnen/hinzufügen Im Ziel-LV wird die Menge der Leistung an der Cursor-Position hinzugefügt. Einheit tauschen Im Ziel-LV wird die Einheit getauscht Wählen Sie die gewünschte Übernahmevariante aus. Alle Positionen, die Sie per Drag and Drop in das Ziel-Leistungsverzeichnis ziehen, werden gemäß der Übernahmevariante kopiert. Zusätzlich wählen Sie aus, welcher Preis kopiert werden soll. Der ausgewählte Preis wird im LV-Viewer angezeigt. Wenn Sie ein Angebot übernehmen, so werden die Angebotspreise dieses Bieters angezeigt. / Alle Positionen, die Sie per Drag and Drop in das Ziel-Leistungsverzeichnis ziehen, werden gemäß der Übernahmevariante kopiert. Bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. / Wenn Sie Mengen mit Mengenermittlungen übertragen, können Sie mehrere Positionen auszuwählen und diese einer Position des Leistungsverzeichnisses zuordnen. Die Mengen werden in der angewählten Position in der Mengenermittlung zusammengefasst. Mit der Übernahmevariante Menge zuordnen/setzen werden die Mengen der ausgewählten Positionen in die Position Ihres Leistungsverzeichnisses übernommen. Wenn die Position eine Menge hatte, wird diese ersetzt. Wählen Sie Menge zuordnen/hinzufügen aus werden die Mengenermittlung in der Position um die Ansätze der ausgewählten Positionen erweitert. Wenn die Zielposition nur einen manuellen Mengeneintrag hat, wird dieser Wert in die Mengenermittlung übernommen. Die Einheit wird nicht übernommen. Übernehmen Sie eine Position mit einer anderen Mengeneinheit als die Zielposition, können Sie auswählen, ob auch die Mengeneinheit übernommen werden soll. / Setzen Sie das Häkchen, wenn die Mengeneinheit in der Zielposition ersetzt werden soll. Bestätigen Sie mit JA und die Daten werden übertragen. Wählen Sie mehrere Positionen mit unterschiedlichen Einheiten zum Übertragen aus, erhalten Sie eine Info-Box. / Wenn die Mengen trotz der unterschiedlichen Einheiten übernommen werden sollen, dann bestätigen Sie mit Ja. ACHTUNG: Manuelle Mengenanpassungen werden nicht übernommen. Öffnen Sie im LV-Viewer ein Roh-LV einer Bauteilkalkulation, ist standardmäßig der Übernahme-Modus Menge zuordnen/setzen aktiv. Wenn Sie die Menge einer Position löschen, die über den Daten-Viewer zugeordnet wurde, erhalten Sie die Abfrage, ob die hinterlegte Mengenermittlung gelöscht werden soll. / Sobald Sie mit Ja bestätigen, wird die Mengenermittlung, wie auch der Bezug auf die Ursprungs-Position gelöscht. 6.10.5 IFC-Viewer Wenn Positionen Ihres Leistungsverzeichnisses Mengenansätze aus einer IFC-Bauteilkalkulation enthalten, können Sie sich im IFC-Viewer die zugehörigen CAD-Elemente anzeigen lassen. Wählen Sie die Position in Ihrem Leistungsverzeichnis an und klicken im Kontext-Menu den Befehl Zeigen im IFC-Viewer an. Der Daten-Viewer wird geöffnet und das Modell geladen. / Im Modell werden CAD-Elemente markiert, die zu den Mengen gehören. Wenn Sie die IFC-Elemente zu mehreren Positionen sehen möchten, markieren Sie die Positionen und klicken im Kontext-Menu den Befehl Zeigen im IFC-Viewer an. Jetzt werden Ihnen alle CAD-Elemente aufgezeigt, aus denen Mengen in die markierten Positionen übernommen wurden. Wenn Sie im IFC-Viewer CAD-Elemente markieren, werden Ihnen im Leistungsverzeichnis alle Positionen markiert, die Mengen aus diesen Elementen enthalten. / 6.10.6 Word-Viewer / Im Word-Viewer wird Ihnen die Seitenansicht des Leitungsverzeichnisses angezeigt. Wählen Sie die Layoutvorlage aus. / Wenn Sie den Word-Viewer erneut öffnen, wird das Leistungsverzeichnis mit der zuletzt benutzten Layoutvorlage angezeigt. Wenn Sie ein Layout aus einem anderen Verzeichnis benutzen wollen, werden Ihnen die vorhandenen Unterverzeichnisse angezeigt. / Klicken Sie „Andere Vorlagen“ an, um auf alle Verzeichnisse der Layout-Vorlagen zugreifen zu können. Den Word-Viewer können Sie auch direkt mit der Funktion Zeigen im Word-Viewer aufrufen. Siehe hierzu Kapitel 6.11.4 „Zeigen im Word-Viewer“. Änderungen des Langtextes können Sie in beide Richtungen aktualisieren. Folgende Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung. / Das gesamte Leistungsverzeichnis wird neu in den Word-Viewer übertragen.  Aus Word wird die aktive Position in das Leistungsverzeichnis zurückgespielt. Zusätzlich wird die ausgewählte Position im Leistungsverzeichnis angezeigt. Um mehrere Positionen zu übertragen, markieren Sie diese. / Das gesamte Leistungsverzeichnis wird zurückgespielt  Die im Leistungsverzeichnis angewählte Position wird Ihnen in Word angezeigt. Wurden Änderungen im Leistungsverzeichnis vorgenommen, wird das Layout neu aufgebaut.  Die in Word angewählte Position wird im Leistungsverzeichnis angezeigt. ACHTUNG: STLB-Positionen können im Word-Viewer nicht verändert werden. Um das Dokument zu speichern, klicken Sie die Speicherdiskette / an. Es öffnet sich das Explorerfenster im Dokument-Ordner Ihres Projekts. / Klicken Sie auf Speichern, oder wählen den gewünschten Speicherort aus. 6.11 Änderungs-LV Um ein Änderungs-LV zu erstellen, markieren Sie mit der Maus die Gruppe Leistungsverzeichnisse und klicken die rechte Maustaste. Im Kontextmenü erstellen Sie über Neu – Kostenänderungs-LV ein neues LV. / Das Fenster Kostenänderungs-LV wird geöffnet. / Wählen Sie über die PullDown-Menüs die beiden zu vergleichenden Leistungsverzeichnisse aus. Die Nummer des Kostenänderungs-LVs ergibt sich aus der Kombination der beiden LV-Nummern der ausgewählten Leistungsverzeichnissen. In der Bezeichnung werden die beiden Namen der ausgewählten Leistungsverzeichnisse kombiniert. Sie könne beide Eingaben auch überschreiben. Wenn es zu einem Leistungsverzeichnis ein Nebenangebot gibt, so kann auch dieses mit der Kalkulation verglichen werden. Alternativ können Sie im Projekt-Explorer auch 2 Leistungsverzeichnisse markieren und ein Kostenänderungs-LV erzeugen. Markieren Sie zuerst das alte Leistungsverzeichnis und dann das Leistungsverzeichnis mit dem aktuellen Kostenstand. Sobald Sie mit OK bestätigen, wird das Änderungs-LV erzeugt. / Es werden alle Hierarchien aufgelistet, die Positionen mit Änderungen enthalten. Folgende vier Typen werden unterschieden: ? Neu hinzugefügte Positionen ? Mengenänderungen ? Preisänderungen ? Entfallene Positionen Folgende Spalten stehen Ihnen zusätzlich zur Verfügung: Spalte Bedeutung Bemerkungen Kostenänderung Art der Kostenänderung GB-Alt (KÄ) Ursprünglich kalkulierte Kosten GB-Saldo (KÄ) Differenz aktuelle zu ursprünglichen Kosten GB% (KÄ) Prozentuale Änderung Wenn eine Hierarchie vollständig entfällt, werden die Leistungen dieser Hierarchie am Ende der übergeordneten Hierarchie als eigene Gruppe aufgelistet. Öffnen Sie ein vorhandenes Änderungs-LV, erhalten Sie die Abfrage, ob das Änderungs-LV aktualisiert werden soll. / Bestätigen Sie mit JA und das Änderungs-LV wird neu generiert und das Kalkulationsdatum aktualisiert. Wenn Sie Nein anklicken, wird das Änderungs-LV im gespeicherten Zustand geöffnet. 6.12 Kontextmenü Leistungsverzeichnis / 6.12.1 LV speichern Mit diesem Befehl speichern Sie das Leistungsverzeichnis. Auch enthalten im Menü Datei. 6.12.2 Drucken Mit diesem Befehl starten Sie den Druckvorgang. Die Auswahl der Layoutvorlage wird in Kapitel 6.11.3 „Seitenansicht“ beschrieben. Auch enthalten im Menü Datei. 6.12.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der das Leistungsverzeichnis in MS Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. / ACHTUNG: Bei einem Update werden die Layouts nicht automatisch ersetzt. Kopieren Sie sich die gewünschten neuen Layouts in das entsprechende Verzeichnis der AVA.relax-Vorlagen! Siehe hierzu Positionsbearbeitung, Kapitel 6.16 „Drucken des Leistungsverzeichnis“. 6.12.4 Zeigen im Word-Viewer Mit der Funktion Zeigen im Word-Viewer wird der Word-Viewer geöffnet und die angewählte Position angezeigt. Wenn Word das Dokument noch nicht vollständig aufbereitet hat, erhalten Sie folgende Meldung: / Sobald das Dokument vollständig aufgebaut ist, wird Ihnen die angewählte Position angezeigt. Ist der Word-Viewer geöffnet, können Sie sich mit dieser Funktion jede beliebige Position anzeigen lassen. Die Ordnungszahl der angewählten Position ist markiert. Wenn Sie ein Layout geöffnet haben, in dem die angewählte Position nicht enthalten ist, erhalten Sie folgende Meldung: / Siehe auch Kapitel 6.9.6 „Word-Viewer“. 6.12.5 Zeigen im IFC-Viewer Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis geöffnet haben, das Mengen aus der Bauteilkalkulation enthält, steht Ihnen die Funktion Zeigen im IFC-Viewer zur Verfügung. Mit diesem Befehl wird der Daten-Viewer mit dem Reiter IFC-Viewer geöffnet und das zugehörige Modell geladen. Im IFC-Modell werden die Elemente markiert, deren Mengen in den angewählten Positionen erfasst sind. Wenn Sie Mengen aus mehreren Modellen in die angewählte Position übernommen haben, erhalten Sie die Abfrage, welches Modell im IFC-Viewer angezeigt werden soll. / Wählen Sie das gewünschte Modell aus und bestätigen mit OK. Jetzt wird das Modell im IFC-Viewer geöffnet und die zugehörigen CAD-Elemente sind markiert. 6.12.6 Zeigen im LV-Viewer Wenn Sie Mengen oder Positionen aus dem LV-Viewer in Ihr Leistungsverzeichnis übernommen haben, werden Ihnen mit dem Befehl Zeigen im LV-Viewer die Positionen im LV-Viewer angezeigt, aus denen die Mengenansätze der angewählten Position übernommen wurden. Wenn Sie Mengen aus mehreren Modellen in die angewählte Position übernommen haben, erhalten Sie die Abfrage, welches Modell im IFC-Viewer angezeigt werden soll. / Wählen Sie das gewünschte Leistungsverzeichnis aus und bestätigen mit OK. Jetzt wird das Leistungsverzeichnis im LV-Viewer geöffnet und die zugehörigen Positionen sind markiert. 6.12.7 Neue Gruppe/Hierarchie für 1stufige LV-Struktur Es wird vor der aktiven Zeile eine neue 1-stufige Hierarchie/Titel erzeugt. Er beinhaltet automatisch alle nachfolgenden Positionen bis zur nächsten Hierarchie/Titelzeile. / Neuer Titel/Einstufige Hierarchie: STRG+1 Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.12.8 Neue Gruppe/Hierarchie für 2stufige LV-Struktur Es wird vor der aktiven Zeile eine neue 2-stufige Hierarchie erzeugt. Der neu erzeugte Titel beinhaltet automatisch alle nachfolgenden Positionen bis zum nächsten Titel oder der nächsten höheren Hierarchie. Alle weiteren Titel bis zum nächsten Beginn einer 2-stufigen Hierarchie werden in die neu angelegte Hierarchie integriert. / Neue 2stufige Hierarchie: STRG+2 Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.12.9 Neue Gruppe/Hierarchie für 3stufige LV-Struktur Es wird vor der aktiven Zeile eine neue 3-stufige Hierarchie erzeugt. Der neu erzeugte Titel beinhaltet automatisch alle nachfolgenden Positionen bis zum nächsten Titel oder der nächsten höheren Hierarchie. Alle weiteren Hierarchien bis zum nächsten Beginn einer 3-stufigen Hierarchie werden in die neu angelegte Hierarchie integriert. / Neue 3stufige Hierarchie: STRG+3 Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.12.10 Neue Gruppe/Hierarchie für 4stufige LV-Struktur Es wird vor der aktiven Zeile eine neue 4-stufige Hierarchie erzeugt. Der neu erzeugte Titel beinhaltet automatisch alle nachfolgenden Positionen bis zum nächsten Titel oder der nächsten höheren Hierarchie. Alle weiteren Hierarchien bis zum nächsten Beginn einer 4-stufigen Hierarchie werden in die neu angelegte Hierarchie integriert. / Neue 4stufige Hierarchie: STRG+4 Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.12.11 Neues Los Ein Los ist keine echte Gliederungsstufe für das Leistungsverzeichnis, sondern definiert eine Vergabeeinheit, die auch getrennt vergeben werden kann. Wählen Sie die Zeile an, ab der das Los beginnen soll und fügen das Los ein. Es wird ein neues Los oberhalb der aktiven Zeile erzeugt. Alle Hierarchien und Positionen ab dieser Zeile, bis zum nächsten vorhandenen Los, werden diesem Los zugeordnet. / ACHTUNG: Es erfolgt keine Prüfung auf die Schlüssigkeit, bezogen auf die GAEB-Vorgaben. Alle Strukturen bleiben erhalten und werden nur zusätzlich gegliedert. In der LV-Summe werden nur die USt.-Beträge der Lose berücksichtigt! Neues Los: STRG+L Auch enthalten im Menü Einfügen. Neue Gruppe oberhalb Bei einer neuen Gruppe oberhalb wird oberhalb der aktiven Hierarchiestufe eine neue Gruppe angelegt. Diese Gruppe enthält alle Hierarchiestufen, die auf gleicher Ebene wie die markierte Hierarchiestufe liegen. / D.h. Gruppe 1.1 und Gruppe 1.2 sind jetzt Untergruppen zu der neuen Obergruppe. Neue Gruppe oberhalb: STRG+( Auch enthalten im Menü Einfügen. Neue Gruppe gleicher Hierarchie Eine neue Gruppe gleicher Hierarchie erstellt auf gleicher Ebene der aktiven Hierarchie, oder einer Position dieser Hierarchie, eine weitere Hierarchie. Sie wird nach der aktiven Hierarchiestufe erzeugt. / D.h. es wird zwischen Gruppe 1.1 und Gruppe 1.2 eine neue Gruppe angelegt. Alle drei Gruppen sind Untergruppen zu Gruppe 1. Neue Gruppe gleicher Ebene: STRG+G Auch enthalten im Menü Einfügen. Neue Gruppe unterhalb Eine neue Untergruppe erzeugt eine Hierarchiestufe unterhalb der aktiven Hierarchiestufe. / D.h. unterhalb Gruppe 1 wird eine neue Gruppe angelegt. Alle drei Gruppen sind Untergruppen zu Gruppe 1. Neue Gruppe unterhalb: STRG+( Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.12.12 Gruppen 1 Stufe höher Die markierte Hierarchie und alle nachfolgenden Hierarchien der gleichen Ebene, bis zur nächsthöheren, werden eine Hierarchiestufe höher gesetzt. / Gruppe 1 Stufe höher: STRG+( Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.12.13 Gruppen 1 Stufe niedriger Die markierte Hierarchie und alle nachfolgenden Hierarchien der gleichen Ebene, bis zur nächsthöheren, werden eine Hierarchiestufe tiefer gesetzt. / Gruppe 1 Stufe niedriger: STRG+( Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.12.14 Neue Position Es wird eine neue Position unterhalb der aktiven Zeile erzeugt. Neue Position: STRG+P 6.12.15 Neue Index-Position Es wird eine Index-Position unterhalb der aktiven Zeile erzeugt. Neue Position: STRG+I 6.12.16 Neuer Hinweistext Es wird ein neuer Hinweistext/Vorbemerkung unterhalb der aktiven Zeile erzeugt. Neuer Hinweistext : STRG+H 6.12.17 Neue vertragliche Regelung Es wird eine neue vertragliche Regelung erzeugt. Eine vertragliche Regelung kann nur zu Beginn des Leistungsverzeichnisses erstellt werden. Sie sollte keine Bieter-Textergänzungen enthalten. Neue vertr. Regelung: STRG+ALT+V 6.12.18 Hinweistext in Position umwandeln Mit dieser Funktion wandeln Sie einen Hinweistext in eine Position um. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Diese Funktion können Sie nur bei freien Texten nutzen. 6.12.19 Position in Hinweistext umwandeln Mit dieser Funktion wird eine Position in einen Hinweistext umgewandelt. Die Felder Menge, Einheit und Preis werden gelöscht. / Bestätigen Sie mit Ja, um die Position umzuwandeln. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Diese Funktion können Sie nur bei freien Texten nutzen. 6.12.20 Ordnungszahlen neu berechnen Mit dieser Funktion nummerieren Sie das Leistungsverzeichnis neu durch. Siehe auch, Kapitel 6.11.48 „OZ- und Gruppen-Einstellungen“ Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.12.21 Ausführungsbeschreibungsnummer neu berechnen Mit dieser Funktion nummerieren Sie die Ausführungsbeschreibungen, beginnend bei 1, fortlaufend neu durch. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.12.22 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows-typischen Funktionen kopieren Sie Positionen beliebig in die Zwischenablage und fügen sie an anderer Stelle wieder ein. Dies kann auch in eine andere Ausschreibung bzw. in ein anderes Projekt sein. Es werden alle markierten Positionen kopiert. Sie können auch Positionen mittels Drag and Drop kopieren, indem Sie beim Verschieben der Position die STRG -Taste gedrückt halten. Wenn Sie die Positionen durch das Anklicken der Häkchenfelder markieren, achten Sie bitte darauf, dass alle noch markierten Positionen markiert bleiben. Um sicherzustellen, dass nur die gewünschten Positionen markiert sind, markieren Sie die erste Position durch das Anklicken in der Tabellenzeile. So werden die Markierungen aus vorangegangenen Arbeitsschritten aufgehoben. Ab der zweiten Position können Sie dann wahlweise mit den Häkchenfeldern oder den Windows-Markierfunktionen weitermarkieren. Kopieren : STRG+C Einfügen : STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Mit den Kurzwegtasten wird immer die komplette Position kopiert! 6.12.23 Löschen In der Positionsliste benutzen Sie diese Funktion, um markierte Positionen zu entfernen. Pos. Löschen : Entf ACHTUNG: Die Taste Entf löscht immer die ganze Zeile. Soll der Inhalt eines Felds gelöscht werden, benutzen Sie die Rücklöschtaste! Wenn Sie eine Hierarchiestufe markieren und diese löschen, werden die unterhalb liegenden Hierarchiestufen eine Ebene höher gesetzt. Wird eine Titelzeile gelöscht, werden die Positionen dieses Titels der davor liegenden Hierarchiestufe zugeordnet. Wenn Sie in einem Leistungsverzeichnis der Leistungskataloge Positionen löschen, so erfolgt eine Prüfung, ob die zu löschenden Positionen in einer Bauteilkalkulation, Elementkalkulation oder dem Raumbuch benutzt werden. Diese Positionen werden nicht gelöscht. / Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Wenn Sie das LV schließen, öffnet sich eine Sicherheitsabfrage, ob das geänderte LV gespeichert werden soll. Wenn Sie diese Frage mit `Ja´ beantworten, können Sie die Löschoperation anschließend nicht mehr rückgängig machen! 6.12.24 Positionen ohne Menge/Typ löschen Es werden alle Positionen gelöscht, die weder eine Menge noch einen Positionstyp haben. Wenn die Menge 0 eingetragen ist, wird die Position nicht gelöscht. 6.12.25 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren: STRG+A 6.12.26 OZ markierter Zeilen farblich hervorheben Sie können im Leistungsverzeichnis Positionen und Hierarchien über die OZ farblich hervorheben. / Mit dem Schalter Übernehmen wird die ausgewählte Hervorhebung übernommen. Weitere Hervorhebungen können Sie mit dem Schalter Hinzufügen erzeugen. Wählen Sie die gewünschte Farbe aus und tragen den Beschreibungstext in die Tabelle ein. Eine neue Farbe wählen Sie über den Schalter Farbe ändern aus. Die Beschreibung editieren Sie mit dem Schalter Text ändern. Mit dem Schalter Löschen entfernen Sie die markierte Zeile aus der Auswahlliste. Mit dem Schalter Abbrechen verlassen Sie das Eingabefenster ohne Änderungen. 6.12.27 Hervorhebung für markierte Zeilen löschen Die farbliche Hervorhebung des Feldes OZ wird in allen markierten Zeilen gelöscht. 6.12.28 Suchen Mit der Funktion Suchen können Sie im Leistungsverzeichnis nach beliebigen Elementen suchen. Sie können in Katalog-Leistungsbereichen, Leistungsverzeichnissen, Auftrags- und Rechnungs-LVs suchen. Es öffnet sich folgendes Suchfenster. / Wählen Sie aus, nach welchem Kriterium Sie suchen wollen. / Abhängig vom Suchkriterium erhalten Sie weitere Abfrageoptionen. Mit einem Klick auf die Lupe / wird die Suche gestartet. / Durch das Anklicken einer Zeile im Suchergebnis wird die Zeile im Leistungsverzeichnis angezeigt. Ergibt die Suche ein Ergebnis, klicken Sie den Schalter / an, um im Leistungsverzeichnis das Suchergebnis dargestellt zu bekommen. Alle Positionen des Suchergebnisses werden im Leistungsverzeichnis markiert dargestellt. Zusätzlich werden die Gesamtbeträge der gefilterten Positionen aufaddiert und im Feld Summe gefilterter Positionen angezeigt. / Durch einen weiteren Klick wird die gefilterte Darstellung wieder aufgehoben. Die gefilterte Darstellung kann auch gedruckt werden. Wenn Sie auch die LV-Zeile markiert haben, wird auch die Summe der gefilterten Positionen übergeben. ACHTUNG: Neue Hierarchien und Positionen können im gefilterten Modus nicht hinzugefügt werden. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.12.28.1 Nummern (OZ…) Sie können in der OZ, der Original-OZ, der Artikelnummer oder der Basis-Katalog-Nr. suchen / Geben Sie die Suchnummer ein, nach der gesucht werden soll. Es werden alle Nummern gesucht, die die eingegebene Nummer enthalten. Setzen Sie ein Häkchen bei exakt, so wird nur diese Nummer gesucht. 6.12.28.2 Typ Sie können bis zu 2 Positionstypen auswählen, nach denen gesucht werden soll. / Es werden alle Positionen aufgelistet, die mindestens eine der Bedingungen erfüllen. 6.12.28.3 Text Wählen Sie aus, ob Sie im Kurztext, Langtext oder beidem suchen wollen. Geben Sie den Suchbegriff ein. / Es werden alle Positionen gesucht, die den eingegebenen Suchbegriff als Wortteil enthalten. Setzen Sie ein Häkchen bei ganzes Wort, so wird nach genau diesem Begriff gesucht. 6.12.28.4 Textergänzung Wählen Sie aus, ob Sie die Textergänzungen des Ausschreibenden und/oder des Bieters suchen wollen. Zusätzlich können Sie einen Suchbegriff definieren, der in der Textergänzung zu finden ist. Bestimmen Sie, ob es sich um ein Wortteil, oder ein ganzes Wort handelt. / 6.12.28.5 Menge Sie können nach Positionen ohne Menge, mit freier Menge, mit Mengenermittlung und/oder mit einer IFC-Menge suchen. / Wenn Sie Positionen ohne Menge suchen, werden Ihnen alle Positionen angezeigt, in denen keine Menge oder die Menge „0“ eingetragen ist. 6.12.28.6 Einheit Sie können nach Einheiten suchen. Wenn Sie keine Einheit eingeben, so werden die Positionen ohne Einheit aufgelistet. / 6.12.28.7 Preis Wählen Sie aus, ob Sie Positionen ohne EP, mit einem EP von 0, ohne GB und/oder einem GB von 0 suchen. / 6.12.28.8 Bemerkung Geben Sie den Suchbegriff, der in der Bemerkung zum Preis und/oder der Bemerkung zur Kostenänderung gefunden werden soll, ein und bestimmen Sie, ob es sich um ein Wortteil, oder ein ganzes Wort handelt. / 6.12.28.9 Farbliche Hervorhebung Wählen Sie aus, nach welcher Hervorhebung Sie suchen. / 6.12.28.10 Prüf-Status Wenn Sie das Leistungsverzeichnis auf gültige STLB-Bau-Texte geprüft haben, können Sie diese Positionen filtern. Siehe Kapitel 6.11.33 STLB-Bau aktualisieren/prüfen Wählen Sie aus, ob die gültigen oder die ungültigen Texte angezeigt werden sollen. / Wenn Sie beide Häkchen setzen, so werden alle STLB-Bau-Positionen angezeigt. Mit der Funktion Änderungsstatus zum Stammtext prüfen, werden die Positionen nach Lang- und Kurztext, wie auch Einheit und Kalkulationspreis mit den Stamm-Positionen verglichen. Siehe Kapitel 6.11.41.8 Änderungsstatus zu Stammtext prüfen Wählen Sie aus, ob die veränderten oder unveränderten Positionen angezeigt werden sollen. / Wenn Sie mehrere Häkchen setzen, so werden alle Positionen, die diesen Kriterien entsprechen angezeigt. 6.12.28.11 Nachträge Die Suche nach Nachträgen steht Ihnen nur im Auftrags- und den Rechnungs-LVs zur Verfügung. Sie können nach dem Initiator und nach dem Status des Nachtrags suchen. Bei den genehmigten Nachträgen können Sie zusätzlich den Zeitraum der Genehmigung definieren. / Sie können beide Suchkriterien auch kombinieren. 6.12.28.12 Abrechnungsdaten Die Suche in den Abrechnungsdaten steht Ihnen nur im Rechnungs-LVs zur Verfügung. / Sie können nach dem Status der Abrechnung und nach Mehr- und Minderleistungen suchen. 6.12.29 GAEB-Konformität prüfen Es erfolgt eine Prüfung des Leistungsverzeichnisses in der aktiven Textvariante auf Vollständigkeit, bezogen auf die ausgewählte Daten-Austauschphase nach GAEB. / Wählen Sie die gewünschte GAEB-Datenaustauschphase aus und klicken den Schalter Jetzt prüfen. Ergebnis ist ein Prüfprotokoll, das die Abweichungen zu GAEB auflistet. / Es werden alle Positionen und Hierarchie-Ebenen angezeigt, die fehlerhaft sind. Sobald Sie eine Zeile im Prüfprotokoll anwählen, erhalten Sie eine Information, was in dieser Position nicht GAEB-konform ist. Gleichzeitig wird die ausgewählte Zeile im Leistungsverzeichnis aktiviert. Wenn Sie das Modul E-Rechnung im Einsatz haben, so erhalten Sie zu Positionen, deren Mengeneinheit nicht kompatibel zur E-Rechnung ist, eine Warnung. Wenn Sie den Kostenansatz überprüfen, dann werden Ihnen Positionen ohne Preis mit einer Warnung angezeigt. Sind keine Fehler im Leistungsverzeichnis enthalten, erhalten Sie folgende Meldung: / Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.12.30 STLB-Bau aktualisieren/prüfen Mit dieser Funktion prüfen Sie, ob sich STLB-Bau-Leistungspositionen geändert haben. Das Ergebnis der Prüfung wird in der Spalte OK angezeigt. Wenn Sie eine Position angewählt haben, wird nur diese Position geprüft. Haben Sie eine Hierarchie angewählt, werden alle Positionen dieser Hierarchie geprüft. In dem, sich öffnenden, Menü, definieren Sie, ob die Positionen nur geprüft oder auch aktualisiert werden sollen. / Wenn Sie aktuell nicht bei STLB-Bau Online angemeldet sind, aktivieren Sie Ihre Lizenz durch das Anklicken des Schalters Anmelden in der Anmeldemaske. / Jetzt werden die STLB-Bau-Positionen geprüft. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Diese Funktion können Sie nur in Verbindung mit STLB-Bau-Online und STLB-Bau-Web nutzen. 6.12.31 STLB-Bau-Pos. prüfen und ergänzen Mit dieser Funktion prüfen Sie, ob sich STLB-Bau-Leistungspositionen nach einem Update dieser Texte geändert haben. Das Ergebnis der Prüfung wird in der Spalte OK angezeigt. Wenn Sie eine Position angewählt haben, wird nur diese Position geprüft. Haben Sie eine Hierarchie angewählt, werden alle Positionen dieser Hierarchie geprüft. Wenn mehrere Versionen STLB-Bau installiert sind, wird die Prüfung mit der aktuellsten installierten Fassung STLB-Bau durchgeführt. Fehlt zu einer STLB-Bau-Position der Langtext fehlt, wird dieser ergänzt. Positionen, die es in der aktuellen Version STLB-Bau nicht mehr gibt, bleiben unverändert erhalten. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Diese Funktion können Sie nur in Verbindung mit STLB-Bau-XML nutzen. 6.12.32 DBD-Preisregion festlegen Mit dieser Funktion können Sie die DBD-Preisregion, zu der Sie die Preise, Preisanteile und Zeiten übernehmen wollen, festlegen, bzw. ändern. / Wählen Sie das Bundesland oder die Region aus und bestätigen mit Übernehmen. Die ausgewählte Region wird in den LV-Kopf-Infos angezeigt. / Sie gilt für alle vorhandenen Positionen, wie auch neue Positionen, die Sie aus STLB-Bau übernehmen. Preise zu Positionen, die keinen DBD-BauPreis haben, bleiben unverändert. Im STLB-Bau kann dann keine andere Preisregion angewählt werden. / ACHTUNG: Diese Funktion darf NICHT genutzt werden, wenn das LV STLB-BauZ-Positionen enthält! ACHTUNG: Diese Funktion können Sie nur in Verbindung mit STLB-Bau-XML nutzen. 6.12.33 CAD-Mengen aktualisieren Wenn Sie über den Daten-Viewer Mengen aus einem Roh-LV in Ihr Leistungsverzeichnis übernommen haben, können Sie mit dieser Funktion die zugeordneten CAD-Mengen aktualisiert, wenn sich das Roh-LV geändert hat. Abschließend erhalten Sie die Info, wie viele Mengen aktualisiert wurden. / ACHTUNG: Die Mengenermittlung der Position wird gelöscht und mit den aktuellen CAD-Mengen gefüllt. Zusätzliche Mengenzeilen gehen verloren. Die gleiche Funktionalität steht Ihnen zur Verfügung, wenn Sie Mengen aus einem Leistungsverzeichnis übernehmen, das aus einem Raumbuch oder einer Elementkalkulation generiert wurde. 6.12.34 Mengen aufrunden Mit der Funktion Mengen runden können Sie die Ergebnisse aller Mengenberechnungen aufrunden. / Wählen Sie aus, ob Sie auf Einer, Fünfer oder Zehner aufrunden wollen. Die errechnete Menge wird im Leistungsverzeichnis dargestellt. Wenn Sie eine Hierarchie angewählt haben, so werden alle Positionen mit einer Mengenermittlung unterhalb dieser Hierarchie aufgerundet. ACHTUNG: Manuell eingegebene Mengen werden nicht aufgerundet. 6.12.35 Positionstyp tauschen Mit dieser Funktion können Sie den Positionstyp der markierten Positionen tauschen. Folgende Positionstypen können getauscht werden: ? Normalpositionen (Positionen ohne Typ-Bezeichnung) ? Eventualpositionen ohne GB (E) ? Eventualpositionen mit GB (Egb) ? Entfallende Positionen (ENTF) Markieren Sie die Positionen, in denen der Positionstyp geändert werden soll. Starten Sie die Funktion Positionstypen tauschen. / Wählen Sie jetzt aus welchen Positionstyp Sie ändern wollen und in welchen Typ sie geändert werden sollen. Klicken Sie auf OK, um alle Positionen mit dem ausgewählten Positionstyp in den neuen Positionstyp zu tauschen. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Die Funktion ist nur dann aktiv, wenn mindestens eine Position markiert ist. 6.12.36 SIRADOS live-Positionen aktualisieren Mit dieser Funktion aktualisieren Sie SIRADOS-Leistungspositionen, die sich nach einem Update geändert haben. Wenn Ihre SIRADOS-Lizenz nicht aktiv ist, melden Sie sich im nachfolgenden Fenster mit Ihren Zugangsdaten an: / Wählen Sie aus, was bei der Aktualisierung übernommen werden soll. / Wenn Sie eine Position angewählt haben, wird nur diese Position aktualisiert. Haben Sie eine Hierarchie angewählt, werden alle Positionen dieser Hierarchie aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.12.37 Mengen entkoppeln Mit dieser Funktion entkoppeln Sie die Mengen von den Projektmengen. Die Projektmengen-Variablen werden durch ihre aktuellen Zahlenwerte ersetzt. / Bestätigen Sie mit Ja und die Verbindung zu den Projektmengen-Variablen wird getrennt. Sie werden nicht mehr aktualisiert. ACHTUNG: Es werden nur die Variablen durch den Zahlenwert ersetzt, die es auch als Projektmengen-Variable gibt! Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.12.38 Stammdaten / Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Stammdaten. 6.12.38.1 LV-Texte im Stamm aktualisieren Mit dieser Funktion werden der Leistungstext und die Kostengruppenzuordnung einer angewählten Position, die eine Verknüpfung zum Stamm im Katalog-Explorer hat, auf den zugehörigen Stamm-Text in den Katalogen übertragen. Wenn Sie diese Funktion auf einer Hierarchiestufe anwählen, werden alle Positionen dieser Hierarchie im Katalog aktualisiert. Alternativ können Sie die Positionen markieren, die übertragen werden sollen. 6.12.38.2 Stammtexte im LV aktualisieren Mit dieser Funktion wird der Leistungstext einer angewählten Position, die eine Verknüpfung zum Stamm im Katalog-Explorer hat, mit dem Text aus den Katalogen überschrieben. Wenn Sie diese Funktion auf einer Hierarchiestufe anwählen, werden alle Positionen dieser Hierarchie aktualisiert. Auch können Sie die Positionen markieren, die übertragen werden sollen. 6.12.38.3 Bieterpreise in Stammpreise übernehmen Mit dieser Funktion können Sie die Preise und Kostengruppen aus dem Leistungsverzeichnis auf einen beliebigen Stammbieter im Katalog kopieren. Wählen Sie eine Hierarchiestufe aus. Jetzt werden zu allen Leistungstexten unterhalb der angewählten Hierarchiestufe die Preise auf den Kalkulationspreis der Katalogposition kopiert. Zusätzlich können Sie die Positionen markieren, zu denen die Preise übertragen werden sollen. Handelt es sich um ein Angebot, werden die Preise auf diesen Bieter im Katalog übertragen. Ist dieser Bieter im Katalog noch nicht als Stammbieter vorhanden, wird er neu angelegt. Siehe Angebote, Kapitel 8.1.3 „Anlegen eines neuen Stammbieter-LV“. 6.12.38.4 Stammpreise in Bieterpreise übernehmen Wählen Sie eine Hierarchiestufe aus. Jetzt können Sie in alle Leistungstexte unterhalb der angewählten Hierarchiestufe die Kalkulationspreise der Katalogpositionen übernehmen. Zusätzlich wählen Sie aus, wie die Preise übernommen werden sollen: / Bei „Alle Preise übernehmen“ werden auch nicht definierte Preise (kein Preis angegeben) übernommen, d.h. die betreffenden Preise werden auch im Ziel-LV auf „leer“ gesetzt. Bei „Nur definierte Preise übernehmen“ werden nur Preise übernommen, die nicht leer sind. Preise, die den Betrag 0,00 haben, werden übernommen. Bei „Nur neuere Preise übernehmen“ werden nur Preise übernommen, die definiert sind und deren EP-Datum jünger ist als das betreffende EP-Datum im LV. 6.12.38.5 Leistungsbereich im Stamm anzeigen Zu der markierten Position wird der Leistungsbereich im Katalog-Explorer angezeigt. 6.12.38.6 Beschreibung der Leistung im Stamm anzeigen Im Katalog-Explorer wird die zur markierten Position gehörende Leistung angezeigt. 6.12.38.7 Katalogverknüpfung löschen Die Verbindung zwischen der markierten Position und der Leistung im Katalog wird getrennt. Die Position reagiert jetzt, wie eine neu angelegte Position. 6.12.38.8 Änderungsstatus zu Stammtext prüfen Hier prüfen Sie, ob die Leistungspositionen noch mit dem Leistungstext im Katalog-Explorer identisch sind. Es werden der Kurz- und der Langtext, wie auch die Einheit und der Einheitspreis geprüft. 6.12.38.9 EKT-Katalogpreise in LV Mit dieser Funktion werden für alle Kalkulationsansätze, die aktuellen EKT-Katalogpreise und zugehörigen Lieferanten in die EKT-Kalkulationen des Leistungsverzeichnisses übertragen. Es werden auch die Preise aus übertragenen Leistungspositionen aktualisiert. Alle Positionen werden aktualisiert. Zusätzlich wird der im Katalog definierte Mittellohn für die Zeitansätze übernommen. (Modul EKT-Kalkulation erforderlich) 6.12.39 Import Hier haben Sie die Möglichkeit Daten zu importieren. Es werden Ihnen die Schnittstellen GAEB, BIM-LV-Container, DA11, ÖNORM, STLB-Bau, STLB-BauZ, das alte StLB und DATANORM angeboten. / Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Import. Siehe Kapitel 20 „Schnittstellen“. 6.12.40 Export Hier werden Ihnen die Schnittstellen GAEB, BIM-LV-Container, DA11 und ÖNORM im Export angeboten. / Zusätzlich können die dargestellten Spalten der Tabelle nach Excel exportiert werden. Für diesen Export werden Excel-Vorlagen benutzt. Siehe Kapitel 20 „Schnittstellen“. 6.12.41 Daten-Viewer Mit diesem Befehl öffnen Sie den Daten-Viewer. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.12.42 LV-Eigenschaften Mit diesem Befehl öffnen Sie die LV-Eigenschaften. 6.12.43 LV-Kopfinfos Mit diesem Befehl blenden Sie Angebots-Kopfinfos ein oder aus. Es werden Ihnen die Projektbezeichnung und eine Kostenübersicht zu dem Leistungsverzeichnis angezeigt. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.12.44 Tabellenspalten Mit einem Klick auf Tabellenspalten und Filter im Kontextmenü öffnet sich folgendes Dialogfenster: Mit diesem Dialog stellen Sie die Tabellenspalten der aktuellen Vorlage zusammen, ordnen diese oder speichern sie als neue Vorlage. Setzen Sie durch Anklicken das Häkchen vor den Spalten, die dargestellt werden sollen. Mit den schwarzen Auf- und Ab-Pfeilen verschieben Sie die markierte Zeile und ändern die Reihenfolge. Um die Einstellung zu aktivieren, klicken Sie Übernehmen. Mit Schließen wird das Auswahlfenster wieder geschlossen. Mit dem PullDown-Menü Vorlagen können Sie eine der vorhandenen Vorlagen aktivieren. Sie klicken auf Neue Vorlage, um eine neue Vorlage zu definieren. Geben Sie der Vorlage einen Namen und aktivieren die gewünschten Spalten. Mit Vorlage löschen werden vorhandene Vorlagen gelöscht. Mit Umbenennen können Sie bestehenden Vorlagen eine neue Bezeichnung geben. In den Vorlagen werden auch die Breiten der Spalten gespeichert. Sie stellen in der Tabelle die gewünschten Spaltenbreiten ein und klicken dann auf Übernehmen. Jetzt sind diese Werte in dieser Vorlage abgelegt. Wenn Sie Spalten fixieren, werden diese immer dargestellt und nicht verschoben. Fixierte Spalten können nicht editiert werden. Die gewählte Vorlage wird mit dem Leistungsverzeichnis gespeichert und beim erneuten Öffnen des Leistungsverzeichnisses wieder benutzt. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.12.45 OZ- und Gruppen-Einstellungen Dieser Befehl öffnet die Dialog-Box OZ - und Gruppeneinstellung. Hier formatieren Sie die Nummerierung und die Gruppenbezeichnung nach Ihren Anforderungen. Auch enthalten im Menü Ansicht. / Die Spalten haben folgende Funktion: Typ-Bez Der Hierarchie die gewünschte Bezeichnung zuordnen Stellen Anzahl der Stellen je Gruppe oder Position Start-OZ Nummer, mit der die Gruppen- oder Positionsnummerierung beginnen soll Schrittweite Die Schrittweite zwischen den Ordnungszahlen der Gruppen bzw. Positionen) Wenn in einer Hierarchiestufe oder Position keine Start-OZ eingetragen ist, wird diese Ebene nicht durchnummeriert. Die vorhandene OZ dieser Stufe bleibt erhalten. Sie können sich die Positionen oder Gruppen auch alphanumerisch nummerieren lassen. Setzen Sie dazu in die Spalte Start-OZ einen Buchstaben ein. Durch das Setzen des Häkchens bei Ordnungszahl mit führenden Nullen darstellen, werden die Ordnungszahlen entsprechend der Stellenzahl mit führenden Nullen ergänzt. Setzen Sie einen Haken bei Positions-Ordnungszahlen durchnummerieren, werden die Ordnungszahlen über alle Positionen fortlaufend nummeriert. Mit dem Schalter Standard laden wird der aktuelle Standard der OZ-Nummerierung dargestellt. Hier legen Sie auch fest, ob die Änderung im gesamten LV oder nur unterhalb der aktuellen Leistungsgruppe übernommen werden soll. Mit dem Schalter Standard speichern Sie die Einstellungen als Vorgabe für neue Leistungsverzeichnisse. Das Durchnummerieren des Leistungsverzeichnisses starten Sie auch, indem Sie die Spaltenbezeichnung OZ in der LV-Tabelle mit der rechten Maustaste anklicken. AVA.relax nummeriert dann alle Positionen gemäß der vorhandenen Nummerierung oder der Standard-Nummerierung durch. Textvariante Wählen Sie die Textvariante aus, die dargestellt werden soll. / Für das gesamte Leistungsverzeichnis werden Kurztext, Langtext und Einheit umgeschaltet. ACHTUNG: Die angewählte Text-Variante wird auch per GAEB exportiert. Beim GAEB-Import wird der Text in die aktive Textvariante importiert! 6.12.46 Nur markierte Zeilen anzeigen Es werden die markierten Positionen dargestellt. In dieser Darstellung werden keine Hierarchien angezeigt. Mit der Funktion Alle Zeilen anzeigen wird wieder das gesamte Leistungsverzeichnis dargestellt. / 6.12.47 Eigenschaften der Position Es öffnet sich zu der markierten Position das Fenster Leistung. In dieser Dialog-Box finden Sie die Schaltflächen Beschreibung, Typ/Ausführung, Menge, Preis/Zeit und Zusatztext. Sie können die Eigenschaften auch mit einem Doppelklick der Maus öffnen. Abhängig vom Feld, in dem der Doppelklick durchgeführt wird, öffnet sich der entsprechende Bereich im Eigenschaftenfenster. Wenn Sie beim Doppelklick die ALT-Taste gedrückt halten, steht der Cursor direkt im Eingabefeld der Eigenschaften. / Die Funktionen des Bearbeitungsfensters Leistung werden im Kapitel 7 „Positionstextbearbeitung“ erläutert. 6.12.48 Eigenschaften der Hierarchiestufe In der Dialog-Box der Hierarchiestufe erscheint eine Tabelle mit den Schaltflächen Beschreibung und Kosten/Zeit. Im Fenster Beschreibung haben Sie die Möglichkeit auch einen Langtext einzutragen. Im Fenster Kosten/Zeit werden Ihnen die Preisanteile des Gesamtbetrages angezeigt. / Für jede Hierarchiestufe können Sie auf die Gesamtsumme ein Auf-/Abgebot entweder prozentual oder als Betrag eingeben. Auch können Sie einen Pauschalbetrag für die Leistungen definieren. Sie können für alle Positionen dieser Hierarchiestufe einen Mengen- oder Preisauf-, bzw. -abschlag eingeben. Wenn Sie das LV schließen, öffnet sich eine Sicherheitsabfrage, ob das geänderte LV gespeichert werden soll. Beantworten Sie diese Frage mit Ja, wird das LV im neuen Zustand gespeichert. Wenn sie diese Frage mit Nein beantworten, bleibt das LV in seinem zuletzt gespeicherten Zustand bestehen. 6.13 Preise kopieren 6.13.1 Preise eines Stammbieters ins LV kopieren Mit dieser Funktion kopieren Sie die Preise eines Stammbieters in Ihr Leistungsverzeichnis. / Wählen Sie den Stammbieter aus und ziehen Sie ihn mit Drag and Drop auf die Hierarchiestufe im Leistungsverzeichnis. Definieren Sie, wie die Preise übernommen werden sollen: / Bei „Alle Preise übernehmen“ werden auch nicht definierte Preise (kein Preis angegeben) übernommen, d.h. die betreffenden Preise werden auch im Ziel-LV auf „leer“ gesetzt. Bei „Nur definierte Preise übernehmen“ werden nur Preise übernommen, die nicht leer sind. Preise, die den Betrag 0,00 haben, werden übernommen. Bei „Nur neuere Preise übernehmen“ werden nur Preise übernommen, die definiert sind und deren EP-Datum jünger ist als das betreffende EP-Datum im LV. Jetzt werden alle Leistungstexten unterhalb der angewählten Hierarchiestufe mit den Preisen des ausgewählten Stammbieters gefüllt. Leistungspositionen, die nicht aus dem Katalog übernommen sind, behalten den vorhandenen Preis. 6.13.2 Preise aus dem LV zu einem Stammbieter kopieren Mit dieser Funktion können Sie die Preise aus dem Leistungsverzeichnis auf einen beliebigen Stammbieter im Katalog kopieren. Wählen Sie die Hierarchiestufe aus, zu der die Preise in den Stamm übertragen werden sollen. Wählen Sie im Kontextmenü die Funktion Stammdaten ( Bieterpreise in Stammpreise übernehmen an. Jetzt werden zu allen Leistungstexten unterhalb der angewählten Hierarchiestufe die Preise in den Kalkulationspreis kopiert. Wenn Sie ein Angebot offen haben, wird der Preis auf den Bieternamen im Katalog übertragen. Wenn dieser Bieter noch nicht als Stammpreis vorhanden ist, wird er automatisch angelegt. 6.14 Zeitwertermittlung In diesem Kapitel werden die Besonderheiten bei der Erstellung eines Leistungsverzeichnissen mit Zeitwertermittlung beschrieben. (Modul Zeitwertermittlung erforderlich) / 6.14.1 Erforderliche Tabellenfelder Um die Funktionalität einer Zeitwertermittlung nutzen zu können, aktivieren Sie mit der Funktion Tabellenspalten zusätzlich folgende Spalten: Spalte Bedeutung Neuwert-USt Umsatzsteuerbetrag des Neuwerts Neuwert-Brutto Bruttobetrag des Neuwerts Entw.% Prozentsatz der Entwertung Entwertung Betrag der Entwertung BT-Zust Zustand des Bauteils Zeitwert Zeitwert der Leistung Zeitwert-USt Umsatzsteuerbetrag des Zeitwerts Zeitwert-Brutto Bruttobetrag des Zeitwerts Wenn Sie die Entwertung berechnen wollen, aktivieren Sie noch folgende Spalten: Spalte Bedeutung ZW-Methode Methode zur Berechnung des Zeitwerts ZW-Alter Alter der Sache ZW-Dauer Gesamtnutzungsdauer der Sache ZW-Restdauer Restlebensdauer / Jetzt können Sie die Berechnungsmethode auswählen und die Entwertung über die Eingabe von Alter und Gesamtnutzungsdauer ermitteln. 6.14.2 Methoden der Zeitwertberechnung Sie können die Entwertung manuell eintragen oder linear, parabelförmig, nach Ross oder nach Vogels aus dem Alter und der Gesamtnutzungsdauer errechnen. Die Restlebensdauer wird aus Alter und Gesamtnutzungsdauer errechnet. Zusätzlich können Sie die Restlebensdauer eingeben und das fiktive Alter wird errechnet. Die Restlebensdauer darf die Gesamtnutzungsdauer nicht überschreiten. Um ein Berechnungsverfahren auszuwählen, klicken Sie das Eingabefeld in der Spalte Methode an. Im PullDown-Menü können Sie die Methode auswählen. / Wenn Sie die Werte in einer Hierarchie eintragen, werden die Daten auf alle darunter liegenden Hierarchien und Positionen übertragen. Wird die manuelle Entwertung in einer Hierarchie eingegeben, so wird der Wert nur auf Positionen mit manueller Zeitwertberechnung übertragen. Analog kann der Zustand des Bauteils eingegeben werden. Normaler Zustand ist 100%, schlechter Zustand Prozentsatz kleiner 100%, guter Zustand Prozentsatz größer 100%. 6.14.2.1 Manuell Die prozentuale Entwertung geben Sie direkt in der Spalte Entw.% ein. Die manuelle Methode ist als Standard eingestellt. Die Spalten ZW-Methode, ZW-Alter und ZW_Dauer sind nicht erforderlich. 6.14.2.2 Lineare Alterswertminderung Die lineare Alterswertminderung errechnet sich nach der Formel: Alter / Gesamtnutzungsdauer x 100 6.14.2.3 Parabelförmige Alterswertminderung Die parabelförmige Alterswertminderung errechnet sich nach der Formel: (Alter / Gesamtnutzungsdauer)² x 100. 6.14.2.4 Alterswertminderung nach Ross Die Alterswertminderung nach Ross ergibt sich nach der Formel: 0,5 x ((Alter / Gesamtnutzungsdauer)² + Alter / Gesamtnutzungsdauer) x 100. 6.14.2.5 Alterswertminderung nach Vogels Die Alterswertminderung nach Vogels ergibt sich nach der Formel: (0,4 x (Alter / Gesamtnutzungsdauer)² + 1,2 x Alter / Gesamtnutzungsdauer) x 100. 6.14.2.6 Regressive Alterswertminderung Die regressive Alterswertminderung ergibt sich nach der Formel: 100 – (100 * (1 - 100 / Gesamtnutzungsdauer / 100 )^ Alter) 6.14.2.7 Kosten ohne Zeitwert Die Leistungen werden ohne Zeitwert, d.h. mit der Entwertung 100% gerechnet 6.14.2.8 Wertneutral Die Leistungen werden mit der Entwertung 0% gerechnet 6.15 ÖNORM In diesem Kapitel werden die Besonderheiten bei der Erstellung eines Leistungsverzeichnissen in ÖNORM beschrieben. Die Vorgaben der ÖNORM sind in AVA.relax für den Bereich der Leistungsverzeichnisse und Angebote implementiert. 6.15.1 Erforderliche Tabellenfelder Um die Funktionalität eines ÖNORM-Leistungsverzeichnisses optimal nutzen zu können sollten Sie sich zusätzlich folgende Spalten aktivieren: Spalte Bedeutung ÖNORM-Z-Position Zeigt das Herkunftskennzeichen an ÖNORM-Mehrfach- verwendung Fortlaufende Nummer, wenn ein Folgetext mehrfach im Leistungsverzeichnis genutzt wird. SP (Schwerpunkt- Position) x, wenn es sich um eine Wesentliche Position handelt, die im Preisvergleich zusätzlich verglichen werden soll. Das Herkunftskennzeichen (Spalte Z) kann folgende Werte haben: Text aus einem Leistungsbereich (LB) Feld bleibt leer Ergänzungs-LB + Frei formulierter Text Z In der Spalte Mehrfachverwendung (MF) tragen Sie beim Kopieren eines Folgetextes die fortlaufende Nummer des Textes manuell ein. 6.15.2 Vorbemerkungen Die ständige Vorbemerkung der LBs wird beim Erstellen des Leistungsverzeichnisses automatisch in den Langtext der Hierarchie LV kopiert. Die Ständigen Vorbemerkungen der Hierarchiestufen sind im Langtext der Hierarchie abgelegt. Die wählbaren Vorbemerkungen und Positionen sind aus der LB unverändert in das LV zu übernehmen. 6.15.3 Formen eines LVs / Wird ein Leistungsverzeichnis gemäß ÖNORM-LB erstellt, werden die Positionen schreibgeschützt in das Leistungsverzeichnis übernommen. Texte können nur verändert werden, wenn sie auf freien Text umgeschaltet werden. Bei einem frei formulierten Leistungsverzeichnis werden alle Leistungstexte als bearbeitbare Positionen in das Leistungsverzeichnis übertragen. Es gibt folgende Arten von Leistungsverzeichnissen: ? LV gemäß ÖNORM-LB Nur freigegebene LBs können Basis eines LV gemäß LB sein ? Freies LV ohne LB-Texte aber mit LB-Gliederung ? Freies LV ohne LB-Texte und ohne Gliederung Wenn es in einem Leistungsverzeichnis Hierarchien (Gliederungen) gibt, müssen die Positionen immer einer Hierarchie zugeordnet sein. Zusätzlich definieren Sie, auf welche Gliederungsebenen Auf- und Abgebote zugelassen sind. 6.15.3.1 LV gemäß LB Die Überschriften/Gliederungen und die Ständigen Vorbemerkungen aller übergeordneten Hierarchiestufen sind für die ausgewählten Wählbaren Vorbemerkungen und Positionen aus der LB zu übernehmen. Die Wählbaren Vorbemerkungen und Positionen sind aus der LB unverändert in das LV zu übernehmen. Die ständige Vorbemerkung wird beim Erstellen des Leistungsverzeichnisses automatisch in den Langtext der Hierarchie LV kopiert. Die Ständigen Vorbemerkungen der LGs und ULGs sind in den Langtexten der Hierarchie abgelegt. Wird das LV aus mehreren LBs erstellt, muss pro LB eine Obergruppe (OG) angelegt werden. In den Langtext der Obergruppe wird die ständige Vorbemerkung des LBs kopiert. Wird ein LV nachträglich um Obergruppen erweitert, muss die ständige Vorbemerkung des ursprünglichen LBs noch in die Obergruppe übertragen werden. Sie können die ständige Vorbemerkung aus dem Katalog per Drag and Drop an eine beliebige Stelle im Bereich dieser Obergruppe ziehen. Der Text wird dann in den Langtext der Obergruppe übertragen. 6.15.3.2 Freies LV mit LB-Gliederung Ein Leistungsverzeichnis kann ohne Bezug zu einer LB erstellt werden. Positionen, die aus dem LB übernommen wurden können über den Schalter Freier Text zu einer manuell bearbeitbaren Position umgeschaltet werden. Der Bezug zum LB geht dann verloren. / Beim Export ÖNORM erhält das LV folgende Kenndaten: frei formuliert als Bezeichnung und Herausgeber von FF als Kennung der LB, 999 als Versions-Nummer, 2009-06-01 als Versions-Datum und als Status freigegeben 6.15.3.3 Freies LV ohne Gliederung Vorbemerkungen und Positionen werden mit einer eindeutigen 12-stelligen LV-Positionsnummer versehen. 6.15.3.4 Frei formulierte Texte ACHTUNG: LB-Positionsnummern der zugrunde liegenden LB dürfen für LV-Positionsnummern von frei formulierten Positionen nicht verwendet werden! Die frei formulierten Vorbemerkungen und Positionen sind entsprechend einzureihen. Es können auch LG und ULG, bei Bedarf jeweils mit Ständigen Vorbemerkungen, eingefügt werden. Für die frei formulierten Vorbemerkungen und Positionen gelten die Vorbemerkungen jener LG und ULG, in die sie eingereiht sind. Bei Positionen mit geteiltem Text darf der Grundtext nicht verändert werden. Als Ergänzung der Beschreibung können den frei formulierten Texten auch Grafiken, die auf 64kB Größe beschränkt sind, angefügt werden. Es ist zu beachten, dass die Grafik im laufenden Text gedruckt werden kann. 6.15.4 Hierarchiestufen Ein Leistungsverzeichnis kann folgende Gliederung haben: ? Hauptgruppe (HG) 2-stellig ? Obergruppe (OG) 2-stellig ? Leistungsgruppe (LG) 2-stellig ? Unterleistungsgruppe (ULG) 2-stellig ? Wählbare Vorbemerkung bzw. Grundtext 2-stellig ? Folgetext 1-stellig Die Ordnungszahlen des Grund- und des Folgetextes werden zu einer Nummer zusammengefasst. Diese hat 3 Stellen. ? Mehrfachverwendung 1-stellig Die Leistungsgruppe (LG) und die Unterleistungsgruppe (ULG) müssen Kurztexte (Überschriften) enthalten. Es können beliebig viele LBs in einem Leistungsverzeichnis zusammengefasst werden. Die aus den Leistungsbereichen (LB) übernommene Struktur kann aufsteigend um Obergruppen (OG) und Hauptgruppen (HG) erweitert werden. Die Nummern aus den Hierarchien (HG, OG, LG, ULG), die Wählbaren Vorbemerkungen, bzw. der Positionen, sowie der Mehrfachverwendung werden zu einer eindeutigen Ordnungszahl zusammengefasst. Ist dies nicht der Fall, wird die Ordnungszahl rot dargestellt. Eine LB-Positionsnummer darf nicht mehr als Positionsnummer eines frei formulierten Textes im Leistungsverzeichnis mit Bezug zu einer Leistungsbeschreibung Verwendung finden. 6.15.5 Ordnungszahlen Beim Erstellen eines Leistungsverzeichnisses gemäß LB werden die Ordnungszahlen aus den Leistungsbereichen übernommen. Diese dürfen nicht verändert werden. Freie Texte sind nur dort zulässig, wo das LB Lücken in der Nummerierung vorsieht. In einem LV ohne Gliederung werden Vorbemerkungen und Positionen mit einer eindeutigen 12-stelligen LV-Positionsnummer versehen. Wenn eine Ordnungszahl nicht vollständig ist, wird sie rot dargestellt. 6.15.6 Positionstypen Die ÖNORM erlaubt nur folgende Positionstypen: Gt (Grundtext) Der Grundtext enthält die allgemeine Beschreibung der nachfolgenden Positionen, die als Folgetext gekennzeichnet sind. Der Grundtext wird beim Kopieren aus dem Katalog automatisch mit in das Leistungsverzeichnis übertragen. Ft (Folgetext) Der Folgetext bezieht sich immer auf den vorausgehenden Grundtext. G (Grundposition) Als Grundposition werden solche Positionen gekennzeichnet, zu denen Sie Alternativpositionen erstellen. Die Grundpositionen eines LVs werden in ihrer Überschrift durchnummeriert. A (Wahlposition/ Alternativposition) Eine Wahl- oder Alternativposition bezieht sich auf eine vorangegangene Grundposition. Zu jeder Grundposition können mehrere Alternativpositionen eingegeben werden. Sie erhalten in ihrer Überschrift eine Nummerierung, die sich auf die jeweilige Grundposition bezieht. E (Eventualposition) Dem Positionstext wird im Ausdruck die Überschrift Eventualposition vorangestellt. Der Gesamtpreis einer Eventualposition wird nicht in die Gesamtsumme des LVs eingerechnet. Vorbemerkungen Vorbemerkungen sind reine Textpositionen und dürfen keine Einheit enthalten. Nur werden Sie als Vorbemerkungen erkannt. Positionen können für eine vertiefte Angebotsprüfung als Wesentliche Positionen gekennzeichnet werden. Diese Positionen werden in den Eigenschaften der Position mit der Kennung SP für Schwerpunktposition versehen. Soll eine ÖNORM-LB-Position in freien Text umgewandelt werden, klicken Sie im Beschreibungsfenster der Positions-Eigenschaften den Schalter Freier Text an. Es wird automatisch der Kenner Z gesetzt und die Ordnungszahl rot markiert. Passen Sie jetzt noch die Ordnungszahl an. 6.15.7 Textformatierungen und Bilder einer Position In den Langtexten können die Formatierungsfunktionen ? Fett ? Kursiv ? Unterstrichen ? Hochgestellt ? Tiefgestellt benutzt werden. Zusätzlich können auch die Aufzählungszeichen benutzt werden. Schriftarten und -größen werden mit ÖNORM nicht übergeben. Es gibt zusätzlich 3 Überschriften. Die Überschriften sind über die Schrittgröße, bezogen auf der in der Administration eingetragenen Standardschriftgröße, definiert. ? Überschrift 1 Standardschriftgröße +6 ? Überschrift 2 Standardschriftgröße +4 ? Überschrift 3 Standardschriftgröße +2 Bilder sind in der ÖNORM-Datei nicht Bestandteil des Langtextes, sondern nur einer Position zugeordnet. Sie werden deshalb beim Import in die Bildergalerie einer Position übernommen. Beim Export werden sie aus dem Langtext extrahiert und an entsprechender Stelle in der ÖNORM-Datei abgelegt. Mit dem Button / öffnen Sie das Fenster Bilder/Skizzen. Hier können Sie Bilder aus einer Datei einfügen, Bilder wieder löschen und Bilder in die Zwischenablage kopieren. / Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis gemäß ÖNORM erstellen, müssen Sie Bilder in dieser Bilder-Galerie / ablegen, da in der ÖNORM-Schnittstelle keine Bilder im Langtext übertragen werden. 6.15.8 Textergänzungen Textergänzungen des Ausschreibenden (Ausschreiberlücken, Stichwortlücken) müssen beim Erstellen des LV durch Angaben ersetzt werden. Sie haben die Kennung TA. Nur in frei formulierten Texten sind Bieter-Textergänzungen (TB) zulässig. Bieter-Textergänzungen (TB) werden nicht im Entwurfs-LV und im Ausschreibungs-LV ausgegeben. / Zur Erzeugung der Textergänzungen werden im Langtext die Funktionen Textergänzung des Ausschreibenden (TA) und Textergänzung des Bieters (TB) benutzt. Langtexterweiterungen können Sie in der Textversion Bemerkungen eingeben. Wählen Sie in den Positionseigenschaften im Bereich Beschreibung die Textfassung Bemerkungen aus. / 6.15.9 Import/Export eines LVs Bei Aufruf des Befehls zum Importieren erscheint folgende Auswahl. / Über den Menüpunkt Leistungsbeschreibung (LV) wird das Leistungsverzeichnis vollständig importiert. Wählen Sie Angebot/Kalkulation aus, wenn Sie die Preise zu einem vorhandenen Leistungsverzeichnis importieren wollen. Wenn ein Leistungsverzeichnis importiert wird, das gemäß LB aufgebaut ist, werden die Positionen automatisch mit den Leistungstexten im Leistungskatalog verknüpft. Die Preise des Leistungsverzeichnisses können dann automatisiert in die LB-Kataloge übertragen werden. Siehe hierzu Kapitel 6.11.41 „Stammdaten“. Bei Aufruf des Befehls zum Exportieren erscheint folgende Auswahl. / Das Entwurfs-LV und das Ausschreibungs-LV enthalten alle Positionen, inkl. der zugehörigen Mengen. Das Kostenschätzungs-LV enthält zusätzlich auch die Preisangaben. Das Angebots-LV enthält den Inhalt des Ausschreibungs-LVs und die Bieterpreise. Für den Austausch der Langtexte gilt: Die Textformatierung kennt keine Schriftarten und -größen, nur die Attribute fett, kursiv, unterstrichen, hochgestellt, tiefgestellt, Teletype (wird als Courier importiert) und 3 Überschriften (werden fett importiert, Überschrift 1 mit Standardschriftgröße +6, Überschrift 2 mit Standardschriftgröße +4, Überschrift 3 mit Standardschriftgröße +2), Bilder sind in der ÖNORM nicht Bestandteil des Textes, sondern nur einer Position zugeordnet. Sie werden deshalb beim Import in die Bildergalerie einer Position übernommen. Beim Export werden sie aus dem Langtext extrahiert und an entsprechender Stelle in der ÖNORM-Datei abgelegt. ACHTUNG: Wenn Ihr Leistungsverzeichnis keine LV-Nr. hat, wird beim Export automatisch eine LV-Nr. generiert! Im Katalog-Explorer besteht die Möglichkeit LB-Kataloge im .onlb oder .ndt Format zu importieren. ACHTUNG: Die Namen der ÖNORM-Kataloge werden automatisch erzeugt und dürfen nicht verändert werden! 6.16 Befehle des Menü COSOBA Das Menü COSOBA ist in MS Word immer dann aktiv, wenn das Programm durch AVA.relax geöffnet wird. / Mit diesem Menü können Sie einen Datenabgleich zwischen dem Drucklayout in MS Word und den Daten in AVA.relax durchführen. ACHTUNG: Für diese Funktionalität ist Microsoft-Office 64 Bit erforderlich! 6.16.1 LV-Daten aktualisieren Haben Sie Änderungen in den Positionstexten Ihres Layout-Dokuments vorgenommen, können Sie diese mit dem Befehl LV-Daten aktualisieren in Ihre Ausschreibung zurückschreiben. Zum Rückaktualisieren der Texte muss das Eigenschaftenfenster der Position geschlossen sein. ACHTUNG: Beim Ändern der Langtexte darf die Feldfunktion (Der Text wird beim Anklicken grau markiert dargestellt) nicht gelöscht werden. Nur die Änderungen in diesem Bereich werden zurückgeschrieben! Möchten Sie nur einen bestimmten Bereich des Layout-Dokuments in Ihr Leistungsverzeichnis zurückschreiben, markieren Sie diesen zuvor und klicken dann auf den Befehl LV-Daten aktualisieren. ACHTUNG: Änderungen zu gesperrten Positionen, wie z.B. STLB-Bau-Positionen werden NICHT zurückgeschrieben. 6.17 Drucken des Leistungsverzeichnis Nachdem die Ausschreibung fertiggestellt ist und Sie diese ausdrucken möchten, um sie zu verschicken, klicken Sie auf eine Position und rufen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf. Klicken Sie auf Seitenansicht. Es öffnet sich folgendes Fenster: / Markieren Sie die gewünschte Layoutvorlage und klicken dann auf die Schaltfläche Öffnen, um das Layout zu starten. Mit Abbrechen können Sie den Dialog verlassen. Wenn Sie Positionen markiert haben, so erhalten Sie folgende Abfrage: / Wenn Sie nur die markierten Positionen ausgeben wollen, so klicken Sie auf Ja. Soll auch die Summe der markierten Positionen in der Ausgabe dargestellt werden, so muss zusätzlich die LV-Zeile markiert sein. Soll das gesamte Leistungsverzeichnis übergeben werden, so wählen Sie Nein. Jetzt wird das Leistungsverzeichnis nach Word übertragen. Klicken Sie auf Drucken, wenn Sie direkt den Ausdruck starten möchten, ohne sich das Leistungsverzeichnis in Word anzusehen. 6.17.1 Seitenansicht Nach Auswahl der Layoutvorlage startet das Textverarbeitungsprogramm MS-Word mit dem entsprechenden Layout (z.B. Ausschreibung…): Sie können das Dokument editieren, wie Sie es in MS-Word gewohnt sind. Beim Speichern bekommt das Dokument automatisch als Name folgende Informationen: Projekt-Nr., LV-Nr., LV-Name, Layout-Name. Wenn Sie das Dokument speichern, wird dies im Projektunterverzeichnis LV abgelegt. Bei einem erneuten Erzeugen der Ausgabe, wird bei Speichern ein Index angehängt. Wenn das Leistungsverzeichnis unter dem gleichen Namen abgespeichert werden soll, gehen Sie über die Word-Funktion Speichern unter. Im Menü unter dem Reiter Add-Ins finden sie das COSOBA-Menü. / Mit diesem Menü können Sie einen Datenabgleich zwischen dem Drucklayout in MS Word und den Daten in AVA.relax durchführen. Haben Sie Änderungen in den Positionstexten Ihres Layout-Dokuments vorgenommen, können Sie diese mit dem Befehl LV-Daten aktualisieren in Ihre Ausschreibung zurückschreiben. Zum Rückaktualisieren der Texte muss das Eigenschaftenfenster der Position geschlossen sein. ACHTUNG: Beim Ändern der Langtexte darf die Feldfunktion (Der Text wird beim Anklicken grau markiert dargestellt) nicht gelöscht werden. Nur die Änderungen in diesem Bereich werden zurückgeschrieben! Möchten Sie nur einen bestimmten Bereich des Layout-Dokuments in Ihr Leistungsverzeichnis zurückschreiben, markieren Sie diesen zuvor und klicken dann auf den Befehl LV-Daten aktualisieren. ACHTUNG: Änderungen zu gesperrten Positionen, wie z.B. STLB-Bau-Positionen werden NICHT zurückgeschrieben. 6.17.2 Layout Anwendervorlagen Sie haben die Möglichkeit, in RTF-Vorlagen anwenderspezifische Angaben zu hinterlegen. Unter folgendem Pfad befinden sich nach der Installation die Vorlagen: Laufwerk:\ProgrammData\COSOBA\AVA.relax\Vorlagen Im Programm AVA.relax–Administration kann ein anderer Pfad definiert werden. Siehe dazu Kapitel 2.1 „AVA-Grundeinstellungen“. / Hier finden Sie u.a. die Vorlagen Deckblatt_Angebote.rtf, Deckblatt_LV.rtf, Ende_LV.rtf, FirmenKopf.rtf, FirmenKopfqf.rtf und Projektdaten.rtf. Öffnen Sie die Vorlagen, um Ergänzungen oder Erweiterungen einzufügen. Diese werden dann in allen Vorlagen angezeigt. Siehe dazu Kapitel 22.12.1 „RTF-Dateien anpassen“. Voreingestellt erscheint der Seitenkopf mit dem Schriftzug COSOBA in den erstellten Layouts. Damit Ihr persönlicher Seitenkopf auf Ihren Ausdrucken erscheint, ändern Sie die Datei FirmenKopf.rtf oder für ein Querformat die Datei FirmenKopfqf.rtf. Nach einem Doppelklick auf diese Datei, öffnet sich eine MS-Word Seite, die Sie nach Ihren Wünschen modifizieren und abspeichern können. Daraufhin erscheinen alle Ausdrucke, die Sie aus AVA.relax generieren mit Ihrem Firmenkopf. Positionstextbearbeitung Mit der Positionstextbearbeitung erstellen Sie die Positionen für Ihre Ausschreibung. Hier können Sie alle Informationen in den Bereichen Beschreibung, Typ/Ausführungsart, Menge und Preise/Zeit für spätere Ausdrucke formatieren. Die Positionstextbearbeitung wird geöffnet, in dem Sie eine Position mit der linken Maustaste markieren und mit der rechten Maustaste das Kontextmenü aufrufen. Sie klicken auf Eigenschaften, um in die Bearbeitungsmaske Leistung zu gelangen. Alternativ öffnen Sie das Langtextfenster mit einem Doppelklick auf dem Kurztext der entsprechenden Position. Öffnen Sie das Langtextfenster mit Alt+Doppelklick, ist der Cursor direkt in der Langtextbearbeitung aktiv. 6.18 Beschreibung der Position / In dem Fenster Beschreibung geben Sie die Einheit, den Kurz- und den Langtext der Position ein. Wenn Sie die Ordnungszahl der Position überschreiben, wird die Position automatisch im LV einsortiert. Im PullDown-Menü Einheit wählen Sie die Einheit der Position aus. Alternativ können Sie die Einheit auch manuell eingeben. Wenn Sie eine neue Einheit eingeben, wird diese Einheit in die Einheitenliste mit 3 Nachkommastellen übernommen. Mit einem Häkchen im Feld SP können Sie die Position als Schwerpunkt Position definieren. Diese wird dann im Schwerpunkt-Preisvergleich gesondert ausgewiesen. Den Kurztext können Sie selbst formulieren. Wenn Sie den Kurztext mehrzeilig eingegeben wollen, erzeugen STRG +Return oder SHIFT +Return einen Zeilenumbruch. Wenn Sie keinen Kurztext angeben, übernimmt AVA.relax die erste Textzeile des Langtextes als Kurztext, sobald Sie das Fenster über x verlassen. Im Schriftfeld Langtext lassen sich Texte, Textergänzungen, Bilder und Objekte aus der Zwischenablage einfügen. Zur Formatierung stehen Ihnen die aus MS Word bekannten Optionen zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit, bis zu vier Alternativtexte zur Position zu hinterlegen. Öffnen Sie das PullDown-Menü Langtext und wählen die gewünschte Alternative aus. Jede Textversion hat einen eigenen Kurz- und Langtext, sowie eine eigene Einheit. Wenn Sie in der Administration die Einheiten zu den Alternativtexten definiert haben, wählen Sie in der ersten Textfassung die Einheit aus und die zugeordneten Einheiten der anderen Textfassungen werden jeweils angezeigt. Siehe Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. „Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.“. Alternativ geben Sie in jeder Position pro Textfassung eine Einheit ein. Diese wird nicht in die Zuordnungsliste der Einheiten übernommen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, bis zu vier Alternativtexte zur Position zu hinterlegen. Öffnen Sie das PullDown-Menü Langtext und wählen die gewünschte Alternative aus. Jede Textversion hat einen eigenen Kurz- und Langtext, sowie eine eigene Einheit. Mit dem Word-Schalter können Sie zwischen dem internen Texteditor und Word wechseln. Beim Schließen des Programms wird diese Einstellung in die Administration AVA.relax übernommen. Siehe Kapitel 2.1.2.3 „Texteinstellungen“. ACHTUNG: Wenn Sie mit Word als Texteditor arbeiten und rein Word-spezifische Sonderfunktionen, wie z.B. der Hyperlink, nutzen, können diese beim Wechsel auf den internen Texteditor verloren gehen. Stellen Sie hierzu in der Administration MS Word als Texteingabesystem ein! ACHTUNG: Bei einem GAEB-Export werden Formatierungen nur eingeschränkt übernommen. 6.18.1 Textergänzungen Zur Textergänzung und der Bilder-/Skizzen-Anzeige stehen Ihnen folgende Befehls-Buttons zur Verfügung: / Mit dem Button / Textergänzung anzeigen öffnet sich ein Dialog, in dem Ihnen die Textergänzungen angezeigt werden, die im Text enthalten sind. Sie können diese hier auswählen und bearbeiten. / Die Textergänzung besteht aus dem vorangestellten Text, dem Ergänzungstext und dem nachgestellten Text. Der Ergänzungstext ist der variable Text, der bei einer Bietertextergänzung auch mit einer GAEB-X84-Datei zurückgegeben wird. Wenn Sie eine Textergänzung als Vorlage speichern wollen, klicken Sie auf die Diskette, um diese zu speichern. Geben Sie der Vorlage einen Namen unter dem sie gespeichert werden soll. Die gespeicherten Vorlagen für Ihre Textergänzungen können, abhängig, ob Textergänzung des Bieters oder des Ausschreibenden, in der Auswahlbox Vorlagen ausgewählt werden. Mit dem Button / können Sie selbst Textergänzungen des Ausschreibenden einfügen. Mit dem Button / können Sie Textergänzungen erstellen, die vom Bieter auszufüllen sind. Den Button / verwenden Sie, um erstellte Textergänzungen wieder zu löschen. Setzen Sie den Cursor in die entsprechende Textergänzung und klicken auf den Button aktuelle Textergänzung löschen. ACHTUNG: Erzeugen Sie Textergänzungen nur mit dem internen Text-Editor. Nur so ist eine sichere Handhabung gewährleistet! Im Kurztextfeld der Position wird das entsprechende Symbol dargestellt. / / Position enthält Textergänzung des Ausschreibenden / Position enthält Bieter-Textergänzung / Position enthält Textergänzung des Ausschreibenden und des Bieters ACHTUNG: Textergänzungen aus STLB-Bau-Positionen ändern Sie in STLB-Bau, da diese kostenrelevant sein können und der neue DBD-Preis ermittelt wird. 6.18.2 Zusatztext Über den Reiter Zusatztext kann ein zusätzlicher Text erstellt und ausgewählt werden, der nach dem Langtext angedruckt werden soll. / Wählen Sie durch Anklicken den Eintrag aus, der nach dem Langtext zusätzlich dargestellt werden soll. Sie können hier auch weitere Zusatztexte anlegen oder vorhandene löschen. Die Zusatztexte werden auch bei einem GAEB-Export am Ende des Langtextes übergeben. ACHTUNG: Diese Zusatztexte sind globale Eintragungen, die in allen Leistungsverzeichnissen und in allen Projekten gelten! Den Eintrag der Spalte Kennung können Sie auch direkt im Leistungsverzeichnis in der Spalte Zusatz auswählen! 6.18.3 Bilder und Skizzen einfügen Mit dem Button / öffnen Sie das Fenster Bilder/Skizzen. Hier können Sie Bilder aus einer Datei einfügen, Bilder wieder löschen und Bilder in die Zwischenablage kopieren. / Sie können die Bilder mit dem Schalter / auch direkt im Langtext ablegen. Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis gemäß ÖNORM erstellen, müssen Sie Bilder in dieser Bilder-Galerie ablegen, da in der ÖNORM-Schnittstelle keine Bilder im Langtext übertragen werden. ACHTUNG: Bilder werden lediglich bei GAEB-XML übernommen. Sie müssen im Langtext eingebaut sein. Hierbei sind folgende Formate erlaubt: .jpg, .png, .tif, .bmp und .gif! 6.19 STLB-Bau Web, STLB-Bau Online Für den Zugriff auf STLB-Bau ist die STLB-Bau-Schnittstelle erforderlich. Öffnen Sie die Eigenschaften der Position. 6.19.1 STLB-Bau Web Zur Nutzung STLB-Bau Web ist eine Lizenz STLB-Bau erforderlich. Wechseln Sie auf den Reiter STLB-Bau. Im Fenster STLB-Bau haben Sie Zugriff auf die installierte STLB-Bau -Version. Sobald Sie diesen Reiter anklicken, wird die Verbindung zu STLB-Bau gestartet. / Jetzt können Sie die Position erzeugen. Die Darstellung können Sie mit gedrückter STRG -Taste und dem Mausrad vergrößern und verkleinern. Wenn Sie STLB-Bau als Client-Server-Lösung im Einsatz haben, geben Sie beim ersten Zugriff auf STLB-Bau Ihren Benutzernamen und das Passwort für STLB-Bau ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert. Klicken Sie den Schalter Anmelden und der Zugriff auf die STLB-Bau-Texte wird aktiviert. 6.19.2 STLB-Bau Online Zur Nutzung STLB-Bau Online ist eine Lizenz STLB-Bau Online und ein Internetzugang erforderlich. Wechseln Sie auf den Reiter STLB-Bau. Sobald Sie diesen Reiter anklicken, wird die Verbindung zur Internetseite STLB-Bau Online aufgerufen. / Geben Sie beim ersten Zugriff Ihren Benutzernamen und das Passwort für STLB-Bau Online ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert. Klicken Sie den Schalter Anmelden. Die Verbindung zu Ihrer Lizenz STLB-Bau Online wird hergestellt. / Klicken Sie die Zeile Leistungsbereiche an. / Jetzt können Sie die Position erzeugen. 6.19.3 STLB-Bau-Position erstellen Das Erzeugen der Positionen funktioniert bei STLB-Bau und STLB-Bau Online identisch. Klicken Sie den Schalter Leistungsbereiche an. Es öffnen sich die Leistungsbereiche Ihrer STLB-Bau-Lizenz. / Erzeugen Sie Ihre Position und übergeben diese durch Klicken des Schalters Daten übernehmen in Ihr Leistungsverzeichnis. / Im Reiter Baupreise werden Ihnen zur erstellten Position die Baupreise und der Zeitansatz dargestellt. (Voraussetzung hierfür ist eine Lizenz DBD-BauPreise.) / Um die Preise einer anderen Region einzustellen, klicken Sie die aktive Region an. / Wählen Sie das gewünschte Bundesland und den Landkreis aus. / Zusätzlich erhalten Sie eine Auflistung der Preisanteile zu den enthaltenen Baustoffen. (Lizenz DBD-BauPreise Plus erforderlich) / Mit dem Schalter Daten übernehmen wird die Position erzeugt. Um die nächste Position anzulegen, stellen Sie sich in STLB-Bau den Text zusammen und klicken den Schalter Daten übernehmen. Jetzt erhalten Sie die Abfrage, ob die Leistung in die aktuelle Position übernommen werden soll, oder ob eine neue Position mit dieser Leistung angelegt wird. / Markieren Sie Daten in neue Positionen übernehmen und bestätigen mit OK. 6.19.4 STLB-Bau-Position bearbeiten Öffnen Sie in Ihrem Leistungsverzeichnis die Eigenschaften der Position z.B. durch einen Doppelklick auf dem Kurztext und wechseln in das Teilfenster STLB-Bau. / Jetzt können Sie die Eigenschaften der Position bearbeiten. Auch die Textergänzungen ändern Sie in STLB-Bau, da diese kostenrelevant sein können und der neue DBD-Preis ermittelt wird. Wenn Ihre STLB-Bau-Position unvollständig ist, werden die fehlenden Pflichteigenschaften mit einer roten Markierung angezeigt: / Durch das Klicken des Schalters Daten übernehmen erhalten Sie die Abfrage, ob die Leistung in die aktuelle Position übernommen werden soll, oder ob eine neue Position mit dieser Leistung angelegt wird. / Wählen Sie Daten in aktuelle Positionen übernehmen aus und bestätigen Sie mit OK. 6.19.5 STLB-Bau-Wiederholungsposition Sie können auch Wiederholungspositionen erzeugen. Erzeugen Sie im ersten Schritt die Bezugsposition und übernehmen diese in das Leistungsverzeichnis. Ändern Sie jetzt die abweichenden Eigenschaften der Position und klicken den Schalter Daten übernehmen an. Setzen Sie bei der Datenübernahme das Häkchen vor als Wiederholungsbeschreibung. / Sobald Sie mit OK bestätigen, prüft AVA.relax, ob eine STLB-Bau-gemäße Umwandlung, bezogen auf die davorstehende Position, möglich ist. Dazu müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: ? Die Wiederholungsbeschreibung muss aus dem gleichen Katalog wie die Bezugsposition sein. ? Die Wiederholungsbeschreibung muss die gleichen Eigenschaften haben und kann zusätzliche Eigenschaften besitzen. Sind diese Bedingungen erfüllt, wird ein verkürzter Langtext mit den abweichenden Eigenschaftswerten erzeugt und erhält den Positionstyp Wiederholungsbeschreibung (WB). Ist die vorherige Position noch nicht als Bezugsposition (BZ) definiert, erhält sie automatisch diesen Positionstyp. Sind die Bedingungen nicht erfüllt, wird die Position als Normal-Position übernommen. Die gleiche Prüfung wird durchgeführt, wenn Sie den Typ einer STLB-Bau-Position auf Wiederholungsbeschreibung ändern. Wenn die Umwandlung nicht möglich ist, erhalten Sie folgende Meldung: / Entfernen Sie den Typ WB einer STLB-Bau-Wiederholungsbeschreibung, dann wird wieder der komplette Langtext erzeugt. Ändern Sie die Beschreibung einer Bezugsposition, dann werden für alle Wiederholungsbeschreibungen neue verkürzte Langtexte erzeugt. Der Typ WB entfällt, wenn die oben genannten Bedingungen nicht mehr erfüllt sind, und es werden die kompletten Langtexte erzeugt. ACHTUNG: Änderungen der Bezugsposition werden nicht auf die Wiederholungsbeschreibungen übertragen. Ändert man die Beschreibung einer Wiederholungsbeschreibung, dann wird analog vorgegangen. Wird der Typ Bezugsposition einer Position entfernt, werden für alle dazugehörigen Wiederholungsbeschreibungen die kompletten Langtexte erzeugt und der Typ WB entfernt. 6.20 Zuweisung von Typ und Ausführungsart Klicken Sie in der Dialog-Box Leistung auf die Schaltfläche Typ/Ausführungsart. Es erscheint folgendes Auswahlfenster: / Sie markieren den gewünschten Positionstyp mit einem Häkchen. Wenn Positionen verbunden werden müssen, wie z.B. die Grundposition mit den zugehörigen Alternativpositionen, können Sie diese mit den grünen Pfeilen erstellen. Die Typenkennung kann auch im Leistungsverzeichnis in der Spalte Typ im jeweiligen Feld per Hand eingegeben werden, z.B. einfach ein E für Eventualposition. 6.20.1 Liste der Positionstypen Durch das Zuweisen von Positionstypen geben Sie den Positionen nach Bedarf spezielle Eigenschaften. So können Sie z.B. beeinflussen, ob der Gesamtpreis der Position in die Gesamtsumme des LVs eingeht oder nicht, oder ob sich Positionen aufeinander beziehen. POSITIONSTYP Beschreibung G (Grundposition) Als Grundposition werden solche Positionen gekennzeichnet, zu denen Sie Alternativpositionen erstellen. Die Grundpositionen eines LVs werden in ihrer Überschrift durchnummeriert. Diese Zuordnung ist auch für Gruppen (Hierarchiestufen) möglich. Dem Positionstext wird standardmäßig im Ausdruck die Überschrift Grundposition x.x vorangestellt. Siehe auch Kapitel 7.3.2 „Grund- und Alternativposition“. A (Alternativposition) Eine Alternativposition bezieht sich auf eine vorangegangene Grundposition. Zu jeder Grundposition können mehrere Alternativpositionen eingegeben werden. Sie erhalten in ihrer Überschrift eine Nummerierung, die sich auf die jeweilige Grundposition bezieht. Diese Zuordnung ist auch für Gruppen (Hierarchiestufen) möglich. Dem Positionstext wird standardmäßig im Ausdruck die Überschrift Wahlposition x.x zu x.x vorangestellt. Der Gesamtpreis einer Alternativposition wird nicht in die Gesamtsumme des LVs eingerechnet. Im Ausdruck steht NUR EP. Siehe auch Kapitel 7.3.2 „Grund- und Alternativposition“. E (Eventualposition/ Bedarfsposition ohne GB) Dem Positionstext wird im Ausdruck die Über-schrift Eventualposition vorangestellt. Der Gesamtpreis einer Eventualposition wird nicht in die Gesamtsumme des LVs eingerechnet. Im Ausdruck steht NUR EP. Egb (Eventualposition/ Bedarfsposition mit GB) Dem Positionstext wird im Ausdruck die Über-schrift Eventualposition mit GB vorangestellt. Der Gesamtpreis einer Eventualposition mit GB wird in die Gesamtsumme des LVs eingerechnet. Dieser Positionstyp wird im Auftrag als Eventualposition verwaltet! I (Index-Position mit Hauptposition) Eine Indexposition bezieht sich auf die direkt vor ihr liegende Position. Sie erhält dieselbe Ordnungszahl, wie die vorhergehende Position erweitert um eine weitere Hierarchiestufe. Zu jeder Position sind mehrere Indexpositionen möglich. Bei einer Umnummerierung wird der Index hochgezählt. I0 (Index-Position ohne Hauptposition) Eine Indexposition ohne Bezug auf eine davor liegende Position. Sie hat eine eigene Ordnungszahl vor dem Index. Bei einer Umnummerierung wird die Ordnungszahl der Position hochgezählt, der Index bleibt unverändert. AB (Ausführungs- beschreibung) Die Ausführungsbeschreibung enthält keine Mengen, Preise und Ordnungszahl. Sie kann aus mehreren Texten bestehen und beschreibt die Vorgehensweise zur Ausführung einer Leistung. Dem Positionstext wird im Ausdruck die Überschrift Ausführungsbeschreibung x vorangestellt. WA (Wie Ausführungs- beschreibung) Kennzeichnet Positionen, die sich auf die Ausführungsbeschreibung beziehen. Dem Positionstext wird im Ausdruck die Überschrift gemäß Ausführungsbeschreibung x vorangestellt. BZ (Bezugsposition) Kennzeichnen Sie eine Position als Bezugs-position, wenn sich in anderen Positionen auf diese Position beziehen sollen. WB (Wiederholungs- beschreibung) Kennzeichnet Positionen, die sich auf eine Bezugsposition beziehen. Im Ausdruck erscheint gemäß Pos. x.x die Ordnungszahl der Bezugsposition. Z (Zuschlagsposition) Eine Zuschlagsposition bezieht sich auf referenzierte, bezuschlagte Position, d.h. sie ist prozentual von einer oder mehreren Leistungspositionen abhängig. Im LV wird die Eingabe in der Spalte Menge zu einer Prozentangabe, die sich auf den Gesamtpreis der bezuschlagten Position bezieht. Im Ausdruck wird das nachvollziehbar dargestellt. Die bezuschlagten Positionen müssen den Positionstyp Z+ haben und der Zuschlagsposition zugeordnet sein. Z+ (Bezuschlagte Position) Als referenzierte, bezuschlagte Position müssen solche Positionen gekennzeichnet werden, zu denen Zuschlagspositionen eingegeben werden. Zm (Bezuschlagte Position) Der Typ Zm legt eine Zuschlagposition fest, bei der der Zuschlag auf alle davorstehenden (bis zum Anfang der gleichen Leistungsgruppe oder bis eine weitere Zuschlagposition definiert ist) markierten Positionen zu berechnen ist. Die Markierung erfolgt in Spalte Typ mit Zm+ Zm+ (Bezuschlagte Position) Als bezuschlagte Position müssen solche Positionen gekennzeichnet werden, zu denen Zuschlagspositionen eingegeben werden. Zv (Bezuschlagte Position) Der Typ Zv legt eine Zuschlagposition fest, bei der der Zuschlag auf alle davorstehenden (bis zum Anfang der gleichen Leistungsgruppe oder bis eine weitere Zuschlagposition definiert ist) Positionen zu berechnen ist. L (Leitbeschreibung) Dem Positionstext wird standardmäßig im Ausdruck die Überschrift xx Leitbeschreibung vorangestellt. U (Unterbeschreibung) Mit diesem Typ bezeichnen Sie eine Unterbeschreibung zu einer vorangegangenen Leitbeschreibung. Eine Unterbeschreibung erhält keine Ordnungszahl. Alle Unterbeschreibungen zu einer Leitbeschreibung werden in ihrer Überschrift durchnummeriert. Dem Positionstext wird standardmäßig im Ausdruck die Überschrift xx Unterbeschreibung vorangestellt. Einer Unterbeschreibung kann im LV eine Menge zugewiesen werden. Der Gesamtpreis einer Unterbeschreibung wird nicht in die Gesamtsumme des LVs eingerechnet. Im Ausdruck erscheint standardmäßig ohne EP und ohne GP. U, MA (Unterbeschreibung mit Menge) Unterbeschreibung mit Menge, die über eine GAEB-Datei importiert wurde. GAEB liefert hier eine gesonderte Kennzeichnung. In AVA.relax ist diese Ergänzung nicht erforderlich. FM (Freie Menge) Dem Positionstext wird im Ausdruck die Über-schrift Freie Menge vorangestellt. Bei Positionen dieses Typs muss im Modul Vergabe die angebotene Menge des Bieters eingegeben werden. P (Pauschalposition) Dem Positionstext wird standardmäßig im Ausdruck die Überschrift Pauschal-Position vorangestellt. Dieser Positionstyp wird automatisch durch die Einheit psch generiert. ACHTUNG: Hat bei GAEB immer die Menge 1! S (Stundenlohnarbeiten) Dem Positionstext wird im Ausdruck die Über-schrift Stundenlohnarbeiten vorangestellt. ENTF (entfallene Position) Eine Position, die nicht beauftragt wird, kann als entfallen gekennzeichnet werden. Das Kürzel ENTF muss manuell eingetragen werden. ACHTUNG: Wird bei DA86 übertragen, nicht aber bei DA83! 6.20.2 Grund- und Alternativposition Mit den Positionstypen Grund- und Alternativposition können Sie unterschiedliche Ausführungen der Leistung beschreiben. Sie können beliebige Positionen als Grundausführung definieren und hierzu Alternativausführungen erzeugen. Sobald Sie einer Position den Typ Alternativposition zuordnen, wird die davor stehende Position automatisch zur Grundposition. / Grund- und Alternativausführungen können aus beliebig vielen Positionen bestehen. Um Positionen den Grund- und Alternativausführungen zuzuordnen, öffnen Sie die Positions-Eigenschaften und wechseln auf den Reiter Typ/Ausführungsart. Ordnen Sie die Grundausführung zu. Wollen Sie mehrere Positionen in einer Grundausführung zusammenfassen, wählen Sie die Position an und markieren im Reiter Typ/Ausführungsart die gewünschte Grundausführung. Durch Klicken des Schalters mit dem Pfeil nach rechts / wird die Position dieser Grundausführung zugeordnet. Analog verfahren Sie mit den Alternativ-Positionen. Mit dem Pfeil nach links / können Sie eine Position aus der Grund-, bzw. Alternativausführung wieder entfernen. Die günstigere Variante wird grün dargestellt. Sollen mehrere Positionen zu einer Gruppe zusammengefasst werden, legen Sie eine Hierarchiestufe an, der Sie die Positionen zuordnen. Im Reiter Beschreibung der Hierarchie-Eigenschaften setzen Sie ein Häkchen vor der Zeile Grundgruppe der Grundausf. / Es wird automatisch eine fortlaufende Nummer für die Grundgruppe erzeugt. Sollen mehrere Gruppen zu einer Grundgruppe zusammengefasst werden, geben Sie diesen die gleiche Gruppennummer. Ein Gesamtbetrag wird bei Alternativ-Gruppen nur in der Hierarchie-Zeile dargestellt. Die Positionen enthalten nur den Einzelpreis. Analog bauen Sie die Alternativgruppe auf. Setzen Sie hier das Häkchen vor der Zeile Alternativgruppe zur Grundausf. und wählen die Nummer der zugehörigen Grundgruppe aus. / Gibt es mehrere Alternativausführungen, tragen Sie im Feld der Alternativausf. die entsprechende Nummer ein. 6.20.3 Ausführungsbeschreibung Die Ausführungsbeschreibung ist eine allgemeine Beschreibung für eine Gruppe von Positionen, die eine gleiche Beschreibung haben. Im Gegensatz zur Bezugsposition handelt es sich hier um eine reine Beschreibung. Die eigentlichen Positionen werden danach aufgelistet. Die Ausführungsbeschreibung enthält keine Mengen, Preise und Ordnungszahl. Sie kann aus mehreren Texten bestehen und beschreibt die Vorgehensweise bei der Ausführung einer Leistung. Dem Positionstext wird im Ausdruck die Überschrift „Ausführungsbeschreibung x“ vorangestellt. Die Ausführungsbeschreibung ist mit einem Hinweistext vergleichbar, dem eindeutig Positionen zugeordnet sind. Diese zugehörigen Positionen erhalten den Positionstyp WA (wie Ausführungsbeschreibung. Dem Positionstext wird im Ausdruck die Überschrift „gemäß Ausführungsbeschreibung x“ vorangestellt. Es können beliebig viele Positionen sein. Diese Positionen enthalten Menge, Preis und Ordnungszahl. Die Positionen werden automatisch der vorausgehenden Ausführungsbeschreibung zugeordnet. / Darstellung in den Eigenschaften / 6.20.4 Zuschlagspositionen Zu bezuschlagende Positionen und Zuschlagspositionen setzt man beispielsweise im Rohrleitungsbau ein: In den zu bezuschlagenden Positionen werden die Rohre erfasst, in der Zuschlagsposition ein Prozentsatz auf die Gesamtsumme der Rohre. Dieser Prozentsatz fasst die Kosten aller Einzelteile für die Montage zusammen. Mit der Zuschlagsposition kann man sich somit ein detailliertes Leistungsverzeichnis über alle benötigten Einzelteile ersparen. Bezuschlagte Positionen erhalten in der Kostenkontrolle automatisch ihren, durch die Zuschlagsposition ermittelten, Aufschlag. Die Zuschlagspositionen werden in der Kostenkontrolle nicht dargestellt. Die Bezuschlagung können Sie über 3 verschiedene Varianten erstellen: Zuschlag auf mit „Z+“ referenzierte Positionen, die überall im LV stehen können / Eine Zuschlagsposition mit dem Positionstyp Z bezieht sich auf beliebige, referenzierte Positionen. Diesen bezuschlagten Positionen ordnen Sie den Positionstyp Z+ zu. Referenzierte, zu bezuschlagende Positionen können an jeder Stelle des Leistungsverzeichnisses eingebaut sein. In der Zuschlagsposition können Sie einen prozentualen Zuschlag eingeben. Im Leistungsverzeichnis wird die Eingabe in der Spalte „Menge“ zu einer Prozentangabe, die sich auf den Gesamtpreis der bezuschlagten Position bezieht. Positionen des Typs Z+ können Sie beliebig vielen Zuschlagspositionen zuordnen. Im Teilfenster Typ/Ausführungsart können Sie die zu bezuschlagenden Positionen der Zuschlagsposition zuordnen. / Markieren Sie in diesem Fenster die Zuschlagsposition und wählen im Leistungsverzeichnis die zu bezuschlagende Position an. Jetzt können Sie den Pfeil / die Position hinzufügen. Mit dem Pfeil / lässt sich die Verbindung wieder trennen. Darstellung in den Eigenschaften: / Zuschlag auf die mit „Zm+“ markierten Positionen vor der Zuschlagsposition in dieser Hierarchie / Der Typ Zm legt eine Zuschlagposition fest, bei der der Zuschlag auf alle davorstehenden (bis zum Anfang der gleichen Leistungsgruppe oder bis eine weitere Zuschlagposition definiert ist) Positionen, die mit dem Typ Zm+ markiert sind, zu berechnen ist. Zuschlag auf alle Positionen vor der Zuschlagsposition in dieser Hierarchie / Der Positionstyp Zv legt eine Zuschlagposition fest, bei der der Zuschlag auf alle davorstehenden (bis zum Anfang der gleichen Leistungsgruppe oder bis eine weitere Zuschlagposition definiert ist) Positionen zu berechnen ist. 6.20.5 Bezugsposition Eine Bezugsposition ist eine Position, auf die sich weitere Positionen beziehen. So können Positionen verkürzt beschrieben werden. Beispiel: Das erste Fenster wird mit allen Eigenschaften definiert und mit Menge ausgeschrieben. Die weiteren Fenster mit abweichenden Maßen werden nur noch mit ihrem Unterschied zur Bezugsposition beschrieben (z.B. die Größe). Mit dem Positionstyp BZ kennzeichnen Sie eine Position als Bezugsposition, wenn Sie sich in anderen Positionen auf diese Position beziehen sollen. Dieser Positionstyp enthält Menge und Preis. Der Positionstyp WB kennzeichnet die Positionen, die sich auf eine Bezugsposition beziehen. Im Ausdruck erscheint „gemäß Pos. x.x“ die Ordnungszahl der Bezugsposition. / Diese Positionen werden automatisch der vorangehenden Bezugs-Position zugeordnet. Die Zuordnung kann in den Positions-Eigenschaften geändert werden. Wechseln Sie in den Eigenschaften auf den Reiter Typ/Ausführungsart. / Markieren Sie im Leistungsverzeichnis die zu ändernde Position. Durch Klicken des Schalters mit dem Pfeil nach links / können Sie die Position von der Bezugsposition trennen. Markieren Sie die gewünschte Bezugsposition und ordnen die Position mit dem Pfeil nach rechts / der Bezugsposition zu. 6.20.6 Leit- und Unterbeschreibung Bei besonders umfangreichen Beschreibungen, wie z.B. eine Heizungsanlage, kann eine Position aus einer Leitbeschreibung und einer oder mehreren Unterbeschreibungen zusammengesetzt sein. Die Leitbeschreibung enthält die zusammengefasste Beschreibung der Leistung. Dem Positionstext wird standardmäßig im Ausdruck die Überschrift „00 Leitbeschreibung“ vorangestellt. Der Gesamtbetrag der Leitbeschreibung wir in die Gesamtsumme des LVs eingerechnet. Zu einer Leitposition können Sie beliebig viele Unterpositionen erzeugen. Diese Unterbeschreibungen erhalten statt einer Ordnungszahl eine fortlaufende Nummerierung. Alle Unterbeschreibungen zu einer Leitbeschreibung werden in ihrer Überschrift durchnummeriert. Sie müssen direkt nach der Leitbeschreibung stehen. Dem Positionstext wird standardmäßig im Ausdruck die Überschrift „xx Unterbeschreibung“ vorangestellt. Einer Unterbeschreibung kann im LV eine Menge und ein Preis zugewiesen werden. Wenn die Unterbeschreibung eine Einheit besitzt, muss zwingend eine Menge eingetragen sein. Der Gesamtpreis einer Unterbeschreibung wird nicht in die Gesamtsumme des LVs eingerechnet. / Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis mit Leit- und Unterbeschreibungen als GAEB-Datei importieren, erhalten Unterbeschreibungen mit einer Menge den Positionstyp U, MA. In AVA.relax ist diese Kennzeichnung nicht erforderlich. 6.21 Menge der Position Klicken Sie in der Dialog-Box Leistung auf die Schaltfläche Menge. Es öffnet sich der Dialog der Mengenberechnung: / Alternativ öffnen Sie die Mengenberechnung mit einem Doppelklick auf dem Mengenfeld der entsprechenden Position. Öffnen Sie die Mengenermittlung mit Alt+Doppelklick, ist der Cursor direkt im Beschreibungsfeld der Mengenermittlung aktiv. In diesem Fenster erstellen Sie eine detaillierte Mengenberechnung mit beliebig vielen Rechenzeilen und Zwischensummen. Die Zeilen der Mengenermittlung können per Drag and Drop verschoben werden. Wenn Sie die Rechenzeile mit einem Rechenzeichen beenden, wird die nachfolgende Rechenzeile mit dieser Zeile zu einem Rechenvorgang verbunden. Die Anzahl der Nachkommastellen, mit der gerechnet wird, ist über die interne Rechengenauigkeit in der Administration definiert. / In der Mengenberechnung wird pro Zeile mit dieser Rechengenauigkeit gerechnet. Das Ergebnis der Rechenzeile wird auf die Anzahl der Nachkommastellen, bezogen auf die Einheit, gerundet. Die Berechn. Menge ergibt sich aus der Summe der Ansätze. Die Ges.-Summe ergibt sich aus der Ergebnissumme. Diese Summe wird auch in der Position angezeigt. ACHTUNG: Die berechnete Summe ist nur dann gleich der Gesamtsumme, wenn die Anzahl der Nachkommastellen, bezogen auf die Einheit, identisch ist mit der Rechengenauigkeit. Sie haben die Möglichkeit, innerhalb der Mengenberechnung mit frei definierbaren Speicherkennungen zu arbeiten. Zur besseren Übersicht kann jede Rechenzeile eine Bezeichnung erhalten. Wenn eine Rechenzeile einen Fehler enthält, wird Ihnen die Zeile in Rot dargestellt. Mengenvariablen werden nicht überprüft. Wenn Sie eine Planung mit ArCon oder CasCADos erstellt haben und die Bauteile mit Mengenansätzen definiert sind, generiert AVA.relax automatisch eine präzise, nachvollziehbare Mengenermittlung. Die Berech.Menge ergibt sich aus der Ges.-Summe mal einem Faktor für Sicherheit. Diese Berech.Menge können Sie nun mit einem Faktor versehen und die Rundung auf Einer, Fünfer oder Zehner festlegen. Diese LV-Menge wird im Leistungsverzeichnis dargestellt. Ges.-Summe x Sicherheit = Berech.Menge Berech. Menge x Faktor + Rundung = LV-MENGE Ist eine Mengenberechnung hinterlegt, wird in der Spalte Menge im Leistungsverzeichnis ein Taschenrechner-Symbol angezeigt. Modifizieren Sie die Menge in der Positionsliste der Ausschreibung, wechselt das Symbol in die Darstellung eines Stifts, der ein manuelles Überschreiben anzeigt. Es liegt eine Mengenberechnung vor, welche manuell in der Summe geändert wurde. Werden die Mengenermittlungen über die DA11-Schnittstelle exportiert, wird immer dann eine Berechnungszeile ‚Sicherheit‘ eingebaut, wenn die berechnete Menge, z.B. durch die Benutzung der Rundungsfunktion, nicht identisch mit der Menge in der Positionszeile ist. Wenn Sie in einer Position die Menge direkt in der Spalte Menge löschen, erhalten Sie die Abfrage, ob die hinterlegte Mengenermittlung gelöscht werden soll. / Bestätigen Sie mit Ja und die Mengenermittlung wird gelöscht. Klicken Sie Nein an, bleibt die Mengenermittlung erhalten und die Menge wird auf den manuellen Wert 0 gesetzt. 6.21.1 Die Spalten der Tabelle berechnete Mengen Spalte Bedeutung Bezeichnung Geben Sie hier eine Bezeichnung für die Rechenzeile ein. REB-FNr. In dieser Spalte erscheinen Variablenbezeichnungen für die REB-Formeln. Mit einem Doppelklick öffnet sich das Fenster REB-Formeln. Ansatz Hier wird Ihnen der Rechenansatz angezeigt. Sie können den Rechenansatz auch selbst eingeben und die Speicherkennungen aus vorangegangenen Rechenzeilen benutzen. Zw.-Ergebnis Diese Spalte dient zur Bildung von Zwischensummen, bzw. als Zwischenspeicher, um ein Ergebnis mit einem Faktor versehen zu können. Faktor Geben Sie hier bei Bedarf einen Faktor für die Rechenzeile ein. In der Spalte Ergebnis erscheint dann das Produkt aus den Zahlen der Spalten Faktor und Zwischenergebnis. Hilfswert Der Hilfswert ist eine Menge, die zwar berechnet ist, doch nicht zum Ergebnis addiert werden soll. Sie markieren diesen Hilfswert, in dem Sie in das Kästchen vor dieser Spalte mit einem Klick ein grünes Häkchen setzen. Wenn eine Teilsumme als Hilfswert definiert wird, müssen auch die Mengenzeilen, die aufsummiert werden sollen, als Hilfswert markiert werden. Ergebnis In dieser Spalte erscheint das Ergebnis der Rechenzeile. Sämtliche Zahlen der Spalte Ergebnis werden addiert und die Summe unterhalb der Rechenzeilen angezeigt. Der Wert dieses Feldes wird später als Positionsmenge übernommen. Speichername In diesem Feld können Sie eine Speicherkennung vergeben, welche Sie in weiteren Rechenzeilen verwenden können. Dieser Name darf max. 20 Zeichen lang sein und darf keine Leerzeichen und keine Rechenzeichen enthalten. Speichernamen können in Rechenzeilen und Zwischensummen definiert werden. Im Kontext-Menü können Sie sich eindeutige Mengenvariablen generieren lassen. Zuordnung Bauzeitplan Zu jedem Bauzeitplan kann ein Vorgang ausgewählt werden, um die Zeiten und Kosten in den Bauzeitplan für die angewählte Teilmenge zu übernehmen Zuordn. xx In diesen Feldern können Sie die Teilmengen den Kostengruppen zuordnen. 6.21.2 Projekt-Mengenvariablen Projekt-Mengenvariablen werden in den Projekt-Eigenschaften definiert. Auf diese Variablen haben Sie im gesamten Projekt Zugriff. Öffnen Sie die Projekt-Mengenvariablen im Kontext-Menü mit dem Befehl Projekt-Mengenvariablen. / Um die gewünschten Mengen zu selektieren, können Sie die Filter nutzen. Es gibt allgemeine Filter und Filter speziell für die IFC-Mengenvariablen. Die allgemeinen Filter können Sie für alle Projekt-Mengenvariablen nutzen. Filter für alle Variablen: / Mengen-Bez.: Geben Sie die Bezeichnung der Variable ein. Sie können auch mehrere Teilbegriffe eingeben, nach denen gefiltert werden soll. Mengen-Name: Geben Sie den Namen oder einen Namensteil der Variable ein, nach der gefiltert werden soll. Filter für IFC-Variable: / Außer den allgemeinen Filtern können Sie folgende Filter nutzen: IFC-Bauteil: Wählen Sie das allgemeine Bauteil aus, zu dem Sie die Mengen filtern wollen. IFC-Bauteilbez.: Geben Sie die spezifische Bezeichnung des Bauteils ein. Der Filter bezieht sich auf die blau, fett dargestellten Bezeichnungen. Sie können auch mehrere Teilbegriffe eingeben, nach denen gefiltert werden soll. IFC-Mengen: Wählen Sie die gewünschte Menge in der Liste aus, nach der gefiltert werden soll. Sie können auch mehrere Filter aktivieren. Die ausgewählten Selektionskriterien müssen alle erfüllt sein, damit ein Datensatz angezeigt wird. Wenn eine Texteingabe erlaubt ist, muss diese Eingabe zumindest als Wortteil im Ergebnis enthalten sein. Wenn Sie mehrere Textteile eingeben, müssen alle Textteile im Suchbegriff enthalten sein. Durch das Anklicken des Schalters / starten Sie die Abfrage. Markieren Sie die gewünschten Projekt-Mengenvariablen und ziehen diese per Drag and Drop auf die Position. Jetzt werden die Projekt-Mengenvariablen in der Mengenermittlung der Position am Ende der Mengenermittlung als neue Zeilen eingefügt. Soll die Mengenermittlung der Position ersetzt werden, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. / Bestätigen Sie mit Ja, um die vorhandene Mengenberechnung durch die kopierten Projekt-Mengenvariablen ersetzen zu lassen. Wenn Sie die Projekt-Mengenvariablen an einer bestimmten Stelle in der Mengenermittlung einfügen wollen, ziehen Sie die Projekt-Mengenvariablen auf die gewünschte Zeile der Mengenberechnung. Pro Projekt-Mengenvariable wird eine Rechenzeile in der Mengenberechnung erzeugt. Abhängig von der Art der Projekt-Mengenvariablen wird in der Mengenspalte Tabelle vor der Menge folgendes Symbol dargestellt: / Es werden nur interne Mengen benutzt. / Es werden Projektmengen benutzt. / Es werden IFC-Mengen benutzt. / Es werden Mengen aus Raumbuch, Elementkalkulation, BIM-LV-Container oder CAD benutzt. ACHTUNG: Wenn eine Projekt-Mengenvariable in den Projekt-Eigenschaften gelöscht wurde, wird diese Projekt-Mengenvariable in der Mengenermittlung rot dargestellt. Es wird dann mit dem Wert „0“ gerechnet. 6.21.3 Mengenzuordnung zu Kostengruppen In der Mengenermittlung können Sie Teilmengen unterschiedlichen Kostengruppen zuordnen. / Die Zuordnung kann in einer Rechenzeile oder einer Summenzeile erfolgen. Nicht zugeordnete Mengen werden der Kostengruppe der Position zugeordnet. ACHTUNG: Ein Rückaktualisieren aus der Kostenkontrolle in die Mengenermittlung ist nicht möglich! 6.21.4 Mengenzuordnung zu Bauzeitplan Wenn Sie eine Position nicht komplett einem Vorgang im Bauzeitplan zugeordnet haben, können Sie in der Mengenermittlung Teilmengen unterschiedlichen Vorgängen eines Bauzeitplans zuordnen. / Die Zuordnung kann in einer Rechenzeile oder einer Summenzeile erfolgen. ACHTUNG: Ordnen Sie entweder eine Position ODER die Teilmengen den Vorgängen zu, um doppelte Zeitübergaben zu vermeiden! 6.22 Kontextmenü Menge / 6.22.1 LV speichern Mit diesem Befehl speichern Sie das Leistungsverzeichnis. Auch enthalten im Menü Datei. 6.22.2 Rechenzeile einfügen Markieren Sie eine Zeile, oberhalb dieser markierten Zeile wird eine neue Rechenzeile eingefügt. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.22.3 Textzeilen einfügen Markieren Sie eine Zeile, oberhalb dieser markierten Zeile wird eine neue Textzeile eingefügt. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.22.4 Teil-Summe einfügen Markieren Sie eine Zeile, oberhalb dieser markierten Zeile wird eine neue Zeile für eine Teil-Summe eingefügt. In der Spalte Ergebnis wird die Teil-Summe ausgewiesen. Die Teil-Summe ist eine Zwischen-Summe in der Spalte Ergebnis. Wenn Sie das Häkchen vor dem Ergebnisfeld entfernen, erhalten Sie eine Zwischensumme der Hilfswerte. Die Bezeichnung Teil-Summe kann umbenannt werden. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.22.5 Anhang einfügen Markieren Sie eine Zeile. Oberhalb dieser markierten Zeile wird eine Bildzeile eingefügt. Wählen Sie noch das einzufügende Bild oder die PDF-Datei aus. Das Bild wird in den Ansatz und der Name des Bildes in die Bezeichnung eingefügt. Die Größe des Bildes ist abhängig von der Höhe der Spalte. / Wenn Sie die Spalte größer ziehen, wird das Bild entsprechend vergrößert. Die PDF-Datei wird in der Spalte Bezeichnung abgelegt und kann mit einem Doppelklick geöffnet werden. / ACHTUNG: PDF-Dateien werden nur mit GAEB XML 3.3 in der DA31 exportiert. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.22.6 Speichername einfügen Mit dieser Funktion können Sie in der Spalte Speicher eine eindeutige Speichervariable generieren. Der Name wird automatisch generiert und ist eindeutig. Die Bezeichnung der Variable wird in den Zwischenspeicher übernommen. So kann die Variable direkt in den Ansatz kopiert werden. Eindeutige Speichervariablen können in jeder beliebigen Berechnungszeile definiert werden. Auch nach der eigentlichen Berechnungszeile. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.22.7 Ausschneiden, Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows-typischen Funktionen können Sie Positionen beliebig ausschneiden, in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Dies kann auch in eine Mengenberechnung einer anderen Position in einem anderen Projekt sein. Ausschneiden : STRG+X Kopieren : STRG+C Einfügen : STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.22.8 Zeilen löschen In der Mengenberechnung benutzen Sie diese Funktion, um eine markierte Zeile zu löschen. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Nach dem Löschen kann die Löschoperation nicht mehr rückgängig gemacht werden! 6.22.9 Tabellenspalten Mit diesem Befehl können Sie sich zusätzlich die Spalten zur Zuordnung der Kostengruppen und Vorgänge der Bauzeitpläne anzeigen lassen. / Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.22.10 REB-Formeln Dieser Befehl öffnet den REB-Formelkatalog (23.004). Er ist auch im Menü Ansicht enthalten. Hier werden Ihnen mathematische Formeln und Zeichnungen zur Berechnung von Flächen, Gewicht, Längen, Volumen und Zeitermittlung angeboten. Mit einem Doppelklick auf die Zeichnung können Sie diese zur besseren Ansicht vergrößern. / Tragen Sie die Parameter, die für die gewählte REB-Formel erforderlich sind, in die Felder ein. Es wird die Formelnummer gemäß REB 23.004 in die Mengenermittlung übergeben. Setzen Sie das Häkchen bei Übernahme als REB 23.003, wenn die Formelnummer zu dieser Version übernommen werden soll. ACHTUNG: Nur die Formeln, zu denen es eine Formelnummer gemäß REB 23.003 gibt, werden als REB-Formel in die GAEB-Austauschphase x31 übernommen. Zu allen anderen Formeln wird der Rechenweg übernommen. Verlassen Sie die Dialog-Box mit Übernehmen und x für Schließen. Als Parameter können Sie auch die in den Eigenschaften definierten Projektmengen eintragen. Tragen Sie den Namen der Projektmenge mit einer vorangesetzten Raute # in das Eingabefeld ein. Z.B. #RH. Die Berechnung erfolgt erst nach dem Anklicken des Schalters Übernehmen. Sie können die REB-Formelnummer auch direkt in die Spalte Ansatz eintippen oder mit einem Doppelklick auf REB-FNr. aufrufen. Beispiel: Für einen rechteckigen Raum REB220(5;5). Achten Sie darauf die Argumente mit einem Semikolon zu trennen. In den REB-Formeln können Sie auch Mengenvariablen benutzen. Diese müssen vor der Zeile mit der REB-Formel definiert sein. Wenn eine Rechenzeile mit REB-Formel nicht mehr benötigt wird, muss diese gelöscht werden. 6.22.11 Funktionen in der Mengenberechnung Folgende Funktionen und Operatoren können in den Rechenzeilen der Mengenberechnung benutzt werden: Funktion Erklärung SIN() Sinus mit Winkelangabe in Grad SINB() Sinus mit Winkelangabe im Bogenmaß COS() Cosinus mit Winkelangabe in Grad COSB() Cosinus mit Winkelangabe im Bogenmaß TAN() Tangens mit Winkelangabe in Grad TANB() Tangens mit Winkelangabe im Bogenmaß CTG() Cotangens mit Winkelangabe in Grad CTGB() Cotangens mit Winkelangabe im Bogenmaß LN() Logarithmus Naturalis LG() Logarithmus zur Basis 10 WRZ() Quadratwurzel SQRT() Quadratwurzel INT() Ganzzahliger Anteil des Werts CEIL() Nächsthöhere ganze Zahl FLOOR() Nächstniedrigere ganze Zahl ROUND() Kaufm. Rundung ABS() Absolutbetrag EXP() Euler-Potenz RAD() Bogenmaß DEG() Gradmaß ARCSIN() Inverser Sinus in Gradmaß ARCSINB() Inverser Sinus in Bogenmaß ARCCOS() Inverser Cosinus in Gradmaß ARCCOSB() Inverser Cosinus in Bogenmaß ARCTAN() Inverser Tangens in Gradmaß ARCTANB() Inverser Tangens in Bogenmaß ARCCOT() Inverser Cotangens in Gradmaß ARCCOTB() Inverser Cotangens in Bogenmaß Funktionsargumente werden in Klammern übergeben. Operatoren Addition + Subtraktion - Multiplikation x, * Division /, : Potenzieren mit 2 ^2, ² Potenzieren mit 3 ^3, ³ Division ohne Rest DIV Ganzzahliger Rest der Division MOD SQR() Quadrat Die Konstante PI ist mit 3,142 definiert. Die Konstante e ist mit 2,718 definiert. ACHTUNG: Weder die Bezeichnungen der Funktionen noch die Konstanten PI und e dürfen als Speicherkennungen benutzt werden. 6.23 EKT-Kalkulation Klicken Sie in der Dialog-Box Leistung auf die Schaltfläche EKT-Kalkulation (Modul EKT-Kalkulation erforderlich) / Hier können Sie die Kalkulation der Einzelkosten zu den Teilleistungen der angewählten Position definieren. Die EKT-Kalkulation wird im Kapitel 18 „EKT-Kalkulation“ beschrieben. 6.24 Preise/Zeit der Position Klicken Sie in der Dialog-Box Leistung auf die Schaltfläche Preise/Zeit. Es öffnet sich folgende Preisübersicht: / In diesem Fenster definieren Sie die Zuordnung der Kostengruppe in den benutzten Kostensystemen und verwalten die Preise, wie auch den Zeitbedarf. Wählen Sie in diesem Teilbereich das Kostensystem aus und ordnen die Kostengruppe zu. / Wenn Sie einer Hierarchie eine Kostengruppe zuordnen, gilt diese Kostengruppe für alle in dieser Hierarchie enthaltenen Positionen, in denen keine andere Kostengruppe eingetragen ist. Alternativ können Sie die Kostengruppen auch in der Tabelle eintragen. Aktivieren Sie mit der Funktion Tabellenspalten und Filter die erforderliche Kostenverteilung. Wenn Sie das Feld der Spalte anklicken, erhalten Sie ein PullDown-Menü in dem Sie die Kostengruppe auswählen können. / Sie können die Nummer der Kostengruppe auch direkt in das Feld eintragen. Ordnen Sie einer Hierarchiestufe eine Kostengruppe zu, können Sie diese auf alle Positionen dieser Hierarchie übertragen. / Bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. Tragen Sie in diesem Teilfenster den Einheitspreis (EP) ein. Im Datumsfeld legen Sie fest, von wann der Preis ist. / Im Feld EP-EK kann zusätzlich ein Einkaufspreis eingetragen werden. Geben Sie zusätzlich einen Wert im Feld Aufschlag% ein, wird der EP aus dem EP zzgl. Aufschlag errechnet. Die Felder Gesamtbetrag-Einkaufspreis (GB-EK) und Gesamtbetrag (GB) nennen den Betrag der aus Menge x EP, bzw. Menge x EP-EK. Das Feld GB-Saldo stellt die Differenz zwischen GB und GB-EK dar. Neben der Kostenkalkulation eines LVs besteht auch die Option, den Zeitbedarf für die Ausführung der betreffenden Positionen zu kalkulieren. Wie der Einheitspreis, wird auch der Zeitbedarf - sofern vorhanden - aus dem Leistungskatalog übernommen. Sie können den Zeitbedarf aber auch frei in den betreffenden Feldern eingeben. Sie können den Stundenbedarf als Dezimalwert im Feld Fakt./Einh eingeben oder die Zeit in Stunden und Minuten definieren. Wenn Sie das Modul EKT-Kalkulation benutzen, ergibt sich der Zeitfaktor aus der Summe der Kalkulationsansätze Zeit. In der Spalte Ges.-Std. wird der gesamte Zeitbedarf der Position, welcher sich aus Multiplikation der LV-Menge mit den Einheitsmannstunden ergibt, ausgegeben. Sie können den Einheitspreis in bis zu sechs Preisanteile aufsplitten. / Sobald Sie einen Preisanteil eingeben, wird automatisch das Häkchen Preisanteile/EP-Kalkulation gesetzt und der EP aus der Summe der Preisanteile gebildet. ACHTUNG: Bei einem Export GAEB 90 können Sie nur 4 Preisanteile exportieren. Wenn Mittellohn und Zeitfaktor definiert sind, wird der Preisanteil Löhne automatisch errechnet. Das Feld Faktor definiert das Verhältnis zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis. ACHTUNG: Die Felder Mittellohn und Faktor können nicht genutzt werden, wenn das Modul EKT-Kalkulation aktiv ist. Einheitspreise können mit 3 Nachkommastellen eingegeben werden; sie werden auch in der Ausgabe dargestellt. Der Gesamtbetrag wird auf 2 Stellen gerundet. Der Gesamtbetrag wird in einem eigenen Teilfenster dargestellt. / Hier definieren Sie ein prozentuales Auf-/Abgebot. Versehen Sie das Abgebot mit einem Minuszeichen. Im Feld Bemerkung tragen Sie die Informationen hierzu ein. Sie können diesen Prozentsatz auch in der Spalte Auf-/Abgebot eingeben. Er wird dann in den Betrag umgerechnet und angezeigt. In den Hierarchiestufen können Sie pro Hierarchiestufe ein prozentuales oder absolutes Auf-/Abgebot eintragen. / Achten Sie darauf, ein Abgebot mit einem Minuszeichen zu versehen. Legen Sie die Auf- und Abgebote fest und verlassen das Bearbeitungsfenster mit x Die Änderungen werden automatisch in die Ausschreibung übernommen. Sie können das prozentuale oder absolute Auf/Abgebot auch in der Spalte Auf-/Abgebot eingeben. Es wird dann in den Betrag umgerechnet und angezeigt. In der Angebots-Kopfmaske der Ausschreibung wird der Betrag als Nachlass, bzw. Zuschlag ausgewiesen. / Durch das Setzen des Häkchens in der Zeile Pauschale Nettosumme definieren Sie für diese Hierarchie einen Pauschalbetrag. Die Pauschalsumme können Sie auch in der Spalte GB inkl. Auf-/Abgebot eingeben. Eine Pauschalsumme wird kursiv angezeigt. Zusätzlich können Sie in den Hierarchiestufen die Mengen oder Einheitspreise über einen Faktor erhöhen oder reduzieren. / Wenn Sie mit Preisanteilen arbeiten, so können Sie auch die EP-Anteile über einen Faktor verändern. Tragen Sie den Faktor im entsprechenden Feld ein. Klicken Sie auf das Symbol Taschenrechner, um die Berechnung durchzuführen. Angebote In diesem Programmteil können Sie zu jedem Leistungsverzeichnis beliebig viele Angebote erstellen. Markieren Sie das gewünschte Projekt im Projekt-Explorer und klicken Sie sich in der Baumhierarchie über + bis auf die Ebene Angebote. Es erscheinen alle bisher angelegten Angebote des Projektes. Haben Sie noch keine Angebote erstellt, erscheint ausschließlich das Angebot Kalkulation. Im Angebot Kalkulation sind die von Ihnen kalkulierten Preise hinterlegt. 6.25 Ein neues Angebot anlegen Mit der rechten Maustaste öffnen Sie das Kontextmenü Neu - Angebot: / Folgendes Fenster wird geöffnet: / Im linken Teilfenster tragen Sie die Adresse des Bieters ein. Die Kunden-Nr. wird automatisch erzeugt. Diese wird automatisch in den Adressen-Katalog in die Gruppe Bieter übernommen. Geben Sie die Kunden-Nr. oder die Kurzbez. der Adresse ein, so können Sie prüfen, ob die Adresse schon im Adressen-Explorer vorhanden ist. Durch das Anklicken der Lupe / oder einem Return wird die Suche gestartet. Bei der Suche über die Kunden-Nr. wird nach der eingegebenen Nummer gesucht. Bei der Kurzbez. wird nach der eingegebenen Buchstabenfolge gesucht. / Wählen Sie die gewünschte Adresse aus und bestätigen mit Übernehmen. Sie können auch eine Adresse mit Drag and Drop aus dem Adressen-Katalog übernehmen. Hierzu muss das Teilfenster Angebots- und Bieter-Eigenschaften geöffnet sein. Weitere Angaben zum Bieter, die Sie in diesem Fenster machen, werden in den Adressen-Katalog zurückgeschrieben. Wichtig ist die Kurzbezeichnung, da diese auch im Angebotsnamen benutzt wird. Wenn Sie mehrere Angebote eines Bieters anlegen, tragen Sie die Angebots-Nr. des AG ein. Diese wird in der Angebotsübersicht, wie auch im Preisvergleich, zusammen mit dem Namen des Bieters angezeigt. / Zusätzlich können Sie den Status des Angebots definieren. Folgender Status sind auswählbar: ? in Bearbeitung ? vollständig ? unvollständig ? ausgeschlossen ? Vergabevorschlag Dieser wird Ihnen im Projekt-Explorer hinter dem Angebotsnamen angezeigt. Im Teilfenster Währung wählen Sie die Währung des einzugebenden Angebots aus. / Der Währungskurs und das Datum werden aus der Währungstabelle in der Administration übernommen. In der Kopfzeile des Angebotes wird Ihnen die Kalkulationssumme mit eventuellem Auf-/Abgebot eingeblendet. Klicken Sie den Schalter Übernehmen, um die Daten ins Angebots-LV zu übertragen Wenn Sie mit mehreren Währungen arbeiten, wählen Sie die Währung aus, in der Sie die Preise erhalten haben. In der Spalte EP tragen Sie nun die Bieterpreise ein, der Gesamtbetrag wird von AVA.relax errechnet und unterhalb des Bieter-LVs als Netto- und Bruttobetrag ausgewiesen. Alternativ können Sie den Gesamtbetrag in der Spalte GB eintragen. Aus diesem Wert wird der Einheitspreis zurückgerechnet, der, multipliziert mit der Menge, den tatsächlichen Gesamtbetrag errechnet. Zusätzlich können Sie sich die Spalte manuell eingebbarer Prüf-GB anzeigen lassen. Hier können Sie den GB des Angebots eintragen. Wird der Betrag rot dargestellt, passt er nicht zu dem Produkt aus Menge x EP. Diese Zeilen können Sie auch filtern. Siehe dazu Kapitel 6.11.47 “Tabellenspalten“ Wurde zu einer Position kein Preis eingegeben, lassen Sie das Feld EP leer. Somit geht diese Position nicht mit in die statistischen Preise ein. Siehe dazu Kapitel 9.2.6 „Preisermittlung“ Wird die Position hingegen kostenlos angeboten, tragen Sie als Einheitspreis den Wert 0 ein. Über Eigenschaften öffnen Sie die Positionen/Hierarchien und können unter dem Reiter Preise/Zeit die Preisanteile oder prozentuale Auf- und Abgebote eingeben. / In der Hierarchie LV stehen zusätzlich folgende Funktionen zur Verfügung. / Mit dem Einh.-Ges.-Faktor können Sie den Einheitspreis der Positionen erhöhen oder reduzieren. Wenn Sie mit Preisanteilen arbeiten, so können Sie die jeweiligen Preisanteile der Positionen über den Faktor erhöhen oder reduzieren. Hierzu wird der Faktor eingetragen und durch Klicken auf das Taschenrechnersymbol werden die Einheitspreise umgerechnet. Die gleiche Funktionalität steht Ihnen mit dem Mengen-Faktor für die Mengen der Positionen zur Verfügung. Sie können ein prozentuales oder absolutes Auf-/Abgebot eingeben. Diese Eingabe kann auch direkt in der Tabelle in den Hierarchiestufen erfolgen. Geben Sie einen Wert mit %-Zeichen ein, wird dieser als Prozentsatz übernommen und daraus der Absolut-Betrag errechnet. Wenn Sie das Feld Auf-Abgebot mit einem Betrag füllen, wird dieser Wert als absoluter Nachlass gewertet. ACHTUNG: Wenn Sie mit Losen arbeiten, kann ein Auf-/Abgebot sowohl im Los als auch auf LV-Ebene eingegeben werden. Der Nachlass auf das Leistungsverzeichnis wird nur dann in den Auftrag übernommen, wenn das Leistungsverzeichnis komplett an einen Bieter vergeben wird. Bei einer Vergabe nach Losen wird nur der Nachlass pro Los berücksichtigt! Wenn Sie das Feld Pauschale NettoSumme aktivieren, können Sie das Angebot als Pauschalbetrag definieren. In der Abrechnung wird der Auftrag jetzt mit maximal dem Pauschalbetrag abgerechnet. Ein möglicherweise vorhandenes Auf-, bzw. Abgebot wird dann nicht mehr berücksichtigt. Die festgelegte Pauschalsumme wird von nun an in der Angebots- und Auftrags-LV kursiv dargestellt. Wenn Sie den Schalter %Auf/Ab anklicken, wird der Pauschalbetrag in ein prozentuales Auf- bzw. Abgebot umgewandelt. So kann der Auftrag dann auch prozentual abgerechnet werden. In den Hierarchiestufen können Sie ein prozentuales oder ein absolutes Auf-/Abgebot eingeben. In der Zeile Gewährtes Skonto kann der Skonto-Prozentsatz eingetragen werden. In diesem Fenster kann auch die Umsatzsteuer definiert werden. Arbeiten Sie mit Losen, wird die Umsatzsteuer pro Los definiert. Im Bereich Preisanteile/EP-Kalkulation können Sie einen Mittellohn und Preisfaktoren eingeben. Hierfür ist das Modul Preiskalkulation erforderlich. Der eingetragene Mittellohn wird durch das Anklicken des Taschenrechners auf alle Positionen des Angebots übertragen. Die Befehle des Kontextmenüs Angebote sind die gleichen, die Ihnen im Kapitel 6.11 „Kontextmenü Leistungsverzeichnis“ zur Verfügung stehen. Wenn Sie in der Administration die Bearbeitung der Angebote erlaubt haben, können auch Änderungen des LVs im Angebot vorgenommen werden. ACHTUNG: Wenn Sie nachträglich die ausgeschriebene Menge, die Position oder andere Inhalte ändern und diese abspeichern, werden alle anderen Angebote und das Ursprungs-LV entsprechend mit geändert. 6.25.1 GAEB-Schnittstelle Die Bieterpreise können Sie bequem über die GAEB-Schnittstelle importieren oder exportieren. Sie können nur GAEB-Dateien der DA84 importieren. / Bei Import erkennt AVA.relax automatisch um welches GAEB-Format es sich handelt. Zusätzlich ermöglicht Ihnen der Dateidialog ein spezielles GAEB-Format auszuwählen. Nach dem Start des Imports öffnet sich folgende Maske: / Die Adresse der Importdatei wird mit der Adresse des Angebots verglichen. Wenn Sie im Angebot noch keine Adresse eingegeben haben, wird die Import-Adresse mit den Adressen im Adressen-Explorer verglichen. Findet das System eine passende Adresse, wird diese im Teilfenster aktuelle Bieteradresse angezeigt. Mit den Häkchenfeldern können Sie die Adresszeilen, die übernommen werden sollen, markieren. Setzen Sie das Häkchen vor Ausgewählte Adresszeilen übernehmen, werden diese Daten in die aktuelle Bieteradresse übernommen. Wählen Sie aus, wie die Daten übernommen werden sollen. / Bei der Übernahme in aktuellen Bieter wird die Angebotsadresse aktualisiert. Bei der Übernahme in neuen Bieter wird eine neue Adresse angelegt. Ist die Adresse in der GAEB-Datei komplett identisch mit der Adresse im Angebot, erscheint diese Maske nicht. Wollen Sie eine GAEB-Datei exportieren, wählen Sie zuvor ein GAEB-Format aus. ACHTUNG: GAEB90 enthält verschiedene Basisinformationen, wie z.B. die Bieteradresse nicht. Es erscheint folgende Meldung: / Klicken Sie auf Importieren und die Preise werden in das Angebot eingespielt. 6.25.2 ÖNORM-Schnittstelle Haben Sie Ihre Ausschreibung im ÖNORM-Format erstellt und bekommen das Angebot als ÖNORM-Datei zurück, importieren Sie die Datei mit der Funktion Import ÖNORM als Angebot/Kalkulation. / Wählen Sie die ÖNORM-Datei (altes Format: *.dtn, *.dta, neues Format: *.onlv) aus und starten den Import mit Öffnen. Siehe dazu Katalog-Explorer, Kapitel 20.8 „ÖNORM“. 6.25.3 Anlegen eines neuen Stammbieter-LV Ein Stammbieter-LV dient zur Verwaltung der Preise eines Bieters, dessen Preise im Katalog-Explorer in den Leistungstexten verwaltet werden sollen. Wollen Sie ein Stammbieter-LV erstellen, klicken Sie auf Angebot (Neues Angebot. Das Fenster mit den Bieterangaben öffnet sich. Damit der Austausch mit den Stammbieterpreisen funktioniert, müssen Sie die Stammbieter-Adresse aus dem Katalog-Explorer übernehmen. Ist die Adresse noch nicht im Katalog-Explorer hinterlegt, müssen Sie dort zuvor einen neuen Stammbieter anlegen. Siehe dazu Katalog-Explorer, Kapitel 19.7.1 „Neuer Stammpreis“. Schließen Sie dieses Fenster, wenn die Stammbieteradresse im Leistungsverzeichnis angelegt ist. Die Positionen Ihres Leistungsverzeichnisses müssen ebenfalls aus dem Katalog-Explorer stammen. Dies ist erforderlich, um später die Preise in den Katalog zurückzuschreiben. Nun fügen Sie die Bieterpreise in das Stammbieter-LV ein. Um die Preise in den Katalog zu übernehmen, markieren Sie den Bereich, der übertragen werden soll. Wenn Sie einen kompletten Bereich oder einen Titel übertragen wollen, reicht es die Bereichs-, bzw. die Titel-Zeile zu markieren. Klicken Sie auf Stammdaten (Bieterpreise in Stammpreise übernehmen. / Ihre Preise werden jetzt automatisch in die entsprechenden Positionen übernommen. Klicken Sie auf Stammpreise in Bieterpreise übernehmen, wenn Sie Preise eines Stammbieters in Ihr Leistungsverzeichnis übernehmen wollen. dieser Hierarchie überschrieben. 6.25.4 Stammpreis aus Angebot übernehmen Um einen Angebotspreis auf einen beliebigen Stammpreis im Katalog zu übernehmen, öffnen Sie den Leistungsbereich im Katalog per Doppelklick. Öffnen Sie die Eigenschaften einer Position und wählen im Reiter Preise/Zeit den gewünschten Stammpreis aus. Ziehen Sie jetzt mit Drag and Drop das Angebot aus dem Projekt-Explorer auf die LV-Zeile Ihres geöffneten Katalog-Leistungsbereichs. Ziehen Sie den Stammpreis auf eine Hierarchie, werden nur die Preise dieser Hierarchie überschrieben. / 6.25.5 Angebots- und Bieterinfos Mit diesem Befehl öffnen Sie das Fenster zu den bieterspezifischen Angaben. Die Bieterkurzbezeichnung, wie auch die Angebots-Nr. der AG werden im Projekt-Explorer dargestellt. / Legen Sie mehrere Angebote zu einem Bieter ab, tragen Sie die Auftragsnummer z.B. mit einer fortlaufenden Nummerierung ein. 6.25.6 Angebotspreise kopieren Zum Übertragen der Angebotspreise eines Anbieters in ein anderes Angebot des gleichen Leistungsverzeichnisses legen Sie ein neues Angebot an. Jetzt ziehen Sie das Angebot, dessen Preise Sie kopieren wollen per Drag and Drop aus dem Projekt-Explorer in das neue Angebot. Sollen alle Preise kopiert werden, zeigen Sie mit der Maus auf die LV-Zeile. Wenn Sie eine Hierarchie anwählen, werden nur die Preise für diese Hierarchie übertragen. / Wählen Sie noch aus, wie die Preise übernommen werden sollen: / Bei „Alle Preise übernehmen“ werden auch nicht definierte Preise (kein Preis angegeben) übernommen, d.h. die betreffenden Preise werden auch im Ziel-LV auf „leer“ gesetzt. Bei „Nur definierte Preise übernehmen“ werden nur Preise übernommen, die nicht leer sind. Preise, die den Betrag 0,00 haben, werden übernommen. Bei „Nur neuere Preise übernehmen“ werden nur Preise übernommen, die definiert sind und deren EP-Datum jünger ist als das betreffende EP-Datum im LV. ACHTUNG: Es werden keine Auf-/Abgebote übernommen. 6.25.7 Nebenangebot Möchten Sie zu einem Leistungsverzeichnis ein Nebenangebot anlegen, wählen Sie im Projekt-Explorer das entsprechende Angebot an und öffnen es durch das Anklicken des vorangestellten +Schalters. Sobald Sie einen Rechtsklick mit der Maus auf der Zeile Nebenangebote durchführen können Sie ein Neues Nebenangebot anlegen. / Es öffnen sich die Angebotseigenschaften Jetzt können Sie die Angebots-Nr. des AG und des AN eingeben. / Wählen Sie aus, ob es sich um ein Alternativ- oder ein Änderungsangebot handelt. Der Bieter wird automatisch aus dem Hauptangebot übernommen. Nebenangebote können auch als GAEB-Dateien X85 importiert werden. 6.25.8 Auftrag/Aufträge erstellen Wenn das Leistungsverzeichnis keine Vergabeeinheiten (Lose) enthält, klicken Sie die rechte Maustaste und wählen den Befehl Auftrag/Aufträge aus Angebot erstellen. / Sobald Sie die Meldung Auftragserstellung mit Ja bestätigen, wird der Auftrag erstellt und automatisch geöffnet. Siehe hierzu Kapitel 10 „Aufträge“. Wenn Sie mit Vergabeeinheiten (Losen) arbeiten, markieren Sie die Lose, die beauftragt werden sollen. Klicken Sie in einer der markierten Los-Zeilen die rechte Maustaste und wählen den Befehl Auftrag/Aufträge aus Angebot erstellen. Aus diesen Losen wird dann ein Auftrag erstellt. / Soll das Angebot komplett vergeben werden, klicken Sie die rechte Maustaste in der LV-Zeile und wählen den Befehl Auftrag/Aufträge aus Angebot erstellen. Wenn nur ein einzelnes Los beauftragt werden, markieren Sie die zu beauftragende Los-Zeile und wählen den Befehl Auftrag/Aufträge aus Angebot erstellen an. Beauftragte Lose werden im Leistungsverzeichnis in der Gruppe Auftrag verwaltet. Beauftragte Lose können nicht mehr bearbeitet werden. / Die beauftragten Leistungsverzeichnisse werden im Projekt-Explorer in die Gruppe Beauftrage LVs verschoben. 6.26 Kontextmenü Angebot / 6.26.1 Angebot speichern Mit diesem Befehl speichern Sie das Angebot. Auch enthalten im Menü Datei. 6.26.2 Drucken Mit diesem Befehl starten Sie den Druckvorgang. Die Auswahl der Layoutvorlage wird in Kapitel 6.11.3 „Seitenansicht“ beschrieben. Auch enthalten im Menü Datei. 6.26.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der das Leistungsverzeichnis in MS Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. / ACHTUNG: Bei einem Update werden die Layouts nicht automatisch ersetzt. Kopieren Sie sich die gewünschten neuen Layouts in das entsprechende Verzeichnis der AVA.relax-Vorlagen! Siehe hierzu Positionsbearbeitung, Kapitel 6.16 „Drucken des Leistungsverzeichnis“. 6.26.4 Neue Gruppe/Hierarchie, Position Neue Hierarchien und Positionen können Sie im Angebot nur erstellen, wenn in der Administration AVA.relax diese Funktion erlaubt ist. Siehe hierzu Kapitel 2.1.1.10 „Einstellungen Angebote“. Die Funktionen sind in Kapitel 6.11 „Kontextmenü Leistungsverzeichnis“ beschrieben. 6.26.5 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren: STRG+A 6.26.6 OZ markierter Zeilen farblich hervorheben Sie können im Leistungsverzeichnis Positionen und Hierarchien über die OZ farblich hervorheben. / Mit dem Schalter Übernehmen wird die ausgewählte Hervorhebung übernommen. Weitere Hervorhebungen können Sie mit dem Schalter Hinzufügen erzeugen. Wählen Sie die gewünschte Farbe aus und tragen den Beschreibungstext in die Tabelle ein. Eine neue Farbe wählen Sie über den Schalter Farbe ändern aus. Die Beschreibung editieren Sie mit dem Schalter Text ändern. Mit dem Schalter Löschen entfernen Sie die markierte Zeile aus der Auswahlliste. Mit dem Schalter Abbrechen verlassen Sie das Eingabefenster ohne Änderungen. 6.26.7 Hervorhebung für markierte Zeilen löschen Die farbliche Hervorhebung des Feldes OZ wird in allen markierten Zeilen gelöscht. 6.26.8 Suchen Mit der Funktion Suchen können Sie im Angebot nach beliebigen Elementen suchen. Sie können in Katalog-Leistungsbereichen, Leistungsverzeichnissen, Auftrags- und Rechnungs-LVs suchen. Es öffnet sich folgendes Suchfenster. / Wählen Sie aus, nach welchem Kriterium Sie suchen wollen. / Abhängig vom Suchkriterium erhalten Sie weitere Abfrageoptionen. Mit einem Klick auf die Lupe / wird die Suche gestartet. / Durch das Anklicken einer Zeile im Suchergebnis wird die Zeile im Leistungsverzeichnis angezeigt. Ergibt die Suche ein Ergebnis, klicken Sie den Schalter / an, um im Leistungsverzeichnis das Suchergebnis dargestellt zu bekommen. Alle Positionen des Suchergebnisses werden im Leistungsverzeichnis markiert dargestellt. Zusätzlich werden die Gesamtbeträge der gefilterten Positionen aufaddiert und im Feld Summe gefilterter Positionen angezeigt. / Durch einen weiteren Klick wird die gefilterte Darstellung wieder aufgehoben. Die gefilterte Darstellung kann auch gedruckt werden. Wenn Sie auch die LV-Zeile markiert haben, wird auch die Summe der gefilterten Positionen übergeben. ACHTUNG: Neue Hierarchien und Positionen können im gefilterten Modus nicht hinzugefügt werden. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.26.8.1 Nummern (OZ…) Sie können in der OZ, der Original-OZ, der Artikelnummer oder der Basis-Katalog-Nr. suchen / Geben Sie die Suchnummer ein, nach der gesucht werden soll. Es werden alle Nummern gesucht, die die eingegebene Nummer enthalten. Setzen Sie ein Häkchen bei exakt, so wird nur diese Nummer gesucht. 6.26.8.2 Typ Sie können bis zu 2 Positionstypen auswählen, nach denen gesucht werden soll. / Es werden alle Positionen aufgelistet, die mindestens eine der Bedingungen erfüllen. 6.26.8.3 Text Wählen Sie aus, ob Sie im Kurztext, Langtext oder beidem suchen wollen. Geben Sie den Suchbegriff ein. / Es werden alle Positionen gesucht, die den eingegebenen Suchbegriff als Wortteil enthalten. Setzen Sie ein Häkchen bei ganzes Wort, so wird nach genau diesem Begriff gesucht. 6.26.8.4 Textergänzung Wählen Sie aus, ob Sie die Textergänzungen des Ausschreibenden und/oder des Bieters suchen wollen. Zusätzlich können Sie einen Suchbegriff definieren, der in der Textergänzung zu finden ist. Bestimmen Sie, ob es sich um ein Wortteil, oder ein ganzes Wort handelt. / 6.26.8.5 Menge Sie können nach Positionen ohne Menge, mit freier Menge, mit Mengenermittlung und/oder mit einer IFC-Menge suchen. / Wenn Sie Positionen ohne Menge suchen, werden Ihnen alle Positionen angezeigt, in denen keine Menge oder die Menge „0“ eingetragen ist. 6.26.8.6 Einheit Sie können nach Einheiten suchen. Wenn Sie keine Einheit eingeben, so werden die Positionen ohne Einheit aufgelistet. / 6.26.8.7 Preis Wählen Sie aus, ob Sie Positionen ohne EP, mit einem EP von 0, ohne GB und/oder einem GB von 0 suchen. / 6.26.8.8 Bemerkung Geben Sie den Suchbegriff, der in der Bemerkung zum Preis und/oder der Bemerkung zur Kostenänderung gefunden werden soll, ein und bestimmen Sie, ob es sich um ein Wortteil, oder ein ganzes Wort handelt. / 6.26.8.9 Farbliche Hervorhebung Wählen Sie aus, nach welcher Hervorhebung Sie suchen. / 6.26.8.10 Prüf-Status Wenn Sie das Leistungsverzeichnis auf gültige STLB-Bau-Texte geprüft haben, können Sie diese Positionen filtern. Siehe Kapitel 6.11.33 STLB-Bau aktualisieren/prüfen Wählen Sie aus, ob die gültigen oder die ungültigen Texte angezeigt werden sollen. / Wenn Sie beide Häkchen setzen, so werden alle STLB-Bau-Positionen angezeigt. Mit der Funktion Änderungsstatus zum Stammtext prüfen, werden die Positionen nach Lang- und Kurztext, wie auch Einheit und Kalkulationspreis mit den Stamm-Positionen verglichen. Siehe Kapitel 6.11.41.8 Änderungsstatus zu Stammtext prüfen Wählen Sie aus, ob die veränderten oder unveränderten Positionen angezeigt werden sollen. / Wenn Sie mehrere Häkchen setzen, so werden alle Positionen, die diesen Kriterien entsprechen angezeigt. 6.26.9 GAEB-Konformität prüfen Es erfolgt eine Prüfung des Leistungsverzeichnisses in der aktiven Textvariante auf Vollständigkeit, bezogen auf die ausgewählte Daten-Austauschphase nach GAEB. / Wählen Sie die gewünschte GAEB-Datenaustauschphase aus und klicken den Schalter Jetzt prüfen. Ergebnis ist ein Prüfprotokoll, das die Abweichungen zu GAEB auflistet. / Es werden alle Positionen und Hierarchie-Ebenen angezeigt, die fehlerhaft sind. Sobald Sie eine Zeile im Prüfprotokoll anwählen, erhalten Sie eine Information, was in dieser Position nicht GAEB-konform ist. Gleichzeitig wird die ausgewählte Zeile im Leistungsverzeichnis aktiviert. Wenn Sie das Modul E-Rechnung im Einsatz haben, so erhalten Sie zu Positionen, deren Mengeneinheit nicht kompatibel zur E-Rechnung ist, eine Warnung. Wenn Sie den Kostenansatz überprüfen, dann werden Ihnen Positionen ohne Preis mit einer Warnung angezeigt. Sind keine Fehler im Leistungsverzeichnis enthalten, erhalten Sie folgende Meldung: / Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.26.10 Mengen entkoppeln Mit dieser Funktion entkoppeln Sie die Mengen von den Projektmengen. Die Projektmengen-Variablen werden durch ihre aktuellen Zahlenwerte ersetzt. / Bestätigen Sie mit Ja und die Verbindung zu den Projektmengen-Variablen wird getrennt. Sie werden nicht mehr aktualisiert. ACHTUNG: Es werden nur die Variablen durch den Zahlenwert ersetzt, die es auch als Projektmengen-Variable gibt! Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.26.11 Stammdaten / Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Stammdaten. 6.26.11.1 LV-Texte im Stamm aktualisieren Mit dieser Funktion werden der Leistungstext und die Kostengruppen einer angewählten Position, die eine Verknüpfung zum Stamm im Katalog-Explorer hat, auf den zugehörigen Stamm-Text in den Katalogen übertragen. Wenn Sie diese Funktion auf einer Hierarchiestufe anwählen, werden alle Positionen dieser Hierarchie im Katalog aktualisiert. 6.26.11.2 Stammtexte im LV aktualisieren Mit dieser Funktion wird der Leistungstext einer angewählten Position, die eine Verknüpfung zum Stamm im Katalog-Explorer hat, mit dem Text aus den Katalogen überschrieben. Wenn Sie diese Funktion auf einer Hierarchiestufe anwählen, werden alle Positionen dieser Hierarchie aktualisiert. 6.26.11.3 Bieterpreise in Stammpreise übernehmen Mit dieser Funktion können Sie die Preise und Kostengruppen aus dem Leistungsverzeichnis auf einen beliebigen Stammbieter im Katalog kopieren. Wählen Sie eine Hierarchiestufe aus. Jetzt werden zu allen Leistungstexten unterhalb der angewählten Hierarchiestufe die Preise auf den Kalkulationspreis der Katalogposition kopiert. Handelt es sich um ein Angebot, werden die Preise auf diesen Bieter im Katalog übertragen. Ist dieser Bieter im Katalog noch nicht als Stammbieter vorhanden, wird er neu angelegt. Siehe Angebote, Kapitel 8.1.3 „Anlegen eines neuen Stammbieter-LV“. 6.26.11.4 Stammpreise in Bieterpreise übernehmen Wählen Sie eine Hierarchiestufe aus. Jetzt werden in alle Leistungstexte unterhalb der angewählten Hierarchiestufe die Kalkulationspreise der Katalogpositionen kopiert. 6.26.11.5 Leistungsbereich im Stamm anzeigen Zu der markierten Position wird der Leistungsbereich im Katalog-Explorer angezeigt. 6.26.11.6 Beschreibung der Leistung im Stamm anzeigen Im Katalog-Explorer wird die zur markierten Position gehörende Leistung angezeigt. 6.26.11.7 Katalogverknüpfung löschen Die Verbindung zwischen der markierten Position und der Leistung im Katalog wird getrennt. Die Position reagiert jetzt, wie eine neu angelegte Position. 6.26.11.8 Änderungsstatus zu Stammtext prüfen Hier prüfen Sie, ob die Leistungspositionen noch mit dem Leistungstext im Katalog-Explorer identisch sind. Es werden der Kurz- und der Langtext, wie auch die Einheit und der Einheitspreis geprüft. 6.26.11.9 EKT-Katalogpreise in LV Mit dieser Funktion werden für alle Kalkulationsansätze, die aktuellen EKT-Katalogpreise und zugehörigen Lieferanten in die EKT-Kalkulationen des Leistungsverzeichnisses übertragen. Es werden auch die Preise aus übertragenen Leistungspositionen aktualisiert. Alle Positionen werden aktualisiert. Zusätzlich wird der im Katalog definierte Mittellohn für die Zeitansätze übernommen. (Modul EKT-Kalkulation erforderlich) 6.26.12 Import Hier haben Sie die Möglichkeit Daten zu importieren. Es werden Ihnen die Schnittstellen GAEB, BIM-LV-Container, DA11, ÖNORM, STLB-Bau, STLB-BauZ, das alte StLB und DATANORM angeboten. / Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Import. Siehe Kapitel 20 „Schnittstellen“. 6.26.13 Export Hier werden Ihnen die Schnittstellen GAEB, BIM-LV-Container, DA11 und ÖNORM im Export angeboten. / Zusätzlich können die dargestellten Spalten der Tabelle nach Excel exportiert werden. Für diesen Export werden Excel-Vorlagen benutzt. Siehe Kapitel 20 „Schnittstellen“. 6.26.14 LV-Eigenschaften Mit diesem Befehl öffnen Sie die LV-Eigenschaften. 6.26.15 LV-Kopfinfos Mit diesem Befehl blenden Sie Angebots-Kopfinfos ein oder aus. Es werden Ihnen die Projektbezeichnung und eine Kostenübersicht zu dem Leistungsverzeichnis angezeigt. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.26.16 Angebots-Eigenschaften Mit diesem Befehl öffnen Sie die Angebots-Eigenschaften. 6.26.17 Tabellenspalten Mit einem Klick auf Tabellenspalten im Kontextmenü öffnet sich folgendes Dialogfenster: Mit diesem Dialog stellen Sie die Tabellenspalten der aktuellen Vorlage zusammen, ordnen diese oder speichern sie als neue Vorlage. Setzen Sie durch Anklicken das Häkchen vor den Spalten, die dargestellt werden sollen. Mit den schwarzen Auf- und Ab-Pfeilen verschieben Sie die markierte Zeile und ändern die Reihenfolge. Um die Einstellung zu aktivieren, klicken Sie Übernehmen. Mit Schließen wird das Auswahlfenster wieder geschlossen. Mit dem PullDown-Menü Vorlagen können Sie eine der vorhandenen Vorlagen aktivieren. Sie klicken auf Neue Vorlage, um eine neue Vorlage zu definieren. Geben Sie der Vorlage einen Namen und aktivieren die gewünschten Spalten. Mit Vorlage löschen werden vorhandene Vorlagen gelöscht. Mit Umbenennen können Sie bestehenden Vorlagen eine neue Bezeichnung geben. In den Vorlagen werden auch die Breiten der Spalten gespeichert. Sie stellen in der Tabelle die gewünschten Spaltenbreiten ein und klicken dann auf Übernehmen. Jetzt sind diese Werte in dieser Vorlage abgelegt. Wenn Sie Spalten fixieren, werden diese immer dargestellt und nicht verschoben. Fixierte Spalten können nicht editiert werden. Die gewählte Vorlage wird mit dem Leistungsverzeichnis gespeichert und beim erneuten Öffnen des Leistungsverzeichnisses wieder benutzt. Auch enthalten im Menü Ansicht. Textvariante Wählen Sie die Textvariante aus, die dargestellt werden soll. / Für das gesamte Leistungsverzeichnis werden Kurztext, Langtext und Einheit umgeschaltet. ACHTUNG: Die angewählte Text-Variante wird auch per GAEB exportiert. Beim GAEB-Import wird der Text in die aktive Textvariante importiert! 6.26.18 Nur markierte Zeilen anzeigen Es werden die markierten Positionen dargestellt. In dieser Darstellung werden keine Hierarchien angezeigt. Mit der Funktion Alle Zeilen anzeigen wird wieder das gesamte Leistungsverzeichnis dargestellt. / 6.26.19 Eigenschaften der Position Es öffnet sich zu der markierten Position das Fenster Leistung. In dieser Dialog-Box finden Sie die Schaltflächen Beschreibung, Typ/Ausführung, Menge, Preis/Zeit und Zusatztext. Sie können die Eigenschaften auch mit einem Doppelklick der Maus öffnen. Abhängig vom Feld, in dem der Doppelklick durchgeführt wird, öffnet sich der entsprechende Bereich im Eigenschaftenfenster. Wenn Sie beim Doppelklick die ALT-Taste gedrückt halten, steht der Cursor direkt im Eingabefeld der Eigenschaften. / Die Funktionen des Bearbeitungsfensters Leistung werden im Kapitel 7 „Positionstextbearbeitung“ erläutert. 6.26.20 Eigenschaften der Hierarchiestufe In der Dialog-Box der Hierarchiestufe erscheint eine Tabelle mit den Schaltflächen Beschreibung und Kosten/Zeit. Im Fenster Beschreibung haben Sie die Möglichkeit auch einen Langtext einzutragen. Im Fenster Kosten/Zeit werden Ihnen die Preisanteile des Gesamtbetrages angezeigt. / Für jede Hierarchiestufe können Sie auf die Gesamtsumme ein Auf-/Abgebot entweder prozentual oder als Betrag eingeben. Auch können Sie einen Pauschalbetrag für die Leistungen definieren. Sie können für alle Positionen dieser Hierarchiestufe einen Mengen- oder Preisauf-, bzw. -abschlag eingeben. Wenn Sie das LV schließen, öffnet sich eine Sicherheitsabfrage, ob das geänderte LV gespeichert werden soll. Beantworten Sie diese Frage mit Ja, wird das LV im neuen Zustand gespeichert. Wenn sie diese Frage mit Nein beantworten, bleibt das LV in seinem zuletzt gespeicherten Zustand bestehen. Preisvergleich 6.27 Neuer Preisvergleich Mit dem Preisvergleich können Sie sich über die Preisunterschiede in den Angeboten einen präzisen Überblick verschaffen. Wenn es Angebote mit einer abweichenden Währung gibt, werden diese in die Projektwährung umgerechnet. Der Währungskurs wird aus dem jeweiligen Angebot übernommen. Ein Preisvergleich kann nur angelegt werden, wenn es noch keinen Auftrag gibt. Öffnen Sie das entsprechende LV und klicken auf den Schalter Preisvergleich in der Navigationsleiste. / Um einen neuen Preisvergleich zu erstellen, rufen Sie den Befehl des Kontextmenüs Neu - Preisvergleich auf: / Es öffnet sich der neue Preisvergleich. / Im Fenster Preisvergleich-Eigenschaften geben Sie dem Preisvergleich eine Nummer und eine Bezeichnung. / In diesem Fenster werden auch die vorhandenen Angebote aufgelistet. Zusätzlich zu den Angeboten finden Sie hier auch Ihre Kalkulation und die statistischen Preise, sofern diese erzeugt wurden. In der Spalte Rang werden die Bieterangebote und Nebenangebote vom günstigsten zum teuersten Angebot durchnummeriert. Angebote, die im Preisvergleich dargestellt werden sollen, markieren Sie in der Spalte A. Die Spalte Angebot/Nebenangebot enthält die Bieternamen und die Information, ob es sich um ein Nebenangebot handelt. Da ein Nebenangebot ein völlig anderes Leistungsverzeichnis enthalten kann als die Ausschreibung, kann dieses nicht für den Preisvergleich aktiviert werden. Ein Nebenangebot ist mit folgendem Symbol gekennzeichnet: / Wenn der Auftrag erstellt ist, wird das Angebot mit diesem Symbol gekennzeichnet: / Die Spalte V informiert Sie über die Vollständigkeit des Angebots. Sind alle Positionen mit Preisen versehen, erhält das Angebot ein grünes Häkchen. Fehlen Preise, ist ein rotes x sichtbar. Der Bruttobetrag des Angebots wird in der Spalte Bruttosumme angezeigt. Durch das Anklicken der Spaltenüberschrift können Sie auf die Nettosumme umschalten. / In der Spalte Vergl.% wird das günstigste Angebot mit 100% dargestellt und zu allen weiteren Angeboten wird die prozentuale Abweichung zu diesem Angebot angezeigt. Sie können die Reihenfolge per Drag and Drop auch individuell ändern. / Setzen Sie ein Häkchen in das Feld 100%-Angebot, können Sie das Angebot auswählen, dessen Preise auf 100 Prozent gesetzt werden. Alle anderen Angebote werden damit verglichen. Durch das Setzen des Häkchens mit Skonto werden die skontierten Beträge im Preisvergleich dargestellt. Die skontierten Beträge werden dann auch in der Ausgabe dargestellt. Die Reihenfolge der Angebote im Preisvergleich entspricht der Reihenfolge in der Liste der Preisvergleich-Eigenschaften. Klicken Sie den Schalter Übernehmen und die Einstellungen werden im Preisvergleich dargestellt. / Im Preisvergleich können Sie den Einheitspreis editieren. Diese Preisänderungen werden automatisch in das Angebot übernommen. Auch können Sie Positionen als Schwerpunkt-Positionen definieren, die dann im Schwerpunkt-Preisvergleich aufgelistet werden. Hierzu muss die Spalte Schwerpunkt-Position aktiv sein. Wenn Sie die Preisvergleich-Eigenschaften mit x schließen, erscheint die Sicherheitsabfrage, ob die geänderten Daten gespeichert werden sollen. 6.27.1 Kontextmenü Preisvergleich-Eigenschaften / 6.27.1.1 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der das Leistungsverzeichnis in Word dargestellt werden soll. / Wählen Sie eine Vorlage aus und die Angebotsliste wird in MS Word dargestellt. 6.27.1.2 Angebot öffnen Das ausgewählte Angebot wird geöffnet. 6.27.1.3 Vollständigkeit der Angebote prüfen Es wird geprüft, ob alle Positionen einen Angebotspreis enthalten. Sind alle Positionen mit Preisen versehen, erhält das Angebot ein grünes Häkchen. Fehlen Preise, ist ein rotes x sichtbar. 6.27.1.4 Alles auswählen Es werden alle Angebote, die Kalkulation und die statistischen Preise in der Spalte A angehakt. 6.27.1.5 Alle Angebote auswählen Es werden nur die tatsächlichen Angebote in der Spalte A angehakt. 6.27.1.6 Auswahl zurücksetzen Es werden alle Häkchen in der Spalte A entfernt. 6.27.1.7 Sortieren nach / Wählen Sie die Reihenfolge der Angebote aus. Rang: Die Angebote werden nach der Summe aufsteigend sortiert. Danach werden die statistischen Preise aufgelistet. Angebot/ Nebenangebot: Die Angebote werden alphabethisch sortiert. Danach werden die statistischen Preise aufgelistet. Bruttosumme: Die Angebote, inkl. der statistischen Preise, werden nach der Bruttosumme aufsteigend sortiert. 6.27.2 Preisvergleichs-Arten Es stehen Ihnen optional sieben verschiedene Preisvergleiche zur Verfügung. / 6.27.2.1 Standard-Preisvergleich Es werden alle Hierarchien und Positionen der Ausschreibung dargestellt. / 6.27.2.2 LV-Gruppen-Preisvergleich Es werden nur die Hierarchien der Ausschreibung angezeigt. / 6.27.2.3 Alternativ-Preisvergleich Es werden nur die Alternativ- und die Eventual-Positionen der Ausschreibung dargestellt. Als Gesamtsumme wird pro Angebot zusätzlich die günstigste Ausführung mit und ohne Eventualpositionen angezeigt. / 6.27.2.4 Eventual-Preisvergleich Es werden nur die Eventual-Positionen der Ausschreibung dargestellt. Als Gesamtsumme wird pro Angebot zusätzlich die Summe inklusive der Eventualpositionen angezeigt. / 6.27.2.5 Schwerpunkt-Preisvergleich Es werden die, als Schwerpunkt-Position markierten Positionen dargestellt. / Alternativ können die Positionen mit einem Kostenanteil größer dem eingegebenen Prozentsatz dargestellt werden. Siehe hierzu auch Kapitel 6.1.1 „Neues Leistungsverzeichnis“. / 6.27.2.6 Ausreißer-Preisvergleich Es werden alle EPs der Positionen rot dargestellt, die eine größere Abweichung vom günstigsten Preis, als der eingegebene Prozentsatz haben. / Wenn ein 100%-Angebot aktiviert ist, kann auch ein Prozentsatz für eine Abweichung kleiner dem 100%-Preis angegeben werden. / 6.27.2.7 Vergabe-Preisvergleich In diesem Preisvergleich kann die Vergabe durchgeführt werden. Sobald Sie den Bieter Vergabe in die verglichenen Angebote ziehen, wird automatisch der Vergabe-Preisvergleich aktiviert. / Aktivieren Sie den Bieter, der den Zuschlag bekommen soll, durch das Anklicken des Häkchenfelds in der Spalte B des Bieters. Sie können auch die Eventualpositionen (E, Egb) und die Alternativpositionen aktivieren. Setzen Sie die entsprechenden Häkchenfelder in der Spalte B der Vergabe. Jetzt werden Ihnen die Summen zu allen Angeboten angepasst. Wenn Sie mit Losen arbeiten, setzen Sie jeweils beim Bieter, der den Auftrag erhalten soll ein Häkchen in der Spalte B. / Es müssen nicht alle Lose gleichzeitig vergeben werden. Beauftragte Lose werden im Leistungsverzeichnis in der Gruppe Auftrag verwaltet. Beauftragte Lose können nicht mehr bearbeitet werden. / Siehe hierzu auch Kapitel 9.2.4 „Auftrag/Aufträge erstellen“ ACHTUNG: Eventualpositionen mit Gesamtbetrag (Egb) werden nur mit dem EP in den Auftrag übernommen! 6.28 Kontextmenü Preisvergleich / 6.28.1 Preisvergleich speichern Mit diesem Befehl speichern Sie den Preisvergleich. Geänderte Einheitspreise werden in die Angebote übernommen. Auch enthalten im Menü Datei. 6.28.2 Drucken Mit diesem Befehl starten Sie den Druckvorgang. Die Auswahl der Layoutvorlage wird in Kapitel 9.2.3 „Seitenansicht“ beschrieben. Auch enthalten im Menü Datei. 6.28.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der das Leistungsverzeichnis in Word dargestellt werden soll. / Auch enthalten im Menü Datei. Wählen Sie eine Vorlage aus und der Preisvergleich wird in MS Word dargestellt. 6.28.4 Auftrag/Aufträge erstellen 6.28.4.1 Auftrag erstellen Über den Preisvergleich Vergabe werden die Vergabeeinheiten (Lose) dargestellt. Hier können Sie den Bieter auswählen, der den Auftrag erhalten soll. Wenn Sie mit Losen arbeiten, setzen Sie jeweils beim Bieter, der den Auftrag erhalten soll ein Häkchen in der Spalte B(beauftragt). / Es müssen nicht alle Lose gleichzeitig vergeben werden. Beauftragte Lose werden im Leistungsverzeichnis in der Gruppe Auftrag verwaltet. Beauftragte Lose können nicht mehr bearbeitet werden. / Durch das Anklicken des Schalters Auftrag/Aufträge aus Angebot erstellen werden die Aufträge erstellt. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Datei. Siehe hierzu auch Kapitel 10 „Aufträge“. Die beauftragten Leistungsverzeichnisse werden im Projekt-Explorer in die Gruppe Auftrags-LVs verschoben. 6.28.4.2 Positionen beauftragen Mit der Spalte B (beauftragt) können Sie im Preisvergleich in der Spalte Vergabe die Eventualpositionen (E, Egb) und die Alternativ-Varianten beauftragen. Sobald das Häkchen gesetzt ist, wird diese Position mit ihrem Betrag in die Auftragssumme aufgenommen. / 6.28.5 Angebot öffnen Mit dieser Funktion öffnen Sie das Angebot, zu dem im Preisvergleich angewählten Bieter. 6.28.6 Preisermittlung Mit dieser Funktion erstellen Sie ein Idealpreis-, ein Maximalpreis- oder ein Mittelpreisangebot. ACHTUNG: Bieterpreise mit einem EP von 0,00 € werden in diesen Preisen mit einbezogen. Bieterpreise ohne EP, wie auch Auf-, bzw. Abgebote, werden nicht berücksichtigt! / Durch das Setzen des Häkchens Berechnete Preise in Stamm-Kalkulationspreise übernehmen, werden die errechneten Preise in den Kalkulationspreis der Leistungstexte im Katalog-Explorer übertragen. 6.28.6.1 Idealpreis Wählen Sie die Angebote aus, aus denen der Idealpreis erzeugt werden soll. Klicken Sie auf Preise berechnen und der Idealpreis wird als neues Angebot erzeugt. 6.28.6.2 Mittelpreis Tragen Sie bei den Angeboten eine Wichtung ein, die Sie als Basis für den Mittelpreis berücksichtigen wollen. Durch das Eintragen anderer Wichtungen als 1 können Sie werten, wie stark das Angebot in den Mittelpreis einfließen soll. Sie erhalten jetzt einen gewichteten Mittelpreis. Klicken Sie auf Preise berechnen und der Mittelpreis wird als neues Angebot erzeugt. 6.28.6.3 Maximalpreis Wählen Sie die Angebote aus, aus denen der Maximalpreis erzeugt werden soll. Klicken Sie auf Preise berechnen und der Maximalpreis wird als neues Angebot erzeugt. 6.28.7 Preisspiegelberechnung ein/aus Hier können Sie die permanente Preisspiegelberechnung ausschalten. Wenn die automatische Berechnung ausgeschaltet ist, werden die Werte der Spalte Vergl. % ausgeblendet. Vor einem Ausdruck und beim Speichern wird der Preisvergleich automatisch neu berechnet. 6.28.8 Export nach Excel Mit dem Befehl des Kontextmenüs Export (Tabelle nach Excel exportieren übergeben Sie die Daten des Preisspiegels an Excel. / Auch enthalten im Menü Export. Siehe dazu Schnittstellen, Kapitel 20.12 „Export nach Excel“. 6.28.9 Aktualisieren Wenn Sie bei geöffnetem Preisvergleich Änderungen in den Angeboten vorgenommen haben, können Sie über diese Funktion den Preisvergleich aktualisieren. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.28.10 Preisvergleich-Kopfinfos Die Preisvergleich-Kopfinfo können Sie wahlweise ein- oder ausblenden. Es werden Ihnen das Projekt, das Leistungsverzeichnis und der Preisvergleich angezeigt. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.28.11 Tabellenspalten Klicken Sie auf Tabellenspalten, öffnet sich rechts die Bearbeitungsmaske. Mit diesem Dialog ordnen Sie die Spalten des Preisvergleichs nach Ihren speziellen Anforderungen, nach Inhalt und Reihenfolge an. Hier lässt sich auch die Textergänzung des Bieters aktivieren. / Mit Neue Vorlage legen Sie eine neue Tabellenvorlage an, die Sie nach Ihren Vorstellungen benennen können. Setzen Sie in die Kästchen unter Spalten Pos.- Grunddaten und Spalten Pos.- Bieterdaten Häkchen, um die Inhalte zu markieren. Mit den schwarzen Auf- und Ab-Pfeilen legen Sie die Reihenfolge der Spalten fest. Klicken Sie auf Übernehmen und auf Schließen, um das Fenster Tabellenspalten zu verlassen. Mit dem Befehl Umbenennen können Sie eine Tabellenvorlage neu benennen. Mit dem Befehl Vorlage löschen entfernen Sie eine Vorlage. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Ansicht. Im Preisspiegel können Positionen durch das Setzen des Häkchens in der Spalte E (entfallen) aus den Angeboten heraus gerechnet werden. Die Spalte E kann mit der Funktion Tabellenspalten und Filter aktiviert werden. Nach dem Erstellen eines Auftrages können Sie sich im Preisvergleich die Vergabe anzeigen lassen. Mit der Spalte B (beauftragt) können Sie die Eventual/Bedarfspositionen beauftragen. Sobald das Häkchen gesetzt ist, wird diese Position mit ihrem Betrag in die Auftragssumme aufgenommen. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Ansicht. 6.28.12 Preisvergleich-Eigenschaften Die Preisvergleich-Eigenschaften sind in Kapitel 9.1 „Neuer Preisvergleich“ beschrieben. Aufträge Im Modul Aufträge verwalten Sie die der Vertragsdaten, die für die Vergabe eines Auftrags notwendig sind. Auch die Rechnungen, bzw. Zahlungsfreigaben werden in diesem Modul verwaltet. Die Preise werden in der Projektwährung angezeigt. In der Tabelle Kostenkontrolle Aufträge erhalten Sie eine Übersicht aller Aufträge und Zahlungen zum Projekt. Diese Tabelle setzt das Modul Kostenkontrolle nach Aufträgen voraus. Siehe Kapitel 10.7 „Kostenverteilung nach Aufträgen“ Wählen Sie ein Projekt aus und klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Button Aufträge. / Sind bereits Aufträge vorhanden, werden diese angezeigt. Noch nicht vergebene Aufträge sind ROT dargestellt. Die Aufträge zu einem Angebot werden im Angebot oder Preisvergleich erstellt. Siehe die Kapitel 8.1.8 und 9.2.4 „Auftrag/Aufträge erstellen“ Um einen manuellen Auftrag anzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Aufträge. Es öffnet sich das Kontextmenü, klicken Sie auf Neu - Auftrag. / Der neue Auftrag wird angelegt. Hierbei wird automatisch ein Auftrags-LV erzeugt, in dem Sie in der vorhandenen Pauschal-Position den Betrag des Auftrags eingeben. Statt der Pauschalposition kann dieses Leistungsverzeichnis auch mit den relevanten Positionen gefüllt werden. Das Auftrags-LV erhält als LV-Nummer die Auftrags-Nummer und als Bezeichnung den Namen des Auftrags. Nach der Vergabe kann das Auftrags-LV nicht mehr bearbeitet werden. Sie können nur die Zuordnung zur Kostenphase in den LV-Eigenschaften ändern. Siehe hierzu Kapitel 6 „Leistungsverzeichnisse“ und Kapitel 10.1 „Vertragsdaten“ Um den Auftrag zu vergeben, muss ein Auftragnehmer eingegeben sein. 6.29 Vertragsdaten Es öffnet sich das Dialogfenster Vertragsdaten. / Machen Sie hier die Angaben zu Auftrags-Nummer, Bezeichnung. Die Abnahmeart kann manuell eingetragen oder ausgewählt werden. Neu eingegebene Abnahmearten werden intern in einer Liste verwaltet und können in den nächsten Aufträgen direkt ausgewählt werden. Wenn Sie den Zeitraum der Ausführung und das Abnahmedatum nutzen wollen, so aktivieren Sie die Felder durch das Setzen des Häkchens und wählen das Datum aus. Nur wenn das Häkchen gesetzt ist, gelangt das Datum auch in die Druckausgabe. Jetzt bearbeiten Sie die Bereiche Auftragnehmer, Bürgschaften/ Gewährleistung, Vertragliche Abzüge und Zahlungsfristen/ Steuerabzug. Der Bereich Auftrags-Budget setzt das Modul Controlling voraus. 6.29.1 Auftragnehmer Öffnen Sie mit dem vorangestellten + den Bereich Auftragnehmer. / In diesem Bereich geben Sie die Auftragnehmer-Adresse ein. Sie können diese neu anlegen oder über den Adressen-Explorer einfügen. Geben Sie die Kunden-Nr. oder die Kurzbez. der Adresse ein, so können Sie prüfen, ob die Adresse schon im Adressen-Explorer vorhanden ist. Durch das Anklicken der Lupe / oder einem Return wird die Suche gestartet. Bei der Suche über die Kunden-Nr. wird nach der eingegebenen Nummer gesucht. Bei der Kurzbez. wird nach der eingegebenen Buchstabenfolge gesucht. / Wählen Sie die gewünschte Adresse aus und bestätigen mit Übernehmen. Um eine bereits vorhandene Adresse aus dem Adressen-Explorer zu übernehmen, klicken Sie auf den Reiter Adressen-Explorer, wählen dort die gewünschte Adresse aus und ziehen diese mit Drag and Drop in das Feld Auftragnehmer. 6.29.2 Bürgschaften und Gewährleistung Jetzt öffnen Sie das nächste Dialogfenster Bürgschaften/Gewährleistungen / Wenn Bürgschaften vereinbart sind, tragen Sie diese hier ein. Dies sind rein informative Daten, die keine Einflüsse auf die Abrechnung haben. 6.29.3 Vertragliche Abzüge Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Dialogfenster Vertragliche Abzüge. / Hier tragen Sie die vertraglichen Abzüge ein. Soll der vertragliche Nachlass auch für kommende Nachtragspositionen gelten, kann dieses hier definiert werden. Wenn ein pauschaler Nachlass vergeben wurde, muss dieser über den Schalter %Auf/Ab in einen prozentualen Wert umgerechnet werden, damit dieser Nachlass auch bei Nachtragspositionen benutzt wird. Alternativ kann der Nachlass für Nachträge in der gewünschten Position in der Spalte Auf-/Abgebot definiert werden. Tragen Sie den vereinbarten Skonto-Prozentsatz ein. Der Sicherheitseinbehalt für Vertragserfüllung wird von der Auftragssumme berechnet. Dieser Einbehalt ist ein einmaliger Einbehalt, der in der ersten Abschlagszahlung von der Abrechnungssumme abgezogen wird. Er wird in allen Zahlungen angezeigt. Da der Sicherheitseinbehalt für Vertragserfüllung angepasst werden darf, wenn sich die Auftragssumme um mehr als 10% verändert, kann die Auftragssumme zur Berechnung im Feld von eingegeben werden. Standardmäßig wird die ursprüngliche Auftragssumme angezeigt. / Wenn dieser Einbehalt nicht mehr abgezogen werden soll (z.B. Bürgschaft liegt vor), dann muss in der nächsten Zahlung lediglich das Häkchen entfernt werden. Jetzt ist dieser Betrag freigegeben. ACHTUNG: Wenn Sie die Vertragserfüllungs-Sicherheit aktiviert haben, enthält die aktuelle Abrechnungssumme erst einen Wert, sobald die Abrechnungssumme den Einbehalt überschreitet! Wenn der Sicherheitseinbehalt oder der Gewährleistungseinbehalt pro Abschlagszahlung gezogen werden, klicken Sie den Button erweitert an und können definieren, in welchen Zahlungsarten der Einbehalt gezogen werden soll. Im Normalfall wird der Sicherheitseinbehalt von der Abschlagszahlung bis zur Schlusszahlung berechnet, der Gewährleistungsanspruch wird in der Teilschluss- und der Schlusszahlung gezogen. Zusätzlich wird definiert, ob der Einbehalt von der Abrechnungssumme oder dem Anspruch berechnet wird. Der Anspruch (Teilanspruch) ergibt sich aus der Abrechnungssumme (Rechnungssumme), reduziert um die vertraglichen Abzüge und Belastungen, erhöht um die Gutschriften. Mit einem Häkchen definieren Sie, ob der Abzug mit oder ohne Umsatzsteuer berechnet wird. Wenn, das Häkchen mit USt. aktiviert ist, wird der Betrag vom Nettowert der Abrechnungssumme ermittelt, da am Ende der Berechnungen die USt. ermittelt wird. Wenn der Abzug ohne Umsatzsteuer gerechnet wird, bezieht er sich auf die Brutto-Abrechnungssumme, wie z.B. für Versicherungen erforderlich. Zusätzlich wird definiert, ob der Einbehalt von der Abrechnungssumme oder dem Anspruch berechnet wird. / Beim Sicherheitseinbehalt haben Sie zusätzlich die Möglichkeit einen Maximalbetrag zu definieren, der nicht überschritten werden darf. Dieser Maximalbetrag ergibt sich als prozentualer Wert, bezogen auf die Auftragssumme. Wird, zum Beispiel, eine Ausführungsbürgschaft von 5% definiert, kann ein Sicherheitseinbehalt von 10% festgelegt werden, der als Obergrenze 5% der aktuellen Auftragssumme hat. Wenn Sie auf den Button erweitert klicken, werden Ihnen die Zahlungsarten eingeblendet. / In diesem Fenster legen Sie fest, für welche Zahlungsart die vertraglichen Abzüge gelten. Mit einem Häkchen können Sie ? VZ Vorauszahlung ? AZ Abschlagszahlung ? TZ Teilschlusszahlung ? SZ Schlusszahlung ? RZ Rückzahlung ? SO sonstige Zahlung und Zahlungen an Dritte als Zahlungsart auswählen. Auch zum Skonto kann definiert werden zu welcher Zahlungsart ein Skonto erlaubt ist. Wenn Sie auf den Button nicht erw. klicken, wird die Übersicht Zahlungsart wieder ausgeblendet und gespeichert. Für weitere Abzüge (Baunebenkosten) klicken Sie auf den Button Neu. Es wird automatisch ein weiterer Abzug angelegt. / Legen Sie fest, on der Abzug prozentual in jeder der angehakten Zahlungen abgezogen wird, oder pauschal ein Betrag von der ersten Zahlung angezogen wird. Vertragliche Abzüge sollten unterschiedliche Bezeichnungen haben. Wenn die Bezeichnung des Abzugs schon existiert, wird eine fortlaufende Nummer angehängt. 6.29.4 Zahlungsfristen und Steuerabzug Öffnen Sie das Dialogfenster Zahlungsfristen und Steuerabzug durch das vorangestellte +. / In diesem Dialogfenster können Sie die Zahlungsfristen und den Steuerabzug bestimmen. Mit dem Button erweitert wählen Sie die Zahlungsarten aus, für die die Zahlungsfristen gelten. / Mit einem Häkchen können Sie ? VZ Vorauszahlung ? AZ Abschlagszahlung ? TZ Teilschlusszahlung ? SZ Schlusszahlung ? RZ Rückzahlung ? SO Sonstige Zahlungen und Zahlung an Dritte als Zahlungsart auswählen. Klicken Sie auf den Button nicht erw., wird die Übersicht Zahlungsart wieder ausgeblendet und gespeichert. Die Zahlungsfrist läuft ab dem Rechnungsdatum des AG. Bei den Zahlungsfristen wird bei Werktagen mit 6 und bei Arbeitstagen mit 5 Wochentagen gerechnet. 6.29.5 Auftrags-Budget Dieses Teilfenster ist nur sichtbar mit dem Modul Controlling und der ausgewählten Einstellung Keine Vergabe bei Budgetüberschreitung in der Administration. Zusätzlich müssen in der Spalte Budget-Vorgabe Kostengruppen mit Werten gefüllt sein. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.11 „Auftragsbearbeitung“. Öffnen Sie das Dialogfenster Auftrags-Budget. / Jetzt können Sie dem Auftrag das Budget zuordnen. Wichtig ist, dass die Spalte Budget-Vorgabe in der Kostenverteilung nach Leistungsbereichen die Budgetwerte enthält. ACHTUNG: Das Budget einer Kostengruppe kann nur einem Auftrag zugeordnet werden. Eine Vergabe kann in dieser Einstellung nur durchgeführt werden, wenn die zugeordnete Budget-Summe nicht überschritten wird. / 6.29.6 Vertragseinstellungen speichern Um die Einstellungen des Vertrags zu speichern, klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Vertragsfeld. Es öffnet sich das Kontextmenü. / Mit der Funktion Vertragsdaten speichern als können Sie die Einstellungen speichern. Ihnen stehen folgende Varianten zur Verfügung: ? Bieter-Standard ? Projekt-Standard ? Allg. Standard Wenn Sie einen neuen Auftrag anlegen, und haben zum ausgewählten Auftragnehmer einen Bieter-Standard gespeichert, wird dieser automatisch aktiviert. Gibt es zu diesem Auftragnehmer keinen Eintrag, wird der Projekt-Standard gezogen. Ansonsten wird der allgemeine Standard aufgerufen. 6.29.7 Vertragseinstellungen laden Wenn Sie in Ihrem Auftrag nicht den automatisch angezeigten Standard nutzen wollen, können Sie mit der Funktion Vertragseinstellungen laden einen anderen Standard auswählen. Um die Einstellungen des Vertrags zu laden, klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Vertragsfeld. Es öffnet sich das Kontextmenü. / Hier können Sie die Einstellungen des allgemeinen Standards, Standard des geöffneten Projekts oder Bieter-Standard laden. 6.29.8 Auftrags-LV Das Auftrags-LV enthält alle Positionen mit Mengen und Preisen, die zur Zeit der Auftragsvergabe gültig sind. Wenn das Auftrags-LV Grund- und Alternativ-Positionen enthält, die beide noch nicht beauftragt werden, müssen diese Positionen zusätzlich den Positionstyp E (Eventualposition) erhalten, um in den Zahlungen noch aktiviert werden zu können. Wenn Sie einen manuellen Auftrag erzeugen, wird die Bezeichnung des Auftrags als LV-Name übernommen. In das Auftrags-LV können auch GAEB-Dateien importiert werden. Hierbei werden allerdings nur Positionen importiert, die noch nicht vorhanden sind. Die Bearbeitung des Auftrags-LVs ist mit der des Leistungsverzeichnisses identisch. 6.29.9 Auftrag vergeben Kontrollieren Sie alle Bereiche, ob sämtliche Angaben vollständig und richtig sind, um anschließend den Auftrag zu vergeben. Klicken Sie dazu auf den Schalter Auftrag vergeben. Spätestens wenn die erste Zahlung angelegt wird, muss der Schalter Auftrag vergeben zwingend angeklickt sein. Nur dann kann eine Zahlung angelegt werden. Wenn der Auftrag keine Auftragssumme enthält, erscheint folgende Meldung: / Bestätigen Sie mit Ja, wenn der Auftrag trotzdem angelegt werden soll. Abschließend öffnet sich eine Sicherheitsabfrage, da nach der Auftragsvergabe keinerlei Änderungen an Vertragsdaten und Auftrags-LV mehr möglich sind! / Nun erscheint der Hinweis Auftrag ist vergeben! im unteren Bereich des Fensters. / Sollen die Vertragsdaten nachträglich geändert werden, muss dieses in der Administration definiert werden. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.11 „Auftragsbearbeitung“. Wenn Sie nachträglich die Vertragsdaten ändern, erhalten Sie beim Speichern folgende Meldung: / Wenn Sie die Änderungen speichern wollen, bestätigen Sie mit Ja. Es werden dann alle vorhandenen Zahlungen gemäß dieser Änderung modifiziert! ACHTUNG: Wenn es in den vorhandenen Zahlungen schon Sicherheitseinbehalte gibt, darf der Sicherheitseinbehalt nicht aus den Vertragsdaten gelöscht werden, da die Einbehalte in den Zahlungen gelöscht werden. 6.30 Zahlungen Der Bereich Zahlungen dient dem Erstellen und Verwalten von Zahlungsanweisungen und Abrechnungsmengen. Sie können folgende Zahlungsarten auswählen: ? Abschlagszahlung ? Teilschlusszahlung ? Schlusszahlung ? Vorauszahlung ? Rückzahlung ? Zahlungen an Dritte ? sonstige Zahlung. Zusätzlich können Sie die Zahlungsart Nachtragsangebot auswählen, um die Nachträge unabhängig von den Zahlungen verwalten zu können. Diese werden dann auch in der Kostenkontrolle nach Aufträgen als Nachtragsangebote dargestellt. Das Genehmigt-Datum der Nachträge muss identisch mit dem Datum der Zahlung Nachtragsangebot sein. Die Preise werden in der Projektwährung angezeigt. Noch nicht freigegebene Zahlungen werden in ROT dargestellt. AVA.relax öffnet die Auftragsdaten und das Rechnungs-LV. Es zeigt die aktuellen Kosten und Mengen, wie auch die angewiesenen Rechnungen an. Hier können auch Nachträge, Abzüge und Gutschriften definiert werden. ACHTUNG: Eine Zahlung lässt sich nur dann öffnen, wenn keine andere Zahlung zu diesem Auftrag offen ist. Auch der Auftrag muss geschlossen sein! Ist der Auftrag oder eine Zahlung offen und Sie öffnen eine andere Zahlung zu diesem Auftrag öffnet sich ein Informationsfenster. / Klicken Sie den Schalter Ja an. Jetzt wird die noch offene Zahlung geschlossen und Ihre ausgewählte Zahlung geöffnet. Die letzte Zahlung kann gelöscht werden. Wenn in dieser Zahlung Nachtragspositionen erzeugt wurden, müssen diese zusätzlich gelöscht werden, bzw. die Mengen angepasst werden. 6.30.1 Zahlung anlegen Wählen Sie einen Auftrag aus und klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Button Zahlungen. / Um eine neue Zahlung anzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Zahlungen. Es öffnet sich das Kontextmenü, klicken Sie auf Neu - Zahlung. / ACHTUNG: Es kann nur dann eine neue Zahlung angelegt werden, wenn die vorangegangene Zahlung freigegeben ist! Sobald Sie die Funktion Neu –Zahlung angeklickt haben, wird eine neue Zahlung angelegt. / 6.30.2 Zahlung / Im Kopffeld der Zahlung werden die Rechnungsnummer und das Rechnungsdatum zu Auftraggeber und Auftragnehmer eingetragen. / Im Feld Zahlung wählen Sie die Art der Zahlung aus. Sie haben folgende Zahlungsarten zur Auswahl: ? Abschlagszahlung (AZ) ? Teilschlusszahlung (TZ) ? Schlusszahlung (SZ) ? Vorauszahlung (VZ) ? Rückzahlung (RZ) ? Zahlung an Dritte (SO) ? Sonstige Zahlung (SO) ? Nachtragsangebot (NA) Entsprechend der Zahlungsart, werden Ihnen die Bereiche in der Zahlungsübersicht angezeigt. Wählen Sie die Vorauszahlung an, geben Sie den Betrag im Feld Zahlungsbetrag ein. Vorauszahlungen sind immer Bruttobeträge. / Die Freigabe der Vorauszahlung können Sie in den Folgerechnungen freigeben. / Wenn Sie als Zahlungsart die Schlusszahlung anwählen, können Sie die Einbehalte automatisch freigeben. Klicken Sie hierzu den Schalter Ja. / Zusätzlich können Sie den Zeitraum der erbrachten Leistung eingeben. / In der ersten Zahlung wird das Datum der Vergabe als „von“-Datum gesetzt. Danach wird das Datum auf einen Tag nach dem „bis“-Datum der vorherigen Zahlung gesetzt. Bei der Schluss- und der Teil-Schlusszahlung wird das „von“-Datum der ersten Zahlung eingetragen. Das „von“-Datum ist immer das Datum, an dem Sie die Zahlung anlegen. Sie können die Termine auch manuell eintragen. 6.30.3 Bauherr Öffnen Sie mit dem vorangestellten + den Bereich Bauherr. / Hier werden die Daten des Bauherrn angezeigt. Wenn es mehrere Bauherren gibt, können diese über das Auswahlfeld ausgewählt werden. / Die Zahlungsfreigabe wird dann mit der ausgewählten Adresse erzeugt. Bestätigen Sie die Abfrage zum Ändern der Bankdaten und Zahlungsart mit Ja. / 6.30.4 Auftragnehmer Öffnen Sie mit dem vorangestellten + den Bereich Auftragnehmer. / Hier werden die Auftragnehmer-Daten des angezeigt. Wichtig ist die Bankverbindung, da diese in den Zahlungsfreigaben mit ausgedruckt wird. ACHTUNG: Bei einer E-Rechnung muss die IBAN vorhanden sein. 6.30.5 Auftragssumme Es wird die Summe des Auftrags bei Auftragsvergabe angezeigt. / In der Folgezeile wird die Summe der Nachträge aufgelistet. Die Nachträge ergeben sich aus den Nachtragspositionen im Rechnungs-LV. Siehe dazu Kapitel 10.3 „Rechnungs-LV“. Die aktuelle Auftragssumme zeigt Ihnen die Summe aus ursprünglicher Auftragssumme und Nachträgen an. Sie wird netto und brutto angezeigt. Der Umsatzsteuer-Satz wird aus dem Auftrag übernommen und ist nicht änderbar. 6.30.6 Rechnungssumme Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Dialogfenster Rechnungssumme. / Es wird die Rechnungssumme des Auftrags dargestellt. Die aktuelle Abrechnungssumme setzt sich aus der aktuellen Abrechnungssumme ohne Abzüge, dem vertraglichen Nachlass und dem Sicherheitseinbehalt für die Vertragserfüllung zusammen. Die Rechnungssumme ergibt sich aus der aktuellen Abrechnungssumme, abzüglich der bisherigen Abrechnungssumme. Der Sicherheitseinbehalt für Vertragserfüllung bezieht sich auf die ursprüngliche Auftragssumme. Ändert sich die ursprüngliche Summe um mehr als 10%, können Sie die Auftragssumme, die jetzt als Bezugsgröße gilt, hier eintragen. Der Einbehalt wird dann angepasst. Soll der Sicherheitseinbehalt für Vertragserfüllung ausgezahlt werden, löschen Sie das Häkchen vor der Zeile. Zusätzlich zur geprüften Rechnungssumme, können Sie die ungeprüfte, geforderte Rechnungssumme eingeben. Mit dem Schalter Aus Rech-LV können Sie bestimmen, ob die Rechnungssumme aus dem Rechnungs-LV übernommen werden soll. / Wird der Schalter mit einem grünen Punkt dargestellt, wird der Betrag aus dem Rechnungs-LV übernommen. Durch Anklicken wechselt der Schalter auf ROT. / Jetzt können Sie die aktuelle Abrechnungssumme ohne Abzüge, die aktuelle Abrechnungssumme, die Rechnungssumme, den Zahlungsbetrag oder den Zahlungsbetrag mit Skonto manuell eintragen. Der Status des Schalters Aus Rech-LV wird in die nächste Rechnung übernommen. ACHTUNG: Für die Freigabe einer Zahlung muss die Rechnungssumme einen positiven Betrag enthalten! Siehe auch Kapitel 10.3 „Rechnungs-LV“. 6.30.7 Vertragliche Abzüge (Baunebenkosten) Öffnen Sie mit vorangestellten + das Dialogfenster Vertragliche Abzüge (Baunebenkosten) / Hier werden die Baunebenkosten des Auftrags angezeigt. Wenn ein Abzug in dieser Zahlung nicht gezogen werden soll, so entfernen Sie das Häkchen vor dem Abzug. Der Abzug wird dann erst in der Teilschluss- und der Schlusszahlung aktiv. Dort kann er aktiviert oder auch gelöscht werden. 6.30.8 Sonstige Abzüge Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Dialogfenster Sonstige Abzüge (Belastungen). / In diesem Teilfenster werden sonstige Abzüge (Belastungen) des Auftrags verwaltet. Mit dem Schalter Neu erstellen Sie einen neuen Abzug. Wenn der Betrag erst später abgezogen werden soll, so entfernen Sie das Häkchen vor der Zeile. Dies ist ein einmaliger Abzug, der nur in dieser Rechnung aufgeführt wird. Wenn eine Belastung wieder auszahlbar sein soll (z.B. sobald ein Mangel vom Auftragnehmer wieder beseitigt wurde), dann muss bei dieser Belastung bei einzubehalten bis ein Häkchen gesetzt werden. Dieser Abzug erscheint dann in den nachfolgenden Rechnungen im Bereich auszuzahlende Einbehalte/Belastungen. Über den Schalter Entf kann der Abzug wieder entfernt werden. Bei einer Schlusszahlung können Sie die Abzüge für die Mängelbeseitigung, die Sie in den Tagesberichten des Bautagebuchs definiert haben aktivieren. Setzen Sie das entsprechende Häkchen. / Zusätzlich erhalten Sie eine Information, wenn es noch offene Mängel gibt. 6.30.9 Gutschriften Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Dialogfenster Gutschriften. / Die Gutschriften des Auftrags werden hier eingetragen. Mit dem Schalter Neu erstellen Sie eine neue Gutschrift. Wenn der Betrag erst später gutgeschrieben werden soll, so entfernen Sie das Häkchen vor der Zeile. Über den Schalter Entf kann die Gutschrift wieder entfernt werden. Bei einer Schlusszahlung können Sie die Gutschriften für die Mängelbeseitigung einfügen. Setzen Sie das entsprechende Häkchen. / Zusätzlich erhalten Sie eine Information, wenn es noch offene Mängel gibt. 6.30.10 Vertragliche Abzüge (Einbehalte) Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Dialogfenster Vertragliche Abzüge (Einbehalte). / Hier werden die Einbehalte des Auftrags angezeigt. Sicherheits- und Gewährleistungseinbehalt können durch das Entfernen des Häkchens ausgeschaltet werden. Sie bleiben auch in den Folgezahlungen ausgeschaltet, bis Sie die Einbehalte wieder aktivieren. 6.30.11 Auszuzahlende Einbehalte Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Dialogfenster Auszuzahlende Einbehalte. / Hier sind alle Einbehalte mit Rechnungsdaten und Betrag aufgelistet. Durch das Anklicken des Häkchens vor der Zeile können Sie den Einbehalt freigeben. Wenn Sie eine Schlusszahlung erzeugen, können Sie die Einbehalte automatisch freigeben. / Setzen Sie dazu die entsprechenden Häkchen. Zusätzlich erhalten Sie eine Information, wenn es noch offene Mängel gibt. 6.30.12 Verbleibende Vorauszahlung Wenn Sie zu Ihrem Auftrag eine Vorauszahlung angelegt haben, wird Ihnen in dieser Zeile der Betrag der Vorauszahlung angezeigt. / Setzen Sie das Häkchen, sobald die Vorauszahlung von der Rechnungssumme abgezogen werden soll. In den nachfolgenden Zahlungen wird diese Zeile nicht mehr angezeigt. 6.30.13 Zahlungsbetrag Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Dialogfenster Zahlungsbetrag. / Der Prozentsatz der Umsatzsteuer kann hier geändert werden. Die Umsatzsteuer wird ermittelt und der Bruttobetrag errechnet. Zur Bruttosumme wird die Bauabzugssteuer errechnet. Diesen können Sie, bei Bedarf, auch in der Zahlung durch das Löschen des Häkchens ausschalten. Wenn Sie in den Zahlungen mit unterschiedlichen Umsatzsteuersätzen gearbeitet haben, wird in der Teilschluss- und der Schlusszahlung eine Anpassung der Umsatzsteuer vorgenommen. / 6.30.14 Zahlungsbetrag mit Skonto Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Dialogfenster Zahlungsbetrag mit Skonto. / Der Anweisungsbetrag mit Skonto wird in diesem Teilfenster dargestellt. Falls in dieser Zahlungsanweisung kein Skonto abgezogen werden soll, können Sie das Häkchen vor dem Skonto-Prozentsatz entfernen. Der Skonto-Prozentsatz kann hier auch rechnungsbezogen geändert werden. Wenn die Zahlungen nachträglich verändert werden dürfen, dann kann der Zahlungsbetrag mit Skonto brutto manuell geändert werden. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.11 „Auftragsbearbeitung“. 6.30.15 Offene Zahlungsbeträge Öffnen Sie das Dialogfenster Offene Zahlungsbeträge. / Die offenen Zahlungsbeträge bis zur letzten Zahlungsanweisung können Sie hier anzeigen lassen. Durch Anklicken des Schalters können Sie sich auch die offenen Zahlungsbeträge bis heute anzeigen lassen. So wird auch die aktuelle Anweisung mit angezeigt. Die aufgelisteten Zahlungen lassen sich mit dem vorangestellten + öffnen. / In diesem Fenster verwalten Sie den Eingang der Zahlung. Sie setzen das Häkchen vor der Zeile Eingang am und tragen das Datum des Zahlungseingangs ein. Durch ein zweites Häkchen vermerken Sie, wenn Skonto gewährt wurde. Wenn der Bauherr einen abweichenden Betrag überwiesen hat, kann dieser hier manuell eingetragen werden. ACHTUNG: Die Zahlungsbeträge werden nur dann aus dem offenen Betrag genommen, wenn das Eingangsdatum vor dem Datum der aktuell geöffneten Zahlung liegt. 6.30.16 Anweisungsbetrag Öffnen Sie mit dem vorangestellten + das Fenster Anweisungsbetrag. / Hier werden Ihnen die Zahlungsziele und Anweisungsbeträge angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, eine Bemerkung einzutragen. Wenn Sie die Zahlung als E-Rechnung exportieren wollen, definieren Sie noch die Zahlungsweise und die Kontodaten. / Bei der Zahlungsart Überweisung können Sie Kontoname, IBAN, BIC und Verwendungszweck eingegeben. Die IBAN ist für die E-Rechnung zwingend erforderlich. / Wenn Sie die Zahlungsweise Lastschriftverfahren wählen, muss für die E-Rechnung die auftragsgebundene Mandats-ID, die Kreditor-Nummer (Gläubiger-ID) des Auftragnehmers und die IBAN des Debitors (Bauherr) angegeben werden. Beim Anlegen einer Folgerechnung werden diese Daten ohne den Verwendungszeck übernommen. 6.30.17 Freigabe Als letzten Schritt geben Sie die Zahlung über den Schalter Zahlung freigeben frei. / Es erscheint folgendes Fenster: / Mit dem Schalter Ja geben Sie die Zahlung frei. Solange die Freigabe nicht erfolgt ist, kann die Zahlungsanweisung auch nach einem Speichern noch bearbeitet werden. Spätestens wenn die nächste Zahlung angelegt wird, muss der Schalter Zahlung freigeben zwingend angeklickt sein. Erst dann kann eine weitere Zahlung angelegt werden. ACHTUNG: Nach der Freigabe der Zahlung sind keine Änderungen mehr möglich! Wenn das Modul Controlling und die Einstellung Keine Zahlungsfreigabe bei Budgetüberschreitung in der Administration benutzt werden, erhalten Sie eine Abfrage zur Freigabe der Zahlung, wenn die Auftragssumme überschritten wird, das Budget jedoch ausreichend ist. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.11 „Auftragsbearbeitung“. / Wird auch das Budget überschritten, ist keine Freigabe der Zahlung möglich. / Erst wenn das Budget erhöht wurde, kann die Zahlung freigegeben werden. 6.30.18 Kontextmenü Zahlung / 6.30.18.1 Zahlung speichern Mit dieser Funktion speichern Sie die Zahlung. Auch enthalten im Menü Datei. 6.30.18.2 Drucken Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt und Sie gelangen direkt in den Druckmodus. Auch enthalten im Menü Datei. 6.30.18.3 Seitenansicht Der Befehl Seitenansicht listet Ihnen die Vorlagen für die Ausgabe der Daten nach MS-Word auf. Wählen Sie die gewünschte Vorlage und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt. Auch enthalten im Menü Datei. 6.30.18.4 Zahlung freigeben Mit dieser Funktion geben Sie die Zahlung frei. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. Siehe dazu Kapitel 10.2.17 „Freigabe“. 6.30.18.5 Import E-Rechnung Mit der Funktion Import E-Rechnung können Sie eine Zahlung als E-Rechnung importieren. Sie können Rechnungen als X-Rechnung in den Formaten CII und UBL, wie auch ZUGFeRD importieren. Siehe dazu Kapitel 20.13 „E-Rechnung“. 6.30.18.6 Export E-Rechnung Mit der Funktion Export E-Rechnung können Sie eine Zahlung als E-Rechnung exportieren. Die Rechnung kann in den Formaten UBL und CII, wie auch als ZUGFeRD erstellt werden. Siehe dazu Kapitel 20.13 „E-Rechnung“. 6.30.18.7 Zahlungsdaten und -freigabe Mit dieser Funktion schließen Sie das Teilfenster Zahlung. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.31 Rechnungs-LV Das Rechnungs-LV dient zur Verwaltung der Abrechnungsmengen und der Nachträge. Zu jeder Zahlung werden die Mengen getrennt verwaltet. / Nachtragspositionen werden in der aktuellen, noch nicht freigegebenen Zahlung angelegt. Sie werden immer in allen Zahlungen angezeigt. In das Rechnungs-LV können auch GAEB-Dateien importiert werden. Hierbei werden allerdings nur Positionen importiert, die noch nicht vorhanden sind. Diese werden als Nachträge angelegt. Zur Bearbeitung des Rechnungs-LVs kann der Bereich Zahlung über das x geschlossen werden. Im Rechnungs-LV stehen Ihnen folgende Spalten zusätzlich zur Verfügung. Spalte Bedeutung Auftragsmenge In dieser Spalte wird die beauftragte Menge angezeigt. Rechnungsmenge Die Rechnungsmenge enthält die jeweils aktuell abgerechnete Menge. Diese kann in einem Mengenblatt verwaltet werden. % ReMenge zu Auftrag Diese Spalte enthält den prozentualen Wert der Abrechnungsmenge zur beauftragten Menge. Prognosemenge Die Prognosemenge enthält das Maximum aus Auftrags- und Rechnungsmenge. Diese kann manuell angepasst werden. % ReMenge zu Progn. Diese Spalte enthält den prozentualen Wert der Abrechnungsmenge zur Prognose-Menge. A (abgerechnet) Kennzeichen, ob die Position vollständig abgerechnet ist. B (beauftragt) Mit diesem Feld kann eine bei Beauftragung zurückgestellte Position als Nachtrag beauftragt werden. Mehr-/Minder-Menge Diese Spalte zeigt Ihnen die Mengendifferenz zwischen beauftragter und abgerechneter Menge an. Mehr-/Minder-GB (Rechnung zu Auftrag) Hier werden die Mehr-, bzw. Minder-Kosten der Position, bezogen auf den Auftrag, angezeigt. Mehr-/Minder % (Rechnung zu Auftrag) Diese Spalte gibt Ihnen die prozentuale Abweichung der abgerechneten Kosten, bezogen auf den Auftrag, an. Prognose-GB inkl. Auf-/Abgebot Diese Spalte zeigt Ihnen den prognostizierten Gesamtbetrag inklusive Auf-/Abgebot. Mehr-/Minder-GB (Prognose zu Auftrag) Hier werden die Mehr-, bzw. Minder-Kosten der Prognose, bezogen auf den Auftrag, angezeigt. Mehr-/Minder % (Prognose zu Auftrag) Diese Spalte gibt Ihnen die prozentuale Abweichung der Prognosekosten, bezogen auf den Auftrag, an. Mehr-/Minder-GB (Rechnung zu Progn.) Hier werden die Mehr-, bzw. Minder-Kosten der Position, bezogen auf den Prognosewert, angezeigt. Mehr-/Minder % (Rechnung zu Progn.) Diese Spalte gibt Ihnen die prozentuale Abweichung der abgerechneten Kosten, bezogen auf den Prognosewert, an. Bemerkungen zu Rechnungs-GB Hier können Sie Bemerkungen zum Rechnungsbetrag eingeben. Bemerkungen zu Kostenänderung Hier können Sie Bemerkungen zu Kostenänderungen eintragen. Diese werden in der Kostenkontrolle dargestellt. Bei einer Nachtragsposition wird automatisch der Begriff „Nachtrag“ übergeben. 6.31.1 Rechnungs-Menge eingeben 6.31.1.1 Mengeneingabe In der Spalte Rechnungs-Menge geben Sie die tatsächlich ausgeführte Menge zu jeder Position ein. Dazu können Sie die Menge direkt eingeben, oder Sie öffnen mit einem Doppelklick im Feld Rechnungs-Menge die Mengenberechnung. Hier können Sie die abgerechneten Massen analog der Ausschreibung eingeben. / Wenn Sie in vorausgegangenen Zahlungen schon Mengen eingegeben haben, wird Ihnen die Zeile Bisher geprüft angezeigt. Sie können sich im Kontextmenü mit dem Befehl Vorherige Mengenermittlungen anzeigen auflisten lassen. / Mit dem Befehl Vorherige Mengenermittlungen einfügen übernehmen Sie die vorherige Mengenermittlung in die aktuelle Rechnung. Die Zeile Bisher geprüft wird dann gelöscht. Wenn Sie in der Rechnung manuell die komplette Berechnung eingeben, löschen Sie die Zeile Bisher geprüft. Jetzt wird die Verbindung zu den vorangegangenen Berechnungen gelöscht! Auch bei einem Export der Gesamtmengenermittlung werden die vorangegangenen Mengenermittlungen nicht mehr berücksichtigt. In der Mengenermittlung können Sie Teilmengen unterschiedlichen Kostengruppen oder Vorgängen im Bauzeitenplan zuordnen. Ordnen Sie den entsprechenden Teilmengen den Vorgang zu. Siehe dazu Kapitel 7.4 „Menge der Position“. Eine Rechnungsmenge kann nur in einer beauftragten Position eingegeben werden. 6.31.1.2 GAEB-Import/Export Mengenermittlung Die Mengen können Sie auch mit einer GAEB X31- (GAEB XML 3.2 und 3.3) oder DA11-Datei (Modul DA11-Schnittstelle erforderlich) importieren. Wenn Sie die DA11-Schnittstelle nutzen, wählen Sie hierzu im Kontextmenü die Funktion GAEB oder DA11 im Bereich Export, bzw. Import an. Wenn Sie die Mengenermittlungen aus einem Rechnungs-LV exportieren, wählen Sie noch aus, ob alle Mengenermittlungen bis zur aktuellen Rechnung, oder nur die Mengenermittlungen der aktuellen Rechnung exportieren wollen. / Export DA31 / Export DA11 Wenn Sie eine GAEB-X31-Datei oder eine GAEB DA11-Datei importieren, definieren Sie, ob die Datei die gesamte Mengenermittlung, oder nur die Mengen der aktuellen Rechnung enthält. / Die Mengen werden die aktuelle Rechnung importiert. Wenn die gesamte Mengenermittlung importiert wird und es in den vorangegangenen Rechnungs-LVs schon Mengenermittlungen gibt, wird die Zeile Bisher geprüft gelöscht. So werden die Mengen nicht doppelt erfasst. Siehe dazu Kapitel 20.2.8 „X31 - Mengenermittlung“ und Kapitel 20.2.9 „D11 - Mengenansätze“. 6.31.2 Kontextmenü Mengenermittlung / 6.31.2.1 Neu - Rechenzeile Markieren Sie eine Zeile, oberhalb dieser markierten Zeile wird eine neue Rechenzeile eingefügt. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.31.2.2 Neu - Textzeile Markieren Sie eine Zeile, oberhalb dieser markierten Zeile wird eine neue Textzeile eingefügt. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.31.2.3 Neu - Teilsumme Markieren Sie eine Zeile, oberhalb dieser markierten Zeile wird eine neue Zeile für eine Teil-Summe eingefügt. In der Spalte Ergebnis wird die Teil-Summe ausgewiesen. Die Teil-Summe ist eine Zwischen-Summe in der Spalte Ergebnis. Wenn Sie das Häkchen vor dem Ergebnisfeld entfernen, erhalten Sie eine Zwischensumme der Hilfswerte. Die Bezeichnung Teil-Summe kann umbenannt werden. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.31.2.4 Neu - Bild Markieren Sie eine Zeile. Oberhalb dieser markierten Zeile wird eine Bildzeile eingefügt. Wählen Sie noch das einzufügende Bild aus. Das Bild wird in den Ansatz und der Name des Bildes in die Bezeichnung eingefügt. Die Größe des Bildes ist abhängig von der Höhe der Spalte. / Wenn Sie die Spalte größer ziehen, wird das Bild entsprechend vergrößert. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.31.2.5 Neu - Summe bisher geprüft Wenn Sie die Zeile Bisher geprüft gelöscht haben, können Sie mit dieser Funktion die Verbindung zu den vorangegangenen Mengenermittlungen wieder aktivieren. Auch kann die bisherige, manuell eingetragene, Rechnungsmenge als Zeile Bisher geprüft in die Mengenermittlung übernommen werden. 6.31.2.6 Vorherige Mengenermittlung einfügen Mit dieser Funktion fügen Sie die Mengenermittlungen der vorangegangenen Rechnungen in die aktuelle Mengenermittlung ein. Die Zeile Bisher geprüft wird gelöscht. 6.31.2.7 Ausschneiden, Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows-typischen Funktionen können Sie Positionen beliebig ausschneiden, in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Dies kann auch in eine Mengenberechnung einer anderen Position in einem anderen Projekt sein. Ausschneiden : STRG+X Kopieren : STRG+C Einfügen : STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.31.2.8 Tabellenspalten und Filter Mit diesem Dialog stellen Sie die LV- Tabellenspalten selbst zusammen, ordnen diese und speichern sie als Vorlagen ab. Siehe dazu auch Kapitel 6.11.47 „Tabellenspalten“. 6.31.2.9 REB-Formeln Dieser Befehl öffnet den REB-Formelkatalog (23.004). Er ist auch im Menü Ansicht enthalten. Hier werden Ihnen mathematische Formeln und Zeichnungen zur Berechnung von Flächen, Gewicht, Längen, Volumen und Zeitermittlung angeboten. Mit einem Doppelklick auf die Zeichnung können Sie diese zur besseren Ansicht vergrößern. / Tragen Sie die Parameter, die für die gewählte REB-Formel erforderlich sind, in die Felder ein. Es wird die Formelnummer gemäß REB 23.004 in die Mengenermittlung übergeben. Setzen Sie das Häkchen bei Übernahme als REB 23.003, wenn die Formelnummer zu dieser Version übernommen werden soll. Verlassen Sie die Dialog-Box mit Übernehmen und x für Schließen. Als Parameter können Sie auch die in den Eigenschaften definierten Projektmengen eintragen. Tragen Sie den Namen der Projektmenge mit einer voran gesetzten Raute # in das Eingabefeld ein. Z.B. #RH. Die Berechnung erfolgt erst nach dem Anklicken des Schalters Übernehmen. Sie können die REB-Formelnummer auch direkt in die Spalte Ansatz eintippen oder mit einem Doppelklick auf REB-FNr. aufrufen. Beispiel: Für einen rechteckigen Raum REB220(5;5). Achten Sie darauf die Argumente mit einem Semikolon zu trennen. 6.31.2.10 Vorherige Mengenermittlungen anzeigen Dieser Befehl öffnet die Mengenermittlungen der vorangegangenen Rechnungen dieser Position. 6.31.3 %-Rechnungsmenge zu Auftrag In der Spalte %-ReMenge zu Auftrag wird zu jeder Position das Verhältnis von Auftrags-Menge zu Rechnungs-Menge dargestellt. Alle Zahlen über 100% werden rot dargestellt, um zu zeigen, dass es sich um eine Mengenüberschreitung handelt. Mit Klick in das Feld %-ReMenge zu Auftrag rechts neben der Rechnungs-Menge können Sie eingeben, zu wie viel Prozent die Position abgerechnet ist. Die Menge wird dann automatisch ermittelt. Sie können auch in den Hierarchieebenen angeben, zu wie viel Prozent abgerechnet ist, wird dieser Prozentsatz über alle Positionen zu dieser Hierarchiestufe gelegt, außer den Positionen, die den Schalter in der Spalte A (abgerechnet) gesetzt haben oder der vorhandene Prozentsatz höher ist. 6.31.4 Prognose-Menge eingeben Die Spalte Prognose-Menge enthält das Maximum aus Auftrags- und Rechnungsmenge der Position. Diese können Sie manuell überschreiben. 6.31.5 %-Rechnungsmenge zu Prognose In der Spalte %-ReMenge zu Prognose wird zu jeder Position das Verhältnis von Auftrags-Menge zu Prognose-Menge dargestellt. Alle Zahlen über 100% werden rot dargestellt, um zu zeigen, dass es sich um eine Mengenüberschreitung handelt. Mit Klick in das Feld %-ReMenge zu Prognose können Sie eingeben, zu wie viel Prozent die Position abgerechnet ist. Die Menge wird dann automatisch ermittelt. 6.31.6 Spalte A Durch ein Häkchen in der Spalte A(abgerechnet) kennzeichnen Sie eine Position als vollständig abgerechnet, auch wenn eine Mengenabweichung vorliegt (es sind mehr oder weniger als 100% ausgeführt). Sie setzen das Häkchen, in dem Sie die betreffende Position markieren und das Feld A anklicken. Die Prognosemenge wird dann auf diesen Wert gesetzt. Wenn Sie diesen Schalter in einer Hierarchiestufe setzen, erhalten alle zugehörigen Positionen diesen Eintrag, wenn die Prognosemenge nicht abweichend von der Auftrags- bzw. Rechnungsmenge ist. 6.31.7 Spalte B Durch ein Häkchen in der Spalte B aktivieren Sie eine zurückgestellte Position als Nachtrag im Rechnungs-LV. Die Nachtragsposition wird automatisch auf genehmigt gesetzt. 6.31.8 Prognose GB inkl. Auf-/Abgebot In der Spalte Prognose wird Ihnen das Maximum des Gesamtbetrags aus Auftragswert und Rechnungswert angezeigt. Sobald ein Häkchen in der Spalte A (abgerechnet) gesetzt ist, wird der Rechnungswert benutzt. Der Gesamtbetrag wird inklusive dem Auf-/Abgebot angezeigt. 6.31.9 Mehr-/Minder-Menge In der Spalte Mehr-/Minder-Menge wird zu jeder Position die Differenz aus Auftrags-Menge und Rechnungs-Menge dargestellt. Mehr-Mengen (über 100%) werden rot dargestellt, um zu zeigen, dass es sich um eine Mengenüberschreitung handelt. Mindermengen werden grün dargestellt. ACHTUNG: Mindermengen werden erst dann übernommen, wenn das Häkchen A (abgerechnet) gesetzt ist! 6.31.10 Mehr-/Minder-GB In der Spalte Mehr-/Minder-GB wird zu jeder Position die Differenz aus Auftrags-Gesamtbetrag und Rechnungs-Gesamtbetrag dargestellt. Mehr-Kosten (über 100%) werden rot dargestellt, um zu zeigen, dass es sich um eine Kostenüberschreitung handelt. Kostenunterschreitungen (Einsparungen) werden grün dargestellt. Dieses Feld steht Ihnen in drei Varianten zur Verfügung: ? Rechnung zu Auftrag ? Prognose zu Auftrag ? Rechnung zu Prognose 6.31.11 Mehr-/Minder % In der %-Spalte zu jeder Position wird das Verhältnis von Auftrags-Kosten zu Rechnungs-Kosten dargestellt. Alle Zahlen über 100% werden rot dargestellt, um zu zeigen, dass es sich um eine Kostenüberschreitung handelt. Dieses Feld steht Ihnen in drei Varianten zur Verfügung: ? Rechnung zu Auftrag ? Prognose zu Auftrag ? Rechnung zu Prognose 6.31.12 GAEB Im Rechnungs-LV können Sie Mengenermittlungen und die Rechnung im- und exportieren. Auch können Nachträge importiert werden. 6.31.12.1 Mengenermittlungen Mengenermittlungen können Sie als GAEB-Dateien im- und exportieren. Wenn Sie die Mengenermittlungen (X31 oder D11) in ein Rechnungs-LV importieren, wählen Sie aus, ob die Datei die gesamte Mengenermittlung, oder nur die Mengen der aktuellen Rechnung enthält. / Die Mengen werden in die aktuelle Rechnung importiert. ACHTUNG: Mengenvariablen werden beim Export in die GAEB-Datei dieser Struktur angepasst und erhalten neue Namen. Wenn die gesamte Mengenermittlung importiert wird und es zu Positionen in den vorangegangenen Rechnungs-LVs schon Mengenermittlungen gibt, wird die Zeile Bisher geprüft gelöscht. So werden die Mengen nicht doppelt erfasst. Wenn Sie in diesem Fall wieder Ihre eigenen Mengenermittlungen nutzen wollen, löschen Sie alle nicht erforderlichen Mengenzeilen und aktivieren mit der Funktion Summe bisher geprüft einfügen den Zugriff auf die vorangegangenen Mengenermittlungen. Wenn Sie die Mengenermittlungen (X31) aus einem Rechnungs-LV exportieren, wählen Sie noch aus, ob Sie alle Mengenermittlungen bis zur aktuellen Rechnung, oder nur die Mengenermittlungen der aktuellen Rechnung exportieren wollen. / 6.31.12.2 Nachträge Importieren Sie Nachträge als GAEB-X86, werden nur die Positionen importiert, die im LV noch nicht existieren. 6.31.12.3 Rechnungen Rechnungen können Sie als GAEB X89 exportieren und importieren. Beim Export werden die Rechnungsmengen nur dann exportiert, wenn für diese Rechnung die Einstellung „aus Rechnungs-LV“ / aktiviert ist. / Die Rechnungsdaten können Sie akkumuliert oder nicht akkumuliert (periodisch) übertragen. Im akkumulierten Modus werden vom LV die Gesamt-Rechnungsmengen übertragen und von der Rechnung die Gesamtbeträge (z.B. akkumulierte Sicherheitseinbehalte usw.). Der übertragene Basis-Betrag der Rechnung ist die Gesamt-Abrechnungssumme. Setzen Sie hierzu das Häkchen in den Export-Optionen. / Ohne diese Einstellung werden nur die Teil-Rechnungsmengen der geöffneten Rechnung übertragen (Gesamt-Rechnungsmenge einer Leistung minus Gesamtmenge der Leistung aus der vorherigen Rechnung). Der übertragene Basis-Betrag der Rechnung ist die Rechnungssumme. Zu den vertraglichen Abzügen wird nur der rechnungsspezifische Betrag übermittelt. Beim Import werden die Kopfdaten (Rechnungsnummer, Zeitraum Leistungserbringung etc.) werden immer importiert. Wenn die GAEB-Datei ein Rechnungs-LV enthält, dann werden nur die Rechnungsmengen importiert, der Schalter „aus Rechnungs-LV“ wird aktiviert und die Abrechnungssumme aus dem LV übernommen. Enthält die GAEB-Datei kein Rechnungs-LV, wird der Basis-Rechnungsbetrag importiert. Wenn die Datei den Kenner für eine Gesamtabrechnungssumme enthält, wird der Rechnungsbetrag in die Gesamt-Abrechnungssumme übernommen. Enthält die Datei nur die Rechnungssumme der Rechnung, wird der Wert in die Rechnungssumme übernommen. Die Rechnung wird dann, gemäß der Vorgaben der Vergabe, durchgerechnet und vervollständigt. ACHTUNG: Abzüge und Gutschriften werden nicht aus der GAEB-Datei übernommen. Bei einer Vorauszahlung wird der Rechnungs-Gesamtbetrag in den Zahlungsbetrag übernommen. 6.31.13 Zusätzliche Filter Im Rechnungs-LV stehen Ihnen in der Maske Tabellenspalten und Filter die folgenden Filter zusätzlich zur Verfügung: Filter Beschreibung Abgerechn. Pos. Es werden alle Positionen angezeigt, in denen der Schalter A(abgerechnet) gesetzt ist Nicht abg. Pos. Der Filter listet alle Positionen auf, in denen der Schalter A(abgerechnet) nicht gesetzt ist Mehr-Mengen Darstellung aller Positionen mit einer Mengenüberschreitung Minder-Mengen Darstellung aller Positionen mit einer Mengenunterschreitung Nachträge AG Auflistung der Nachträge, die vom Auftraggeber/Planer initiiert wurden Nachträge AN Auflistung der Nachträge vom Auftragnehmer initiiert wurden Nachträge BH Auflistung der Nachträge, die vom Bauherrn initiiert wurden 6.31.14 Kontextmenü Rechnungs-LV / 6.31.14.1 Speichern Mit dieser Funktion speichern Sie die Zahlung. Auch enthalten im Menü Datei. 6.31.14.2 Drucken Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt und Sie gelangen direkt in den Druckmodus. Auch enthalten im Menü Datei. 6.31.14.3 Seitenansicht Der Befehl Seitenansicht listet Ihnen die Vorlagen für die Ausgabe der Daten nach MS-Word auf. Wählen Sie die gewünschte Vorlage und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt. Auch enthalten im Menü Datei. 6.31.14.4 Restmengen-LV erzeugen Das Restmengen-LV ist in Kapitel 10.5 „Restmengen-LV“ beschrieben. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.31.14.5 Neu – Gruppe gleicher Hierarchie Mit dieser Funktion erzeugen Sie eine neue Hierarchie, die als Nachtrag gekennzeichnet ist. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.31.14.6 Neu - Position Mit dieser Funktion erzeugen Sie eine neue Position, die als Nachtrag gekennzeichnet ist. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.31.14.7 Neu - Hinweistext Mit dieser Funktion erzeugen Sie einen neuen Hinweistext. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.31.14.8 OZ markierter Zeilen farblich hervorheben Sie können im Rechnungs-LVs Positionen und Hierarchien über die OZ farblich hervorheben. / Mit dem Schalter Übernehmen wird die ausgewählte Hervorhebung übernommen. Weitere Hervorhebungen können Sie mit dem Schalter Hinzufügen erzeugen. Wählen Sie die gewünschte Farbe aus und tragen den Beschreibungstext in die Tabelle ein. Eine neue Farbe wählen Sie über den Schalter Farbe ändern aus. Die Beschreibung editieren Sie mit dem Schalter Text ändern. Mit dem Schalter Löschen entfernen Sie die markierte Zeile aus der Auswahlliste. Mit dem Schalter Abbrechen verlassen Sie das Eingabefenster ohne Änderungen. 6.31.14.9 Hervorhebung für markierte Zeilen löschen Die farbliche Hervorhebung des Feldes OZ wird in allen markierten Zeilen gelöscht. 6.31.14.10 Suchen Mit der Funktion Suchen können Sie im Leistungsverzeichnis nach beliebigen Elementen suchen. Die Suchmöglichkeiten sind in Kapitel 6.11.31 „Suchen“ beschrieben. Zusätzlich stehen Ihnen folgende Suchfilter zur Verfügung: Die Suche nach Nachträgen. Sie können nach dem Initiator und nach dem Status des Nachtrags suchen. Bei den genehmigten Nachträgen können Sie zusätzlich den Zeitraum der Genehmigung definieren. / Sie können beide Suchkriterien auch kombinieren. Die Suche in den Abrechnungsdaten / Sie können nach dem Status der Abrechnung und nach Mehr- und Minderleistungen suchen. 6.31.14.11 GAEB-Konformität prüfen Es erfolgt eine Prüfung des Rechnungs-LVs auf Vollständigkeit, bezogen auf die ausgewählte Daten-Austauschphase nach GAEB. / Wählen Sie die gewünschte GAEB-Datenaustauschphase aus und klicken den Schalter Jetzt prüfen. Das Ergebnis ist ein Prüfprotokoll, das die Abweichungen zu GAEB auflistet. / Es werden alle Positionen und Hierarchie-Ebenen angezeigt, die fehlerhaft sind. Sobald Sie eine Zeile im Prüfprotokoll anwählen, erhalten Sie eine Information, was in dieser Position nicht GAEB-konform ist. Gleichzeitig wird die ausgewählte Zeile im Leistungsverzeichnis aktiviert. Sind keine Fehler im Leistungsverzeichnis enthalten, erhalten Sie folgende Meldung: / Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.31.14.12 Nachtrags-Status setzen Mit dieser Funktion setzen Sie den Status des Nachtrags für alle markierten Nachtragspositionen. / Wählen Sie den Status aus und bestätigen mit OK. Jetzt wird der Status allen markierten Positionen zugeordnet. Setzen Sie den Status auf genehmigt, so können Sie noch das Datum der Genehmigung eintragen. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.31.14.13 Stammdaten Die Funktionen sind in Kapitel 6.11.41 „Stammdaten“ beschrieben. 6.31.14.14 Import Hier haben Sie die Möglichkeit Daten zu importieren. Es werden Ihnen die Schnittstellen GAEB, E-Rechnung, DA11, ÖNORM, STLB-BauZ, das alte StLB und DATANORM angeboten. / Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Import. Siehe Kapitel 20 „Schnittstellen“. 6.31.14.15 Export Hier werden Ihnen die Schnittstellen GAEB, E-Rechnung, DA11 und ÖNORM im Export angeboten. / Zusätzlich können die dargestellten Spalten der Tabelle nach Excel exportiert werden. Für diesen Export werden Excel-Vorlagen benutzt. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Export. Siehe Kapitel 20 „Schnittstellen“. 6.31.14.16 Zahlungsdaten und -freigabe Mit dieser Funktion öffnen Sie das Teilfenster Zahlung. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.31.14.17 LV-Kopfinfos Mit diesem Befehl blenden Sie Angebots-Kopfinfos ein oder aus. Es werden Ihnen die Projektbezeichnung und eine Kostenübersicht zu dem Leistungsverzeichnis angezeigt. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.31.14.18 Tabellenspalten Mit dieser Funktion öffnen Sie das Teilfenster Tabellenspalten und Filter. Siehe dazu auch Kapitel 6.11.47 „Tabellenspalten“. 6.31.14.19 Textvariante Wählen Sie die Textvariante aus, die dargestellt werden soll. / Es werden Kurztext, Langtext und Einheit getauscht. ACHTUNG: Die angewählte Text-Variante wird auch per GAEB exportiert. Beim GAEB-Import wird der Text in diese Textvariante importiert! 6.31.14.20 Markierte Zeilen anzeigen Es werden die markierten Positionen dargestellt. In dieser Darstellung werden keine Hierarchien angezeigt. Mit der Funktion Alle Zeilen anzeigen wird wieder das gesamte Leistungsverzeichnis dargestellt. / 6.31.14.21 Eigenschaften Es öffnet sich das Eigenschaftenfenster der angewählten Position oder Hierarchie. 6.32 Nachträge Nachträge werden im Rechnungs-LV erzeugt. Sobald Sie eine neue Position im Rechnungs-LV erzeugen, wird diese mit dem Positionstyp N (Nachtrag), dem Status genehmigt und dem Rechnungsdatum des AG versehen. Im Kurztext der Position wird das Datum der Genehmigung angezeigt. Den Status der Nachtragsposition legen Sie in den Eigenschaften im Reiter Nachtrag fest. / Der Nachtrag erhält automatisch eine laufende Nummer. Diese eindeutige Nummer wird von GAEB benötigt. Im Feld Initiator des Nachtrags haben Sie folgende Auswahlmöglichkeiten: Initiator Beschreibung Planer Der Nachtrag wurde durch den Architekten oder sein Einwirken ausgelöst Bauherr Der Nachtrag erfolgte durch eine Auftragserweiterung seitens des Bauherrn. Auftragnehmer Der Auftragnehmer hat eine Leistung festgestellt, die als Nachtrag erfasst wird Der Status des Nachtrags definiert den aktuellen Stand des Nachtrags. Hier haben Sie folgende Auswahlfelder: Status Beschreibung erkannt Der Nachtrag wurde erkannt angemeldet Der Nachtrag ist beim Bauherrn angemeldet angeboten Die Leistung ist vom Auftragnehmer angeboten zurückgezogen Der Nachtrag kommt nicht zur Ausführung abgelehnt Der Nachtrag wurde vom Bauherrn abgelehnt Widerspruch zur Ablehnung Es ist ein Widerspruch zur Ablehnung des Nachtrags ausgesprochen Sachlich anerkannt Der Nachtrag wurde als sachlich korrekt anerkannt genehmigt Der Nachtrag ist vom Bauherrn genehmigt Wenn der Status bei mehreren Nachtragspositionen geändert werden soll, so markieren Sie die Positionen und wählen die Funktion Nachtrags-Status setzen an. / Wählen Sie den Status aus und bestätigen mit OK. Jetzt wird der Status allen markierten Positionen zugeordnet. Setzen Sie den Status auf genehmigt, so können Sie noch das Datum der Genehmigung eintragen. Nur die Kosten der genehmigten Nachträge werden zur Auftragssumme aufaddiert. Nachträge mit dem Status zurückgezogen oder abgelehnt werden nicht in die Prognosesumme übernommen. Alle anderen Nachträge erhöhen die Prognosesumme. Im Feld „genehmigt am“ tragen Sie ein, wann der Nachtrag genehmigt wurde. Dieses Datum definiert, welcher Zahlung der Nachtrag zugeordnet ist. Wenn das Datum nicht identisch mit dem Zahlungsdatum des AG ist, wird in der Kostenkontrolle nach Aufträgen dieser Betrag in der Zahlung dargestellt, deren Zahlungsdatum des AG nach dem Genehmigungsdatum des Nachtrags liegt. Wenn es noch keine Zahlung nach dem Genehmigungsdatums gibt, wird der Nachtrag vorübergehend der letzten Zahlung zugeordnet, bis es eine Zahlung mit Zahlungsdatum nach der Genehmigung des Nachtrags gibt. Im Feld Bemerkung können Sie die Nachtragsposition mit einer Begründung versehen. Nachdem die Position vollständig aufgebaut und gespeichert ist, wird der Nachtrag im Zahlungsblatt dargestellt und in der weiteren Berechnung berücksichtigt. Wenn Sie in einer Nachtragsposition nur die Rechnungsmenge eintragen, wird diese in die Auftragsmenge übertragen. Eine Nachtragsposition können Sie auch durch das Verschieben einer vorhandenen Position erzeugen. Die verschobene Position wird als Kopie angelegt und als Nachtrag gekennzeichnet. Wenn Sie zusätzliche Positionen in das Rechnungs-LV einfügen, erhalten auch diese Positionen den Positionstyp Nachtrag. Die Nachtragspositionen werden nicht automatisch nummeriert. Ordnen Sie den Positionen noch Ordnungszahlen zu. Achten Sie darauf, dass diese eindeutig sind. ACHTUNG: Wird eine Zahlung gelöscht, werden die in dieser Zahlung angelegten Nachtragspositionen nicht automatisch gelöscht. Wenn diese Positionen nicht mehr erforderlich sind, müssen sie zusätzlich gelöscht werden. Nachtragspositionen können nur gelöscht werden, wenn sie keine Rechnungsmenge enthalten. Sie können auch Hierarchien als Nachtragsgruppen in Ihr Rechnungs-LV einbauen. Wenn Sie eine Hierarchie als Nachtrag anlegen, definieren Sie noch die OZ, um zu bestimmen, an welcher Stelle des Rechnungs-LVs die Gruppe dargestellt werden soll. 6.33 Restmengen-LV Durch Klicken der rechten Maustaste können Sie mit dem Menü Restmengen-LV erzeugen ein Leistungsverzeichnis erstellen, das alle Positionen enthält, die noch nicht fertig abgerechnet sind. Eine Position ist dann fertig abgerechnet, wenn ein Häkchen im der Spalte A(abgerechnet) gesetzt ist. Es wird ein Angebot erzeugt, welches die Preise des Auftragnehmers enthält. Dieses Angebot kann dann neu vergeben werden. Das Rechnungs-LV dient zur Verwaltung der Abrechnungsmengen und der Nachträge. Zu jeder Zahlung werden die Mengen getrennt verwaltet. Damit bei Vergabe des neuen Angebots die Auftragspreise in der Kostenkontrolle nicht doppelt erscheinen, wird die ursprüngliche Auftragssumme der aktuellen Rechnungsprüfung entsprechend korrigiert, indem die Auftragsmengen auf die aktuellen Rechnungsmengen gesetzt werden. Außerdem werden alle Leistungen auf fertig abgerechnet gesetzt. Das Restmengen-LV erhält die die gleiche Bezeichnung, wie das ursprüngliche Leistungsverzeichnis. Vor der LV-Nummer wird ein R angefügt. 6.34 Drucken Zahlungsanweisung / Rechnungs-LV 6.34.1 Zahlungsanweisungen Um eine Zahlung zu drucken, rufen Sie im Bereich der Zahlungsdaten mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf. Dann gehen Sie auf Seitenansicht. Nach dem Sie die erforderliche Layoutvorlage markiert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen, um das Layout zu starten. 6.34.1.1 Seitenansicht Siehe dazu Kapitel 6.11.3 „Seitenansicht“. 6.34.2 Rechnungs-LV Nachdem die Abrechnungsmengen und Nachträge in das Rechnungs-LV eingegeben sind, drucken Sie dieses aus, um es z.B. an den Bauherrn zu verschicken. Im Rechnungs-LV rufen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf. Dann gehen Sie auf Seitenansicht. Nach dem Sie die eine Layoutvorlage markiert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen, um das Layout zu starten. Über den Befehl Abbrechen können Sie den Dialog verlassen. 6.34.2.1 Seitenansicht Siehe dazu Kapitel 6.11.3 „Seitenansicht“. 6.35 Kostenverteilung nach Aufträgen Mit dem Modul Kostenkontrolle nach Aufträgen steht Ihnen im Bereich der Aufträge die Kostenverteilung nach Aufträgen zur Verfügung. / Öffnen Sie die Kostenkontrolle Aufträge mit Doppelklick auf diese Zeile, oder der Zeile Aufträge. / Sie erhalten eine Darstellung aller Aufträge und der Zahlungen. Durch einen Doppelklick auf den Auftrag oder die Zahlung, wird diese geöffnet. Genehmigte Nachträge werden der Zahlung zugeschlagen, die mit dem Zahlungsdatum der AG nach dem Genehmigungsdatum der Nachtragsposition liegt. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, werden diese Nachträge in der letzten vorhandenen Zahlung zugeordnet. Die standardmäßig angelegten Spalten der Tabelle der Kostenkontrolle nach Aufträgen haben dabei folgende Bedeutung: Spalte Beschreibung Nummer Auftrags-, bzw. Rechnungsnummer Bezeichnung Name, Datum des Auftrags und Auftragnehmer. Nr., Art und Datum der Zahlung Kalkulation Summe der Kalkulation (Nur auf Projekt-Ebene) Urspr. Auftrag Ursprüngliche Auftragssumme Netto, ggf. Nachlass, USt., Brutto Nachträge Netto Nettosumme der Nachträge Akt. Auftrag Aktuelle Auftragssumme Netto, ggf. Nachlass, USt., Brutto Abrech.-Summe Aktuelle Abrechnungssumme Netto, ggf. Nachlass, USt., Brutto Rechnungssumme Netto Aktuelle Rechnungssumme Netto der Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Einbehalte Netto Aktuelle Einbehalte Netto der Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Vertr. Abzüge Netto Vertragliche Abzüge Netto der Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Belastungen Netto Belastungen Netto der Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Gutschriften Netto Gutschriften Netto der Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Ausgez. Einbehalte Netto Nettosumme der ausgezahlten Einbehalte zur Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Zahlung Netto Zahlungsbetrag Netto und Gesamtsumme pro Auftrag USt. Umsatzsteuer pro Zahlung und Auftrag Bauabzugssteuer ohne Skonto Summe der Bauabzugssteuer zur Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Bruttozahlung ohne Skonto Bruttozahlungssumme ohne Skonto pro Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Zahlung bis ohne Skonto Zahlungsfrist, ohne Skonto, zur Rechnung Skonto Skontobetrag pro Rechnung und Gesamtsumme pro Auftrag Bauabzugssteuer mit Skonto Summe der Bauabzugssteuer bei gewährtem Skonto zur Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Bruttozahlung mit Skonto Bruttozahlungssumme bei gewährtem Skonto pro Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag Zahlung bis mit Skonto Zahlungsfrist, mit Skonto, zur Rechnung Eingang Brutto Vom Bauherrn tatsächlich überwiesener Rechnungsbetrag Brutto Eingang am Datum der Zahlung durch den Bauherrn Skonto gewährt Tatsächlich gewährter Skontobetrag Offene Zahlung Brutto Offene, vom Bauherrn noch nicht angewiesener Zahlungsbetrag pro Zahlung und Gesamtsumme pro Auftrag 6.35.1 Kontextmenü Kostenverteilung nach Aufträgen / 6.35.1.1 Drucken Mit diesem Befehl starten Sie den Druckvorgang. Wenn Sie Aufträge selektiert haben, bestätigen Sie mit Ja, wenn nur die ausgewählten Aufträge auszugeben werden sollen. / Klicken Sie auf Nein, so werden alle Aufträge ausgegeben. Zu den Aufträgen werden immer alle Zahlungen ausgegeben. Rechnungen zu Aufträgen, die nicht markiert sind, werden nicht gedruckt. Auch enthalten im Menü Datei. 6.35.1.2 Seitenansicht Siehe dazu Kapitel 6.11.3 „Seitenansicht“. 6.35.1.3 Kostenkontrolle aktualisieren Die Kosten werden aus den Zahlungen aktualisiert. 6.35.1.4 Export Die Ansicht kann nach Excel exportiert werden. 6.35.1.5 Tabellenspalten und Filter Mit diesem Dialog stellen Sie die LV- Tabellenspalten selbst zusammen, ordnen diese und speichern sie als Vorlagen ab. Siehe dazu auch Kapitel 6.11.47 „Tabellenspalten“. 6.35.1.6 Kostenkontrolle Eigenschaften Es öffnen sich die Eigenschaften der Kostenkontrolle nach Aufträgen. / Wählen Sie aus, ob die vergebenen, die noch offenen oder alle Aufträge angezeigt werden sollen. Bei den vergebenen Aufträgen wählen Sie aus, ob alle, oder nur die freigegebenen Zahlungen dargestellt werden sollen. Kostenkontrolle / Budgetplanung In diesem Programmteil kontrollieren Sie die Kosten zu Ihrem Projekt. Die Kosten werden in der Projektwährung angezeigt. Neben der DIN 276 (81, 93, 06, 08 und 2018-12), stehen Ihnen auch eine Kostenverteilung nach Gewerken zur Verfügung. Zusätzlich können Sie beliebige eigene Kostenverteilungen erstellen. Diese können Sie dann in allen Projekten aktivieren und projektspezifisch bearbeiten. In den Tabellen werden die Kostengruppen hierarchisch aufgelistet. Zu den Kostengruppen werden Ihnen die zugeordneten Positionen mit Kosten aufgelistet. Es stehen Ihnen folgende Kostenphasen zur Verfügung: ? Schätzung (geschätzte Kosten) ? Berechnung (Kalkulierte Kosten) ? Voranschlag (Kosten aus der Vergabe) ? Anschlag (Kosten des Auftrags) ? Feststellung (Abgerechnete Kosten) Am Ende der Aufstellung werden Ihnen alle Positionen angezeigt, die keiner Kostengruppe zugeordnet sind. Diese können Sie per Drag and Drop den entsprechenden Kostengruppen zuordnen. Die Kostengruppe wird automatisch in die LV-Position übernommen. Enthält der Auftrag ein prozentuales oder absolutes Auf-/Abgebot, werden die Gesamtbeträge der Positionen in der Darstellung für die Kostenkontrolle prozentual angepasst. Wählen Sie ein Projekt aus und klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Button KostKontr. / Wenn Sie das Modul Budget/Controlling im Einsatz haben, erhalten Sie folgende Darstellung: / Hier legen Sie die gewünschten Kostenkontrollen an. Wählen Sie die Funktion Neu - Kostenkontrolle an. / Legen Sie die projektspezifische Bezeichnung der Kostenkontrolle fest. In der Zeile Kostensystem-Vorlage wählen Sie die gewünschte Vorlage (DIN 276, Gewerke, …) aus. Wenn Sie den Schalter Übernehmen anklicken, wird die Kostenverteilung für dieses Projekt erstellt. Im Teilfenster Kostensystem-Vorlage können Sie mit dem Schalter Neue Vorlage ein neues, eigenes Kostensystem erzeugen. Tragen Sie die Kurz- und die Langbezeichnung des Kostensystems ein. Als Typ wählen Sie Benutzerdefiniert aus. Mit dem Schalter Vorlage übernehmen wird dieses Kostensystem gespeichert und kann in der Zeile Kostensystem-Vorlage im Teilfenster Kostenkontrolle ausgewählt werden. Die Kostensystem-Typen DIN, Kostenträger und Gewerke sind durch die Vorgaben GAEB fest definiert. Mit dem Schalter Vorlage löschen wird diese Kostenkontrolle für alle Projekte gelöscht. Mit einem Doppelklick öffnen Sie die gewünschte, vorhandene Kostenverteilungstabelle. 6.36 Kostenverteilung nach DIN276-93 Mit einem Doppelklick auf Kostenverteilung nach DIN276-93 wird diese geöffnet. / In dieser Ansicht erfolgt eine Verteilung der Projektkosten gemäß der DIN276-93. Über die vorangestellten Schalter + und - können Sie die einzelnen Hierarchiestufen öffnen, bzw. schließen. Das Eigenschaftenfenster wird in Kapitel 11.10 „Eigenschaftenfenster“ beschrieben. 6.37 Kostenverteilung nach DIN276-81 Mit einem Doppelklick auf Kostenverteilung nach DIN276-81 wird diese geöffnet. Sie erhalten eine Verteilung der Projektkosten entsprechend der DIN276-81. Die Funktionsweise ist entsprechend der Kostenverteilung nach DIN276-93. 6.38 Kostenverteilung nach DIN276-06 Mit einem Doppelklick auf Kostenverteilung nach DIN276-06 wird diese geöffnet. Sie erhalten eine Verteilung der Projektkosten entsprechend der DIN276-06. Die Funktionsweise ist entsprechend der Kostenverteilung nach DIN276-93. 6.39 Kostenverteilung nach DIN276-08 Mit einem Doppelklick auf Kostenverteilung nach DIN276-08 wird diese geöffnet. Sie erhalten eine Verteilung der Projektkosten entsprechend der DIN276-08. Die Funktionsweise ist entsprechend der Kostenverteilung nach DIN276-93. 6.40 Kostenverteilung nach DIN276:2018-12 Mit einem Doppelklick auf Kostenverteilung nach DIN276:2018-12 wird diese geöffnet. Sie erhalten eine Verteilung der Projektkosten entsprechend der DIN276:2018-12. Die Funktionsweise ist entsprechend der Kostenverteilung nach DIN276-93. 6.41 Kostenverteilung nach Leistungsbereichen Mit einem Doppelklick auf Kostenverteilung nach Leistungsbereichen wird diese geöffnet. / In dieser Ansicht erhalten Sie eine Kostenverteilung nach Leistungsbereichen. Wenn Sie das Modul Budgetplanung und die Einstellung Keine Vergabe bei Budgetüberschreitung in der Administration nutzen, können Sie die Aufträge den Budgetvorgaben aus diesen Kostengruppen zuordnen. Siehe auch Kapitel 10.1.5 „Auftrags-Budget“. Diese Kostenverteilung muss den Kostensystem-Typ Gewerke haben. Über die vorangestellten Schalter + und - können Sie die einzelnen Leistungsbereiche öffnen, bzw. schließen. 6.42 Eigene Kostenverteilung Zusätzlich zu den vorhandenen Kostenverteilungen können Sie sich weitere Kostenverteilungen definieren, die Sie dann in allen Projekten aktivieren können. Sobald Sie eine neue Kostenverteilung mit Kostengruppen gefüllt haben, steht Ihnen im Leistungsverzeichnis eine zusätzliche Spalte für diese Kostenverteilung zur Verfügung. 6.42.1 Neue Kostenverteilung Wählen Sie die Funktion Neu - Kostenkontrolle an. / Es öffnet sich das Eigenschaftenfenster der Kostenkontrolle. / Im Teilfenster Kostensystem-Vorlage können Sie mit dem Schalter Neue Vorlage ein neues, eigenes Kostensystem erzeugen. Tragen Sie die Kurz- und die Langbezeichnung des Kostensystems ein. Als Typ wählen Sie Benutzerdefiniert aus. Mit dem Schalter Vorlage übernehmen wird dieses Kostensystem gespeichert und kann in der Zeile Kostensystem-Vorlage im Teilfenster Kostenkontrolle ausgewählt werden. ACHTUNG: Im Leistungsverzeichnis, in den Positions-Eigenschaften, wird das Kostensystem mit der Langbezeichnung nur dann angezeigt, wenn sie Kostengruppen enthält! Mit dem Schalter Vorlage löschen wird diese Kostenkontrolle für alle Projekte gelöscht! Mit Doppelklick öffnen Sie diese Kostenverteilung. Bauen Sie sich Ihre Kostenstruktur auf. Hierbei können Sie sich auch Teile aus vorhandenen Kostenverteilungen in die neue Tabelle einkopieren. Mit der Funktion Kostengruppen als Standard speichern wird die Kostenverteilung als Standard abgespeichert und kann dann in allen Projekten genutzt werden. / ACHTUNG: Nur Vorlagen von Kostenkontrollen mit dem Typ Benutzerdefiniert können gelöscht werden! Der Typ des Kostensystems wird für den Im- und Export mit GAEB benötigt. Es gibt folgende Typen: TYP Beschreibung DIN 276-81 Aufstellung gemäß der alten DIN 276-81 DIN 276-93 Auflistung entsprechend der DIN 276-93 DIN 276-06 Auflistung entsprechend der DIN 276-06 DIN 276-08 Auflistung entsprechend der DIN 276 12/2008 DIN 276:2018-12 Auflistung entsprechend der DIN 276 12/2018 Gewerke Gliederung nach Gewerken Kostenträger Zuordnung nach Kostenträgern benutzerdefiniert Zuordnung zu einem frei definierbaren Kostensystem. Nur dieser Typ des Kostensystems kann beliebig oft verwendet werden. 6.43 Projektspezifische Kostenverteilung Im Projekt können Sie die Kostenverteilungstabellen projektspezifisch anpassen. Öffnen Sie die Eigenschaften der Kostenverteilung. / In der Zeile Projektspezifische Bezeichnung können Sie eine auf das Projekt bezogene Bezeichnung der Kostenverteilung eintragen. Die Änderungen an den Kostengruppen sind dann nur für dieses Projekt abgelegt. Die Kurzbezeichnung wird als Spaltenbezeichnung benutzt. Die Langbezeichnung wird in der Auswahlmaske des Eigenschaftenfensters in der Position angezeigt. Die projektspezifische Bezeichnung wird zusammen mit der Langbezeichnung im Projekt-Explorer angezeigt. 6.44 Spalten der Kostenkontrolle 6.44.1 Wichtung Die Spalte Wichtung ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Sie enthält die prozentuale Aufteilung der Kosten. Sobald Sie in einer Hierarchiestufe einen Preis eingetragen haben, berechnet AVA.relax, aus dieser Eingabe und den Schätzwerten, die Kosten für die restlichen Hierarchiestufen. Die Wichtung kann auch über die Auswahl eines Projekttyps im Eigenschaftenfenster erzeugt werden. 6.44.2 Schätzung In der Spalte Schätzung kann eine Kostenschätzung erstellt werden. Sobald Sie in der Gesamtsumme Ihren Schätzbetrag eintragen, kann dieser mit der Funktion Schätzung gemäß Wichtung automatisch auf die untergeordneten Stufen verteilt werden. Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis der Kostenart Schätzung zugeordnet haben, werden die Beträge hier angezeigt. Schalten Sie die Spalten Menge, Schätzung, Einheit und Schätz-EP ein. In der Spalte Einheit wählen Sie eine individuelle Einheit für die Berechnung der Schätzkosten aus. ACHTUNG: Wenn Sie die Gesamtsumme manuell eintragen, werden alle Beträge der Kostengruppen unterhalb, die nicht aus Positionen ermittelt sind gelöscht. / / Mit dem Modul Budgetplanung und Controlling haben Sie zusätzlich die Möglichkeit auf die Projektmengen zuzugreifen, indem Sie den Namen in der Spalte Projektmenge auswählen oder den Mengenansatz per Drag and Drop aus dem Mengenfenster der Kostenkontrolle-Eigenschaften in die Kostengruppe ziehen. Die Menge wird dann automatisch eingetragen. Wenn Sie eine Einheit anwählen, erhalten Sie einen Tooltip mit der Bezeichnung der Einheit. Sobald Sie einen Schätz-EP eingetragen haben, wird die Spalte Schätzung errechnet. Wenn Sie einen Gesamtbetrag eingetragen haben oder sich dieser aus den zugeordneten Unterhierarchien ergibt, errechnet AVA.relax automatisch den Schätz-EP. 6.44.3 Budget Diese Spalten sind nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. In den Spalten Budget, Budget-Vorgabe und Budget-Reserve kann eine Budgetierung durchgeführt werden. Wenn Sie eine Gesamtsumme in der Spalte Budget eintragen, kann diese gemäß der Wichtung automatisch auf die Kostengruppen verteilt werden. Wenn Sie die Spalten Budget-Vorgabe und Budget-Reserve nutzen, tragen Sie als erstes das Gesamtbudget im Feld Budget-Vorgabe in die Tabelle ein. Dieses Budget kann dann auf die darunter liegenden Kostenhierarchien verteilt werden. Die Spalte Budget-Reserve zeigt Ihnen immer das noch zur Verfügung stehende Budget an. Dieses kann nicht überschritten werden. Die Budget-Vorgabe kann auf die Spalte Budget übertragen werden. So lässt sich z.B. das ursprüngliche Budget im System ablegen. Die Budget-Vorgabe wird auch zur Berechnung der Prognose benutzt. 6.44.4 Berechnung Die Spalte Berechnung wird mit den Kosten des Kalkulations-Leistungsverzeichnisses gefüllt. Siehe dazu Kapitel 8 „Angebote“. 6.44.5 Voranschlag In der Spalte Voranschlag werden die Kosten aus dem Bieterangebot, das zum Auftrag wurde, übernommen. Siehe dazu Kapitel 6.1.1 „Neues Leistungsverzeichnis“. 6.44.6 Anschlag In der Spalte Anschlag werden die Kosten aus dem Auftrag übernommen. Hier addieren sich auch die Nachträge auf. Siehe dazu Kapitel 6.1.1 „Neues Leistungsverzeichnis“. 6.44.7 Feststellung Die Spalte Feststellung enthält die Kosten, die sich aus dem Rechnungs-Leistungsverzeichnis ergeben. Siehe dazu Kapitel 10.3 „Rechnungs-LV“. 6.44.8 Prognose Diese Spalte ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Die Spalte Prognose enthält eine Hochrechnung der zu erwartenden Kosten. Hierzu werden die Kosten aus Schätzung, Berechnung, Anschlag und Feststellung berücksichtigt. Sind in einer dieser Kostenarten keine Kosten eingetragen, wird diese Kostenart für die Prognose nicht berücksichtigt. Wenn Sie z.B. in der Abrechnung eine Position mit den Kosten 0 verwalten wollen, muss in dieser Position der Auftrags-EP 0,00 € eingetragen sein. Felder, die in der Kostenkontrolle ohne Eintrag (Kosten) sind, werden in der Prognose nicht berücksichtigt. Aus dem Rechnungs-LV wird zusätzlich das Feld Abgerechnet berücksichtigt. Ist dieses Feld gesetzt, wird der Rechnungsbetrag dieser Position als endgültig betrachtet. In der Prognosemenge des Rechnungs-LVs können Sie Mehr- oder Mindermengen eintragen. Diese werden dann in den Prognosekosten statt der Rechnungsmenge berücksichtigt. Zusätzlich kann auch der Prognose-EP dargestellt werden. Der Prognose-EP bildet sich aus den Prognosekosten dividiert durch die Prognosemenge. 6.44.9 Mehr-/Minderkosten In den Spalten der Mehr-/Minderkosten werden die Abweichungen zwischen den einzelnen Kostenspalten dargestellt. Die farbliche Darstellung der Kosten hat folgende Bedeutung: Rot Kostenüberschreitung Schwarz ausgeglichenes Kostenverhältnis Grün Kostenunterschreitung Die Spalten der Mehr-/Minderkosten haben folgende Bedeutung: Spalte Bedeutung Bemerkung Bemerkungsfeld Bemerkung zu Kostenänderung Bemerkungsfeld für Kostenänderungen. Ist in Kostengruppen und Hierarchien editierbar Mehr/Mind-Betrag Budget-Progn. Absolute Abweichung zwischen Budget und Prognose Mehr/Mind-% Budget-Progn. Prozentuale Abweichung zwischen Budget und Prognose Mehr/Mind-Betrag Berechnung-Schätzung Absolute Abweichung zwischen Berechnung und Schätzung Mehr/Mind-% Berechnung-Schätzung Prozentuale Abweichung zwischen Berechnung und Schätzung Mehr/Mind-Betrag Anschlag-Berechnung Absolute Abweichung zwischen Anschlag und Berechnung Mehr/Mind-% Anschlag-Berechnung Prozentuale Abweichung zwischen Anschlag und Berechnung Mehr/Mind-Betrag Anschlag-Schätzung Absolute Abweichung zwischen Anschlag und Schätzung Mehr/Mind-% Anschlag-Schätzung Prozentuale Abweichung zwischen Anschlag und Schätzung Mehr/Mind-Betrag Feststellung-Anschlag Absolute Abweichung zwischen Feststellung und Anschlag Mehr/Mind-% Feststellung-Anschlag Prozentuale Abweichung zwischen Feststellung und Anschlag Mehr/Mind-Betrag Feststellung-Berechn. Absolute Abweichung zwischen Feststellung und Berechnung Mehr/Mind-% Feststellung-Berechn. Prozentuale Abweichung zwischen Feststellung und Berechnung Mehr/Mind-Betrag Feststellung-Schätzung Absolute Abweichung zwischen Feststellung und Schätzung Mehr/Mind-% Feststellung-Schätzung Prozentuale Abweichung zwischen Feststellung und Schätzung Mehr/Mind-Betrag Prognose-Feststellung Absolute Abweichung zwischen Prognose und Feststellung Mehr/Mind-% Prognose-Feststellung Prozentuale Abweichung zwischen Prognose und Feststellung Mehr/Mind-Betrag Prognose-Anschlag Absolute Abweichung zwischen Prognose und Anschlag Mehr/Mind-% Prognose/Anschlag Prozentuale Abweichung zwischen Prognose und Anschlag Mehr/Mind-Betrag Prognose-Berechnung Absolute Abweichung zwischen Prognose und Berechnung Mehr/Mind-% Prognose/Berechnung Prozentuale Abweichung zwischen Prognose und Berechnung Mehr/Mind-Betrag Prognose-Schätzung Absolute Abweichung zwischen Prognose und Schätzung Mehr/Mind-% Prognose/Schätzung Prozentuale Abweichung zwischen Prognose und Schätzung Mehr/Mind-Betrag Budget-Feststellung Absolute Abweichung zwischen Budget und Fest-stellung Mehr/Mind-% Budget/Feststellung Prozentuale Abweichung zwischen Budget und Feststellung Mehr/Mind-Betrag Budget-Anschlag Absolute Abweichung zwischen Budget und An-schlag Mehr/Mind-% Budget/Anschlag Prozentuale Abweichung zwischen Budget und Anschlag Mehr/Mind-Betrag Budget-Berechnung Absolute Abweichung zwischen Budget und Be-rechnung Mehr/Mind-% Budget/Berechnung Prozentuale Abweichung zwischen Budget und Berechnung Mehr/Mind-Betrag Budget-Schätzung Absolute Abweichung zwischen Budget und Schätzung Mehr/Mind-% Budget/Schätzung Prozentuale Abweichung zwischen Budget und Schätzung 6.44.10 Zeitwertberechnung Wenn Sie das Modul Zeitwertermittlung im Einsatz haben, können Sie sich die Positionen Ihres Gutachtens in jeder Kostenverteilung darstellen lassen. Folgende Spalten stehen Ihnen in der Kostenverteilung zur Verfügung: ? Neuwert ? Zeitwert ? Betrag der Wertminderung ? Prozentuale Wertminderung Sie können sich die Beträge in Netto oder Brutto darstellen lassen. 6.45 Eigenschaftenfenster Sobald Sie eine Kostenverteilung in Ihrem Projekt geöffnet haben, öffnen Sie mit der Funktion Kostenkontrolle-Eigenschaften das Eigenschaftenfenster der Kostenkontrolle. / Wenn Sie das Kostenkontrolle-Eigenschaften-Fenster beim Schließen der Tabelle geöffnet haben, wird es beim Öffnen einer Kostenverteilung automatisch wieder geöffnet. 6.45.1 Anzeige-Optionen In diesem Teilfenster definieren Sie, ob die Beträge netto oder brutto angezeigt werden. Bei der Berechnung der Bruttowerte wird der in der Administration hinterlegte Umsatzsteuersatz benutzt. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.2 „Umsatzsteuer“. / Wenn Sie ein Häkchen bei Nur Kostengruppen mit Preisen anzeigen setzen, werden Ihnen in der Kostenverteilung nur die Kostengruppen angezeigt, denen auch Kosten zugeordnet sind. Wenn Sie mit dem Modul Controlling arbeiten, können Sie sich durch das Setzen des Häkchens in der Zeile Bemerkungen Kostenänderungen anzeigen die Kostengruppen herausfiltern, die einen Eintrag in diesem Feld haben. 6.45.2 Leistungsverzeichnisse In diesem Teilfenster definieren Sie, welche Leistungsverzeichnisse in Ihrer Kostenverteilung dargestellt werden sollen. / So erhalten Sie eine Kostenverteilung zu den ausgewählten Leistungsverzeichnissen. Wenn alle Leistungsverzeichnisse einer Gruppe dargestellt werden sollen, setzen Sie ein Häkchen in der Hierarchiezeile. Wenn Sie nachträglich weitere Leistungsverzeichnisse erstellen, müssen diese noch durch das Setzen des Häkchens aktiviert werden. Durch das Anklicken des - vor der Hierarchie wird diese Gruppe geschlossen. Die Kosten der Schätzungs-LVs werden in der Spalte Schätzung aufgelistet. Wenn die Kosten auch in die Prognose übernommen werden sollen, müssen Sie ein Häkchen in der Spalte Prognose setzen. Setzen Sie das Häkchen in der linken Spalte, werden die Kosten des Leistungsverzeichnisses immer in die Prognose übernommen. Wenn Sie das Häkchen in der rechten Spalte setzen, werden die Kosten nur übernommen, wenn es in der Kostengruppe keine Kosten in den Spalten Berechnung, Voranschlag, Anschlag oder Feststellung gibt. Die Kosten der Berechnungs-LVs werden in der Spalte Berechnung aufgelistet. Wenn die Kosten auch in die Prognose übernommen werden sollen, müssen Sie ein Häkchen in der Spalte Prognose setzen. Setzen Sie das Häkchen in der linken Spalte, werden die Kosten des Leistungsverzeichnisses immer in die Prognose übernommen. Wenn Sie das Häkchen in der rechten Spalte setzen, werden die Kosten nur übernommen, wenn es in der Kostengruppe keine Kosten in den Spalten Voranschlag, Anschlag oder Feststellung gibt. Die Kosten der Ausschreibungs-LVs werden in der Spalte Berechnung und/oder Voranschlag aufgelistet. Dies ist abhängig von den Einstellungen in den LV-Eigenschaften. Siehe dazu Kapitel 6.1.1 „Neues Leistungsverzeichnis“. Die Kosten der Aufträge werden in der Spalte Anschlag aufgelistet. Die aktuellsten Kosten werden in die Prognose übernommen. In der Gruppe Teilbeauftragte LVs werden die Leistungsverzeichnisse aufgelistet, die in Lose aufgeteilt und nur in Teilen beauftragt sind. In die Kostenberechnung werden nur die Kosten der nicht vergebenen Lose übernommen. Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis auswählen, zu den ein Nebenangebot beauftragt wurde, werden in der Kostenberechnung die Positionen und Kosten des Leistungsverzeichnisses angezeigt. In den Kostenarten Anschlag und Feststellung werden die Kosten aus dem beauftragten Nebenangebot dargestellt. ACHTUNG: Sobald ein Berechnungs-LV einer Kostengruppe zugeordnet ist, werden die Kosten des Schätz-LVs nicht mehr der Prognose zugeordnet. Wenn Sie z.B. ein Leistungsverzeichnis nur für eine Kostenschätzung angelegt haben und später die Vergabe-Leistungsverzeichnisse erzeugen, verhindern Sie durch das Entfernen des Häkchens bei Prognose für das Schätz-Leistungsverzeichnis, dass Sie doppelte Prognosekosten dargestellt bekommen. Die Auswahl der Leistungsverzeichnisse können Sie als Vorlage speichern. Diese Vorlagen sind Projekt-spezifisch. / / Anlegen einer neuen Vorlage / Umbenennen einer Vorlage / Löschen einer Vorlage Legen Sie die Vorlage an und markieren dann, welche Leistungsverzeichnisse in dieser Vorlage dargestellt werden sollen. Klicken Sie Übernehmen an und die aktivierten Leistungsverzeichnisse werden zur Vorlage gespeichert. ACHTUNG: In der Kostenkontrolle werden nur Positionen mit einem Gesamtbetrag angezeigt! 6.45.3 Mengen In diesem Teilfenster werden Ihnen die globalen Projektmengen angezeigt. Sie können die vorhandenen Projektmengen bearbeiten und weitere Projektmengen anlegen. Siehe dazu Kapitel 5.3.6 „Globale Projektmengen“. / Diese Mengen können in der Kostenverteilung über Ihren Namen in der Spalte Projekt-Mengenvariablen ausgewählt werden. Alternativ können Sie die Menge auch aus den Kostenkontrolle-Eigenschaften mittels Drag and Drop übertragen. 6.45.4 Bauwerksklasse (Projekttyp) In diesem Bereich der Eigenschaften definieren Sie den Typ, die Bauwerksklasse Ihres Projekts. Sie können beliebig viele Bauwerksklassen definieren. / In einem neuen Projekt können Sie die gewünschte Bauwerksklasse auswählen. Mit dieser Bauwerksklasse können Sie die Wichtung und die Schätz-EPs laden oder speichern. 6.45.4.1 Neuen Projekttyp erstellen Über den Schalter Neu legen Sie weitere Projekttypen an. Jetzt können Sie mit den Funktionen Standard-Wichtung für Projekttyp speichern und Prognose-EP als Standard-Schätz-EP für Projekttyp speichern aus dem Kontextmenü die Einstellungen zum Projekttyp abspeichern. 6.45.4.2 Projekttyp umbenennen Über den Schalter Umbenennen können Sie dem Projekttyp einen neuen Namen geben. 6.45.4.3 Projekttyp löschen Mit dieser Funktion löschen Sie den ausgewählten Projekttyp. 6.45.5 Kostengruppen / In diesem Bereich definieren Sie zur angewählten Kostengruppe die Umsatzsteuer. Sie definieren, ob der Standard-Umsatzsteuer-Satz gilt, ob ein abweichender Umsatzsteuer-Satz gilt, oder dass für diese Kostengruppe keine Umsatzsteuer anfällt. ACHTUNG: Diese Einstellung greift nur bei manuell eingegebenen Werten. Wenn die Kosten aus der Abrechnung übernommen werden, gilt der dort eingetragene Umsatzsteuer-Satz. Klicken Sie den Schalter Übernehmen, um die Einstellungen in die Kostenkontrolle zu übernehmen. 6.46 Kontextmenü Kostenkontrolle Das Kontextmenü erreichen Sie durch einen Klick mit der rechten Maustaste. / 6.46.1 Speichern Ihre Änderungen werden in die Datenbank übernommen. Auch enthalten im Menü Datei. 6.46.2 Drucken Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt und Sie gelangen direkt in den Druckmodus. Auch enthalten im Menü Datei. 6.46.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der das Leistungsverzeichnis in Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. 6.46.4 Kostengruppen von Standard laden Mit dieser Funktion wird der gespeicherte Standard zur geöffneten Kostenverteilung geladen. / Die vorhandene Kostenverteilung wird überschrieben. Kostengruppen, die im Standard nicht enthalten sind werden gelöscht. Enthalten solche Kostengruppen Positionszuordnungen, werden diese im Bereich Unbekannte Kostengruppen aufgelistet. Auch enthalten im Menü Datei. 6.46.5 Kostengruppen als Standard speichern Die vorhandene Kostenverteilung wird als Standard gespeichert. Dieser Standard wird dann in allen weiteren Projekten genutzt. Auch enthalten im Menü Datei. 6.46.6 Standard-Schätz-EP für Projekttyp laden Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Die gespeicherten Schätz-EPs und Einheiten der Kostengruppen zur angewählten Bauwerksklasse/Projekttyp werden geladen. Vorhandene Preise werden überschrieben. Wenn keine Bauwerksklasse angewählt ist, wird der allgemeine Standard geladen. 6.46.7 Prognose-EP als Standard-Schätz-EP für Projekttyp speichern Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Die Schätz-EPs werden in der, der Kostenverteilung zugeordneten Bauwerksklasse/Projekttyp gespeichert. Dieser Standard kann dann in allen weiteren Projekten genutzt werden. Wenn keine Bauwerksklasse angewählt ist, werden die Daten als allgemeiner Standard gespeichert. 6.46.8 Standard-Wichtung für Projekttyp laden Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Wenn Sie zur ausgewählten Bauwerksklasse/Projekttyp eine Wichtung abgelegt haben, können Sie die Wichtung mit dieser Funktion in Ihre Kostenverteilung importieren. ACHTUNG: Eine vorhandene Wichtung wird mit dieser Funktion überschrieben! 6.46.9 Standard-Wichtung für Projekttyp speichern Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Diese Funktion speichert Ihre erzeugte Wichtung als Standard für die ausgewählte Bauwerksklasse/Projekttyp ab. Dies ist dann sinnvoll, wenn Sie das Projekt vollständig abgerechnet haben und das Ergebnis als Basis für weitere, ähnliche Projekte nutzen wollen. 6.46.10 Neue Kostengruppe Mit dieser Funktion legen Sie eine neue Kostengruppe an. Geben Sie die K-Gruppe und die Kostengruppen-Bezeichnung ein. Wenn Sie einer K-Gruppe eine Nummer geben, die schon vorhanden ist, so werden die Nummern beider K-Gruppen in rot dargestellt. ACHTUNG: Die K-Gruppe muss eingegeben werden, da diese K-Gruppe die Verbindung zwischen Leistungsverzeichnis und Kostenkontrolle ist. 6.46.11 Neue Kostenhierarchie unterhalb Mit dieser Funktion legen Sie neue Kostenhierarchie unterhalb der Hierarchie an, die Sie angewählt haben. 6.46.12 Neue Kostenhierarchie oberhalb Mit dieser Funktion legen Sie neue Kostenhierarchie oberhalb der Hierarchie an, die Sie angewählt haben. 6.46.13 Neue Kostenhierarchie gleiche Ebene Mit dieser Funktion legen Sie neue Kostenhierarchie auf der gleichen Ebene an, wie die Hierarchie, die Sie angewählt haben. 6.46.14 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren: STRG+A 6.46.15 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows-typischen Funktionen kopieren Sie Positionen beliebig in die Zwischenablage und fügen sie an anderer Stelle wieder ein. Dies kann auch in eine andere Kostenverteilung bzw. in ein anderes Projekt sein. Kopieren: STRG+C Einfügen: STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.46.16 Löschen Mit dieser Funktion Löschen Sie Kostengruppen. ACHTUNG: Beim Löschen von Hierarchiestufen werden die Hierarchiestufen unterhalb, wie auch die Kostengruppen dieser Hierarchiestufen gelöscht! 6.46.17 Kostenkontrolle aktualisieren Die Kostenkontrolle wird neu berechnet. 6.46.18 Budgetvorgabe in Budget kopieren Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Die Budgetverteilung der Spalte Budgetvorgabe wird in die Spalte Budget kopiert. Mit dieser Funktion können Sie das ursprüngliche Budget, das in der Spalte Budgetvorgabe definiert wurde, sichern, bevor Sie Teile des Budgets umverteilen. 6.46.19 Prognose in Budgetvorgabe kopieren Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Mit dieser Funktion übertragen Sie die Werte der Prognose in die Budgetvorgabe. / Definieren Sie, ob die Prognosekosten ohne Rundung oder auf 1er, 10er, 100er oder 1000er aufgerundet in die Budgetvorgabe übernommen werden sollen. Wenn Sie ein Häkchen bei Rundung kaufmännisch setzen, wird auf- oder abgerundet. Zusätzlich können Sie die Kosten um einen Sicherheitsfaktor erhöhen. Klicken Sie abschließend auf den Schalter Kosten übernehmen und die Kosten werden übertragen. 6.46.20 Schätzung in Budgetvorgabe kopieren Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Mit dieser Funktion übertragen Sie die Werte der Schätzung in die Budgetvorgabe. Die Vorgehensweise ist in Kapitel 11.11.19 „Prognose in Budgetvorgabe kopieren“ beschrieben. 6.46.21 Berechnung in Budgetvorgabe kopieren Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Mit dieser Funktion übertragen Sie die Werte der Berechnung in die Budgetvorgabe. Die Vorgehensweise ist in Kapitel 11.11.19 „Prognose in Budgetvorgabe kopieren“ beschrieben. 6.46.22 Schätzung gemäß Wichtung Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Mit dieser Funktion wird der Schätzwert des Projekts gemäß der Wichtung auf die Hierarchiestufen aufgeteilt. 6.46.23 Budget gemäß Wichtung Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Der Gesamtbetrag des Budgets wird entsprechend der Werte der Wichtung auf die Hierarchiestufen herunter gerechnet. 6.46.24 Wichtung aus Prognose ermitteln Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Durch diese Funktion erzeugen Sie eine Wichtung der Hierarchiestufen. Die Basis für die Wichtung sind die Prognosekosten. 6.46.25 Wichtung aus Schätzung ermitteln Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Durch diese Funktion erzeugen Sie eine Wichtung der Hierarchiestufen. Die Basis für die Wichtung sind die Schätzkosten. 6.46.26 Wichtung aus Budget ermitteln Diese Funktion ist nur im Modul Budgetplanung und Controlling vorhanden. Durch diese Funktion erzeugen Sie eine Wichtung der Hierarchiestufen. Die Basis für die Wichtung ist das Budget. 6.46.27 Import Im Untermenü Import haben Sie 2 Funktionen zur Auswahl. / Mit dem Befehl Import(BKI-Kostenplanung im XML-Format importieren können Sie einen Kostenexport aus dem BKI-Kostenplaner in die Kostenverteilung nach DIN276 importieren. Die Mengen des BKI-Imports werden in den Projektmengen verwaltet. Siehe dazu Kapitel 5.3.6 „Globale Projektmengen“ und Kapitel 20.11 „Import BKI-Kostenplaner“. Mit dem Befehl Import(Kostengruppen aus XML-Datei können Sie Kostenkontrollen importieren. Es werden die Kostengruppen und die Bezeichnungen importiert. 6.46.28 Export Im Untermenü Export stehen Ihnen 2 Funktionen zur Auswahl. / Mit dem Befehl Export(Tabelle nach Excel übergeben exportieren Sie die Daten der Kostenkontrolle an Excel. Siehe dazu 19.15, „Export nach Excel“. Mit dem Befehl Export(Kostengruppen in XML-Datei können Sie die Kostenkontrolle exportieren. Es werden die Kostengruppen und die Bezeichnungen exportiert. 6.46.29 Fenster teilen Mit diesem Befehl des Kontextmenüs können Sie sich die Kostenverteilung in zwei Teilfenstern darstellen. / Diese Darstellung ist dann sinnvoll, wenn Sie die nicht zugeordneten Positionen den Kostengruppen zuordnen wollen. Im Kontextmenü finden jetzt Sie die Funktion Fensterteilung aufheben. 6.46.30 Tabellenspalten Im Kontextmenü Tabellenspalten werden die darzustellenden Spalten definiert. Siehe dazu auch Kapitel 6.11.47 „Tabellenspalten“. 6.46.31 Kostenkontrolle-Eigenschaften Siehe dazu Kapitel 11.10 „Eigenschaftenfenster“. 6.47 Fehlerhafte Kostengruppen / Nicht zugeordnet Am Ende der Ansichten sehen Sie die Hierarchiegruppe Fehlerhafte Kostengruppen. In diesem Bereich werden die Positionen aufgelistet, die keine Zuordnung zu einer Kostengruppe haben. / Die Positionen können per Drag and Drop der entsprechenden Kostengruppe zugeordnet werden. Nach dem Speichern werden die zugeordneten Kostengruppen automatisch in das Leistungsverzeichnis übertragen. Wenn die Positionen aus dem Katalog kommen, so wird die Kostengruppe auch in den Katalog übernommen. 6.48 Kostengruppen im LV zuordnen Öffnen Sie das Leistungsverzeichnis und aktivieren im Menu Tabellenspalten und Filter die gewünschte Kostenzuordnung (Zuordn. xxx). Siehe dazu auch Kapitel 6.11.47 „Tabellenspalten“. Klicken Sie das Feld Zuord. xxx an und wählen Sie im Dropdown-Feld die gewünschte Kostengruppe aus. / Wenn Sie die Kostengruppe einer Hierarchie zuordnen, erhalten Sie folgende Abfrage: / Bestätigen Sie die Abfrage mit Ja, wenn Sie die Kostengruppe auf alle untergeordneten Hierarchien und Positionen übertragen wollen. Wenn Sie mit Nein bestätigen, wird die Kostengruppe lediglich der aktiven Hierarchie zugeordnet. ACHTUNG: In der Kostenkontrolle werden nur Positionen mit einem Gesamtbetrag angezeigt! Raumbuch Mit diesem Modul verwalten Sie das Bauvorhaben über Raumstrukturen. Hierarchische Strukturen gliedern das Gebäude in Einheiten, wie Geschosse, Wohnungen und Räume. In den Räumen verwalten Sie alle Leistungen in Text und Berechnung. Sie erhalten sowohl eine Menge als auch eine Kostenübersicht zu den einzelnen Räumen, wie auch zu den Gliederungsstufen. Zusätzlich erhalten Sie aus dem Raumbuch ein Leistungsverzeichnis. 6.49 Raumbuch Wählen Sie ein Projekt aus und klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Button Raumbuch. / 6.49.1 Neues Raumbuch Wenn Sie ein neues Raumbuch anlegen wollen, markieren Sie mit dem Cursor das Verzeichnis Raumbücher und klicken auf dieses mit der rechten Maustaste. Es öffnet sich das Kontextmenü und Sie erstellen ein neues Raumbuch über Neu - Raumbuch. / Es öffnet sich das Fenster Raumbuch-Eigenschaften. / Hier werden die Nummer und die Bezeichnung des Raumbuches eingetragen. Die Teilfenster Roh-LV, Kosteneinstellungen und Sachbearbeiter öffnen Sie durch Anklicken des vorangestellten +. / Im Teilfenster Roh-LV tragen Sie Bezeichnung des Leistungsverzeichnisses ein, das aus dem Raumbuch erzeugt wird. Die Nummer wird vom System automatisch erzeugt. Das Leistungsverzeichnis wird vom System automatisch angelegt. In den Kosteneinstellungen tragen Sie einen ggf. abweichenden Umsatzsteuersatz ein. Hier legen Sie auch fest, welcher Kostenphase die Raumbuchkosten zugeordnet werden. Im Bereich Sachbearbeiter tragen Sie den Namen des Sachbearbeiters ein. Mit Übernehmen wird das Raumbuch in der Datenbank angelegt. Mit dem Schalter Abbrechen brechen Sie den Vorgang ab und das Raumbuch wird nicht angelegt. / Die standardmäßig angelegten Spalten der Tabelle des Raumbuches haben dabei folgende Bedeutung: / Spalte Bedeutung Nummer In dieser Spalte wird die Nummer des Raums oder die Gliederungsnummer der Raumstruktur angezeigt. Menge Die benötigte Anzahl der Räume kann manuell ein-gegeben werden. Bezeichnung Bezeichnung des Raums oder der Hierarchiestufe. Einzel-Preis A Darstellung der Raumkosten für einen Raum. Gesamt-Preis A Darstellung der Raumkosten multipliziert mit der Menge für einen Raumtyp oder Summe der Kosten pro Hierarchiestufe. Zusätzlich stehen Ihnen folgende Spalten zur Verfügung: Spalte Bedeutung Art Ausführungsart des Elements. Es können auch Eventual-Elemente mit und ohne Gesamtbetrag definiert werden. Einheit Einheit des Raums. Projekt-Mengen- Variable Projekt-Mengenvariable, ausgewählt über Auswahlbox oder manuell eingetragen. Die Menge kann dann nicht manuell eingetragen werden. Einzel-Preis M Manuell eingebbare Elementkosten. Gesamt-Preis M Darstellung der manuellen Raumkosten, multipliziert mit der Menge des Raums oder Summe der Kosten pro Hierarchiestufe. M Aktiviert den Einzel-Preis A für das angewählten Raums oder die gesamte angewählte Hierarchie. DB% Prozentuales Auf/Abgebot auf den Gesamtpreis Gesamt-Preis Enthält Gesamt-Preis-M, wenn Einzel-Preis-M aktiviert, ansonsten Gesamt-Preis-A. 6.49.1.1 Übernahme von Räumen aus dem Katalog-Explorer Um neue Leistungen aus dem Katalog-Explorer in ein Raumbuch zu übernehmen, klicken Sie zunächst mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Katalog-Explorer. Der Katalog-Explorer öffnet sich mit den verfügbaren Leistungs- und Kostenelement-Katalogen. Wählen Sie den gewünschten Kostenelement-Katalog an. Sie können die gewünschten Leistungen markieren und anschließend per Drag and Drop in das Raumbuch ziehen. / Abhängig von der Cursor-Darstellung werden die Räume eingefügt: / Die Räume werden oberhalb des angewählten Raums eingefügt. / Die Räume werden unterhalb des angewählten Raums eingefügt. / Die Räume werden in die Hierarchie eingefügt. Wenn Sie eine Hierarchie verschieben, wird diese in die Hierarchie eingebaut. Wenn Sie die Hierarchie vor oder nach der Hierarchie einfügen wollen, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. Alternativ kopieren Sie die selektierten Leistungen in die Zwischenablage und fügen sie über Einfügen in das Raumbuch ein. 6.49.1.2 Übernahme von Räumen aus anderen Raumbüchern Räume aus anderen Raumbüchern können Sie per Drag and Drop übernehmen. Öffnen Sie im Projekt-Explorer das Raumbuch, aus dem Sie Räume übernehmen wollen. Markieren Sie die zu kopierenden Räume. Anschließend ziehen Sie die Räume mit gedrückter Maustaste in das geöffnete Raumbuch. / Abhängig von der Cursor-Darstellung werden die Positionen eingefügt: / Die Räume werden oberhalb des angewählten Raums eingefügt. / Die Räume werden unterhalb des angewählten Raums eingefügt. / Die Räume werden in die Hierarchie eingefügt. Wenn Sie eine Hierarchie verschieben, wird diese in die Hierarchie eingebaut. Wenn Sie die Hierarchie vor oder nach der Hierarchie einfügen wollen, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. Alternativ kopieren Sie die selektierten Leistungen in die Zwischenablage und fügen sie über Einfügen in das Raumbuch ein. 6.49.1.3 Übernahme von Räumen aus geöffnetem Raumbuch Öffnen Sie das Raumbuch, aus dem Sie Räume kopieren möchten und markieren die gewünschten Räume. Haben Sie Ihre Auswahl getroffen, können Sie die Räume mit Drag and Drop über die Tabellenreiter in das neue Raumbuch ziehen. / 6.49.1.1 6.49.1.2 6.49.1.3 6.49.2 Kontextmenü Raumbuch / 6.49.2.1 Raumbuch speichern Das Raumbuch kann mit diesem Befehl jederzeit gespeichert werden. Wird der Befehl gegraut dargestellt, sind alle Daten gespeichert. Auch enthalten im Menü Datei. 6.49.2.2 Drucken Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt und Sie gelangen direkt in den Druckmodus. Auch enthalten im Menü Datei. 6.49.2.3 Seitenansicht Der Befehl Seitenansicht listet Ihnen die Vorlagen für die Ausgabe der Daten nach MS-Word auf. Wählen Sie die gewünschte Vorlage und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt. Auch enthalten im Menü Datei. 6.49.2.4 Neu - Gebäudehierarchie Mit diesen Funktionen legen Sie ein neues Gebäude als Hierarchie an. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.49.2.5 Neu - Geschosshierarchie Mit diesen Funktionen legen Sie ein neues Geschoss als Hierarchie an. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.49.2.6 Neu - Raumgruppe Mit diesen Funktionen legen Sie eine neue Raumgruppe als Hierarchie an. Raumgruppen können beliebig weiter untergliedert werden. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.49.2.7 Neu - Raum Mit diesen Funktionen legen Sie einen neuen Raum an. Der Raum kann nicht weiter untergliedert werden. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.49.2.8 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows-typischen Funktionen kopieren Sie Räume beliebig in die Zwischenablage und fügen sie an anderer Stelle wieder ein. Dies kann auch in ein anderes Raumbuch, bzw. in ein anderes Projekt sein. Kopieren STRG+C Einfügen STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.49.2.9 Löschen Im Raumbuch benutzen Sie diese Funktion, um markierte Räume oder Hierarchiestufen zu löschen. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. Pos. Löschen Entf ACHTUNG: Wenn Sie das Raumbuch schließen, öffnet sich eine Sicherheitsabfrage, ob das geänderte Raumbuch gespeichert werden soll. Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, können Sie die Löschoperation anschließend nicht mehr rückgängig machen. 6.49.2.10 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren: STRG+A 6.49.2.11 Liste sortieren Die aktive Gruppe der Räume, z.B. die Räume einer Wohnung, wird entsprechend der RaumOZ sortiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.49.2.12 DBD-KostenElement aktualisieren Mit dieser Funktion können die DBD-BIM-Elemente aktualisiert werden. Markieren Sie die Elemente, die aktualisiert werden sollen. Jetzt können Sie die Schlüssel aktualisieren. Alternativ können Sie eine Hierarchie anwählen und alle Elemente dieser Hierarchie und unter-Hierarchien werden aktualisiert. / Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.49.2.13 Kosten aktualisieren Wählen Sie Kosten aktualisieren an, um die Kosten aller Räume der angewählten Hierarchiestufe zu aktualisieren. / Sollen die Kalkulationspreise der Stammpositionen aktualisiert werden, setzen Sie dieses Häkchen. Wenn Sie die DBD-BIM-Elemente im Einsatz haben können Sie auch diese Preise aktualisieren. Zusätzlich können Sie die Preisregion anwählen, aus der die Preise übernommen werden sollen. Wenn Sie OK bestätigen, werden die Kalkulations-EPs in allen Positionen der Räume der angewählten Hierarchiestufe aktualisiert. 6.49.2.14 Mengen aktualisieren Wählen Sie Mengen aktualisieren an, um die benutzten Projekt-Mengenvariablen zu aktualisieren. Es werden alle Mengen aktualisiert und der GB neu berechnet. ACHTUNG: Diese Funktion muss manuell gestartet werden. Die Mengen werden nicht automatisch aktualisiert! 6.49.2.15 Mengen entkoppeln Mit dieser Funktion entkoppeln Sie die Mengen von den Projektmengen. Die Projektmengen-Variablen werden durch ihre aktuellen Zahlenwerte ersetzt. Sie werden nicht mehr aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.49.2.16 Raumbuch-Eigenschaften Es wird das Fenster mit den Raumbuch-Eigenschaften geöffnet. Siehe dazu Kapitel 12.1.1 „Neues Raumbuch“. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.49.2.17 Gebäude-, Geschoss-, Raum-Eigenschaften Es wird das Fenster mit den Raum-Eigenschaften geöffnet. Gleiches gilt für die Hierarchiestufen, wie z.B. Gebäude oder Geschoss. Siehe dazu Kapitel 12.2 „Gebäude-, Geschoss-, Raum-Eigenschaften“. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.50 Gebäude-, Geschoss-, Raum-Eigenschaften Im Fenster Gebäude-, Geschoss-, Raum-Eigenschaften hinterlegen Sie alle Informationen zu den Hierarchiestufen und Räumen. / 6.50.1 Beschreibung Um eine Beschreibung des Raums oder der Hierarchiestufe einzutragen, klicken Sie auf die Schaltfläche Beschreibung. / Geben Sie hier die allgemeine Beschreibung des Raums ein. 6.50.2 Mengen Klicken Sie auf die Schaltfläche Mengen, um die Mengen des Raums zu erfassen. / Geben Sie dann die Mengen-Kennparameter ein. Die standardmäßig angelegten Spalten der Tabelle haben folgende Bedeutung: Spalte Bedeutung T In dieser Spalte wird festgelegt, ob die Spalte Wert eine Zahl oder einen Text enthält Name Hier wird der Name des Parameters definiert. Dieser Name kann dann in den Mengenzuordnungen benutzt werden. Bezeichnung Bezeichnung des Mengen-Kennparameters. Einheit Einheit des Kennparameters. Wert In dieser Spalte wird der Wert des Kennparameters zugeordnet. Der erste Mengen-Kennparameter bezieht sich auf die Spalte Menge. Hier kann eine Mengenermittlung für diese Menge erstellt werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche Mengenermittlung können Sie zu jedem Mengen-Kennparameter eine vollständige Mengenermittlung ablegen. Zusätzlich können Sie auf die Projekt-Mengenvariablen, die im Bereich der Projekteigenschaften definiert wurden, zugreifen. Mit der Funktion Globale Projektmengen öffnen Sie die Projektmengen. / Markieren Sie die gewünschten Projektmengen und ziehen diese per Drag and Drop in die Mengenberechnung. Wenn Sie mehrere Projektmengen in der gleichen Rechenzeile benötigen, klicken Sie mir der Maus in die Rechenzeile. Wählen Sie die gewünschte Projektmenge aus und klicken auf Übernehmen. Jetzt wird die Projektmenge in die Rechenzeile übertragen. 6.50.3 Mengenzuordnung Klicken Sie auf die Schaltfläche Mengen-Zuordnung, um den Räumen Leistungspositionen zuzuordnen. / In der Spalte A können Sie die Positionen, wie auch ganze Hierarchien aktivieren oder deaktivieren. 6.50.3.1 Übernahme von Leistungen aus anderen Räumen Zur Übernahme von Leistungen aus anderen Räumen verwenden Sie die Windows-Zwischenablage. Rufen Sie zunächst den Raum auf, aus dem Sie Leistungen übernehmen wollen. Selektieren Sie dort die gewünschten Positionen in der Mengenzuordnung und kopieren Sie diese in die Zwischenablage. Rufen Sie dann den Raum auf, in den Sie Leistungen übernehmen wollen und fügen die Positionen aus der Zwischenablage ein. 6.50.3.2 Übernahme von Leistungen aus dem Katalog-Explorer Um neue Leistungen aus dem Katalog-Explorer in einen Raum zu übernehmen, klicken Sie zunächst mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Katalog-Explorer. Der Katalog-Explorer öffnet sich mit den verfügbaren Leistungs-katalogen und Leistungsbereichen. Der Katalog-Explorer ist ähnlich dem Windows-Explorer in eine baumartige Struktur gegliedert. Sie können die gewünschten Leistungen markieren und anschließend per Drag und Drop in das Fenster Mengen-Zuordnung des betreffenden Raums ziehen. / Alternativ kopieren Sie die selektierten Leistungen in die Zwischenablage und fügen sie mit Einfügen in das Element ein. Es wird eine Verknüpfung mit der Katalog-Position erstellt. Neue Positionen müssen im Leistungskatalog erstellt werden. Siehe dazu Kapitel 19 „Katalog-Explorer“. Wenn Sie in der Administration das Hinzufügen von Positionen im Leistungskatalog erlaubt haben, können Sie auch im Katalog-Explorer eine neue Position erstellen. Siehe dazu Kapitel 2.1.2.4 „Speicherabfrage“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Titel (z.B. Erdarbeiten). Dabei öffnet sich das Kontextmenü. Hier fügen Sie über die Schaltfläche Neu eine neue Leistung ein. Wenn Sie eine Position mit Doppelklick anwählen, wird Ihnen im Katalog-Explorer der Langtext dieser Position angezeigt. ACHTUNG: Löschen Sie im Katalog-Explorer keine Positionen, die Sie in den Räumen verwendet haben. Räume, die auf diese Positionen verweisen, werden dadurch unbrauchbar, weil die Positionen dann fehlen. Änderungen des Textes in einer Katalog-Position werden in der Verknüpfung in der Mengenzuordnung direkt angezeigt! 6.50.3.3 Übernahme von DBD-BIM-Elementen Zur Nutzung DBD-BIM ist die STLB-Bau-Schnittstelle und eine Lizenz DBD-BIM-Elemente erforderlich. Wenn Sie die Online-Variante DBD-Bim nutzen, ist zusätzlich ein Internetzugang erforderlich. Im Raumbuch können Sie auf die Kostenelemente aus DBD-BIM zugegriffen. Um ein DBD-BIM-Element in die Zuordnung einzubauen, wählen Sie im Kontextmenü die Funktion Neu – DBD-BIM-Element an. Wenn Sie mit der Online-Variante DBD-BIM arbeiten, geben Sie beim ersten Aufruf der DBD-BIM-Elemente den Benutzernamen und das Passwort ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert und die Verbindung wird bei jedem Zugriff automatisch aufgebaut. Klicken Sie den Schalter Anmelden. Die Verbindung zu Ihrer Lizenz DBD-BIM wird hergestellt. / Klicken Sie den Schalter BIM-Elemente nach DIN BIM Cloud an, um die Elemente zu öffnen. Jetzt können Sie das Element konfigurieren. / Das Vorgehen wird anhand eines Bauteils erläutert. Wählen Sie die gewünschte Bauteilgruppe aus und definieren das Bauteil. / Mit dem Schalter Neues Detail hinzufügen können sie das Bauteil schrittweise aufbauen. / ACHTUNG: Manuelle Eingaben, wie z.B. die Putzstärke, müssen mit Return abgeschlossen werden! Im Reiter Leistungen + Baupreise werden Ihnen die Leistungen und Preise des Bauteils aufgelistet. / Klicken Sie den Schalter Daten übernehmen an, um das DBD-BIM-Bauteil in die Zuordnung zu übernehmen. Wenn Sie nach einer Aktualisierung der DBD-BIM-Elemente ein Element anwählen, das aktualisiert wurde, erhalten Sie in der Online-Variante folgende Meldung: / Klicken Sie den Schalter Mehr… an und Sie erhalten die detaillierten Änderungen/Erweiterungen des Bauteils. / Mit dem Schalter Jetzt Updaten können Sie das Element aktualisieren. Arbeiten Sie mit der lokal installierten Version DBD-BIM, erhalten Sie eine Info, wenn das Element unvollständig ist. / Prüfen Sie das Element auf Vollständigkeit. Um ein weiteres DBD-BIM-Bauteil anzulegen, definieren Sie das neue Bauteil im aktuellen DBD-BIM-Fenster und klicken auf Daten übernehmen. Jetzt erhalten Sie die Abfrage, ob die Daten als Änderung in das aktuelle DBD-BIM-Bauteil übernommen werden sollen, oder ob Sie ein neues Bauteil anlegen wollen. / Wählen Sie die gewünschte Variante an und bestätigen mit OK. In der Spalte A können Sie die Positionen, wie auch ganze Hierarchien aktivieren oder deaktivieren. Ordnen Sie abschließend noch die Mengenvariable zu. Sobald Sie das Roh-LV erzeugen, werden die Elemente in die Einzelpositionen aufgelöst. 6.50.3.4 Übernahme Elemente aus SIRADOS live Zur Nutzung der SIRADOS-Daten ist die SIRADOS-Schnittstelle und eine Lizenz SIRADOS erforderlich. Wenn Sie die Online-Variante SIRADOS-Cloud nutzen, ist zusätzlich ein Internetzugang erforderlich. Im Raumbuch können Sie auf die SIRADOS-Elemente und -Texte zugegriffen. Um ein SIRADOS-Element in die Zuordnung einzubauen, öffnen Sie SIRADOS-live. Geben Sie beim ersten Aufruf der DBD-BIM-Elemente den Benutzernamen und das Passwort ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert und die Verbindung wird bei jedem Zugriff automatisch aufgebaut. Klicken Sie den Schalter Anmelden. Wählen Sie die Elemente aus. Ziehen Sie die Elemente per Drag and Drop in das Fenster Zuordnung des Raums. / Das Element wird mit allen zugehörigen Unterelementen und Leistungen übertragen. / Wenn das SIRADOS-Element Eventual- oder Alternativpositionen enthält, so wird der Positionstyp an die Ordnungszahl angehängt. Es gibt folgende Positionstypen: EV Eventualposition GR Grundposition AL Alternativposition Eventual- und Alternativ-Positionen sind deaktiviert. In der Spalte A können Sie Positionen, wie auch ganze Hierarchien aktivieren oder deaktivieren. Ordnen Sie abschließend noch die Mengenvariable zu. Die Menge wird über die Kalkulationsfaktoren auf die Positionen umgerechnet. Analog können Sie auch einzelne SIRADOS-Positionen zuordnen. 6.50.3.5 Austausch von Leistungstexten Im Raumbuch können Sie in der Mengen-Zuordnung Leistungspositionen vollständig ersetzen, die Menge bleibt dabei erhalten. Wählen Sie hierzu im Katalog-Explorer die Leistungsposition aus und ziehen diese mit Drag and Drop auf die zu ersetzende Position im Fenster der Mengen-Zuordnung. Durch das Drücken der Taste Alt vor dem Loslassen der Maustaste, ändert sich das Kopiersymbol, wie unten dargestellt, und verdeutlicht den Austauschvorgang. / Jetzt wird die Position, auf die Sie mit dem Maus-Cursor zeigen ausgetauscht. ACHTUNG: Auch wenn Sie im Katalog-Explorer mehrere Positionen markieren, wird nur die erste Position ersetzt! 6.50.3.6 Zuordnung des Mengenansatzes Um festzulegen, mit welcher Menge eine Leistung versehen werden soll, müssen Sie jeder Position einen Mengenansatz zuordnen. Die Eingabemaske für den Mengenansatz befindet sich unterhalb der Positionsübersicht und bezieht sich immer auf die jeweils ausgewählte Position. / Es stehen alle Mengen-Kennparameter zur Verfügung, die im Bereich Mengen definiert wurden. Zusätzlich haben Sie auch Zugriff auf die Projekt-Mengenvariablen. Im Eingabefeld Ansatz erstellen Sie eigene Rechenansätze, indem Sie die Kennungen aus den Mengenparametern zu Formeln zusammensetzen. Mit einem Doppelklick auf die betreffende Kennung in der Übersicht wird die Kennung in das Ansatz-Eingabefeld übernommen. In der Kennungs-Übersicht werden Ihnen alle Mengenangaben zu dem betreffenden Bauteil wie Länge, Breite, Höhe, Volumen usw. angezeigt. Mit der Funktion Bedingung steht Ihnen ein besonderes Werkzeug in der Mengenberechnung zur Verfügung, welches Ihnen eine sehr detaillierte Zuordnungsmöglichkeit gewährleistet. Diese Funktion wird am oben dargestellten Beispiel sehr anschaulich erläutert. Sie wollen die Wände des Bades wahlweise raumhoch oder türhoch fliesen. In den Mengen haben Sie den Wert Raumhoch als Textvariable definiert. Über die Bedingung Raumhoch=’ja’ wird die Fliesenposition aktiviert, die in der Mengenermittlung die gesamte Wandfläche berechnet. Setzen Sie den Mengen-Kennparameter Raumhoch auf nein, wird die zweite Fliesenposition verwendet. 6.50.3.7 Rechenoperatoren für Bedingungen In diesem Kapitel werden einige besondere Rechenoperatoren beim Rechnen mit Bedingungen erklärt: Vergleichsoperatoren: < kleiner > größer = gleich <> ungleich Verknüpfungsoperatoren: UND ODER Klammer: (…...) Verneinungsoperator: NICHT Durch diese Operatoren können Sie einfache Bedingungen festlegen, z.B.: Raumhoch=’ja’ oder mehrere Teilbedingungen zu einer komplexeren Bedingung zusammenfassen. Ein Beispiel für eine Bedingung mit einem rechnerischen UND: aeussere_fläche=0 UND Wandstaerke=11,5 Die zusammengesetzte Bedingung ist nur dann erfüllt, wenn beide Bedingungen erfüllt sind. Diese Bedingung ist nur dann erfüllt, wenn es sich um eine Innenwand in der Stärke 11,5 cm handelt. Sie ist nicht erfüllt, wenn keine oder nur eine Bedingung zutrifft. Ein Beispiel für eine Bedingung mit einem rechnerischen ODER: aeussere_fläche=0 ODER Wandstaerke=11,5 Eine mit ODER zusammengesetzte Bedingung ist immer erfüllt, wenn mindestens eine der Bedingungen erfüllt ist. Im Beispiel ist die Bedingung erfüllt, wenn die Wand eine Außenwand ist oder eine Dicke von 11,5 cm hat, oder beides erfüllt ist. Sie ist nicht erfüllt, wenn keine Bedingung erfüllt ist. Beachten Sie unbedingt, dass Sie die rechnerischen Verknüpfungen UND bzw. ODER richtig anwenden. Siehe dazu Kapitel 14.7.2.5 „Rechenoperatoren für Bedingungen“. 6.50.4 Raumkosten Klicken Sie auf die Schaltfläche Raumkosten, um die Kosten des Raums auf Leistungspositionen verteilt darzustellen. / 6.50.5 Kontextmenü Mengenzuordnung / Die Kontextmenüs der beiden Schaltflächen Mengenzuordnung und Raumkosten sind identisch. 6.50.5.1 Raumbuch speichern Das Raumbuch kann mit diesem Befehl jederzeit gespeichert werden. Wird der Befehl nicht dargestellt, sind alle Daten gespeichert. Auch enthalten im Menü Datei. 6.50.5.2 Neu - Gruppe gleicher Hierarchie Mit dieser Funktion legen Sie neue Hierarchien an, um die Leistungspositionen zu gliedern. Wenn Sie eine Hierarchiestufe markiert haben, können Sie mit der Funktion Neu - Gruppe gleicher Hierarchie eine Hierarchiestufe auf gleicher Ebene anlegen. Mit der Funktion Neu - Gruppe unterhalb legen Sie eine Hierarchiegruppe unterhalb der angewählten Gruppe an. 6.50.5.3 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows typischen Funktionen können Sie Räume beliebig in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Dies kann auch in ein anderes Raumbuch, bzw. in ein anderes Projekt sein. Kopieren : STRG+C Einfügen : STRG+V 6.50.5.4 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren: STRG+A 6.50.5.5 Löschen Im Raumbuch benutzen Sie diese Funktion, um markierte Räume oder Hierarchiestufen zu löschen. Pos. Löschen : Entf ACHTUNG: Wenn Sie das Raumbuch schließen, öffnet sich eine Sicherheitsabfrage, ob das geänderte Raumbuch gespeichert werden soll. Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, können Sie die Löschoperation anschließend nicht mehr rückgängig machen! 6.50.5.6 Kosten selektierter Positionen aktualisieren Zu den markierten Positionen werden die Einheitspreise aus den Stammkatalogen aktualisiert. 6.50.5.7 Stammdaten Die Funktion Anzeige im Katalog ist nur aktiv, wenn die angewählte Leistung/Leistungsgruppe aus dem Katalog übernommen wurde. In der Dialog-Box finden Sie folgende Schaltflächen: / Leistungsbereich der akt. Leistung im Stamm anzeigen Zu der markierten Position wird der Leistungsbereich im Katalog-Explorer angezeigt. Beschreibung der akt. Leistung/Gruppe im Stamm anzeigen Im Katalogexplorer wird die zur markierten Position gehörende Leistung angezeigt. Diese Funktion wird auch durch einen Doppelklick auf eine Position gestartet. 6.50.5.1 Tabellenspalten und Filter Mit einem Klick auf Tabellenspalten und Filter im Kontextmenü öffnet sich folgendes Dialogfenster: / Mit diesem Dialog stellen Sie die Tabellenspalten zusammen, ordnen diese und übernehmen sie in die Tabelle. Mit den schwarzen Auf- und Ab-Pfeilen verschieben Sie die markierte Zeile und ändern die Reihenfolge. In den Vorlagen werden auch die Breiten der Spalten gespeichert. Sie stellen in der Tabelle die gewünschten Spaltenbreiten ein und klicken dann auf Übernehmen. Jetzt sind die Einstellungen in der Tabelle sichtbar. Die gewählte Vorlage gilt dann für alle Raumbücher. 6.50.6 Roh-LV Klicken Sie auf die Schaltfläche Roh-LV. Es wird Ihnen das Roh-LV mit allen Positionen aus der Mengenzuordnung mit Preisen und Mengenermittlung angezeigt. / Beim ersten Öffnen dieses Fensters erzeugen Sie das Leistungsverzeichnis durch den Befehl Roh-LV Aktualisieren. Mit dem gleichen Befehl aktualisieren Sie das Leistungsverzeichnis nach Änderungen im Raumbuch. Vor dem Aktualisieren werden folgende Punkte geprüft: ? Existieren die Stammpositionen im Katalog, die im Raumbuch benutzt wurden? Wenn die Position im Katalog fehlt, weil sie gelöscht wurde, wird diese Position im Roh-LV nicht erzeugt. Das Roh-LV ist dann nicht vollständig. ACHTUNG: Wenn das Roh-LV schon existiert und diese Position im Roh-LV vorhanden ist, wird diese Position im Roh-LV gelöscht! ? Sind die Preise in den Stammpositionen im Katalog identisch mit den Preisen im Raumbuch? Wird das Roh-LV neu erstellt, wird der Preis aus der Stammposition übernommen. Die Preise Roh-LV und Raumbuch passen nicht zusammen. Aktualisieren Sie im Raumbuch die Kosten mit der Funktion Kosten aktualisieren und die Preise im Raumbuch werden aus dem Stamm aktualisiert. Wenn das Roh-LV aktualisiert wird, erhält die Position den Preis aus dem Raumbuch. ? Gibt es undefinierte Mengenparameter? Diese werden beim Erzeugen und Aktualisieren das Roh-LVs auf 0 gesetzt. ACHTUNG: Beim Erzeugen des Roh-LVs wird dieses automatisch gespeichert. Ein bereits vorhandenes Roh-LVs wird überschrieben! Zusätzlich wird das Erstelldatum aktualisiert. Die Funktionalität des Roh-LVs ist identisch mit dem Leistungsverzeichnis. Es wird in der Gruppe Schätz-LVs angezeigt. Siehe dazu Kapitel 6 „Leistungsverzeichnisse“. Elementkalkulation In diesem Programmteil verwalten Sie das Bauvorhaben über Grob- und Feinelemente. Mit hierarchischen Strukturen gliedern Sie das Objekt beliebig. In den Elementen verwalten Sie alle Leistungen in Text und Berechnung. Sie erhalten sowohl eine Mengen-, als auch eine Kostenübersicht zu den einzelnen Elementen, wie auch zu den Gliederungsstufen. Zusätzlich erhalten Sie aus der Elementkalkulation ein Leistungsverzeichnis. 6.51 Elementkalkulation Wählen Sie ein Projekt aus und klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Button Elementkalkulation. / 6.51.1 Neue Elementkalkulation Eine neue Elementkalkulation legen Sie an, indem Sie mit dem Cursor das Verzeichnis Elementkalkulationen markieren und dann auf dieses mit der rechten Maustaste klicken. Es öffnet sich das Kontextmenü und Sie können über Neu - Elementkalkulation eine neue Elementkalkulation erstellen. / Das Fenster Kalkulations-Eigenschaften öffnet sich. / Hier tragen Sie Nummer und Bezeichnung der Elementkalkulation ein. / Die Teilfenster Roh-LV, Kosteneinstellungen und Sachbearbeiter öffnen Sie durch Anklicken des vorangestellten +. / Im Teilfenster Roh-LV tragen Sie die Bezeichnung des Leistungsverzeichnisses ein, das aus der Elementkalkulation erzeugt wird. Die Nummer wird vom System automatisch erzeugt. Das Leistungsverzeichnis wird vom System automatisch angelegt. In den Kosteneinstellungen tragen Sie einen ggf. abweichenden Umsatzsteuersatz ein. Hier legen Sie auch fest, welcher Kostenphase die Kostenelemente zugeordnet werden. Im Bereich Sachbearbeiter tragen Sie den Sachbearbeiter ein. Durch das Klicken des Schalters Übernehmen wird die Elementkalkulation in der Datenbank angelegt. Mit dem Schalter Abbrechen können Sie den Vorgang abbrechen, die Elementkalkulation wird nicht angelegt. / Die standardmäßig angelegten Spalten der Tabelle der Elementkalkulation haben folgende Bedeutung: Spalte Bedeutung Nummer In dieser Spalte wird die die Nummer des Kostenelements oder die Gliederungsnummer der Kostenelemente angezeigt. Einheit Einheit des Elements. Menge Die benötigte Anzahl der Elemente kann manuell eingegeben werden. Bezeichnung Bezeichnung des Elements oder der Hierarchiestufe. EP Darstellung der Elementkosten, die sich aus den zugehörigen Positionen ergeben. Gesamt-Preis A Darstellung der Elementkosten aus den Positionen, multipliziert mit der Menge für ein Element oder Summe der Kosten pro Hierarchiestufe. Zusätzlich stehen Ihnen folgende Spalten zur Verfügung: Spalte Bedeutung Typ Ausführungsart des Elements. Es können auch Eventual-Elemente mit und ohne Gesamtbetrag definiert werden. Projekt-Mengen- Variable Projekt-Mengenvariable, ausgewählt über Auswahlbox oder manuell eingetragen. Die Menge kann dann nicht manuell eingetragen werden. Einzel-Preis M Manuell eingebbare Elementkosten. Gesamt-Preis M Darstellung der manuellen Elementkosten, multipliziert mit der Menge des Elements oder Summe der Kosten pro Hierarchiestufe. M Aktiviert den Einzel-Preis A für das angewählten Elements oder die gesamte angewählte Hierarchie. DB% Prozentuales Auf/Abgebot auf den Gesamtpreis Gesamt-Preis Enthält Gesamt-Preis-M, wenn Einzel-Preis-M aktiviert, ansonsten Gesamt-Preis-A. 6.51.1.1 Übernahme Kostenelementen aus dem Katalog Neue Leistungen aus dem Katalog-Explorer übernehmen Sie in eine Elementkalkulation durch Klicken mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Katalog-Explorer. Es öffnet sich der Katalog-Explorer mit den verfügbaren Leistungskatalogen und Kostenelement-Katalogen. Wählen Sie den gewünschten Kostenelement-Katalog aus. Der Katalog-Explorer ist ähnlich dem Windows-Explorer in eine baumartige Struktur gegliedert. Sie können die gewünschten Elemente markieren und anschließend per Drag and Drop in die Elementkalkulation ziehen. / Alternativ Kopieren Sie die selektierten Elemente in die Zwischenablage und tragen sie mit Einfügen in die Elementkalkulation ein. 6.51.1.2 Übernahme von Elementen aus Elementkalkulationen Zur Übernahme von Elementen aus anderen Elementkalkulationen dient die Windows-Zwischenablage. Rufen Sie zunächst die Elementkalkulation auf, aus der Sie Elemente übernehmen wollen. Selektieren Sie dort die gewünschten Elemente und kopieren Sie diese in die Zwischenablage. Rufen Sie dann die Elementkalkulation auf, in das Sie die Elemente übernehmen wollen und fügen die Elemente aus der Zwischenablage ein. 6.51.1.3 Übernahme Elemente aus offener Elementkalkulation Öffnen Sie die Elementkalkulation, aus der Sie Elemente kopieren möchten. Markieren Sie die gewünschten Kostenelemente. Haben Sie Ihre Auswahl getroffen, ziehen Sie die Elemente mit Drag and Drop über die Tabellenreiter in die neue Elementkalkulation. / Abhängig von der Cursor-Darstellung werden die Positionen eingefügt. / Die Elemente werden oberhalb des angewählten Elements eingefügt. / Die Elemente werden unterhalb des angewählten Elements eingefügt. / Die Elemente werden in die Hierarchie eingefügt. Wenn Sie eine Hierarchie verschieben, wird diese in die Hierarchie eingebaut. Wenn Sie die Hierarchie vor oder nach der Hierarchie einfügen wollen, drücken Sie zusätzlich die ALT-Taste. 6.51.1.4 Übernahme Elemente aus DBD-KostenElemente Wenn Sie die DBD-KostenElemente im Einsatz haben, können Sie mit der Funktion Neu – DBD-KostenElement die Elemente in Ihre Elementkalkulation übernehmen. Es öffnet sich das Programm DBD-KostenElemente. / Stellen Sie sich das gewünschte Element zusammen. / Klicken Sie den Schalter Textübergabe, um das Element in Ihre Elementkalkulation zu übernehmen. / Wenn Sie ein DBD-KostenElement ändern wollen, wählen Sie im Kontext-Menü die Funktion DBD-KostenElement bearbeiten an. / Wenn eine aktuelle Version der DBD-KostenElemente installiert wurde, können Sie mit der Funktion DBD-KostenElemente aktualisieren die Elemente auf aktuellen Stand bringen. / Wenn Sie eine Hierarchie markiert haben, werden alle zugehörigen DBD-KostenElemente aktualisiert. Wenn unvollständige Elemente aktualisiert werden sollen, bestätigen Sie die Meldung mit Ja. / 6.51.1.5 Übernahme Elemente aus DBD-BIM Zur Nutzung DBD-BIM ist die STLB-Bau-Schnittstelle, eine Lizenz DBD-BIM-Elemente erforderlich. Wenn Sie die Online-Variante DBD-Bim nutzen, ist zusätzlich ein Internetzugang erforderlich. In der Elementkalkulation können Sie auf die Kostenelemente aus DBD-BIM zugegriffen. Um ein DBD-BIM-Element in die Zuordnung einzubauen, wählen Sie im Kontextmenü die Funktion Neu – DBD-BIM-Element an. Wenn Sie mit der Online-Variante DBD-BIM arbeiten, geben Sie beim ersten Aufruf der DBD-BIM-Elemente den Benutzernamen und das Passwort ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert und die Verbindung wird bei jedem Zugriff automatisch aufgebaut. Klicken Sie den Schalter Anmelden. Die Verbindung zu Ihrer Lizenz DBD-BIM wird hergestellt. / Klicken Sie den Schalter BIM-Elemente nach DIN BIM Cloud an, um die Elemente zu öffnen. Jetzt können Sie das Element konfigurieren. Das Vorgehen wird anhand eines Bauteils erläutert. Wählen Sie die gewünschte Bauteilgruppe aus und definieren das Bauteil. / Mit dem Schalter Neues Detail hinzufügen können sie das Bauteil schrittweise aufbauen. / ACHTUNG: Manuelle Eingaben, wie z.B. die Wandstärke, müssen mit Return abgeschlossen werden! Im Reiter Leistungen + Baupreise werden Ihnen die Leistungen und Preise des Bauteils aufgelistet. / Klicken Sie den Schalter Daten übernehmen an, um das DBD-BIM-Bauteil in die Zuordnung zu übernehmen. Wenn Sie nach einer Aktualisierung der DBD-BIM-Elemente ein Element anwählen, das aktualisiert wurde, erhalten Sie in der Online-Variante folgende Meldung: / Klicken Sie den Schalter Mehr… an und Sie erhalten die detaillierten Änderungen/Erweiterungen des Bauteils. / Mit dem Schalter Jetzt Updaten können Sie das Element aktualisieren. Arbeiten Sie mit der lokal installierten Version DBD-BIM, erhalten Sie eine Info, wenn das Element unvollständig ist. / Prüfen Sie das Element auf Vollständigkeit. Um ein weiteres DBD-BIM-Bauteil anzulegen, definieren Sie das neue Bauteil im aktuellen DBD-BIM-Fenster und klicken auf Daten übernehmen. Jetzt erhalten Sie die Abfrage, ob die Daten als Änderung in das aktuelle DBD-BIM-Bauteil übernommen werden sollen, oder ob Sie ein neues Bauteil anlegen wollen. / Wählen Sie die gewünschte Variante an und bestätigen mit OK. In der Spalte A können Sie die Positionen, wie auch ganze Hierarchien aktivieren oder deaktivieren. Ordnen Sie abschließend noch die Mengenvariable zu. Sobald Sie das Roh-LV erzeugen, werden die Elemente in die Einzelpositionen aufgelöst. 6.51.1.6 Übernahme Daten aus SIRADOS live Zur Nutzung der SIRADOS-Elemente ist die SIRADOS-Schnittstelle und eine Lizenz SIRADOS erforderlich. Wenn Sie die Online-Variante SIRADOS-Cloud nutzen, ist zusätzlich ein Internetzugang erforderlich. In der Elementkalkulation können Sie auf die SIRADOS-Elemente zugegriffen. Um ein SIRADOS-Element in die Zuordnung einzubauen, öffnen Sie SIRADOS-live. Geben Sie beim ersten Aufruf der DBD-BIM-Elemente den Benutzernamen und das Passwort ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert und die Verbindung wird bei jedem Zugriff automatisch aufgebaut. Klicken Sie den Schalter Anmelden. Wählen Sie das Element aus. Ziehen Sie das Element per Drag and Drop in das Fenster Zuordnung des Elements. / Das Element wird mit allen zugehörigen Unterelementen und Leistungen übertragen. / In der Spalte A können Sie Positionen, wie auch ganze Hierarchien aktivieren oder deaktivieren. Ordnen Sie abschließend noch die Mengenvariable zu. Die Menge wird über die Kalkulationsfaktoren auf die Positionen umgerechnet. Analog können Sie auch einzelne SIRADOS-Positionen zuordnen. 6.51.2 Kontextmenü Elementkalkulation / 6.51.2.1 Elementkalk. speichern Die Elementkalkulation kann mit diesem Befehl jederzeit gespeichert werden. Sind alle Daten gespeichert, wird der Befehl grau dargestellt. Auch enthalten im Menü Datei. 6.51.2.2 Drucken Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt und Sie gelangen direkt in den Druckmodus. Auch enthalten im Menü Datei. 6.51.2.3 Seitenansicht Der Befehl Seitenansicht listet Ihnen die Vorlagen für die Ausgabe der Daten nach MS Word auf. Wählen Sie die gewünschte Vorlage und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt. Auch enthalten im Menü Datei. 6.51.2.4 Neu – Kostenelement Mit dieser Funktion legen Sie ein neues, manuelles Kostenelement an. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.51.2.5 Neu – Raum Mit dieser Funktion legen Sie einen neuen Raum als Kostenelemente an. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.51.2.6 Neu – DBD-KostenElement Die Verbindung zu den Kostenelementen der Dynamischen Baudatenbank wird hergestellt. Dort kann ein Element ausgewählt und übertragen werden. ACHTUNG: Nur, wenn die DBD-KostenElemente installiert sind, ist diese Funktion wählbar. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.51.2.7 Neu – Element-Gruppe Mit dieser Funktion legen Sie eine neue Hierarchie auf gleicher Ebene an. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.51.2.8 Neu – Element-Untergruppe Es wird eine neue Hierarchiestufe unterhalb der markierten Ebene erzeugt. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.51.2.9 Neu – Elementzuschlag Mit dieser Funktion legen Sie ein Kostenelement an, in dem Sie einen prozentualen Zuschlag auf die darüber liegenden Elemente dieser Hierarchie definieren können. Den Prozentsatz tragen Sie in der Spalte DB% ein. 6.51.2.10 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows typischen Funktionen können Sie Elemente beliebig in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Dies kann auch in eine andere Elementkalkulation, bzw. in ein anderes Projekt sein. Kopieren STRG+C Einfügen STRG+V Auch enthalten im Menü Zwischenablage. 6.51.2.11 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren STRG+A Auch enthalten im Menü Zwischenablage. 6.51.2.12 Löschen In der Elementkalkulation benutzen Sie diese Funktion, um markierte Elemente oder Hierarchiestufen zu löschen. Pos. Löschen Entf Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Wenn Sie die Elementkalkulation schließen, öffnet sich eine Sicherheitsabfrage, ob die geänderte Elementkalkulation gespeichert werden soll. Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, können Sie die Löschoperation anschließend nicht mehr rückgängig machen. 6.51.2.13 Liste sortieren Die aktive Gruppe der Elemente, z.B. die Räume einer Wohnung, wird entsprechend der Elementbezeichnung, bzw. der ElementOZ sortiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.51.2.14 DBD-KostenElement bearbeiten Mit dieser Funktion öffnen Sie das Programm DBD-KostenElemente, um das angewählte Kostenelement zu bearbeiten. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.51.2.15 DBD-KostenElement aktualisieren Mit dieser Funktion können DBD-KostenElemente und DBD-BIM-Elemente aktualisiert werden. Markieren Sie die zu aktualisierenden Elemente und starten die Funktion. Alternativ können Sie eine Hierarchie anwählen und alle Elemente dieser Hierarchie und unter-Hierarchien werden aktualisiert. Wenn Sie mit DBD-KostenElementen arbeiten, erscheint folgende Meldung: / Setzen Sie das Häkchen, wenn unvollständige DBD-KostenElemente auch vervollständigt werden sollen. Wenn Sie DBD-BIM-Elemente markiert haben, können Sie die Schlüssel und die Preise aktualisieren. / Wenn Sie die Preise aktualisieren, kann zusätzlich die Preisregion ausgewählt werden. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.51.2.16 Kosten aktualisieren Wählen Sie Kosten aktualisieren an, um die Kosten aller Elemente der angewählten Hierarchiestufe aus dem Stamm zu aktualisieren. / Wenn Sie die Preisaktualisierung bestätigen, werden die Kalkulations-EPs in allen Positionen der Elemente der angewählten Hierarchiestufe aktualisiert. 6.51.2.17 Mengen aktualisieren Wählen Sie Mengen aktualisieren an, um die benutzten Projekt-Mengenvariablen zu aktualisieren. Es werden alle Mengen aktualisiert und der GB neu berechnet. ACHTUNG: Diese Funktion muss manuell gestartet werden. Die Mengen werden nicht automatisch aktualisiert! 6.51.2.18 Mengen entkoppeln Mit dieser Funktion entkoppeln Sie die Mengen von den Projektmengen. Die Projektmengen-Variablen werden durch ihre aktuellen Zahlenwerte ersetzt. Sie werden nicht mehr aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.51.2.19 Elementkalk.-Eigenschaften Es wird das Fenster mit den Kalkulations-Eigenschaften geöffnet. Auch enthalten im Menü Ansicht. Siehe dazu Kapitel 13.1.1 „Neue Elementkalkulation“. 6.51.2.20 Element-, Gruppen-Eigenschaften Das Fenster mit den Element-Eigenschaften wird geöffnet. Gleiches gilt für die Hierarchiestufen. Auch enthalten im Menü Ansicht. Siehe dazu Kapitel 13.2 „Element-, Gruppen-Eigenschaften“. 6.52 Element-, Gruppen-Eigenschaften Im Fenster Element-, Gruppen-Eigenschaften hinterlegen Sie alle Informationen zu den Hierarchiestufen und Elementen. / ACHTUNG: Der Elementzuschlag ist ein Kostenelement, das keine Element-Eigenschaften hat. Er enthält lediglich eine Bezeichnung und einen Prozentsatz! 6.52.1 Beschreibung Um eine Beschreibung des Elements oder der Hierarchiestufe einzutragen, klicken Sie auf die Schaltfläche Beschreibung. Geben Sie hier die Beschreibung ein. / 6.52.2 Mengen Klicken Sie auf die Schaltfläche Mengen, um die Mengen des Elements zu erfassen. / Hier geben Sie dann die Mengen-Kennparameter ein. Die standardmäßig angelegten Spalten der Tabelle haben folgende Bedeutung: Spalte Bedeutung T In dieser Spalte wird festgelegt, ob die Spalte Wert eine Zahl oder einen Text enthält Name Hier wird der Name des Parameters definiert. Dieser Name kann dann in den Mengenzuordnungen benutzt werden. Bezeichnung Bezeichnung des Mengen-Kennparameters. Einheit Einheit des Kennparameters. Wert In dieser Spalte wird der Wert des Kennparameters zugeordnet. Der erste Mengen-Kennparameter bezieht sich auf die Spalte Menge. Hier kann eine Mengenermittlung für diese Menge erstellt werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche Mengenermittlung öffnen Sie ein Fenster, in dem Sie zu jedem Mengen-Kennparameter eine vollständige Mengenermittlung ablegen. Zusätzlich können Sie auf die Projekt-Mengenvariablen, die im Bereich der Projekteigenschaften definiert wurden, zugreifen. / Mit der Funktion Projekt-Mengenvariablen öffnen Sie die Projektmengen. Markieren Sie die gewünschten Projektmengen und ziehen diese per Drag and Drop in die Mengenberechnung. Wenn Sie mehrere Projektmengen in der gleichen Rechenzeile benötigen, klicken Sie mir der Maus in die Rechenzeile. Wählen Sie die gewünschte Projektmenge aus und klicken auf Übernehmen. Jetzt wird die Projektmenge in die Rechenzeile übertragen. 6.52.3 Mengen-Zuordnung Klicken Sie auf die Schaltfläche Mengen-Zuordnung, um den Elementen Leistungspositionen zuzuordnen. / 6.52.3.1 Übernahme von Leistungen aus dem Katalog-Explorer Um neue Leistungen aus dem Katalog-Explorer in ein Element zu übernehmen, klicken Sie zunächst mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Katalog-Explorer. Daraufhin öffnet sich der Katalog-Explorer mit den verfügbaren Leistungskatalogen und Leistungsbereichen. Der Katalog-Explorer ist ähnlich dem Windows-Explorer in eine baumartige Struktur gegliedert. Sie können die gewünschten Leistungen markieren und anschließend per Drag und Drop in das Fenster Mengen-Zuordnung des betreffenden Elements ziehen. / Alternativ kopieren Sie die selektierten Leistungen in die Zwischenablage und fügen sie über Einfügen in das Element ein. Neue Positionen müssen im Leistungskatalog erstellt werden. Siehe dazu Kapitel 19 „Katalog-Explorer“. Wenn Sie in der Administration das Hinzufügen von Positionen im Leistungskatalog erlaubt haben, können Sie auch im Katalog-Explorer eine neue Position erstellen. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.8 „LV/Positionstext-Bearbeitung“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Titel (z.B. Erdarbeiten). Dabei öffnet sich das Kontextmenü. Hier fügen Sie über die Schaltfläche Neu eine neue Leistung ein. Es wird eine Verknüpfung mit der Katalog-Position erstellt. Wenn Sie eine Position mit Doppelklick anwählen, wird Ihnen im Katalog-Explorer der Langtext dieser Position angezeigt. ACHTUNG: Löschen Sie im Katalog-Explorer keine Positionen, die Sie in den Elementen verwendet haben. Elemente, die auf diese Positionen verwiesen, werden dadurch unbrauchbar, weil die Positionen dann fehlen. Änderungen des Textes in einer Katalog-Position werden in der Verknüpfung in der Mengenzuordnung direkt angezeigt! 6.52.3.2 Übernahme von Leistungen aus anderen Elementen Zur Übernahme von Leistungen aus anderen Elementen verwenden Sie die Windows-Zwischenablage. Rufen Sie zunächst das Element auf, aus dem Sie Leistungen übernehmen wollen. Selektieren Sie dort die gewünschten Positionen in der Mengen-Zuordnung und kopieren Sie diese in die Zwischenablage. Rufen Sie dann das Element auf, in das Sie Leistungen übernehmen wollen und fügen die Positionen aus der Zwischenablage ein. 6.52.3.3 Zuordnung des Mengenansatzes Um festzulegen, mit welcher Menge eine Leistung versehen werden soll, müssen Sie jeder Position einen Mengenansatz zuordnen. Die Eingabemaske für den Mengenansatz befindet sich unterhalb der Positionsübersicht und bezieht sich immer auf die ausgewählte Position. / Es stehen alle Mengen-Kennparameter, die im Reiter Mengen definiert wurden zur Verfügung. Zusätzlich haben Sie auch Zugriff auf die Projekt-Mengenvariablen. Im Eingabefeld Ansatz können Sie sich eigene Rechenansätze erstellen, indem Sie die Kennungen aus den Mengenparametern zu Formeln zusammensetzen. Mit einem Doppelklick auf die betreffende Kennung in der Übersicht wird die Kennung in das Ansatz-Eingabefeld übernommen. In der Kennungs-Übersicht werden Ihnen alle Mengenangaben zu dem betreffenden Bauteil wie Länge, Breite, Höhe, Volumen usw. angezeigt. Sollen Abzüge berücksichtigt werden, versehen Sie das Kästchen vor Abzüge mit einem Häkchen. Sie können dann angeben, ab welcher Größe die Abzüge berücksichtigt werden sollen. Wenn Sie beim Anlegen der Gewerke in Ihrem Katalog-Explorer die Abzugswerte nach VOB eingetragen haben, werden diese hier automatisch angezeigt und durch Anklicken des Kontrollkästchens auch entsprechend berücksichtigt. Mit der Funktion Bedingung steht Ihnen ein besonderes Werkzeug in der Mengenberechnung zur Verfügung. Es gewährleistet Ihnen eine sehr detaillierte Zuordnungsmöglichkeit. Diese Funktion lässt sich am oben dargestellten Beispiel sehr anschaulich erläutern. Sie wollen die Wände des Bades wahlweise raumhoch oder türhoch fliesen. In den Mengen haben Sie den Wert Raumhoch als Textvariable definiert. Über die Bedingung Raumhoch=’ja’ wird die Fliesenposition aktiviert, die in der Mengenermittlung die gesamte Wandfläche berechnet. Setzen Sie den Mengen-Kennparameter Raumhoch auf nein, wird auf die zweite Fliesenposition zugegriffen. 6.52.3.4 Austausch von Leistungstexten In der Elementkalkulation können Sie in der Mengen-Zuordnung Leistungspositionen vollständig ersetzen, die Menge bleibt dabei erhalten. Wählen Sie hierzu im Katalog-Explorer die gewünschte Leistungsposition aus und ziehen diese mit Drag and Drop auf die zu ersetzende Position im Fenster der Mengen-Zuordnung. Durch das Drücken der Taste Alt vor dem Loslassen der Maustaste, ändert sich das Kopiersymbol, wie unten dargestellt, und verdeutlicht den Austauschvorgang. / Jetzt wird die Position, auf die Sie mit dem Maus-Cursor zeigen ausgetauscht. ACHTUNG: Auch wenn Sie im Katalog-Explorer mehrere Positionen markieren, wird nur die erste Position ersetzt! 6.52.3.5 Rechenoperatoren für Bedingungen In diesem Kapitel werden einige besondere Rechenoperatoren beim Rechnen mit Bedingungen erklärt: Vergleichsoperatoren: < kleiner > größer = gleich <> ungleich Verknüpfungsoperatoren: UND ODER Klammer: (…...) Verneinungsoperator: NICHT Mit Hilfe dieser Operatoren können Sie einfache Bedingungen setzen, z.B.: Raumhoch=’ja’ oder mehrere Teilbedingungen zu einer komplexeren Bedingung zusammenfassen. Ein Beispiel für eine Bedingung mit einem rechnerischen UND: aeussere_fläche=0 UND Wandstaerke=11,5 Die zusammengesetzte Bedingung ist nur dann erfüllt, wenn beide Bedingungen erfüllt sind. Diese Bedingung ist nur dann erfüllt, wenn es sich um eine Innenwand in der Stärke 11,5 cm handelt. Sie ist nicht erfüllt, wenn keine oder nur eine Bedingung zutrifft. Ein Beispiel für eine Bedingung mit einem rechnerischen ODER: aeussere_fläche=0 ODER Wandstaerke=11,5 Eine mit ODER zusammengesetzte Bedingung ist immer erfüllt, wenn mindestens eine der Bedingungen erfüllt ist. Im Beispiel ist die Bedingung erfüllt, wenn die Wand eine Außenwand ist oder eine Dicke von 11,5 cm hat, oder beides erfüllt ist. Sie ist nicht erfüllt, wenn keine Bedingung erfüllt ist. Bitte beachten Sie dabei, dass Sie die rechnerischen Verknüpfungen UND bzw. ODER richtig anwenden. Siehe dazu Kapitel 14.7.2.5 „Rechenoperatoren für Bedingungen“ 6.52.4 Elementkosten Klicken Sie auf die Schaltfläche Element-Kosten, um die Kosten des Elements auf Leistungspositionen verteilt darzustellen. / 6.52.5 Kontextmenü Element-Kosten Die Kontextmenüs der beiden Schaltflächen Mengen-Zuordnung und Element-Kosten sind identisch. / 6.52.5.1 Elementkalk. speichern Die Elementkalkulation kann mit diesem Befehl jederzeit gespeichert werden. Sind alle Daten gespeichert, wird der Befehl gegraut dargestellt. Auch enthalten im Menü Datei. 6.52.5.2 Neu - Gruppe gleicher Hierarchie Haben Sie eine Hierarchiestufe markiert, können Sie mit der Funktion Gleiche Hierarchie eine Hierarchiestufe auf gleicher Hierarchie-Ebene anlegen. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.52.5.3 Neu - Gruppe unterhalb Mit der Funktion Neue Gruppe unterhalb legen Sie eine Hierarchiegruppe unterhalb der angewählten Gruppe an. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.52.5.4 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows typischen Funktionen können Sie Elemente beliebig in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Dies kann auch in eine andere Elementkalkulation, bzw. in ein anderes Projekt sein. Kopieren STRG+C Einfügen STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.52.5.5 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren STRG+A 6.52.5.6 Löschen In der Elementkalkulation benutzen Sie diese Funktion, um markierte Elemente oder Hierarchiestufen zu löschen. Pos. Löschen Entf Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Wenn Sie die Elementkalkulation schließen, öffnet sich eine Sicherheitsabfrage, ob die geänderte Elementkalkulation gespeichert werden soll. Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, können Sie die Löschoperation anschließend nicht mehr rückgängig machen. 6.52.5.7 Kosten selektierter Positionen aktualisieren Zu den markierten Positionen werden die Einheitspreise aus den Stammkatalogen aktualisiert. 6.52.5.8 Stammdaten Diese Funktion ist nur aktiv, wenn die angewählte Leistung/Leistungsgruppe aus dem Katalog übernommen wurde. In dieser Dialog-Box finden Sie folgende Schaltflächen: / Leistungsbereich anzeigen Zu der markierten Position wird der Leistungsbereich im Katalog-Explorer angezeigt. Beschreibung anzeigen Im Katalog-Explorer wird die zur markierten Position gehörende Leistung angezeigt. Diese Funktion wird auch durch einen Doppelklick auf eine Position gestartet. 6.52.5.9 Tabellenspalten und Filter Mit einem Klick auf Tabellenspalten und Filter im Kontextmenü öffnet sich folgendes Dialogfenster: Mit diesem Dialog stellen Sie die Tabellenspalten zusammen, ordnen diese und übernehmen sie in die Tabelle. Mit den schwarzen Auf- und Ab-Pfeilen verschieben Sie die markierte Zeile und ändern die Reihenfolge. In den Vorlagen werden auch die Breiten der Spalten gespeichert. Sie stellen in der Tabelle die gewünschten Spaltenbreiten ein und klicken dann auf Übernehmen. Jetzt sind die Einstellungen in der Tabelle sichtbar. Die gewählte Vorlage gilt dann für alle Elementkalkulationen. 6.52.6 Roh-LV Klicken Sie auf die Schaltfläche Roh-LV. Es wird Ihnen das Roh-LV mit allen Positionen aus der Mengenzuordnung mit Preisen und Mengenermittlung angezeigt. / Beim ersten Öffnen dieses Fensters erzeugen Sie das Leistungsverzeichnis durch den Befehl Roh-LV Aktualisieren. Mit dem gleichen Befehl aktualisieren Sie das Leistungsverzeichnis nach Änderungen in der Elementkalkulation. Vor dem Aktualisieren werden folgende Punkte geprüft: ? Existieren die Stammpositionen im Katalog, die in der Elementkalkulation benutzt wurden? Wenn die Position im Katalog fehlt, weil sie gelöscht wurde, wird diese Position im Roh-LV nicht erzeugt. Das Roh-LV ist dann nicht vollständig. ACHTUNG: Wenn das Roh-LV schon existiert und diese Position im Roh-LV vorhanden ist, wird diese Position im Roh-LV gelöscht! ? Sind die Preise in den Stammpositionen im Katalog identisch mit den Preisen in der Elementkalkulation? Wird das Roh-LV neu erstellt, wird der Preis aus der Stammposition übernommen. Die Preise Roh-LV und Elementkalkulation passen nicht zusammen. Aktualisieren Sie in der Elementkalkulation die Kosten mit der Funktion Kosten aktualisieren und die Preise in der Elementkalkulation werden aus dem Stamm aktualisiert. Wenn das Roh-LV aktualisiert wird, erhält die Position den Preis aus der in der Elementkalkulation. ? Sollten undefinierte Mengenparameter vorhanden sein, werden diese beim Erzeugen und Aktualisieren des Roh-LVs auf 0 gesetzt. ACHTUNG: Beim Erzeugen des Roh-LVs wird dieses automatisch gespeichert. Ein bereits vorhandenes Roh-LVs wird überschrieben! Zusätzlich wird das Erstelldatum aktualisiert. Die Funktionalität des Roh-LVs ist identisch mit dem Leistungsverzeichnis. Es wird in der Gruppe Schätz-LVs angezeigt. Siehe dazu Kapitel 6 „Leistungsverzeichnisse“. BIM Im Modul BIM haben Sie die Möglichkeit, Bauteilkalkulation aus IFC-Dateien und CAD-Modellen der Programme CasCADos (ab Version CasCADos 2.6.668) und ArCon (ArCon +6.5 bis ArCon +2015) direkt eine Mengenermittlung oder ein Leistungsverzeichnis zu generieren. 6.53 Bauteil-Kalkulation mit IFC-Datei Durch den mitgelieferten IFC-Viewer können Sie jede beliebige IFC-Datei für die Bauteilkalkulation nutzen. Wichtig für eine optimale Nutzung ist ein korrekt und vollständig definiertes CAD-Modell. Beim Erstellen der IFC-Datei sollten Sie darauf achten, dass alle Daten exportiert werden. Generell sollte die IFC-Datei als Minimum die Basis-Massen (Base-Quantities) enthalten. Die Basis-Massen haben einheitliche Variablennamen und sollten von allen CAD-Systemen geliefert werden. Wenn Sie mehr als nur die Grundmassen, wie Länge, Breite, Höhe, Fläche und Volumen, für Ihre Kalkulation nutzen wollen, muss Ihr CAD-System zusätzliche Daten in der IFC-Datei ablegen. Dies ist mit Open-Bim möglich. Die CAD-Hersteller können weitere Daten, wie z.B. Materialien oder ausführliche Definitionen, in die IFC-Datei ausspielen. Welche Daten in der CAD zu einem Zeichnungselement definiert werden können, ist abhängig vom CAD-System. AVA.relax kann alle gelieferten Daten auswerten. Im IFC-Viewer werden Ihnen, abhängig vom Inhalt der IFC-Datei, die Elementtypen angezeigt.  / Die Wände können in der IFC-Datei als Standardwand oder als Wand abgelegt sein. Die Wände sind immer nur einem der beiden Typen zugeordnet. / Die beiden Wandtypen werden in der IFC-Datei als unterschiedliche Elementtypen verwaltet. Wenn Ihre IFC-Datei beiden Elementtypen enthält, müssen Sie für die Standardwand und die Wand die Zuordnungen definieren, um alle Wände erfasst zu haben. Wenn Sie, bei geöffneter Bauteilkalkulation, das IFC-Modell überschreiben, erhalten Sie folgende Meldung: / Bestätigen Sie mit Ja und das neue Modell wird geladen. 6.53.1 Neue Bauteilkalkulation Wählen Sie ein Projekt aus und klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Button BIM. / Um eine neue Bauteil-Kalkulation zu erzeugen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf BIM-LV/Bauteil-Kalkulationen. Es öffnet sich das Kontextmenü. Klicken Sie auf Neu - Bauteilkalkulation. / Es öffnet sich das Fenster Bauteil-Kalkulation. / Im Fenster Bauteil-Kalkulation hinterlegen Sie die Nummer und die Bezeichnung Ihrer neuen Kalkulation. Die Nummer der Bauteilkalkulation wird bei der Nummer des zugeordneten LVs an das Kürzel LVBK gehängt. Es sind nur Zahlen erlaubt. Geben Sie die Bezeichnung für das Leistungsverzeichnis ein, in welches das Ergebnis der Bauteilkalkulation übertragen werden soll. Die Nummer des Leistungsverzeichnisses wird automatisch generiert. Setzen Sie das Häkchen bei LV-Mengen runden, wenn die Summe der ermittelten Mengen auf die nächsthöhere ganze Zahl gerundet werden sollen. ACHTUNG: Wenn Sie mehrere Bauteilkalkulationen in einem Projekt definieren, müssen die Leistungsverzeichnisse unterschiedliche Nummern haben! Wählen Sie den IFC-Viewer als CAD-System aus, indem Sie das Häkchen davorsetzen. Selektieren Sie den gewünschten Basis-Bauteilkatalog über das PullDown-Menü. Es werden je 2 Beispiele ausgeliefert. Der Katalog Mengenermittlung enthält eine automatisierte Mengenermittlung zu Ihrem CAD-Modell. Der zweite Katalog ist der Bauteilkatalog Musterbauteile. Dieser Bauteilkatalog enthält Bauteile denen standardisiert bereits einige Leistungstexte mitgegeben wurden. Hier werden auch Ihre eigenen Bauteilkataloge angezeigt. Diese legen Sie im Katalog-Explorer an. Dies wird in Kapitel 19.8.1 „CAD-Bauteilkatalog“ beschrieben. Wenn Sie keinen Bauteilkatalog auswählen, können Sie die Definitionen dieser Bauteilkalkulation auch im Nachhinein in einem neuen Bauteilkatalog speichern. Dies wird in Kapitel 14.4.11 „Änderungen in Basis-Bauteilkatalog übernehmen“ beschrieben. Wenn Sie in einer vorhandenen Bauteilkalkulation den Basis-Bauteilkatalog ändern, legen Sie fest, ob die in dieser Bauteilkalkulation erstellten Bauteile erhalten bleiben sollen oder nicht. / Wenn Sie mit Ja bestätigen, werden alle in dieser Bauteilkalkulation definierten Zuordnungen gelöscht und die Zuordnungen des ausgewählten Bauteil-Katalogs werden übernommen. Bestätigen Sie mit Nein, bleiben die Zuordnungen der Bauteilkalkulation erhalten. Sie können jetzt die Zuordnungen dieser Bauteilkalkulation in den gewählten Bauteil-Katalog übernehmen. Der Katalog wird um die Zuordnungen erweitert. Mit einem Klick auf das Ordnersymbol / öffnet sich das Fenster CAD-Projektdatei öffnen und Sie können die IFC-Datei mit Ihrer Kalkulation verknüpfen. Erstellen Sie eine Variante zu einer vorhandenen Bauteil-Kalkulation, wählen Sie die Bauteil-Kalkulation, mit der verglichen werden soll über das PullDown-Menü aus. / Die Nummer des Kostenänderungs-LVs setzt sich aus den Nummern der aktuellen Bauteil-Kalkulation und er Nummer der Vergleichs-Kalkulation zusammen. Den Namen des Kostenänderungs-LVs können Sie frei bestimmen. ACHTUNG: Die Vergleichs-Bauteilkalkulation muss geschlossen sein. Sobald Sie die Schaltfläche Übernehmen anklicken, wird die neue Bauteil-Kalkulation im Projekt-Explorer erstellt. / Wenn Sie eine Bauteilkalkulation löschen, markieren Sie die zugehörigen Daten, die auch gelöscht werden sollen. / Mit dem Schalter Löschen wird die Bauteilkalkulation und alle zugehörigen, markierten Daten gelöscht. 6.53.2 Kalkulationsübersicht Über einen Doppelklick auf die Bauteil-Kalkulation starten Sie den IFC-Viewer innerhalb der AVA.relax-Oberfläche. Es erscheint die folgende Übersicht: / In dieser Darstellung können Sie den CAD-Elementen Positionen und Projektmengen zuordnen. 6.53.2.1 Zuordnung Im Reiter Zuordnung ordnen Sie den CAD-Elementen die Leistungstexte zu. / Siehe Kapitel 14.1.5 „Zuordnung der Positionen“. Das Teilfenster Mengenansätze listet Ihnen alle vorhandenen Mengen und Text-Variablen auf, die Ihnen aus dem IFC-Viewer zur Verfügung stehen. Zusätzlich können Sie auch auf die Projekt-Mengenvariablen zugreifen. / In der Zeile Suchen können Sie nach Mengenvariablen suchen. Siehe Kapitel 14.1.3 „Variablenaktivierung“. 6.53.2.2 Roh-LV Wählen Sie unter dem Reiter Roh-LV im Kontext-Menü die Funktion Roh-LV aktualisieren an, um das Leistungsverzeichnis zu erzeugen. Ein vorhandenes Leistungsverzeichnis wird überschrieben und das Erstellungsdatum auf das aktuelle Datum gesetzt. Das resultierende Leistungsverzeichnis enthält eine Auflistung aller dem CAD-Modell zugeordneten Positionen mit Mengen und Preisen. Siehe Kapitel14.8 „Projekte kalkulieren“. / 6.53.2.3 Kostenänderung Wählen Sie unter dem Reiter Kostenänderung im Kontext-Menü die Funktion Kostenänderungs-LV aktualisieren an, um das Leistungsverzeichnis zu erzeugen. Ein vorhandenes Leistungsverzeichnis wird überschrieben. Das Kostenänderungs-Leistungsverzeichnis enthält eine Auflistung aller Positionen, die zur Kostenänderung, bezogen auf die Vergleichskalkulation, beitragen. / Es werden Ihnen die Hierarchiestufen angezeigt, in denen es neue Leistungen, Mengenänderungen und entfallene Leistungen gibt. Wurde eine Hierarchiestufe komplett gelöscht, werden die entfallenen Leistungen am Ende der übergeordneten Hierarchiestufe in einer Gruppe zusammengefasst. Am Ende des Leistungsverzeichnisses wird pauschal die Summe der unveränderten Leistungen dargestellt. Zu jeder Position wird Ihnen die Differenz als Betrag und als Prozentsatz angezeigt. Um sich die CAD-Elemente einer IFC-Datei zur angewählten Position darstellen zu lassen, klicken Sie die rechte Maustaste und wählen im Kontextmenü die Funktion Zeigen in CAD an. 6.53.2.4 Raumbuch Der Reiter Raumbuch (Modul Raumbuch erforderlich) enthält die Aufstellung der Räume, gegliedert nach den Geschoßen. Die einzelnen Räume enthalten alle Mengenvariablen, wie auch alle zugehörigen Leistungspositionen. Wählen Sie unter dem Reiter Raumbuch im Kontext-Menü die Funktion Raumbuch aktualisieren an, um das Raumbuch zu erzeugen. Siehe Kapitel14.9 „Raumbuch“. / 6.53.3 Variablenaktivierung Starten Sie die Bauteil-Kalkulation mit einem Doppelklick und wählen ein CAD-Element aus. / Im Reiter Zuordnung wechseln Sie im unteren Teilfenster in den Bereich Definitionen. Im Reiter Definitionen werden alle Variablen der IFC-Datei aufgelistet. / Steuern Sie in der Spalte A, welche Variablen im Reiter Mengenansätze angezeigt werden sollen. Wählen Sie die Variablen aus, die Sie, als weitere Informationen zu den Basismengen, benötigen. können Sie schnell und effektiv auf diese Variablen zugreifen. In der Spalte Name können Sie die Variablennamen individuell anpassen, um gleiche Variable aus unterschiedlichen CAD-Systemen mit dem gleichen Namen greifen zu können. Die Variablen der Basismengen haben in allen CAD-Systemen die gleichen Bezeichnungen. Die ausgewählten Variablen werden Ihnen dann im Reiter Mengenansätze aufgelistet. / Dies sind globale Einstellungen und müssen nicht für jedes Modell neu definiert werden. ACHTUNG: Je mehr Variablen Sie aktiviert haben, umso zeitintensiver ist die Berechnung des Roh-LVs. Um die gewünschten Mengenvariablen schnell zu finden, können Sie die Suche nutzen. Tragen Sie den Suchbegriff ein. Sie können einen oder mehrere Begriffe oder auch nur Wortteile eingeben. Wenn Sie mehrere Begriffe eingeben, müssen alle in der Variablenbezeichnung enthalten sein. / Mit dem Schalter / starten Sie die Abfrage und Ihnen werden nur noch die zutreffenden Variablen, inkl. der Hierarchien, angezeigt. Mit dem Schalter / löschen Sie die Abfrage und es werden wieder alle Variablen angezeigt. Diese Filterfunktion können Sie in den Mengenansätzen und den Definitionen anwenden. 6.53.4 Nutzung IFC-Viewer Eine Dokumentation zur Funktionalität des IFC-Viewers finden Sie direkt im IFC-Viewer im Menü Datei ( Hilfe. ACHTUNG: Der IFC-Viewer ist eine lokale Komponente, die auch lokal lizenziert wird. Er sollte im Netzwerk an dem Client installiert werden, an dem der Bauteilkatalog erstellt wird. An allen weiteren Clients im Netzwerk läuft der IFC-Viewer im Demomodus. D.h., es stehen ca. 50 Klicks im IFC-Viewer zur Verfügung, zu denen auch Änderungen im Bauteilkatalog vorgenommen werden können. Danach muss der IFC-Viewer neu gestartet werden. Das Roh-LV kann immer erstellt werden. Für die Bearbeitung der CAD-Elemente haben Sie im IFC-Viewer 3 Listendarstellungen zur Verfügung. Im Bereich Struktur wählen Sie aus, nach welchem Kriterium die Modellinhalte gegliedert werden sollen. / Nach Struktur: Das Modell wird über die Gebäude- und Geschoss-Ebenen gegliedert. / Mit dieser Einstellung können Sie sich sehr einfach die Elemente einzelner Geschoße selektieren und bearbeiten. Nach Typen: Die CAD-Elemente werden nach ihrem IFC-Typ sortiert aufgelistet. / Mit dieser Einstellung können Sie direkt auf alle Elemente eines Typs zugreifen. Sie können die Elemente Geschoß-übergreifend bearbeiten. Nach Layer: Das Modell wird über die definierten Layer abgebildet. / Wichtig bei dieser Darstellung ist die korrekte Zuordnung der Elemente zu den Layern. In allen Varianten können Sie in der Spalte Aktiv ganze Bereiche oder einzelne Elemente ein- und ausschalten. Ausgeschaltete Elemente und Gruppen werden nicht dargestellt. Auch die Zuordnungen sind ausgeblendet. Die ein-, bzw. ausgeschalteten Bereiche sind über die verschiedenen Sichten kombinierbar. Wenn Sie z.B. in den Strukturen nur das Erdgeschoss und in den Typen nur die Wände aktiviert haben, erhalten Sie eine Darstellung aller Wände im Erdgeschoss. So können Sie sich die Elemente aus dem Modell herausfiltern, die Sie bearbeiten möchten. 6.53.5 Zuordnung der Positionen Im Bereich Zuordnung können Sie den CAD-Elementen die Leistungspositionen zuordnen. Die Positionen müssen im Katalog-Explorer angelegt sein. Ziehen Sie die Positionen per Drag and Drop in den Bereich Zuordnung. Siehe Kapitel 14.1.5.1 „Übernahme von Leistungen aus dem Katalog-Explorer“ ACHTUNG: Wenn Sie Hinweistexte zuordnen, müssen diese Leistungstexte eine Ordnungszahl auf Positionsebene haben, damit sie im Roh-LV passend zugeordnet werden! Positionen werden als Normal-Positionen übernommen. Um die Positionen zu gliedern, können Sie auch Gruppen anlegen. Die Gruppen können Sie auch untergliedern. Dies erfolgt analog den Hierarchien im Leistungsverzeichnis. / Im oberen Teilfenster wird das angewählte CAD-Element mit den zugeordneten Positionen aufgelistet. / In der Spalte Z erhalten Sie eine Übersicht, welchen Gruppen Sie Positionen zugeordnet haben. / Es werden folgende Zustände unterschieden: /Allen untergeordneten Gruppen sind Positionen zugeordnet /Untergeordneten Gruppen sind teilweise Positionen zugeordnet /Keiner untergeordneten Gruppe sind Positionen zugeordnet In der Spalte F erhalten Sie Informationen, ob die benutzten Variablen zu allen IFC-Elementen vorhanden sind. Ein „!“ ist sichtbar, wenn es in der Leistungsposition der IFC-Gruppe Elemente gibt, zu der benutzte Variablen nicht enthalten sein können. / Klicken Sie ein Element oder die Bedingung einer Leistungsposition an. Wenn das „!“ verschwindet, sind die im Ansatz und in der Bedingung benutzen Variablen zu diesem CAD-Element vorhanden. Erscheint das Symbol /, gibt es in dieser Zuordnung Variablen, die das CAD-Element nicht enthält. Im Tooltip werden die undefinierten Variablen angezeigt. / Um diese Warnungen zu vermeiden, sollten Sie definieren, welche Variablen Sie in der Bauteilkalkulation nutzen und in der CAD zwingend erforderlich sind. Im unteren Teilfenster werden Ihnen die zur Verfügung stehenden Mengenvariablen angezeigt. / In den Mengenansätzen werden Ihnen alle Massen aufgelistet, die Sie im Bereich Definitionen aktiviert haben. Diese können den Leistungspositionen zugeordnet werden. Alle gleichen Bauteile werden identisch behandelt. In der Bauteilkalkulation können Sie auch spezielle Positionen nutzen, in deren Kurztext die Werte der Variablen des CAD-Elements übernommen werden. Die Variablen-Namen beginnen und enden mit dem %-Zeichen. Auch diese Positionen müssen im Katalog angelegt sein. Beispiel: // Mit der oben dargestellten Position werden die Wände gleicher Wanddicke in einer Position zusammengefasst. Die Wandflächen werden in die Mengenermittlung der Position übergeben. Im Roh-LV erhalten Sie eine Übersicht, der im Modell enthaltenen Varianten. Im Beispiel werden Positionen zu allen Wandstärken erzeugt. / So können Sie sich mit wenigen Positionen eine schnelle Übersicht der wichtigsten Elemente und Massen erstellen. 6.53.5.1 Übernahme von Leistungen aus dem Katalog-Explorer Um neue Leistungen aus dem Katalog-Explorer in ein Bauteil zu übernehmen, klicken Sie zunächst mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Katalog-Explorer. Daraufhin öffnet sich der Katalog-Explorer mit den verfügbaren Leistungskatalogen und Leistungsbereichen. / Das Übernehmen der Positionen aus dem Katalog-Explorer funktioniert analog dem Übertragen der Positionen aus dem Katalog in ein Leistungsverzeichnis. Siehe dazu Kapitel 6.2 „Einfügen von Positionen aus dem Katalog-Explorer“. Markieren Sie die gewünschten Leistungen und ziehen sie per Drag and Drop in die Zuordnung des betreffenden Bauteils. / Alternativ kopieren Sie die selektierten Leistungen in die Zwischenablage und fügen sie über Einfügen in das Element ein. Neue Positionen müssen im Leistungskatalog erstellt werden. Siehe dazu Kapitel 19 „Katalog-Explorer“. Wenn Sie in der Administration das „Hinzufügen von Positionen im Leistungskatalog“ erlaubt haben, können Sie auch im Katalog-Explorer neue Positionen durch das Duplizieren einer Position erstellen. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.9 „Einstellung Katalog-Explorer“. Wählen Sie eine Position aus und öffnen durch einen Rechtsklick mit der Maus das Kontextmenü. Hier kopieren Sie über die Schaltfläche Leistung duplizieren die angewählte Position. / Diese Position können Sie dann bearbeiten. Sobald Sie den Schalter Übernehmen anklicken wir die Position gespeichert und eine neue Ordnungszahl vergeben. Alternativ können Sie die Ordnungszahl auch selbst verändern. ACHTUNG: Löschen Sie im Katalog-Explorer keine Positionen, die Sie in den Bauteilen verwendet haben, da diese Positionen sonst im Roh-LV fehlen! 6.53.5.2 Übernahme von SIRADOS-Daten Zur Nutzung der SIRADOS-Daten ist die SIRADOS-Schnittstelle und eine Lizenz SIRADOS erforderlich. Wenn Sie die Online-Variante SIRADOS-Cloud nutzen, ist zusätzlich ein Internetzugang erforderlich. In der Bauteilkalkulation können Sie auf die SIRADOS-Elemente und -Texte zugegriffen. Um ein SIRADOS-Element in die Zuordnung einzubauen, öffnen Sie SIRADOS-live. Geben Sie beim ersten Aufruf der DBD-BIM-Elemente den Benutzernamen und das Passwort ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert und die Verbindung wird bei jedem Zugriff automatisch aufgebaut. Klicken Sie den Schalter Anmelden. Wählen Sie das Element aus und ziehen es per Drag and Drop in das Fenster Zuordnung des Bauteils. / Das Element wird mit allen zugehörigen Unterelementen und Leistungen übertragen. / Die Sirados-Elemente können Alternativ- und Eventual-Positionen enthalten. In der Spalte A können Sie Positionen aktivieren, bzw. deaktivieren. Ordnen Sie abschließend noch die Mengenvariable zu. Die Menge wird über die Kalkulationsfaktoren auf die Positionen umgerechnet. Analog können Sie auch einzelne SIRADOS-Positionen zuordnen. 6.53.5.3 Übernahme von Leistungen aus anderen Bauteilen Zur Übernahme von Leistungen aus anderen Bauteilen dient die Windows-Zwischenablage. Rufen Sie zunächst das Bauteil auf, aus dem Sie Leistungen übernehmen wollen. Markieren Sie dort die gewünschten Positionen in der Bauteilübersicht und kopieren Sie diese in die Zwischenablage. Rufen Sie dann das Bauteil auf, in das Sie Leistungen übernehmen wollen und fügen die Positionen aus der Zwischenablage ein. Alternativ ziehen Sie die markierten Positionen per Drag and Drop mit gedrückter STRG-Taste in den Zielbereich. / Jetzt werden die Positionen kopiert. 6.53.6 Zuordnung des Mengenansatzes Um festzulegen, mit welcher Menge eine Leistung versehen werden soll, müssen Sie jeder Position einen Mengenansatz zuordnen. Die Eingabemaske für den Mengenansatz befindet sich unterhalb der Bauteilübersicht und bezieht sich immer auf das ausgewählte Bauteil. Sie erhalten Zugriff auf die Bauteilmengen und die Projektmengen. Die Bauteilmengen sind die aus der CAD übergebenen Mengen. Die Projektmengen werden in den Projekteigenschaften des Projekts definiert und können auch in der Bauteilkalkulation genutzt werden. Als erstes werden Ihnen die Basismengen (BaseQuantities) aufgelistet. Diese haben immer den gleichen Namen. Welche Basismengen Ihnen zur Verfügung stehen, ist abhängig von der CAD, aus der die IFC-Datei generiert wurde. Danach werden die im Reiter Definitionen zusätzlich aktivierten Parameter aufgelistet. Am Ende der Auflistung werden die Projektmengen dargestellt. / Welche Bauteilmengen zur Verfügung stehen, hängt vom ausgewählten Bauteil ab. ACHTUNG: Die Werte der Bounding Box in der Gruppe Geometry beziehen sich auf den aktiven Auswahlquader, der die angewählten Objekte umschießt. / Sie haben keinen Bezug zum angewählten CAD-Objekt. Im Eingabefeld Ansatz können Sie eigene Rechenansätze erstellen, indem Sie die Namen der Mengenparameter zu Formeln zusammensetzen. Mit einem Doppelklick auf die betreffende Variable in der Übersicht wird die Kennung in das Ansatz-Eingabefeld übernommen. In der Mengenvariablen-Übersicht werden Ihnen alle Mengenangaben zu dem betreffenden Bauteil, wie Länge, Breite, Höhe, Volumen usw. angezeigt. Abzüge werden ihnen als eigene Variable angezeigt, bzw. direkt aus der IFC-Datei geliefert. Haben Sie den Mengenansatz definiert, benutzen Sie die Schaltfläche Übernehmen, um den ausgewählten Mengenansatz in die Leistungen zu übernehmen. In der betreffenden Position wird nun die ausgerechnete Menge in der Bauteilübersicht angezeigt. Wenn ein Mengenansatz oder eine Bedingung eine nicht existierende Mengenvariable enthielt, wird in der Spalte F das Symbol / dargestellt. Wenn der Ansatz durch die fehlende Mengenvariable nicht berechnet werden kann, hat die Menge dieser Position den Wert „0“. / Im Tooltip werden die undefinierten Variablen angezeigt. / Um diese Warnungen zu vermeiden, sollten Sie definieren, welche Variablen Sie in der Bauteilkalkulation nutzen und in der CAD zwingend erforderlich sind. Wenn eine Bedingung eine Variable enthält, die es nicht gibt, wird die gesamte Bedingung auf den Wert „falsch“ gesetzt und die Menge dieser Position hat den Wert „0“. 6.53.7 Definition der Bedingungen Mit der Funktion Bedingung steht Ihnen ein Werkzeug in der Mengenberechnung zur Verfügung, welches Ihnen eine sehr detaillierte Zuordnungsmöglichkeit bietet. / Diese Funktion lässt sich am Beispiel Wand sehr anschaulich erläutern. Sie haben Wände in unterschiedlichen Stärken im CAD-Modell. Jede der zugewiesenen Leistungspositionen würde immer den Mengenansatz ziehen. Leistungspositionen, die nur für eine bestimmte Wanddicke aktiviert werden sollen, können Sie über die Bedingung zuordnen. Wenn Sie die Zuordnungen in Gruppen gliedern, können Sie diese Gruppen mit Bedingungen versehen. Alle Positionen dieser Gruppe sind nur dann aktiv, wenn die Bedingung der Gruppe erfüllt ist. Mit einem Doppelklick wird die angewählte Variable in die Bedingung der Gruppe übernommen. Eine Sonderstellung nimmt die Bedingung sonst ein. Eine Position oder Gruppe mit der Bedingung sonst ist immer dann erfüllt, wenn alle Positionen oder Gruppen auf der gleichen Ebene, die eine Bedingung haben, nicht erfüllt sind. Im Beispiel werden die Wandstärken durch Bedingungen getrennt. Um sicher zu stellen, dass auch alle Wände erfasst werden, wurde auf gleicher Ebene noch eine Position mit der Bedingung sonst eingebaut. / Immer dann, wenn keine der Bedingungen erfüllt ist, wird die Position mit der Bedingung sonst aktiviert. Im Beispiel ist es eine Wand mit der Wandstärke 30cm. So werden die nicht erfassten Elemente zusammengefasst, zu denen Sie Ihre Bauteilkalkulation erweitern müssen. Beispiel Raum: / Sie haben Gruppen für verschiedene Raumtypen erstellt, die durch Bedingungen über den Raumnamen zugeordnet werden. In diesen Gruppen ist die Ausstattung definiert. Um sicher zu stellen, dass alle Räume mit einer Ausstattung erfasst werden, erzeugen Sie eine weitere Gruppe, die als Bedingung sonst enthält. Jetzt werden alle Räume, die nicht den Gruppen mit Raumnamen zugeordnet werden können, durch die Gruppe mit der Bedingung sonst erfasst. Sie können in allen Bauteilen mit Bedingungen arbeiten. Nachfolgend werden einige besondere Rechenoperatoren beim Rechnen mit Bedingungen erklärt: Vergleichsoperatoren: < kleiner > größer = gleich <> ungleich Verknüpfungsoperatoren: UND ODER Klammer: (…...) Verneinungsoperator: NICHT Mit Hilfe der Vergleichsoperatoren können Sie einfache Bedingungen erstellen, wie z.B.: GT>1, oder mehrere Teilbedingungen zu einer komplexeren Bedingung zusammenfassen. Wenn Sie mit Verknüpfungsoperatoren arbeiten, müssen Sie beachten, dass Sie die rechnerischen Verknüpfungen UND bzw. ODER richtig anwenden. Wenn Sie Bedingungen mit UND verbinden, müssen alle Bedingungen erfüllt sein, damit die Gesamtbedingung erfüllt ist. Ein Beispiel für eine Bedingung mit einem rechnerischen UND: aeussere_fläche=0 UND Wandstaerke=11,5 Die zusammengesetzte Bedingung ist nur dann erfüllt, wenn beide Bedingungen erfüllt sind. Diese Bedingung ist nur dann erfüllt, wenn es sich um eine Innenwand in der Stärke 11,5 cm handelt. Sie ist nicht erfüllt, wenn keine oder nur eine Bedingung zutrifft. Wenn Sie Bedingungen mit ODER verbinden, muss mindestens eine Bedingung erfüllt sein, damit die Gesamtbedingung erfüllt ist. Ein Beispiel für eine Bedingung mit einem rechnerischen ODER: aeussere_fläche=0 ODER Wandstaerke=11,5 Eine mit ODER zusammengesetzte Bedingung ist immer erfüllt, wenn eine der Bedingungen erfüllt ist. Im Beispiel ist die Bedingung erfüllt, wenn die Wand eine Außenwand ist oder eine Dicke von 11,5 cm hat, oder beides erfüllt ist. Sie ist nicht erfüllt, wenn keine Bedingung erfüllt ist. Weitere wichtige Rechenregeln sind die Punkt-, Komma- und Klammerregel. Die Rechenregel Punktrechnung geht vor Strichrechnung ist bekannt. Beim Rechnen mit UND/ODER gilt: UND-Rechnung geht vor ODER-Rechnung und die Klammer geht über alles. So ist die Bedingung: Bedingung A ODER Bedingung B UND Bedingung C gleich der Schreibweise: Bedingung A ODER (Bedingung B UND Bedingung C), denn die UND-Rechnung geht vor der ODER-Rechnung. Ein anderes Ergebnis ergibt die Schreibweise: (Bedingung A ODER Bedingung B) UND Bedingung C Die Bedingung A und B stehen in der Klammer und müssen als erste betrachtet werden. Der Inhalt der Klammer ist beispielsweise immer erfüllt, wenn eine der beiden Bedingungen erfüllt ist. Bedingung C ist mit einem UND verbunden und muss erfüllt sein, damit die ganze Bedingung zutrifft. Ein weiterer Rechenoperator ist das NICHT, hiermit wird eine Bedingung verneint: NICHT (Bedingung A < Bedingung B), ist also nur dann erfüllt, wenn Bedingung A größer oder gleich Bedingung B ist. Sie können im Zusammenhang mit den Bedingungen alle mathematischen Rechenformeln verwenden: z.B.: (L * B) < 2,5 (Das Produkt aus Länge und Breite muss kleiner 2,5 sein). Zusätzlich zu den „klassischen“ Bedingungen kann die Bedingung sonst benutzt werden. Eine Position oder Gruppe, die als Bedingung den Eintrag sonst hat, ist dann aktiv, wenn keine der Bedingungen aller in dieser Gruppen-Ebene liegenden Positionen oder Gruppen wahr ist. Der Inhalt der Spalte Bedingung: Ansatz wird rot dargestellt, wenn es nichtexistierende Variablen gibt. Die undefinierten Variablen werden mit einem „?“ versehen aufgelistet. 6.53.8 IFC-Elemente zu Bedingung anzeigen Wenn Sie in Positionen oder Gruppen mit Bedingungen arbeiten, können Sie sich die IFC-Elemente, die der Bedingung entsprechen, anzeigen lassen. Wählen Sie im Teilfenster Zuordnung die gewünschte Bedingung an. Jetzt werden Ihnen im IFC-Viewer nur noch die Elemente angezeigt, die dieser Bedingung entsprechen. / Beim Anklicken einer Gruppe mit der Bedingung „sonst“ werden Ihnen alle noch nicht zugeordneten Elemente angezeigt. 6.53.9 Gruppen aus Bedingungen generieren Um die Strukturen in der Zuordnung zu den IFC-Elementen aufzubauen, erstellen Sie sich eine erste Gruppe mit der gewünschten Bedingung. Lassen Sie die Bezeichnung der Gruppe offen. Markieren Sie diese Gruppe und wählen im Kontext-Menu die Funktion Bedingungsgruppen erzeugen an. / Jetzt wird zu jeder Variante, der Bedingung eine Gruppe angelegt. In der Gruppenbezeichnung werden der Elementtyp und die Bedingungsparameter angehängt. / Um diesen Automatismus nutzen zu können, übernehmen Sie den Mengenparameter per Doppelklick aus den Mengen in die Bedingung. Aktivieren Sie die Bedingung durch das Setzen des Häkchens und klicken in das Eingabefeld. Jetzt können Sie die Mengenvariable durch einen Doppelklick übernehmen. Wenn es Elemente gibt, zu denen die Variable nicht existiert, wir noch eine Gruppe mit der Bedingung „sonst“ angelegt, in der diese Elemente gesammelt werden. / Es können auch mehrere Mengenvariablen, die mit UND, bzw. ODER verbunden werden benutzt werden. ACHTUNG: Bei einer manuellen Eingabe der Mengenvariablen müssen Sie die gleiche Anzahl an Nachkommastellen eingeben, wie sie in der Spalte Wert dargestellt sind. Beispiel Wände: Sie wollen für jede Wandstärke eine Gruppe generieren, in der Sie die entsprechenden Positionen einbauen. Legen Sie sich die erste Gruppe an und definieren die Bedingung. Die Bezeichnung lassen Sie unverändert stehen. / Markieren Sie diese Gruppe und wählen im Kontext-Menu die Funktion Bedingungsgruppen erzeugen an. / Es wird automatisch für jede Wandstärke eine Gruppe erzeugt, die als Bedingung die Wandstärke hat. In der Gruppenbezeichnung wird der Typ Wand und die jeweilige Wandstärke eingetragen. / Beispiel Fenster: Sie wollen die Fenster nach ihrer Größe gruppieren, um die entsprechenden Positionen zuzuordnen. Legen Sie sich die erste Gruppe an und definieren die Bedingung mit Fensterbreite und –höhe. Die Bezeichnung lassen Sie unverändert stehen. / Markieren Sie diese Gruppe und wählen im Kontext-Menu die Funktion Bedingungsgruppen erzeugen an. / Es wird automatisch für jede Fenstergröße eine Gruppe erzeugt, die als Bedingung die Fenstergröße erhält. In der Gruppenbezeichnung wird der Typ Fenster und die Fenstergröße eingetragen. / 6.53.10 Individuelle Gruppen generieren Um einzelne IFC-Bauteile zu belegen können Sie eine „individuelle Gruppe“ erzeugen. Markieren Sie das zu belegende IFC-Element und wählen die Funktion Neu – Individuelle Gruppe an. / Es wird eine Gruppe Individuell erzeugt, die als Bedingung die BauteilID des IFC-Elements erhält. Zusätzlich wird die Gruppe Standard mit der Bedingung sonst erzeugt. Diese beiden Gruppen werden immer auf oberster Hierarchieebene erzeugt. Alle schon vorhandenen Gruppen werden in die Gruppe Standard übernommen. / Wenn Sie mehrere Elemente des gleichen IFC-Typs markiert haben, werden alle BauteilIDs der selektierten Elemente, mit oder verknüpft, in die Bedingung übernommen. / Zur Übernahme bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. / 6.54 Kalkulation mit DBD-BIM-Elementen Zur Nutzung DBD-BIM ist die STLB-Bau-Schnittstelle, eine Lizenz DBD-BIM-Elemente erforderlich. Wenn Sie die Online-Variante DBD-Bim nutzen, ist zusätzlich ein Internetzugang erforderlich. Sie können DBD-BIM-Elemente manuell erzeugen, oder auf die DBD-BIM-Elemente der IFC-Datei zugreifen. 6.54.1 Zuordnung DBD-BIM-Element In der Bauteilkalkulation können Sie auf die Kostenelemente aus DBD-BIM zugegriffen. Um ein DBD-BIM-Element in die Zuordnung einzubauen, wählen Sie im Kontextmenü die Funktion Neu – DBD-BIM-Element an. Wenn Sie mit der Online-Variante DBD-BIM arbeiten, geben Sie beim ersten Aufruf der DBD-BIM-Elemente den Benutzernamen und das Passwort ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert und die Verbindung wird bei jedem Zugriff automatisch aufgebaut. Klicken Sie den Schalter Anmelden. Die Verbindung zu Ihrer Lizenz DBD-BIM wird hergestellt. / Wechseln Sie in den Bereich Bauteile und definieren das Bauteil. / Mit dem Schalter Neues Detail hinzufügen können sie das Bauteil schrittweise aufbauen. / Wenn Sie den Schalter Mustervorlage auswählen anklicken / öffnen sich die Mustervorlagen für dieses Bauteil. / Klicken Sie die gewünschte Variante an und schließen das Auswahlfenster. / Das Bauteil kann jetzt von Ihnen bearbeitet werden. ACHTUNG: Manuelle Eingaben, wie z.B. die Wandstärke, müssen mit Return abgeschlossen werden! Im Reiter Leistungen + Baupreise werden Ihnen die Leistungen und Preise des Bauteils aufgelistet. / Klicken Sie den Schalter Daten übernehmen an, um das DBD-BIM-Bauteil in die Zuordnung zu übernehmen. Wenn Sie nach einer Aktualisierung der DBD-BIM-Elemente ein Element anwählen, das aktualisiert wurde, erhalten Sie in der Online-Variante folgende Meldung: / Klicken Sie den Schalter Mehr… an und Sie erhalten die detaillierten Änderungen/Erweiterungen des Bauteils. / Mit dem Schalter Jetzt Updaten können Sie das Element aktualisieren. Arbeiten Sie mit der lokal installierten Version DBD-BIM, wird das Element automatisch aktualisiert. / Prüfen Sie das Element auf Vollständigkeit. Um ein weiteres DBD-BIM-Element anzulegen, definieren Sie das neue Element im aktuellen DBD-BIM-Fenster und klicken auf Daten übernehmen. Jetzt erhalten Sie die Abfrage, ob die Daten als Änderung in das aktuelle DBD-BIM-Bauteil übernommen werden sollen, oder ob Sie ein neues Bauteil anlegen wollen. / Wählen Sie die gewünschte Variante an und bestätigen mit OK. Wenn Sie eine Leistungsposition aktiv haben, erscheint diese Maske nicht und das DBD-BIM-Bauteil wird als neues Element angelegt. Die DBD-BIM-Elemente sind mit den zugehörigen Basismengen-Variablen verknüpft. Wenn zum angewählten CAD-Element die vordefinierte Basismengen-Variable vorhanden ist, wird diese dem DBD-BIM-Bauteil automatisch zugeordnet. / Alternativ können Sie eine beliebige Mengenvariable zuordnen. Die Positionsmengen werden aus dieser Variablen mittels Faktoren ermittelt. Sobald Sie das Roh-LV erzeugen, werden die Elemente in die Einzelpositionen aufgelöst. Mit der Spalte A können Sie die DBD-BIM-Elemente aktivieren, bzw. deaktivieren. 6.54.2 IFC-Datei mit DBD-BIM-Elementen Wenn Sie in der Bauteilkalkulation eine IFC-Datei mit DBD-BIM-Elementen öffnen werden Ihnen zu den CAD-Elementen die DBD-BIM-Elemente angezeigt. IFC-DBD-BIM-Elemente können Sie nicht löschen oder in andere Leistungsgruppen verschieben. Diese Elemente sind immer auf der obersten Ebene sichtbar. IFC-DBD-BIM-Elemente können nur deaktiviert werden. Wenn Sie im IFC-Modell ein CAD-Element markieren, wird Ihnen das DBD-BIM-Element dieses CAD-Bauteils im Fenster Zuordnung angezeigt / Die DBD-BIM-Elemente sind mit den zugehörigen Basismengen-Variablen verknüpft. Dies wird dem DBD-BIM-Bauteil automatisch zugeordnet. / ACHTUNG: CAD-Elemente des gleichen Typs können mit unterschiedlichen DBD-BIM-Elementen verknüpft sein! Wenn Sie eine Änderung an einem DBD-BIM-Element, das in der IFC-Datei mit einem CAD-Bauteil verknüpft ist, vornehmen, gilt diese Änderung für alle CAD-Bauteile, die mit dem DBD-BIM-Element verbunden sind. ACHTUNG: Die Änderungen der DBD-BIM-Elemente werden nur in AVA.relax verwaltet. Sie werden nicht in die IFC-Datei zurückgespielt. Im Reiter Leistungen + Baupreise werden Ihnen die Leistungen und Preise des Bauteils aufgelistet. / Beim Erzeugen des Roh-LVs erhalten Sie die Abfrage, ob die DBD-BIM-Bauteile aus der IFC-Datei berücksichtigt werden sollen. / Wählen Sie Nein an, so werden die DBD-BIM-Bauteile der IFC-Datei beim Erstellen des Roh-LVs nicht berücksichtigt. Wählen Sie Ja an, so werden alle aktiven DBD-BIM-Elemente der IFC-Datei im Roh-LV in die STLB-Bau-Positionen aufgesplittet Im Leistungsverzeichnis können Sie zu den Grobpositionen über die Funktion STLB-Bau-Pos. Prüfen und ergänzen die Langtexte erzeugen. Siehe Kapitel 6.11.34 „STLB-Bau-Pos. prüfen und ergänzen“ 6.55 Kalkulation mit SIRADOS-Daten Zur Nutzung der SIRADOS-Elemente ist die SIRADOS-Schnittstelle und eine Lizenz SIRADOS erforderlich. Wenn Sie die Online-Variante SIRADOS-Cloud nutzen, ist zusätzlich ein Internetzugang erforderlich. In der Bauteilkalkulation können Sie auf die SIRADOS-Daten zugegriffen. Um ein SIRADOS-Element oder eine Position in die Zuordnung einzubauen, öffnen Sie SIRADOS-live. Geben Sie beim ersten Aufruf der DBD-BIM-Elemente den Benutzernamen und das Passwort ein. / Wenn Sie das Häkchen bei Anmeldedaten speichern setzen, werden Ihre Anmeldedaten gespeichert und die Verbindung wird bei jedem Zugriff automatisch aufgebaut. Klicken Sie den Schalter Anmelden. Wählen Sie das Element aus. Ziehen Sie das Element per Drag and Drop in das Fenster Zuordnung des Elements. / Das Element wird mit allen zugehörigen Unterelementen und Leistungen übertragen. / In der Spalte A können Sie die Positionen und Elemente aktivieren, bzw. deaktivieren. Ordnen Sie abschließend dem Element noch die Mengenvariable zu. Die Menge wird über die SIRADOS-Kalkulationsfaktoren auf Unterelemente und die Positionen umgerechnet. Die SIRADOS-Kalkulationsfaktoren können nicht geändert werden. Analog können Sie auch einzelne SIRADOS-Positionen zuordnen. Beim Erstellen des Roh-LVs werden auch die Hierarchien aus den SIRADOS-Positionen übernommen. Erzeugen Sie die Texte und Preise mit der Funktion SIRADOS live Positionen aktualisieren. 6.56 Kontextmenü Zuordnung / Stammdaten: / 6.56.1 Speichern Die Bauteilkalkulation kann mit diesem Befehl jederzeit gespeichert werden. Auch enthalten im Menü Datei. 6.56.2 Neu – DBD-BIM-Bauteil Mit dieser Funktion erzeugen Sie ein neues DBD-BIM-Bauteil. Siehe Kapitel 14.2 „Kalkulation mit DBD-BIM-Element“ 6.56.3 Neu – Gruppe gleicher Hierarchie Mit dieser Funktion legen Sie eine neue Hierarchie auf gleicher Ebene an. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.56.4 Neu – Gruppe unterhalb Es wird eine neue Hierarchiestufe unterhalb der markierten Ebene erzeugt. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.56.5 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren STRG+A 6.56.6 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows typischen Funktionen können Sie Elemente beliebig in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Kopieren STRG+C Einfügen STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.56.7 Löschen Benutzen Sie diese Funktion, um markierte Elemente oder Hierarchiestufen zu löschen. Pos. Löschen Entf Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.56.8 Bauteilmengen aktualisieren Es werden alle Bauteilmengen aktualisiert. 6.56.9 DBD-BIM-Bauteil Standard wiederherstellen Wenn Sie ein DBD-BIM-Element, das in der IFC-Datei mit einem CAD-Element verknüpft ist, verändert haben, können Sie mit dieser Funktion die Einstellungen aus der IFC-Datei wieder herstellen. 6.56.10 Bedingungsgruppen erzeugen Zur ausgewählten Gruppe werden alle Bedingungsgruppen erzeugt. Diese Funktion kann nur mit dem IFC-Viewer benutzt werden. Siehe auch Kapitel14.1.9 „Gruppen aus Bedingungen generieren“ 6.56.11 Änderungen in Basis-Bauteilkatalog übernehmen Mit dieser Funktion speichern Sie alle Änderungen im zugeordneten Bauteil-Katalog. So stehen Ihnen diese Strukturen zukünftig auf in anderen Bauteilkalkulationen zur Verfügung. Wenn Sie beim Anlegen der Bauteilkalkulation keinen Bauteilkatalog ausgewählt hatten, können Sie einen neuen Katalog erzeugen. / Geben Sie die Nummer und den Namen des anzulegenden Katalogs ein und klicken auf Erstellen. 6.56.12 Tabellenspalten Mit einem Klick auf Tabellenspalten im Kontextmenü öffnet sich folgendes Dialogfenster: Mit diesem Dialog stellen Sie die Tabellenspalten zusammen, ordnen diese und übernehmen sie in die Tabelle. Mit den schwarzen Auf- und Ab-Pfeilen verschieben Sie die markierte Zeile und ändern die Reihenfolge. In den Vorlagen werden auch die Breiten der Spalten gespeichert. Sie stellen in der Tabelle die gewünschten Spaltenbreiten ein und klicken dann auf Übernehmen. Jetzt sind die Einstellungen in der Tabelle sichtbar. Die gewählte Vorlage gilt dann für alle Bauteil-Kalkulationen. 6.56.13 Leistungsbereich im Stamm anzeigen Zu der markierten Position wird der Leistungsbereich im Katalog-Explorer angezeigt. 6.56.14 Beschreibung der Leistung im Stamm anzeigen Im Katalog-Explorer wird die zur markierten Position gehörende Leistung angezeigt. 6.57 Kontextmenü RohLV / 6.57.1 Kalkulation speichern Die Bauteilkalkulation kann mit diesem Befehl gespeichert werden. Auch enthalten im Menü Datei. 6.57.2 Zeigen in CAD Mit dieser Funktion werden Ihnen die CAD-Elemente angezeigt, die zur Menge der angewählten Position beitragen. 6.57.3 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren STRG+A 6.57.4 Löschen Benutzen Sie diese Funktion, um markierte Elemente oder Hierarchiestufen zu löschen. Pos. Löschen Entf 6.57.5 STLB-Bau aktualisieren/prüfen Mit dieser Funktion prüfen Sie, ob sich STLB-Bau-Leistungspositionen geändert haben. Das Ergebnis der Prüfung wird in der Spalte OK angezeigt. Wenn Sie eine Position angewählt haben, wird nur diese Position geprüft. Haben Sie eine Hierarchie angewählt, werden alle Positionen dieser Hierarchie geprüft. In dem, sich öffnenden, Menü, definieren Sie, ob die Positionen nur geprüft oder auch aktualisiert werden sollen. / Wenn Sie aktuell nicht bei STLB-Bau Online angemeldet sind, aktivieren Sie Ihre Lizenz durch das Anklicken des Schalters Anmelden in der Anmeldemaske. / Jetzt werden die STLB-Bau-Positionen geprüft. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Diese Funktion können Sie nur in Verbindung mit STLB-Bau-Online und STLB-Bau-Web nutzen. 6.57.6 RohLV aktualisieren Mit dieser Funktion erzeugen, bzw. aktualisieren Sie das Roh-LV. 6.57.7 SIRADOS live Positionen aktualisieren Mit dieser Funktion vervollständigen Sie die SIRADOS-Positionen und Hierarchien. Melden Sie sich bei SIRADOS live an. / Wählen Sie jetzt aus, welche Daten aktualisiert werden sollen und bestätigen mit O.K. / Jetzt werden alle Positionen unterhalb der Hierarchie, die Sie angewählt haben, aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.57.8 Export BIM-LV-Container Mit dieser Funktion können Sie aus dem IFC-Modell und dem Roh-LV einen BIM-LV-Container erzeugen. Dieser enthält das Leistungsverzeichnis als GAEB-Datei und die IFC-Datei. Die GAEB-Datei kann wahlweise mit oder ohne Preise erzeugt werden. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen die Funktion Export ( BIM-LV an. / Wählen Sie das Verzeichnis aus und geben den Dateinamen ein. / Wenn das Leistungsverzeichnis ohne preise exportiert werden soll, entfernen Sie das Häkchen in der Zeile LV mit Preisen ausgeben. Beim Export mit Preisen wird eine GAEB X82-Datei (Kostenansatz), ohne Preise eine GAEB X83-Datei (Angebotsanforderung) erzeugt. Klicken Sie auf Exportieren und der BIM-LV-Container wird erzeugt 6.58 Bauteil-Kalkulation mit ArchiCAD-IFC-Datei In diesem Kapitel finden Sie weitere Informationen, die Ihnen bei der Bauteilkalkulation mit ArchiCAD hilfreich sind. Es stehen Ihnen alle in Kapitel 14.1 „Bauteil-Kalkulation mit IFC-Datei“ beschriebenen Funktionen und Vorgehensweisen zur Verfügung. Wichtig für eine optimale Nutzung der Bauteilkalkulation mit IFC-Dateien ist ein korrekt und vollständig definiertes CAD-Modell. Wenn lediglich auf die Basis-Massen (Base-Quantities) zugegriffen werden soll, muss das Modell nur vollständig sein. Die Basis-Massen haben feste Variablennamen und sollten von allen CAD-Systemen geliefert werden. Wenn Sie mehr, als nur die Grundmassen, wie Länge, Breite, Höhe, Fläche und Volumen, für Ihre Kalkulation nutzen wollen, muss Ihr CAD-System mehr Daten in der IFC-Datei ablegen. Dies ist mit Open-Bim möglich. Die CAD-Hersteller können beliebige weitere Daten, wie z.B. Materialien oder ausführliche Definitionen in die IFC-Datei ausspielen. Welche Daten in der CAD zu einem Zeichnungselement definiert werden können ist abhängig vom CAD-System. AVA.relax kann alle gelieferten Daten auswerten. ArchiCAD kann Ihnen über die IFC-Datei alle, dem Element zugeordneten, Informationen liefern. Nutzen Sie hierzu den mit Graphisoft abgestimmten Übersetzer zum Erzeugen der IFC-Datei. Dieser Übersetzer kann in ArchiCAD individuell modifiziert werden. So können Sie auch Material-Eigenschaften oder zusätzliche Massen, wie z.B. bei der Wand den Oberflächenbereich außen und innen, übernehmen. Ein weiteres Beispiel sind die Fenster, die mit dem Fenstertyp und der gesamten Ausstattung übergeben werden können. ACHTUNG: In ArchiCAD werden allgemeine Elemente als Konstruktionselemente in die IFC-Datei übergeben. Erstellen Sie die CAD-Elemente über die in ArchiCAD vorhandenen Bibliotheken. So können Sie eindeutige Zuordnungen definieren. 6.58.1 Absprache oder individuelle IFC-Dateien Um die Datenübernahme eindeutig zu halten, definieren Sie, welche Werte im CAD-Modell generell gefüllt werden sollen und welche bei Bedarf genutzt werden. So können Sie sich in AVA.relax einen Bauteilkatalog aufbauen, der auf die in ArchiCAD definierten Bibliotheken abgestimmt ist. Die Zuordnungen passen dann für alle in ArchiCAD erstellten CAD-Modelle. Die Zuordnungen sind in den weiteren Modellen im Bauteilkatalog vorhanden und Sie müssen lediglich die zusätzlichen Elemente mit Leistungspositionen verknüpfen. Bibliothekswand KS + WDVS in ArchiCAD / Bauteil Wand KS + WDVS / Speichern Sie die Zuordnung der Leistungen zu dieser Wand im Bauteilkatalog ab. Jetzt ist diese Bibliothekswand in allen weiteren Modellen, die mit diesem Bauteilkatalog verbunden werden, zugeordnet. Wenn Sie von Extern die IFC-Dateien erhalten, sollten Sie auch diese Absprachen treffen. Ohne diese Abstimmung ist es erforderlich, zu prüfen, ob den CAD-Elementen alle erforderlichen Variablen zugeordnet sind. Um dieses Vorgehen zu vereinfachen, bietet Graphisoft Modellierungsrichtlinien als Download an. 6.58.2 Variablenaktivierung Starten Sie die Bauteil-Kalkulation mit einem Doppelklick und wählen ein CAD-Element aus. Im Reiter Zuordnung wechseln Sie in den Bereich Definitionen. Im Reiter Definitionen werden alle Variablen der IFC-Datei aufgelistet. / Steuern Sie in der Spalte A, welche Variablen im Reiter Mengenansätze angezeigt werden sollen. Wählen Sie die Variablen aus, die Sie in ArchiCAD, als weitere Informationen zu den Basismengen bestimmt haben. So können Sie schnell und effektiv auf diese Variablen zugreifen. In der Spalte Name können Sie die Variablennamen individuell anpassen, um gleiche Variable aus unterschiedlichen CAD-Systemen mit dem gleichen Namen greifen zu können. Dies sind globale Einstellungen und müssen nicht für jedes Modell neu definiert werden. ACHTUNG: Je mehr Variablen Sie aktiviert haben, umso zeitintensiver ist die Berechnung des Roh-LVs. 6.58.3 Nutzung IFC-Viewer Im IFC-Viewer können Sie im Bereich Struktur auswählen, nach welchem Kriterium die Modellinhalte gegliedert werden sollen. / Nach Struktur: Das Modell wird über die Gebäude- und Geschoss-Ebenen gegliedert. / Nach Typen: Die CAD-Elemente werden nach ihrem IFC-Typ sortiert aufgelistet. / Nach Layer: Das Modell wird über die definierten Layer abgebildet. / Wichtig bei dieser Darstellung ist die korrekte Zuordnung der Elemente zu den Layern. In der Spalte Aktiv können Sie Bereiche ein- und ausschalten. Die verschiedenen Sichten sind kombinierbar. Wenn Sie z.B. in den Strukturen nur das Erdgeschoss und in den Typen nur die Wände aktiviert haben, erhalten Sie eine Darstellung aller Wände im Erdgeschoss. So können Sie sich die Elemente aus dem Modell herausfiltern, die Sie bearbeiten möchten. 6.58.4 Wand oder Komponenten-Wand In ArchiCAD können Sie Wände als ein Element, oder über Wandschichten definieren. D.h., eine mehrschichtige Wand können Sie als einen Wandkörper, oder mit dem Schichtenaufbau erzeugen. Wenn die Wand einen Schichtenaufbau hat, können Sie sowohl auf die Gesamtwand als auch auf die Schichten (Components) zugreifen, um die Mengen zu übernehmen. Ordnen Sie die Leistungen entweder der Wand oder den Schichten zu, um zu vermeiden, dass Leistungen doppelt zugeordnet werden. / Abhängig von der Auswahl, Wand oder Konstruktionselement (Component), wird Ihnen in der Zuordnung das entsprechende Bauteil, IfcWall oder IfcBuildingElementPart, angezeigt. Vor einer Zuordnung sollten Sie zuerst die Wände zu ihrem Aufbau prüfen, um zu entscheiden, ob die Positionen der Wand, oder den Komponenten zugeordnet werden sollen. Ein Beispiel hierfür ist die hier dargestellte Außenwand mit Wärmedämmung. / Als Wand ordnen Sie Sie die Leistungspositionen zu, die für die vollständige Beschreibung der Wand erforderlich sind. Jetzt ist dieser Wandtyp definiert. Über diese Vorgehensweise müssen alle Varianten des Wandaufbaus definiert werden. Dies wird am Beispiel der Innenwand schnell deutlich. Je nach Lage der Wand haben Sie einen Gipsputz oder Fliesen an der Wand. D.h., Sie müssen 3 Wandtypen die entsprechenden Positionen zuordnen: ? Gipsputz – Wand – Gipsputz ? Gipsputz – Wand – Fliesen ? Fliesen – Wand - Fliesen Wenn die Wand über Schichten definiert ist, können Sie den einzelnen Komponenten Leistungspositionen zuordnen. / Über die Schichten erhalten Sie die Massen der Einzelkomponenten. Die dargestellte Wand besteht aus einem Innenputz, dem Mauerwerk, dem Wärmedämmverbundsystem und einem Außenputz. Über die Komponenten lassen sich die einzelnen Schichten der Wand mit den tatsächlichen Massen ermitteln, da Sie die direkten Flächen zu jeder Ebene greifen können. So können Sie die korrekten Flächen für die Position der Wand, wie auch der Oberflächen für Innenputz, Außenputz, Wand oder Dämmung übernehmen. Eine Komponente, wie z.B. der Außenputz, muss nur einmal definiert werden, unabhängig vom dahinterliegenden Wandaufbau. 6.58.5 Oberflächen oder Raum Wand-, Boden- und Decken-Beläge können in ArchiCAD sowohl dem Raum als auch den Oberflächen zugeordnet sein. Im Typ Oberflächen können alle Beläge definiert werden. Die Beläge können aus Einzelkomponenten zusammengesetzt sein. Sowohl die Beläge wie auch die Einzelkomponenten werden aus ArchiCAD mit Mengenva-riablen übergeben. Diese Strukturen sind raumunabhängig. Sie können die Beläge allgemein zuordnen, ohne einen Bezug zu den Räumen. Diese Vorgehensweise ist ideal, wenn komplette Bereiche, wie z.B. ein Geschoß, den gleichen Bodenbelag erhalten. / Bei dieser Vorgehensweise müssen die Beläge in der CAD definiert sein. Wenn Sie in ArchiCAD keine Beläge oder Oberflächen definiert haben, kann auch eine generelle Zuordnung über die Räume erfolgen. Die Beläge werden dann in den Räumen zugeordnet. Durch die Zuordnung der Leistungen über die Räume können Sie die Anzahl der erforderlichen Wände in der ArchiCAD-Bibliothek auf die reinen Rohbauwände reduzieren, da Sie der Wand nur das Material zuordnen. Die eigentlichen Oberflächen, wie Bodenbelag, Tapete oder Fliese legen Sie in der Zuordnung des Raums ab. / Mit dieser Vorgehensweise definieren Sie die Oberflächen, unabhängig von der CAD, nur in AVA.relax. 6.58.6 Definition der Zuordnungen für die Bauteilkalkulation Um die Zuordnungen der Positionen zu den Bauteilen effektiv aufzubauen, gibt es 2 Vorgehensweisen: ? Aufbau der Strukturen mit der Bedingung „sonst“ ? Aufbau der Strukturen über AutoHierarchien 6.58.6.1 Aufbau der Strukturen mit der Bedingung „sonst“ Sie erzeugen zu jedem IFC-Typ eine Gruppe mit der Bedingung „sonst“. In dieser Gruppe werden alle Elemente angezeigt, zu denen noch keine Gruppen oder Positionen zugeordnet sind. Jetzt legen Sie auf gleicher Ebene weitere Hierarchien oder Positionen an. Diesen Hierarchien und Positionen ordnen Sie Bedingungen zugeordnet. Sobald Sie weitere Gruppen mit Bedingungen anlegen, werden die Elemente dieser Gruppen nicht mehr in der Gruppe „sonst“ angezeigt. Auch bei Untergliederungen sollten Sie immer eine Gruppe „sonstige“ anlegen, da sich in dieser Gruppe alle Elemente sammeln, die nicht durch die Bedingungen in dieser Ebene gegriffen werden. Sobald die Gruppe „sonst“ leer ist, haben Sie alle Elemente mit Leistungspositionen verknüpft. Der Bauteilkatalog „IFC-Leer für Vorgehen mit sonst“ ist hierfür vorbereitet. Jeder IFC-Typ hat schon eine Gruppe „sonstige“ mit der Bedingung „sonst“ als Sammelbereich. / Mit dieser Vorgehensweise erstellen Sie nur die Gruppen, die zur Kalkulation erforderlich sind. Bsp.: Fundamente Es wird eine Hierarchie „Fundamente“ definiert. Als Bedingung dient die Variable TLayer. / Inhalt des Layers Fundamente Die Streifenfundamente werden als Leistungsposition erfasst. Als Bedingung werden das Material und die Bezeichnung benutzt. / In der Gruppe „sonstige“ werden die Streifenfundamente nicht mehr angezeigt. / Die Einzelfundamente werden als Leistungsposition erfasst. Als Bedingung werden das Material und die Bezeichnung benutzt. / In der Gruppe „sonstige“ werden auch die Einzelfundamente nicht mehr angezeigt. / Die jetzt noch vorhandenen Dämmungen werden als Leistungsposition erfasst. Als Bedingung wird das Material benutzt. / Wenn jedes Element durch eine Bedingung erfasst ist, bleibt die Gruppe „sonstige“ leer. / Durch diese Vorgehensweise erhalten Sie in der Gruppe „sonstige“ immer die Information, zu welchen Elementen Sie noch keine Leistungen zugeordnet haben. 6.58.6.2 Aufbau der Strukturen über Autohierarchien Der Bauteilkatalog „IFC-Leer mit leeren Strukturen“ ist hierfür vorbereitet. Zu den erforderlichen IFC-Typen wird eine Gruppe mit der gewünschten Bedingung angelegt. In der Bedingung können beliebig viele Mengenvariable benutzt werden. Mit der Funktion „Bedingungsgruppen erzeugen“ wird jetzt analog der angelegten Gruppe zu jeder Variante dieser Zuordnung eine Gruppe mit der gefundenen Bedingung angelegt. Die Mengenvariablen werden, mit einem „/“ getrennt in die Gruppenbezeichnung aufgenommen. Mit dieser Vorgehensweise werden alle Gruppen erstellt, die für diese Elemente möglich sind. So haben Sie eine Übersicht, welche Varianten für dieses Element in der IFC-Datei vorhanden sind. Diese Gruppen können Sie dann mit Leistungspositionen füllen, oder weiter untergliedern. Auch in den Untergliederungen können Sie diese Funktion anwenden. Bsp.: Türen / Eine erste Gruppe mit den Bedingungen der ersten Türgröße wird angelegt. Breite und Höhe werden in der Bedingung mit „und“ verknüpft. / Mit der Funktion Bedingungsgruppen erzeugen wird zu jeder Türgröße eine Gruppe erzeugt. / Durch das Anklicken der Bedingung einer Gruppe, werden dann nur noch die zugehörigen Türen angezeigt. / Um in anderen Modellen zu erkennen, ob alle CAD-Elemente über die Bedingungsgruppen erfasst sind, sollten Sie zusätzlich eine Gruppe mit der Bedingung „sonst“ anlegen. Wenn Sie die Bedingung dieser Gruppe anwählen, werden alle Elemente angezeigt, die keiner der Bedingungsgruppen zugeordnet werden konnten. Mit der Funktion Bedingungsgruppen erzeugen können Sie die fehlende Gruppe erzeugen. 6.59 Bauteil-Kalkulation mit CasCADos oder ArCon ACHTUNG: Die Bauteilkalkulation mit ArCon können Sie nur in der AVA.relax 32bit-Version nutzen. Wählen Sie ein Projekt aus und klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Button BIM. / Um eine neue Bauteil-Kalkulation zu erzeugen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf BIM-LV/Bauteil-Kalkulationen. Es öffnet sich das Kontextmenü. Klicken Sie auf Neu - Bauteilkalkulation. / Es öffnet sich das Fenster Bauteil-Kalkulation. Wählen Sie das CAD-System aus, indem Sie ein Häkchen bei der gewünschten CAD setzen. / Variante CasCADos / Variante ArCon Im Fenster Bauteil-Kalkulation hinterlegen Sie die Nummer und die Bezeichnung Ihrer neuen Kalkulation. Die Nummer der Bauteilkalkulation wird bei der Nummer des zugeordneten LVs an das Kürzel LVBK gehängt. Es sind nur Zahlen erlaubt. Selektieren Sie den gewünschten Bauteilkatalog über das PullDown-Menü. Es werden je 2 Beispiele für die CAD-Systeme ArCon und CasCADos ausgeliefert. Der Katalog Mengenermittlung enthält eine automatisierte Mengenermittlung zu Ihrem CAD-Modell. Der zweite Katalog ist der Bauteilkatalog Musterbauteile. Dieser Bauteilkatalog enthält Bauteile denen standardisiert bereits einige Leistungstexte mitgegeben wurden. Hier werden auch Ihre eigenen Bauteilkataloge angezeigt. Diese legen Sie im Katalog-Explorer an. Dies wird in Kapitel 19.8.1 „CAD-Bauteilkatalog“ beschrieben. Mit einem Klick auf das Ordnersymbol / öffnet sich das Fenster CAD-Projektdatei öffnen und Sie können das CAD-Projekt mit Ihrer Kalkulation verknüpfen. Als letztes geben Sie noch die Bezeichnung für das Leistungsverzeichnis ein, in welches das Ergebnis der Bauteilkalkulation übertragen werden soll. Die Nummer des Leistungsverzeichnisses wird automatisch generiert. ACHTUNG: Wenn Sie mehrere Bauteilkalkulationen in einem Projekt definieren, müssen die Leistungsverzeichnisse unterschiedliche Nummern haben! Sobald Sie die Schaltfläche Übernehmen anklicken, wird die neue Bauteil-Kalkulation im Projekt-Explorer erstellt. / 6.59.1 Mengenübersicht Über einen Doppelklick auf die Bauteil-Kalkulation starten Sie das CAD-Programm innerhalb der AVA.relax-Oberfläche. Es erscheint die folgende Übersicht: / Variante CasCADos / Variante ArCon 6.59.1.1 Zuordnung Im Reiter Zuordnung ordnen Sie den CAD-Elementen die Leistungstexte zu. Dies wird in Kapitel 14.7.2 „LV - Texte zuordnen“ beschrieben. Das Teilfenster Mengenansätze listet Ihnen alle vorhandenen Mengen und Text-Variablen auf, die Ihnen aus CasCADos oder ArCon zur Verfügung stehen. Zusätzlich können Sie auch auf die Projekt-Mengenvariablen zugreifen. / 6.59.1.2 Roh-LV Wählen Sie unter dem Reiter Roh-LV im Kontext-Menü die Funktion Roh-LV aktualisieren an, um das Leistungsverzeichnis zu erzeugen. Ein vorhandenes Leistungsverzeichnis wird überschrieben. Das resultierende Leistungsverzeichnis enthält eine Auflistung aller dem CAD-Modell zugeordneten Positionen mit Mengen und Preisen. / 6.59.1.3 Raumbuch Der Reiter Raumbuch (Modul Raumbuch erforderlich) enthält die Aufstellung der Räume, gegliedert nach den Geschoßen. Die einzelnen Räume enthalten alle Mengenvariablen und alle zugehörigen Leistungspositionen. Wählen Sie unter dem Reiter Raumbuch im Kontext-Menü die Funktion Raumbuch aktualisieren an, um das Raumbuch zu erzeugen. Ein vorhandenes Raumbuch wird überschrieben. / 6.59.2 LV - Texte zuordnen Im Bereich Zuordnung können Sie den CAD-Elementen die Leistungspositionen zuordnen. / Im oberen Teilfenster wird das angewählte CAD-Element mit den zugeordneten Positionen aufgelistet. Im unteren Teilfenster werden Ihnen die zur Verfügung stehenden Mengenvariablen angezeigt. 6.59.2.1 Übersicht Generell gilt: Leistungstexte werden dort zugeordnet, wo es am sinnvollsten ist. Um aus einer Zeichnung die Kosten eines Bauwerks zu ermitteln, ist es erforderlich, den betreffenden Zeichnungsobjekten (Wand, Fenster, Tür…..) Leistungstexte mit Preisen zuzuordnen. Dies erfolgt auf der Basis eines Bauteilkatalogs, der die Leistungen mit zugeordneten Preisen enthält. ACHTUNG: Wenn Sie Hinweistexte zuordnen, müssen diese Leistungstexte eine Ordnungszahl auf Positionsebene haben, damit sie im Roh-LV passend zugeordnet werden! Da ein visualisiertes Zeichnungsobjekt im Allgemeinen nicht nur aus einer Leistung besteht, können Bauteile, d.h. eine Zusammenfassung mehrerer Leistungen gebildet werden. Beispiel: Sie versehen den Bodenbelag mit einer Fliesentextur und können diese Fliesentextur einem Element zuordnen, das aus den folgenden Leistungen bestehen kann: ? Fliesenmaterial ? Bodenfläche grundieren ? Fliesen verlegen ? Fliesen ausfugen ? Ränder mit Silikon ausfugen Jede dieser Leistungen kann einen Preis enthalten. Daraus ergibt sich der Preis für das Fliesenelement und somit für die Fliesentextur der Zeichnung. Auch können diese Leistungen direkt dem Raum zugeordnet werden. Dann definieren Sie über die Raumbezeichnung die Zuordnung. In CasCADos haben Sie die Möglichkeit das Bauteil mit weiteren Eigenschaften auszustatten, auf die Sie dann zugreifen können. So enthält die Tür direkt die Informationen über: ? Das Türblatt und die Zarge ? Info zum Brandschutz ? Die Drückergarnitur Jedem Bauteil können in CasCADos zusätzliche, eigene Eigenschaften gegeben werden. So können z.B. jeder Wand, obwohl sie zum gleichen Wandtyp gehören, eigene, spezifische Eigenschaften zugeordnet werden. In ArCon kann es auch erforderlich sein, ein bestimmtes Bauteil in mehrere Bauteile zu unterteilen. So besteht z.B. die Möglichkeit, eine Tür in 3 Bauteile zu unterteilen: ? Das Türblatt, in dem die Leistungen für das Türblatt aufgeführt sind ? Der Türrahmen, der die Leistungen für die Türzarge enthält ? Die Türöffnung, die Leistungen wie z.B. einen Ziegelsturz enthält. Alle gleichen Bauteile werden identisch behandelt. So haben z.B. alle Wände die gleichen Eigenschaften. In CasCADos und ArCon können Sie mit unterschiedlichen Wandtypen arbeiten. In diesem Fall haben alle Wände des gleichen Typs die gleichen Zuordnungen. In den folgenden Abschnitten werden alle verwendbaren Bauteile aufgeführt und beschrieben. Im Abschnitt Wände wird zudem ausführlich die Vorgehensweise der Zuordnung beschrieben, die für alle anderen Bauteile identisch ist. 6.59.2.2 Übernahme von Leistungen aus dem Katalog-Explorer Um neue Leistungen aus dem Katalog-Explorer in ein Bauteil zu übernehmen, klicken Sie zunächst mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Katalog-Explorer. Daraufhin öffnet sich der Katalog-Explorer mit den verfügbaren Leistungskatalogen und Leistungsbereichen. Sie können die gewünschten Leistungen markieren und anschließend per Drag and Drop in das betreffende Bauteil in der Zuordnung ziehen. / Alternativ kopieren Sie die selektierten Leistungen in die Zwischenablage und fügen sie über Einfügen in das Element ein. Neue Positionen müssen im Leistungskatalog erstellt werden. Siehe dazu Kapitel 19 „Katalog-Explorer“. Wenn Sie in der Administration das „Hinzufügen von Positionen im Leistungskatalog“ erlaubt haben, können Sie auch im Katalog-Explorer eine neue Position durch das Duplizieren einer Position erstellen. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.9 „Einstellung Katalog-Explorer“. Wählen Sie eine Position aus und öffnen durch einen Rechtsklick mit der Maus das Kontextmenü. Hier kopieren Sie über die Schaltfläche Leistung duplizieren die angewählte Position. Diese Position können Sie dann verändern. ACHTUNG: Löschen Sie im Katalog-Explorer keine Positionen, die Sie in den Bauteilen verwendet haben, da diese Positionen sonst im Roh-LV fehlen! 6.59.2.3 Übernahme von Leistungen aus anderen Bauteilen Zur Übernahme von Leistungen aus anderen Bauteilen dient die Windows-Zwischenablage. Rufen Sie zunächst das Bauteil auf, aus dem Sie Leistungen übernehmen wollen. Markieren Sie dort die gewünschten Positionen in der Bauteilübersicht und kopieren Sie diese in die Zwischenablage. Rufen Sie dann das Bauteil auf, in das Sie Leistungen übernehmen wollen und fügen die Positionen aus der Zwischenablage ein. 6.59.2.4 Zuordnung des Mengenansatzes Um festzulegen, mit welcher Menge eine Leistung versehen werden soll, müssen Sie jeder Position einen Mengenansatz zuordnen. Die Eingabemaske für den Mengenansatz befindet sich unterhalb der Bauteilübersicht und bezieht sich immer auf das ausgewählte Bauteil. Sie erhalten Zugriff auf die Bauteilmengen und die in den Projektmengen. Die Bauteilmengen sind die aus der CAD übergebenen Mengen. Die Projektmengen werden in den Projekteigenschaften des Projekts definiert und können auch in der Bauteilkalkulation genutzt werden. / Beispiel CasCADos / Beispiel ArCon Welche Bauteilmengen zur Verfügung stehen, hängt vom ausgewählten Bauteil ab. Im Eingabefeld Ansatz können Sie eigene Rechenansätze erstellen, indem Sie die Namen der Mengenparameter zu Formeln zusammensetzen. Mit einem Doppelklick auf die betreffende Variable in der Übersicht wird die Kennung in das Ansatz-Eingabefeld übernommen. In der Mengenvariablen-Übersicht werden Ihnen alle Mengenangaben zu dem betreffenden Bauteil wie Länge, Breite, Höhe, Volumen usw. angezeigt. Abzüge werden abhängig von der CAD unterschiedlich behandelt. In CasCADos können Sie diese Einstellungen zu den Abzügen in der CAD treffen und wählen dann den entsprechenden Mengenansatz aus. Sollen in ArCon Abzüge berücksichtigt werden, ist das Kästchen vor Abzüge mit einem Häkchen zu versehen. / Sie können dann angeben, ab welcher Größe die Abzüge berücksichtigt werden sollen. Wenn Sie beim Anlegen der Gewerke in Ihrem Katalog-Explorer die Abzugswerte nach VOB eingetragen haben, werden diese hier automatisch angezeigt und durch Anklicken des Kontrollkästchens auch entsprechend berücksichtigt. Mit der Funktion Bedingung steht Ihnen ein besonderes Werkzeug in der Mengenberechnung zur Verfügung, welches Ihnen eine sehr detaillierte Zuordnungsmöglichkeit gewährleistet. / Diese Funktion lässt sich am Beispiel Wand sehr anschaulich erläutern. Sie haben einen Wandtyp definiert, der sowohl als Außen-, wie auch als Innenwand benutzt werden soll. Die zugewiesenen Leistungspositionen würden immer den Mengenansatz ziehen. Leistungspositionen, die nur bei einer Außenwand oder nur bei einer Innenwand aktiviert werden sollen, müssen über die Bedingung zugeordnet werden. Als Bedingung für die Außenwand ist folgender Eintrag erforderlich: CasCADos: aeussere_fläche<>0 ArCon: WA=1 Als Bedingung für die Innenwand ist folgender Eintrag erforderlich: CasCADos: aeussere_fläche=0 ArCon: WA=0 Wenn Sie die Zuordnungen in Gruppen gliedern, können Sie diese Gruppen mit Bedingungen versehen. Alle Positionen dieser Gruppe sind nur dann aktiv, wenn die Bedingung der Gruppe erfüllt ist. Eine Sonderstellung nimmt die Bedingung sonst ein. Eine Position oder Gruppe mit der Bedingung sonst ist immer dann erfüllt, wenn alle Positionen oder Gruppen auf der gleichen Ebene, die eine Bedingung haben, nicht erfüllt sind. Im Beispiel werden die Wandstärken durch Bedingungen getrennt. Um sicher zu stellen, dass auch alle Wände erfasst werden, wurde auf gleicher Ebene noch eine Position mit der Bedingung sonst eingebaut. / Immer dann, wenn keine der Bedingungen erfüllt ist, wird die Position mit der Bedingung sonst aktiviert. Im Beispiel ist es eine Wand mit der Wandstärke 30cm. So werden die nicht erfassten Elemente zusammengefasst, zu denen Sie Ihre Bauteilkalkulation erweitern müssen. Beispiel Raum: / Sie haben Gruppen für verschiedene Raumtypen erstellt, die durch Bedingungen über den Raumnamen zugeordnet werden. In diesen Gruppen ist die Ausstattung definiert. Um sicher zu stellen, dass alle Räume mit einer Ausstattung erfasst werden, erzeugen Sie eine weitere Gruppe, die als Bedingung sonst enthält. Jetzt werden alle Räume, die nicht den Gruppen mit Raumnamen zugeordnet werden können, durch die Gruppe mit der Bedingung sonst erfasst. In allen Bauteilen können Sie mit Bedingungen arbeiten. Haben Sie den Mengenansatz zugeordnet, benutzen Sie die Schaltfläche Übernehmen, um den ausgewählten Mengenansatz in die Leistungen zu übernehmen. In der betreffenden Position wird nun die ausgerechnete Menge in der Bauteilübersicht angezeigt. 6.59.2.5 Rechenoperatoren für Bedingungen In diesem Kapitel werden einige besondere Rechenoperatoren beim Rechnen mit Bedingungen erklärt: Vergleichsoperatoren: < kleiner > größer = gleich <> ungleich Verknüpfungsoperatoren: UND ODER Klammer: (…...) Verneinungsoperator: NICHT Mit Hilfe dieser Operatoren können Sie einfache Bedingungen setzen, z.B.: GT>1 oder mehrere Teilbedingungen zu einer komplexeren Bedingung zusammenfassen. Dabei müssen Sie beachten, dass Sie die rechnerischen Verknüpfungen UND bzw. ODER richtig anwenden. Ein Beispiel für eine Bedingung mit einem rechnerischen UND: CasCADos: aeussere_fläche=0 UND Wandstaerke=11,5 ArCon: WA=0 UND D=11,5 Die zusammengesetzte Bedingung ist nur dann erfüllt, wenn beide Bedingungen erfüllt sind. Diese Bedingung ist nur dann erfüllt, wenn es sich um eine Innenwand in der Stärke 11,5 cm handelt. Sie ist nicht erfüllt, wenn keine oder nur eine Bedingung zutrifft. Ein Beispiel für eine Bedingung mit einem rechnerischen ODER: CasCADos: aeussere_fläche=0 ODER Wandstaerke=11,5 ArCon: WA=0 ODER D=11,5 Eine mit ODER zusammengesetzte Bedingung ist immer erfüllt, wenn eine der Bedingungen erfüllt ist. Im Beispiel ist die Bedingung erfüllt, wenn die Wand eine Außenwand ist oder eine Dicke von 11,5 cm hat, oder beides erfüllt ist. Sie ist nicht erfüllt, wenn keine Bedingung erfüllt ist. Weitere wichtige Rechenregeln sind die Punkt-, Komma- und Klammerregel. Die Rechenregel Punktrechnung geht vor Strichrechnung ist bekannt. Beim Rechnen mit UND/ODER gilt: UND-Rechnung geht vor ODER-Rechnung und die Klammer geht über alles. So ist die Bedingung: Bedingung A ODER Bedingung B UND Bedingung C gleich der Schreibweise: Bedingung A ODER (Bedingung B UND Bedingung C), denn die UND-Rechnung geht vor der ODER-Rechnung. Eine andere Aussage trifft die Schreibweise: (Bedingung A ODER Bedingung B) UND Bedingung C Die Bedingung A und B stehen in der Klammer und müssen als erste betrachtet werden. Der Inhalt der Klammer ist beispielsweise immer erfüllt, wenn eine der beiden Bedingungen erfüllt ist. Bedingung C ist mit einem UND verbunden und muss erfüllt sein, damit die ganze Bedingung zutrifft. Ein weiterer Rechenoperator ist das NICHT, hiermit wird eine Bedingung verneint: NICHT (Bedingung A < Bedingung B), ist also nur dann erfüllt, wenn Bedingung A größer oder gleich Bedingung B ist. Des Weiteren können Sie im Zusammenhang mit den Bedingungen alle mathematischen Rechenformeln verwenden: z.B.: (L * B) < 2,5 (Das Produkt aus Länge und Breite muss kleiner 2,5 sein). Zusätzlich zu den „klassischen“ Bedingungen kann die Bedingung sonst benutzt werden. Eine Position oder Gruppe, die als Bedingung den Eintrag sonst hat, ist dann aktiv, wenn keine der Bedingungen aller in dieser Gruppen-Ebene liegenden Positionen oder Gruppen wahr ist. 6.59.3 Kontextmenü Zuordnung / Stammdaten: / 6.59.3.1 Speichern Die Bauteilkalkulation kann mit diesem Befehl jederzeit gespeichert werden. Auch enthalten im Menü Datei. 6.59.3.2 Neu – Gruppe gleicher Hierarchie Mit dieser Funktion legen Sie eine neue Hierarchie auf gleicher Ebene an. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.59.3.3 Neu – Gruppe unterhalb Es wird eine neue Hierarchiestufe unterhalb der markierten Ebene erzeugt. Diese Funktionen finden Sie auch im Menü Einfügen. 6.59.3.4 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren STRG+A 6.59.3.5 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows typischen Funktionen können Sie Elemente beliebig in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Kopieren STRG+C Einfügen STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.59.3.6 Löschen Benutzen Sie diese Funktion, um markierte Elemente oder Hierarchiestufen zu löschen. Pos. Löschen Entf Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.59.3.7 Bauteilmengen aktualisieren Es werden alle Bauteilmengen aktualisiert. 6.59.3.8 Änderungen in Basis-Bauteilkatalog übernehmen Mit dieser Funktion speichern Sie alle Änderungen im zugeordneten Bauteil-Katalog. So stehen Ihnen diese Strukturen zukünftig auf in anderen Bauteilkalkulationen zur Verfügung. 6.59.3.9 Leistungsbereich im Stamm anzeigen Zu der markierten Position wird der Leistungsbereich im Katalog-Explorer angezeigt. 6.59.3.10 Beschreibung der Leistung im Stamm anzeigen Im Katalog-Explorer wird die zur markierten Position gehörende Leistung angezeigt. 6.59.4 Wände In ArCon stehen Ihnen 8 Wandtypen zur Verfügung. In CasCADos können Sie sich zu den Basiswandtypen noch beliebig viele weitere definieren. // Achten Sie bitte schon beim Zeichnen der Wand auf den richtigen Wandtyp. Wände können abhängig von ihrem Typ und ihrer Dicke mit verschiedenen Texten und somit auch mit verschiedenen Preisen hinterlegt werden. In ArCon sollten Sie den verschiedenen Wandtypen, abweichend von den ArCon-Bezeichnungen, Materialien zuordnen. So können Sie beim Zeichnen der Wände schon bestimmen, aus welchem Material die Wand erstellt werden soll. Die Wandstärke kann individuell eingestellt werden. In CasCADos können Sie zu jedem Material einen Wandtyp definieren, oder Sie ordnen in den Eigenschaften das Material zu. Vermeiden Sie Wandbezeichnungen, die die Dicke enthalten, da diese Bezeichnung an AVA.relax übergeben wird. Die Dicke der Wand definieren Sie getrennt vom Wandtyp. Um einer Wand Leistungstexte und Preise zuzuordnen, markieren Sie zunächst die Wand im Konstruktionsmodus mit der linken Maustaste. Daraufhin werden Ihnen die Leistungen der markierten Wand im Bereich Zuordnung dargestellt. Wenn Sie eine Position mit Doppelklick anwählen, wird Ihnen im Katalog-Explorer der Langtext dieser Position angezeigt. Diese Bauteilübersicht ist ähnlich dem Windows-Explorer in eine baumartige Struktur gegliedert. Dabei werden zur ausgewählten Wand die aktiven Hierarchien und Leistungen dargestellt. Die nicht aktiven Leistungen werden in einer helleren Schriftfarbe angezeigt. Die ausgewählte Wand wird im abgebildeten ArCon-Beispiel über die Wanddicke einer Hierarchiegruppe zugeordnet. Hier können Sie auch weitere Gewerke und Leistungstexte aus dem Katalog-Explorer zuordnen. Jede Leistung, die einem Element zugeordnet wird, muss mit einem Mengenansatz versehen werden. / Analog ergibt sich die Zuordnung in CasCADos. 6.59.4.1 Bauteile einer Wand Eine ArCon-Wand gliedert sich in die Bauteile ? Mauerwerk (abhängig von Typ und Dicke) ? Mauerwerk (abhängig von Typ) ? Mauerwerk (unabhängig) ? Außenputz (texturunabhängig) ? Außenputz (texturabhängig ? Belag Das Bauteil Außenputz ergibt sich durch Anklicken der Außenwand eines Raumes/Gebäudes auf der Außenseite. Der Innenputz (Anklicken auf der Innenseite) bekommt seine Zuordnung über den entsprechenden Raum, die Zuordnung über Belag wird nicht mehr benötigt, er ist lediglich aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+-Versionen hier aufgeführt. Die Wände sollten im Bauteil Wand - allgemein belegt werden. Die unterschiedlichen Materialien und Wandstärken werden dann über die Bedingungen gesteuert. Durch Zuordnen verschiedener Wandmaterialien erhalten Sie hiermit die Möglichkeit, einfach durch Anwahl eines anderen Wandtyps die Außenwand eines Gebäudes z.B. von POROTON auf Porenbeton zu ändern. Die Bauteile Wand abhängig von Typ und Wand abhängig von Typ und Dicke sind lediglich aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+-Versionen hier aufgeführt. Die verschiedenen, vordefinierten Typen sind: / ? Typ 1 - Außenwand (dick) ? Typ 2 - Außenwand (dünn) ? Typ 3 - Tragende Innenwand (dick) ? Typ 4 - Tragende Innenwand (dünn) ? Typ 5 - Nichttragende Innenwand (dick) ? Typ 6 - Nichttragende Innenwand (dünn) ? Typ 7 - Leichte Trennwand Die CasCADos- gliedert sich in die Bauteile ? Katalogwand ? Wandsegment Die Wand wird im Wandkatalog definiert. / Hier können beliebig viele Wandtypen definiert werden, die alle Zuordnungen erhalten, die für die vollständige Beschreibung der Wand erforderlich sind. Über die Wandsegmente werden der Innenputz und der Wandbelag definiert, Diese Zuordnung treffen Sie in der Raumdefinition. 6.59.4.2 Mauerwerk in ArCon Definieren Sie Ihre Wände im Bauteil Wand (unabhängig). Hier werden Bauteile erstellt, die eindeutig durch Bedingungen definiert werden müssen. In diesem Bereich können alle Wände definiert werden. Gliedern Sie die Wände durch Bedingungen. / Materialien können über den Wandtyp (TW) definiert werden. Im Wandtyp gliedern Sie die Wände noch nach der Dicke. Dieser Struktur ordnen Sie die Leistungspositionen zu. So erhalten Sie eine übersichtliche Struktur zu Ihren Wänden. 6.59.4.3 Mauerwerk in CasCADos Definieren Sie Ihre Wandtypen im Katalog. Legen Sie die Wände unabhängig von der Dicke an. Das Bauteil Wand wird typbezogen dargestellt. Gliedern Sie die Wand durch die Bedingungen nach der Stärke. / Materialien können über die Wand im Katalog oder über das Material MAm2 oder MAm3 definiert werden. Im Wandtyp gliedern Sie die Wände noch nach der Dicke. Dieser Struktur ordnen Sie die Leistungspositionen zu. So erhalten Sie eine übersichtliche Struktur zu Ihren Wänden. 6.59.4.4 Außenputz (texturabhängig) Hier werden in ArCon Bauteile erstellt, die sich auch auf die Außenwandkonstruktion beziehen. Nur die Lage der Wand ist dafür kennzeichnend. D.h., wenn Sie im Register Wand die Dicke bzw. den Typ ändern, die Wand als solche aber Außenwand bleibt, bleibt der Leistungstext für dieses Bauteil bestehen. Ändern Sie hingegen die Außentextur der Wand, geht die getroffene Zuordnung verloren bzw. können Sie der geänderten Textur eine andere Leistung zuordnen. In CasCADos kann der Außenputz direkt in der Außenwand definiert werden. 6.59.5 Unter- und Überzüge Um einen Unterzug – die Vorgehensweise für den Überzug ist identisch – Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst einen Unterzug im Konstruktionsmodus erstellt haben. Danach wird der Unter- / Überzug mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Element werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.5.1 Unter-/Überzug in ArCon Ein Unter-/Überzug gliedert sich in die Bauteile ? Unter-/Überzug: Konstruktion (abhängig von Dicke und Höhe) ? Unter-/Überzug: Konstruktion (unabhängig) Unter-/Überzüge sollten in der Konstruktion (unabhängig) mit Leistungen belegt werden. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Einzelbreiten und Höhen eindeutig zuordnen. 6.59.5.2 Unter-/Überzug in CasCADos Ein Unterzug ist ein Bauteil, das mit den Leistungen belegt wird. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Einzelbreiten und Höhen eindeutig zuordnen. Überzüge werden als Wand mit reduzierter Höhe erzeugt oder als eigene Wand im Wand-Katalog. 6.59.6 Türen Um einer Tür Leistungen zuzuordnen, müssen Sie zunächst eine Tür im Konstruktionsmodus in eine Wand eingefügt haben. Danach wird die Tür mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.6.1 Tür in ArCon Eine Tür gliedert sich in die Bauteile ? Tür: (allgemein) ? Tür: (abhängig von Typ, Höhe, Breite, Textur) ? Türrahmen ? Türöffnung Im Bauteil Tür allgemein definieren Sie die Leistungspositionen für die Tür. Den Türtyp und die Größen ordnen Sie den Leistungspositionen als Bedingung zu. Die Bauteile Tür (abhängig von Typ, Höhe, Breite, Textur), Türrahmen und Türöffnung sind lediglich aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+-Versionen hier aufgeführt. 6.59.6.2 Tür in CasCADos Eine Tür ist ein Bauteil, das mit den Leistungen belegt wird. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Einzelbreiten und Höhen eindeutig zuordnen. In der Zuordnung werden die Türen mit dem Namen des Türtyps angezeigt. Die Türen werden im Tür-Katalog definiert und ausgewählt. Es können auch zusätzliche Eigenschaften definiert werden. 6.59.7 Fenster Um einem Fenster Leistungen zuzuordnen, müssen Sie zunächst ein Fenster im Konstruktionsmodus in eine Wand eingefügt haben. Danach wird das Fenster mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.7.1 Fenster in ArCon Ein Fenster gliedert sich in die Bauteile ? Fenster: (allgemein) ? Fenster: (abhängig von Typ, Höhe, Breite, Rahmentextur) ? Fensterbank innen ? Fensterbank außen ? Fensteröffnung Hier erstellen Sie Bauteile, die für jeden Fenstertyp passen (Komplett-Fenster nach qm Fensterfläche). Wird die Größe des Fensters oder der Typ geändert, bleibt der Leistungstext bestehen. Es ändert sich dann die berechnete Fläche. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie aber auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen, die dann nur für dieses eine spezielle Fenster gültig sind. Im Bauteil Fenster allgemein definieren Sie die Leistungspositionen für das Fenster. Den Fenstertyp und die Größen ordnen Sie den Leistungspositionen als Bedingung zu. Die Bauteile Fenster (abhängig von Typ, Höhe, Breite, Textur), Fensterbank und Fensteröffnung sind lediglich aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+-Versionen hier aufgeführt. 6.59.7.2 Fenster in CasCADos Ein Fenster ist ein Bauteil, das mit den Leistungen belegt wird. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Einzelbreiten und Höhen eindeutig zuordnen. In der Zuordnung werden die Fenster mit dem Namen des Fenstertyps angezeigt. Die Fenster werden im Fenster-Katalog definiert und ausgewählt. Es können auch zusätzliche Eigenschaften definiert werden. 6.59.8 Treppen Um einer Treppe Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst eine Treppe im Konstruktionsmodus erstellt haben. Danach wird die Treppe mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.8.1 Treppe in ArCon Eine Treppe gliedert sich in die Bauteile ? Treppe (allgemein) ? Material Stufe ? Material Geländersprosse ? Material Wange Hier werden Bauteile bearbeitet, die eine Treppe im Allgemeinen beschreiben. Das Bauteil Treppe ist abhängig von dem gewählten Treppentyp. Hier können Treppen nach ihrem Typ z.B. Pauschal beschrieben werden. Durch das Setzen von Bedingungen kann diese Beschreibung auch sehr spezifiziert werden. Im Bauteil Treppe allgemein definieren Sie die Leistungspositionen für die Treppe relevant sind. Den Fenstertyp und die Größen ordnen Sie den Leistungspositionen als Bedingung zu. Die Bauteile Treppe (abhängig von Typ), Material Stufe, Material Geländersprosse und Material Wange sind lediglich aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+-Versionen hier aufgeführt. 6.59.8.2 Treppe in CasCADos Die Treppen werden im Treppen-Katalog definiert und ausgewählt. Es können auch zusätzliche Eigenschaften definiert werden. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Stufenzahlen eindeutig zuordnen. In der Zuordnung werden die Treppen mit dem Namen im Katalog angezeigt. Diese werden dann mit Leistungen belegt. 6.59.9 Wandaussparungen Um einer Wandaussparung Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst eine Wandaussparung im Konstruktionsmodus in eine Wand eingefügt haben. Danach wird die Wandaussparung mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. ACHTUNG: Die Zuordnung von Bauteilen zur Deckenaussparung ist nicht vorgesehen! 6.59.9.1 Wandaussparung in ArCon Eine Wandaussparung gliedert sich in die Bauteile ? Wandaussparung (unabhängig) ? Wandaussparung (abhängig von Wanddicke) Die Leistungstext-Zuordnung ist nur abhängig von der Aussparung selbst. Die Größe der Aussparung, bzw. die Dicke der Wand ist hier nicht relevant. Wird die Aussparungsgröße bzw. die Wanddicke geändert, bleibt der Leistungstext bestehen. Es ändert sich dann nur die berechnete Menge. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie aber auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen, die dann nur für diese eine spezielle Aussparung gültig sind. Das Bauteile Wandaussparung (abhängig von Typ) ist lediglich aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+-Versionen hier aufgeführt. 6.59.9.2 Wandaussparung CasCADos Wandaussparungen werden im Katalog definiert und ausgewählt. Es können auch zusätzliche Eigenschaften definiert werden. In der Zuordnung werden die Treppen mit dem Namen im Katalog angezeigt. Diese werden dann mit Leistungen belegt. 6.59.10 Deckenplatten ACHTUNG: Normale Deckenplatten (Geschossdecken) entstehen durch das Schließen der Wände zu einem Raum. Die Bauteile dieser Deckenplatten werden über die Geschoss- bzw. Raum - Eigenschaften definiert! Um einer zusätzlichen Deckenplatte (z.B. Balkon) Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst eine Deckenplatte im Konstruktionsmodus eingefügt haben. Danach wird die Deckenplatte mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.10.1 Deckenplatte in ArCon Eine Deckenplatte gliedert sich in die Bauteile ? Platte Konstruktion ? Erdaushub (nur im untersten Geschoss) Für die Deckenplatte existiert nur das Bauteil Platte: Konstruktion. Das Bauteil Decke ist abhängig von der im aktuellen Geschoss eingestellten Deckendicke der Rohdecke. Wird die Dicke geändert, dann ändert sich die Zuordnung vom Bauteil Decke zum Zeichnungsobjekt Deckenplatte. Im Bildschirmdialog für das Bauteil Decke können Sie nur Bauteile bearbeiten, erstellen und zuordnen, welche die jeweils eingestellte Dicke haben. TIPP: Durch das Setzen von Bedingungen können Sie für gleiche Deckendicken unterschiedliche Leistungstexte zuordnen. z.B.: Deckendicke = 20cm – Bedingung: GT=1 –> Bodenplatte (Terrasse) Deckendicke = 20cm – Bedingung: GT>1 –> Deckenplatte (Balkon) 6.59.10.2 Deckenplatte in CasCADos Für die Deckenplatte existiert nur das Bauteil Platte: Konstruktion. Das Bauteil Decke kann, unabhängig von der im aktuellen Geschoss eingestellten Deckenstärke der Rohdecke, mit einer Dicke definiert werden. 6.59.11 Podest 6.59.11.1 Podest in ArCon Um einem Podest (oder allem, was mit dem Podestdesigner herzustellen geht) Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst eine Podestplatte im Konstruktionsmodus eingefügt haben. Danach wird die Podestplatte mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. Für die Podestplatte existiert nur das Bauteil Podest. Zugeordnete Leistungstexte würden für alle konstruierten Podestplatten, egal welcher Dimensionen, zum Tragen kommen. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen, die dann nur für diese eine spezielle Podestkonstruktion gültig sind. 6.59.11.2 Podest in CasCADos Das Podest wird in CasCADos wie eine Decke erzeugt. Es können auch vordefinierte Podestplatten im Katalog vordefiniert werden. 6.59.12 Balkon 6.59.12.1 Balkon in ArCon Um einem Balkon Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst einen Balkon im Konstruktionsmodus eingefügt haben. Danach wird die Balkonplatte mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. Für den Balkon existiert nur das Bauteil Balkon. Zugeordnete Leistungstexte würden für alle konstruierten Balkone, egal welcher Dimensionen, zum Tragen kommen. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen, die dann nur für diesen einen speziellen Balkon gültig sind. 6.59.12.2 Balkon in CasCADos Der Balkon wird in CasCADos wie eine Decke erzeugt. Es können auch vordefinierte Balkonplatten im Katalog vordefiniert werden. 6.59.13 3D-Objekt Um einem 3D-Objekt Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst ein 3D-Objekt im Konstruktions- oder Design-Modus eingefügt haben. Danach wird das 3D-Objekt mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.13.1 3D-Objekt in ArCon Ein 3D - Objekt gliedert sich in die Bauteile ? 3D-Objekt (dimensionsunabhängig) ? 3D-Objekt (Name) ? 3D-Objekt (dimensionsabhängig) Die hier zugeordneten Leistungstexte für die 3D-Objekte sind nur abhängig von der Bezeichnung des Objektes und haben keine Bindung an die Dimension (dimensionsunabhängig). Durch das Setzen von Bedingungen können Sie auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen, die dann nur für diese eine spezielle Objektgröße gültig sind. Die Bauteile 3D-Objekt (Name) und 3D-Objekt (dimensionsabhängig) sind lediglich aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+-Versionen hier aufgeführt. 6.59.13.2 3D-Objekt in CasCADos Ein 3D-Objekt in CasCADos kann über den Namen als Bedingung mit Leistungen belegt werden. 6.59.14 Stützen Um einer Stütze Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst eine Stütze im Konstruktionsmodus eingefügt haben. Danach wird die Stütze mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.14.1 Stütze in ArCon Eine Stütze gliedert sich in die Bauteile ? Stütze: Konstruktion (abhängig von Typ, Dicke, Breite) ? Stütze: Konstruktion (abhängig von Typ) ? Stütze: Belag Hier werden Bauteile erstellt, die sich auch auf die Konstruktion beziehen. Dafür ist hier der Typ der Stütze kennzeichnend. D.h., wenn Sie im Register Stütze die Dicke bzw. die Höhe ändern, bleibt der Leistungstext für dieses Element bestehen. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen, die dann nur für diese eine spezielle Stütze gültig sind. 6.59.14.2 Stütze in CasCADos Die Stützen werden im Stützen-Katalog definiert und ausgewählt. Es können auch zusätzliche Eigenschaften definiert werden. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Stützen eindeutig zuordnen. In der Zuordnung werden den Stützen mit dem Namen im Katalog angezeigt. Diese werden dann mit Leistungen belegt. 6.59.15 Schornstein Um einem Schornstein Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst einen Schornstein im Konstruktionsmodus eingefügt haben. Danach wird der Schornstein mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.15.1 Schornstein in ArCon Ein Schornstein gliedert sich in die Bauteile ? Schornstein: allgemein ? Schornstein: Konstruktion (abhängig von Typ, Dicke, Höhe) ? Schornstein: Konstruktion (abhängig von Typ) ? Schornstein: Belag Hier werden Bauteile erstellt, die sich auch auf die Konstruktion beziehen. Dafür ist hier der Typ des Schornsteins kennzeichnend. D.h., wenn Sie im Register Schornstein die Dicke bzw. die Höhe ändern, bleibt der Leistungstext für dieses Bauteil bestehen. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen, die dann nur für diesen einen speziellen Schornstein gültig sind. Die Bauteile Schornstein: Konstruktion (abhängig von Typ, Dicke, Höhe), Schornstein: Konstruktion (abhängig von Typ und Schornstein: Belag sind lediglich aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+-Versionen hier aufgeführt. 6.59.15.2 Schornstein in CasCADos Der Schornstein wird im Katalog definiert und ausgewählt. Es können auch zusätzliche Eigenschaften definiert werden. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Schornsteine eindeutig zuordnen. In der Zuordnung werden die Schornsteine mit dem Namen im Katalog angezeigt. Diese werden dann mit Leistungen belegt. 6.59.16 Dach Um einem Dach Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst ein Dach im Konstruktionsmodus eingefügt haben. Danach wird das Dach mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.16.1 Dach in CasCADos Das Dach wird im Katalog definiert und ausgewählt. Es können auch zusätzliche Eigenschaften definiert werden. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Elemente des Daches eindeutig zuordnen. In der Zuordnung werden die Dächer mit dem Namen im Katalog angezeigt. Diese werden dann mit Leistungen belegt. 6.59.16.2 Dach in ArCon Ein Dach gliedert sich in die Bauteile ? Dach: Allgemein ? Dach: Eindeckung ? Dach: Überstand ? Dach: Firstpfette ? Dach: Mittelpfette ? Dach: Fußpfette ? Dach: Sparren ? Dach: Gratsparren ? Dach: Kehlsparren ? Dach: Kehlbalken ? Dach: Kehlbohlen ? Dach: sonstige Hölzer (WETO-Dach) In diesem Bauteil können Sie die Preise für allgemeine Leistungen des Daches (Eindeckung, Unterspannbahn, Lattung, Dachrinnen etc.) eingeben. Das Bauteil hat keine Abhängigkeit, es kommt nur im Dach zum Tragen. Auch hier ist es möglich, durch das Setzen von Bedingungen spezielle Leistungen zuzuweisen. 6.59.16.3 Dach: Eindeckung In diesem Bauteil können Sie die Preise für die Dacheindeckung (sofern nicht schon über Dach: Allgemein geschehen) zuweisen. ACHTUNG: Das Bauteil ist abhängig von der eingestellten Textur. Wird die Textur geändert (z.B. im Register Allgemein), wird auch die Zuordnung dieses Bauteils zum Zeichnungsobjekt Dach entsprechend verändert. Im LV-Dialog können Sie nur Bauteile bearbeiten und zuordnen, die der jeweils eingestellten Textur entsprechen! 6.59.16.4 Dach: Überstand In diesem Bauteil können Sie die Preise für allgemeine Leistungen an den Traufen und Ortgängen (Trauf- und Ortgangschalungen etc.), getrennt nach Dach und Gauben, eingeben. Das Bauteil hat keine Abhängigkeit. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie auch hier spezielle Leistungen zuweisen bzw. unterscheiden. 6.59.16.5 Dach: Firstpfette In diesem Bauteil erfassen Sie die Preise für die Holzkonstruktion, hier die Firstpfette. Das Bauteil ist abhängig von der Bezeichnung Firstpfette und bezieht seine Menge direkt aus der im Register Dach eingestellten Tabelle. Wird im Register Dach-Holzkonstruktion in das Kontrollkästchen kein Häkchen gesetzt, wird die Firstpfette auch nicht berechnet. Durch Setzen von Bedingungen können Sie auch hier spezielle Leistungen zuweisen bzw. unterscheiden. 6.59.16.6 Dach: Mittelpfette Analog dem Bauteil Dach: Firstpfette 6.59.16.7 Dach: Fußpfette Analog dem Bauteil Dach: Firstpfette 6.59.16.8 Dach: Sparren Analog dem Bauteil Dach: Firstpfette 6.59.16.9 Dach: Gratsparren Analog dem Bauteil Dach: Firstpfette 6.59.16.10 Dach: Kehlsparren Analog dem Bauteil Dach: Firstpfette 6.59.16.11 Dach: Kehlbalken Analog dem Bauteil Dach: Firstpfette 6.59.16.12 Dach: Kehlbohlen Analog dem Bauteil Dach: Firstpfette 6.59.16.13 Dach: sonstige Hölzer (WETO-Dachdesigner) Haben Sie Ihre Dachkonstruktion in dem WETO-Dachdesigner überarbeitet und dieses überarbeitete Dach wieder in ArCon+ eingelesen, können Sie die geänderten Konstruktionshölzer hier mit Leistungstexten und Preisen versehen. 6.59.17 Dachverkleidung Die Leistungstext-Zuordnung über die Dachverkleidung wird nicht mehr benötigt, es ist nur noch aus Kompatibilitätsgründen zu früheren ArCon+ - Versionen hier aufgeführt. Die Dachverkleidung, z.B. Gipskartonplatten, Tapete, Farbe, wird über den entsprechenden Raum zugeordnet. Auch in CasCADos erfolgt die Zuordnung im Raum. 6.59.18 Dachgauben Um einer Dachgaube Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst eine Dachgaube im Konstruktionsmodus eingefügt haben. Danach wird die Dachgaube mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. Dachgauben bestehen aus Wänden, Fenstern, Dächern und Dachverkleidungen und werden von daher bei diesen Bauteilen miterfasst. Über das Bauteil Gauben lassen sich zudem Leistungstexte zuweisen, für deren Errechnung in den Wand-, Fenster- und Dach- Bauteilen jeglicher Rechenansatz fehlt. 6.59.19 Dachfenster Um einem Dachfenster Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst ein Dachfenster im Konstruktionsmodus eingefügt haben. Danach wird das Dachfenster mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in den folgenden Abschnitten beschrieben. 6.59.19.1 Dachflächenfenster in ArCon Ein Dachflächenfenster gliedert sich in die Bauteile ? Dachflächenfenster (Allgemein) ? Dachflächenfenster (abh. von Typ, Höhe, Breite, Rahmentextur) Hier erstellen Sie Bauteile, die für jeden Dachflächenfenstertyp passen (Komplett-Fenster nach qm Fensterfläche). Wird die Größe des Fensters oder der Typ geändert, bleibt der Leistungstext bestehen. Es ändert sich dann nur die berechnete Fläche. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie aber auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen, die dann nur für dieses eine spezielle Dachflächenfenster gültig sind. 6.59.19.2 Dachflächenfenster in CasCADos Das Dachflächenfenster wird im Katalog definiert und ausgewählt. Es können auch zusätzliche Eigenschaften definiert werden. Durch die Bedingungen und Hierarchien lassen sich die Dachflächenfenster eindeutig zuordnen. In der Zuordnung werden die Fenster mit dem Namen im Katalog angezeigt. Diese werden dann mit Leistungen belegt. 6.59.20 Gelände Zum Gelände (Gesamtgrundstück, Teilflächen) stehen Ihnen lediglich in den IFC-Dateien Mengenparameter zur Verfügung. Das Berechnen des Erdaushubes für Ihr Gebäude geschieht im ArCon-Modell im untersten Geschoss (Fundamente). Hier finden Sie den Teilbereich Erdaushub. Über den Mengenansatz V60 (V45) + VG wird der Erdaushub für das Gebäude inkl. Arbeitsraum errechnet. Haben Sie ein Gelände definiert, ist für diese Berechnung OK-Erdaushub = OK-Gelände; ohne Gelände -> OK-Erdaushub = +/-0,00. ACHTUNG: Das unterste Geschoss muss CAD-Elemente enthalten, damit der Erdaushub berechnet wird! 6.59.21 Geschossbearbeitung Um einem Geschoss allgemeine Leistungstexte und Preise zuzuordnen, darf kein anderes CAD-Element ausgewählt sein. Nach der Anwahl des gewünschten Geschosses erscheint im Wesentlichen der gleiche Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Das Geschoss gliedert sich in ArCon in die Bauteile ? Geschossdecke: allgemein ? Geschossdecke: Konstruktion (abhängig von Deckendicke) ? Geschosspauschalen (abhängig vom Geschossnamen) ? Erdaushub In CasCADos können Sie die Leistungen für die Decke, wie auch für das Geschoss direkt an das Stockwerk hängen. 6.59.21.1 Geschossdecke in ArCon Hier werden Bauteile erstellt, die sich auf die Deckenkonstruktion beziehen. Dem Bauteil Decke werden alle erforderlichen Leistungen zugeordnet. Die Abhängigkeit von unterschiedlichen Dicken wird über Bedingungen zugeordnet. 6.59.21.2 Geschosspauschalen in ArCon Hier werden Bauteile erstellt, die sich auf die Konstruktion beziehen. Dieses Bauteil ist abhängig von der Geschossbezeichnung. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen. 6.59.21.3 Stockwerkpauschalen in CasCADos Hier werden Bauteile erstellt, die sich auf die Konstruktion beziehen. Dieses Bauteil ist abhängig von der Stockwerkbezeichnung. Durch das Setzen von Bedingungen können Sie auch in diesem Bauteil sehr spezielle Leistungstexte zuweisen. 6.59.21.4 Erdaushub in ArCon Dieses Bauteil existiert immer nur im untersten Geschoss. Über den Formel-Mengenansatz V60 (V45) + VG wird der Erdaushub für das Gebäude inkl. Arbeitsraum errechnet. Haben Sie ein Gelände definiert, ist für diese Berechnung OK-Erdaushub = OK-Gelände; ohne Gelände -> OK-Erdaushub = +/-0,00. Die Mengenparameter setzen sich wie folgt zusammen: F60, F45 Umfang x Breite des Aushubs an der Geländekante bei einer Abböschung von 60°, bzw. 45° V60, V45 Umfang x (1m Arbeitsraum * Höhe bis Gelände + Schnittfläche der Abböschung bei 60°, bzw. 45°) 6.59.22 Raumdaten Um einem Raum Leistungstexte und Preise zuzuordnen, müssen Sie zunächst einen Raum im Konstruktionsmodus erzeugt haben. Danach wird der Raum mit der linken Maustaste markiert und es erscheint die spezifische Bauteilübersicht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um den gleichen Bildschirmdialog, wie er im Abschnitt Wände schon beschrieben wurde. Nur die Unterschiede zu diesem Bauteil werden in dem folgenden Abschnitt beschrieben. 6.59.22.1 Raumdaten in ArCon Für den Raum existiert nur das Bauteil Raum. Hier werden Bauteile erstellt, die sich auf den Ausbau beziehen. Mit der Bezeichnung des Raumes in den Bedingungen werden die Leistungen zugeordnet. D.h., wenn Sie im Register Raumdaten den Namen des Raumes ändern, ändert sich auch automatisch die Zuordnung zwischen dem Bauteil und dem Zeichnungsobjekt. Sie können nur Bauteile für die jeweils eingestellten Parameter bearbeiten oder neu erstellen. 6.59.22.2 Raumdaten in CasCADos Für den Raum existiert das Bauteil Raum, abhängig vom Katalognamen des Raums erstellt, die sich auf den Ausbau beziehen. Zusätzlich kann über die Bedingungen eine Zuordnung von Leistungen direkt auf den Raumnamen vorgenommen werden. So können über die Raumbezeichnung aus dem Katalog die allgemeinen Leistungen zugeordnet werden und über den tatsächlichen Namen noch die speziellen Leistungen zugeordnet werden. 6.60 Projekte kalkulieren Nachdem alle Bauteile des CAD-Projekts mit Leistungen und Mengenansätzen hinterlegt wurden, kann das Leistungsverzeichnis generiert werden. Dazu wechseln Sie in das Teilfenster Roh-LV. Sofern Sie noch kein Roh-LV erzeugt haben oder Änderungen in einer bereits bestehenden Bauteil-Kalkulation vorgenommen haben, erzeugen Sie das Leistungsverzeichnis. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Leistungsverzeichnis und wählen im Kontextmenü Roh-LV aktualisieren aus. / Das Projekt wird neu durchgerechnet und Sie erhalten ein Leistungsverzeichnis mit allen, dem Modell zugeordneten Positionen, deren Menge größer 0 ist. Wenn Sie den Schalter Abbrechen anklicken, wird die Erstellung des Roh-LVs abgebrochen und das ursprüngliche Leistungsverzeichnis wiederhergestellt. / Das Roh-LV enthält eine gewerkeweise Auflistung aller Leistungen, Mengen und Preise. Es wird in der Gruppe Schätz-LVs angezeigt. Wenn Sie das Roh-LV um zusätzliche Positionen erweitern, bleiben diese Positionen beim Aktualisieren des Roh-LVs erhalten. Alle Positionen aus der Bauteilkalkulation werden neu erstellt. Mengenerweiterungen in diesen Positionen bleiben erhalten. Sobald Sie in der Mengenermittlung einer Position des Roh-LVs eine oder mehrere Mengen markieren, werden diese im IFC-Viewer angezeigt. / 6.61 Raumbuch ACHTUNG: Diese Schaltfläche ist nur in Verbindung mit dem Modul Raumbuch vorhanden. Zusätzlich können Sie ein Raumbuch generieren. Wechseln Sie in das Teilfenster Raumbuch. Hier klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Raumbuch und wählen im Kontextmenü Raumbuch aktualisieren aus. Das Projekt wird dann neu durchgerechnet und Sie erhalten sofort eine neue Auflistung mit allen Räumen und Mengenparametern. Mit dem Schalter Abbrechen können Sie die Erstellung des Raumbuchs abbrechen. / Wenn Sie einen Raum anwählen, wird dieser Raum im Modell dargestellt. Sie haben hier die gleiche Funktionalität, wie im Raumbuch. Siehe Kapitel 12 „Raumbuch“. Bauzeitenmanager Mit dem Bauzeitenmanager verwalten Sie das Bauvorhaben auf der zeitlichen Ebene. Sie definieren alle Vorgänge des Projekts und setzen diese in einen zeitlichen und funktionalen Zusammenhang. Die Vorgänge können beliebig gegliedert werden. Sie haben die Möglichkeit das Projekt in seinen Soll- wie auch Ist-Zeiten abzubilden. In der Kombination mit der Abrechnung werden Ihnen auch die Soll- und Ist-Kosten im Bauzeitenplan aufgelistet. 6.62 Bauzeitenmanager Öffnen Sie den Projektbaum bis zum Unterverzeichnis Bauzeitenpläne. Haben Sie ein neues Projekt erzeugt, ist die Liste der Bauzeitenpläne noch ohne Inhalt. / 6.62.1 Neuer Bauzeitenplan Um einen neuen Bauzeitenplan anzulegen, markieren Sie mit dem Cursor das Verzeichnis Bauzeitenpläne und klicken auf dieses mit der rechten Maustaste. Es öffnet sich das Kontextmenü und Sie erstellen einen neuen Bauzeitenplan über Neu - Bauzeitenplan. / Es öffnet sich das Fenster Eigenschaften. Hier wird die Nummer und die Bezeichnung des Bauzeitenplans im Teilfenster Nummer, Bezeichnung eingetragen. / Die Teilfenster Typ – Soll/Ist, Arbeitstage und Ansicht – Farben/Linien/ Daten öffnen Sie durch Anklicken des vorangestellten +. / Im Teilfenster Typ – Soll/Ist wählen Sie aus, welche Termine dargestellt werden sollen. Bei den Soll-Terminen definieren Sie zusätzlich, ob die Verknüpfungen und der kritische Weg angezeigt werden sollen. Der kritische Weg wird in Rot dargestellt. ACHTUNG: Wenn Sie Leistungsverzeichnisse als Basis für Ihre Stundenkalkulation der Vorgänge nutzen wollen, setzen Sie ein Häkchen in der Zeile Mannstunden-Kalkulation verwenden. Jetzt werden die aus dem Leistungsverzeichnis übertragenen Stunden durch die eingegebene Standard-Mannstärke geteilt! Diese Einstellung kann in jeder Phase und jedem Vorgang individuell angepasst werden! Folgende Schalter stehen Ihnen in der Symbol-Leiste zur Verfügung. / Soll-Termine ein/ausschalten / Ist-Termine ein/ausschalten / Soll-Verknüpfungen ein/ausschalten / Kritischen Weg ein/ausschalten Im Teilfenster Arbeitstage bestimmen Sie die Anzahl der Arbeitstage pro Woche und die Arbeitsstunden pro Tag. Bei 6 Tagen wird der Samstag zum weiteren Arbeitstag. / Im Untermenü Feiertage wählen Sie das Land (Deutschland, Schweiz, Österreich), das Bundesland und das Jahr aus. Es werden Ihnen die Feiertage dargestellt. / Zusätzlich können manuell weitere freie Arbeitstage eingetragen werden. Klicken Sie den Schalter Hinzufügen und es öffnet sich das Fenster Feiertag hinzufügen. / Tragen Sie den Namen des Feiertags ein und wählen Sie das Datum aus. Markieren Sie die Bundesländer, in denen der Feiertag gilt und setzen Sie das Häkchen, wenn es sich um einen beweglichen Feiertag handelt. Mit dem Schalter Übernehmen wird der Feiertag in der Liste einsortiert. Im Untermenü Sondertage können Sie weitere arbeitsfreie Tage und zusätzliche Arbeitstage definieren. Sie können einzelne Tage oder komplette Zeiträume definieren. Die Sondertage können dann dem gesamten Plan, Phasen oder einzelnen Vorgängen zugeordnet werden. / Um Sondertage zu definieren, klicken Sie auf den Schalter Hinzufügen. / In dem sich öffnenden Fenster geben Sie die Bezeichnung ein und definieren die Dauer, über die sich die Sonderzeit erstreckt. Zusätzlich wählen Sie aus, ob es sich um Arbeitstage oder arbeitsfreie Tage handelt. Durch das Anklicken des Schalters übernehmen wird die Sonderzeit in die Liste übernommen. In der Darstellung des Ist-Plans werden zusätzliche Arbeitstage, die in der Zukunft liegen mit einer doppelten Schraffur dargestellt. / In der Liste der Sondertage können Sie folgende Einstellungen vornehmen: Spalte Inhalt AT Wenn ein Häkchen gesetzt ist, wird dieser Zeitraum zu Arbeitstagen gezählt. So kann z.B. ein einzelnes Wochenende als Arbeitszeit definiert werden. F Wählen Sie die Farbe aus, in der diese Tage dargestellt werden sollen / TF% Definieren Sie über den Prozentsatz der Transparenz, wie durchscheinend die Balken dargestellt werden sollen. 0% entspricht volle Farbe und bei 100% Transparenz wird die Farbe nicht dargestellt. Im Teilfenster Ansicht – Farben/Linien/Daten legen Sie die Farben und Spalten fest, die für die Darstellung der Vorgänge und des Kalenders benutzt werden. / Im den Bereichen Farben und Linien definieren Sie die Darstellung des Bauzeitenplanes am Bildschirm und für die Ausgabe. / ACHTUNG: Wenn die horizontalen Linien sichtbar sein sollen, so muss eine Transparenz (> 20%) eingestellt sein. Setzen Sie ein Häkchen in der Zeile Kürzeste Verbindung, um die Verknüpfungen als direkte, gerade Linie zwischen den Vorgängen zu erhalten. Um die Vorgangsbezeichnung am Balken darzustellen, setzen Sie ein Häkchen in der Zeile Vorgangsbezeichnung. In der Symbol-Leiste kann die Darstellung auch gewechselt werden. /Direktverbindung ein/ausschalten /Texte an den Vorgangsbalken darstellen Im Teilfenster Vorgangs-Datentabelle – Spalten wählen Sie den Inhalt der Spalten aus. Sie können bis zu 8 Spalten belegen. Es können der Vorgang, die Dauer des Anfangs- und der Endtermin, Auftragnehmer, Nettokosten, Bruttokosten und freie Bemerkungsfelder ausgewählt werden. Die Spaltenbreit beträgt maximal 150 mm. / Mit dem Schalter Als Standard speichern werden die Einstellungen als Basis für neue Bauzeitenpläne gespeichert. Wechseln Sie zum Anlegen der Vorgänge auf den Reiter Phase/Vorgang. Hier definieren Sie die Vorgänge, die in Phasen zusammengefasst werden können. / Die Kalenderdarstellung kann mit den Tasten + und - verändert werden. Mit der + Taste vergrößern Sie die Kalenderdarstellung bis zu einer Tagesgliederung. Mit der - -Taste lässt sich die Darstellung schrittweise auf eine Jahresübersicht reduzieren. / Alternativ kann mit der Lupe in der Symbolleiste gearbeitet werden. Diese Darstellung wird auch in den Ausdruck übernommen. 6.63 Manuelles Erstellen des Bauzeitenplans Der Bauzeitenplan wird aus Vorgängen gebildet. Diese können in Phasen zusammengefasst werden. Zusätzlich können Sie Meilensteine und Leerzeilen erzeugen, um den Bauzeitenplan übersichtlicher zu gestalten. Klicken Sie in der Spalte Phase/Vorgang/Meilenstein die rechte Maustaste. / 6.63.1 Phasen anlegen Mit der Funktion Neu ( Phase einfügen in legen Sie eine Phase an. Eine Phase ist eine Hierarchiestufe, unter der Sie weitere Phasen oder Vorgänge anlegen können. / Abhängig von der aktiven Zeile erhalten Sie eine Auswahl, wo die Phase eingefügt werden soll. Ist ein Vorgang aktiv, wird die Phase an dieser Stelle eingefügt. Ist eine Phase aktiv, wählen Sie aus, ob die neue Phase innerhalb der vorhandenen oder auf gleicher Hierarchie angelegt werden soll. Zu einer Phase wird automatisch der erste Vorgang mit angelegt. Alternativ können Sie auch folgende Schalter benutzen: / Phase einfügen / Übergeordnete Phase anlegen Tragen Sie im Eigenschaftenfenster die Bezeichnung des Vorgangs ein. Hier kann auch die Balkenfarbe verändert werden. / Wenn Sondertage für alle Vorgänge dieser Phase gelten sollen, wählen Sie in diesem Teilfenster die Sondertage aus. / Abhängig davon, ob die Sondertage für den Soll- und/oder den Ist-Plan gelten sollen, setzen Sie die Häkchen bei den entsprechenden Sondertagen. 6.63.2 Vorgänge anlegen Mit der Funktion Neu ( Vorgang einfügen in legen Sie einen Vorgang an. Alternativ kann der Schalter / benutzt werden. Abhängig von der aktiven Zeile erhalten Sie eine Auswahl, wo der Vorgang eingefügt werden soll. Ist ein Vorgang aktiv, wird die Phase an dieser Stelle eingefügt. Ist eine Phase aktiv, wählen Sie aus, ob der neue Vorgang innerhalb der aktiven Phase oder auf gleicher Hierarchie angelegt wird. / Tragen Sie im Eigenschaftenfenster die Bezeichnung des Vorgangs ein. Hier kann auch die Balkenfarbe verändert werden. Im Teilfenster Soll-Zeiten wählen Sie die Einschränkung aus, definieren Soll-Start und die Dauer. / In der Zeile Soll-Mannstärke kann eine vom Plan abweichende Mannstärke eingetragen werden. Hierzu entfernen Sie das Häkchen vor wie übergeordnet definiert. Wenn Sondertage für diesen Vorgang erforderlich sind, wählen Sie in diesem Teilfenster die Sondertage aus. / Abhängig davon, ob die Sondertage für den Soll- und/oder den Ist-Plan gelten sollen, setzen Sie die Häkchen bei den entsprechenden Sondertagen. Alternativ kann ein Vorgang direkt im Kalender erzeugt werden. Drücken Sie die linke Maustaste am Starttermin und ziehen Sie den Vorgangsbalken auf die gewünschte Länge. / Als dritte Variante können Sie die Dauer und den Starttermin auch in der Tabelle direkt eingeben. / Wenn Sie einen Vorgang zwischen zwei vorhandenen Vorgängen einfügen, können Sie den Vorgang vor dem aktuellen Vorgang einfügen, indem Sie den Balken davor erzeugen. / Zeichnen Sie den neuen Vorgangsbalken hinter dem aktuellen Vorgang, wird er nach diesem Vorgang eingefügt. / Zum Ändern der Dauer verschieben Sie das Ende des Vorgangs mit gedrückter Maustaste auf die gewünschte Länge. / Mit gedrückter Maustaste im Vorgangsbalken verschieben Sie den Vorgang. / Zum Erstellen einer Verknüpfung verbinden Sie die beiden Vorgänge mit gedrückter Maustaste. Ziehen Sie die Verbindung senkrecht nach unten oder oben aus dem Vorgangsbalken. Ziehen Sie die Verbindung vom Anfang des Vorgangs, entsteht eine Start-Start-Verknüpfung. / Beginnen Sie die Verbindung am Ende, entsteht eine Ende-Start-Verbindung. / Sobald Verknüpfungen erstellt sind, kann der Bauzeitenplan nur noch durch das Verschieben des ersten Vorgangs auf der Zeitachse bewegt werden /. Um Pufferzeiten zwischen zwei Vorgängen einzubauen, verschieben Sie den Nachfolger mit gedrückter SHIFT -Taste. / 6.63.3 Meilensteine anlegen Mit der Funktion Neu ( Meilenstein einfügen in legen Sie einen Meilenstein an. Alternativ kann der Schalter / benutzt werden. Abhängig von der aktiven Zeile erhalten Sie eine Auswahl, wo der Meilenstein eingefügt werden soll. Ist ein Vorgang aktiv, wird der Meilenstein an dieser Stelle eingefügt. Ist eine Phase aktiv, wählen Sie aus, ob der neue Vorgang innerhalb der aktiven Phase oder auf gleicher Hierarchie angelegt wird. / Tragen Sie im Eigenschaftenfenster die Bezeichnung des Vorgangs ein. Hier kann auch die Balkenfarbe verändert werden. / Im Teilfenster Meilenstein-Termine definieren Sie den Soll-Termin und den Ist-Termin. Wenn der Meilenstein frühestens zu einem bestimmten Termin erfolgen kann, setzen Sie das Häkchen bei Frühestens am und wählen das Datum aus. Der Prognosetermin wird durch das System ermittelt. 6.64 Erstellen des Bauzeitenplans aus vorhandenen LVs Ein neuer Bauzeitenplan kann auch über die Positionen eines oder mehrerer Leistungsverzeichnisse mit Zeiten versehen werden. Hierzu werden die Positionen oder Teilmengen der Positionen den Vorgängen des Bauzeitenplans zugeordnet. 6.64.1 Einstellungen des Bauzeitenplans Öffnen Sie den Bauzeitenplan. Im Teilfenster Typ – Soll/Ist aktivieren Sie die Zeile Mannstunden-Kalkulation verwenden und definieren die Standard-Mannstärke. / Diese Einstellung kann in jeder Phase und jedem Vorgang individuell angepasst werden. Jetzt werden die in den Positionen definierten Mannstunden pro Einheit durch die Mannstärke geteilt. Benutzen Sie die Funktion Kosten aktualisieren, um die Zeiten aus den Positionen der Leistungsverzeichnisse im Bauzeitenplan zu aktualisieren. 6.64.2 Zuordnung der Vorgänge zu den Positionen Öffnen Sie das Leistungsverzeichnis, in dem den Positionen Vorgänge zugeordnet werden sollen. / Öffnen Sie den Bereich Tabellenspalten und Filter. Hier werden Ihnen alle Bauzeitenpläne des Projekts als weitere Spalten angezeigt. Aktivieren Sie den Bauzeitenplan zu dem Sie Vorgänge zuordnen wollen. Jetzt können die Vorgänge den Positionen zugeordnet werden. / Sollen mehrere Positionen dem gleichen Vorgang zugeordnet werden, ordnen Sie den Vorgang einer Position zu. Markieren Sie jetzt alle Positionen, die diesem Vorgang zugeordnet werden sollen. Als letztes markieren Sie noch die Position, der Sie den Vorgang zugeordnet haben. Wählen Sie die Funktion Bauzeitenplanzuordnung ( Markierung an. / Jetzt wird der Vorgang auf alle markierten Positionen übertragen. Wenn eine komplette Hierarchiestufe einem Vorgang zugeordnet werden soll, ordnen Sie den Vorgang der Hierarchiestufe zu. Dieser Vorgang wird dann auf alle Positionen kopiert. 6.64.3 Zuordnung der Vorgänge in der Mengenermittlung Öffnen Sie die Mengenermittlung der Position und aktivieren im Menü Tabellenspalten und Filter den gewünschten Bauzeitenplan. / Jetzt können Sie den Rechenzeilen, wie auch den Teilsummen den gewünschten Vorgang aus dem Bauzeitenplan zuordnen. Auch in der Mengenzuordnung können Sie einen Vorgang beliebig vielen Positionen zuordnen, indem Sie den Vorgang einer Position zuordnen, alle Positionen, die diesem Vorgang zugeordnet werden sollen, markieren und die Funktion Bauzeitenplanzuordnung ( Markierung anwählen. / ACHTUNG: Wenn Sie den Vorgängen Teilmengen zuordnen, darf die Position keinem Vorgang zugeordnet sein. Sie müssen in diesem Fall alle Teilmengen den entsprechenden Vorgängen zuordnen! 6.65 Erstellen des Bauzeitenplans aus vorhandenem Bauzeitenplan Um einen Bauzeitenplan aus einem vorhandenen Plan zu erstellen, öffnen Sie zusätzlich den zu kopierenden Bauzeitenplan. Markieren Sie den Vorgang oder die Phase, die kopiert werden soll. Ziehen Sie per Drag and Drop die markierte Phase oder den Vorgang über die Tabellenreiter in den neuen Bauzeitenplan. / Wenn die Ist-Termine im Ziel-Bauzeitenplan geöffnet sind, wird eine vollständige Kopie der Phase oder des Bauzeitenplans erstellt. Auch der Start-Termin und die Ist-Termine werden mit kopiert. Sind die Ist-Termine im Ziel-Bauzeitenplan geschlossen, werden die Phase oder der Bauzeitenplan ab dem Datum, das Sie mit der Maus anwählen eingefügt. Die Ist-Termine werden in diesem Fall nicht kopiert. 6.66 Zuordnung eines Auftragnehmers Um den Auftragnehmer einem Vorgang zuzuordnen, aktivieren Sie in den Plan-Eigenschaften die Spalte Auftragnehmer. Wählen Sie im Projekt-Explorer den zugehörigen Auftrag aus und ziehen diesen per Drag and Drop zum zugehörigen Vorgang in die Spalte Auftragnehmer. / Durch diese Zuordnung werden Auftrag und Vorgang miteinander verknüpft, um z.B. im Bautagebuch durch Mängel entstandene Kosten automatisch dem zu diesem Vorgang gehörenden Auftrag zuzuordnen. ACHTUNG: Durch diese Zuordnung wird lediglich der Bezug zum Auftrag erzeugt. Wenn die Positionen des Auftrags den Vorgängen zugeordnet werden sollen, muss dies im LV erfolgen! Siehe Kapitel 15.3.2 „Zuordnung der Vorgänge zu den Positionen“. Wenn Sie diese Verbindung nicht benötigen, kann der Auftragnehmer auch manuell eingetragen werden. 6.67 Eigenschaften Phase, Vorgang, Meilenstein Öffnen Sie im Kontextmenü die Eigenschaften. Alternativ können Sie die Eigenschaften auch mit einem Doppelklick auf den Vorgang öffnen. Im Fenster Phase/Vorgang bearbeiten Sie die Phasen und Vorgänge. Klicken Sie auf das vorangestellte +, um das jeweilige Teilfenster zu öffnen. Nachfolgend werden die Teilfenster beschrieben. 6.67.1 Phasen Wählen Sie eine Phase an und öffnen Sie in den Eigenschaften den Reiter Phase/Vorgang. / 6.67.1.1 Nummer, Bezeichnung Im Teilfenster Nummer, Bezeichnung tragen Sie die Bezeichnung des Vorgangs ein. / 6.67.1.2 Ansicht - Farbe Im Teilfenster Ansicht – Farbe definieren Sie die Balkenfarbe. / 6.67.1.3 Soll-Zeiten Im Teilfenster Soll-Zeiten werden das Startdatum und die Dauer der Phase angezeigt. / Hier können Sie durch das Entfernen des Häkchens eine abweichende Mannstärke im Feld Soll-Mannstärke eintragen. 6.67.1.4 Ist-/Prognose-Zeiten Im Teilfenster Ist-/Prognose-Zeiten der Vorgänge werden die tatsächliche und die voraussichtliche Dauer der Phase angezeigt. / Hier geben Sie den tatsächlichen Beginn und das Ende des Vorgangs ein. Zusätzlich verwalten Sie den Prozentsatz, zu wie viel Prozent der Vorgang erledigt ist. Bei einem Meilenstein tragen Sie den Ist-Termin ein. / 6.67.1.5 Sondertage Im Teilfenster Sondertage ordnen Sie einer Phase die zusätzlichen Arbeitstage oder freien Tage zu. / Durch das Anklicken der Felder in den Spalten Soll und Ist bestimmen Sie, ob die Sondertage bei den Soll- oder den Ist-Zeiten aktiviert werden sollen. Wenn Sie ein Häkchen zum Soll setzen, wird es automatisch auch im Ist gesetzt. 6.67.1.6 Kosten Im Teilfenster Kosten werden die Kosten zu der markierten Phase angezeigt. Folgende Kosten werden bezogen auf die letzte Rechnung und bezogen auf das ausgewählte Datum dargestellt: / Der anteilig berechnete Kostenstand bezieht sich immer auf die angewählte Phase. Durch die Anwahl der obersten Hierarchie werden Ihnen durch die Anwahl eines zukünftigen Datums die zu diesem Zeitpunkt zu erwarteten Kosten dargestellt. Diese Kosten beziehen sich auf den Ist-Plan, dass auch die zeitlichen Verschiebungen der Ausführung in den anteiligen Kosten berücksichtigt werden. Die Zeilen Prognose und Offen (Prognose, Ist) stehen Ihnen nur mit dem Modul Budgetplanung und Controlling zur Verfügung. 6.67.2 Vorgänge Wählen Sie einen Vorgang an. 6.67.2.1 Nummer, Bezeichnung Im Teilfenster Nummer, Bezeichnung tragen Sie die Bezeichnung des Vorgangs ein. / 6.67.2.2 Ansicht - Farbe Im Teilfenster Ansicht – Farbe definieren Sie die Balkenfarbe. / 6.67.2.3 Soll-Zeiten Im Teilfenster Soll-Zeiten definieren Sie das Startdatum und die Dauer des Vorgangs. Hier können Sie durch das Entfernen des Häkchens eine abweichende Mannstärke im Feld Soll-Mannstärke eintragen. / Wenn es feste Einstellungen bezüglich Start oder Ende des Termins gibt, stellen Sie diese in den Einschränkungen ein. / Die Pufferzeiten ergeben sich automatisch. 6.67.2.4 Ist-/Prognose-Werte Im Teilfenster Ist-/Prognose-Werte setzen Sie das Häkchen vor der Zeile wurde begonnen am, um den Beginn des Vorgangs zu verwalten. / Tragen Sie dann ein, zu wie viel Prozent der Vorgang erledigt ist. Das System schlägt Ihnen das aktuelle Datum vor. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, setzen Sie das Häkchen in der Zeile wurde beendet am. Der Prozentsatz wird automatisch auf 100% gesetzt. 6.67.2.5 Sondertage Im Teilfenster Sondertage ordnen Sie einem Vorgang die zusätzlichen Arbeitstage oder freien Tage zu. / Durch das Anklicken der Felder in den Spalten Soll und Ist ordnen Sie die Sondertage zu. Wenn Sie ein Häkchen zum Soll setzen, wird es automatisch auch im Ist gesetzt. In der Ausführungsphase können Sie einem Vorgang die Sondertage durch das Anwählen in der Ist-Spalte auch nur dem Ist-Plan zuordnen, dass Ihr Soll-Plan unverändert bleibt. 6.67.2.6 Vorgänger, Nachfolger In den Teilfenstern Vorgänger und Nachfolger legen Sie die Vor- bzw. Nachfolger zum aktiven Vorgang fest. / Wählen Sie in der Auswahlbox den gewünschten Vorgang aus und aktivieren ihn mit dem Schalter Hinzufügen. Definieren Sie noch die Art der Verknüpfung (Ende-Start oder Start-Start) und die Verschiebung in Tagen, falls erforderlich. 6.67.2.7 Kosten Im Teilfenster Kosten werden die Kosten zu dem markierten Vorgang angezeigt. Folgende Kosten werden bezogen auf die letzte Rechnung und bezogen auf das ausgewählte Datum dargestellt: / Die Zeilen Prognose und Offen (Prognose, Ist) stehen Ihnen nur mit dem Modul Budgetplanung und Controlling zur Verfügung. 6.67.3 Meilenstein Wählen Sie einen Meilenstein an. 6.67.3.1 Nummer, Bezeichnung Im Teilfenster Nummer, Bezeichnung tragen Sie die Bezeichnung des Meilensteins ein. / 6.67.3.2 Ansicht - Farbe Im Teilfenster Ansicht – Farbe definieren Sie die Balkenfarbe. / 6.67.3.3 Meilenstein - Termine Im Teilfenster Termine definieren Sie den Soll- und den Ist-Termin des Meilensteins. Wenn der Meilenstein frühestens zu einem bestimmten Termin erfolgen kann, setzen Sie das Häkchen bei Frühestens am und wählen das Datum aus. / Der Prognose-Termin wird durch das System errechnet. 6.67.3.4 Vorgänger, Nachfolger In den Teilfenstern Vorgänger und Nachfolger legen Sie die Vor- bzw. Nachfolger zum aktiven Meilenstein fest. / Wählen Sie in der Auswahlbox den gewünschten Vorgang aus und aktivieren ihn mit dem Schalter Hinzufügen. Definieren Sie noch die Art der Verknüpfung (Ende-Start oder Start-Start) und die Verschiebung in Tagen, falls erforderlich. 6.68 Balkendarstellung Abhängig vom Zustand der Phase oder des Vorgangs erhalten Sie unterschiedliche Balkendarstellungen. 6.68.1 Phase Der Balken einer Phase hat die gleiche Länge, wie die Summe der zugehörigen Vorgänge. / Arbeitsfreie Tage werden durchsichtig dargestellt. Beginnt der Vorgang später als der Soll-Termin, wird diese Verschiebung durch einen Pfeil vor dem Balken dargestellt. Im Balken wird der Fortschritt der Phase angezeigt. Ist ein verspätetes Ende prognostiziert, wird der Balken um diese Dauer verlängert und mit einem Pfeil verdeutlicht. / 6.68.2 Vorgang Der Balken eines Vorgangs wird an arbeitsfreien Tagen transparent dargestellt. / Werden zusätzlich die Ist-Termine dargestellt, ergeben sich unterschiedliche Darstellungen: / Vorgang noch nicht begonnen / Vorgang verschiebt sich, ist noch nicht begonnen / Vorgang begonnen / Vorgang verschiebt sich und ist begonnen / Vorgang ist termingerecht abgeschlossen / Vorgang wurde mit Verschiebung abgeschlossen / Darstellung des Soll-Balkens mit Bezeichnung und Soll-Dauer in Arbeitstagen / Darstellung des Ist-Balkens mit Bezeichnung, aktueller und voraussichtlicher Dauer in Arbeitstagen / Darstellung von Soll- und Ist-Balken mit Bezeichnung, geplanter, aktueller und voraussichtlicher Dauer in Arbeitstagen / 6.69 Kostendarstellung Wenn das Modul Abrechnung benutzt wird, werden auch die Kosten in den Bauzeitenplan übernommen. In der Kombination mit dem Modul Budgetplanung und Controlling werden auch die Prognosekosten dargestellt. Um die Kosten darzustellen, drücken Sie den Schalter / . Zu den Soll-Zeiten werden zusätzlich die Ist-Zeiten aktiviert. 6.69.1 Kosten Abhängig von den abgerechneten Mengen und den Ist-Zeiten erhalten Sie eine Information über den aktuellen Kostenstand je Vorgang. In der Tabelle lassen sich die Netto- und Bruttokosten darstellen. Es werden die Soll- und die Ist-Kosten dargestellt. / In Verbindung mit dem Modul Budgetplanung und Controlling werden auch die Prognosekosten angezeigt. Im Bauzeitenplan gibt es folgende Darstellungen: / Die Kosten zu diesem Vorgang sind geringer oder gleich den geplanten Kosten. Die Kosten liegen im geplanten Rahmen. Es wird ein grüner Geldschein angezeigt. / Die tatsächlichen Kosten liegen über den Kosten, die sich aus dem Baufortschritt des Vorgangs ergeben. Es kann zu einer Kostenüberschreitung kommen. Es wird ein gelber Geldschein angezeigt. / Die tatsächlichen Kosten liegen über den geplanten Kosten. Es liegt eine Kostenüberschreitung vor. Es wird ein roter Geldschein angezeigt. / Die tatsächlichen Kosten liegen noch unter den geplanten Kosten, allerdings signalisieren die Prognosekosten, dass es zu einer Kostenüberschreitung kommen kann. Diese Funktion steht Ihnen nur mit dem Modul Budgetplanung und Controlling zur Verfügung. Ist im Rechnungs-Leistungsverzeichnis die Hierarchiestufe, die dem Vorgang entspricht auf abgerechnet gesetzt, oder es gibt eine Schlussrechnung, wechselt die Darstellung der Kosten auf folgende Symbole: / Der Vorgang wurde ohne Kostenüberschreitung abgerechnet. / In diesem Vorgang wurden die Kosten überschritten. 6.70 Kontextmenü Bauzeitenplan / 6.70.1 Neu Mit dieser Funktion legen Sie neue Phasen oder Vorgänge an. Auch enthalten im Menü Einfügen. / Siehe Kapitel 15.2 „Manuelles Erstellen des Bauzeitenplans“. 6.70.2 Phase zu Vorgang Eine Phase wird in einen Vorgang umgewandelt. Die zugehörigen Vorgänge werden gelöscht. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.70.3 Speichern Der Bauzeitenplan kann mit diesem Befehl jederzeit gespeichert werden. Wird der Befehl gegraut dargestellt, sind alle Daten gespeichert. Auch enthalten im Menü Datei. 6.70.4 Export als XML-Datei Der Bauzeitenplan wird als XML-Datei exportiert. Diese Datei kann dann in MS Project und Pro Plan importiert werden. Auch enthalten im Menü Export. 6.70.5 Import von XML-Datei Wählen Sie die zu importierende XML-Datei von MS Project und Pro Plan aus, die in den Bauzeitenplan importiert werden soll. Auch enthalten im Menü Import. 6.70.6 Seitenansicht Es wird eine Druckvorschau erzeugt. / Wählen Sie aus, welcher Bereich des Bauzeitenplans dargestellt werden soll. Sie wählen den ersten und letzten Vorgang aus. Definieren Sie noch das Zeitfenster, das dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. 6.70.7 Seite einrichten Mit diesem Befehl definieren Sie die Druckeinstellungen. / Wählen Sie den Drucker aus. Entsprechend des ausgewählten Druckers können Sie jetzt das Papierformat und die Quelle auswählen. Wählen Sie Bauzeitenplan an Papiergröße anpassen, wenn der Bauzeitenplan auf die volle Seitengröße skaliert werden soll. Setzen Sie zusätzlich das Häkchen bei Anpassung proportional, wenn horizontal und vertikal um den gleichen Faktor skaliert werden soll. Definieren Sie die Orientierung und die Ränder. Im Bereich Seitenkopf erstellen Sie den Seitenkopf. Dieser kann dann mit dem Schalter als Standard gespeichert werden. Wenn Sie ein Firmenlogo einfügen wollen, wählen Sie die entsprechende Datei aus und stellen ein, ob das Logo links- oder rechtsbündig dargestellt werden soll. Soll kein Logo gedruckt werden, wählen Sie diese Einstellung aus. Abschließend tragen Sie die Kopfinformation ein. Hier können Sie zwischen linksbündigen und rechtsbündigen Kopfinformationen unterscheiden. Hier können alle Projektinformationen benutzt werden. Diese sind im Kapitel 22.4.1.1 „Projektdaten“ aufgelistet. Zusätzlich stehen Ihnen die Felder zur Verfügung: Spalte Inhalt Nummer des Bauzeitenplans Bezeichnung des Bauzeitenplans Tagesdatum des Ausdrucks Auch enthalten im Menü Datei. 6.70.8 Drucken Der Ausdruck des Bauzeitenplans wird gestartet. / Wählen Sie aus, welcher Bereich des Bauzeitenplans gedruckt werden soll. Sie wählen den ersten und letzten Vorgang aus. Zusätzlich definieren Sie das Zeitfenster, das gedruckt werden soll. Die Skalierung des Zeitstrahls wird direkt aus der Darstellung in AVA.relax übernommen. Auch enthalten im Menü Datei. 6.70.9 Gehe zu Der Kalender wird auf das gewählte Datum ausgerichtet. Sie können zum aktuellen Datum springen oder ein beliebiges Datum auswählen. / Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.70.10 Kopieren Benutzen Sie diese Funktion, um einen Vorgang oder eine Phase, mit den zugehörigen Vorgängen, in die Zwischenablage zu kopieren. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.70.11 Einfügen Benutzen Sie diese Funktion, um die Daten aus der Zwischenablage einzufügen. Zeigt die Maus beim Einfügen auf eine Phase, wählen Sie die Phase aus, in die der Vorgang kopiert werden soll. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.70.12 Löschen Benutzen Sie diese Funktion, um markierte Vorgänge zu entfernen. / Wenn Sie eine Phase markieren und diese löschen, bestimmen Sie nach der Sicherheitsabfrage, ob nur die Phase oder auch alle zugehörigen Unterphasen und Vorgänge gelöscht werden. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Bearbeiten. 6.70.13 Fenster teilen Wählen Sie einen Vorgang an, um das Fenster horizontal zu teilen. Die Teilung des Kalenderfensters erlaubt Ihnen eine einfache Erstellung von Verbindungen, auch, wenn die Vorgänge nicht auf einer Bildschirmseite dargestellt werden können. Auch enthalten im Menü Ansicht. 6.70.14 Kosten aktualisieren Mit diesem Befehl werden die Stunden aus dem Leistungsverzeichnis und die Kosten aus der Abrechnung neu in den Bauzeitenplan übertragen. 6.70.15 Eigenschaften Das Eigenschaftenfenster wird geöffnet. Auch enthalten im Menü Ansicht. Siehe Kapitel 15.6 „Eigenschaften Phase, Vorgang, Meilenstein“. Bautagebuch Mit dem Bautagebuch verwalten Sie zu Ihrem Bauvorhaben die Baustellenberichte. Diese werden über das Datum des Berichts im Bautagebuch abgelegt. Gegliedert sind diese Berichte über das Jahr und den Monat in umgekehrter Reihenfolge, so dass Sie die aktuellen Berichte als erstes im Zugriff haben. 6.71 Bautagebuch Öffnen Sie den Projektbaum bis zum Unterverzeichnis Bautagebuch. / Haben Sie ein neues Projekt erzeugt, ist die Liste der Tagesberichte noch ohne Inhalt. Wenn Tagesberichte angelegt sind, werden diese über Jahre und Monate gegliedert, vom aktuellsten zum ältesten, dargestellt. Öffnen Sie den Tagesbericht durch einen Doppelklick mit der Maus. / 6.71.1 Bautagebuch-Eigenschaften / In den Bautagebuch-Eigenschaften haben stehen Ihnen folgende Eingabebereiche zur Verfügung: ? Projektbeteiligte ? Vorgänge/Bauzeitenplan ? Bemerkungen 6.71.1.1 Projektbeteiligte In diesem Teilfenster werden Ihnen die Projekt-Beteiligten aus den Projekt-Eigenschaften aufgelistet. / Wenn Sie zu einer Adresse Ansprechpartner angelegt haben, werden diese in der Liste zusätzlich angezeigt. Die Adressen, wie auch die Ansprechpartner, können Sie per Drag and Drop in die einzelnen Bereiche des Bautagebuchs kopieren. ACHTUNG: Im Adressen-Explorer neu angelegte Ansprechpartner werden erst nach einem Neustart AVA.relax angezeigt. 6.71.1.2 Vorgänge / Bauzeitenplan Im Teilfenster Vorgänge/Bauzeitenplan legen Sie sich die Vorgänge an, die im Bautagebuch verwendet werden sollen. Wenn Sie das Modul Bauzeitenmanager im Einsatz haben, wählen Sie den Bauzeitenplan aus, aus dem Sie die Vorgänge für Ihren Tagesbericht übernehmen wollen. / Wenn nur Vorgänge zu einem bestimmten Termin aufgelistet werden sollen, setzen Sie das Häkchen und wählen das passende Datum aus. Sobald ein Vorgang begonnen ist, werden das Startdatum und der sich daraus resultierende Endtermin dargestellt. Wenn sich ein Vorgang verschiebt, so wird das Datum in Rot dargestellt. In der Spalte Auftragnehmer können Sie dem Vorgang den entsprechenden Auftragnehmer zuordnen. / Die Zuordnung des Auftragnehmers zu einem Vorgang ist wichtig, um den Personaleinsatz in den Tagesberichten zu verwalten. Nur durch die Zuordnung des Auftragnehmers (der Firma) wird, bei der Übernahme eines Vorgangs in die Vorgangsliste des Tagesberichts, die Firma für den Personaleinsatz angelegt. Die Vorgänge können Sie per Drag and Drop in die entsprechenden Bereiche des Tagesberichts kopieren. Wenn noch kein Bauzeitenplan angelegt ist, oder Sie weitere Vorgänge anlegen wollen, öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Rechtsklick mit der Maus. / Jetzt können Sie einen neuen Vorgang oder eine neue Phase (Gliederungs-Ebene) anlegen oder den angewählten Vorgang löschen. Siehe Kapitel 15.9.1 „Neu“. Geben Sie Bezeichnung des Vorgangs ein. Tragen Sie Beginn (vom) und Ende (bis) des Vorgangs ein. Klicken Sie in das Feld Auftragnehmer und wählen den Auftragnehmer aus. Die Vorgänge werden automatisch in den Bauzeitenplan übernommen. Auch können Sie die Vorgänge sortieren. Es werden alle Vorgänge der Phase, die Sie angewählt haben chronologisch sortiert. Sie können die Vorgänge nach der Bezeichnung, dem Start- und dem End-Termin sortieren. Die Sortierung erfolgt gemäß der angewählten Spalte. / Wenn Sie mit Ja bestätigen werden die Vorgänge, auch im Bauzeitenplan, umsortiert. ACHTUNG: Vorgänge, auf die sich ein Tagesbericht bezieht müssen hier angelegt sein! 6.71.1.3 Bemerkungen Im Teilfenster Bemerkungen können Sie allgemeine Informationen zum Bautagebuch eintragen. 6.71.2 Abfragen Das Fenster Abfragen öffnen Sie im Projekt-Explorer durch einen Doppelklick auf der Zeile Bautagebuch. Hier erzeugen Sie Übersichten, die sich auf alle Tagesberichte des Bautagebuchs beziehen. / Wenn Sie die Details eingeschaltet haben, werden Ihnen zur angewählten Zeile die Beschreibung und die zugehörigen Bilder angezeigt. Wenn Sie in den Übersichten Zeilen markieren, werden nur diese in die Ausgabe übernommen. Wählen Sie den Datentyp aus, der als Basis für Ihre Abfrage genutzt werden soll. / Abhängig vom ausgewählten Datentyp können Sie weitere Einschränkungen definieren. Die ausgewählten Selektionskriterien müssen alle erfüllt sein, damit ein Datensatz angezeigt wird. Wenn eine Texteingabe erlaubt ist, muss diese Eingabe zumindest als Wortteil im Ergebnis enthalten sein. Geben Sie z. B. beim Niederschlag Regen ein, erhalten Sie als Ergebnis alle Eintragungen von Leichter Regen bis Starkregen und Eisregen. Durch das Anklicken des Schalters / starten Sie die Abfrage. ACHTUNG: Es werden nur Tagesberichte angezeigt, die auch einen Inhalt haben! 6.71.2.1 Tagesdaten Hier können Sie sich die vorhandenen Tagesberichte auflisten lassen. / Folgende Einschränkungen sind möglich: ? Zeitraum der darzustellenden Tagesberichte ? Berichttyp ? Wetterdaten 6.71.2.2 Personaleinsatz Mit dem Datentyp Personaleinsatz lässt sich die Baustellenbesetzung abfragen. / Folgende Einschränkungen sind möglich: ? Zeitraum ? Firma ? Bemerkungen ? Mannstärken 6.71.2.3 Vorgänge In dieser Abfrage lassen sich die Vorgänge auflisten. / Folgende Einschränkungen sind möglich: ? Zeitraum ? Vorgang ? Status ? Verzug ? Erledigungsstand 6.71.2.4 Mängel Mit dem Datentyp Mängel erzeugen Sie sich eine Liste der in den Tagesberichten angelegten Mängel. / Folgende Einschränkungen sind möglich: ? Zeitraum ? Art der Beseitigung ? Status, ob erledigt ? Verursacher ? Beseitiger ? Zeitraum, bis wann der Mangel erledigt sein soll ? Zeitraum, wann der Mangel erledigt wurde ? Mangelbezeichnung ? Vorgang ? Abzug/Gutschrift Wenn ein Mangel nicht beseitigt werden kann, wird der Termin, bis wann, und das Datum, wann der Mangel erledigt wurde, mit dem Eintrag -.- dargestellt. Die Reihenfolge der Auflistung wird über die Nummer des Mangels sortiert. Wenn Sie nach Ausführung erledigt oder Ausführung noch offen filtern, wird die Reihenfolge nach dem Datum bestimmt. 6.71.2.5 Protokolle Diese Abfrage listet Ihnen alle Protokolle auf. / Folgende Einschränkungen sind möglich: ? Zeitraum ? Bezeichnung des Protokolls 6.71.2.6 Anweisungen Diese Abfrage listet Ihnen alle Anweisungen auf. / Folgende Einschränkungen sind möglich: ? Zeitraum ? Verantwortlicher ? Bezeichnung der Anweisung ? Zeitraum, bis wann die Anweisung erledigt sein soll ? Status ? Zeitraum, wann die Anweisung erledigt wurde 6.71.2.7 Besondere Vorkommnisse Hier werden die besonderen Vorkommnisse aufgelistet. / Folgende Einschränkungen sind möglich: ? Zeitraum ? Bezeichnung des Vorkommnisses 6.71.3 Kontextmenü Abfragen / 6.71.3.1 Drucken Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt und Sie gelangen direkt in den Druckmodus. Auch enthalten im Menü Datei. 6.71.3.2 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der der Bericht in Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. 6.71.3.3 Abfrage ausführen Mit dieser Funktion starten Sie die eingestellt Abfrage. Die Abfrage kann auch mit dem Schalter / gestartet werden. Siehe Kapitel 16.1.2 „Abfragen“. 6.71.3.4 Tagesbericht öffnen Mit dieser Funktion können Sie den Tagesbericht zur angewählten Ergebniszeile öffnen. Der Tagesbericht wird in dem angewählten Bereich geöffnet. Mängel und Anweisungen können auch mit einem Doppelklick geöffnet werden. Handelt es sich um einen offenen Mangel oder eine offene Anweisung, wird der letzte Tagesbericht geöffnet. 6.71.3.5 Bautagebuch-Eigenschaften Das Eigenschaftenfenster mit den Projektbeteiligten und den Vorgängen wird geöffnet. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Ansicht. 6.71.3.6 Details Diese Funktion öffnet das Detailfenster. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Ansicht. 6.71.4 Neuer Tagesbericht Um einen neuen Tagesbericht anzulegen, markieren Sie mit dem Cursor das Verzeichnis Bautagebuch und klicken auf dieses mit der rechten Maustaste. Es öffnet sich das Kontextmenü und Sie erstellen einen neuen Tagesbericht über Neu - Tagesbericht. / Der Bericht wird angelegt und Sie können die Eintragungen vornehmen. / Der Bericht erhält automatisch eine fortlaufende Nummer. Diese Nummer wird auch in den Mängeln, Protokollen/Anweisungen und besonderen Vorkommnissen benutzt. Sie wird als erster Teil der Nummerierungen genutzt. Die Nummer kann auch manuell überschrieben werden. Wenn das Bautagebuch schon Tagesberichte enthält, öffnet sich eine Abfragemaske, in der Sie die Daten auswählen, die aus dem letzten Bericht in den neuen Tagesbericht übernommen werden sollen. / Bestätigen Sie mit OK und der Tagesbericht wird angelegt. Klicken Sie den Schalter Abbrechen an, werden keine Daten aus dem vorangegangenen Bericht übernommen. 6.71.5 Grunddaten Wenn Sie den Tagesbericht angelegt haben, wählen Sie die Art des Berichts aus. Die Nummer des Tagesberichts wird automatisch fortlaufend erzeugt. Diese Nummer wird auch der Nummerierung der Mängel, Protokolle und Vorkommnissen vorangestellt. Zusätzlich definieren Sie den Termin und die Zeiten, wann der Termin stattgefunden hat. / Durch die Eingabe des Datums werden in den Vorgängen die Vorgänge markiert, die an diesem Tag aktiv sein sollten. Zur Eingabe der Wetterdaten können Sie die vorhandenen Auswahlboxen nutzen oder die Daten manuell eingeben. / Der Schalter Wetter aus Web ruft Ihnen die aktuellen Wetterdaten zum Bauort aus dem Internet ab. Es öffnet sich das Fenster mit den aktuellen Wetterdaten. / Wenn der gefundene Ort nicht der gewünschte ist, geben Sie manuell den Ort und die PLZ oder die GPS-Daten ein und klicken den Schalter Suchen in der gewünschten Zeile an. Die GPS-Koordinaten geben Sie als Grad-Zahlen ein. Wenn Ihnen das System die Wetterdaten anzeigt, klicken Sie zum Speichern den Schalter Übernehmen an. Es werden die Wetterdaten und die GPS-Koordinaten gespeichert. 6.71.6 Teilnehmer/Firmen Dieses Fenster enthält die Teilnehmer des Termins, wie auch den Personaleinsatz der Firmen an diesem Tag. / Ziehen Sie die teilnehmenden Personen per Drag and Drop aus den Projektbeteiligten in das Teilfenster Teilnehmer. Wenn Sie zu einer Firma Ansprechpartner angelegt haben, können auch diese in die Teilnehmer übertragen werden. Die Adressen werden nach der Bezeichnung sortiert. Die Adressgruppen werden automatisch aus den Projektbeteiligten übernommen. Bei den Auftragnehmern wird automatisch der Auftrag mit angezeigt. In der Spalte Bemerkungen können Sie Informationen zu den Teilnehmern an diesem Termin eintragen. / In den Spalten Anwesend (A) und Verteiler (V) definieren Sie, ob der Teilnehmer bei der Besprechung anwesend war und in den Verteiler aufgenommen werden soll. Wenn Sie einen Teilnehmer in die Liste übernehmen, werden beide Häkchen automatisch gesetzt. Im Teilfenster Firmen/Personaleinsatz verwalten Sie die an diesem Tag eingesetzten Personen der anwesenden Firmen. / Ziehen Sie die erforderlichen Adressen aus den Projektbeteiligten per Drag and Drop in die Liste. Alternativ können Sie diese Liste über die Vorgänge aktualisieren. Wählen Sie hierzu die Funktion Firmenliste aktualisieren an. / ACHTUNG: Nach der Aktualisierung enthält die Firmenliste nur noch die Auftragnehmer aus der Vorgangsliste! Tragen Sie pro Firma die Anzahl der einzelnen Personengruppen ein. Zusätzlich haben Sie ein Bemerkungsfeld zur Verfügung. 6.71.7 Vorgänge In diesem Bereich verwalten Sie die für den Bericht erforderlichen Vorgänge. / Die Vorgänge können Sie per Drag and Drop aus den Vorgängen der Bautagebuch-Eigenschaften in die Vorgangsliste kopieren. Durch die Eingabe des Datums zum Tagesbericht sind die Vorgänge markiert, die an diesem Tag aktiv sein sollten. Ziehen Sie den Ausführenden per Drag and Drop in das Feld Ausführender. Entsprechend der hier eingetragenen Vorgänge kann die Liste der Firmen/ des Personaleinsatzes abgeglichen werden. In den Vorgang-Details tragen Sie den Bautenstand ein. Diese Eintragungen werden automatisch in den Bauzeitenplan übernommen. Die Darstellung der von-, bis-Termine in den Bautagebuch-Eigenschaften werden entsprechend angepasst. Es werden jetzt der tatsächliche Beginn und das aus dem Bautenstand errechnete Enddatum angezeigt. Zusätzlich tragen Sie die Bemerkungen ein und können Bilder, Pläne und Sprach-Memos zu den Vorgängen ablegen. Um Bilder oder Pläne einzufügen, wählen Sie den Reiter Vorgang-Fotos an. / Bilder können per Drag and Drop direkt aus dem Windows-Explorer in den Bereich der Fotos kopiert werden. Alternativ wählen Sie den Schalter / an und wählen das zu importierte Bild aus. Mit dem Schalter / können Sie Pläne übernehmen. / Wählen Sie den Plan aus und bestätigen mit OK. Der Plan wird in die Bilder übernommen. / Pläne können mehrfach übernommen werden. Die Bearbeitung der Bilder und Pläne wird in Kapitel 16.3 „Bildbearbeitung“ beschrieben. Um Audio-Dateien im Format mp4 einzufügen, wählen Sie den Reiter Sprach-Memos an. / Die Audio-Dateien können per Drag and Drop direkt aus dem Windows-Explorer in den Bereich der Sprach-Momos kopiert werden. Alternativ wählen Sie den Schalter / an und wählen die zu importierte Datei aus. Klicken Sie auf den Wiedergabeschalter, um sich die Aufzeichnung anzuhören. ACHTUNG: Der Windows Mediaplayer muss aktiviert sein. 6.71.8 Mängel In diesem Teilfenster verwalten Sie die Mängel. / Legen Sie einen neuen Mangel an, indem Sie im Teilfenster Neu festgestellte Mängel die Bezeichnung des Mangels eintragen. Mit der Funktion Nummerieren im Kontextmenü werden die Mängel automatisch durchnummeriert. Die Nummern können auch manuell erstellt werden. Der erste Teil der Nummerierung ergibt sich aus der Nummer des Tagesberichts. Den Mangelverursacher kopieren Sie per Drag and Drop aus den Projektbeteiligten. Soll auch der Vorgang, auf den sich der Mangel bezieht, verwaltet werden, ziehen Sie per Drag and Drop den Vorgang (mit dem zugeordneten Auftragnehmer) aus dem Bereich der Vorgänge/Bauzeitenplan in die Zeile des Mangelverursachers. Wenn der Verursacher ein Auftragnehmer ist, kann er auch über das PullDown-Menü ausgewählt werden. / In den Mangel-Details beschreiben Sie den Mangel und geben die Arbeitsanweisungen ein. / Geben Sie ein, bis wann der Mangel beseitigt sein muss. Hier können Sie auch eintragen, wann der Mangel erledigt wurde. Wenn der Mangel nicht vom Verursacher beseitigt wird, setzen Sie das Häkchen bei Mangel wird beseitigt von und ziehen den Mangelbeseitiger per Drag and Drop aus den Projektbeteiligten in das hierfür vorgesehene Feld. / Tragen Sie zusätzlich noch die Kosten zur Mängelbeseitigung ein. Wenn Sie als Mangelverursacher und Mangelbeseitiger einen Auftragnehmer mit einem zugehörigen Auftrag auswählen, dann werden die Kosten in der Schlusszahlung des Auftrags automatisch in Verrechnung gebracht. Zusätzlich können Sie Bilder, Pläne und Sprach-Memos zu diesem Mangel ablegen. Um Bilder einzufügen wählen Sie den Reiter Mangel-Fotos an. / Bilder können per Drag and Drop direkt aus dem Windows-Explorer in den Bereich der Fotos kopiert werden. Alternativ wählen Sie den Schalter / an und wählen das zu importierte Bild aus. Mit dem Schalter / können Sie Pläne übernehmen. / Wählen Sie den Plan aus und bestätigen mit OK. Der Plan wird in die Bilder übernommen. / Pläne können mehrfach übernommen werden. Die Bearbeitung der Bilder und Pläne wird in Kapitel 16.3 „Bildbearbeitung“ beschrieben. Um Audio-Dateien im Format mp4 einzufügen, wählen Sie den Reiter Sprach-Memos an. / Die Audio-Dateien können per Drag and Drop direkt aus dem Windows-Explorer in den Bereich der Sprach-Momos kopiert werden. Alternativ wählen Sie den Schalter / an und wählen die zu importierte Datei aus. Klicken Sie auf den Wiedergabeschalter, um sich die Aufzeichnung anzuhören. ACHTUNG: Der Windows Mediaplayer muss aktiviert sein. Wenn es zu einem Mangel mehrere Verursacher gibt, kann der Mangel im Kontextmenü dupliziert werden. / So können Sie unterschiedliche Verursacher und Termine verwalten. Per Drag and Drop können Sie die Mängel umsortieren. Zusätzlich werden hier die noch offenen Mängel, aufsteigend nach dem Fälligkeitsdatum, aufgelistet. / Wurde ein Mangel erledigt, tragen Sie den Termin in dieser Liste ein. ACHTUNG: Offene Mängel können nur im letzten Tagesbericht im Bereich Offene Mängel auf Erledigt gesetzt werden. 6.71.9 Protokolle/Anweisungen In diesem Bereich schreiben Sie die Protokolle. Zu den Protokollen können Sie Anweisungen erstellen. / Legen Sie das Protokoll durch Anklicken der leeren Zeile oder über das Kontextmenü an. Tragen Sie die Bezeichnung des Protokolls ein. In den Protokoll-Details geben Sie das Protokoll ein und legen zugehörige Bilder ab. Mit der Funktion Nummerieren im Kontextmenü werden die Protokolle automatisch durchnummeriert. Die Nummern können auch manuell erstellt werden. Der erste Teil der Nummerierung ergibt sich aus der Nummer des Tagesberichts. Um zu einem Protokoll eine Anweisung anzulegen, markieren Sie das Protokoll, zu dem Sie eine Anweisung definieren wollen und wählen im Kontextmenü den Befehl Neue Anweisung an. Geben Sie die Bezeichnung, das Datum, bis wann die Anweisung erledigt sein soll. Den Verantwortlichen übernehmen Sie mit Drag and Drop aus den Projektbeteiligten. Als Verantwortlichen können Sie auch Ansprechpartner einer Adresse übernehmen. In den Details können Sie die Anweisung beschreiben. Wenn es zu einer Anweisung mehrere Verantwortliche gibt, kann die Anweisung im Kontextmenü dupliziert werden. / So können Sie auch unterschiedliche Termine verwalten. Ist eine Anweisung erledigt, tragen Sie den Termin in der Spalte Erledigt am ein. Per Drag and Drop können Sie die Protokolle und Anweisungen umsortieren. Mit der Funktion Nummerieren im Kontextmenü werden die Protokolle und Anweisungen automatisch durchnummeriert. Die Nummern können auch manuell erstellt werden. Der erste Teil der Nummerierung ergibt sich aus der Nummer des Tagesberichts. Der zweite Teil der Nummer ergibt sich aus der Nummer des zugehörigen Protokolls. Zusätzlich werden hier die noch offenen Anweisungen, aufsteigend nach dem Fälligkeitsdatum, aufgelistet. Wurde eine Anweisung erledigt, tragen Sie den Termin in dieser Liste ein. ACHTUNG: Offene Anweisungen können nur im letzten Tagesbericht auf Erledigt gesetzt werden. Zusätzlich können Bilder, Pläne und Sprach-Memos zu den Protokollen und Anweisungen ablegen. Um Bilder einzufügen, wählen Sie den Reiter Protokoll-Fotos an. / Bilder können per Drag and Drop direkt aus dem Windows-Explorer in den Bereich der Fotos kopiert werden. Alternativ wählen Sie den Schalter / an und wählen das zu importierte Bild aus. Mit dem Schalter / können Sie Pläne übernehmen. / Wählen Sie den Plan aus und bestätigen mit OK. Der Plan wird in die Bilder übernommen. / Pläne können mehrfach übernommen werden. Die Bearbeitung der Bilder und Pläne wird in Kapitel 16.3 „Bildbearbeitung“ beschrieben. Um Audio-Dateien im Format mp4 einzufügen, wählen Sie den Reiter Sprach-Memos an. / Die Audio-Dateien können per Drag and Drop direkt aus dem Windows-Explorer in den Bereich der Sprach-Momos kopiert werden. Alternativ wählen Sie den Schalter / an und wählen die zu importierte Datei aus. Klicken Sie auf den Wiedergabeschalter, um sich die Aufzeichnung anzuhören. ACHTUNG: Der Windows Mediaplayer muss aktiviert sein. 6.71.10 Besondere Vorkommnisse In diesem Bereich legen Sie die besonderen Vorkommnisse fest. / Tragen Sie das Vorkommnis mit Beschreibung ein und legen die zugehörigen Bilder ab. Mit der Funktion Nummerieren im Kontextmenü werden die besonderen Vorkommnisse automatisch durchnummeriert. Die Nummern können auch manuell erstellt werden. Der erste Teil der Nummerierung ergibt sich aus der Nummer des Tagesberichts. Zusätzlich können Bilder, Pläne und Sprach-Memos zu den Protokollen und Anweisungen ablegen. Um Bilder einzufügen, wählen Sie den Reiter Vorkommnis-Fotos an. / Bilder können per Drag and Drop direkt aus dem Windows-Explorer in den Bereich der Fotos kopiert werden. Alternativ wählen Sie den Schalter / an und wählen das zu importierte Bild aus. Mit dem Schalter / können Sie Pläne übernehmen. / Wählen Sie den Plan aus und bestätigen mit OK. Der Plan wird in die Bilder übernommen. / Pläne können mehrfach übernommen werden. Die Bearbeitung der Bilder und Pläne wird in Kapitel 16.3 „Bildbearbeitung“ beschrieben. Um Audio-Dateien im Format mp4 einzufügen, wählen Sie den Reiter Sprach-Memos an. / Die Audio-Dateien können per Drag and Drop direkt aus dem Windows-Explorer in den Bereich der Sprach-Momos kopiert werden. Alternativ wählen Sie den Schalter / an und wählen die zu importierte Datei aus. Klicken Sie auf den Wiedergabeschalter, um sich die Aufzeichnung anzuhören. ACHTUNG: Der Windows Mediaplayer muss aktiviert sein. 6.71.11 Pläne In diesem Bereich legen Sie die Original-Pläne als einseitige pdf-Dateien ab. / Diese Pläne können dann in allen Bereichen der Tagesberichte ausgewählt werden. Sie werden als Bilder in den Bereich Fotos übernommen. In den Plan-Details wird Ihnen der Plan angezeigt. / Folgende Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung: / Plan an Fenstergröße anpassen / Plan vergrößern  Plan verkleinern Wenn Sie die Pläne in die Teilbereiche des Tagesberichts übernommen haben, können die Pläne gelöscht werden. 6.71.12 Sperrung eines Tagesberichts Wählen Sie im Projekt-Explorer den Tagesbericht mit der rechten Maustaste an. / Mit der Funktion Tagesbericht gegen Änderungen sperren können Sie den Tagesbericht sperren. / ACHTUNG: Wenn Sie die Abfrage mit Ja bestätigen, ist dieser Tagesbericht mit einem Schreibschutz versehen, der NICHT rückgängig gemacht werden kann! Gesperrte Tagesberichte werden mit dem Symbol / gekennzeichnet. Beim Öffnen eines gesperrten Tagesberichts erhalten Sie folgende Info: / Wenn Sie einen Tagesbericht downloaden, der in der Datenbank gesperrt ist, erhalten Sie folgende Meldung: / 6.71.13 Tagesberichte in pdf-Dokument speichern Wählen Sie im Projekt-Explorer einen Tagesbericht oder eine Ebene (Monat oder Jahr) mit der rechten Maustaste an. / Mit der Funktion Tagesberichte in pdf-Dokument speichern können Sie die Ausgabe der Tagesberichte als pdf-Datei anstarten. / Wählen Sie im ersten Schritt den Zeitraum aus zu dem Sie die Tagesberichte drucken wollen. In der Zeile PDF-Ausgabe-Datei können Sie den Standardpfad und den Dateinamen ändern. Wählen Sie abschließend noch die Layout-Vorlage aus, mit der die Tagesberichte ausgegeben werden sollen. Bestätigen Sie mit OK und die Datei wird erzeugt. / Abschließend öffnet sich die pdf-Datei. 6.72 Kontextmenü Bautagebuch / 6.72.1 Tagesbericht speichern Der Tagesbericht kann mit diesem Befehl jederzeit gespeichert werden. Wird der Befehl nicht dargestellt, sind alle Daten gespeichert. Auch enthalten im Menü Datei. 6.72.2 Drucken Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. Jetzt wird das Word-Dokument erstellt und Sie gelangen direkt in den Druckmodus. Auch enthalten im Menü Datei. 6.72.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der der Bericht in Word dargestellt werden soll. Auch enthalten im Menü Datei. 6.72.4 Neuen Mangel hinzufügen Mit diesem Befehl legen Sie einen neuen Mangel an. Alternativ können Sie mit einem Doppelklick auf die leere Zeile der Tabelle einen neuen Mangel anlegen. Diese Funktion steht Ihnen nur im Teilfenster Mangel zur Verfügung. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.72.5 Neues Protokoll hinzufügen Mit diesem Befehl legen Sie ein neues Protokoll an. Alternativ können Sie mit einem Doppelklick auf die leere Zeile der Tabelle ein neues Protokoll anlegen. Diese Funktion steht Ihnen nur im Teilfenster Protokolle zur Verfügung. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.72.6 Neue Anweisung hinzufügen Mit dieser Funktion erstellen Sie eine neue Anweisung zu dem angewählten Protokoll. Diese Funktion steht Ihnen nur im Teilfenster Protokolle zur Verfügung. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.72.7 Neues Vorkommnis hinzufügen Mit diesem Befehl legen Sie ein neues Vorkommnis an. Alternativ können Sie mit einem Doppelklick auf die leere Zeile der Tabelle ein neues Vorkommnis anlegen. Diese Funktion steht Ihnen nur im Teilfenster Vorkommnisse zur Verfügung. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.72.8 Tagesberichte zusammenführen Wenn Sie mehrere Tagesberichte mit dem gleichen Datum im Bautagebuch abgelegt haben, können Sie diese in einem Tagesbericht zusammenführen. Legen Sie einen neuen Tagesbericht an und schließen die Kopieroptionen mit dem Schalter Abbrechen. / Geben Sie dem Tagesbericht das gleiche Datum, wie die Berichte, die Sie zusammenführen wollen. Alternativ können Sie einen der Tagesberichte mit diesem Datum öffnen. Wählen Sie im Kontextmenü die Funktion Tagesberichte zusammenführen an. Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem die Tagesberichte des Datums angezeigt. / Haken Sie die Tagesberichte an, die Sie zusammenführen wollen. Mit der Funktion Optionen können Sie bestimmen, welche Daten zusammengefügt werden. / Die Grunddaten und die Wetterdaten sind in allen Tagesberichten deaktiviert. Markieren Sie einen Tagesbericht und passen Sie die Übernahme-Optionen an. Mit dem Schalter Zusammenführen starten Sie den Vorgang. Abschließend öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die übernommenen Tagesberichte löschen können. Bestätigen Sie das Löschen mit Ja. / Auf die gleiche Art und Weise können Sie auch einen Tagesbericht mit dem gleichen Datum in den vorhandenen Bericht integrieren. Auch enthalten im Menü Einfügen. 6.72.9 Löschen Benutzen Sie diese Funktion, um markierte Vorgänge zu entfernen. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Bearbeiten. 6.72.10 Nummerieren Das Nummerieren steht Ihnen in den Mängeln, den Protokollen/Anweisungen und den besonderen Vorkommnissen zur Verfügung. Die Nummerierung setzt sich aus der Nummer des Tagesberichts und einer fortlaufenden, aufsteigenden Nummer zusammen. Bei den Anweisungen wird die Nummer des zugehörigen Protokolls als zusätzliche Nummerierungsebene eingefügt. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Bearbeiten. 6.72.11 Bautagebuch-Eigenschaften Das Eigenschaftenfenster mit den Projektbeteiligten und den Vorgängen wird geöffnet. Diese Funktion finden Sie auch im Menü Ansicht. 6.73 Bildbearbeitung Zum Bearbeiten der Bilder und Pläne in den Tagesberichten stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: / 6.73.1 Bild einfügen Mit dem Schalter / importierten Sie Bilder. / Wählen Sie das Bild aus und klicken den Schalter Öffnen an. 6.73.2 Plan einfügen Mit dem Schalter / können Sie Pläne übernehmen. / Wählen Sie den Plan aus und klicken den Schalter OK an. Pläne können Sie mehrfach einfügen, um z.B. verschiedene Planausschnitte zu erzeugen. 6.73.3 löschen Mit dem Schalter / löschen Sie das aktive Bild, bzw. den aktiven Plan. 6.73.4 Linksdrehung um 90% Das Bild oder der Plan wird mit diesem Schalter / um 90% nach links gedreht. 6.73.5 Rechtsdrehung um 90% Das Bild oder der Plan wird mit diesem Schalter / um 90% nach rechts gedreht. 6.73.6 Bild einpassen Mit dieser Funktion / können Sie das Bild, bzw. den Plan an die Größe des Darstellungsfensters anpassen. 6.73.7 Vergrößern Mit dieser Funktion / können Sie das Bild, den Plan vergrößern. 6.73.8 Verkleinern Mit dieser Funktion / wird das Bild, der Plan verkleinert. 6.73.9 Markierung setzen Mit dieser Funktion können Sie Markierungen setzen. Hierbei stehen Ihnen verschiedene Markierungstypen zur Verfügung. / Sie können eine ovale oder rechteckige Markierung, oder einen Pfeil auswählen. Alle drei Formen sind aus Kontur, oder ausgefüllt anwählbar. Setzen Sie durch Mausklick den ersten Eckpunkt der Markieren und ziehen diese mit gedrückter Maustaste auf die gewünschte Größe. Die Form bleibt markiert, bis Sie den nächsten Mausklick durchführen. Dann wird die Form in blau dargestellt. Durch das Anklicken, können Se die Formen jederzeit wieder markieren, um sie zu bearbeiten. Die markierte Form wird in grün dargestellt. Wenn Sie einen Pfeil als Markierung setzen, so so klicken Sie im Bild, bzw. Plan auf die Stelle, an der Sie die Pfeilspitze setzen wollen. Sie können den Pfeil, bei gedrückter Maustaste mit der STRG-Taste um 45°-Schritte um die Pfeilspitze rotieren lassen. Wenn die Markierung zur Bearbeitung aktiviert ist, kann sie mit der ENT-Taste gelöscht werden. Sobald Sie das Bild wechseln werden die Markierungen mit dem Bild verschmolzen und sind nicht mehr änderbar. Die Markierungen werden dann in rot dargestellt. 6.73.10 Bereich markieren Markieren / Sie den Bereich, den Sie als Ausschnitt benötigen. Mit der Funktion Ausschneiden wird das vorhandene Bild, bzw. der Plan, mit dem Ausschnitt überschrieben. 6.73.11 Ausschneiden Mit der Funktion Ausschneiden / wird das vorhandene Bild mit dem ausgewählten Bereich überschrieben. Dokumentenmanagement Im Dokumentenmanagement verwalten Sie Ihre projektbezogenen Dokumente. Sie können sich die Dokumente im Projekt-Explorer oder in den Projekt-Eigenschaften ansehen. ACHTUNG: Die Dokumente werden nicht in der Datenbank gespeichert. Sie werden in dem definierten Ordner und seinen Unterordnern abgelegt. Sie werden auch nicht mit der Datenbank-Sicherung in AVA.relax Administration gesichert! 6.74 Darstellung im Projekt-Explorer Öffnen Sie im Projekt-Explorer den Bereich Dokumente. / In diesem Bereich werden Ihnen die Ordner und Dokumente des Projekts angezeigt. Mittels Tooltip wird Ihnen am Hauptordner der vollständige Pfad angezeigt. Mit einem Doppelklick können Sie die Dokumente öffnen. 6.74.1 Kontextmenü Dokumente / 6.74.1.1 Öffnen Mit diesem Befehl öffnen Sie das angewählte Dokument mit der unter Windows zugeordneten Standard-Software. Alternativ können Sie das Dokument mit Doppelklick öffnen. 6.74.1.2 Öffnen mit Mit dieser Funktion wählen Sie das Programm aus, das Sie zum Öffnen der Datei verwenden möchten. / Wählen Sie den Pfad und das Programm aus, mit dem Sie das angewählte Dokument öffnen wollen. Wenn Sie das Häkchen in der Zeile Dokument-Typ immer mit diesem Programm öffnen setzen, wird zukünftig bei einem Dokument mit dieser Datei-Endung das ausgewählte Programm benutzt. In der Zeile Optionen können Sie noch, falls erforderlich, die Startoptionen des angewählten Programms setzen. Mit dem Schalter Zurücksetzen können Sie das diesem Datei-Typ zugeordnete Programm wieder entfernen. 6.74.1.3 Dokument-Ordner des Projekts öffnen Mit dieser Funktion öffnen Sie den Dokument-Ordner des Projekts im Windows-Explorer. Dieser Schalter ist nur aktiv, wenn dem Projekt in den Projekt-Eigenschaften einen Dokument-Ordner zugeordnet ist. 6.74.1.4 Kopieren Mit dieser Funktion wird das angewählte Dokumente oder der Ordner in den Zwischenspeicher kopiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.74.1.5 Einfügen Mit dieser Funktion wird das Dokument oder der Ordner aus dem Zwischenspeicher eingefügt. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.74.1.6 Löschen Mit dieser Funktion wird das angewählte Dokument gelöscht. Wenn Sie einen Ordner angewählt haben, wird dieser mit seinem gesamten Inhalt gelöscht. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.74.1.7 Aktualisieren Die Tabelle der Dokumente wird aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.75 Darstellung in den Projekteigenschaften Öffnen Sie im Projekt-Explorer mit einem Doppelklick auf das Projekt, oder der Zeile Dokumente die Projekt-Eigenschaften. Klicken Sie auf das vorangestellte + in der Zeile Dokumente. / Es wird der Inhalt des Dokumentordners aufgelistet. Wenn Sie keinen Dokumentordner definiert haben, legt AVA.relax automatisch einen Ordner für die Projekt-Dokumente an. Dieser Ordner wird im Projekt-Dokumente-Ordner, den Sie in den Grundeinstellungen der Administration angelegt haben, erstellt. Siehe Kapitel 2.1.2.1 „Programmordner“. Der Ordner erhält als Bezeichnung die Projekt-ID des Projekts. Sie können hier den Namen des Ordners umbenennen. / Die Spalten der Tabelle haben folgende Bedeutung: Spalte Bedeutung Dokument-Name In dieser Spalte wird der Ordner oder das Dokument mit seinem Namen angezeigt Bezug In dieser Spalte kann einem Serienbrief ein LV, Angebot oder Auftrag zugeordnet werden Geändert am In dieser Spalte wird das Datum der letzten Änderung des Dokuments angezeigt. Erl. Setzen Sie hier ein Häkchen, wenn der Versand des Dokuments erledigt ist. Es wird dann automatisch das Versand-Datum gesetzt. Versand bis Tragen Sie in dieser Spalte das Datum ein, bis wann das Dokument versandt sein soll. Ist dieser Termin überschritten, wird das Datum ROT dargestellt, bis ein Datum in der Spalte Versand am eingetragen wird. Versand am In dieser Spalte wird das Versand-Datum angezeigt. Es kann manuell überschrieben werden. Wenn das Dokument nach dem Versand geändert wurde, wird das Datum in ROT dargestellt. Empfänger In dieser Spalte werden die Empfänger des Dokuments angezeigt. Siehe Kapitel 17.2.2 „Empfänger“ 6.75.1 Bezug Zu einem Word-Dokument kann in der Spalte Bezug aus den Projektbeteiligten eine Ausschreibung, ein Angebot oder ein Auftrag zugeordnet werden. Wenn Sie ein Angebot als Bezug nutzen, stehen Ihnen die Grunddaten der Ausschreibung und des Angebots in den MS-Word-Seriendruckfeldern zur Verfügung. Bei einem Auftrag, stehen Ihnen zusätzlich noch die Auftragsgrunddaten zur Verfügung. Ziehen Sie per Drag and Drop die Adresse aus den Projektbeteiligten in die Spalte Bezug. / 6.75.2 Empfänger In der Spalte Empfänger verwalten Sie die Adressen der Personen/Firmen, die dieses Dokument erhalten sollen. Wenn es sich um ein Word-Dokument oder ein rtf-Dokument handelt, können diese Adressen für einen Serienbrief genutzt werden. Wenn die Darstellung der Projekt-Eigenschaften nicht 2-spaltig ist, wählen Sie im Kontextmenü die Funktion Fenster teilen an. Ziehen Sie per Drag and Drop die Adressen aus den Projektbeteiligten in die Spalte Empfänger. / Da das Feld nur eine begrenzte Breite hat, erhalten Sie als Tooltip eine Liste der Empfänger. / Wenn Sie eine Adresse in den Empfängern löschen möchten, aktivieren Sie den Editiermodus des Felds, indem Sie das Feld anklicken, markieren und löschen die Adresse. 6.75.3 Filter Mit den Filtern können Sie sich die gewünschten Dokumente selektieren. Wählen Sie die Auswahlkriterien aus, nach denen Sie die Dokumente selektieren wollen. Klicken Sie die Lupe an, um den Filter gemäß Ihrer Auswahl zu aktivieren. / Mit dem Schalter Filter ( Standard können Sie den Filter auf die Grundeinstellungen zurücksetzen. Folgende Einschränkungen sind möglich: ? Name des Dokuments ? Datei-Typ des Dokuments ? Status erledigt / nicht erledigt ? Empfänger ? Versandzeitraum Wenn Sie im Feld DokumentName nur ein Wortteil eingeben, werden alle Dokumente angezeigt, in deren Name dieser Begriff vorkommt. 6.75.4 Kontextmenü Dokumente / 6.75.4.1 Projektdaten speichern Mit diesem Befehl speichern Sie die Projekt-Eigenschaften ab. Auch enthalten im Menü Datei. 6.75.4.2 Neu – Dokument-Ordner Mit diesem Befehl legen Sie einen neuen Ordner im von Ihnen definierten Projekt-Ordner an. Der Ordner wird erzeugt und Sie sind im Editier-Modus. Jetzt können Sie den Ordnernamen eingeben. 6.75.4.3 Neu – Dokument-Unterordner Mit dieser Funktion legen Sie unterhalb des angewählten Ordners einen Ordner an. Der Unterordner wird erzeugt und Sie sind im Editier-Modus, um den Ordnernamen einzugeben. 6.75.4.4 Neu – Dokument aus Vorlage Mit diesem Befehl erstellen Sie ein Dokument aus Ihrer Vorlagensammlung. Es öffnet sich das Auswahlfenster zu den vorhandenen Vorlagen. / Wenn Sie nur die Vorlagen eines bestimmten Dateityps darstellen wollen, können Sie im PullDown-Menü den Dateityp auswählen. Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus und bestätigen Sie mit OK. 6.75.4.5 Neu – Dokument aus Datei-Explorer Mit dieser Funktion wählen Sie ein Dokument über den Windows Datei-Explorer aus, das in die projektspezifischen Dokumente übernommen werden soll. Das Dokument wird in den Dokumente-Ordner kopiert und kann dort bearbeitet werden. 6.75.4.6 Dokument öffnen Mit diesem Befehl öffnen Sie das angewählte Dokument mit der unter Windows zugeordneten Standard-Software. Alternativ können Sie das Dokument mit Doppelklick öffnen. Ist das Dokument ein MS-Word-Dokument, dann wird beim Öffnen des Dokuments eine CSV-Datei erzeugt. Diese enthält die Daten der Empfängeradressen, der Büro-Adresse, der Projekt-Kenndaten inkl. Projekt- und Bauherrnadresse. Alle diese Daten stehen in MS-Word als Seriendruckfelder für das Word-Dokument zur Verfügung. Unter dem Word-Menü Sendungen können mit dem Word-Menü-Befehl Seriendruckfeld einfügen diese Datenfelder in den Text übernommen werden. Über den Word-Menübefehl Fertigstellen und zusammenführen kann der Text als Serienbrief gedruckt oder mit E-Mail gesendet werden. Über den MS-Word-Menübefehl Vorschau Ergebnisse und den danebenstehenden Browse-Buttons lässt sich eine Vorschau über alle Empfängeradressen anzeigen. 6.75.4.7 Dokument öffnen mit Mit dieser Funktion wählen Sie das Programm aus, das Sie zum Öffnen des Dokuments verwenden möchten. / Wählen Sie den Pfad und das Programm aus, mit dem Sie das angewählte Dokument öffnen wollen. Wenn Sie das Häkchen in der Zeile Dokument-Typ immer mit diesem Programm öffnen setzen, wird zukünftig bei einem Dokument mit dieser Datei-Endung das ausgewählte Programm benutzt. In der Zeile Optionen können Sie noch, falls erforderlich, die Startoptionen des angewählten Programms setzen. Mit dem Schalter Zurücksetzen können Sie das diesem Datei-Typ zugeordnete Programm wieder entfernen. 6.75.4.8 Dokument als Vorlage speichern Mit diesem Befehl können Sie ein Dokument als Vorlage im definierten Vorlagen-Ordner ablegen. 6.75.4.9 Dokument umbenennen Mit diesem Befehl können Sie ein Dokument umbenennen. 6.75.4.10 Löschen Mit dieser Funktion werden die markierten Dokumente und Ordner gelöscht. Ordner werden mit ihrem gesamten Inhalt gelöscht. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.75.4.11 Aktualisieren Die Tabelle der Dokumente wird aktualisiert. Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.75.4.12 Fenster teilen Die Darstellung der Projekt-Eigenschaften wird auf 2 Spalten umgestellt. Es steht Ihnen für jede der beiden Spalten eine Bildlaufleiste zur Verfügung. So können Sie sich die Fensterdarstellung einstellen, dass Sie bequem die Projektbeteiligten per Drag and Drop in die Empfänger der Dokumente ziehen können. EKT-Kalkulation in der EKT-Kalkulation ermitteln Sie die Kosten der LV-Positionen über die Einzelkosten der Teilleistungen, aus denen sich die Position zusammensetzt. Teilleistungen sind Kosten für Löhne, Materialien, Zusatzstoffen, Geräte, Fremdleistungen und sonstigen Kosten, wie Gemeinkosten oder Wagnis und Gewinn. Die Teilleistungen werden hierbei über einen Mengenfaktor mit der Menge der jeweiligen LV-Positionen multipliziert. Für die einzelnen Kostenarten werden die Summen gebildet. Bei der Kalkulation des Leistungsverzeichnisses können Sie mit einer Zuschlagskalkulation auf die Preisanteile oder mit einer Kalkulation über die Angebotssumme arbeiten. EKT-Kalkulationen sind nur im Leistungsverzeichnis Kalkulation möglich. Aktivieren Sie sich folgende Spalten: / / Mit einem Doppelklick in der Spalte EKT-EP öffnen Sie direkt die EKT-kalkulation der angewählten Position. / Alternativ wählen Sie im Kontext-Menü die Funktion Eigenschaften an und klicken das Teilfenster EKT-Kalkulation an. 6.76 Erstellen neuer Kalkulationstabellen Allgemeine Kalkulationen können Sie im Katalog Standard-Kalkulationen anlegen. Siehe hierzu Kap. 19.9.3 „Erstellen neuer Standard-Kalkulationen“. Diese Kalkulationen können dann in der EKT-Kalkulation im Leistungsverzeichnis benutzt werden. Siehe hierzu Kap. 18.2.2 „Kalkulationsansatz aus Katalog“. 6.77 EKT-Kalkulation auf Positions-Ebene Öffnen Sie im Leistungsverzeichnis die Eigenschaften der Position. Unter dem Reiter EKT-Kalkulation können Sie die EKT-Kostenansätze verwalten. / Im Kalkulationsansatz stehen Ihnen folgende Felder zur Verfügung: / Spalte Bedeutung A Kostenansatz aktiviert/deaktiviert F Fixkosten, die unabhängig von der Leistungsmenge sind TA Typ des Kostenansatzes MF Mengenfaktor zur Berechnung der Teilleistungsmenge Menge Ansatzmenge pro Leistungseinheit Einh. Einheit der Leistung OK Wenn in einem Kalkulationsansatz die Menge pro Leistungseinheit = 1 ist, aber Ansatz-Einheit und Leistungseinheit verschieden sind, wird eine Warnung angezeigt. In der Spalte OK lässt sich bestätigen, dass der Mengenfaktor korrekt ist Art.-Nr/OZ Artikelnummer oder Ordnungszahl, wenn Position übernommen wurde Bezeichnung Bezeichnung des Mengenansatzes EKT-EK EKT-Einkaufspreis, bzw. Mittellohn bei Zeitkalkulation EKT-EP Gesamtkosten/Leistungsmenge < Gesamtmenge abrunden Ges.Menge Gesamtmenge > Gesamtmenge aufrunden Einh. Einheit des Gesamtmenge (Identisch mit der Einheit der Leistung) GK Gesamtkosten Lieferant Lieferant des Materials Lohn Lohnkosten Material Materialkosten Gerät Gerätekosten Hilfsstoffe Kosten der Hilfsstoffe Betriebsstoffe Kosten der Betriebsstoffe Fremdleist. Kosten für Fremdleistungen Sonstiges Sonstige Kosten Zusätzlich können Sie im Teilfenster Bemerkungen allgemeine Informationen zur EKT-Kalkulation dieser Leistung ablegen. Öffnen Sie das Fenster durch das Anklicken des „-“-Symbols / 6.77.1 Neuer Kalkulationsansatz Sobald Sie den ersten EKT-Ansatz erzeugen, wird Ihnen eine Gruppe mit Menge, Einheit und Kurztext der Position angelegt. Unter dieser Gruppe erzeugen Sie die Kalkulationsansätze. / Um einen Kalkulationsansatz zu erzeugen, öffnen Sie das Kontextmenu und wählen den Typ des gewünschten Kalkulationsansatzes aus. / Sie haben folgende Kostenansatz-Typen zur Auswahl: ? Zeit Z ? Material M ? Gerät G ? Hilfsstoff H ? Betriebsstoff B ? Fremdleistung F ? sonstige Kosten S Das Kürzel des Typs wird in der Spalte TA dargestellt. / Abhängig vom gewählten Kostenansatz-Typ werden die Kosten in den Spalten Lohn, Material, Gerät, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe, Fremdleistung und sonstige Kosten dargestellt. / Das Häkchen in der Spalte A wird automatisch gesetzt, dass dieser Kostenansatz für die Kalkulation benutzt wird. Soll der Kostenansatz nicht in die Kosten einfließen, entfernen Sie das Häkchen. Alternativ können Sie den Ansatz auch löschen. Wenn Sie sich Kalkulationsansätze im Katalog vordefiniert haben, können Sie in der EKT-Kalkulation der Leistungsposition mit diesem Feld steuern, ob die daraus resultierenden Kosten in die Kalkulation übernommen sollen. Wenn der Kalkulationsansatz Fixkosten enthält, die unabhängig von der Menge der Leistung sind, aktivieren Sie das Häkchen in der Spalte F. In der Spalte MF legen Sie den Mengenfaktor fest, mit dem die Positionsmenge auf den Kalkulationsansatz umgerechnet wird. In diesem Feld wird ein Warnhinweis / dargestellt, wenn die Menge den Wert 1 hat und die Einheit nicht mit der Einheit der Position identisch ist. Wenn diese Einstellungen korrekt sind, setzen Sie das Häkchen in der Spalte OK. Der Warnhinweis verschwindet dann. Das Feld Art-Nr/OZ enthält die Artikelnummer des Baustoffs aus dem EKT-Katalog oder die Ordnungszahl der übertragenen Position. Dieses Feld können Sie nicht verändern. Definieren Sie noch die Bezeichnung des Kalkulationsansatzes und tragen den EKT-Einheitspreis in der Spalte EKT-EK ein. Mit den Feldern < und > können Sie die Gesamtmenge ab- oder aufrunden. Übernehmen Sie den Lieferanten per Drag and Drop aus dem Adressen-Explorer. Alle anderen Spalten werden automatisch daraus berechnet. 6.77.2 Kalkulationsansatz aus Katalog Kalkulationsansätze für Material, Geräte und Hilfsstoffe können Sie per Drag and Drop aus den EKT-Kalkulationskatalogen übernehmen. Öffnen Sie im Katalog-Explorer den entsprechenden Katalog und ziehen den Kalkulationsansatz per Drag and Drop in die EKT-Kalkulation der Position. / Es werden alle zugehörigen Teilleistungen, wie z.B. Material und Zeitbedarf, in die EKT-Kalkulation der Position übernommen. Wenn die Einheit des Kalkulationsansatzes nicht mit der Einheit der Position identisch ist und die Menge den Wert 1 hat, erhalten Sie eine Warnung. / / Sobald Sie die Menge anpassen, oder die Einheit ändern, verschwindet die Warnung. Sollen die Menge und die Einheit aus dem Kalkulationsansatz erhalten bleiben, setzen Sie ein Häkchen in der Spalte O.K. Auch die Standard-Kalkulationen aus dem Katalog, können Sie per Drag and Drop in die EKT-Ansätze übernehmen. / Wenn die Einheit der Standard-Kalkulation nicht mit der Einheit der Position identisch ist, erhalten Sie eine Warnung / in der Spalte Menge der Übersichtszeile in der EKT-Kalkulation und in der Spalte EKT-EP in der Leistungsposition. / Sobald Sie die Einheit anpassen, verschwindet die Warnung. Passen Sie noch den Mengenfaktor an. Wenn der Mengenfaktor für alle Kalkulationszeilen den gleichen Wert erhalten soll, tragen Sie den Faktor in der Übersichtszeile ein. / Sobald Sie die Eingabe bestätigen, wird der Faktor auf alle Zeilen übertragen. 6.77.3 Kalkulationsansatz aus Angebot Kalkulationsansätze für Fremdleistungen können Sie per Drag and Drop aus jedem beliebigen Angebot zu einem Leistungsverzeichnis, wie zum Beispiel einem Rahmen-LV übernehmen. Öffnen Sie im Projekt-Explorer das Angebot des Leistungsverzeichnisses und ziehen die Positionen per Drag and Drop in Ihre Kalkulation. / Die Positionen werden mit den Preisen und dem Anbieter übernommen. Der Kostenansatz-Typ wird auf Fremdleistung gesetzt. 6.77.4 Kontextmenü EKT-Kalkulation / 6.77.4.1 LV speichern Das Leistungsverzeichnis wird gespeichert. 6.77.4.2 Neu Kalkulationsansatz Material Es wird ein Kalkulationsansatz zur Materialkalkulation erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung M. 6.77.4.3 Neu Kalkulationsansatz Zeit Es wird ein Kalkulationsansatz zur Zeit/Lohnkalkulation erzeugt. Der Mittellohn wird aus den Katalogen übernommen. Die Spalte TA erhält die Kennung Z. Die Summe der Kalkulationsansätze Zeit wird in den Zeitbedarf der Position, im Reiter Preise/Zeit, übernommen. 6.77.4.4 Neu Kalkulationsansatz Hilfsstoff Es wird ein Kalkulationsansatz zur Kalkulation eines Hilfsstoffs erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung H. 6.77.4.5 Neu Kalkulationsansatz Gerät Es wird ein Kalkulationsansatz zur Gerätekalkulation erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung G. 6.77.4.6 Neu Kalkulationsansatz Betriebsstoff Es wird ein Kalkulationsansatz zur Kalkulation von Betriebsstoffen erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung B. 6.77.4.7 Neu Kalkulationsansatz Fremdleistung Es wird ein Kalkulationsansatz zur Kalkulation der Fremdleistungen erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung F. 6.77.4.8 Neu Kalkulationsansatz Sonstiges Es wird ein Kalkulationsansatz für sonstige Kalkulationen erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung S. 6.77.4.9 Alles markieren Es werden alle Positionen und Hierarchiestufen markiert. Alles markieren STRG+A Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.77.4.10 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows typischen Funktionen können Sie Elemente beliebig in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen. Dies kann auch in eine andere Elementkalkulation, bzw. in ein anderes Projekt sein. Kopieren STRG+C Einfügen STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.77.4.11 Löschen In der Elementkalkulation benutzen Sie diese Funktion, um markierte Elemente oder Hierarchiestufen zu löschen. Pos. Löschen Entf Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.78 EKT-Kalkulation auf LV-Ebene Auf LV-Ebene kalkulieren Sie die Gesamtkosten des Leistungsverzeichnisses. Öffnen Sie im Kontextmenü die Eigenschaften und wechseln auf den Reiter EKT-Kalkulation. / 6.78.1 Kalkulationsart/Mittellohn/Endsummen Bestimmen Sie im Teilfenster Kalkulationsart/Mittellohn/Endsummen, ob Sie eine Kalkulation über die Angebotssumme oder als Zuschlagskalkulation erzeugen wollen. / Im Feld Mittellohn wird der im Katalog definierte Mittellohn mit dem zugehörigen Datum angezeigt. Den Mittellohn können Sie individuell anpassen. In den Preisanteilen werden Ihnen der Gesamtbetrag zum EKT-Einkaufspreis, der, um die Zulagen erhöht, Einkaufs-Gesamtbetrag und der Verkaufs-Gesamtbetrag angezeigt. Wenn Sie den Mittellohn geändert haben, klicken Sie auf den Schalter /, um die Änderungen in das Leistungsverzeichnis zu übernehmen. Der EKT-EK aller Positionen wird neu berechnet. Wenn Sie in den Kalkulationskatalogen Preise geändert haben und diese in Ihre EKT-Kalkulation des Leistungsverzeichnisses übernehmen wollen, klicken Sie den Schalter / an. Es werden für alle Kalkulationsansätze, die aktuellen Preise und zugehörigen Lieferanten in die EKT-Kalkulationen des Leistungsverzeichnisses übertragen. Dies gilt für Katalog- und Angebotspositionen. ACHTUNG: Wenn Sie die Katalogpreise übernehmen, werden alle Positionen aktualisiert. Zusätzlich wird der im Katalog definierte Mittellohn für die Zeitansätze übernommen. 6.78.2 Zuschlagskalkulation Wenn Sie mit einer Zuschlagskalkulation arbeiten, definieren Sie die Zuschlagsfaktoren zu den Preisanteilen / Durch das Anklicken des Schalters / werden die Änderungen in das Leistungsverzeichnis übernommen. EP und GB aller Positionen werden beaufschlagt. Die Werte EKT-EP und EP-EK bleiben gleich. 6.78.3 Kalkulation über Angebotssumme Kalkulieren Sie über die Angebotssumme, legen Sie die Gemeinkosten der Baustelle und die allgemeinen Geschäftskosten fest. Diese Kosten erhöhen EP-EK und GB-EK. Zusätzlich tragen Sie den Prozentsatz für Wagnis und Gewinn ein. Diese Kosten erhöhen EP und GB. / Durch das Anklicken des Schalters / werden die Änderungen in das Leistungsverzeichnis übernommen und der Gesamtbetrag im Teilfenster Kalkulationsart/Mittellohn/Endsummen angepasst. Der EP-EK und der EP aller Positionen wird neu berechnet. / 6.78.4 Zuordnung Preisanteile Bestimmen Sie in diesem Teilfenster die Zuordnung der Kalkulations-Preisanteile zu den, in den Leistungsverzeichnis-Eigenschaften definierten, EP-Preisanteilen. / Wählen Sie zu jedem Kalkulations-Anteil den gewünschten EP-Anteil aus. / Durch das Anklicken des Schalters / werden die Änderungen in das Leistungsverzeichnis übernommen. Die EKT-Preisanteile werden auf die LV-Preisanteile umgerechnet. Katalog-Explorer Der Katalog-Explorer ist Grundlage Ihrer Ausschreibungen. Standardmäßig ist der Leistungskatalog, der Bauteilkatalog und der EKT-Katalog im Programm eingerichtet. Diese enthalten weitere Kataloge in denen Bereiche und dann die Positionen verwaltet werden, die Sie schon einmal im Katalog-Explorer erstellt bzw. eingelesen haben. Einzelheiten zum Einlesen von Daten verschiedener Hersteller finden Sie in Kapitel 20 „Schnittstellen“. Im Katalog-Explorer können Sie jederzeit neue Kataloge und Leistungsbereiche hinzufügen und entsprechend nicht mehr benötigte löschen. Eine umfangreiche Preispflege kann mit dem Katalog mühelos erstellt werden. Preise, die Sie von Heinze-Ausschreibungstexte, STLB-Bau, SIRADOS, etc. importieren und Preise, die Sie in Angeboten ermittelt oder als Stammpreise eingelesen haben, werden Ihnen zur Auswahl und besseren Übersicht angeboten. Eine weitere Option ist das Anlegen von Stammpreisen. Siehe Katalog-Explorer Kapitel 19.7.1 „Neuer Stammpreis“. Die Pflege des Katalog-Explorers erfolgt unabhängig von einem bestimmten Projekt bzw. einer bestimmten Ausschreibung. Mit einem gut strukturierten Katalog-Explorer ersparen Sie sich die Arbeit, in alten Projekten nach Positionen zu suchen und Sie haben alle Leistungen immer schnell und übersichtlich zur Hand. Im Katalog-Explorer haben Sie 2 verschiedene Darstellungsvarianten. Variante Tabellenstruktur: / Zusätzlich können Sie sich die Katalogleiste /einblenden lassen. / 6.79 Erstellen neuer Kataloge Der Leistungskatalog wird geöffnet, indem Sie links auf die Schaltfläche Katalog-Explorer klicken. Es erscheint folgende Übersicht: / Hier können Sie nun auswählen, ob Sie einen neuen Leistungskatalog oder einen Bauteilkatalog anlegen wollen. Um einen neuen Leistungskatalog anzulegen, öffnen Sie das Kontextmenü mit einem Klick der rechten Maustaste. Es öffnet sich das Kontextmenü und Sie können über Neu (Neu - Katalog einen neuen Leistungskatalog erstellen. / Es öffnet sich die Maske Katalog: / Hier tragen Sie die Nummer und Bezeichnung ein und klicken auf die Schaltfläche Übernehmen. Die Leistungskataloge enthalten bereits den Katalog COSOBA – Leistungskatalog Standard-Gewerke und die Kostenelementkataloge die CAD-Kataloge. 6.80 Suchfunktion Im Katalog-Explorer kann nach Positionen gesucht werden. Durch das Anklicken der Funktion Suche / öffnet sich das Suchfenster. / Sie können nach Positionen suchen. Im Suchtext können Sie ein oder mehrere Wörter eintragen. Bei mehreren Wörtern definieren Sie, ob alle Wörter oder irgendein Wort im Suchergebnis enthalten sein sollen. / Bei einem Wort legen Sie fest, ob nach einem Wortteil, oder einem ganzen Wort, genau die eingegebene Zeichenfolge, gesucht werden soll. Legen Sie fest, ob im Kurztext, im Langtext, oder in beidem gesucht werden soll. Im Kurztext kann auch nach der Artikelnummer gesucht werden. Markieren Sie Kalk-EPs in Ergebnissen anzeigen, wenn die Kalkulationspreise in der Ergebnisliste mit dargestellt werden sollen. Wenn in allen Katalogen gesucht werden soll, aktivieren Sie den Schalter Suche in allen Positionen aller Kataloge. Der Suchbereich ist abhängig von der markierten Zeile. Im Suchfenster wird angezeigt, ab welcher Ebene gesucht wird. Wenn das Suchkriterium leer ist, dann werden alle Positionen des Suchbereichs in einer Ergebnisliste angezeigt. Durch Return oder das Anklicken des Schalters Suche ausführen wird die Suche gestartet. Der Schalter Suche ausführen wechselt dann auf Suche abbrechen, um die Suche stoppen zu können. Bei Klick auf eine Position in der Ergebnisliste wird die entsprechende Position im Leistungskatalog angezeigt. Die in der Ergebnisliste angeklickte Position kann auch per Drag and Drop in ein LV gezogen werden. Beim Doppelklick auf eine Position der Ergebnisliste, werden die Positions-Eigenschaften geöffnet. Die Suche in den Katalogen kann auch über die Tastenkombination STRG +F geöffnet werden. 6.81 Kontextmenü Katalog / 6.81.1 Neu Mit dieser Funktion erzeugen Sie einen neuen Katalog oder Leistungsbereich. Wenn Sie in der Administration das „Hinzufügen von Positionen im Leistungskatalog“ erlaubt haben, können Sie im Katalog-Explorer neue Position erstellen. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.9 „Einstellung Katalog-Explorer“. 6.81.2 Leistung duplizieren Wenn Sie in der Administration das „Hinzufügen von Positionen im Leistungskatalog“ erlaubt haben, können Sie auch im Katalog-Explorer eine neue Position durch das Duplizieren einer Position erstellen. Siehe dazu Kapitel 2.1.1.9 „Einstellung Katalog-Explorer“. Wählen Sie eine Position aus und öffnen durch einen Rechtsklick mit der Maus das Kontextmenü. Hier kopieren Sie über die Schaltfläche Leistung duplizieren die angewählte Position. / Diese Position können Sie jetzt bearbeiten. Wenn Sie eine STLB-Bau-Position editieren oder neu erzeugen wollen, wechseln Sie in das Fenster STLB-Bau. Erzeugen Sie Ihre Position und übergeben diese durch klicken des Schalters Daten übernehmen in Ihr Leistungsverzeichnis. / Mit dem Schalter Daten übernehmen wird die Position erzeugt. / Um die aktive Position zu ändern, aktivieren Sie Daten in aktuelle Position übernehmen. Wollen Sie eine weitere Position erzeugen, markieren Sie Daten in neue Positionen übernehmen und bestätigen mit OK. 6.81.3 Öffnen Mit dieser Funktion öffnen Sie den markierten Katalog oder Leistungsbereich. 6.81.4 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows-typischen Funktionen kopieren Sie Positionen beliebig in die Zwischenablage und fügen sie im Leistungsverzeichnis eines Projekts wieder ein. Es werden alle markierten Positionen kopiert. Wenn Sie die Positionen durch das Anklicken der Häkchenfelder markieren, achten Sie bitte darauf, dass alle noch markierten Positionen markiert bleiben. Um sicherzustellen, dass nur die gewünschten Positionen markiert sind, markieren Sie die erste Position durch das Anklicken in der Tabellenzeile. So werden die Markierungen aus vorangegangenen Arbeitsschritten aufgehoben. Ab der zweiten Position können Sie dann wahlweise mit den Häkchenfeldern oder den Windows-Markierfunktionen weitermarkieren. Kopieren : STRG+C Einfügen : STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. ACHTUNG: Mit den Kurzwegtasten wird immer die komplette Position kopiert! 6.81.5 Löschen Diese Funktion benutzen Sie um den markierten Katalog zu löschen. ACHTUNG: Wenn Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja beantworten, kann die Löschoperation anschließend nicht mehr rückgängig gemacht werden! 6.81.6 Import / Die Funktionen dieser Befehle werden im Kapitel 20 „Schnittstellen“ erläutert. 6.81.7 Aktualisieren Mit dieser Funktion aktualisieren Sie noch nicht übernommene Eingaben in Ihren Katalog. 6.81.8 Eigenschaften Hierarchie Es öffnet sich zu dem markierten Katalog das Eigenschaftsfenster des Katalogs. In dieser Dialog-Box werden Ihnen die Katalog-Nummer und die Bezeichnung angezeigt. In diesem Fenster können Sie diese Angaben modifizieren. 6.81.9 Eigenschaften Position Es öffnet sich zu der markierten Position das Eigenschaftsfenster mit den Eigenschaften der Position. Sie könne zwischen den Reitern Beschreibung, STLB-Bau und Preise/Zeit wechseln. / Hier können Sie die Position auch bearbeiten. Klicken Sie den Schalter Übernehmen, um die Änderungen zu speichern. Wechseln Sie in das Fenster STLB-Bau, wenn Sie eine STLB-Bau-Position editieren oder neu erzeugen wollen. Erzeugen Sie Ihre Position und übergeben diese durch klicken des Schalters Daten übernehmen in Ihr Leistungsverzeichnis. / Mit dem Schalter Daten übernehmen wird die Position erzeugt. / Um die aktive Position zu ändern, aktivieren Sie Daten in aktuelle Position übernehmen. Wollen Sie eine weitere Position erzeugen, markieren Sie Daten in neue Positionen übernehmen und bestätigen mit OK. Wechseln Sie in das Fenster Preise/Zeit, wenn Sie die Preise bearbeiten wollen. / Wählen Sie den Stammpreis aus, den Sie bearbeiten wollen. Sie können einen EP, einen EK und das Datum eingeben. Zusätzlich können Sie den Zeitbedarf pro Einheit als Dezimalwert oder in Stunden und Minuten eingeben. Wählen Sie das erforderliche Kostensystem aus und ordnen die Kostengruppe zu. Wenn Sie das Häkchen bei Preisanteile setzen, so können Sie bis zu 6 Preisanteile eingeben, aus denen der EB ermittelt wird. 6.82 Leistungsbereiche Selektieren Sie einen Katalog um sich die Leistungsbereiche anzeigen zu lassen. In der Navigationsleiste ist der Button LeistBer aktiv, klicken Sie auf diesen um zu den Bereichen zu gelangen. / Wenn Sie auf einen Bereich klicken, sind in der Navigationsleiste die Buttons Leistungs-Gruppen und Stammbieter aktiv. Wählen Sie einen Bereich aus, zum Beispiel Erdarbeiten. Klicken Sie auf Leistungs-Gruppen und der Inhalt des Bereiches Erdarbeiten wird angezeigt. Öffnen Sie nun mit dem + einen Titel. Hier werden die vorhandenen Positionen angezeigt. 6.83 Kontextmenü Leistungsbereiche 6.83.1 Neue Leistungsbereiche Mit dem Befehl Neu – Leistungsbereich erstellen Sie einen neuen Leistungsbereich. Geben Sie die Leistungsbereich-Nummer und die Bezeichnung ein. / 6.84 Leistungsbereich bearbeiten Öffnen Sie den Leistungsbereich mit Doppelklick. / Jetzt können Sie den Leistungsbereich, wie ein Leistungsverzeichnis bearbeiten. Es werden die Kalkulationspreise dargestellt. Zum Wechsel der Preise öffnen Sie das Eigenschaftenfenster einer Position. Durch Doppelklick auf einen der Stammpreise, wird dieser Preis in der Tabelle dargestellt. Sie können auch EKT-Kalkulationen zu den Positionen erstellen. Siehe Kapitel 6 „Leistungsverzeichnisse“. Auf den Hierarchieebenen können Sie im Teilfenster Preis-Faktoren/Zuordnungen den EP, oder die Preisanteile mit einem Faktor verändern. / Im Feld EP-Ges.-Faktor tragen Sie einen Faktor ein, wenn die Einheitspreise der Positionen unterhalb der angewählten Hierarchiestufe erhöht, bzw. reduziert werden sollen. Mit einem Klick auf das Rechnersymbol starten Sie die Umrechnung. Das System merkt sich die Basiswerte, damit beliebige Faktoren durchgerechnet werden können (Was wäre, wenn!), die sich immer auf den Basiswert in der Datenbank beziehen. Erst beim Speichern werden die Werte neu gesetzt. ACHTUNG: Der Einheitspreis einer Position, der über Preisanteile generiert ist, wird durch diesen Faktor nicht verändert. Wenn Sie mit Preisanteilen arbeiten, so können Sie auch einzelne Preisanteile mit einem Faktor erhöhen oder reduzieren. Tragen Sie den gewünschten Faktor bei den Preisanteilen ein. Mit einem Klick auf das Rechnersymbol starten Sie die Umrechnung. Sind die Preise in EK und VK aufgeschlüsselt, so werden die EK-Preise, bzw. EK-Preisanteile angepasst. / Ordnen Sie der Hierarchiestufe die Kostengruppe zu. Wählen Sie das Kostensystem aus und ordnen Sie die Kostengruppe zu. Ordnen Sie einer Hierarchiestufe eine Kostengruppe zu, werden alle Positionen der Hierarchiestufe dieser Kostengruppe zugeordnet. Ausgenommen sind Positionen, denen eine Kostengruppe direkt zugeordnet ist. Analog können Sie auch einzelnen Positionen die Kostengruppe zuordnen. ACHTUNG: Die oberste LV-Gruppe dient als „Anker“ für den Leistungsbereich im Leistungskatalog. Sie wird per GAEB beim Katalog-Export nicht exportiert! Übernehmen Sie Positionen aus einem Leistungsverzeichnis in einen Leistungskatalog, so wird automatisch die Stamm-Referenz in die Position im Leistungsverzeichnis übernommen. Wenn Sie eine GAEB-Datei importieren, die mehrere Gruppen auf der höchsten Hierarchie-Ebene enthält, wie z.B. 2 Gewerke, die nicht über eine übergeordnete Hierarchie zusammengefasst sind, erhalten Sie vor dem Import folgende Meldung: / Wenn Sie den Schalter Importieren anklicken, wird nur die letzte der oberen Hierarchien importiert und alle darunter liegenden Hierarchien werden in diese Ebene eingebunden. Wenn Sie in der GAEB-Datei z.B. 2 Gewerke mit jeweils mehreren Titeln haben, erhalten Sie nach dem Import ein Gewerk, dem alle Titel zugeordnet sind. Eine solche GAEB-Datei importieren Sie besser direkt im Katalog-Explorer. Siehe Kapitel 19.3 „Kontextmenü Katalog“. Die standardmäßig angelegten Spalten der Tabelle des Leistungsbereichs haben dabei folgende Bedeutung: / Spalte Bedeutung Typ-Bez. In dieser Spalte wird die Gruppentypbezeichnung einer Position, bzw. die Hierarchiestufe angezeigt. OZ Die Ordnungszahlen können automatisch generiert oder manuell eingegeben werden. Siehe hierzu Kapitel 6.11.48 „OZ- und Gruppen-Einstellungen“. Einh. Einheit der Position Kurztext Kurztext der Position bzw. Bezeichnung der Hierarchiestufe. EP Preis pro Einheit der Position. EP-Datum Datum des Preises. Zusätzlich stehen ihnen folgende Spalten zur Verfügung: Spalte Bedeutung Typ In dieser Spalte wird der Positionstyp, z.B. Grundposition, Eventualposition, etc. angezeigt. ArtikelNr Artikelnummer, z.B. aus DATANORM. Projekt-Mengen- Variable Projekt-Mengenvariable, ausgewählt über Auswahlbox aus den als Standard gespeicherten Projekt-Mengenvariablen oder manuell eingetragen. Entwertung% Prozentuale Entwertung (Modul Zeitwert) EP hat Anteile Anzeige, ob sich der EP aus Preisanteilen zusammensetzt. EP(x)-EK Einkaufsbetrag des Preisanteils 1 bis 6. In der Klammer wird der Name des Preisanteils genannt. EP(x)-VK Verkaufsbetrag des Preisanteils 1 bis 6. In der Klammer wird der Name des Preisanteils genannt. EKT-EP EKT-Preis pro Einheit der Position. EP-EK Einkaufspreis pro Einheit der Position. MannStd/Einh. Benötigte Arbeitszeit pro Einheit der Position. Zuordn. xxx In diesen Feldern wird die Zuordnung der Position zur DIN 276, den Gewerken oder anderen Kostensystemen dargestellt. ÖNORM-Z-Position Frei editierte Position gemäß ÖNORM OK Position mit Heinze-Ausschreibungstexte, bzw. STLB-Bau abgeglichen. Wenn Sie in den Leistungskatalogen Positionen löschen, so erfolgt eine Prüfung, ob die zu löschenden Positionen in einer Bauteilkalkulation, Elementkalkulation oder dem Raumbuch benutzt werden. Diese Positionen werden nicht gelöscht. / 6.85 Kontextmenü Stammpreise Wenn Sie sich in der Programmebene Leistungsbereiche im Bereich der Stammpreise befinden, ist die Funktion Neuer Stammpreis aktiv und Sie können neue Stammpreise anlegen. 6.85.1 Neuer Stammpreis Im Katalog-Explorer haben Sie die Möglichkeit mehrere Stammpreise für jedes Leistungsbereich anzulegen. Im Stammkatalog sind in den Positionen die Preise der Stammbieter hinterlegt. Ein Stammpreis ist zum Beispiel ein Mittelpreis, oder eine Firma, mit der Sie oft zusammenarbeiten und die Ihnen über einen längeren Zeitraum feste Preise garantiert oder Ihnen feste Prozente einräumt (z.B. Zeitarbeitsverträge). Legen Sie einen neuen Stammpreis an. / Es öffnet sich der Leistungsbereich. / Tragen Sie den Namen des Stammpreises im Teilfenster Bieter ein. Wenn Sie Preise zu einer Stammbieteradresse eingeben, muss diese Adresse zuerst im Katalog-Explorer angelegt werden, da sonst eine Zuweisung aus den Angeboten der Leistungsverzeichnisse nicht möglich ist. Ziehen Sie die Adresse aus dem Adressen-Explorer in das Teilfenster Bieter. Im Teilfenster Währung wählen Sie die Währung des einzugebenden Angebots aus. / Der Währungskurs und das Datum werden aus der Währungstabelle übernommen. Wer liest, der findet: / Steinlaus (Petrophaga lorioti) 6.85.2 Stammpreise in Ausschreibung/Angebot übernehmen Wenn Sie die Stammpreise in ein neues Angebot übernehmen wollen, ziehen Sie den Stammbieter aus dem Katalog-Explorer mit Drag and Drop in die Angebot-Adresse. / Zusätzlich ziehen Sie per Drag and Drop den Stammpreis in das Angebot. Analog können Sie die gewünschten Stammpreise auch in Ihre Kalkulation übernehmen. / Wenn Sie den Stammpreis auf die LV-Zeile ziehen, wird in allen Katalogpositionen der Ausschreibung der ausgewählte Stammpreis eingetragen. Ziehen Sie den Stammpreis auf eine Hierarchie, werden nur die Preise dieser Hierarchie überschrieben. 6.85.3 Stammpreis aus Angebot übernehmen Um einen Angebotspreis auf einen beliebigen Stammpreis im Katalog zu übernehmen, öffnen Sie den Leistungsbereich im Katalog per Doppelklick. Öffnen Sie die Eigenschaften einer Position und wählen im Reiter Preise/zeit den gewünschten Stammpreis aus. Ziehen Sie jetzt mit Drag and Drop das Angebot aus dem Projekt-Explorer auf die LV-Zeile Ihres geöffneten Katalog-Leistungsbereichs. Ziehen Sie den Stammpreis auf eine Hierarchie, werden nur die Preise dieser Hierarchie überschrieben. / 6.86 Kosten-Element-Kataloge Im Bereich der Kosten-Element-Kataloge definieren Sie die Kataloge für die Module Elementkalkulation, Raumbuch und Bauteilkalkulation. / 6.86.1 CAD-Bauteilkatalog Legen Sie einen Katalog für die CAD-Bauteilkalkulation an, öffnen sich die Bauteilkatalog-Eigenschaften. / Geben Sie die Nummer und den Namen des Katalogs ein und ordnen ihn dem CAD-System zu. Die Inhalte der CAD-Bauteilkataloge erstellen Sie in der Bauteilkalkulation. Mit der Funktion Änderungen in Basis-Bauteilkatalog übernehmen im Funktionsmenü Stammdaten werden die Zuordnungen in den Katalog übernommen. / 6.86.2 Elementkatalog/Raumkatalog Mit den Funktionen Neu – Elementkatalog und Neu - Raumkatalog legen Sie Kataloge für Elementkalkulation oder Raumbuch an. Legen Sie die Nummer und den Namen des Katalogs fest und klicken den Schalter Speichern. Die Funktionalität dieser Kataloge ist analog der Elementkalkulation, bzw. dem Raumbuch. Siehe Kapitel 12 „Raumbuch“ und Kapitel 13 „Elementkalkulation“ 6.87 Baukalkulations-Kataloge Im Bereich der Baukalkulations-Kataloge sind die Kataloge der EKT-Kostenkalkulation abgelegt. Diese teilen Sich auf in die Basiskataloge und die Standard-Kalkulationen. / 6.87.1 Basiskataloge Erstellen Sie in den Basiskatalogen die Kalkulationspositionen für Baumaterial, Baugeräte und Bauhilfsstoffe. Die Inhalte der Datensätze sind abhängig von der Art des Katalogs. 6.87.1.1 Kalkulations-Basis-Daten Für alle Basiskataloge gelten die Kalkulations-Basis-Daten. Öffnen Sie die Eigenschaften eines der Basiskataloge: / Hier legen Sie die Arbeitstage pro Jahr und Monat fest. Zusätzlich definieren Sie die Arbeitsstunden pro Arbeitstag, den Kalkulations-Mittellohn und das Datum des Kalkulationsmittellohns. Diese Einstellungen sind globale Definitionen und können in allen Basiskatalogen bearbeitet werden. 6.87.1.2 Baumaterial Im Katalog Baumaterial verwalten Sie die Baumaterialen, die Sie zur EKT-Kalkulation nutzen wollen. / In der Tabelle stehen Ihnen folgende Felder zur Verfügung: / Spalte Bedeutung Nr Nummerierung Bezeichnung Materialbezeichnung Artikelnummer Artikelnummer des Materials Marke Markenname des Materials Lieferant Lieferant des Materials EKMenge Einkaufsmenge (Gebindegröße) EKEinh Einheit des Einkaufsmenge EK Einkaufspreis EK vom Datum des Einkaufspreises Faktor Aufschlag zum Einkaufspreis KalkPreis Beaufschlagter Einkaufspreis (Kalkulationspreis) EP/EKEinh Darstellung Kalkulations-Preis und -Einheit LEinh1 1. mögliche Einheit der Ausschreibungs-Position MF/LEinh1 Mengenfaktor/Umrechnungsfaktor zur 1. Einheit MatEP1 Materialkosten zur 1. Einheit der Leistung ZF h/LEinh1 Zeitfaktor für Lohnstunden zur 1. Einheit LohnEP1 Lohnkosten zur 1. Einheit LEinh2 2. Einheit der Leistung MF/LEinh2 Mengenfaktor zur 2. Einheit der Leistung MatEP2 Materialkosten zur 2. Einheit der Leistung ZF h/LEinh2 Zeitfaktor für Lohnstunden zur 2. Einheit der Leistung LohnEP2 Lohnkosten zur 2. Einheit der Leistung LEinh3 3. Einheit der Leistung MF/LEinh3 Mengenfaktor zur 3. Einheit der Leistung MatEP3 Materialkosten zur 3. Einheit der Leistung ZF h/LEinh3 Zeitfaktor für Lohnstunden zur 3. Einheit der Leistung LohnEP3 Lohnkosten zur 3. Einheit der Leistung In den Material-Eigenschaften legen Sie die Kosten zu den Materialien fest. / Tragen Sie das Material, den Markennamen und die Artikelnummer ein. Übernehmen Sie den Lieferanten per Drag and Drop aus dem Adressen-Explorer. Zum Löschen des Lieferanten klicken Sie den Schalter /. Im Teilfenster Kosten definieren Sie Einheit, Menge und Preis zu der Gebindegröße in der Sie dieses Produkt einkaufen. Zusätzlich können Sie das Preisdatum und einen Aufschlag zum Einkaufspreis eingeben. In den Mengenansätzen definieren Sie die Leistungseinheiten, die in den Zielpositionen existieren können. Mit dem ME-Faktor wird das Material auf die definierte Einheit umgerechnet. Wenn der Faktor variabel ist, wie z.B. beim Beton, der in m³ geliefert wird, aber auf m² Wand in unterschiedlicher Dicke umgerechnet werden muss, tragen Sie den Wert 1 ein und nutzen den Mengenfaktor (MF) in der EKT-Kalkulation. Zusätzlich können Sie auch Zeitansätze für die Verarbeitung des Materials definieren. In der Bezeichnung Zeitansatz können Sie die Arbeit zum Zeitansatz beschreiben. Die Einheiten und Zeitfaktoren füllen Sie analog der Mengenansätze. Die Daten können Sie, wahlweise, in der Eigenschaften-Maske oder in der Tabelle eingeben. 6.87.1.3 Baugeräte Im Katalog Baugeräte verwalten Sie die Fahrzeuge, Geräte und Maschinen, die Grundlage Ihrer EKT-Kalkulation sind. / In der Tabelle stehen Ihnen folgende Felder zur Verfügung: / Spalte Bedeutung Nr Nummerierung Bezeichnung Bezeichnung des Baugeräts BGLNr Nr. des Baugeräts gemäß Baugeräteliste Neuwert Anschaffungswert des Geräts AV% Prozentsatz Abschreibung und Verzinsung pro Jahr AV Betrag Abschreibung und Verzinsung pro Arbeitstag Rep Reparaturkosten pro Arbeitstag BetrStd Betriebsstunden pro Arbeitstag LoStd/BStd Lohnstunden pro Betriebsstunde BetrStoffe Kosten der Betriebsstoffe pro Verrechnungs-Einheit SchmStoffe Kosten der Schmierstoffe pro Verrechnungs-Einheit Kosten/BStd Kosten einer Betriebsstunde Leistung Tagesleistung des Geräts L-Einh. Einheit zur Tagesleistung Kost/Einh Kosten pro Leistungseinheit In den Geräte-Eigenschaften legen Sie die Kosten zu den Baugeräten fest. / Definieren Sie die Anschaffungs- und Abschreibungskosten, wie auch die Kosten pro Betriebsstunde und die Kosten pro Leistungseinheit. Die Daten können Sie, wahlweise, in der Eigenschaften-Maske oder der Tabelle eingeben. Übernehmen Sie den Lieferanten per Drag and Drop aus dem Adressen-Explorer. 6.87.1.4 Bauhilfsstoffe Im Katalog Bauhilfsstoffe verwalten Sie alle Arten von Schalungen, Traggerüsten, Schutz- und Arbeitsgerüsten sowie Verbaumaterialien, die Grundlage Ihrer EKT-Kalkulation sind. / In der Tabelle stehen Ihnen folgende Felder zur Verfügung: / Spalte Bedeutung Nr Nummer des Hilfsstoffs Bezeichnung Bezeichnung des Hilfsstoffs Artikelnummer Artikelnummer des Hilfsstoffs Lieferant Lieferant des Hilfsstoffs Marke Markenname des Hilfsstoffs EKMenge Einkaufsmenge EKEinh Einheit des Einkaufsmenge EK Einkaufspreis EK vom Datum des Einkaufspreises Faktor Faktor zum Einkaufspreis KalkPreis Einkaufs-Endpreis pro Einkaufs-Menge EP/EKEinh Einkaufs-Endpreis pro Kalkulationseinheit LEinh1 Leistungseinheit 1 MF/LEinh1 Mengenfaktor zu Leistungseinheit 1 HStEP1 Hilfsstoffkosten zu Leistungseinheit 1 ZF h/LEinh1 Zeitfaktor für Lohnstunden zu Leistungseinheit 1 LohnEP1 Lohnkosten zu Leistungseinheit 1 LEinh2 Leistungseinheit 2 MF/LEinh2 Mengenfaktor zu Leistungseinheit 2 HStEP2 Hilfsstoffkosten zu Leistungseinheit 2 ZF h/LEinh2 Zeitfaktor für Lohnstunden zu Leistungseinheit 2 LohnEP2 Lohnkosten zu Leistungseinheit 2 LEinh3 Leistungseinheit 3 MF/LEinh3 Mengenfaktor zu Leistungseinheit 3 HSTEP3 Hilfsstoffkosten zu Leistungseinheit 3 ZF h/LEinh3 Zeitfaktor für Lohnstunden zu Leistungseinheit 3 LohnEP3 Lohnkosten zu Leistungseinheit 3 In den Eigenschaften des Hilfsstoffs legen Sie die Kosten zum Hilfsstoff fest. / Tragen Sie den Hilfsstoff, den Markennamen und die Artikelnummer ein. Übernehmen Sie den Lieferanten per Drag and Drop aus dem Adressen-Explorer. Zum Löschen des Lieferanten klicken Sie den Schalter /. Im Teilfenster Kosten definieren Sie Einheit, Menge und Preis zu der Gebindegröße in der Sie dieses Produkt einkaufen. Zusätzlich können Sie das Preisdatum und einen Aufschlag zum Einkaufspreis eingeben. In den Mengenansätzen definieren Sie die Einheiten der Leistung, die in den Zielpositionen existieren können. Mit dem ME-Faktor wird das Material auf die definierte Einheit umgerechnet. Zusätzlich können Sie auch Zeitansätze für die Verarbeitung des Materials definieren. In der Bezeichnung Zeitansatz können Sie die Arbeit zum Zeitansatz beschreiben. Die Einheiten und Zeitfaktoren füllen Sie analog der Mengenansätze. Die Daten können Sie, wahlweise, in der Eigenschaften-Maske oder in der Tabelle eingeben. 6.87.2 Kostenkalkulationskataloge In den Standard-Kalkulationen fassen Sie die Kostenpositionen aus den Basiskatalogen und Bieter-Angeboten zu Kostenkalkulationen zusammen. Eine Kostenkalkulation kann aus beliebig vielen Kostenpositionen bestehen. / In der Tabelle stehen Ihnen folgende Felder zur Verfügung: / Spalte Bedeutung Nr Nummerierung A Kostenansatz aktiviert/deaktiviert F Fixkosten, die unabhängig von der Menge sind TA Typ des Kostenansatzes MF Mengenfaktor zur Einheitenumrechnung Menge Ansatzmenge pro Leistungseinheit Einh. Einheit der Leistung OK Wenn in einem Kalkulationsansatz die Menge pro Leistungseinheit = 1 ist, aber Ansatz-Einheit und Leistungseinheit verschieden sind, wird eine Warnung angezeigt. In der Spalte OK lässt sich bestätigen, dass der Mengenfaktor korrekt ist Art.-Nr Artikelnummer Bezeichnung Bezeichnung des Mengenansatzes EKT-EP EKT-Einheitspreis EKT-GB EKT-Gesamtbetrag ( Gesamtmenge abrunden Ges.Menge Gesamtmenge ( Gesamtmenge aufrunden Einh. Einheit des Ansatzes GK Gesamtkosten Lohn Lohnkosten Material Materialkosten Gerät Gerätekosten Hilfsstoffe Kosten der Hilfsstoffe Betriebsstoffe Kosten der Betriebsstoffe Fremdleist. Kosten für Fremdleistungen Sonstiges Sonstige Kosten Lieferant/ Fremdleister Name des Lieferanten, bzw. des Fremd-Dienstleisters 6.87.3 Erstellen neuer Standard-Kalkulationen Öffnen Sie den Katalog Standard-Kalkulationen. / Sie können die Standard-Kalkulationen gliedern, indem Sie sich Gruppen anlegen. Öffnen Sie das Kontextmenu und klicken Neu – Gruppe an. / Legen Sie mit der Funktion Neu - Kalkulation eine neue Kalkulation an. / In diese Kalkulation können Sie die Kalkulationsansätze manuell erzeugen oder aus den Basiskatalogen, bzw. aus Angeboten per Drag and Drop übernehmen. Um manuell einen Kalkulationsansatz anzulegen, öffnen Sie das Kontextmenu und wählen die Funktion Neu – Kalk.-Ansatz an. / Sie können zwischen folgenden Typen auswählen: Zeit Z Material M Gerät G Hilfsstoff H Betriebsstoff B Fremdleistung F sonstige Kosten S Es wird ein neuer Kalkulationsansatz erzeugt. / Setzen Sie das Häkchen in der Spalte A, wenn dieser Kostenansatz für die Kalkulation benutzt werden soll. Wenn der Kalkulationsansatz Fixkosten enthält, die unabhängig von der Menge der Leistung sind, aktivieren Sie das Häkchen in der Spalte F. Im Typ des Ansatzes (TA) wird angezeigt, auf welchen Kostenansatz sich die Zeile bezieht. Es gibt folgende Ansätze: Z Zeit M Material G Gerät H Hilfsstoff B Betriebsstoff F Fremdleistung S sonstige Kosten Abhängig von diesem Typ werden die Kosten in den Spalten Lohn, Material, Gerät, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe, Fremdleistung uns sonstige Kosten dargestellt. In der Spalte MF legen Sie den Mengenfaktor fest, mit dem die Positionsmenge auf den Kalkulationsansatz umgerechnet wird. Definieren Sie als Nächstes Menge, Einheit und Bezeichnung des Kalkulationsansatzes. Abschließend tragen Sie noch den EKT-Einheitspreis in der Spalte EKT-EP ein. Jetzt werden die nachfolgenden Spalten berechnet. Wenn Sie die Gesamtmenge runden wollen, klicken Sie „<“ zum Abrunden oder „>" zum Aufrunden der Menge. 6.87.3.1 Kalkulationsansatz aus Basiskatalog Öffnen Sie im Katalog-Explorer den gewünschten Basiskatalog und ziehen den gewählten Ansatz per Drag and Drop in Ihre Kalkulation. / 6.87.3.2 Kalkulationsansatz aus Angebot Sie können auch Positionen aus einem Angebot, wie z.B. einem Rahmen-LV in die Kalkulationsansätze übernehmen. Öffnen Sie im Projekt-Explorer das entsprechende Angebot und ziehen die Positionen per Drag and Drop in die Kostenkalkulation. / 6.88 Kontextmenü Basis-Kataloge / 6.88.1 Katalog speichern Mit dieser Funktion wird der Katalog gespeichert. 6.88.2 Neu Gruppe Mit dieser Funktion erzeugen Sie eine neue Gruppe/Hierarchie im Basis-Katalog. 6.88.3 Neu Gruppe unterhalb Mit dieser Funktion erzeugen Sie unterhalb der angewählten Gruppe eine neue Hierarchie. 6.88.4 Neu Material Mit dieser Funktion legen Sie einen neuen Datensatz für ein Material im Katalog Baumaterial an. 6.88.5 Neu Gerät Mit dieser Funktion legen Sie einen neuen Datensatz für ein Gerät im Katalog Baugeräte an. 6.88.6 Neu Hilfsstoff Mit dieser Funktion legen Sie einen neuen Datensatz für einen Hilfsstoff im Katalog Bauhilfsstoffe an. 6.88.7 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows-typischen Funktionen kopieren Sie Positionen beliebig in die Zwischenablage und fügen sie an anderer Stelle wieder ein. Dies kann auch in eine andere Kostenverteilung bzw. in ein anderes Projekt sein. Kopieren STRG+C Einfügen STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.88.8 Löschen Diese Funktion benutzen Sie, um die markierten Zeilen zu löschen. ACHTUNG: Wenn Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja beantworten, kann die Löschoperation anschließend nicht mehr rückgängig gemacht werden! 6.88.9 Eigenschaften Es öffnet sich zu der markierten Zeile das Eigenschaftsfenster. In dieser Dialog-Box definieren Sie die Eigenschaften des Datensatzes. 6.89 Kontextmenü Standard-Kalkulationen / 6.89.1 Katalog speichern Mit diesem Befehl speichern Sie das Leistungsverzeichnis. Auch enthalten im Menü Datei. 6.89.2 Neu Gruppe Mit dieser Funktion erzeugen Sie eine neue Gruppe/Hierarchie in den Standard-Kalkulationen. 6.89.3 Neu Gruppe unterhalb Mit dieser Funktion erzeugen Sie eine neue Gruppe/Hierarchie unterhalb der angewählten Gruppe. 6.89.4 Neu Kalkulation Mit dieser Funktion erzeugen Sie eine neue Standard-Kalkulation. 6.89.5 Neu Kalkulationsansatz Material Es wird ein Kalkulationsansatz zur Materialkalkulation erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung M. 6.89.6 Neu Kalkulationsansatz Zeit Es wird ein Kalkulationsansatz zur Zeit/Lohnkalkulation erzeugt. Der Mittellohn wird aus den Katalogen übernommen. Die Spalte TA erhält die Kennung Z. 6.89.7 Neu Kalkulationsansatz Hilfsstoff Es wird ein Kalkulationsansatz zur Kalkulation eines Hilfsstoffs erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung H. 6.89.8 Neu Kalkulationsansatz Gerät Es wird ein Kalkulationsansatz zur Gerätekalkulation erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung G. 6.89.9 Neu Kalkulationsansatz Betriebsstoff Es wird ein Kalkulationsansatz zur Kalkulation von Betriebsstoffen erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung B. 6.89.10 Neu Kalkulationsansatz Fremdleistung Es wird ein Kalkulationsansatz zur Kalkulation der Fremdleistungen erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung F. 6.89.11 Neu Kalkulationsansatz Sonstiges Es wird ein Kalkulationsansatz für sonstige Kalkulationen erzeugt. Die Spalte TA erhält die Kennung S. 6.89.12 Kopieren, Einfügen Mit diesen Windows-typischen Funktionen kopieren Sie Positionen beliebig in die Zwischenablage und fügen sie an anderer Stelle wieder ein. Dies kann auch in eine andere Kostenverteilung bzw. in ein anderes Projekt sein. Kopieren STRG+C Einfügen STRG+V Auch enthalten im Menü Bearbeiten. 6.89.13 Löschen Diese Funktion benutzen Sie, um die markierten Zeilen zu löschen. ACHTUNG: Wenn Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja beantworten, kann die Löschoperation anschließend nicht mehr rückgängig gemacht werden! 6.89.14 Eigenschaften Es öffnet sich zu der markierten Zeile das Eigenschaftsfenster. In dieser Dialog-Box definieren Sie die Eigenschaften des Datensatzes. Schnittstellen Mit AVA.relax stehen Ihnen komfortable Schnittstellen zum Import und Export zur Verfügung, z.B. GAEB, BIM-LV-Container, Heinze-Ausschreibungstexte, ÖNORM, SIRADOS, STLB-Bau Dynamische Baudaten, StLB, StLK, StB-By, Richtpreisverzeichnis Südtirol. Hierzu müssen die entsprechenden Schnittstellen aktiviert sein. 6.90 GAEB-Schnittstelle Mittels des Moduls GAEB-Schnittstelle können Sie Daten per Datenträger weitergeben bzw. von einem Datenträger importieren. Die Datenformate werden vom Gemeinsamen Ausschuss für Elektronik im Bauwesen festgelegt. Im Einzelnen sind in AVA.relax folgende Datenaustauschphasen in den Standardformaten GAEB 90, GAEB 2000, GAEB-XML3.1, GAEB-XML3.2 und GAEB-XML3.3 integriert: DA81: Leistungsbeschreibung DA82: Kostenansatz DA83: Angebotsanforderung DA84: Angebotsabgabe DA85: Nebenangebotsabgabe DA86: Auftrag DA89: Rechnung (GAEB-XML 3.3) DA11: Mengenansätze DA31: Mengenansätze (GAEB-XML 3.2 und 3.3) GAEB-Dateien lassen sich in den Katalog-Explorer oder direkt in Ihr Projekt importieren (bzw. exportieren). Es erscheint eine Dateiauswahlbox, in welcher Sie die zu importierende, bzw. zu exportierende Datei mittels Angabe von Dateinamen, Laufwerk und Verzeichnis genau spezifizieren müssen. 6.90.1 Import von Positionen über die GAEB-Schnittstelle Wenn Sie Positionen in Ihr Leistungsverzeichnis mit der GAEB-Schnittstelle übernehmen wollen, klicken Sie auf den GAEB-Button. / Wählen Sie auf die einzulesende GAEB-Variante aus. / Es öffnet sich die Maske GAEB-Datei auswählen. / Wählen Sie den Pfad, in dem sich die zu importierende GAEB-Datei befindet und markieren Sie die Datei. AVA.relax erkennt automatisch das zu importierende GAEB-Format. Wenn Sie die Datei ausgewählt haben, klicken Sie auf den Button Öffnen. Die GAEB-Datei wird dann in Ihr Leistungsverzeichnis eingelesen. Beim Import einer DA84 (Angebot), DA31 (Mengenermittlung) oder DA89 (Rechnung) erfolgt eine Prüfung, ob die Ordnungszahlen der GAEB-Datei mit dem Leistungsverzeichnis zusammenpassen. Wenn es Abweichungen gibt, so erhalten Sie folgende Meldung: / Soll die Datei trotzdem importiert werden, klicken Sie den Schalter Importieren an. Es werden nur die Positionen aktualisiert, deren Ordnungszahl im Leistungsverzeichnis vorhanden sind. Wenn Sie eine GAEB-X31-Datei oder eine DA11-Datei importieren, definieren Sie noch, ob die Datei die gesamte Mengenermittlung, oder nur die Mengen der aktuellen Rechnung enthält. / Klicken Sie auf Import ausführen und die Daten werden importiert. ACHTUNG: Wenn das Leistungsverzeichnis keine LV-Nummer hat, wird die LV-Nummer aus der GAEB-Datei übernommen. Das Gleiche gilt auch für die LV-Bezeichnung. Wenn Sie eine GAEB-Datei in einen Katalog importieren, werden aus der obersten Hierarchie-Ebene der GAEB-Datei die Leistungsbereiche im Katalog erzeugt. Die Austauschphasen werden in Kapitel 20.2 „GAEB-Varianten“ beschrieben. 6.90.2 Export von Positionen über die GAEB-Schnittstelle Möchten Sie ein Leistungsverzeichnis als GAEB-Datei exportieren, klicken Sie in der Menüleiste auf den GAEB-Button. / Es öffnet sich die Maske GAEB-Export. / Wählen Sie den Pfad, in dem Sie die zu exportierende GAEB-Datei speichern wollen. Als Ausgabeordner wird der Dokument-Ordner angezeigt. / Wenn Sie Anderer Ordner anwählen, können Sie einen beliebigen Ordner auswählen. Im Feld Name der Ausgabedatei tragen Sie den Namen ein, unter dem die GAEB-Datei gespeichert werden soll. Standardmäßig wird Nummer und Bezeichnung des Leistungsverzeichnisses angezeigt. / ACHTUNG: Sonderzeichen wie z.B. / \ * : " ? < > | dürfen im Dateinamen nicht benutzt werden! / Wählen Sie das zu exportierende GAEB-Format aus. Dieses GAEB-Format wird beim nächsten GAEB-Export automatisch angezeigt. Sie können auch die Formate GAEB 90, GAEB 2000 oder eine der GAEB-XML-Varianten auswählen. ACHTUNG: Bei einem Export im Format GAEB 90 darf die Ordnungszahl maximal aus 9 Ziffern bestehen. Bei einem Export im Format GAEB 90 können maximal 4 Preisanteile übergeben werden. Wählen sie die gewünschte Austauschphase an. / Die Austauschphasen werden in Kapitel 20.2 „GAEB-Varianten“ beschrieben. In den Export-Optionen können Sie, abhängig vom GAEB-Format und der Austauschphase zusätzliche Einstellungen zum Export wählen. / Die Export-Option mit Preisen wird von einem Fremdsystem nur dann eingelesen, wenn es für diese Zusatzdaten konfiguriert ist. Diese Optionen stehen Ihnen nur bis GAEB XML3.1 zur Verfügung. Die Exportoptionen mit Mengenermittlung und mit Positions-Bildergalerie werden nur im Format XML 3.1 ausgelesen und von AVA.relax eingelesen. Wenn Sie das Modul Zeitwertermittlung im Einsatz haben, so können diese Werte bei GAEB XML 3.3 exportiert und importiert werden. Wenn Sie die Mengenermittlung exportieren, wählen Sie aus, ob auch die manuell eingetragenen Mengen exportiert werden sollen. Ohne diese Einstellung exportieren Sie lediglich die Namen der Variablen. Diese müssen dann im importierenden System vorhanden sein. / Wählen Sie beim Export der Mengenermittlung (X31) aus, ob auch die manuell eingtragenen Mengen exportiert werden sollen. Wenn Sie die Mengenermittlungen (X31) aus einem Rechnungs-LV exportieren, wählen Sie noch aus, ob alle Mengenermittlungen bis zur aktuellen Rechnung, oder nur die Mengenermittlungen der aktuellen Rechnung exportieren wollen. Positionen mit einer Menge, ohne Eintrag in die Mengenermittlung können auch exportiert werden. Für diese Positionen wird in der Export-Datei eine Mengenermittlungszeile erzeugt, die die Menge enthält. / Exportieren Sie eine Rechnung (X89), setzen Sie in den Export-Optionen das Häkchen bei Akkumulierte Rechnungs-Beträge, wenn Sie die Gesamtbeträge exportieren wollen. / Wenn die Einheitspreis-Anteile exportiert werden sollen, so setzen Sie das Häkchen. Zusätzlich muss in den LV-Eigenschaften definiert werden, welche Preisanteile exportiert, angefordert werden sollen. Vor dem Export der Daten wird eine GAEB-Prüfung durchgeführt. Folgende Richtlinien werden geprüft: ? Positionen dürfen mit Leistungsgruppen/Losen nicht auf einer Ebene liegen. Sie müssen immer in der untersten Hierarchie liegen. ? Grundpositionen müssen Alternativpositionen haben. ? Eine Pauschalposition darf nur Menge 1 haben. ? Die Mengeneinheit darf nicht fehlen. ? Eine Unterbeschreibung muss eine Menge enthalten, wenn es eine Einheit gibt. ? Ab DA 83 muss eine Menge vorhanden sein. ? Ab DA 84 muss ein Preis vorhanden sein. ? Mengeneinheit kompatibel zu E-Rechnung (Modul E-Rechnung vorhanden) Sind diese Richtlinien nicht erfüllt, erhalten Sie folgende Meldung: / Wenn Sie die Meldung mit Ja bestätigen, wird die GAEB-Ausgabe gestartet. Diese GAEB-Datei kann beim Einlesen zu Fehlern führen! Wird die Meldung mit Nein bestätigt, erhalten Sie eine Auflistung der Fehler. / Wenn Sie eine angezeigte Position/Hierarchie anklicken, erhalten Sie eine Beschreibung des Fehlers und es wird die entsprechende Zeile in der Ausschreibung angezeigt. ACHTUNG: Bei einem GAEB90-Export werden keine Formatierungen oder Bilder übernommen. Auch wird der Langtext nach 45 Zeichen umgebrochen. GAEB-XML übernimmt die Schriftart, -farbe, -größe und den Stil, sowie Bilder in den Formaten jpg, png, tif, gif, bmp! 6.91 GAEB-Varianten Im Folgenden werden die verfügbaren GAEB-Varianten näher beschrieben. 6.91.1 X81 - Leistungsbeschreibung In der LV-Übergabe werden die Positionen mit Kurztext, Langtext, Mengen und Einheit, jedoch ohne Preise, übertragen. Folgende Export-Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: / Der Export der Mengenermittlung und der Preise ist nur im Format GAEB XML 3.1 möglich. 6.91.2 X82 - Kostenansatz Es wird zu jeder Position der Kurztext, der Langtext, die Menge, die Einheit, die Währung, der Einheitspreis und der daraus kalkulierte Positionsgesamtbetrag übertragen. Folgende Export-Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: / Der Export der Mengenermittlung ist nur im Format GAEB XML 3.1 möglich. 6.91.3 X83 - Angebotsanforderung Die Ausschreibung wird mit Langtext, Menge und Einheit jedoch ohne Preise übergeben. Folgende Export-Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: / Der Export der Mengenermittlung und der Preise ist nur im Format GAEB XML 3.1 möglich. Die Zeitansätze können nur bei GAEB XML 3.1 und 3.2 übergeben werden. 6.91.4 X84 - Angebotsabgabe Bei dieser Variante werden nur die Währung, Preise und Bieter-Textergänzungen übertragen. Folgende Export-Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: / 6.91.5 X85 - Nebenangebotsabgabe Es wird zu jeder Position der Kurztext, der Langtext, die Menge und Einheit, der Einheitspreis und der daraus kalkulierte Positionsgesamtbetrag übertragen. Folgende Export-Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: / Der Export der Mengenermittlung ist nur im Format GAEB XML 3.1 möglich. 6.91.6 X86 - Auftragsvergabe Der Auftrag wird mit Kurztext, Langtext, Menge, Einheit und Preise übergeben. Folgende Export-Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: / Der Export der Mengenermittlung ist nur im Format GAEB XML 3.1 möglich. 6.91.7 X89 - Rechnung Diese Schnittstelle steht Ihnen ab GAEB-XML 3.3 als Export zur Verfügung. Beim Export werden die Rechnungsmengen exportiert, wenn für diese Rechnung die Einstellung „aus Rechnungs-LV“ / aktiviert ist. Die Rechnungsdaten können Sie akkumuliert oder nicht akkumuliert (periodisch) übertragen. Im akkumulierten Modus werden vom LV die Gesamt-Rechnungsmengen übertragen und von der Rechnung die Gesamtbeträge (z.B. akkumulierte Sicherheitseinbehalte usw.). Der übertragene Basis-Betrag der Rechnung ist die Gesamt-Abrechnungssumme. Setzen Sie hierzu das Häkchen in den Export-Optionen. / Ohne diese Einstellung werden nur die Teil-Rechnungsmengen der geöffneten Rechnung übertragen (Gesamt-Rechnungsmenge einer Leistung minus Gesamtmenge der Leistung aus der vorherigen Rechnung). Der übertragene Basis-Betrag der Rechnung ist die Rechnungssumme. Zu den vertraglichen Abzügen wird nur der rechnungsspezifische Betrag übermittelt. Beim Import werden die Kopfdaten (Rechnungsnummer, Zeitraum Leistungserbringung etc.) immer importiert. Wenn die GAEB-Datei ein Rechnungs-LV enthält, dann werden nur die Rechnungsmengen importiert, der Schalter „aus Rechnungs-LV“ wird aktiviert und die Abrechnungssumme aus dem LV übernommen. Enthält die GAEB-Datei kein Rechnungs-LV, wird der Basis-Rechnungsbetrag importiert. Wenn die Datei den Kenner für eine Gesamtabrechnungssumme enthält, wird der Rechnungsbetrag in die Gesamt-Abrechnungssumme übernommen. Enthält die Datei nur die Rechnungssumme der Rechnung, wird der Wert in die Rechnungssumme übernommen. Die Rechnung wird dann gemäß den Vorgaben der Vergabe durchgerechnet und vervollständigt. ACHTUNG: Abzüge und Gutschriften werden nicht aus der GAEB-Datei übernommen. Bei einer Vorauszahlung wird der Rechnungs-Gesamtbetrag in den Zahlungsbetrag übernommen. 6.91.8 X31 - Mengenermittlung Diese Schnittstelle steht Ihnen ab GAEB-XML 3.2 zur Verfügung. Die Mengenansätze zu einem Leistungsverzeichnis werden übertragen. Die GAEB-X31-Datei enthält nur Positionen, zu denen es Mengenansätze gibt. Positionen, in denen lediglich eine Zahl als Menge (manuelle Menge) eingetragen ist, werden nicht in die Datei übernommen. Zusätzlich werden die Kostengruppen exportiert. Ab GAEB XML 3.3 werden auch Bilder und pdf-Dateien der Mengenermittlung in die GAEB-Datei übernommen. Wenn Sie die Mengenermittlungen (X31) aus einem Rechnungs-LV exportieren, wählen Sie noch aus, ob Sie alle Mengenermittlungen bis zur aktuellen Rechnung, oder nur die Mengenermittlungen der aktuellen Rechnung exportieren wollen. / Positionen mit einer Menge, ohne Eintrag in die Mengenermittlung können auch exportiert werden. Für diese Positionen wird in der Export-Datei eine Mengenermittlungszeile erzeugt, die die Menge enthält. Wenn Sie eine GAEB-X31-Datei importieren, definieren Sie, ob die Datei die gesamte Mengenermittlung, oder nur die Mengen der aktuellen Rechnung enthält. / Die Mengen werden in die aktuelle Rechnung importiert. Wenn die gesamte Mengenermittlung importiert wird und es zu Positionen in den vorangegangenen Rechnungs-LVs schon Mengenermittlungen gibt, so wird die Zeile Bisher geprüft gelöscht. So werden die Mengen nicht doppelt erfasst. ACHTUNG: Mengenvariablen werden beim Export in die GAEB-Datei dieser Struktur angepasst und erhalten neue Namen. 6.91.9 D11 - Mengenansätze Die Mengenansätze zu einem Leistungsverzeichnis werden übertragen. (Modul DA11-Schnittstelle erforderlich). Die GAEB-DA11-Datei enthält nur Positionen, zu denen es Mengenansätze gibt. Positionen, in denen lediglich eine Zahl als Menge (manuelle Menge) eingetragen ist, werden nicht in die Datei übernommen. Zum Export öffnen Sie das gewünschte Leistungsverzeichnis. Wählen Sie aus, ob Sie alle Mengenermittlungen bis zur aktuellen Rechnung, oder nur die Mengenermittlungen der aktuellen Rechnung exportieren wollen. / Zusätzlich können Sie die Kostengruppen zu den Teilmengen exportieren. Setzen Sie das Häkchen in der Zeile Mit Kostengruppen exportieren und wählen die gewünschte Kostenverteilung aus. Wenn Sie eine DA11-Datei importieren, definieren Sie, ob die Datei die gesamte Mengenermittlung, oder nur die Mengen der aktuellen Rechnung enthält. / Die Mengen werden in die aktuelle Rechnung importiert. Wenn es zu Positionen in den vorangegangenen Rechnungs-LVs schon Mengenermittlungen gibt, wird die Zeile Bisher geprüft gelöscht. So werden die Mengen nicht doppelt erfasst. ACHTUNG: Mengenvariablen werden beim Export in die GAEB-Datei dieser Struktur angepasst und erhalten neue Namen. 6.92 DATANORM-Import Um Leistungspositionen aus dem Datenformat DATANORM Version 5 zu übernehmen, öffnen Sie ein LV. Klicken Sie auf / Es öffnet sich das Fenster DATANORM. / Wähen Sie über den Schalter DATANORM-Ordner das Verzeichnis mit der Datanorm-Datei aus und klicken auf OK. Jetzt wird die DATANORM-Datei geöffnet. / Jetzt können Sie sich die gewünschte Position auswählen. Diese wird dann mit dem Langtext und dem Preis dargestellt. / Mit der Suchfunktion können Sie beliebige Suchbegriffe eingeben. Wenn Sie mehrere Suchbegriffe eingeben, werden die Positionen angezeigt, die alle Suchbegriffe enthalten. Wählen Sie die Positionen, die Sie übertragen wollen, aus. Klicken Sie auf den Schalter Übernehmen und die Positionen werden in das LV übertragen. Um DATANORM-Dateien Version 3 oder Version 4 einzulesen, benutzen Sie den Konverter, der auf der AVA.relax-DVD mitgeliefert wird. 6.93 BIM-LV-Container Schnittstelle Der BIM-LV-Container gemäß DIN SPEC 91350 beinhaltet die Bauwerksmodelle (IFC-Dateien), die Leistungsverzeichnisse (GAEB-Dateien) und die Verbindungsdaten zwischen dem IFC-Modell und dem Leistungsverzeichnis. Diese Daten werden in einer komprimierten Archivdatei mit der Endung mmc ausgetauscht. Diese Archive können Sie automatisiert in AVA.relax importieren und exportieren. 6.93.1 Import BIM-LV-Container Zum Import eines BIM-LV-Containers klicken Sie die rechte Maustaste und wählen die Funktion Import ( BIM-LV-Container an. / Wählen Sie den zu importierenden BIM-LV-Container aus und klicken auf Öffnen. / Jetzt wird der BIM-LV-Container importiert. Im ersten Schritt wird das Leistungsverzeichnis importiert. Wenn Sie STLB-Bau installiert haben, können Sie noch die Langtexte vervollständigen. / Bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. Das Leistungsverzeichnis wird importiert. Das Modell wird mit der ID des LVs im Verzeichnis BIMLV des Dokumentenordners gespeichert. Dieser wird in den Projekt-Eigenschaften definiert. Siehe hierzu Kapitel 5.3.1 „Projekt-Grunddaten“. ACHTUNG: Da GAEB generell mit 3 Nachkommastellen arbeitet, sollten Sie alle Einheiten auf 3 Nachkommastellen setzen. Die Änderung der Nachkommastellen ist in Kapitel 2.1.1.6 „Mengeneinheiten“ beschrieben. Ohne diese Anpassung kann es beim Import des BIM-LV-Containers passieren, dass eine Menge auf „manuell“ gesetzt wird, weil in der GAEB-Datei die Gesamtmenge eine Rundungsabweichung zur Summe der Teilmengen besitzt. Um die CAD-Elemente anzuzeigen, deren Mengen in der Position genutzt werden, wählen Sie die Position in Ihrem Leistungsverzeichnis an und klicken im Kontext-Menu den Befehl Zeigen im IFC-Viewer an. Der Daten-Viewer wird geöffnet und das Modell geladen. Siehe hierzu Kapitel 6.9.5 „IFC-Viewer“. 6.93.2 Export in einen BIM-LV-Container Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis geöffnet haben; das aus einer IFC-Datei generiert wurde, können Sie aus dem Leistungsverzeichnis einen BIM-LV-Container erzeugen. Dieser enthält das Leistungsverzeichnis als GAEB-Datei und die IFC-Datei. Die GAEB-Datei kann wahlweise mit oder ohne Preise erzeugt werden. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen die Funktion Export ( BIM-LV an. / Wählen Sie das Verzeichnis aus und geben den Dateinamen ein. / Wenn das Leistungsverzeichnis ohne Preise exportiert werden soll, entfernen Sie das Häkchen in der Zeile LV mit Preisen ausgeben. Beim Export mit Preisen wird eine GAEB X82-Datei (Kostenansatz), ohne Preise eine GAEB X83-Datei (Angebotsanforderung) erzeugt. Klicken Sie auf Exportieren und der BIM-LV-Container wird erzeugt 6.94 STLB-Bau XML Um Leistungspositionen aus STLB-Bau XML (bis 2022) zu übernehmen muss STLB-Bau ist auf Ihrem Rechner installiert sein. 6.94.1 Anwahl Regionalpreis Öffnen Sie das Leistungsverzeichnis. Mit der Funktion / öffnen Sie das Auswahlfenster für die Preisregion. / Wählen Sie die Preisregion aus, die Basis für Ihre Kosten-Kalkulation sein soll. Bestätigen Sie diese durch das Anklicken des Schalters Übernehmen. Die Preisregion wird Ihnen in den LV-Kopf-Infos angezeigt. / Alle Positionen, die Sie aus dem STLB-Bau in diese Ausschreibung übernehmen, erhalten die Preisanteile der ausgewählten Preisregion. Preise zu Positionen, die keinen DBD-BauPreis haben, bleiben unverändert. ACHTUNG: Diese Funktion darf nicht benutzt werden, wenn das Leistungsverzeichnis STLB-BauZ-Positionen enthält! 6.94.2 Neue STLB-Bau-Position Um Leistungspositionen aus STLB-Bau XML einzufügen, öffnen Sie ein LV und wählen eine Position an. Klicken Sie auf / Es öffnet sich das Fenster STLB-Bau: / Wählen Sie nun ein Gewerk aus in dem Sie den Positionstext generieren wollen. Mittels der Abfrage von Textbausteinen wird Ihre Position erstellt. / Über den Schalter / können Sie die STLB-Bau-Position automatisch vervollständigen lassen. Durch das Anklicken der einzelnen Ausprägungen können Sie diese nachträglich verändern. Abschließend haben Sie auch die Möglichkeit Textergänzungen für den Bieter mit in die Position aufzunehmen. / Jetzt kann die Position in die Positionsliste übergeben werden. Klicken Sie auf den Button / Leistungstext in Positionsliste übernehmen. Nun können Sie noch weitere Positionen erstellen und diese dann auch der Positionsliste zuordnen. Mit dem Button / können Sie die vollständige Positionsliste in Ihr LV oder Ihren Katalog übernehmen. Mit der Suchfunktion gelangen Sie gezielt zu den von Ihnen gesuchten Texten. / Positionen die im STLB-Bau erstellt wurden sind im LV mit dem Icon / gekennzeichnet. / Zum Editieren der STLB-Bau-Texte öffnen Sie das Eigenschaftenfenster. / Mit dem Schalter / können Sie die Positionstextbausteine im STLB-Bau aufrufen und dort ändern. Auch die Textergänzungen ändern Sie in STLB-Bau, da diese kostenrelevant sein können und ein neuer DBD-Preis ermittelt wird. Wenn Sie Bezugspositionen aus dem STLB-Bau erzeugt haben, werden beim Ändern alle zugehörigen Positionen zum Ändern geöffnet. Wenn Sie STLB-Bau-Positionen individuell ändern wollen, klicken Sie den Schalter Freier Text. Jetzt wird die STLB-Bau-Position in eine manuelle Position umgewandelt und kann bearbeitet werden. ACHTUNG: Dieser Schritt kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das Icon / wird dann auch nicht mehr im Positionsbaum des Leistungsverzeichnisses angezeigt. 6.94.3 STLB-Bau, STLB-Bau Online STLB-Bau, bzw. STLB-Bau Online stehen Ihnen in den Positions-Eigenschaften zur Verfügung. Sie wählen den Reiter STLB-Bau an und können Ihre Position aufbauen oder ändern. Siehe dazu auch Kapitel 7.2 STLB-Bau Web, STLB-Bau Online„“. 6.95 STLB-BauZ ACHTUNG: Diese Schnittstelle steht Ihnen nur bis STLB-BauZ 2024 zur Verfügung. Um Leistungspositionen aus dem STLB-BauZ (Voraussetzung: STLB-BauZ ist auf Ihrem Rechner korrekt installiert) einzufügen, öffnen Sie ein LV und wählen eine Position an. Klicken Sie auf / Es öffnet sich dann das Fenster STLB-BauZ: / Wählen Sie nun ein Gewerk aus in dem Sie den Positionstext generieren wollen. Mittels der Abfrage von Textbausteinen wird Ihre Position erstellt. / Zur Textübergabe stehen Ihnen zwei Varianten zur Verfügung: Mit dem Schalter / wird die Position direkt in das LV übernommen. Der Schalter / übernimmt die Position in die Positionsliste. Nun können Sie noch weitere Positionen erstellen und diese dann auch der Positionsliste zuordnen. Mit dem Button / können Sie die vollständige Positionsliste in Ihr LV oder Katalog übernehmen. Positionen die im STLB-BauZ erstellt wurden sind im LV mit dem Icon / gekennzeichnet. / / Mit dem Schalter / können Sie die Positionstextbausteine im STLB-BauZ aufrufen und dort ändern. Wenn Sie STLB-BauZ-Positionen individuell ändern wollen, klicken Sie den Schalter Freier Text. Jetzt wird die STLB-BauZ-Position in eine manuelle Position umgewandelt und kann bearbeitet werden. ACHTUNG: Dieser Schritt kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das Icon / wird dann auch nicht mehr im Positionsbaum des Leistungsverzeichnisses angezeigt. 6.96 StLB / StB-By / StLK / RLK Um Leistungspositionen aus Dateien mit dem Format des alten StLB oder im StLK-Format einzufügen, öffnen Sie ein LV und wählen eine Position an. Klicken Sie auf / Beim ersten Aufrufen öffnet sich automatisch das Explorerfenster zum Auswählen der Datei. Bei allen weiteren Aufrufen klicken Sie auf den Schalter / Es öffnet sich dann das Fenster zur Auswahl der Datei: / Wählen Sie die gewünschte Datei aus. Durch Doppelklicken der gewünschten T-Ziffer stellen Sie sich den Text zusammen. Alternativ können auch die T-Ziffern eingegeben werden. / Wenn Sie den Text vollständig ausgewählt haben, können Sie diesen mit dem Schalter Übernehmen in Ihr Leistungsverzeichnis übertragen. Wenn Sie Dateien im STLK-Format nutzen, so wählen Sie noch zusätzlich den Bereich aus, aus dem Sie Positionen erstellen wollen. / Der Schalter Zurück springt auf den vorangegangenen Textabschnitt zurück. Mit dem Schalter / im Eigenschaftenfenster können Sie die Position gemäß StLB korrigieren. / 6.97 ÖNORM Für COSOBA-Kunden aus Österreich steht die alte (ÖNORM B 2063) und die neue Schnittstelle (ÖNORM A 2063) zur Verfügung. / Bei Aufruf des Befehls zum Importieren erscheint folgende Auswahl. / Wenn ein Leistungsverzeichnis importiert wird, das gemäß LB aufgebaut ist, werden die Positionen automatisch mit den Leistungstexten im Leistungskatalog verknüpft. / Bei Aufruf des Befehls zum Exportieren erscheint folgende Auswahl. / Im Katalog-Explorer besteht die Möglichkeit LB-Kataloge im .onlb oder .ndt Format zu importieren. Die Kataloge dürfen NICHT umbenannt werden! Nur können die Positionen bei einem Import eines ÖNORM-LVs automatisch den Katalog-Positionen zugeordnet werden. 6.98 Richtpreisverzeichnis Südtirol Mit dieser Schnittstelle lassen sich im Katalog-Explorer die Richtpreisverzeichnisse Südtirol importieren. / Legen Sie einen Katalog an und wählen dann die Funktion Richtpreisverzeichnis Südtirol importieren. Wählen Sie die XML SIX-Datei aus, die importiert werden soll. Die Standardsprache wird in den Langtext importiert, die zweite Sprache in den Alternativtext. Wenn Sie nur eine Textfassung importieren wollen, wählen Sie die Sprache aus und setzen ein Häkchen in der Zeile Nur Texte in der Standardsprache importieren. / Der Schalter Importieren startet den Datenimport. ACHTUNG: Die Einheiten werden direkt in der Position abgelegt und nicht in der Zuordnungstabelle verwaltet. ACHTUNG: Langtext und Alternativtext werden umbenannt auf Langtext (D) und Langtext (I). ACHTUNG: Es werden nur 4 Hierarchiestufen importiert. Wenn Sie mit dem Richtpreisverzeichnis arbeiten, stellen Sie in den OZ- und Gruppeneinstellungen die Position auf 3 Stellen, löschen die Start-OZ und lassen die Ordnungszahlen mit führenden Nullen darstellen. / 6.99 Import SIRADOS-Baudaten Sie können sowohl die SIRADOS- Leistungstexte, -Vorbemerkungen und Kostenelemente in den Katalog-Explorer importieren, als auch Positionen aus dem SIRADOS-Datenmanager in Ihr Leistungsverzeichnis übernehmen. Die Elemente können in die Elementkalkulation, das Raumbuch und die Bauteilkalkulation übernommen werden. 6.99.1 Import SIRADOS-MDI-Dateien Voraussetzung für den Import der SIRADOS-Daten ist das Export-Modul von SIRADOS. Sie können mit dieser Schnittstelle die SIRADOS -Leistungstexte, Vorbemerkungen und Kostenelemente in die Kataloge importieren. Vor dem Import müssen Sie die Daten aus den SIRADOS -Baudaten exportieren. Die Dokumentation finden Sie auf der SIRADOS -CD. Die Leistungstexte und die Vorbemerkungen werden im Bereich der Leistungskataloge eingelesen, die Elemente im Bereich der Kostenelement-Kataloge. ACHTUNG: Wenn Sie SIRADOS -Kostenelemente importieren, darf es nur eine Fassung der SIRADOS -Leistungstexte im Katalog-Explorer geben! Legen Sie einen Katalog an. / Wählen Sie jetzt die Funktion SIRADOS-MDI-Dateien importieren an. / Wählen Sie die MDI-Dateien aus, die importiert werden sollen. Der Schalter Öffnen startet den Datenimport. 6.99.2 Import aus SIRADOS-LIVE-Desktop Das SIRADOS-LIVE-Desktop steht Ihnen in den Explorern zur Verfügung. Sie können die Positionen, wie auch die Elemente per Drag and Drop übernehmen. Die Positionen können Sie in die Leistungsverzeichnisse, die Kataloge, die Elementkalkulation, das Raumbuch und die Bauteilkalkulation übernehmen. Wenn Sie Positionen in einen Katalog übernehmen, werden die Kostenansätze, wie auch die Von-, Mittel- und Bis-Preise übernommen. Siehe dazu auch Kapitel 6.6 „Einfügen von SIRADOS-Positionen“. Die Elemente können Sie in die Elementkalkulation, das Raumbuch und die Bauteilkalkulation übernehmen. Die Elemente werden mit allen Unterelementen und Positionen übertragen. Siehe dazu auch die Kapitel 12.2.3.4 „Übernahme Elemente aus SIRADOS live“, Kapitel 13.1.1.6 „Übernahme Daten aus SIRADOS live“ und Kapitel 14.1.5.2 „Übernahme von SIRADOS-Daten“. Es gibt 3 Element-Typen: / Makro-Elemente: Enthalten Grob-Elemente / Grob-Elemente: Enthalten Fein-Elemente / Fein-Elemente: Enthalten Positionen Die Menge wird im Element-Typ eingegeben und über Faktoren in die Positionen umgerechnet. Die Faktoren können manuell nicht verändert werden. Um die Positionen und Elemente schneller zu finden, benutzen Sie die Suchfunktion. Geben Sie den Suchbegriff ein und klicken auf die Lupe. In den Suchergebnissen werden Ihnen alle Positionen und Elemente aufgelistet, die den Suchbegriff im Kurztext, im Langtext oder der internen Verschlagwortung enthalten. / 6.100 Import BKI-Kostenplaner Mit dieser Schnittstelle importieren Sie die Kosten aus dem BKI-Kostenplaner. Die Kosten werden in die Kostenverteilung nach DIN276 importiert. Es werden die Mengen mit den zugehörigen Einheiten, wie auch die Schätz-EPs importiert. Diese können Sie dann projektspezifisch anpassen, oder auch als Bauwerksklasse/Projekttyp ablegen. Zusätzlich werden die Mengen im Projekt, in den Projekt-Eigenschaften im Teilfenster Mengen abgelegt. In dieser Tabelle können diese Mengen auch bearbeitet werden. Siehe dazu auch Kapitel 5.3.6 „Globale Projektmengen“. 6.101 Export nach Excel / Mit dem Befehl Export nach Excel übergeben Sie die Daten der geöffneten Tabelle an MS-Excel. Es werden Excel-Vorlagen benutzt. Diese befinden sich im Verzeichnis …\Vorlagen\Excel. Die mitgelieferten Excel-Vorlagen beziehen sich auf die Einstellung Standard der Tabellen-Vorlagen im Fenster Tabellenspalten. / Beispiel: Sie haben den Preisvergleich geöffnet und die Tabellen-Vorlage Standard aktiv. Sobald Sie den Export nach Excel starten, schlägt Ihnen AVA.relax die Excel-Vorlage PSP-Standard.xlt vor. Durch einen Mausklick auf die Schaltfläche Öffnen wird eine Excel-Tabelle aus dieser Vorlage erstellt, die die Daten aus AVA.relax enthält. Die Vorlage ist erforderlich um die Inhalte der Tabelle aus AVA.relax in MS-Excel mit der korrekten Formatierung darzustellen. Wenn Sie eigene Tabellenvorlagen benutzen möchten, verwenden Sie für den Export die Excel-Vorlage Standard.xlt. Sie können zu jeder Tabellen-Vorlage eine Excel-Vorlage erstellen. Diese muss dann als Namen die Bezeichnung der Tabellenvorlage haben, vor die das Kürzel des Bereichs gesetzt wird. Beispiel: PSP-EigeneTabelle.xlt Die Excel-Vorlagen enthalten die Spaltenformatierungen. So ist es wichtig, dass die Spalte, in der die Ordnungszahlen eingefügt werden, als Text formatiert ist, um eine korrekte Darstellung zu erhalten. 6.102 E-Rechnung Mit der E-Rechnung können Sie digitale Rechnung als XRechnung oder ZUGFeRD ex- und importieren. Beim Export können Sie bei der XRechnung zwischen CII- und UBL-Format wählen. ZUGFeRD wird im CII-Format exportiert. Der Import kann mit XRechnungen im CII- und UBL-Format, wie auch ZUGFeRD-Dateien erfolgen. 6.102.1 Import E-Rechnung Öffnen Sie die Zahlung. Mit der Funktion Import E-Rechnung können Sie eine ZUGFeRD-Rechnung oder eine XRechnung im CII- oder UBL-Format importieren. Wählen Sie die Import-Datei aus. / Klicken Sie den Schalter / an, um die Rechnung auszuwählen. Abschließend wählen Sie noch aus, ob eine ZUGFeRD- oder eine XRechnung geöffnet werden soll. / Es werden Ihnen die entsprechenden Dateien angezeigt. Wählen Sie die Rechnung an und klicken auf Öffnen. Nach dem Import werden Ihnen die Rechnungsdaten angezeigt. Die Rechnungsbegründenden Anlagen können Sie mit einem Doppelklick öffnen. / Wenn die Rechnungen Abzüge, Einbehalte oder Gutschriften enthält, können Sie sich diese durch das Anklicken des Pfeils öffnen, bzw. schließen. / In der dargestellten X-Rechnung werden Ihnen die Rechnungsdaten angezeigt. Sie dient als Prüfungsunterlage. Einbehalte, Abzüge und Gutschriften werden über ihren Namen übernommen. Sind die Bezeichnungen nicht mit den Bezeichnungen in Ihrem Auftrag identisch, müssen Sie diese Werte nach der Übernahme manuell anpassen. Abzüge und Gutschriften, die in die Zahlung übernommen werden sollen, aktivieren Sie durch das Setzen des Häkchens. Soll Sie die Rechnung nicht übernommen werden, schließen Sie das Importfenster durch das Anklicken des X. Klicken Sie den Schalter Übernehmen, um die Daten in die Zahlung zu übernehmen. Wenn es in diesem Auftrag schon eine Rechnung mit der gleichen Rechnungsnummer existiert, erhalten Sie folgende Meldung: / Wählen Sie aus, ob die Rechnung übernommen werden soll. Wenn Sie die Rechnung übernehmen, wird die Zahlung auf manuelle Eingabe gesetzt. Beim Import werden die Kenndaten der Rechnung (Nummer, Datum, Rechnungszeitraum, Zahlungsweise, Bemerkungen etc.), sowie Abzüge und Gutschriften und der sich ergebende Zahlungsbetrag übernommen. Die eingelesenen Anlagen werden in den Dokument-Ordner des Projekts übernommen. Im Verzeichnis Abrechnung wird im Auftrags-Ordner ein Unterverzeichnis mit dem Namen Anlagen und der Rechnungs-Nummer angelegt. / Wenn Sie sich die Anlagen zu einer Rechnung ansehen möchten, öffnen Sie das Exportfenster. Im Teilfenster Rechnungsbegründende Anlagen werden Ihnen die Dokumente aufgelistet. / Mit einem Doppelklick auf die Datei im Fenster der Anlagen, wird diese geöffnet. 6.102.2 Export E-Rechnung Öffnen Sie die Zahlung. Wählen Sie im Teilfenster Anweisungsbetrag die Zahlungsweise aus. Beim Lastschriftverfahren muss die auftragsgebundene Mandats-ID, die Kreditor-Nummer (Gläubiger-ID) des Auftragnehmers und die IBAN des Debitors (Bauherr) angegeben werden. / Bei der Zahlungsweise Überweisung muss die IBAN vorhanden sein. / Mit der Funktion Export E-Rechnung können Sie eine ZUGFeRD- oder eine E-Rechnung im Format UBL oder CII erzeugen. / Definieren Sie das Ausgabeverzeichnis und den Namen der Rechnung. Wählen Sie für die XRechnung das gewünschte Ausgabe-Format aus. Setzen Sie das Häkchen, wenn die Rechnung als ZUGFeRD-PDF-Datei exportiert werden soll. Das Ausgabe-Format wird automatisch auf CII gesetzt. Wählen Sie noch die PDF-Datei aus, in die die XRechnung eingebettet werden soll. Diese muss zuvor aus Ausgabe erzeugt werden. Tragen Sie die Leitweg-ID des Rechnungs-Empfängers ein. Die Leitweg-ID wird in die Folgerechnungen übernommen. Im Teilfenster Rechnungsbegründende Anlagen können Sie noch Dateien hinzufügen. Klicken Sie den Schalter / und wählen die Dateien aus, die hinzugefügt werden sollen. Folgende Dateitypen können eingebunden werden: ? PDF-Dateien ? JPG- und PNG-Bilddateien ? CSV-Dateien ? XLSX-Excel-Dateien ? ODS-OpenOffice-Dateien Die Rechnungspositionen werden automatisch mit den kumulierten Beträgen in die E-Rechnung übernommen. Rechnungspositionen ohne Gesamtbetrag werden nicht exportiert. Zusätzlich können Sie auch die Langtexte der Positionen exportieren. Mit dem Schalter Export ausführen starten Sie den Export. Wenn rechnungsrelevante Daten fehlen, erhalten Sie ein Fehlerprotokoll. / Zusätzlich erfolgt eine Prüfung auf ? Fehlende Mengeneinheiten ? E-Rechnungs-konforme Mengeneinheiten ? Korrekte Ordnungszahlen ? Vorhandener Kurztext ACHTUNG: Rechnungspositionen ohne Gesamtbetrag werden nicht geprüft. Nach erfolgreichem Export bestätigen Sie die Meldung mit OK. / ACHTUNG: Es werden der Gesamtrechnungsbetrag und die Summe der bisherigen Zahlungen exportiert. Adressen-Explorer In der Adressverwaltung können Sie die Adressen in Gruppen und beliebig vielen Untergruppen verwalten. / In AVA.relax gibt es fest definierte Gruppen, wie z.B. Adresse-Büro, Bieter, Bauherren und Projekte. In diesen Gruppen werden die Adressen, die Sie in anderen Teilen des Programms anlegen oder ergänzen automatisch abgespeichert. ACHTUNG: Die Adressen werden zentral im Adressen-Explorer verwaltet. Das gesamte Programm bezieht sich immer auf diese Daten. Änderungen der Adresse werden in allen Projekten dargestellt, da nur ein Verweis auf die Adresse erzeugt wird. Die Kunden-Nr. ist die eindeutige ID, über die die Adresse verwaltet wird! Am Symbol der Adresse erkennen Sie, ob die Adresse in einem Projekt benutzt ist. / Adresse ohne Bezug zu einem Projekt / Gesperrte Adresse ohne Bezug zu einem Projekt / Gesperrte Adresse, die einem Projekt zugeordnet ist / Adresse, die in einem Projekt zugeordnet ist / Adresse, die dupliziert wurde / Duplizierte Adresse, die einem Projekt zugeordnet ist 6.103 Adressengruppen Im Adressen-Explorer werden folgende Gruppen vom Programm benutzt: Gruppe Beschreibung Adresse-Büro Büro-Adressen. Die erste Adresse wird im Projekt in die Gruppe Büro-Adresse der Projektbeteiligten übernommen. Sie wird im Firmenkopf benutzt. Architekten Die Architekten werden vom System in dieser Gruppe abgelegt. Ausführende Firmen Manuell in Aufträgen angelegt Adressen werden in dieser Gruppe automatisch abgelegt. Bauherren Die Bauherren werden vom System in dieser Gruppe abgelegt. Bauleiter In dieser Gruppe werden die Bauleiter abgelegt. Behörden Behörden, die in den Projektbeteiligten angelegt werden, werden vom System in dieser Gruppe abgelegt. Bieter In dieser Gruppe werden Adressen, die in den Angeboten angelegt werden, abgelegt. CPLAN6-Adressen Adressen, die aus CPLAN migriert wurden Fachplaner Die Fachplaner werden vom System in dieser Gruppe abgelegt. Nachbarn In dieser Gruppe werden die Nachbarn abgelegt. Outlook Import In diese Gruppe werden die Adressen aus Outlook beim ersten Import eingefügt. Die Adressen können dann beliebig verschoben werden und werden dort bei einem erneuten Import abgeglichen. Projekte In dieser Gruppe werden alle Projektadressen verwaltet. Zusätzlich können Sie weitere Adressgruppen und Untergruppen anlegen. 6.104 Filtern von Adressen Die Adressen des Adressen-Explorers können Sie nach verschiedenen Kriterien filtern. / Sie können bis zu 2 verschiedenen Kriterien zum Filtern nutzen. Wenn Sie 2 Kriterien eingeben, müssen beide erfüllt sein. Wählen Sie aus, ob Sie über alle Felder suchen möchten, oder sich nur auf spezielle Felder beziehen wollen. Wählen Sie zum Filtertext aus, auf welches Feld er sich beziehen soll. Wenn Sie das Feld Name anwählen, wird in den Feldern Name1, Name2 und Name3 gesucht. Wählen Sie Alle Felder an, wird in allen Feldern der Adresse gesucht. Der Filtertext wird als Word-Teil gesehen. Wenn der Suchbegriff der Wortbeginn sein soll, beenden Sie diesen mit einem *. Wenn Sie mehrere Wortteile als Filtertext eingeben, müssen alle Wortteile im Adressfeld enthalten sein. Sie haben folgende Varianten zur Verfügung: abc: Adressen, die den Suchbegriff abc enthalten, werden gefiltert. abc*: Adressen, die mit dem Suchbegriff abc beginnen, werden gefiltert. Über die Schalter Verwendet und Nicht verwendet können Sie die Adressen filtern, die in Projekten benutzt sind, bzw. Adressen, die ohne Bezug auf ein Projekt sind. Über die Schalter Gesperrt und Nicht gesperrt können Sie die Adressen filtern, die gesperrt, bzw. nicht gesperrt sind. Gesperrte Adressen können nicht bearbeitet oder gelöscht werden. 6.105 Verschieben von Adressen Adressen können Sie im Adressbaum verschieben. Markieren Sie die zu verschiebende Adresse durch einen Klick in der Check-Box. Um mehrere Adressen zu markieren, klicken Sie die Check-Box der weiteren Adressen mit gedrückter STRG -Taste an. Wenn Sie aufeinanderfolgende Adressen in einer Adressgruppe verschieben wollen, markieren Sie die erste Adresse und wählen die letzte Adresse mit gedrückter SHIFT -Taste aus. Es werden alle dazwischen liegenden Adressen selektiert. Dieser Vorgang funktioniert nur innerhalb einer Adressgruppe auf gleicher Hierarchie-Ebene. 6.106 Kontextmenü Adressen-Explorer Im Adressen-Explorer stehen Ihnen mit einem Klick der rechten Maustaste folgende Funktionen im Kontextmenü zur Verfügung. / 6.106.1 Neu Über die Schaltflächen Neue Gruppe / Neue Adresse legen Sie wahlweise eine neue Gruppe oder eine neue Adresse an. Sie gelangen auch über das Menü neue Adresse / zu den beiden Befehlen. Zu jeder Adresse können Sie beliebig viele Ansprechpartner speichern. / Wenn Sie auf Neue Gruppe gehen, wird diese erstellt und Sie können den Namen der Gruppe eingeben. / Mit Drag and Drop kann die Adresse in jede beliebige Gruppe verschoben werden. Zusammen mit der SHIFT -Taste kann eine Adresse in eine weitere Gruppe kopiert werden. Hierbei wird eine Verknüpfung zur Adresse erstellt. Adressänderungen müssen Sie nur in einer Darstellung der mehrfach hinterlegten Adresse eintragen. Am Symbol der Adresse erkennen Sie, ob die Adresse zusätzlich in einer anderen Gruppe angezeigt wird. / Adresse, die dupliziert wurde / Duplizierte Adresse, die einem Projekt zugeordnet ist Eine duplizierte Adresse ist erst gelöscht, wenn alle Duplikate gelöscht wurden. Gehen Sie nun auf Neue Adresse. Es öffnet sich nachfolgendes Fenster: / Hier editieren Sie die Angaben zu der neuen Adresse. Geben Sie im Feld Name2 den Vornamen und im Feld Name3 den Nachnamen ein. Wenn Sie keine Kurzbezeichnung eingeben, werden diese beiden Felder in die Kurzbezeichnung übernommen. Die Länge der Namensfelder darf für den GAEB-Export maximal 40 Zeichen betragen. Wenn Sie eine BLZ und Kontonummer für Deutschland oder Österreich eingegeben haben, können Sie auch den für diese beiden Länder integrierten IBAN-Rechner benutzen. / Wählen Sie das Länderkürzel aus und klicken auf das Taschenrechnersymbol. Jetzt wird die IBAN automatisch generiert. Bei anderen Ländern geben Sie die IBAN manuell ein. Wenn es sich um eine Unternehmeradresse handelt, können Sie zusätzlich die Unternehmer-relevanten Daten, wie Branche, Sparte, Art des Betriebs, Art des Bewerbers und die Zugehörigkeit der Berufsgenossenschaft eingeben. / Wenn das Feld Sparte ausgefüllt ist, wird diese in der Adresse in den Projekt-Eigenschaften mit dargestellt. Die Eintragungen der Sparte werden in einer Liste gesammelt. Die Begriffe können Sie aus der PullDown-Liste auswählen. Soll ein Eintrag der Liste gelöscht werden, so klicken Sie den Schalter /. Das Logo für den Firmenkopf kann auch in die Adresse übernommen werden. / Klicken Sie den Schalter / und wählen das Logo aus. Mit dem Schalter / können Sie das vorhandene logo löschen. Wenn Sie einen Ansprechpartner anlegen, gehen Sie auf Neuer Anspr.-Partner. Es öffnet sich folgendes Fenster: / Hier erfassen Sie die Angaben zum neuen Ansprechpartner. Wenn die Adresse des Ansprechpartners nicht mit der Firmenadresse identisch ist, entfernen Sie das Häkchen vor Anschrift wie übergeordnete Adresse. Jetzt kann eine andere Adresse eingegeben werden. 6.106.2 Drucken Markieren Sie die zu druckende Adresse durch einen Klick in der Check-Box. Um mehrere Adressen zu markieren, klicken Sie die Check-Box der weiteren Adressen mit gedrückter STRG -Taste an. Wenn Sie aufeinanderfolgende Adressen in einer Adressgruppe verschieben wollen, markieren Sie die erste Adresse und wählen die letzte Adresse mit gedrückter SHIFT -Taste aus. Es werden alle dazwischen liegenden Adressen selektiert. Dieser Vorgang funktioniert nur innerhalb einer Adressgruppe auf gleicher Hierarchie-Ebene. Mit dem Befehl Drucken starten Sie den Druckvorgang der markierten Adressen, nachdem Sie die gewünschte Vorlage angewählt haben. 6.106.3 Seitenansicht Mit dieser Funktion wählen Sie die Layoutvorlage aus, mit der die markierten Adressen in Word dargestellt werden soll. 6.106.4 Löschen Mit dieser Funktion löschen Sie die markierten Adressen. Markieren Sie die zu löschende Adresse durch einen Klick in der Check-Box. Um mehrere Adressen zu markieren, klicken Sie die Check-Box der weiteren Adressen mit gedrückter STRG -Taste an. Wenn Sie aufeinanderfolgende Adressen in einer Adressgruppe verschieben wollen, markieren Sie die erste Adresse und wählen die letzte Adresse mit gedrückter SHIFT -Taste aus. Es werden alle dazwischen liegenden Adressen selektiert. Dieser Vorgang funktioniert nur innerhalb einer Adressgruppe auf gleicher Hierarchie-Ebene. Klicken Sie eine der markierten Adressen an und die Adressen können gelöscht werden. Prüfen Sie vor dem Löschen durch den Filter Nicht verwendete Adressen, welche Adressen keinem Projekt zugeordnet sind. / Sie können nur Adressen löschen, die nicht in den Projekten benutzt werden. / Klicken Sie den Schalter Details an, um zu sehen, wo die Adresse benutzt wird. 6.106.5 Duplizieren Mit dieser Funktion können Sie dir markierte Adresse duplizieren. Die Adresse wird als neue Adresse im Adress-Explorer abgelegt. 6.106.6 Sperren Mit dieser Funktion können Sie die markierten Adressen sperren. Diese Adressen können nicht bearbeitet oder gelöscht werden. 6.106.7 Entsperren Mit dieser Funktion können Sie die markierten Adressen entsperren, wenn das Entsperren durch die Administration erlaubt ist. Siehe auch Kapitel 2.1.1.15 Adress-Explorer-Einstellungen 6.106.8 Gruppe umbenennen Mit dieser Funktion können Sie einer Gruppe eine neue Bezeichnung geben. 6.106.9 Alle Adressen selektieren Mit dieser Funktion markieren Sie alle Adressen, die in Ihrem Filter dargestellt werden. 6.106.10 Adressdaten aus MS Outlook importieren Zum Übertragen der Adressen aus Outlook, muss Outlook geschlossen sein. Mit dem Befehl / starten Sie den Import der Adressen aus MS-Outlook 2010 und aktueller in den Adressen-Explorer. Wählen Sie das Outlook-Profil aus, aus dem die Adressen übernommen werden sollen. / Im nächsten Schritt bestimmen Sie die Kontaktgruppe, die importiert werden soll. / Wenn der Import abgeschlossen ist, erhalten Sie folgende Meldung: / AVA.relax übernimmt beim ersten Import die Adressen in das Verzeichnis Outlook. Diese Adressen können nun in andere Bereiche mit Drag und Drop übernommen werden. Die Adressfelder werden folgendermaßen zugeordnet: COSOBA Outlook Kunden-Nr. -.- Kurzbez. -.- Name 1 Vorname Name 2 Nachname Name 3 Firma Straße Postanschrift Straße PLZ Postanschrift PLZ Ort Postanschrift Ort Postfach Postanschrift Postfach Anrede Anrede (Titel) Telefon Telefonnummer geschäftlich Handy Mobiltelefon Telefax Fax geschäftlich eMail E-Mail Homepage geschäftliche Homepage (= Website) Bank -.- BLZ/Konto -.- IBAN -.- BIC/SWIFT -.- Sparte -.- Bemerkung Notizen Zusätzlich können Sie die Kontakte auch aus Exchange importieren. Klicken Sie den Schalter / an. Es öffnet sich das Fenster zum Aktivieren der Exchange-Verbindung. / Geben Sie den Namen des Servers und die Anmeldedaten für Exchange ein. Klicken Sie den Schalter Verbinden und wählen den gewünschten Kontakt-Ordner aus. / Klicken Sie den Schalter Importieren und die Adressen werden nach AVA.relax übertragen. 6.106.11 Adressdaten in MS Outlook übernehmen Der Befehl / ermöglicht Ihnen, die in AVA.relax verwendeten Adressen, in die Kontakte von MS-Outlook 2010 und aktueller zu exportieren. Die Adressen werden mit Hierarchien übertragen. / Sobald Sie die Abfrage mit Ja bestätigen, werden die Adressen übertragen. ACHTUNG: Outlook muss für den Adress-Übertrag geschlossen sein. 6.106.12 Adressen für Word-Seriendruck exportieren Mit dem Befehl werden die markierten Adressen als csv-Datei exportiert. Das Exportverzeichnis wird in AVA.relax Administration festgelegt. Sie können aber auch selbst das Verzeichnis bestimmen, in dem die Datei abgelegt werden soll, indem Sie das vorgeschlagene Verzeichnis und den Dateinamen überschreiben. Die Datei kann als Datenquelle für den Serienbrief in Word benutzt werden. 6.106.13 Eigenschaften Mit dem Befehl / Eigenschaften öffnen und schließen Sie die Maske zur Bearbeitung der markierten Adresse oder Adressgruppe. 6.106.14 Aktualisieren Mit diesem Befehl werden die Adressen aktualisiert. Es wird auch geprüft, ob die Adresse einem Projekt zugeordnet ist. Der Status wird angepasst. / Adresse ohne Bezug zu einem Projekt / Adresse, die in einem Projekt zugeordnet ist ACHTUNG: Der Status der Adresse wird nur durch aktualisieren angepasst! Layout-Bearbeitung Druckvorlagen (sog. Layouts) für AVA.relax sind Standard-Wordvorlagen im .dot-, bzw. docx-Format. Zusätzlich werden diese Layouts im .xml-Format gespeichert, um eine effizientere Verarbeitung zu erreichen. Die Layouts sind im Verzeichnis …\AVA.relax\Vorlagen\ in entsprechenden Unterverzeichnissen abgelegt. Die Layout-Bearbeitung erfolgt in MS Word, das über das Programm AVA.relax - Layout gestartet wird. Die jeweilige XML- wie auch die DOT-, bzw. DOCX-Datei haben den gleichen Namen. Alternativ wählen Sie den COSOBA-Button / an. Die Basisdaten, wie Deckblatt, Firmenkopf, Projektdaten, Seitenfuß, etc. (Verzeichnis ..\COSOBA\AVA.relax\Vorlagen) können Sie direkt in der entsprechenden RTF-Datei anpassen. Siehe Kapitel 22.1 „RTF-Dateien anpassen“. / 6.107 RTF-Dateien anpassen Als .rtf-Format stehen Ihnen die allgemeinen Layout-Teile, wie Firmenkopf oder Deckblätter zur Verfügung: Datei Inhalt Firmenkopf.rtf Bürokopf für A4 Hochformat Firmenkopfqf.rtf Bürokopf für A4 Querformat FirmenkopfA3.rtf Bürokopf für A3 Hochformat FirmenkopfA3qf.rtf Bürokopf für A3 Querformat SeitenFuss.rtf Seitenfuß in den Formaten A4, A4 quer, A3 und A3 quer Deckblatt_LV.rtf Deckblatt zum Leistungsverzeichnis mit Informationen zum Projekt Deckblatt_Angebot.rtf Deckblatt zum Angebot mit Bieter-Adresse Deckblatt_Auftrag.rtf Deckblatt zum Auftrag mit Projekt- und Auftragnehmer-Daten Deckblatt_RechnungLV.rtf Deckblatt zum Rechnungs-LV Deckblatt_EKT.rtf Deckblatt zur EKT-Kalkulation Deckblatt_NachtragsLV.rtf Deckblatt zum Nachtrags-LV Deckblatt_Zeitwert.rtf Deckblatt zur Zeitwertberechnung Projektdaten.rtf Auflistung aller Projekt-relevanten Daten Ende_LV.rtf Schlussbemerkung zum LV Ende_Auftrag.rtf Schlussbemerkung zum Auftrags-LV Ende_Cosoba.rtf Schlussbemerkung generell Schlussbemerkung_Bau- beschreibung.rtf Abschlusstext zu einer Baubeschreibung Zum Bearbeiten wählen Sie den COSOBA-Button / an. / Mit der Funktion RTF-Layouts erhalten Sie die Übersicht der RTF-Dateien. / Wählen Sie die gewünschte Datei zum Editieren aus. In diesem Fenster können die Dateien auch kopiert und gelöscht werden. Führen Sie die gewünschten Änderungen durch und speichern sie wieder im .rtf-Format. In den Firmenkopf-Dateien wird auf die Büroadresse im Adressen-Explorer zugegriffen. Sie können wahlweise diese Adressfelder nutzen, oder den Bürokopf frei gestalten. Wenn Sie ein Logo in den Firmenkopf einbauen, achten Sie auf die tatsächliche Daten-Größe des Logos, da dieses in der Word-Datei auf jeder Seite eingebaut wird. Die Größe der Datei Firmenkopf.rtf sollte idealerweise unter 500KB liegen. ACHTUNG: Die Namen der Dateien dürfen keine Umlaute oder Sonderzeichen enthalten. 6.108 Layouts anpassen Zum Bearbeiten der Layouts klicken Sie den COSOBA-Button / an Durch das Klicken des Schalters Layoutbearbeitung starten Sie Word zur Bearbeitung der Layouts. / Wählen Sie jetzt das zu verändernde Layout aus. Die Layouts finden Sie in den Unterordnern des Verzeichnisses …\AVA.relax\ Vorlagen / Verzeichnis Inhalt Abrechnung Vorlagen für die Zahlungsanweisungen. Diese sind, getrennt nach der Zahlungsart, in weiteren Unterverzeichnissen abgelegt. Adressen Vorlagen für die Adressen Angebote Vorlagen für die Angebote Auftrag Vorlagen für Vertragsdaten und Auftrags-LV Bautagebuch Vorlagen für das Bautagebuch Bauteilkatalog Vorlagen für den Bauteilkatalog Controlling Vorlagen für Kostenkontrolle/Controlling, wenn Modul Controlling vorhanden ist Kostenkontrolle Vorlagen für Kostenkontrolle Dokumente Vorlagen für das Dokumentenmanagement Elementkalkulation Vorlagen für die Elementkalkulation Elementkatalog Vorlagen für die Elementkataloge Excel Vorlagen für den Export nach Excel Leistkatalog Vorlagen für den Leistungskatalog LV Vorlagen für das Leistungsverzeichnis Projekt Vorlagen für die Projektdaten PSP Vorlagen für die Preisvergleiche Raumbuch Vorlagen für das Raumbuch Raumkatalog Vorlagen für den Raumkatalog Wählen Sie die Vorlage aus und klicken Sie auf Öffnen. / Nach dem Bearbeiten speichern Sie die Vorlage. Das .dot-Format wird dabei automatisch gewählt. Speichern Sie die Vorlage unter einem neuen Namen, wenn Sie ein neues oder verändertes Layout erstellt haben. ACHTUNG: Die Vorlagen müssen immer im übereinstimmenden Verzeichnis abgelegt werden, damit sie AVA.relax korrekt angezeigt werden! 6.109 Layoutbefehle Die Layoutbefehle benutzen Sie zur Definition des Aufbaus Ihrer Ausgabe aus AVA.relax. Die Reihenfolge der Befehle ist beliebig. 6.109.1 Allgemeine Funktionen Diese allgemeinen Befehle stehen für jedes Drucklayout zur Verfügung. 6.109.1.1 [seitenumbruch] Der Befehl [seitenumbruch] erzeugt einen zwingenden Seitenwechsel 6.109.1.2 [datei: ] Mit diesem Befehl importieren Sie eine RTF-Datei aus dem Verzeichnis ..\AVA.relax\vorlagen in Ihr Layout. Der Inhalt dieser Datei kann auch Parameter enthalten. Diese werden dann in der Ausgabe aktualisiert. Beispiel: Der Firmenkopf, abgelegt in der Datei Firmenkopf.rtf, wird im Bereich der Seitenkopfdefinition aufgerufen. 6.109.1.3 [layout: ] Um sich wiederholende Ausgaben zu erstellen, erzeugen Sie sich im Layout einen Bereich, der mit endet. Zwischen diesen beiden Zeilen geben Sie die auszugebenen Parameter ein. Beispiel: Mit dem Aufruf [layout: DefBezeichnung können Sie diese Struktur im weiteren Layout aufrufen. Im Seitenkopf des Deckblattes wird die Layoutdefinition defseitenkopf1 eingebaut. 6.109.1.4 [zadef… Der Befehl [zadef Parameter ist eine Abfrage. Der Inhalt der Abfrage wird ausgeführt, wenn Parameter einen Wert enthält. zadef] schließt die Definition ab. Beispiel: Wenn das Feld p.stlbbau einen Wert hat, werden die beiden folgenden Zeilen ausgegeben. [zadef: <> <> <> <> zadef] Sie können auch mehrere Parameter, mit Leerzeichen getrennt, eingeben. Die Bedingung ist dann erfüllt, wenn mindestens ein Parameter einen Wert enthält. Beispiel: [zadef: <> <> <> ................. zadef] Ein Feldbefehl kann mit ‚=’ auf einen Wert geprüft werden. Beispiel: [zadef: <> ................. zadef] Die Ausgabe erfolgt in diesem Beispiel nur, wenn die Bezeichnung einer Leistungsgruppe Gewerk ist. Hinter dem Feldbefehl muss direkt das Gleichheitszeichen stehen (keine Leerzeichen). Der Text, auf den geprüft wird, darf nur aus Ziffern und Buchstaben bestehen und keine Leerzeichen enthalten. Enthält der Parameter einen Textinhalt mit Leerzeichen, so geben Sie den Text in der Bedingung ohne Leerzeichen ein. ACHTUNG: Es kann nur ein Parameter benutzt werden. 6.109.1.5 [zandef… Der Befehl [zandef Parameter ist ebenfalls eine Abfrage. Der Inhalt der Abfrage wird ausgeführt, wenn Parameter keinen Wert enthält. zandef] schließt die Definition ab. Beispiel: Wenn das Feld „gr.istug1“ (Ist unterste Hierarchiestufe) nicht gefüllt ist, wird ein Seitenumbruch erzeugt. > [seitenumbruch] zandef] Sie können auch mehrere Parameter, mit Leerzeichen getrennt, eingeben. Die Bedingung ist dann erfüllt, wenn alle Bedingungen nicht erfüllt sind. Beispiel: [zandef: <> <> ................. zandef] Es werden nur Positionen gedruckt, die weder eine Menge noch einen Preis enthalten. Im Feldbefehl kann mit ‚=’ auf einen Wert geprüft werden. Beispiel: [zandef: <> ................. zandef] Die Ausgabe erfolgt in diesem Beispiel nur, wenn die Bezeichnung einer Leistungsgruppe abweichend von der Bezeichnung Gewerk ist. Hinter dem Feldbefehl muss direkt das Gleichheitszeichen stehen (keine Leerzeichen). Der Text, auf den geprüft wird, darf nur aus Ziffern und Buchstaben bestehen und keine Leerzeichen enthalten. Enthält der Parameter einen Textinhalt mit Leerzeichen, so geben Sie den Text in der Bedingung ohne Leerzeichen ein. 6.109.1.6 [serienbriefende] Dieser Befehl erzeugt bei der Erzeugung von Serienbriefen einen Seitenwechsel und einen Neustart der Seitennummerierung. 6.109.1.7 Kurztextlänge Die Länge des Kurztexts kann individuell eingestellt werden. Die Feld Bezeichnung des Kurztexts p.kt bis p.kt4 wird um die Zeichenfolge _lxx erweitert. xx ist die Anzahl der Zeichen die als Kurztext gedruckt werden. Z.B. p.kt_l35 Die ersten 35 Zeichen des Kurztexts werden übergeben. 6.109.2 Feste Befehle Die folgenden Parameter des Layouts haben eine feste Definition. Sie stehen Ihnen in jedem Drucklayout zur Verfügung. 6.109.2.1 Layout_BauherrenListe Erzeugt die Auflistung der Bauherren, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.2 Layout Projektbeteiligte Erzeugt die Auflistung der Projektbeteiligten, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: Wenn eine Gruppe von Projektbeteiligten nicht gedruckt werden soll, so löschen Sie den entsprechenden Layout-Aufruf. Auch können Sie die Reihenfolge für die Ausgabe definieren. 6.109.2.3 Layout_ListeAnsprechpartner Erzeugt die Auflistung der Ansprechpartner zu einem Projektbeteiligten, gemäß der vorher definierten Struktur. Die Auflistung wird im Bereich Projektbeteiligter aufgerufen. 6.109.2.4 Layout_Projekt_Texte Erzeugt die Auflistung der Projektdaten, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.5 Layout_Projekt Erzeugt die Auflistung der Projektdaten, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.6 Layout_Projektmengen Erzeugt die Auflistung der Projektmengen, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.7 Layout_Mengenermittlung Erzeugt die Auflistung der Mengenermittlung, gemäß der definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: Die gleiche Struktur kann auch im Rechnungs-LV benutzt werden. Es stehen Ihnen 2 Varianten zur Verfügung: Layout_Mengenermittlung_Re für den Druck der Mengenermittlungen der geöffneten Zahlung. Layout_Mengenermittlung_ReGesamt druckt auch die Mengenermittlungen der vorangegangenen Zahlungen aus. 6.109.2.8 Layout_Preisanteile Stellt die im GAEB-Export ausgewählten Preisanteile dar. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.9 Layout_LVZusammenstellung Definiert die Darstellung der Schlusszusammenstellung im Leistungsverzeichnis. Der Aufbau setzt sich aus den folgenden Bereichen zusammen: Überschrift der Zusammenstellung: Summierung für die LV-Zusammenstellung: Summierung für die Los-Zusammenstellung: Summierung für die Gruppen-Zusammenstellung: Schluß-Zusammenstellung für das LV: Schluß-Zusammenstellung für das Los: Schluss-Zusammenstellung für die Gruppen: Der Befehl Layout_LVZusammenstellung wird in den Bereich 6.109.2.11 Layout_SonstigeAbzuege Listet die sonstigen Abzüge im Modul Aufträge gemäß der vorher definierten Struktur auf. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: /> 6.109.2.12 Layout_Gutschriften Erzeugt die Auflistung der Gutschriften im Modul Aufträge, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.13 Layout_AuszuzahlendeEinbehalte Erzeugt die Auflistung der auszuzahlenden Einbehalte im Modul Aufträge, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.14 Layout_OffeneZahlungen Erzeugt die Auflistung der offenen Zahlungen und Abzüge im Modul Aufträge, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.15 Layout_BishRechnungen Erzeugt die Auflistung der schon freigegebenen Zahlungen im Modul Aufträge, gemäß der vorher definierten Struktur. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.16 Layout_VertraglicheAbzuegeBauNK Listet die Baunebenkosten im Modul Aufträge gemäß der zu den vertraglichen Abzügen definierten Struktur auf. 6.109.2.17 Layout_VertraglicheAbzuegeEinbehalte Listet die Einbehalte im Modul Aufträge gemäß der zu den vertraglichen Abzügen definierten Struktur auf. 6.109.2.18 Layout_SonstigeAbzuegeGesamt Listet alle sonstigen Abzüge (Belastungen) aus allen Rechnungen auf. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.19 Layout_GutschriftenGesamt Listet alle Gutschriften aus allen Rechnungen auf. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.20 Layout_AuszuzahlendeEinbehalteGesamt Listet alle auszuzahlenden Einbehalte aus allen Rechnungen auf. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.21 Layout_RELV Erzeugt ein Rechnungs-LV. Der Aufbau identisch mit der Struktur des Rechnungs-LVs. Hier können alle Bereiche und Felder des RechnungsLVs genutzt werden. 6.109.2.22 Layout_TextErgListe Erzeugt die Auflistung der vorhandenen Textergänzungen in den Bereichen LV und Angebot, gemäß der definierten Struktur aus: 6.109.2.23 Layout_LVAngebote Erstellt die Auflistung der Daten des Kalkulations-LVs und der Bieterangebote. Hier können alle Druckfelder des LVs benutzt werden. 6.109.2.24 Layout_LVAuftraege Erstellt die Auflistung der Daten des Kalkulations-LVs und der Bieterangebote. Hier können alle Druckfelder des LVs benutzt werden. 6.109.2.25 Layout_Auftragsdaten Erstellt die Auflistung der Auftragsdaten. Diese Auflistung kann im Auftrags-LV benutzt werden. Hier können alle Druckfelder des Auftrags benutzt werden. 6.109.2.26 Layout_ListeTeilnehmer Erstellt die Auflistung der Teilnehmer eines Tagesberichts. Hier können alle Druckfelder der Teilnehmer benutzt werden. 6.109.2.27 Layout_ListeFirmen Erstellt die Auflistung der anwesenden Firmen eines Tagesberichts. Hier können alle Druckfelder der Firmen benutzt werden. 6.109.2.28 Layout_ListeFirmaSumme Erstellt die Auflistung der Personalstärke jeder anwesenden Firma eines Tagesberichts. Hier können alle Druckfelder der Firmen benutzt werden. 6.109.2.29 Layout_ListeVorgaenge Erstellt die Auflistung der Vorgänge eines Tagesberichts. Es können alle Druckfelder der Vorgänge benutzt werden. 6.109.2.30 Layout_ListeNeueMaengel Erstellt die Auflistung der Mängel eines Tagesberichts. Hier können alle Druckfelder der Mängel benutzt werden. 6.109.2.31 Layout_ListeOffeneMaengel Erstellt die Auflistung der noch offenen Mängel zum Termin des Tagesberichts. Hier können alle Druckfelder der Mängel benutzt werden. 6.109.2.32 Layout_ListeOffeneAnweisungen Erstellt die Auflistung der noch offenen Anweisungen zum Termin des Tagesberichts. Hier können alle Druckfelder der Anweisungen benutzt werden. 6.109.2.33 Layout_ListeBesondereVorkommnisse Erstellt die Auflistung der besonderen Vorkommnisse eines Tagesberichts. Hier können alle Druckfelder der Besonderen Vorkommnisse benutzt werden. 6.109.2.34 Layout_FotoGalerie Erstellt die Auflistung der Fotos zu den Bereichen eines Tagesberichts. Hier können alle Druckfelder der Fotogalerie benutzt werden. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.35 Layout_EKTStueckliste Erstellt alle Stücklisten zur EKT-Kalkulation, sortiert nach den Lieferanten. Sie enthält zum Lieferanten die Stücklisten für Material, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe, Sonstiges und die Fremdleistungen. 6.109.2.36 Layout_ EKTStuecklisteMaterial Erstellt die Material-Stückliste zur EKT-Kalkulation, sortiert nach den Lieferanten. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.37 Layout_ EKTStuecklisteGeraet Erstellt die Geräte-Liste zur EKT-Kalkulation, sortiert nach den Lieferanten. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.38 Layout_ EKTStuecklisteHilfsstoffe Erstellt die Stückliste der Hilfsstoffe zur EKT-Kalkulation, sortiert nach den Lieferanten. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.39 Layout_ EKTStuecklisteBetriebsstoffe Erstellt die Stückliste der Betriebsstoffe zur EKT-Kalkulation, sortiert nach den Lieferanten. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.40 Layout_ EKTStuecklisteSonstiges Erstellt die Stückliste der Sonstigen Teilleistungen zur EKT-Kalkulation, sortiert nach den Lieferanten. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.41 Layout_ EKTFremdleistungen Erstellt die Liste der Fremdleistungen zur EKT-Kalkulation, sortiert nach den Dienstleistern. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.42 EKTPosTeilmenge Erstellt die Liste der positionsbezogenen Teilmengen zur Teilleistung der EKT-Kalkulation. Wenn diese Struktur im Layout vorhanden ist, werden zu den EKT-Stücklisten die Teilmengen der Positionen gedruckt. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.43 Layout_EKTKalkulationLeistung Erstellt die Liste der EKT-Kalkulationsleistungen zur Position. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus: 6.109.2.44 Zusätzliche Layout-Aufrufe In den Layouts können die Ausgabebereiche in einem Befehl <> zusammengefasst werden. Mit diesem Aufruf wird dann der gesamte Bereich an Word übergeben. Zusätzlich können Sie die Daten-Bereiche mehrfach, mit unterschiedlichen Inhalten, ausgeben. Die Bezeichnung der Befehle erfolgt durch das Anhängen einer individuellen Kennung nach der Layout-Bezeichnung. Dies muss für alle Untergruppen erfolgen. Beispiel: <> Der Aufbau des Definitionsbereichs des Beispiels sieht folgendermaßen aus: Wenn dieser Definitionsbereich mehrfach angedruckt werden soll, kopieren Sie sich diesen kompletten Bereich und erweitern alle Definitionsgruppen mit einem eindeutigen Zusatz: Um diese beiden Versionen aufzurufen, erzeugen Sie noch die Layout-Aufrufe: <> <> 6.109.2.45 Bereichsdefinitionen Bereichsdefinitionen haben stets einen festen Namen als Bezeichnung. Sie benutzen sie als einen Block und haben folgende Struktur: Folgende feste Bereiche können ausschließlich in der dargestellten Form verwendet werden: Bereich Beschreibung UebertragUnten definiert die Gestaltung des Übertrages am Ende der Seite. Sie können einen Bereich auch in Kopf, Hauptteil und Ende gliedern. Diesen Aufbau benutzen Sie, um eine Liste mit eigener Kopf- und Fußzeile zu erzeugen. Sie hat dann folgende Form: Folgende feste Bereiche stehen Ihnen zur Verfügung. Bereich Beschreibung LVGruppe1_Beginn bestimmt die Überschrift für die erste Hierarchiestufe. Diese ist im Layout def1gruppe abgelegt. LVGruppe1_Ende definiert die Zeile am Ende der Hierarchiestufe. Hier wird die Gruppensumme dargestellt. Der Mittelteil LVGruppe1 wird in diesem Fall nicht benötigt, da es hier keine Wiederholungen gibt. Hier würden in der Ausgabe dann die darunter liegenden Hierarchiestufen und Positionen ausgegeben werden. 6.109.3 Freie Definitionen Der Befehl kennzeichnet das Ende der Definition. Mit dieser freien Struktur grenzen Sie beliebige Bereiche für die Ausgabe ab und rufen diese an jeder Stelle Ihrer Ausgabe über den Befehl [layout: …] auf. Beispiele: Name Beschreibung Hier wird der Seitenkopf definiert. 6.110 Layoutparameter In den Layouts stehen Ihnen zur Definition der Ausgabe nachfolgend aufgelistete Parameter zur Verfügung. Sie werden über die Word-Feldfunktion eingebaut. Wählen Sie in MS Word das Menü Einfügen an und klicken dort Schnellbausteine und dann Feld… / Wählen Sie als Feldnamen Mergefeld aus. / Als Feldname geben Sie den Namen des gewählten Parameters ein. / Sie erhalten als Resultat ein Feld mit diesem Parameter, der dann bei der Übergabe an MS Word mit dem Wert aus AVA.relax gefüllt wird. «Parameter-Name» Zusätzlich können Sie das Feld auf seinen Inhalt abgleichen. In der Verbindung mit [zadef greift diese Bedingung nur, wenn der Feldinhalt identisch mit dem Vergleichswert ist; im Beispiel muss die Gruppen-bezeichnung Gewerk sein. / Möchten Sie den Inhalt eines Feldes ändern, wählen Sie das Feld mit einem Klick der rechten Maustaste an. Über Feld bearbeiten… ändern Sie den Parameter. / ACHTUNG: Ändern Sie diese Felder immer über diesen Weg, da nur so der Feldinhalt geändert wird! 6.110.1 Projekt-Eigenschaften 6.110.1.1 Projektdaten Diese Daten stehen Ihnen im gesamten Projekt zur Verfügung. Bezeichnung Beschreibung «pr.nr» Projektnummer «pr.bez» Projektbezeichnung «pr.kt» Projekt: Kurztext «pr.lt» Projekt: Langtext «pr.flur» Projekt: Flurname «pr.flst» Projekt: Name Flurstück «pr.gemk» Projekt: Gemarkung «pr.gfz» Projekt: Geschossflächenzahl «pr.grz» Projekt: Grundflächenzahl «prad.str» Projektadresse: Straße «prad.plz» Projektadresse: PLZ «prad.ort» Projektadresse: Ort 6.110.1.2 Bauherrendaten Die Daten des Bauherrn stehen Ihnen im gesamten Projekt zur Verfügung. Bei mehreren Bauherren werden die Daten über folgende Definition erzeugt: Im Layout wird diese Definition durch den Befehl «layout_Bauherrenliste» aufgerufen. Es werden dann alle Bauherren aufgelistet. ACHTUNG: In der Zahlungsfreigabe wird der aktive Bauherr übernommen! Bezeichnung Beschreibung «bhad.kubz» Kurzbezeichnung Bauherr «bhad.n1» Bauherr Name1 «bhad.n2» Bauherr Name2 «bhad.n3» Bauherr Name3 «bhad.anr» Bauherr Anrede «bhad.str» Bauherr Straße «bhad.plz» Bauherr PLZ «bhad.ort» Bauherr Ort «bhad.tel» Bauherr Telefon «bhad.fax» Bauherr Fax «bhad.handy» Bauherr Handy «bhad.mail» Bauherr E-Mail 6.110.1.3 Projektbeteiligte Die Daten der Projektbeteiligten stehen Ihnen in den Projekt-Eigenschaften, den LVs und der Kostenkontrolle zur Verfügung. Die Daten werden über folgende Definition erzeugt: Im Layout wird diese Definition durch den Befehl «layout_Bauherrenliste» aufgerufen. Es werden dann alle Baubeteiligten aufgelistet. Bezeichnung Beschreibung «pb.istgrp» „X“, wenn es sich um eine Gruppe handelt «pb.istgrp0» „X“, wenn es sich um eine Gruppe der Hierarchiestufe 0 handelt «pb.istgrp1» „X“, wenn es sich um eine Gruppe der Hierarchiestufe 1 handelt «pb.istgrp2» „X“, wenn es sich um eine Gruppe der Hierarchiestufe 2 handelt «pb.istpbang» „X“, wenn die Zeile ein Angebot ist «pb.istpbarch» „X“, wenn der Projektbeteiligte in der Gruppe Architekten ist «pb.istpbat» „X“, wenn die Zeile ein Auftragnehmer/Auftrag ist «pb.istpbbh» „X“, wenn der Projektbeteiligte in der Gruppe Bauherren ist «pb.istpbbl» „X“, wenn der Projektbeteiligte in der Gruppe Bauleiter ist «pb.istpbbeh» „X“, wenn der Projektbeteiligte in der Gruppe Behörden ist «pb.istpbbi» „X“, wenn die Zeile eine Bieteradresse ist «pb.istpbfp» „X“, wenn der Projektbeteiligte in der Gruppe Fachplaner ist «pb.istpbnb» „X“, wenn der Projektbeteiligte in der Gruppe Nachbarn ist «pb.istpbso» „X“, wenn der Projektbeteiligte in der Gruppe Sonstige ist «pb.kbez» Adresse Kurzbezeichnung «pb.n1» Adresse Name1 «pb.n2» Adresse Name2 «pb.n3» Adresse Name3 «pb.anr» Adresse Anrede «pb.str» Adresse Straße «pb.plz» Adresse PLZ «pb.ort» Adresse Ort «pb.tel» Adresse Telefon «pb.fax» Adresse Fax «pb.handy» Adresse Handy «pb.mail» Adresse E-Mail «pb.sparte» Sparte der Adresse «pb.hatap» „X“, wenn ein Projekt-Beteiligter Ansprechpartner hat In einer Angebotszeile sind zusätzlich die Parameter der Bieterdaten verwendet werden (z.B. ang.edat). Siehe dazu Kapitel 22.4.4.1 „Angebotsdaten Diese Variablen sind im Layout-Abschnitt PSPAngebotsdaten verfügbar. Bezeichnung Beschreibung «ang.rg» Rang des Angebots «ang.kb» Kurzbezeichnung des Anbieters «ang.sumnet» Nettobetrag des Angebots «ang.sumbrt» Bruttobetrag des Angebots «ang.przv» Prozentualer Vergleich des Angebots «ang.stat» Status des Angebots Bieterdaten“. In einer Auftragszeile sind zusätzlich die Parameter der Auftragsdaten verwendet werden (z.B. at.nr). Siehe dazu Kapitel 22.4.5.2 „Auftragsdaten“. 6.110.1.4 Globale Projektmengen Die Daten der Projektmengen stehen Ihnen in den Projekt-Eigenschaften zur Verfügung. Die Daten werden über folgende Definition erzeugt: Im Layout wird diese Definition durch den Befehl «layout_Bauherrenliste» aufgerufen. Es werden dann alle Projektmengen aufgelistet. Bezeichnung Beschreibung «prme.istgrp» „X“, wenn es sich um eine Gruppe handelt «prme.istgrp0» „X“, wenn es sich um eine Gruppe der Hierarchiestufe 0 handelt «prme.grphatme» „X“, wenn es sich um eine Gruppe handelt, die Mengen enthält «prme.istber» „X“, wenn es sich um eine Mengenzeile handelt, die eine Mengenberechnung enthält «prme.name» Name der Mengenvariable «prme.bez» Bezeichnung der Mengenzeile «prme.wert» Wert der Mengenvariable «prme.eh» Einheit der Mengenvariable Mit dem Befehl «layout_mengenermittlung» wird die Mengenermittlung für eine berechnete Menge ausgegeben. 6.110.1.5 Kosten nach Leistungsverzeichnissen Die Daten der Kosten für Schätzung und Asschreibung stehen Ihnen in den Projekt-Eigenschaften zur Verfügung. Die Gesamtsummen werden über folgende Definition erzeugt: Im Layout wird diese Definition durch den Befehl «layout_ProjLVGesamtKosten» aufgerufen. Es stehen Ihnen folgende Parameter zur Verfügung: Bezeichnung Beschreibung «pklv.sukanto» Gesamtsumme der Kalkulationen netto «pklv.sukaust» Umsatzsteuer der Gesamtsumme der Kalkulationen «pklv.sukabto» Gesamtsumme der Kalkulationen brutto «pklv.suatnto» Gesamtsumme der Aufträge netto «pklv.suatust» Umsatzsteuer der Gesamtsumme der Aufträge «pklv.suatbto» Gesamtsumme der Aufträge brutto «pklv.surento» Gesamtsumme der Rechnungen netto «pklv.sureust» Umsatzsteuer der Gesamtsumme der Rechnungen «pklv.surebto» Gesamtsumme der Rechnungen brutto «pklv.supzatka» Prozentuales Verhältnis Auftrag zu Kalkulation «pklv.supzreat» Prozentuales Verhältnis Abrechnung zu Auftrag Die Einzelkosten der Ausschreibungen Leistungsverzeichnissen werden über folgende Definition erzeigt: Es stehen Ihnen folgende Parameter zur Verfügung: Bezeichnung Beschreibung «pklv.bez» LV-Bezeichnung der aktuell eingestellten Textvariante «pklv.kanto» Summe der Kalkulationen netto «pklv.atnto» Summe des Auftrags netto «pklv.rento» Summe der Abrechnung netto «pklv.pzatka» Prozentuales Verhältnis Auftrag zu Kalkulation «pklv.pzreat» Prozentuales Verhältnis Abrechnung zu Auftrag Die Gesamtsumme der Schätzungen wird über folgende Definition erzeigt: Es stehen Ihnen folgende Parameter zur Verfügung: Bezeichnung Beschreibung «pklv.susnto» Gesamtsumme der Schätzungen netto «pklv.susust» Umsatzsteuer der Summe der Schätzungen «pklv.susbto» Gesamtsumme der Schätzungen brutto Die Kosten und Bezeichnung einer Schätzung werden über folgende Definition erzeigt: Es stehen Ihnen folgende Parameter zur Verfügung: Bezeichnung Beschreibung «pklv.bez» LV-Bezeichnung der aktuell eingestellten Textvariante «pklv.snto» Summe der Schätzungen netto Zusätzlich können folgende Parameter benutzt werden: Bezeichnung Beschreibung «lvi.nr» LV-Nummer «lvi.bez» LV-Bezeichnung der aktuell eingestellten Textvariante «lvs.klknto» Nettosumme der LV-Kosten «lvs.klkaa» Betrag Auf/Abgebot des LVs «lvs.klkgnto» Nettosumme der LV-Kosten inkl. Auf/Abgebot «lvs.klkub» Umsatzsteuerbetrag der LV-Kosten inkl. Auf/Abgebot «lvs.klkbto» Bruttosumme der LV-Kosten inkl. Auf/Abgebot «lvs.atan» Nettosumme des Auftrags «lvs.atnl» Betrag Nachlass des Auftrags «lvs.atsnto» Nettosumme des Auftrags inkl. Auf/Abgebot «lvs.atub» Umsatzsteuerbetrag des Auftrags inkl. Auf/Abgebot «lvs.atsbto» Bruttosumme des Auftrags inkl. Auf/Abgebot «lvs.vpka» Prozentuales Verhältnis Kalkulation zu Auftrag «lvs.vpak» Prozentuales Verhältnis Auftrag zu Kalkulation 6.110.1.6 Kosten nach Aufträgen Die Daten der Kosten nach Aufträgen stehen Ihnen in den Projekt-Eigenschaften zur Verfügung. Die Übersicht der Auftragskosten wird über folgende Definition erzeugt: Die Auftragskosten werden über folgende Definition erzeugt: Die Textzeilen werden über folgende Definition erzeugt: Die Zwischensummen der Auftragskosten werden über folgende Definition erzeugt: Die Darstellung der Gesamtsumme der Auftragskosten wird über folgende Definition erzeugt: Im Layout wird diese Definition durch den Befehl «layout_Bauherrenliste» aufgerufen. Es werden dann alle Projektmengen aufgelistet. Bezeichnung Beschreibung «akl.gskanto» Netto-Gesamtsumme der Kalkulation «akl.gskaust» Umsatzsteuerbetrag der Gesamtsumme der Kalkulation «akl.gskabto» Brutto-Gesamtsumme der Kalkulation «akl.gskaprz» Prozentvergleich der Kalkulation zum Auftrag «akl.gsatnto» Netto-Gesamtsumme des aktuellen Auftrags «akl.gsatust» Umsatzsteuerbetrag der Gesamtsumme des aktuellen Auftrags «akl.gsatbto» Brutto-Gesamtsumme des aktuellen Auftrags «akl.gsatprz» Prozentsatz der Abrechnung «akl.gsbunto» Netto-Gesamtsumme des Budgets «akl.gsbuust» Umsatzsteuerbetrag der Gesamtsumme des Budgets «akl.gsbubto» Brutto-Gesamtsumme des Budgets «akl.gsbuprz» Prozentvergleich des Budgets zum Auftrag «akl.gsrento» Netto-Gesamtsumme des aktuellen Auftrags «akl.gsreust» Umsatzsteuerbetrag der Gesamtsumme der Abrechnung «akl.gsrebto» Brutto-Gesamtsumme der Abrechnung «akl.gsreprz» Prozentvergleich der Abrechnung zum Auftrag «ak.text» Inhalt der Textzeile «ak.bez» Bezeichnung des Auftrags «ak.an» Bezeichnung des Auftragnehmers «ak.kanto» Nettobetrag der Kalkulation «ak.kaust» Umsatzsteuerbetrag der Kalkulation «ak.kabto» Bruttobetrag der Kalkulation «ak.kaprz» Prozentvergleich der Kalkulation zum Auftrag «ak.atnto» Nettobetrag des aktuellen Auftrags «ak.atust» Umsatzsteuerbetrag des aktuellen Auftrags «ak.atbto» Bruttobetrag des aktuellen Auftrags «ak.atprz» Prozentsatz des aktuellen Auftrags «ak.rento» Nettobetrag der Abrechnung «ak.reust» Umsatzsteuerbetrag der Abrechnung «ak.rebto» Bruttobetrag der Abrechnung «ak.reprz» Prozentvergleich der Abrechnung zum Auftrag Zusätzlich können die Parameter der Auftragsdaten verwendet werden (z.B. at.nr). 6.110.2 LV Diese Parameter können auch in den Layouts der Angebote und der Leistungskataloge benutzt werden. 6.110.2.1 LV-Übersichtsdaten Allgemeine Übersichtsdaten: Bezeichnung Beschreibung «lvi.nr» LV-Nummer «lvi.bez» LV-Bezeichnung der aktuell eingestellten Textvariante «lvi.bez0» Standard-LV-Bezeichnung «lvi.bez1» Alternativ-LV-Bezeichnung 1 «lvi.bez2» Alternativ-LV-Bezeichnung 2 «lvi.bez3» Alternativ-LV-Bezeichnung 3 «lvi.bez4» Alternativ-LV-Bezeichnung 4 «lvi.tv» Nummer der aktuellen Textvariante (0,..,4) «lvi.edat» Erstellungsdatum «lvi.sdat» Datum Eröffnungstermin «lvi.szeit» Zeit des Eröffnungstermins «lvi.sort» Ort der Abgabe «lvi.zufend» Ende der Zuschlagsfrist «lvi.vsdat» Versanddatum des LVs «lvi.beg» Ausführungsbeginn als Textfeld «lvi.begdat» Datum Ausführungsbeginn «lvi.enddat» Datum Ausführungsende «lvi.vart» Art der Ausschreibung «lvi.bem» Bemerkungsfeld «lvi.sbvname» Sachbearbeiter Vorname «lvi.sbnname» Sachbearbeiter Nachname «lvi.sbtel» Sachbearbeiter Telefon «lvi.sbfax» Sachbearbeiter Fax «lvi.sbhandy» Sachbearbeiter Handy «lvi.sbmail» Sachbearbeiter E-Mail 6.110.2.2 LV-Daten Bezeichnung Beschreibung «lv.kt» Aktuell dargestellter Kurztext des LVs «lv.kt0» Kurztext «lv.kt1» Alternativ-Kurztext 1 «lv.kt2» Alternativ-Kurztext 2 «lv.kt3» Alternativ-Kurztext 3 «lv.kt4» Alternativ-Kurztext 4 «lv.kt_l45» Länge des Kurztextes, reduziert auf n Zeichen. Gilt für kt, kt0, kt1, kt2, kt3, kt4 «lv.lt» Aktuell dargestellter Langtext «lv.lt0» Langtext «lv.lt1» Alternativ-Text 1 «lv.lt2» Alternativ-Text 2 «lv.lt3» Alternativ-Text 3 «lv.lt4» Alternativ-Text 4 «lv.gbek» LV-Gesamtbetrag EK «lv.gba1» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 1, z.B. Lohn «lv.gba1ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «lv.gba2» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «lv.gba2ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «lv.gba3» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «lv.gba3ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «lv.gba4» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «lv.gba4ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «lv.gba5» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «lv.gba5ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «lv.gba6» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «lv.gba6ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «lv.mw%» Prozentsatz Ust. LV «lv.gb» Nettosumme LV ohne Auf-/Abgebot «lv.db%» Prozentualen Deckungsbeitrag der LV-Summe «lv.mwstoaa» USt-Betrag der Summe ohne Auf/Abgebot «lv.gbbrtoaa» Brutto-Betrag der Summe ohne Auf/Abgebot «lv.gbaa» Betrag Auf-/Abgebot LV «lv.gbaa%» Prozentsatz Auf-/Abgebot LV «lv.fisum» Nettosumme der gefilterten, bzw. markierten Positionen «lv.fisumnet» Nettosumme inkl. Auf-/Abgebot der gefilterten, bzw. markierten Positionen «lv.gbpsch» LV-Pauschalsumme «lv.gbnet» Nettosumme LV inkl. Auf-/Abgebot «lv.mwst» Ust.-Betrag LV «lv.gbbrt» Bruttosumme LV «lv.gbnetabs» Nettosumme LV absolut «lv.gbbrtabs» Bruttosumme LV absolut «lv.skproz» Prozentsatz Skonto «lv.skbetr» Skontobetrag «lv.gbsaldo» LV-Differenzbetrag zwischen EK und EP «lv.gbbrtmsk» Bruttosumme inkl. Skonto «lv.gzmin» Gesamtzeit Minuten «lv.gzstd» Gesamtzeit Stunden «lv.gbkalt» Ursprünglichen Netto-GB inkl. Auf-/Abgebot «lv.gbknet» Netto-Änderungs-Betrag (Saldo) «lv.gbk%» Prozentuale Kostenänderung «lv.ewproz» Prozentuale Entwertung «lv.zwmet» Berechnungsmethode der Entwertung «lv.zwnd» Nutzungsdauer des Objekts «lv.zwalt» Alter des Objekts «lv.gbzw» Netto-Gesamtbetrag Zeitwert «lv.gbnwmwst» USt-Betrag der Neuwertsumme «lv.gbzwmwst» USt-Betrag der Zeitwertsumme «lv.gbnwbrt» Brutto-Betrag der Neuwertsumme «lv.gbzwbrt» Brutto-Betrag der Zeitwertsumme 6.110.2.3 Los-Daten Bezeichnung Beschreibung «los.oz» Ordnungszahl Los «los.kt» Aktuell dargestellter Kurztext Los «los.kt0» Kurztext «los.kt1» Alternativ-Kurztext 1 «los.kt2» Alternativ-Kurztext 2 «los.kt3» Alternativ-Kurztext 3 «los.kt4» Alternativ-Kurztext 4 «los.kt_l45» Länge des Kurztextes, reduziert auf n Zeichen. Gilt für kt, kt0, kt1, kt2, kt3, kt4 «los.lt» Aktuelle dargestellter Langtext «los.lterw» Langtexterweiterung ÖNorm «los.lt0» Langtext «los.lt1» Alternativ-Text 1 «los.lt2» Alternativ-Text 2 «los.lt3» Alternativ-Text 3 «los.lt4» Alternativ-Text 4 «los.mw%» Prozentsatz USt. Los «los.gbek» Los-Gesamtbetrag EK «los.gba1» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 1, z.B. Lohn «los.gba1ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «los.gba2» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «los.gba2ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «los.gba3» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «los.gba3ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «los.gba4» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «los.gba4ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «los.gba5» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «los.gba5ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «los.gba6» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «los.gba6ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «los.gb» Nettosumme Los ohne Auf-/Abgebot «los.db%» Prozentualen Deckungsbeitrag der Los-Summe «los.gbbem» Bemerkung zum GB «los.mwstoaa» USt-Betrag der Summe ohne Auf/Abgebot «los.gbbrtoaa» Brutto-Betrag der Summe ohne Auf/Abgebot «los.gbpr» Prüf-GB Los «los.gbpristfehl» Prüf-GB Los falsch ja/nein «los.gbaa» Betrag Auf-/Abgebot Los «los.gbaa%» Prozentsatz Auf-/Abgebot Los «los.gbpsch» Pauschalsumme Los «los.gbnet» Nettosumme Los inkl. Auf-/Abgebot «los.mwst» USt.-Betrag Los «los.gbbrt» Bruttosumme Los «los.gbnetabs» Nettosumme Los absolut «los.gbbrtabs» Bruttosumme Los absolut «los.gbpr» Prüf-GB Los «los.skproz» Prozentsatz Skonto «los.skbetr» Skontobetrag «los.gbsaldo» Los-Differenzbetrag zwischen EK und EP «los.gbbrtmsk» Bruttosumme inkl. Skonto «los.gzmin» Gesamtzeit Minuten «los.gzstd» Gesamtzeit Stunden «los.gbkalt» Ursprünglichen Netto-GB inkl. Auf-/Abgebot «los.gbknet» Netto-Änderungs-Betrag (Saldo) «los.gbk%» Prozentuale Kostenänderung «los.ewproz» Prozentuale Entwertung «los.zwmet» Berechnungsmethode der Entwertung «los.zwnd» Nutzungsdauer des Objekts «los.zwalt» Alter des Objekts «los.gbzw» Netto-Gesamtbetrag Zeitwert «los.gbnwmwst» USt-Betrag der Neuwertsumme «los.gbzwmwst» USt-Betrag der Zeitwertsumme «los.gbnwbrt» Brutto-Betrag der Neuwertsumme «los.gbzwbrt» Brutto-Betrag der Zeitwertsumme 6.110.2.4 Gruppen-Daten Bezeichnung Beschreibung «gr.oz» Ordnungszahl Hierarchiestufe «gr.bez» Bezeichnung Gruppe (Gewerk, Titel, …) «gr.kt» Aktuell dargestellter Kurztext Gruppe «gr.kt0» Kurztext «gr.kt1» Alternativ-Kurztext 1 «gr.kt2» Alternativ-Kurztext 2 «gr.kt3» Alternativ-Kurztext 3 «gr.kt4» Alternativ-Kurztext 4 «gr.kt_l45» Länge des Kurztextes, reduziert auf n Zeichen (Gilt für kt, kt0, kt1, kt2, kt3, kt4) «gr.gb» Nettosumme Gruppe «gr.db%» Prozentualen Deckungsbeitrag der LV-Gruppen-Summe «gr.gbbem» Bemerkung zum GB «gr.lt» Aktuell dargestellter Langtext «gr.lterw» Langtexterweiterung ÖNorm «gr.lt0» Langtext «gr.lt1» Alternativ-Text 1 «gr.lt2» Alternativ-Text 2 «gr.lt3» Alternativ-Text 3 «gr.lt4» Alternativ-Text 4 «gr.mw%» USt.-Prozentsatz Gruppe «gr.gbaa» Betrag Auf-/Abgebot Gruppe «gr.gbaa%» Prozentsatz Auf-/Abgebot Gruppe «gr.gbpsch» Pauschalsumme Gruppe «gr.gbnet» Nettosumme Gruppe inkl. Auf-/Abgebot «gr.mwst» Betrag USt. der Gruppe «gr.gbbrt» Bruttosumme Gruppe «gr.gbsaldo» Differenzbetrag zwischen EK und EP «gr.istug1» Ist erste (oberste) Hierarchiestufe «gr.gbek» Gruppen-Gesamtbetrag EK «gr.gba1» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 1, z.B. Lohn «gr.gba1ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «gr.gba2» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «gr.gba2ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «gr.gba3» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «gr.gba3ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «gr.gba4» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «gr.gba4ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «gr.gba5» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «gr.gba5ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «gr.gba6» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «gr.gba6ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «gr.gbnetabs» Nettosumme Gruppe absolut «gr.gbbrtabs» Bruttosumme Gruppe absolut «gr.gbpr» Prüf-GB Gruppe «gr.gbpristfehl» Prüf-GB Gruppe falsch ja/nein «gr.gzmin» Gesamtzeit Minuten «gr.gzstd» Gesamtzeit Stunden «gr.gbek» Gruppen-Gesamtbetrag EK «gr.gbkalt» Ursprünglichen Netto-GB inkl. Auf-/Abgebot «gr.gbknet» Netto-Änderungs-Betrag (Saldo) «gr.gbk%» Prozentuale Kostenänderung «gr.ewproz» Prozentuale Entwertung «gr.zwmet» Berechnungsmethode der Entwertung «gr.zwnd» Nutzungsdauer des Objekts «gr.zwalt» Alter des Objekts «gr.gbzw» Netto-Gesamtbetrag Zeitwert «gr.gbnwmwst» USt-Betrag der Neuwertsumme «gr.gbzwmwst» USt-Betrag der Zeitwertsumme «gr.gbnwbrt» Brutto-Betrag der Neuwertsumme «gr.gbzwbrt» Brutto-Betrag der Zeitwertsumme «gr.tygr» Gruppe ist Grundausführung «gr.tyal» Gruppe ist Alternativausführung «gr.zzg» Zuordnung Grundgruppe «gr.zza» Zuordnung Alternativgruppe «gr.isgrgr» Rückgabe von x, wenn die Gruppe zu Grundgruppe gehört oder Grundgruppe ist «gr.isalgr» Rückgabe von x, wenn die Gruppe zu Alternativgruppe gehört oder Alternativgruppe ist 6.110.2.5 Positions-Daten Bezeichnung Beschreibung «p.oz» Ordnungszahl «p.kt» Aktuell dargestellter Kurztext «p.kt0» Kurztext «p.kt1» Alternativ-Kurztext 1 «p.kt2» Alternativ-Kurztext 2 «p.kt3» Alternativ-Kurztext 3 «p.kt4» Alternativ-Kurztext 4 «p.kt_l45» Länge des Kurztextes, reduziert auf n Zeichen (Gilt für kt, kt0, kt1, kt2, kt3, kt4) «p.lt» Aktuell dargestellter Langtext «p.lterw» Langtexterweiterung ÖNorm «p.lt0» Langtext «p.lt1» Alternativ-Text 1 «p.lt2» Alternativ-Text 2 «p.lt3» Alternativ-Text 3 «p.lt4» Alternativ-Text 4 «p.eh» Aktuell dargestellte Einheit «p.eh0» Einheit zu Langtext «p.eh1» Einheit zu Alternativ-Text 1 «p.eh2» Einheit zu Alternativ-Text 2 «p.eh3» Einheit zu Alternativ-Text 3 «p.eh4» Einheit zu Alternativ-Text 4 «p.prmv» Projekt-Mengenvariable «p.me» LV-Menge «p.meber» Berechnete Menge «p.meosf» Menge ohne Sicherheitsfaktor «p.mesf» Sicherheitsfaktor «p.megs» Mengen-Gesamtsicherheit «p.megs%» Prozentsatz Mengen-Gesamtsicherheit «p.mefakt» Mengenfaktor «p.ezfakt» Zeitbedarf / Mengeneinheit als Faktor (0,5 = 30min) «p.milo» Mittellohn «p.ep» Einheitspreis «p.epwa» Einheitspreis inkl. Währungskennzeichen «p.epdat» Datum des Einheitspreises (nur in den Leistungskatalogen) «p.epek» Positions-EK «p.epa1» Positions-EP Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.epa1ek» Positions-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.epf1» Preisfaktor für Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.epa2» Positions-EP Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.epa2ek» Positions-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.epf2» Preisfaktor für Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.epa3» Positions-EP Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.epa3ek» Positions-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.epf3» Preisfaktor für Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.epa4» Positions-EP Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.epa4ek» Positions-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.epf4» Preisfaktor für Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.epa5» Positions-EP Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.epa5ek» Positions-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.epf5» Preisfaktor für Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.epa6» Positions-EP Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.epa6ek» Positions-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.epf6» Preisfaktor für Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.gbek» Positions-Gesamtbetrag EK «p.gb» Gesamtbetrag «p.ekauf%» Prozentsatz Aufschlag von EK-Einheitspreis auf EP «p.isekauf%» „x“, wenn Aufschlag auf EK definiert ist «p.db%» Prozentualen Deckungsbeitrag einer Position «p.gba1» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.gba1ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.gba2» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.gba2ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.gba3» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.gba3ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.gba4» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.gba4ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.gba5» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.gba5ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.gba6» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.gba6ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.prabez» Bezeichnung des Preisanteils «p.praep» EP des Preisanteils «p.pragb» GB des Preisanteils «p.praepek» EK-EP des Preisanteils «p.pragbek» EK-GB des Preisanteils «p.gbsaldo» Differenzbetrag zwischen EK und EP «p.gbwa» Gesamtbetrag inkl. Währungskennzeichen «p.gbaa%» Prozentsatz Auf-/Abgebot «p.gbaa» Betrag Auf-/Abgebot «p.gbnetabs» Gesamtbetrag absolut (inkl. Auf-/Abgebot) «p.gbbrtabs» Gesamtbetrag absolut Brutto «p.gbbem» Bemerkung zum Gesamtbetrag «p.gbpr» Prüf-GB «p.gbpristfehl» Prüf-GB falsch ja/nein «p.tygr» Positionstyp Grundposition «p.tyal» Positionstyp Wahlposition/Alternativposition «p.tyev» Positionstyp Bedarfsposition/Eventualposition «p.tyevgb» Positionstyp Bedarfsposition/Eventualposition mit GB «p.tybzg» Positionstyp Bezugsposition «p.tywb» Positionstyp Wie Bezugsposition «p.tyab» Positionstyp Ausführungsbeschreibung «p.tywa» Positionstyp Wie Ausführungsbeschreibung «p.tyfm» Positionstyp Freie Menge «p.tymb» Positionstyp Material wird beigestellt «p.tyz» Positionstyp Zuschlagposition «p.tybz» Positionstyp Bezuschlagte Position «p.tystdl» Positionstyp Stundenlohnarbeiten «p.tylb» Positionstyp Leitbeschreibung «p.tyub» Positionstyp Unterbeschreibung «p.tyix» Positionsbezeichnung Indexposition «p.typs» Positionstyp Pauschalposition «p.tyrb» Positionstyp Regieposition (nur in ÖNORM) «p.tyzm» Positionstyp Zuschlagsposition Zm «p.tyzv» Positionstyp Zuschlagsposition Zv «p.tybz» BZ als Inhalt, wenn die Position durch Typ Z bezuschlagt ist «p.tybzm» BZM als Inhalt, wenn die Position durch Typ Zm bezuschlagt ist «p.tyentf» ENTF als Inhalt, wenn Positionstyp Entfällt ist «p.issp» Rückgabe von x, wenn als Schwerpunkt-position markiert «p.stlbbau» StLB-Bau-Nr. «p.stlbnr» StLB-Nr. «p.abnr» OZ der Ausführungsbeschreibung «p.bzoz» OZ der Bezugsposition «p.bzupoz» OZ der zu bezuschlagenden Position(en) «p.stlknr» StLK-Nr. «p.lunr» Nr. der Unterbeschreibung «p.zzg» Zuordnung Grundposition «p.zza» Zuordnung Alternativposition «p.zubetr» Zu bezuschlagender Betrag «p.zuproz» Prozentsatz des Zuschlags «p.orgoz» OrginalOZ aus dem Katalog «p.artnr» Artikelnummer «p.ezmin» Minuten pro Einheit «p.ezstd» Stunden pro Einheit «p.gzmin» Gesamtzeit Minuten «p.gzstd» Gesamtzeit Stunden «p.gbkalt» Ursprünglichen Netto-GB inkl. Auf-/Abgebot «p.gbknet» Netto-Änderungs-Betrag (Saldo) «p.ewproz» Prozentuale Entwertung «p.gbew» Betrag der Entwertung «p.zwmet» Berechnungsmethode der Entwertung «p.zwnd» Nutzungsdauer des Objekts «p.zwalt» Alter des Objekts «p.zwrd» Restlebensdauer des Objekts «p.gbzw» Netto-Gesamtbetrag Zeitwert «p.gbzwmw%» Prozentsatz Umsatzsteuer «p.gbzwmwst» USt-Betrag der Zeitwertsumme «p.gbzwbrt» Brutto-Betrag der Zeitwertsumme «p.gbnwmwst» Umsatzsteuer-Betrag der Neuwertsumme «p.gbnwbrt» Brutto-Betrag der Neuwertsumme «p.tehata» Position hat Ergänzung des Ausschreibenden «p.tehatb» Position hat Ergänzung des Bieters «p.tevsp» Vorangestellter Text der Textergänzung «p.tetxt» Text der Textergänzung «p.tensp» Nachgestellter Text der Textergänzung «p.teart» Art der Textergänzung (B=Bieter, A=Ausschreibender) «p.teknr» Kennnummer der Textergänzung «p.teisb» Textergänzung ist Bieterergänzung «p.teisa» Textergänzung ist Ergänzung des Ausschreibenden «p.isgrgr» Rückgabe von x, wenn Position zu Grund-Gruppe gehört «p.isalgr» Rückgabe von x, wenn Position zu Alternativ-Gruppe gehört «p.ozgaeb» liefert die GAEB-konforme Darstellung der OZ mit Auslassungskennzeichnung «p.zusatz» Zusatztext der Position «p.zusatzk» Kennung des Zusatztexts der Position «p.ismm» Rückgabe von x, wenn MehrMinder-Kosten Rechnung zu Auftrag «p.bemkoae» Bemerkung Kostenänderung «p.hatekt» Rückgabe von x, wenn Position eine EKT-Kalkulation enthält «p.bkatnr» Basis-Katalognummer «p.hatbild1» Rückgabe: „x“, wenn Bild 1 zu einer Position existiert, sonst leer (Fortlaufende Nummer der Bilder) p.hatbildn Rückgabe: „x“, wenn Bild n zu einer Position existiert, sonst leer «p.bild1» Ausgabe von Bild 1 einer Position in der Breite von maximal 160mm p.bildn Ausgabe von Bild n einer Position in der Breite von maximal 160mm «p.bild1#b80» Ausgabe von Bild 1 einer Position in der Breite von maximal 80mm p.bildn#b80 Ausgabe von Bild n einer Position in der Breite von maximal 80mm «p.bild1#b120» Ausgabe von Bild 1 einer Position in der Breite von maximal 120mm p.bildn#b120 Ausgabe von Bild n einer Position in der Breite von maximal 120mm Die Felder der Position können auch in den Layouts der EKT-Kalkulation benutzt werden. Die Felder Kostengruppen im Leistungsverzeichnis werden, beginnend mit der Kostenverteilung nach Leistungsbereichen (Reihenfolge im Projekt-Explorer), fortlaufend durchnummeriert. 1 2 3 4 5 6 Bezeichnung Beschreibung «p.din1kbez» Kurzbezeichnung Kostengruppe der ersten Kostenverteilung «p.din1lbez» Langbezeichnung Kostengruppe der ersten Kostenverteilung «p.din1kgnr» Nummer der Kostengruppe der ersten Kostenverteilung «p.din2kbez» Kurzbezeichnung Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung «p.din2lbez» Langbezeichnung Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung «p.din2kgnr» Nummer der Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung p.dinxkbez Kurzbezeichnung Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung p.dinxlbez Langbezeichnung Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung p.dinxkgnr Nummer der Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung 6.110.2.6 Positionsmengenberechnung Bezeichnung Beschreibung «ma.bez» Bezeichnung Mengenansatz «ma.ans» Berechnung (Rechenansatz) «ma.zwerg» Zwischenergebnis bei Benutzung eines Faktors «ma.fak» Faktor der Berechnungszeile «ma.hw» Hilfswert «ma.erg» Ergebnis der Berechnungszeile «ma.sp» Speichername der Berechnungszeile «ma.isbg» X, wenn Mengenansatz in vorangegangenen Zahlungen enthalten ist (nur im Rechnungs-LV) «ma.bild#b100#h80» mit #b und #h werden die maximale Breite und Höhe in mm definiert (max.180mm), in die das Bild eingepasst wird Die Felder Kostengruppen im Leistungsverzeichnis werden, beginnend mit der Kostenverteilung nach Leistungsbereichen (Reihenfolge im Projekt-Explorer), fortlaufend durchnummeriert. 1 2 3 4 5 6 Bezeichnung Beschreibung «ma.din1kbez» Kurzbezeichnung des ersten Kostensystems (Kostenverteilung nach Leistungsbereichen) «ma.din1lbez» Langbezeichnung Kostengruppe der ersten Kostenverteilung «ma.din1kgnr» Nummer der Kostengruppe der ersten Kostenverteilung «ma.din2kbez» Kurzbezeichnung Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung «ma.din2lbez» Langbezeichnung Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung «ma.din2kgnr» Nummer der Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung ma.dinxkbez Kurzbezeichnung Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung ma.dinxlbez Langbezeichnung Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung ma.dinxkgnr Nummer der Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung 6.110.3 EKT-Kalkulation Diese Parameter können in den Layouts der EKT-Kalkulation benutzt werden. 6.110.3.1 Kalkulationsansatz Position Parameter der Kalkulationsansätze zur Ausgabe zu den Positionen. Bezeichnung Beschreibung «ekta.artnr» Artikelnummer des Kalkulationsansatzes «ekta.bez» Bezeichnung des Kalkulationsansatzes «ekta.ista» liefert ‚x‘, wenn der Kalkulationsansatz aktiv ist «ekta.istf» liefert ‚x‘, wenn der Kalkulationsansatz Fixkosten enthält «ekta.ekmf» Mengenfaktor «ekta.ekme» Menge pro Leistungseinheit «ekta.ekeh» Einkaufs-Einheit «ekta.ektek» Einkaufspreis (EKT-EK) «ekta.ektep» EKT-Preis pro Leistungseinheit «ekta.ekgme» Gesamtmenge «ekta.ekgk» Gesamtkosten «ekta.ektekwa» Einkaufspreis (EKT-EK) inkl. Währung «ekta.ektepwa» EKT-Preis pro Leistungseinheit inkl. Währung «ekta.ekgkwa» Gesamtkosten inkl. Währung 6.110.3.2 Lieferant/Fremdleister Bezeichnung Beschreibung «ektalf.kunr» Kundennummer «ektalf.kubz» Kurzbezeichnung «ektalf.n1» Name1 «ektalf.n2» Name2 «ektalf.n3» Name3 «ektalf.anr» Anrede «ektalf.str» Straße «ektalf.plz» PLZ «ektalf.ort» Ort «ektalf.tel» Telefon «ektalf.fax» Fax «ektalf.handy» Handy «ektalf.mail» E-Mail 6.110.3.3 Kalkulationsansatz Stückliste Parameter der Kalkulationsansätze zur Ausgabe der Stücklisten. Bezeichnung Beschreibung «ektm.gm» Gesamtmenge Material «ektm.eh» Einheit des Materials «ektm.artnr» Artikelnummer des Materials «ektm.bz» Bezeichnung des Materials «ektm.ek» Einzelkosten des Materials «ektm.gk» Gesamtkosten des Materials «ektg.gm» Gesamtmenge des Geräts «ektg.eh» Einheit des Geräts «ektg.artnr» Artikelnummer des Geräts «ektg.bz» Bezeichnung des Geräts «ektg.ek» Einzelkosten des Geräts «ektg.gk» Gesamtkosten des Geräts «ekth.gm» Gesamtmenge des Hilfsstoffes «ekth.eh» Einheit des Hilfsstoffes «ekth.artnr» Artikelnummer des Hilfsstoffes «ekth.bz» Bezeichnung des Hilfsstoffes «ekth.ek» Einzelkosten des Hilfsstoffes «ekth.gk» Gesamtkosten des Hilfsstoffes «ektb.gm» Gesamtmenge des Betriebsstoffes «ektb.eh» Einheit des Betriebsstoffes «ektb.artnr» Artikelnummer des Betriebsstoffes «ektb.bz» Bezeichnung des Betriebsstoffes «ektb.ek» Einzelkosten des Betriebsstoffes «ektb.gk» Gesamtkosten des Betriebsstoffes «ekts.gm» Gesamtmenge Sonstiges «ekts.eh» Einheit Sonstiges «ekts.artnr» Artikelnummer Sonstiges «ekts.bz» Bezeichnung Sonstiges «ekts.ek» Einzelkosten Sonstiges «ekts.gk» Gesamtkosten Sonstiges «ektf.gm» Gesamtmenge Fremdleistung «ektf.eh» Einheit Fremdleistung «ektf.artnr» Artikelnummer Fremdleistung «ektf.bz» Bezeichnung Fremdleistung «ektf.ek» Einzelkosten Fremdleistung «ektf.gk» Gesamtkosten Fremdleistung Zusätzlich können die Felder der Position benutzt werden. 6.110.3.4 Lieferant Stückliste Bezeichnung Beschreibung «ektliadr.kubz» Bieter Kurzbezeichnung «ektliadr.n1» Bieter Name1 «ektliadr.n2» Bieter Name2 «ektliadr.n3» Bieter Name3 «ektliadr.str» Bieter Straße «ektliadr.plz» Bieter PLZ «ektliadr.ort» Bieter Ort «ektliadr.tel» Bieter Telefon «ektliadr.fax» Bieter Fax «ektliadr.handy» Bieter Handy «ektliadr.mail» Bieter E-Mail 6.110.3.5 Fremdleister Stückliste Bezeichnung Beschreibung «ektfradr.kubz» Bieter Kurzbezeichnung «ektfradr.n1» Bieter Name1 «ektfradr.n2» Bieter Name2 «ektfradr.n3» Bieter Name3 «ektfradr.str» Bieter Straße «ektfradr.plz» Bieter PLZ «ektfradr.ort» Bieter Ort «ektfradr.tel» Bieter Telefon «ektfradr.fax» Bieter Fax «ektfradr.handy» Bieter Handy «ektfradr.mail» Bieter E-Mail 6.110.3.6 Positionsteilleistung Die Parameter der Positionen stehen Ihnen auch in der EKT-Kalkulation zur Verfügung. Siehe hierzu Kapitel 22.4.2.5 „Positions-Daten“. Zusätzlich stehen Ihnen folgende Felder zur Verfügung: Bezeichnung Beschreibung «ektp.tm» EKT-Teilmenge zur Position «ektp.tmeh» Einheit der EKT-Teilmenge zur Position 6.110.3.7 EKT-Kalkulation-Leistung Parameter der Positionskalkulation: Bezeichnung Beschreibung «ekt.wa» Währungs-Symbol «ekt.wakb» Kurzbezeichnung der Währung «ekt.walb» Langbezeichnung der Währung «ektk.lme» Menge der Leistung (identisch mit p.me) «ektk.leh» Einheit der Leistung (identisch mit p.eh) «ektk.bez» Bezeichnung der Leistung (identisch mit p.kt) «ektk.lh» Lohnstunden «ektk.lhleh» Leistungseinheit zu den Lohnstunden «ektk.gk» Gesamtkosten «ektk.gkm» Gesamtkosten-Material «ektk.gkl» Gesamtkosten-Lohn «ektk.gkg» Gesamtkosten-Gerät «ektk.gkb» Gesamtkosten-Betriebsstoffe «ektk.gkh» Gesamtkosten-Hilfsstoffe «ektk.gkf» Gesamtkosten-Fremdleistungen «ektk.gks» Gesamtkosten-Sonstiges «ektk.ektep» EKT-Einzelkosten «ektk.ektepm» EKT-Einzelkosten-Material «ektk.ektepl» EKT-Einzelkosten-Lohn «ektk.ektepg» EKT-Einzelkosten-Gerät «ektk.ektepb» EKT-Einzelkosten-Betriebsstoffe «ektk.ekteph» EKT-Einzelkosten-Hilfsstoffe «ektk.ektepf» EKT-Einzelkosten-Fremdleistungen «ektk.ekteps» EKT-Einzelkosten-Sonstiges «ektk.epek» Um Umlagen erhöhter EKT-Einzelpreis «ektk.epekm» Um Umlagen erhöhter EKT-Einzelpreis-Material «ektk.epekl» Um Umlagen erhöhter EKT-Einzelpreis-Lohn «ektk.epekg» Um Umlagen erhöhter EKT-Einzelpreis-Gerät «ektk.epekb» Um Umlagen erhöhter EKT-Einzelpreis-Betriebsstoffe «ektk.epekh» Um Umlagen erhöhter EKT-Einzelpreis-Hilfsstoffe «ektk.epekf» Um Umlagen erhöhter EKT-Einzelpreis-Fremdleistungen «ektk.epeks» Um Umlagen erhöhter EKT-Einzelpreis-Sonstiges «ektk.gbek» Kalkulationsgesamtbetrag «ektk.gbekm» Kalkulationsgesamtbetrag-Material «ektk.gbekl» Kalkulationsgesamtbetrag-Lohn «ektk.gbekg» Kalkulationsgesamtbetrag Gerät «ektk.gbekb» Kalkulationsgesamtbetrag-Hilfsstoffe «ektk.gbekh» Kalkulationsgesamtbetrag-Betriebsstoffe «ektk.gbekf» Kalkulationsgesamtbetrag-Fremdleistungen «ektk.gbeks» Kalkulationsgesamtbetrag-Sonstiges «ektk.epvk» Verkaufspreis «ektk.epvkm» Verkaufspreis-Material «ektk.epvkl» Verkaufspreis-Lohn «ektk.epvkg» Verkaufspreis-Gerät «ektk.epvkb» Verkaufspreis-Betriebsstoffe «ektk.epvkh» Verkaufspreis-Hilfsstoffe «ektk.epvkf» Verkaufspreis-Fremdleistungen «ektk.epvks» Verkaufspreis-Sonstiges «ektk.gbvk» Verkaufsgesamtbetrag «ektk.gbvkm» Verkaufsgesamtbetrag-Material «ektk.gbvkl» Verkaufsgesamtbetrag-Lohn «ektk.gbvkg» Verkaufsgesamtbetrag-Gerät «ektk.gbvkb» Verkaufsgesamtbetrag-Betriebsstoffe «ektk.gbvkh» Verkaufsgesamtbetrag-Hilfsstoffe «ektk.gbvkf» Verkaufsgesamtbetrag-Fremdleistungen «ektk.gbvks» Verkaufsgesamtbetrag-Sonstiges Wenn Sie die Parameter der Kosten um den Kenner wa erweitern, wird die Währung automatisch mit angedruckt. 6.110.4 Angebote 6.110.4.1 Angebotsdaten Diese Variablen sind im Layout-Abschnitt PSPAngebotsdaten verfügbar. Bezeichnung Beschreibung «ang.rg» Rang des Angebots «ang.kb» Kurzbezeichnung des Anbieters «ang.sumnet» Nettobetrag des Angebots «ang.sumbrt» Bruttobetrag des Angebots «ang.przv» Prozentualer Vergleich des Angebots «ang.stat» Status des Angebots 6.110.4.2 Bieterdaten Die Daten des Bieters stehen Ihnen in den Angeboten zur Verfügung. Bezeichnung Beschreibung «ang.agnr» Angebotsnummer des Auftraggebers «ang.annr» Angebotsnummer des Bieters «ang.edat» Eingangsdatum des Angebots «ang.wa» Währungskennzeichen «ang.skproz» Prozentsatz Skonto «ang.skbetr» Skontobetrag «ang.gbbrtmsk» Bruttosumme inkl. Skonto «ang.istkalk» liefert ‚x‘, wenn das Angebot die Kalkulation ist «ang.istbiet» liefert ‚x‘, wenn das Angebot ein Bieterangebot ist «ang.istmin» liefert ‚x‘, wenn das Angebot das Idealpreisangebot ist «ang.istmit» liefert ‚x‘, wenn das Angebot das Mittelpreisangebot ist «ang.istmax» liefert ‚x‘, wenn das Angebot das Maximalpreisangebot ist «ang.anzpopr» Anzahl Positionen ohne Preis «ang.anzpfpr» Anzahl Positionen mit falschem Gesamtbetrag «bi.name» Bietername Angebot «biad.kunr» Bieter Kundenummer «biad.kubz» Kurzbezeichnung Bieter «biad.n1» Bieter Name1 «biad.n2» Bieter Name2 «biad.n3» Bieter Name3 «biad.anr» Bieter Anrede «biad.str» Bieter Straße «biad.plz» Bieter PLZ «biad.ort» Bieter Ort «biad.tel» Bieter Telefon «biad.fax» Bieter Fax «biad.handy» Bieter Handy «biad.mail» Bieter E-Mail 6.110.4.3 Preisvergleichsdaten Diese Variablen sind in jedem Preisvergleich verfügbar. Bezeichnung Beschreibung «p.ant%» Prozentualer Anteil der Position an der übergeordneten Gruppe «p.eh» Einheit «p.kt» Kurztext «p.kt1» Kurztext zu Alternativ-Text1) «p.kt2» Kurztext zu Alternativ-Text2 «p.kt3» Kurztext zu Alternativ-Text3 «p.kt4» Kurztext zu Alternativ-Text4 «p.me» Ermittlungsmenge «p.oz» Ordnungszahl «p.zzg» Zuordnung Grundposition «p.isalgr» Position gehört zu Alternativgruppe «p.zza» Zuordnung Alternativposition «gr.ant%» Prozentualer Anteil der Gruppe an der übergeordneten Gruppe / Los / LV «gr.bez» Bezeichnung Gruppe (Gewerk, Titel, …) «gr.kt» Kurztext Gruppe «gr.kt1» Kurztext Gruppe zu Alternativ-Text1 «gr.kt2» Kurztext Gruppe zu Alternativ-Text2 «gr.kt3» Kurztext Gruppe zu Alternativ-Text3 «gr.kt4» Kurztext Gruppe zu Alternativ-Text4 «gr.oz» OZ Hierarchiestufe Gruppe «los.ant%» Prozentualer Anteil des Loses am LV «los.kt» Kurztext Los «los.kt1» Kurztext Los zu Alternativ-Text1 «los.kt2» Kurztext Los zu Alternativ-Text2 «los.kt3» Kurztext Los zu Alternativ-Text3 «los.kt4» Kurztext Los zu Alternativ-Text4 «los.oz» Ordnungszahl Los «ausf.zz» Nummerierung Grund -/Alternativausführung «lv.ant%» Prozentwert LV-Anteil bei Eventualpreisvergleich «lv.kt» Kurztext LV «lv.kt1» Kurztext LV zu Alternativ-Text1 «lv.kt2» Kurztext LV zu Alternativ-Text2 «lv.kt3» Kurztext LV zu Alternativ-Text3 «lv.kt4» Kurztext LV zu Alternativ-Text4 «lvi.bez» LV-Bezeichnung «lvi.nr» LV-Nummer «psp.art» Art des Preisvergleiches «psp.bez» Bezeichnung des Preisvergleiches «psp.edat» Erstellungsdatum des Preisvergleiches «psp.mitsk» ‚X‘, wenn Skonto eingetragen ist «psp.wa» Währungszeichen 6.110.4.4 Preisvergleichsdaten für Hochformat-Preisvergleich Diese Variablen sind nur im Hochformat-Preisvergleich verfügbar. Bezeichnung Beschreibung «ang.agnr» Angebotsnummer des Auftraggebers «ang.annr» Angebotsnummer des Bieters «bi.name» Bietername Preisvergleich «pang.ausfzz» Nummer der günstigen Grund - /Alternativausführung «pang.ep» Einheitspreis Bieter «pang.wa» Währungszeichen «pang.btxterg» Textergänzung des Bieters «pang.zubetr» Betrag Zuschlagsposition «pang.zuproz» Prozentsatz Zuschlagsposition «pang.gbaa» Auf-/Abgebot Bieter «pang.gbaa%» Prozentuales Auf-/Abgebot Bieter «pang.gb» Gesamtbetrag Netto Bieter «pang.mwstoaa» USt-Betrag der Summe ohne Auf/Abgebot «pang.gbbrtoaa» Brutto-Betrag der Summe ohne Auf/Abgebot «pang.gbnet» Gesamtbetrag Netto inkl. Auf-/Abgebot Bieter «pang.gbbem» Bemerkung zum Gesamtbetrag «pang.gbbrt» Gesamtbetrag Brutto Bieter «pang.gbbrtmsk» Gesamtbetrag Brutto Bieter inkl. Skonto «pang.gb%» Prozentualer Vergleich der GBs der Bieter «pang.mw%» USt.-Prozentsatz Bieter «pang.mwst» USt.-Betrag Bieter «pang.skproz» Prozentsatz Skonto Bieter «pang.skbetr» Skontobetrag Bieter «pang.gbosk%» Prozentvergleich Brutto ohne Skonto «pang.gbmsk%» Prozentvergleich Brutto mit Skonto «pang.gbistmin» Ist Nettominimalpreis «pang.gb1istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 1 «pang.gb2istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 2 «pang.gb3istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 3 «pang.gb4istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 4 «pang.gb5istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 5 «pang.gb6istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 6 «pang.gboskistmin» Ist Bruttominimalbetrag ohne Skonto «pang.gbmskistmin» Ist Bruttominimalbetrag mit Skonto «pang.gbistmax» Ist Nettomaximalpreis «pang.gb1istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 1 «pang.gb2istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 2 «pang.gb3istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 3 «pang.gb4istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 4 «pang.gb5istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 5 «pang.gb6istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 6 «pang.gboskistmax» Ist Bruttomaximalpreis ohne Skonto «pang.gbmskistmax» Ist Bruttomaximalpreis mit Skonto 6.110.4.5 Preisvergleichsdaten für Querformat Preisvergleich Diese Variablen sind ausschließlich im Querformat-Preisvergleich verfügbar. Hier ist noch zu beachten, dass die Ziffern in den Variablen jeweils pro Bieter hochgezählt werden. Zum Beispiel ist der Name des ersten Bieters die Variable bi1.name und die des zweiten Bieters bi2.name. Die nachfolgenden Angaben entsprechen denen für den ersten Bieter. Bezeichnung Beschreibung «bi1.name» Bietername Preisvergleich «pang1.agnr» Angebotsnummer des Auftraggebers «pang1.annr» Angebotsnummer des Bieters 1 «pang1.edat» Eingangsdatum des Angebots «pang1.wa» Währungszeichen «pang1.skproz» Prozentsatz Skonto Bieter 1 «pang1.skbetr» Skontobetrag Bieter 1 «pang1.gbbrtmsk» Gesamtbetrag Brutto Bieter 1 inkl. Skonto «pang1.istkalk» liefert ‚x‘, wenn das Angebot die Kalkulation ist «pang1.istbiet» liefert ‚x‘, wenn das Angebot ein Bieterangebot ist «pang1.istmin» liefert ‚x‘, wenn das Angebot das Idealpreisangebot ist «pang1.istmit» liefert ‚x‘, wenn das Angebot das Mittelpreisangebot ist «pang1.istmax» liefert ‚x‘, wenn das Angebot das Maximalpreisangebot ist «pang1.ausfzz» Nummer der günstigen Grund - /Alternativausführung «pang1.ep» Einheitspreis Bieter 1 «pang1.zuprozv» Liefert ‚x% von‘, wenn Prozentsatz für Zuschlagsposition eingegeben ist «pang1.btxterg» Textergänzung des Bieters 1 «pang1.gbaa» Auf-/Abgebot Bieter 1 «pang1.gbaa%» Prozentuales Auf-/Abgebot Bieter 1 «pang1.gb» Gesamtbetrag Netto Bieter 1 «pang1.mwstoaa» USt-Betrag der Summe ohne Auf/Abgebot «pang1.gbbrtoaa» Brutto-Betrag der Summe ohne Auf/Abgebot «pang1.gb%» Prozentualer Vergleich der GBs der Bieter 1 «pang1.gbnet» Gesamtbetrag Netto inkl. Auf/Abgebot Bieter 1 «pang1.gbbrt» Gesamtbetrag Brutto Bieter 1 «pang1.gbbrtmsk» Gesamtbetrag Brutto Bieter 1 inkl. Skonto «pang1.skproz» Prozentsatz Skonto Bieter 1 «pang1.skbetr» Skontobetrag Bieter 1 «pang1.gbbem» Bemerkung zum Gesamtbetrag «pang1.me» Ermittlungsmenge bei Freie Menge Bieter 1 «pang1.mw%» USt.-Prozentsatz Bieter 1 «pang1.mwst» USt.-Betrag Bieter 1 «pang1.gbosk%» Prozentvergleich Brutto ohne Skonto «pang1.gbmsk%» Prozentvergleich Brutto mit Skonto «pang1.gbistmin» Ist Nettominimalpreis «pang1.gb1istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 1 «pang1.gb2istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 2 «pang1.gb3istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 3 «pang1.gb4istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 4 «pang1.gb5istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 5 «pang1.gb6istmin» Ist Nettominimalpreis Preisanteil 6 «pang1.gboskistmin» Ist Bruttominimalbetrag ohne Skonto «pang1.gbmskistmin» Ist Bruttominimalbetrag mit Skonto «pang1.gbistmax» Ist Nettomaximalpreis «pang1.gb1istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 1 «pang1.gb2istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 2 «pang1.gb3istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 3 «pang1.gb4istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 4 «pang1.gb5istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 5 «pang1.gb6istmax» Ist Nettomaximalpreis Preisanteil 6 «pang1.gboskistmax» Ist Bruttomaximalpreis ohne Skonto «pang1.gbmskistmax» Ist Bruttomaximalpreis mit Skonto 6.110.5 Auftrag 6.110.5.1 Auftragnehmerdaten Bezeichnung Beschreibung «an.kunr» Auftragnehmer Kundennummer «an.kubz» Auftragnehmer Kurzbezeichnung «an.n1» Auftragnehmer Name1 «an.n2» Auftragnehmer Name2 «an.n3» Auftragnehmer Name3 «an.anr» Auftragnehmer Anrede «an.str» Auftragnehmer Straße «an.plz» Auftragnehmer PLZ «an.ort» Auftragnehmer Ort «an.tel» Auftragnehmer Telefon «an.fax» Auftragnehmer Fax «an.handy» Auftragnehmer Handy «an.mail» Auftragnehmer E-Mail «an.bank» Auftragnehmer Bank «an.blz» Auftragnehmer Bankleitzahl «an.ktonr» Auftragnehmer Kontonummer «an.iban» Auftragnehmer Internationale Kontonummer «an.bic» Auftragnehmer Bank-Identifizierungscode «an.stnr» Steuernummer 6.110.5.2 Auftragsdaten Bezeichnung Beschreibung «at.nr» Auftragsnummer «at.dat» Datum der Beauftragung «at.abnart» Art der Abnahme «at.abndat» Datum der Abnahme «at.gedat» Datum für Gewährleistungsende «at.an» Auftrag Netto lt. Angebot «at.bez» Bezeichnung des Auftrags «at.nl» Betrag Nachlass «at.snto» Auftragssumme Netto «at.begdat» Ausführungsbeginn «at.enddat» Ausführungsende «at.ust» Umsatzsteuer Prozent Auftrag «at.ub» Umsatzsteuer Betrag «at.sbto» Auftragssumme Brutto «at.abja» Ausführungsbürgschaft ja/nein «at.abpr» Prozentsatz Ausführungsbürgschaft «at.gbja» Gewährleistungsbürgschaft ja/nein «at.gbpr» Prozentsatz Gewährleistungsbürgschaft «at.gd» Gewährleistungsdauer «at.gdeh» Gewährleistungsdauer in Textform mit Jahr, Monat «at.vanl» Vertraglicher Abzug: Nachlass «at.vanlvz» Nachlass aktiv in Vorauszahlung «at.vanlaz» Nachlass aktiv in Abschlags-/Acontozahlung «at.vanltz» Nachlass aktiv in Teilschlusszahlung «at.vanlsz» Nachlass aktiv in Schlusszahlung «at.vanlrz» Nachlass aktiv in Rückzahlung «at.vanlzd» Nachlass aktiv in Zahlung an Dritte «at.vaskja» Vertraglicher Abzug: Skonto ja/nein «at.vaskpr» Vertraglicher Abzug: Prozentsatz Skonto «at.vaskvz» Skonto aktiv in Vorauszahlung «at.vaskaz» Skonto aktiv in Abschlags-/Akontozahlung «at.vasktz» Skonto aktiv in Teilschlusszahlung «at.vasksz» Skonto aktiv in Schlusszahlung «at.vaskrz» Skonto aktiv in Rückzahlung «at.vaskzd» Skonto aktiv in Zahlung an Dritte «at.vasevja» Vertraglicher Abzug: Sicherheitseinbehalt ja/nein «at.vasevpr» Vertraglicher Abzug: Prozentsatz Sicherheitseinbehalt «at.vasevvon» Betrag, auf den sich der Prozentsatz bezieht (Auftragssumme) «at.vasevbez» Bezeichnung des Abzugs «at.vasevbis» Vertraglicher Abzug: Sicherheitseinbehalt bis «at.vasevnto» Nettobetrag des Einbehalts «at.vasevub» Umsatzsteuerbetrag des Einbehalts «at.vasevbto» Bruttobetrag des Einbehalts «at.vasevvz» Sicherheitseinbehalt aktiv in Vorauszahlung «at.vasevaz» Sicherheitseinbehalt aktiv in Abschlags/Akontozahlung «at.vasevtz» Sicherheitseinbehalt aktiv in Teilschlusszahlung «at.vasevtz» Sicherheitseinbehalt aktiv in Schlusszahlung «at.vasevrz» Sicherheitseinbehalt aktiv in Rückzahlung «at.vasevzd» Sicherheitseinbehalt aktiv in Zahlung an Dritte «at.vamaxp» Festgelegter Prozentsatz für Berechnung des Maximalbetrags aus der aktuellen Auftragssumme «at.vamax» liefert „x“, wenn Häkchen bei festgelegtem Prozentsatz gesetzt ist, sonst leer „“ «at.vageja» Vertraglicher Abzug: Gewährleistungseinbehalt ja/nein «at.vagepr» Vertraglicher Abzug: Prozentsatz Gewährleistungseinbehalt «at.vagebis» Vertraglicher Abzug: Gewährleistungseinbehalt bis «at.vagevz» Gewährleistungseinbehalt aktiv in Vorauszahlung «at.vageaz» Gewährleistungseinbehalt aktiv in Abschlags-/Akontozahlung «at.vagetz» Gewährleistungseinbehalt aktiv in Teilschlusszahlung «at.vagesz» Gewährleistungseinbehalt aktiv in Schlusszahlung «at.vagerz» Gewährleistungseinbehalt aktiv in Rückzahlung «at.vagezd» Gewährleistungseinbehalt aktiv in Zahlung an Dritte «at.vaja» Vertraglicher Abzug ja/nein «at.vapr» Vertraglicher Abzug: Prozentsatz «at.vabet» Vertraglicher Abzug als Pauschalbetrag «at.vabez» Vertraglicher Abzug Bezeichnung «at.vavz» Vertraglicher Abzug aktiv in Vorauszahlung «at.vaaz» Vertraglicher Abzug aktiv in Abschlags-/Akontozahlung «at.vatz» Vertraglicher Abzug aktiv in Teilschlusszahlung «at.vasz» Vertraglicher Abzug aktiv in Schlusszahlung «at.varz» Vertraglicher Abzug aktiv in Rückzahlung «at.vazd» Vertraglicher Abzug aktiv in Zahlung an Dritte «at.vagehust» liefert "x", wenn der Gewährleistungseinbehalt mit USt ist, sonst " " «at.vasehust» liefert "x", wenn der Sicherheitseinbehalt mit USt ist, sonst " " «at.vahust» liefert "x", wenn der Vertrag. Abzug der Baunebenkosten mit USt ist, sonst " " «at.vagevon» liefert "Abrechnungssumme", wenn Gewährleistungseinbehalt von Abrechnungssumme abgezogen wird, sonst "Anspruch" «at.vasevon» liefert "Abrechnungssumme", wenn Sicherheitseinbehalt von Abrechnungssumme abgezogen wird, sonst "Anspruch" «at.wa» Währungskennzeichen «at.zfos1» Zahlungsfrist ohne Skonto 1 «at.sfos1vz» Zahlungsfrist ohne Skonto 1 aktiv in Vorauszahlung «at.sfos1az» Zahlungsfrist ohne Skonto 1 aktiv in Abschlags-/Akontozahlung «at.sfos1tz» Zahlungsfrist ohne Skonto 1 aktiv in Teilschlusszahlung «at.sfos1sz» Zahlungsfrist ohne Skonto 1 aktiv in Schlusszahlung «at.sfos1rz» Zahlungsfrist ohne Skonto 1 aktiv in Rückzahlung «at.sfos1zd» Zahlungsfrist ohne Skonto 1 aktiv in Zahlung an Dritte «at.zfos2» Zahlungsfrist ohne Skonto 2 «atsfos2vz» Zahlungsfrist ohne Skonto 2 aktiv in Vorauszahlung «at.sfos2az» Zahlungsfrist ohne Skonto 2 aktiv in Abschlags-/Akontozahlung «at.sfos2tz» Zahlungsfrist ohne Skonto 2 aktiv in Teilschlusszahlung «at.sfos2sz» Zahlungsfrist ohne Skonto 2 aktiv in Schlusszahlung «at.sfos2rz» Zahlungsfrist ohne Skonto 2 aktiv in Rückzahlung «at.sfos2zd» Zahlungsfrist ohne Skonto 2 aktiv in Zahlung an Dritte «at.zfms1» Zahlungsfrist mit Skonto 1 «at.sfms1vz» Zahlungsfrist mit Skonto 1 aktiv in Vorauszahlung «at.sfms1az» Zahlungsfrist mit Skonto 1 aktiv in Abschlags-/Akontozahlung «at.sfms1tz» Zahlungsfrist mit Skonto 1 aktiv in Teilschlusszahlung «at.sfms1sz» Zahlungsfrist mit Skonto 1 aktiv in Schlusszahlung «at.sfms1rz» Zahlungsfrist mit Skonto 1 aktiv in Rückzahlung «at.sfms1zd» Zahlungsfrist mit Skonto 1 aktiv in Zahlung an Dritte «at.zfms2» Zahlungsfrist mit Skonto 2 «at.sfms2vz» Zahlungsfrist mit Skonto 2 aktiv in Vorauszahlung «at.sfms2az» Zahlungsfrist mit Skonto 2 aktiv in Abschlags-/Akontozahlung «at.sfms2tz» Zahlungsfrist mit Skonto 2 aktiv in Teilschlusszahlung «at.sfms2sz» Zahlungsfrist mit Skonto 2 aktiv in Schlusszahlung «at.sfms2rz» Zahlungsfrist mit Skonto 2 aktiv in Rückzahlung «at.sfms2zd» Zahlungsfrist mit Skonto 2 aktiv in Zahlung an Dritte «at.zfeh» Zahlungsfrist in Textform 6.110.5.3 Rechnungs-LV Bezeichnung Beschreibung «lv.kt» Aktuell dargestellter Kurztext des LVs «lv.mw%» Prozentsatz USt. LV «lv.gb» Nettosumme LV ohne Auf-/Abgebot «lv.gbaa» Betrag Auf-/Abgebot LV «lv.gbaa%» Prozentsatz Auf-/Abgebot LV «lv.gbnet» Nettosumme LV inkl. Auf-/Abgebot «lv.mwst» USt.-Betrag LV «lv.gbbrt» Bruttosumme LV «lv.trgb» LV-Teilrechnungs-Gesamtbetrag ohne Auf/Abgebot «lv.trgbaa» LV-Betrag Teilrechnungs-Auf/Abgebot «lv.trgbnet» LV-Teilrechnungs-Gesamtbetrag netto inkl. Auf/Abgebot «lv.trmwst» LV-Teilrechnungs-USt «lv.trgbbrt» LV-Teilrechnungs-Bruttobetrag «lv.mmgb» LV-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Rechnung - Auftrag «lv.mmgbp» LV-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Rechnung - Auftrag «lv.mmgbnt» LV-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Rechnung - Auftrag «lv.mmgbntp» LV-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Rechnung - Auftrag «lv.mmpagb» LV-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Prognose - Auftrag «lv.mmpagbp» LV-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Prognose / Auftrag «lv.mmpagbn» LV-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Prognose - Auftrag «lv.mmpagbnp» LV-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Prognose / Auftrag «lv.mmprgb» LV-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Rechnung-Prognose «lv.mmprgbp» LV-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Rechnung / Prognose «lv.mmprgbn» LV-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Rechnung-Prognose «lv.mmprgbnp» LV-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Rechnung / Prognose «lv.mmragbnt» Differenzbetrag Rechnung zu Auftrag netto inkl. Auf-/Ab-Gebote «lv.mmragbntp» Prozentsatz Rechnung zu Auftrag netto inkl. Auf-/Ab-Gebote «lv.mmragb» Differenzbetrag Rechnung zu Auftrag netto ohne Auf-/Ab-Gebote «lv.mmragbp» Prozentsatz Rechnung zu Auftrag netto ohne Auf-/Ab-Gebote «lv.isabg» Ist fertig abgerechnet = "x“, wenn ja, "" sonst «lv.hatnt» Hat Nachträge = "x" wenn ja, "" sonst «lv.gbek» LV-Gesamtbetrag EK «lv.gba1» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 1, z.B. Lohn «lv.gba1ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «lv.gba2» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «lv.gba2ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «lv.gba3» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «lv.gba3ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «lv.gba4» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «lv.gba4ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «lv.gba5» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «lv.gba5ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «lv.gba6» LV-Gesamtbetrag Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «lv.gba6ek» LV-Gesamt-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «lv.gbaa1» LV-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen «lv.gbsum1» LV-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote «lv.gbaa2» LV-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe «lv.fisum» Nettosumme der gefilterten, bzw. markierten Positionen «lv.fisumnet» Nettosumme inkl. Auf-/Abgebot der gefilterten, bzw. markierten Positionen «lv.fisumat» Nettosumme für den Auftrag der gefilterten, bzw. markierten Positionen «lv.fisumatnet» Nettosumme für den Auftrag inkl. Auf-/Abgebot der gefilterten, bzw. markierten Positionen «lv.fisumre» Nettosumme für den Auftrag der gefilterten, bzw. markierten Positionen «lv.fisumrenet» Nettosumme für den Auftrag inkl. Auf-/Abgebot der gefilterten, bzw. markierten Positionen «lv.gbpsch» LV-Pauschalsumme «lv.skproz» Prozentsatz Skonto «lv.skbetr» Skontobetrag «lv.gbsaldo» LV-Differenzbetrag zwischen EK und EP «lv.gbbem» Bemerkung zu LV-GB «lv.ntsnto» LV-Nachtragssumme Netto inkl. Auf/Abgebot «lv.ntsmwst» LV-Nachtragssumme MwSt inkl. Auf/Abgebot «lv.ntsbrt» LV-Nachtragssumme Brutto inkl. Auf/Abgebot «lv.ntsoaanto» LV-Nachtragssumme Netto ohne Auf/Abgebot «lv.ntsaanto» Netto-Summe Auf/Abgebote der Nachträge «lv.gzmin» Gesamtzeit Minuten «lv.gzstd» Gesamtzeit Stunden «lv.atmw%» LV-UST-Prozentsatz des Auftrags-LVs «lv.atmwst» LV-UST-Betrag des Auftrags-LVs «lv.atgbbrt» LV-GB Brutto des Auftrags-LVs «lv.atntsnto» LV-Nachtragssumme Netto des Auftrags-LVs «lv.atntsmwst» LV-Nachtragssumme MwSt des Auftrags-LVs «lv.atntsbrt» LV-Nachtragssumme Brutto des Auftrags-LVs «lv.remw%» LV-UST-Prozentsatz des Rechnung-LVs «lv.remwst» LV-UST-Betrag des Rechnung-LVs «lv.regbbrt» LV-GB Brutto des Rechnung-LVs «lv.rentsnto» LV-Nachtragssumme Netto des Rechnung-LVs «lv.rentsmwst» LV-Nachtragssumme MwSt des Rechnung-LVs «lv.rentsbrt» LV-Nachtragssumme Brutto des Rechnung-LVs «lv.regb» LV-Gesamtbetrag des Rechnung-LVs «lv.regbek» LV-Gesamtbetrag EK des Rechnung-LVs «lv.regba1» LV-Gesamtbetrag Lohn des Rechnung-LVs «lv.regba1ek» LV-Gesamt-EK Lohn des Rechnung-LVs «lv.regba2» LV-Gesamtbetrag Baustoffe des Rechnung-LVs «lv.regba2ek» LV-Gesamt-EK Baustoffe des Rechnung-LVs «lv.regba3» LV-Gesamtbetrag Bauhilfsstoffe des Rechnung-LVs «lv.regba3ek» LV-Gesamt-EK Bauhilfsstoffe des Rechnung-LVs «lv.regba4» LV-Gesamtbetrag Betriebskosten des Rechnung-LVs «lv.regba4ek» LV-Gesamt-EK Betriebskosten des Rechnung-LVs «lv.regba5» LV-Gesamtbetrag Gerätekosten des Rechnung-LVs «lv.regba5ek» LV-Gesamt-EK Gerätekosten des Rechnung-LVs «lv.regba6» LV-Gesamtbetrag sonstige Kosten des Rechnung-LVs «lv.regba6ek» LV-Gesamt-EK sonstige Kosten des Rechnung-LVs «lv.regbaa1» LV-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen des Rechnung-LVs «lv.regbsum1» LV-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote des Rechnung-LVs «lv.regbaa2» LV-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe des Rechnung-LVs «lv.regbaa» LV-Betrag Auf/Abgebot des Rechnung-LVs «lv.regbaa%» Prozentuales Auf/Abgebot des Rechnung-LVs «lv.regbnet» LV-GB Netto des Rechnung-LVs «lv.regbpsch» LV-Pauschal-GB des Rechnung-LVs «lv.regbsaldo» LV-Differenzbetrag zwischen EK und EP des Rechnung-LVs «lv.regbbem» Bemerkung zu LV-GB des Rechnung-LVs «lv.regzstd» Gesamtzeit Stunden des Rechnung-LVs «lv.regzmin» Gesamtzeit Minuten des Rechnung-LVs «lv.pnmw%» LV-UST-Prozentsatz der Prognose «lv.pnmwst» LV-UST-Betrag der Prognose «lv.pngbbrt» LV-GB Brutto der Prognose «lv.ntsnto» LV-Nachtragssumme Netto der Prognose «lv.pnntsmwst» LV-Nachtragssumme MwSt der Prognose «lv.pnntsbrt» LV-Nachtragssumme Brutto der Prognose «lv.pngb» LV-Gesamtbetrag der Prognose «lv.pngbek» LV-Gesamtbetrag EK der Prognose «lv.pngba1» LV-Gesamtbetrag Lohn der Prognose «lv.pngba1ek» LV-Gesamt-EK Lohn der Prognose «lv.pngba2» LV-Gesamtbetrag Baustoffe der Prognose «lv.pngba2ek» LV-Gesamt-EK Baustoffe der Prognose «lv.pngba3» LV-Gesamtbetrag Bauhilfsstoffe der Prognose «lv.pngba3ek» LV-Gesamt-EK Bauhilfsstoffe der Prognose «lv.pngba4» LV-Gesamtbetrag Betriebskosten der Prognose «lv.pngba4ek» LV-Gesamt-EK Betriebskosten der Prognose «lv.pngba5» LV-Gesamtbetrag Gerätekosten der Prognose «lv.pngba5ek» LV-Gesamt-EK Gerätekosten der Prognose «lv.pngba6» LV-Gesamtbetrag sonstige Kosten der Prognose «lv.pngba6ek» LV-Gesamt-EK sonstige Kosten der Prognose «lv.pngbaa1» LV-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen der Prognose «lv.pngbaa2» LV-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe der Prognose «lv.pngbaa» LV-Betrag Auf/Abgebot der Prognose «lv.pngbnet» LV-GB Netto der Prognose «lv.pngbpsch» LV-Pauschal-GB der Prognose «lv.pngbsaldo» LV-Differenzbetrag zwischen EK und EP der Prognose «lv.pngzstd» Gesamtzeit Stunden der Prognose «lv.pngzmin» Gesamtzeit Minuten der Prognose «los.oz» Ordnungszahl Los «los.kt» Kurztext Los «los.mw%» Prozentsatz USt. Los «los.gb» Nettosumme Los ohne Auf-/Abgebot «los.gbaa» Betrag Auf-/Abgebot Los «los.gbaa%» Prozentsatz Auf-/Abgebot Los «los.gbnet» Nettosumme Los inkl. Auf-/Abgebot «los.mwst» USt.-Betrag Los «los.gbbrt» Bruttosumme Los «los.trgb» Los-Teilrechnungs-Gesamtbetrag ohne Auf/Abgebot «los.trgbaa» Los-Betrag Teilrechnungs-Auf/Abgebot «los.trgbnet» Los-Teilrechnungs-Gesamtbetrag netto inkl. Auf/Abgebot «los.trmwst» Los-Teilrechnungs-USt «los.trgbbrt» Los-Teilrechnungs-Bruttobetrag «los.mmgb» Los-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Rechnung – Auftrag «los.mmgbp» Los-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Rechnung – Auftrag «los.mmgbnt» Los-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Rechnung – Auftrag «los.mmgbntp» Los-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Rechnung – Auftrag «los.mmpagb» Los-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Prognose – Auftrag «los.mmpagbp» Los-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Prognose / Auftrag «los.mmpagbn» Los-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Prognose – Auftrag «los.mmpagbnp» Los-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Prognose / Auftrag «los.mmprgb» Los-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Rechnung-Prognose «los.mmprgbp» Los-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Rechnung / Prognose «los.mmprgbn» Los-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Rechnung-Prognose «los.mmprgbnp» Los-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Rechnung / Prognose «los.mmragbnt» Differenzbetrag Rechnung zu Auftrag netto inkl. Auf-/Ab-Gebote «los.mmragbntp» Prozentsatz Rechnung zu Auftrag netto inkl. Auf-/Ab-Gebote «los.mmragb» Differenzbetrag Rechnung zu Auftrag netto ohne Auf-/Ab-Gebote «los.mmragbp» Prozentsatz Rechnung zu Auftrag netto ohne Auf-/Ab-Gebote «los.isabg» Ist fertig abgerechnet = "x" wenn ja, "" sonst «los.hatnt» Hat Nachträge = "x" wenn ja, "" sonst «los.istnt» Ist Nachtrag = "x" wenn ja, "" sonst «los.gbek» Los-Gesamtbetrag EK «los.gba1» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 1, z.B. Lohn «los.gba1ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «los.gba2» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «los.gba2ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «los.gba3» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «los.gba3ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «los.gba4» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «los.gba4ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «los.gba5» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «los.gba5ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «los.gba6» Los-Gesamtbetrag Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «los.gba6ek» Los-Gesamt-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «los.gbaa1» Los-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen «los.gbsum1» Los-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote «los.gbaa2» Los-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe «los.gbpsch» Pauschalsumme Los «los.gbsaldo» Los-Differenzbetrag zwischen EK und EP «los.gbbem» Bemerkung zu Los-GB «los.ntsnto» Los-Nachtragssumme Netto inkl. Auf/Abgebot «los.ntsmwst» Los-Nachtragssumme MwSt inkl. Auf/Abgebot «los.ntsbrt» Los-Nachtragssumme Brutto inkl. Auf/Abgebot «los.ntsoaanto» Los-Nachtragssumme Netto ohne Auf/Abgebot «los.ntsaanto» Netto-Summe Auf/Abgebote der Nachträge «los.gzmin» Gesamtzeit Minuten «los.gzstd» Gesamtzeit Stunden «los.remw%» Los-UST-Prozentsatz des Rechnung-LVs «los.remwst» Los-UST-Betrag des Rechnung-LVs «los.regbbrt» Los-GB Brutto des Rechnung-LVs «los.rentsnto» Los-Nachtragssumme Netto des Rechnung-LVs «los.rentsmwst» Los-Nachtragssumme MwSt des Rechnung-LVs «los.rentsbrt» Los-Nachtragssumme Brutto des Rechnung-LVs «los.regb» Los-Gesamtbetrag des Rechnung-LVs «los.regbek» Los-Gesamtbetrag EK des Rechnung-LVs «los.regba1» Los-Gesamtbetrag Lohn des Rechnung-LVs «los.regba1ek» Los-Gesamt-EK Lohn des Rechnung-LVs «los.regba2» Los-Gesamtbetrag Baustoffe des Rechnung-LVs «los.regba2ek» Los-Gesamt-EK Baustoffe des Rechnung-LVs «los.regba3» Los-Gesamtbetrag Bauhilfsstoffe des Rechnung-LVs «los.regba3ek» Los-Gesamt-EK Bauhilfsstoffe des Rechnung-LVs «los.regba4» Los-Gesamtbetrag Betriebskosten des Rechnung-LVs «los.regba4ek» Los-Gesamt-EK Betriebskosten des Rechnung-LVs «los.regba5» Los-Gesamtbetrag Gerätekosten des Rechnung-LVs «los.regba5ek» Los-Gesamt-EK Gerätekosten des Rechnung-LVs «los.regba6» Los-Gesamtbetrag sonstige Kosten des Rechnung-LVs «los.regba6ek» Los-Gesamt-EK sonstige Kosten des Rechnung-LVs «los.regbaa1» Los-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen des Rechnung-LVs «los.regbsum1» Los-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote des Rechnung-LVs «los.regbaa2» Los-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe des Rechnung-LVs «los.regbaa» Los-Betrag Auf/Abgebot des Rechnung-LVs «los.regbnet» Los-GB Netto des Rechnung-LVs «los.regbpsch» Los-Pauschal-GB des Rechnung-LVs «los.regbsaldo» Los-Differenzbetrag zwischen EK und EP des Rechnung-LVs «los.regbbem» Bemerkung zu Los-GB des Rechnung-LVs «los.regzstd» Gesamtzeit Stunden des Rechnung-LVs «los.regzmin» Gesamtzeit Minuten des Rechnung-LVs «los.pnmw%» Los-UST-Prozentsatz der Prognose «los.pnmwst» Los-UST-Betrag der Prognose «los.pngbbrt» Los-GB Brutto der Prognose «los.pnntsnto» Los-Nachtragssumme Netto der Prognose «los.pnntsmwst» Los-Nachtragssumme MwSt der Prognose «los.pnntsbrt» Los-Nachtragssumme Brutto der Prognose «los.pngb» Los-Gesamtbetrag der Prognose «los.pngbek» Los-Gesamtbetrag EK der Prognose «los.pngba1» Los-Gesamtbetrag Lohn der Prognose «los.pngba1ek» Los-Gesamt-EK Lohn der Prognose «los.pngba2» Los-Gesamtbetrag Baustoffe der Prognose «los.pngba2ek» Los-Gesamt-EK Baustoffe der Prognose «los.pngba3» Los-Gesamtbetrag Bauhilfsstoffe der Prognose «los.pngba3ek» Los-Gesamt-EK Bauhilfsstoffe der Prognose «los.pngba4» Los-Gesamtbetrag Betriebskosten der Prognose «los.pngba4ek» Los-Gesamt-EK Betriebskosten der Prognose «los.pngba5» Los-Gesamtbetrag Gerätekosten der Prognose «los.pngba5ek» Los-Gesamt-EK Gerätekosten der Prognose «los.pngba6» Los-Gesamtbetrag sonstige Kosten der Prognose «los.pngba6ek» Los-Gesamt-EK sonstige Kosten der Prognose «los.pngbaa1» Los-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen der Prognose «los.pngbsum1» Los-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote der Prognose «los.pngbaa2» Los-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe der Prognose «los.pngbaa» Los-Betrag Auf/Abgebot der Prognose «los.pngbnet» Los-GB Netto der Prognose «los.pngbpsch» Los-Pauschal-GB der Prognose «los.pngbsaldo» Los-Differenzbetrag zwischen EK und EP der Prognose «los.pngzstd» Gesamtzeit Stunden der Prognose «los.pngzmin» Gesamtzeit Minuten der Prognose «gr.oz» Ordnungszahl Hierarchiestufe «gr.bez» Bezeichnung Gruppe (Gewerk, Titel, …) «gr.kt» Aktuell dargestellter Kurztext Gruppe «gr.kt0» Kurztext «gr.kt1» Alternativ-Kurztext 1 «gr.kt2» Alternativ-Kurztext 2 «gr.kt3» Alternativ-Kurztext 3 «gr.kt4» Alternativ-Kurztext 4 «gr.gb» Nettosumme Gruppe «gr.mw%» USt.-Prozentsatz Gruppe «gr.gbaa» Betrag Auf-/Abgebot Gruppe «gr.gbaa%» Prozentsatz Auf-/Abgebot Gruppe «gr.gbnet» Nettosumme Gruppe inkl. Auf-/Abgebot «gr.mwst» Betrag USt. der Gruppe «gr.gbbrt» Bruttosumme Gruppe «gr.trgb» Gruppen-Teilrechnungs-Gesamtbetrag ohne Auf/Abgebot «gr.trgbaa» Gruppen-Betrag Teilrechnungs-Auf/Abgebot «gr.trgbnet» Gruppen-Teilrechnungs-Gesamtbetrag netto inkl. Auf/Abgebot «gr.trmwst» Gruppen-Teilrechnungs-USt «gr.trgbbrt» Gruppen-Teilrechnungs-Bruttobetrag «gr.istug1» Ist erste (oberste) Hierarchiestufe «gr.mmgb» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Rechnung – Auftrag «gr.mmgbp» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Rechnung – Auftrag «gr.mmgbnt» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Rechnung – Auftrag «gr.mmgbntp» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Rechnung – Auftrag «gr.mmpagb» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Prognose – Auftrag «gr.mmpagbp» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Prognose / Auftrag «gr.mmpagbn» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Prognose – Auftrag «gr.mmpagbnp» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Prognose / Auftrag «gr.mmprgb» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Rechnung-Prognose «gr.mmprgbp» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Rechnung / Prognose «gr.mmprgbn» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Rechnung-Prognose «gr.mmprgbnp» Gruppen-Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Rechnung / Prognose «gr.mmragbnt» Differenzbetrag Rechnung zu Auftrag netto inkl. Auf-/Ab-Gebote «gr.mmragbntp» Prozentsatz Rechnung zu Auftrag netto inkl. Auf-/Ab-Gebote «gr.mmragb» Differenzbetrag Rechnung zu Auftrag netto ohne Auf-/Ab-Gebote «gr.mmragbp» Prozentsatz Rechnung zu Auftrag netto ohne Auf-/Ab-Gebote «gr.isabg» Ist fertig abgerechnet = "x" wenn ja, "" sonst «gr.hatnt» Hat Nachträge = "x" wenn ja, "" sonst «gr.istnt» Ist Nachtrag = "x" wenn ja, "" sonst «gr.gbek» Gruppen-Gesamtbetrag EK «gr.gba1» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 1, z.B. Lohn «gr.gba1ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «gr.gba2» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «gr.gba2ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «gr.gba3» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «gr.gba3ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «gr.gba4» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «gr.gba4ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «gr.gba5» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «gr.gba5ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «gr.gba6» Gruppen-Gesamtbetrag Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «gr.gba6ek» Gruppen-Gesamt-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «gr.gbaa1» Gruppen-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen «gr.gbsum1» Gruppen-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote «gr.gbaa2» Gruppen-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe «gr.gbpsch» Pauschalsumme Gruppe «gr.gbsaldo» Differenzbetrag zwischen EK und EP «gr.gbbem» Bemerkung zu Gruppen-GB «gr.ntsnto» Gruppen-Nachtragssumme Netto inkl. Auf/Abgebot «gr.ntsmwst» Gruppen-Nachtragssumme MwSt inkl. Auf/Abgebot «gr.ntsbrt» Gruppen-Nachtragssumme Brutto inkl. Auf/Abgebot «gr.ntsoaanto» Gruppen-Nachtragssumme Netto ohne Auf/Abgebot «gr.ntsaanto» Gruppen-Netto-Summe Auf/Abgebote der Nachträge «gr.gzmin» Gesamtzeit Minuten «gr.gzstd» Gesamtzeit Stunden «gr.remw%» Gruppen-UST-Prozentsatz des Rechnung-LVs «gr.remwst» Gruppen-UST-Betrag des Rechnung-LVs «gr.regbbrt» Gruppen-GB Brutto des Rechnung-LVs «gr.rentsnto» Gruppen-Nachtragssumme Netto des Rechnung-LVs «gr.rentsmwst» Gruppen-Nachtragssumme MwSt des Rechnung-LVs «gr.rentsbrt» Gruppen-Nachtragssumme Brutto des Rechnung-LVs «gr.regb» Gruppen-Gesamtbetrag des Rechnung-LVs «gr.regbek» Gruppen-Gesamtbetrag EK des Rechnung-LVs «gr.regba1» Gruppen-Gesamtbetrag Lohn des Rechnung-LVs «gr.regba1ek» Gruppen-Gesamt-EK Lohn des Rechnung-LVs «gr.regba2» Gruppen-Gesamtbetrag Baustoffe des Rechnung-LVs «gr.regba2ek» Gruppen-Gesamt-EK Baustoffe des Rechnung-LVs «gr.regba3» Gruppen-Gesamtbetrag Bauhilfsstoffe des Rechnung-LVs «gr.regba3ek» Gruppen-Gesamt-EK Bauhilfsstoffe des Rechnung-LVs «gr.regba4» Gruppen-Gesamtbetrag Betriebskosten des Rechnung-LVs «gr.regba4ek» Gruppen-Gesamt-EK Betriebskosten des Rechnung-LVs «gr.regba5» Gruppen-Gesamtbetrag Gerätekosten des Rechnung-LVs «gr.regba5ek» Gruppen-Gesamt-EK Gerätekosten des Rechnung-LVs «gr.regba6» Gruppen-Gesamtbetrag sonstige Kosten des Rechnung-LVs «gr.regba6ek» Gruppen-Gesamt-EK sonstige Kosten des Rechnung-LVs «gr.regbaa1» Gruppen-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen des Rechnung-LVs «gr.regbsum1» Gruppen-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote des Rechnung-LVs «gr.regbaa2» Gruppen-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe des Rechnung-LVs «gr.regbaa» Gruppen-Betrag Auf/Abgebot des Rechnung-LVs «gr.regbnet» Gruppen-GB Netto des Rechnung-LVs «gr.regbpsch» Gruppen-Pauschal-GB des Rechnung-LVs «gr.regbsaldo» Gruppen-Differenzbetrag zwischen EK und EP des Rechnung-LVs «gr.regbbem» Bemerkung zu Gruppen-GB des Rechnung-LVs «gr.regzstd» Gesamtzeit Stunden des Rechnung-LVs «gr.regzmin» Gesamtzeit Minuten des Rechnung-LVs «gr.pnntsnto» Gruppen-Nachtragssumme Netto der Prognose «gr.pnntsmwst» Gruppen-Nachtragssumme MwSt der Prognose «gr.pnntsbrt» Gruppen-Nachtragssumme Brutto der Prognose «gr.pngb» Gruppen-Gesamtbetrag der Prognose «gr.pngbek» Gruppen-Gesamtbetrag EK der Prognose «gr.pngba1» Gruppen-Gesamtbetrag Lohn der Prognose «gr.pngba1ek» Gruppen-Gesamt-EK Lohn der Prognose «gr.pngba2» Gruppen-Gesamtbetrag Baustoffel der Prognose «gr.pngba2ek» Gruppen-Gesamt-EK Baustoffe der Prognose «gr.pngba3» Gruppen-Gesamtbetrag Bauhilfsstoffe der Prognose «gr.pngba3ek» Gruppen-Gesamt-EK Bauhilfsstoffe der Prognose «gr.pngba4» Gruppen-Gesamtbetrag Betriebskosten der Prognose «gr.pngba4ek» Gruppen-Gesamt-EK Betriebskosten der Prognose «gr.pngba5» Gruppen-Gesamtbetrag Gerätekosten der Prognose «gr.pngba5ek» Gruppen-Gesamt-EK Gerätekosten der Prognose «gr.pngba6» Gruppen-Gesamtbetrag sonstige Kosten der Prognose «gr.pngba6ek» Gruppen-Gesamt-EK sonstige Kosten der Prognose «gr.pngbaa1» Gruppen-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen der Prognose «gr.pngbsum1» Gruppen-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote der Prognose «gr.pngbaa2» Gruppen-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe der Prognose «gr.pngbaa» Gruppen-Betrag Auf/Abgebot der Prognose «gr.pngbnet» Gruppen-GB Netto der Prognose «gr.pngbpsch» Gruppen-Pauschal-GB der Prognose «gr.pngbsaldo» Gruppen-Differenzbetrag zwischen EK und EP der Prognose «gr.pngzstd» Gesamtzeit Stunden der Prognose «gr.pngzmin» Gesamtzeit Minuten der Prognose «p.oz» Ordnungszahl «p.kt» Aktuell dargestellter Kurztext «p.kt0» Kurztext «p.kt1» Alternativ-Kurztext 1 «p.kt2» Alternativ-Kurztext 2 «p.kt3» Alternativ-Kurztext 3 «p.kt4» Alternativ-Kurztext 4 «p.lt» Aktuell dargestellter Langtext «p.lterw» Langtexterweiterung ÖNorm «p.lt0» Langtext «p.lt1» Alternativ-Text 1 «p.lt2» Alternativ-Text 2 «p.lt3» Alternativ-Text 3 «p.lt4» Alternativ-Text 4 «p.eh» Aktuell dargestellte Einheit «p.eh0» Einheit zu Langtext «p.eh1» Einheit zu Alternativ-Text 1 «p.eh2» Einheit zu Alternativ-Text 2 «p.eh3» Einheit zu Alternativ-Text 3 «p.eh4» Einheit zu Alternativ-Text 4 «p.me» LV-Menge «p.meber» Berechnete Menge «p.meosf» Menge ohne Sicherheitsfaktor «p.mesf» Sicherheitsfaktor «p.megs» Mengen-Gesamtsicherheit «p.megs%» Prozentsatz Mengen-Gesamtsicherheit «p.ep» Einheitspreis «p.gb» Gesamtbetrag «p.trme» Wert der Teilrechnungs-Menge «p.trgb» Teilrechnungs-Gesamtbetrag ohne Auf/Abgebot «p.trgbaa» Betrag Teilrechnungs-Auf/Abgebot «p.trgbnet» Teilrechnungs-Netto-Gesamtbetrag inkl. Auf/Abgebot «p.trgbdef» „x“, wenn die Position eine Mengenmehrung zur vorangegangenen Zahlung hat. «p.tygr» Positionstyp Grundposition «p.tyal» Positionstyp Wahlposition/Alternativposition «p.tyev» Positionstyp Bedarfsposition/Eventualposition «p.tyevgb» Positionstyp Bedarfsposition/Eventualposition mit GB «p.tybzg» Positionstyp Bezugsposition «p.tywb» Positionstyp Wie Bezugsposition «p.tyab» Positionstyp Ausführungsbeschreibung «p.tywa» Positionstyp Wie Ausführungsbeschreibung «p.tyfm» Positionstyp Freie Menge «p.tymb» Positionstyp Material wird beigestellt «p.tyz» Positionstyp Zuschlagposition «p.tybz» Positionstyp Bezuschlagte Position «p.tystdl» Positionstyp Stundenlohnarbeiten «p.tylb» Positionstyp Leitbeschreibung «p.tyub» Positionstyp Unterbeschreibung «p.tyix» Positionsbezeichnung Indexposition «p.typs» Positionstyp Pauschalposition «p.tyrb» Positionstyp Regieposition (nur in ÖNORM) «p.tyzm» Positionstyp Zuschlagsposition Zm «p.tyzv» Positionstyp Zuschlagsposition Zv «p.stlbbau» StLB-Bau-Nr. «p.stlbnr» StLB-Nr. «p.abnr» OZ der Ausführungsbeschreibung «p.bzoz» OZ der Bezugsposition «p.bzupoz» OZ der zu bezuschlagenden Position(en) «p.stlknr» StLK-Nr. «p.lunr» Nr. der Unterbeschreibung «p.zzg» Zuordnung Grundposition «p.zza» Zuordnung Alternativposition «p.zubetr» Zu bezuschlagender Betrag «p.zuproz» Prozentsatz des Zuschlags «p.mmgb» Gesamtbetrag der Mehr/Minderkosten «p.mmgbp» Prozentualer Wert der Mehr/Minderkosten «p.mmgbnt» Gesamtbetrag Mehr/Minderkosten inkl. Auf/Abgebot «p.mmgbntp» Prozentualer Wert Mehr/Minderkosten inkl. Auf/ Abgebot «p.mmragbnt» Differenzbetrag Rechnung zu Auftrag netto inkl. Auf-/Ab-Gebote «p.mmragbntp» Prozentsatz Rechnung zu Auftrag netto inkl. Auf-/Ab-Gebote «p.mmragb» Differenzbetrag Rechnung zu Auftrag netto ohne Auf-/Ab-Gebote «p.mmragbp» Prozentsatz Rechnung zu Auftrag netto ohne Auf-/Ab-Gebote «p.mmpagb» Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Prognose – Auftrag «p.mmpagbp» Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Prognose / Auftrag «p.mmpagbn» Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Prognose – Auftrag «p.mmpagbnp» Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Prognose / Auftrag «p.mmprgb» Mehr-/Minder-GB-Betrag ohne Auf-Abgebot, Rechnung-Prognose «p.mmprgbp» Mehr-/Minder-GB-Prozent ohne Auf-Abgebot, Rechnung / Prognose «p.mmprgbn» Mehr-/Minder-GB-Betrag mit Auf-Abgebot, Rechnung-Prognose «p.mmprgbnp» Mehr-/Minder-GB-Prozent mit Auf-Abgebot, Rechnung / Prognose «p.difme» Differenzmenge «p.remep» Prozentualer Wert der Mengenabweichung «p.isat» Flag, ob Position beauftragt ist «p.isabg» Position ist fertig abgerechnet = "x" wenn ja, "" sonst «p.isnt» Ist Nachtrag = "x" wenn ja, "" sonst «p.gbek» Positions-Gesamtbetrag EK «p.gba1» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.gba1ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.gba2» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.gba2ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.gba3» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.gba3ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.gba4» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.gba4ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.gba5» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.gba5ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.gba6» Positions-Gesamtbetrag Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.gba6ek» Positions-Gesamt-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.gbaa1» Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen «p.gbsum1» Positions-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote «p.gbaa2» Positions-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe «p.gbaa» Betrag Auf-/Abgebot «p.gbnet» Positions-GB Netto «p.gbsaldo» Differenzbetrag zwischen EK und EP «p.gbbem» Bemerkung zum Gesamtbetrag «p.epek» Positions-EK «p.epa1» Positions-EP Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.epa1ek» Positions-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.epa2» Positions-EP Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.epa2ek» Positions-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.epa3» Positions-EP Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.epa3ek» Positions-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.epa4» Positions-EP Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.epa4ek» Positions-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.epa5» Positions-EP Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.epa5ek» Positions-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.epa6» Positions-EP Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.epa6ek» Positions-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.epdat» Datum des Preises «p.zuproz» Positions-Zuschlag Prozentsatz «p.ezstd» Zeit pro Einheit in Stunden «p.ezmin» Zeit pro Einheit in Minuten «p.gzstd» Gesamtzeit Stunden «p.gzmin» Gesamtzeit Minuten «p.regb» Positions-Gesamtbetrag im Rechnungs-LV «p.regbek» Positions-Gesamtbetrag EK im Rechnungs-LV «p.regba1» Positions-Gesamtbetrag Lohn im Rechnungs-LV «p.regba1ek» Positions-Gesamt-EK Lohn im Rechnungs-LV «p.regba2» Positions-Gesamtbetrag Baustoffe im Rechnungs-LV «p.regba2ek» Positions-Gesamt-EK Baustoffe im Rechnungs-LV «p.regba3» Positions-Gesamtbetrag Bauhilfsstoffe im Rechnungs-LV «p.regba3ek» Positions-Gesamt-EK Bauhilfsstoffe im Rechnungs-LV «p.regba4» Positions-Gesamtbetrag Betriebskosten im Rechnungs-LV «p.regba4ek» Positions-Gesamt-EK Betriebskosten im Rechnungs-LV «p.regba5» Positions-Gesamtbetrag Gerätekosten im Rechnungs-LV «p.regba5ek» Positions-Gesamt-EK Gerätekosten im Rechnungs-LV «p.regba6» Positions-Gesamtbetrag sonstige Kosten im Rechnungs-LV «p.regba6ek» Positions-Gesamt-EK sonstige Kosten im Rechnungs-LV «p.regbaa1» Positions-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen im Rechnungs-LV «p.regbsum1» Positions-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote im Rechnungs-LV «p.regbaa2» Positions-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe im Rechnungs-LV «p.regbaa» Positions-Betrag Auf/Abgebot im Rechnungs-LV «p.regbnet» Positions-GB Netto im Rechnungs-LV «p.regbsaldo» Positions-Differenzbetrag zwischen EK und EP im Rechnungs-LV «p.regbbem» Bemerkung zu Positions-GB im Rechnungs-LV «p.regzstd» Gesamtzeit Stunden im Rechnungs-LV «p.regzmin» Gesamtzeit Minuten im Rechnungs-LV «p.reep» Positions-EP im Rechnungs-LV «p.reepek» Positions-EK im Rechnungs-LV «p.reepa1» Positions-EP Lohn im Rechnungs-LV «p.reepa1ek» Positions-EK Lohn im Rechnungs-LV «p.reepa2» Positions-EP Baustoffe im Rechnungs-LV «p.reepa2ek» Positions-EK Baustoffe im Rechnungs-LV «p.reepa3» Positions-EP Bauhilfsstoffe im Rechnungs-LV «p.reepa3ek» Positions-EK Bauhilfsstoffe im Rechnungs-LV «p.reepa4» Positions-EP Betriebskosten im Rechnungs-LV «p.reepa4ek» Positions-EK Betriebskosten im Rechnungs-LV «p.reepa5» Positions-EP Gerätekosten im Rechnungs-LV «p.reepa5ek» Positions-EK Gerätekosten im Rechnungs-LV «p.reepa6» Positions-EP sonstige Kosten im Rechnungs-LV «p.reepa6ek» Positions-EK sonstige Kosten im Rechnungs-LV «p.reepdat» Datum des Preises im Rechnungs-LV «p.rezuproz» Zuschlag Prozentsatz im Rechnungs-LV «p.rezubetr» Zuschlag Betrag im Rechnungs-LV «p.reezstd» Zeit pro Einheit in Stunden im Rechnungs-LV «p.reezmin» Zeit pro Einheit in Minuten im Rechnungs-LV «p.reme» Positionsmenge im Rechnungs-LV «p.remeber» Berechnete Menge im Rechnungs-LV «p.remeosf» Menge ohne Sicherheitsfaktor im Rechnungs-LV «p.remesf» Sicherheitsfaktor der Menge im Rechnungs-LV «p.remegs» Gesamtzuschlag der Menge im Rechnungs-LV «p.remegs%» Prozentualer Gesamtzuschlag der Menge im Rechnungs-LV «p.repnmep» Prozentualer Vergleich Rechnungsmenge zu Prognosemenge «p.pnme» Prognosemenge «p.pngb» Positions-Gesamtbetrag der Prognose «p.pngbek» Positions-Gesamtbetrag EK der Prognose «p.pngba1» Positions-Gesamtbetrag Lohn der Prognose «p.pngba1ek» Positions-Gesamt-EK Lohn der Prognose «p.pngba2» Positions-Gesamtbetrag Baustoffe der Prognose «p.pngba2ek» Positions-Gesamt-EK Baustoffe der Prognose «p.pngba3» Positions-Gesamtbetrag Bauhilfsstoffe der Prognose «p.pngba3ek» Positions-Gesamt-EK Bauhilfsstoffe der Prognose «p.pngba4» Positions-Gesamtbetrag Betriebskosten der Prognose «p.pngba4ek» Positions-Gesamt-EK Betriebskosten der Prognose «p.pngba5» Positions-Gesamtbetrag Gerätekosten der Prognose «p.pngba5ek» Positions-Gesamt-EK Gerätekosten der Prognose «p.pngba6» Positions-Gesamtbetrag sonstige Kosten der Prognose «p.pngba6ek» Positions-Gesamt-EK sonstige Kosten der Prognose «p.pngbaa1» Positions-Summe Auf-/Abgebote der untergeordneten Leistungen/Gruppen der Prognose «p.pngbsum1» Positions-Gesamtbetrag inkl. Untergeordneter Auf-/Abgebote der Prognose «p.pngbaa2» Positions-Gesamtbetrag Auf-/Abschlag dieser Gruppe der Prognose «p.pngbaa» Positions-Betrag Auf/Abgebot der Prognose «p.pngbnet» Positions-GB Netto der Prognose «p.pngbsaldo» Positions-Differenzbetrag zwischen EK und EP der Prognose «p.pngbbem» Bemerkung zu Positions-GB der Prognose «p.pngzstd» Gesamtzeit Stunden der Prognose «p.pngzmin» Gesamtzeit Minuten der Prognose «p.pnep» Positions-EP der Prognose «p.pnepek» Positions-EK der Prognose «p.pnepa1» Positions-EP Lohn der Prognose «p.pnepa1ek» Positions-EK Lohn der Prognose «p.pnepa2» Positions-EP Baustoffe der Prognose «p.pnepa2ek» Positions-EK Baustoffe der Prognose «p.pnepa3» Positions-EP Bauhilfsstoffe der Prognose «p.pnepa3ek» Positions-EK Bauhilfsstoffe der Prognose «p.pnepa4» Positions-EP Betriebskosten der Prognose «p.pnepa4ek» Positions-EK Betriebskosten der Prognose «p.pnepa5» Positions-EP Gerätekosten der Prognose «p.pnepa5ek» Positions-EK Gerätekosten der Prognose «p.pnepa6» Positions-EP sonstige Kosten der Prognose «p.pnepa6ek» Positions-EK sonstige Kosten der Prognose «p.pnepdat» Datum des Preises der Prognose «p.pnezstd» Zeit pro Einheit in Stunden der Prognose «p.pnezmin» Zeit pro Einheit in Minuten der Prognose «p.pnme» Positionsmenge der Prognose «p.pnmeosf» Menge ohne Sicherheitsfaktor der Prognose «p.pnmesf» Sicherheitsfaktor der Menge der Prognose «p.pnmegs» Gesamtzuschlag der Menge der Prognose «p.pnmegs%» prozentualer Gesamtzuschlag der Menge der Prognose «p.mmpame» MehrMinder-Menge Prognosemenge- Auftragsmenge «p.mmpamep» Prozent Prognosemenge zu Auftragsmenge «p.wa» Währungssymbol «p.ntnr» Laufende Nachtragsnummer «p.ntini» Initiator des Nachtrags «p.ntst» Nachtragsstatus «p.ntgdat» Genehmigungsdatum des Nachtrags «p.ntbem» Bemerkung/Begründung zum Nachtrag Zusätzlich können die Layoutparameter der Positionsmengenermittlung benutzt werden. 6.110.5.4 Zahlungsanweisungen Bezeichnung Beschreibung «re.za» Rechnungsart «re.nr» Rechnungsnummer «re.bez» Rechnungsbezeichnung «re.agnr» Rechnungsnummer Auftraggeber «re.agdat» Rechnungsdatum Auftraggeber «re.annr» Rechnungsnummer Auftragnehmer «re.andat» Rechnungsdatum Auftragnehmer «re.lvdat» von-Datum der erbrachten Leistungen «re.lbdat» bis-Datum der erbrachten Leistungen «re.zbnto» Zahlungsbetrag Netto «re.zbust» Zahlungsbetrag Prozentsatz Umsatzsteuer «re.zbub» Zahlungsbetrag Umsatzsteuerbetrag «re.zbgub» Zahlungsbetrag Gesamtumsatzsteuerbetrag (inkl. USt.-Anpassung) «re.zbbtoos» Zahlungsbetrag Brutto ohne Steuerabzug «re.zbbto» oder «re.zbmsabto» Zahlungsbetrag mit Steuerabzug brutto «re.zbmsanto» Zahlungsbetrag mit Steuerabzug netto «re.zbmsaub» USt.-Betrag Zahlungsbetrag mit Steuerabzug «re.usnto» Ursprünglicher Auftragssumme netto «re.usub» Umsatzsteuer ursprünglicher Auftragssumme «re.usbto» Ursprünglicher Auftragssumme brutto «re.asnto» Aktuelle Auftragssumme Netto «re.asust» Aktuelle Auftragssumme Prozentsatz Umsatzsteuer «re.asub» Aktuelle Auftragssumme Umsatzsteuerbetrag «re.asbto» Aktuelle Auftragssumme Brutto «re.ntsnto» Summe Nachträge Netto «re.ntsub» Summe Umsatzsteuer der Nachträge «re.ntsbto» Summe Nachträge Brutto «re.nzustja» „x“, wenn Umsatzsteuer-nach/überzahlung definiert ist «re.nzusttxt» Bezeichnung der Nach/Überzahlung «re.nzub» Betrag der Nach/Überzahlung «re.skja» Zahlungsbetrag Skonto ja/nein «re.skpr» Prozentsatz Skonto «re.sk» Skontobetrag «re.sknto» Skontobetrag netto «re.skub» Skonto-Umsatzsteuerbetrag «re.saja» Enthält ein „x“, wenn die Bauabzugssteuer aktiv ist «re.zbskbto» Skontierter Zahlungsbetrag brutto «re.zbsknto» Skontierter Zahlungsbetrag netto «re.zbskub» Umsatzsteuer skontierter Zahlungsbetrag «re.sapr» Steuerabzug Prozentsatz «re.zbsksa» Steuerabzugsbetrag (mit Skonto) «re.zbsksanto» Steuerabzugsbetrag (mit Skonto) netto «re.zbsksaub» Umsatzsteuerbetrag Steuerabzugsbetrag (mit Skonto) «re.zbsk» oder «re.zbmsksa» Zahlungsbetrag mit Skontoabzug «re.zbmsksanto» Zahlungsbetrag mit Skontoabzug netto «re.zbmsksaub» Umsatzsteuer Zahlungsbetrag mit Skontoabzug «re.oskdat» Datum Zahlungsziel ohne Skonto «re.osk» Anweisungsbetrag ohne Skonto «re.mskdat» Datum Zahlungsziel mit Skontoabzug «re.zbsa» Betrag Steuerabzug ohne Skontoabzug «re.msk» Anweisungsbetrag mit Skonto «re.zfbem» Bemerkung Zahlungsfreigabe «re.basnto» Bisherige Abrechnungssumme Netto «re.basub» Umsatzsteuer der bisherigen Abrechnungssumme «re.basbto» Bisherige Abrechnungssumme Brutto «re.onlaasnto» Aktuelle Abrechnungssumme ohne Nachlass Netto «re.onlaasub» Umsatzsteuer der aktuellen Abrechnungssumme ohne Nachlass «re.onlaasbto» Aktuelle Abrechnungssumme ohne Nachlass Brutto «re.nlnto» Nachlass Netto «re.hatbr» „x“, wenn es zu einer Rechnung bisherige Rechnungen gibt «re.bzbbto» Summe aller bisherigen Zahlungen ohne Skonto brutto «re.szbbto» Summe aller Zahlungen ohne Skonto brutto einschließlich der aktuellen Zahlung «re.bzbskbto» Summe aller bisherigen Zahlungen mit Skonto brutto «re.szbskbto» Summe aller Zahlungen mit Skonto brutto einschließlich der aktuellen Zahlung «re.nlproz» Nachlass der Rechnung in Prozent «re.nlub» Umsatzsteuer Nachlass «re.nlbto» Nachlass Brutto «re.aasnto» Aktuelle Abrechnungssumme Netto «re.rsgnto» geforderte Rechnungssumme netto «re.aasub» Umsatzsteuer der aktuellen Abrechnungssumme «re.aasbto» Aktuelle Abrechnungssumme Brutto «re.rsnto» Rechnungssumme Netto «re.rsub» Umsatzsteuer Rechnungssumme «re.rsbto» Rechnungssumme Brutto «re.sabez» Bezeichnung sonstiger Abzug «re.sabis» Bezeichnung sonstiger Abzug, bis wann einzubehalten «re.santo» Nettobetrag sonstiger Abzug «re.saub» Umsatzsteuerbetrag sonstiger Abzug «re.sabto» Bruttobetrag sonstiger Abzug «re.sasnto» Nettobetrag Summe sonstiger Abzüge «re.sasub» Umsatzsteuerbetrag Summe sonstiger Abzüge «re.sasbto» Bruttobetrag Summe sonstiger Abzüge «re.gsbez» Bezeichnung Gutschrift «re.gsnto» Nettobetrag Gutschrift «re.gsub» Umsatzsteuerbetrag Gutschrift «re.gsbto» Bruttobetrag Gutschrift «re.gssnto» Nettobetrag Summe Gutschriften «re.gssub» Umsatzsteuerbetrag Summe Gutschriften «re.gssbto» Bruttobetrag Summe Gutschriften «re.aebez» Bezeichnung auszuzahlender Einbehalt «re.aento» Nettobetrag auszuzahlender Einbehalt «re.aegnto» Nettogesamtbetrag auszuzahlender Einbehalt «re.aeub» Umsatzsteuerbetrag auszuzahlender Einbehalt «re.aegub» Umsatzsteuergesamtbetrag auszuzahlender Einbehalt «re.aebto» Bruttobetrag auszuzahlender Einbehalt «re.aegbto» Bruttogesamtbetrag auszuzahlender Einbehalt «re.aesnto» Nettobetrag Summe auszuzahlender Einbehalte «re.aesub» Umsatzsteuerbetrag Summe auszuzahlender Einbehalte «re.aesbto» Bruttobetrag Summe auszuzahlender Einbehalte «re.aereza» Zahlungsart der Rechnung in der der Einbehalt definiert ist «re.aerenr» Laufende Nummer der Rechnung in der der Einbehalt definiert ist «re.aerebez» Bezeichnung der Rechnung in der der Einbehalt definiert ist «re.aereagnr» RechnungsNr des AG der Rechnung in der Einbehalt definiert ist «re.aereannr» RechnungsNr des AN der Rechnung in der der Einbehalt definiert ist «re.aereagdat» Rechnungsdatum des AG der Rechnung in der der Einbehalt definiert ist «re.aereandat» Rechnungsdatum des AN der Rechnung in der der Einbehalt definiert ist «re.aeisseb» Enthält ein „x“, wenn der Abzug ein Sicherheitseinbehalt ist «re.aeigsosnto» Nettosumme der auszuzahlenden Einbehalte, ohne Sicherheitseinbehalt «re.aeigsosub» Umsatzsteuerbetrag der auszuzahlenden Einbehalte, ohne Sicherheitseinbehalt «re.aeigsosbto» Bruttosumme der auszuzahlenden Einbehalte, ohne Sicherheitseinbehalt «re.ozbez» Bezeichnung offener Zahlungsbetrag «re.ozbto» Bruttobetrag offener Zahlungsbetrag «re.ozsbto» Bruttobetrag Summe offener Zahlungsbetrag «re.ozseinbto» Summe der tatsächliche Eingänge Brutto bis vor Re-Datum «re.ozsheinbto» Summe der tatsächliche Eingänge Brutto bis Re-Datum (heute) «re.ozseinsk» Summe der gewährten Skonti bis vor Re-Datum «re.ozsheinsk» Summe der gewährten Skonti bis Re-Datum (heute) «re.vabez» Bezeichnung vertraglicher Abzug in Rechnung «re.vabis» Vertraglicher Abzug einzubehalten bis … «re.vaisseb» Enthält ein „x“, wenn der Abzug ein Sicherheitseinbehalt ist «re.vaisgeb» Enthält ein „x“, wenn der Abzug ein Gewährleistungseinbehalt ist «re.vaispsch» Enthält ein „x“, wenn der Abzug ein Pauschalbetrag ist «re.vanto» Vertraglicher Abzug Netto in Rechnung «re.ebvanto» Summe bereits einbehaltener vertraglicher Abzüge Netto «re.ebvaub» Umsatzsteuer Summe bereits einbehaltener vertraglicher Abzüge «re.ebvabto» Summe bereits einbehaltener vertraglicher Abzüge Brutto «re.nevanto» Betrag einzubehaltender vertraglicher Abzüge Netto «re.nevaub» Umsatzsteuer einzubehaltender vertraglicher Abzüge «re.nevabto» Betrag einzubehaltender vertraglicher Abzüge Brutto «re.vaub» Umsatzsteuer vertraglicher Abzug in Rechnung «re.vabto» Vertraglicher Abzug Brutto in Rechnung «re.vasnto» Summe vertraglicher Abzüge Netto in Rechnung «re.vasub» Umsatzsteuer Summe vertraglicher Abzüge in Rechnung «re.vasbto» Summe vertraglicher Abzüge Brutto in Rechnung «re.zistein» Zahlung ist eingegangen, liefert x, wenn wahr «re.zistoff» Zahlung ist offen, liefert x, wenn wahr «re.zeinbto» Eingegangener Bruttobetrag «re.zeinsk» Gewährter Skontobetrag «re.zeindat» Eingangsdatum «re.zoffbto» Noch offener Zahlungsbetrag «re.abvzja» „x“, wenn Abzug Vorauszahlung vorhanden ist «re.abvznto» Nettobetrag der Vorauszahlung «re.abvzub» Umsatzsteuerbetrag der Vorauszahlung «re.abvzbto» Bruttobetrag der Vorauszahlung «re.vasevja» Sicherheitseinbehalt wird abgezogen, „Wert = „x“, sonst „“ «re.vasevpr» Prozentsatz Sicherheitseinbehalt «re.vasevvon» Betrag, auf den sich der Prozentsatz bezieht (Auftragssumme) «re.vasevbez» Bezeichnung des Einbehalts «re.vasevbis» Bezeichnung bis wann einzubehalten (z.B. bis Bürgschaft vorliegt) «re.vasevnto» Nettobetrags des Einbehalts «re.vasevub» Umsatzsteuerbetrag des Einbehalts «re.vasevbto» Bruttobetrags des Einbehalts «re.varef» Referenz-Betrag von dem der prozentuale Betrag des Abzugs berechnet wird «re.vaismax» liefert „x“, wenn Maximalbetrag des Sicherheitseinbehalts erreicht ist «re.vamaxp» Prozentsatz zur Berechnung des Maximalbetrags des Sicherheitseinbehalts «re.vagmaxnto» Nettobetrag des Maximalbetrags des Sicherheitseinbehalts «re.vagmaxub» USt des Maximalbetrags des Sicherheitseinbehalts «re.vagmaxbto» Bruttobetrag des Maximalbetrags des Sicherheitseinbehalts «re.vag1nto» Nettowert des aktuellen Betrags des Sicherheitseinbehalts «re.vag1ub» USt des aktuellen Betrags des Sicherheitseinbehalts «re.vag1bto» Bruttowert des aktuellen Betrags des Sicherheitseinbehalts «re.vanksnto» Nettosumme der vertraglichen Abzüge (Baunebenkosten) «re.vanksub» USt der vertraglichen Abzüge (Baunebenkosten) «re.vanksbto» Bruttosumme der vertraglichen Abzüge (Baunebenkosten) «re.vaeksnto» Nettosumme der vertraglichen Abzüge (Einbehalte) «re.vaeksub» USt der vertraglichen Abzüge (Einbehalte) «re.vaeksbto» Bruttosumme der vertraglichen Abzüge (Einbehalte) «re.tanto» Nettosumme des bisherigen Teilanspruchs «re.taub» USt des Teilanspruchs «re.tabto» Bruttosumme des Teilanspruchs «re.bganto» Nettosumme des bisherigen Gesamtanspruchs «re.bgaub» USt des bisherigen Gesamtanspruchs «re.bgabto» Bruttosumme des bisherigen Gesamtanspruchs «re.ganto» Nettosumme des aktuellen Gesamtanspruchs «re.gaub» USt des aktuellen Gesamtanspruchs «re.gabto» Bruttosumme des aktuellen Gesamtanspruchs «re.vaebisubmix» liefert „x“, wenn Einbehalte gemischten oder keine USt.-Satz haben, sonst leer «re.aeisubmix» liefert „x“, wenn auszuzahlende Einbehalte gemischten oder keine USt.-Satz haben, sonst leer «re.vankkunsnto» Nettosumme der USt.-freien Abzüge, leer wenn keine existieren «re.zbustref» Nettobetrag auf den aktueller USt.-Satz berechnet «re.zbuboeb» daraus ergebender USt-Betrag «re.vaebsub» Umsatzsteuer der Einbehalte «re.aesub» Umsatzsteuer der auszuzahlenden Einbehalte «re.amknto» Summe Mehrkosten Netto «re.amkub» USt-Betrag für Summe Mehrkosten «re.amkbto» Brutto-Betrag für Summe Mehrkosten «re.aammknto» Aktuelle Auftragssumme mit Mehrkosten Netto «re.aammkub» USt-Betrag aktuelle Auftragssumme mit Mehrkosten «re.aammkbto» Brutto-Betrag für aktuelle Auftragssumme mit Mehrkosten «re.vagnto» Vertraglicher Abzug Gesamt-Netto «re.vagub» USt-Betrag vertraglicher Abzug Gesamt «re.vagbto» Brutto-Betrag für vertraglicher Abzug Gesamt «re.vankgsnto» Netto-Summe der vertraglichen Abzüge für Baunebenkosten insgesamt «re.vankgsub» USt-Betrag für Summe der Einbehalte Gesamt «re.vankgsbto» Brutto-Betrag für Summe der Einbehalte Gesamt «re.vaebsnto» Netto-Summe der Einbehalte Gesamt «re.vaebsub» USt-Betrag für Summe der Einbehalte Gesamt «re.vaebsbto» Brutto-Betrag für Summe der Einbehalte Gesamt «re.sagsnto» Netto-Summe der Belastungen Gesamt «re.sagsub» USt-Betrag für Summe der Belastungen Gesamt «re.sagsbto» Brutto-Betrag für Summe der Belastungen Gesamt «re.gsnto» Netto-Summe der Gutschriften Gesamt «re.gsub» USt-Betrag für Summe der Gutschriften Gesamt «re.gsbto» Brutto-Betrag für Summe der Gutschriften Gesamt «re.frsnto» Freigegebene Netto-Rechnungssumme Gesamt «re.frsub» USt-Betrag für freigegebene Rechnungssumme Gesamt «re.frsbto» Brutto-Betrag für freigegebene Rechnungssumme Gesamt «re.aegsnto» Netto-Summe auszuzahlender Einbehalte Gesamt «re.aegsub» USt-Betrag für Summe auszuzahlender Einbehalte Gesamt «re.aegsbto» Brutto-Betrag für Summe auszuzahlender Einbehalte Gesamt «re.brzbnto» Netto-Summe Zahlungsbeträge Gesamt «re.brzbub» USt-Betrag für Summe Zahlungsbeträge Gesamt «re.brzbbto» Brutto-Betrag für Summe Zahlungsbeträge Gesamt «re.zwisuew» liefert ‚x‘, wenn eine Überweisung vorliegt «re.zwisls» liefert ‚x‘, wenn eine Lastschrift vorliegt «re.zwuewkn» Überweisung – Konto-Name «re.zwuewib» IBAN des Zahlungsempfängers (Auftragnehmer) «re.zwuewbi» BIC des Zahlungsempfängers (Auftragnehmer) «re.zwuewvzw» Verwendungszweck Überweisung «re.zwlsmaid» Lastschrift - Mandat-ID «re.zwlskrnr» Lastschrift - Kreditor-Nummer (Auftragnehmer) «re.zwlsdeib» Lastschrift - IBAN des Debitors (Bauherr) «re.xrlwid» Leitweg-ID der E-Rechnung re.-feld mit vorangestellten „-„ wird der Wert eines Feldes der Rechnung negiert. feld kann jede beliebige existierende Bezeichnung sein Zusätzlich können alle Layoutparameter der Auftragsdaten genutzt werden. 6.110.6 Kostenkontrolle 6.110.6.1 Kostenkontrolle nach DIN 276 Bezeichnung Beschreibung «kk.gr» Nr. Kostengruppe «kk.bez» Kostengruppenbezeichnung «kk.wicht» Wichtung «kk.schaetz» Kostenschätzung (Netto/Brutto, gemäß Einstellung in den Kostenkontroll-Eigenschaften) «kk.schaetznet» Nettobetrag der Kostenschätzung «kk.schaetzbrt» Bruttobetrag der Kostenschätzung «kk.schaetzep» Einheitspreis der Kostenschätzung «kk.schaetzme» Menge der Kostenschätzung «kk.budget» Budget (Netto/Brutto, gemäß Einstellung in den Kostenkontroll-Eigenschaften) «kk.budgetnet» Nettobetrag des Budgets «kk.budgetbrt» Bruttobetrag des Budgets «kk.budgetv» Budget-Vorgabe «kk.budgetr» Budget-Reserve «kk.berech» Kostenberechnung (Netto/Brutto, gemäß Einstellung in den Kostenkontroll-Eigenschaften) «kk.berechnet» Nettobetrag der Kostenberechnung «kk.berechbrt» Bruttobetrag der Kostenberechnung «kk.berechep» Einheitspreis der Kostenberechnung «kk.ansch» Kostenanschlag (Netto/Brutto, gemäß Einstellung in den Kostenkontroll-Eigenschaften) «kk.anschnet» Nettobetrag des Kostenanschlags «kk.anschbrt» Bruttobetrag des Kostenanschlags «kk.anschep» Einheitspreis des Kostenanschlags «kk.vansch» Kostenvoranschlag (Netto/Brutto, gemäß Einstellung in den Kostenkontroll-Eigenschaften) «kk.vanschnet» Nettobetrag des Kostenvoranschlags «kk.vanschbrt» Bruttobetrag des Kostenvoranschlags «kk.fest» Kostenfeststellung (Netto/Brutto, gemäß Einstellung in den Kostenkontroll-Eigenschaften) «kk.festnet» Nettobetrag der Kostenfeststellung «kk.festbrt» Bruttobetrag der Kostenfeststellung «kk.festep» Einheitspreis der Kostenfeststellung «kk.prog» Prognosewert (Netto/Brutto, gemäß Einstellung in den Kostenkontroll-Eigenschaften) «kk.progep» Einheitspreis der Prognose «kk.prognet» Nettobetrag der Prognose «kk.progbrt» Bruttobetrag der Prognose «kk.prmv» Projekt-Mengenvariable «kk.eh» Einheit «kk.mmbbupr» Mehr/Minderbetrag Budget zu Prognose «kk.mm%bupr» MehrMinderprozentsatz Budget zu Prognose «kk.mmbansc» Mehr/Minderbetrag Anschlag zu Schätzung «kk.mm%ansc» MehrMinderprozentsatz Anschlag zu Schätzung «kk.mmbbesc» Mehr/Minderbetrag Berechnung zu Schätzung «kk.mm%besc» MehrMinderprozentsatz Berechnung zu Schätzung «kk.mmbanbe» Mehr/Minderbetrag Anschlag zu Berechnung «kk.mm%anbe» MehrMinderprozentsatz Anschlag zu Berechnung «kk.mmbfean» Mehr/Minderbetrag Feststellung zu Anschlag «kk.mm%fean» MehrMinderprozentsatz Feststellung zu Anschlag «kk.mmbfebe» Mehr/Minderbetrag Feststellung zu Berechnung «kk.mm%febe» MehrMinderprozentsatz Feststellung zu Berechnung «kk.mmbfesc» Mehr/Minderbetrag Feststellung zu Schätzung «kk.mm%fesc» MehrMinderprozentsatz Feststellung zu Schätzung «kk.mmbprfe» Mehr/Minderbetrag Prognose zu Feststellung «kk.mm%prfe» MehrMinderprozentsatz Prognose zu Feststellung «kk.mmbpran» Mehr/Minderbetrag Prognose zu Anschlag «kk.mm%pran» MehrMinderprozentsatz Prognose zu Anschlag «kk.mmbprbe» Mehr/Minderbetrag Prognose zu Berechnung «kk.mm%prbe» MehrMinderprozentsatz Prognose zu Berechnung «kk.mmbprsc» Mehr/Minderbetrag Prognose zu Schätzung «kk.mm%prsc» MehrMinderprozentsatz Prognose zu Schätzung «kk.mmbbufe» Mehr/Minderbetrag Budget zu Feststellung «kk.mm%bufe» MehrMinderprozentsatz Budget zu Feststellung «kk.mmbbuan» Mehr/Minderbetrag Budget zu Anschlag «kk.mm%buan» MehrMinderprozentsatz Budget zu Anschlag «kk.mmbbube» Mehr/Minderbetrag Budget zu Berechnung «kk.mm%bube» MehrMinderprozentsatz Budget zu Berechnung «kk.mmbbusc» Mehr/Minderbetrag Budget zu Schätzung «kk.mm%busc» MehrMinderprozentsatz Budget zu Schätzung Die Layout-Befehle für Mehr-/Minder-Kosten bestehen aus einem Prefix „mmb“ bzw. „mm%“ gefolgt von den Kürzeln der beiden Phasen, die Sie vergleichen wollen: Kürzel Phase sc Schätzung be Berechnung va Voranschlag an Anschlag fe Feststellung pr Prognose bu Budget bv Budgetvorgabe Die Kombination der Kürzel bestimmt welcher Mehr-/Minderbetrag oder Prozentsatz gedruckt werden soll. Bsp.: «kk.mmbbesc» Druckt die Differenz von Berechnung – Schätzung «kk.mm%besc» Druckt den Prozentsatz von Berechnung / Schätzung «kk.isht0» Hat den Wert „x“, in der obersten Hierarchiestufe (z.B. KGr. 300) «kk.isht1» Hat den Wert „x“, in der nächsten, tieferen Hierarchiestufe (z.B. KGr. 310) «kk.isht2» Hat den Wert „x“, in der nächsten, tieferen Hierarchiestufe (z.B. KGr. 311) «kk.ishtx» Hat den Wert „x“, in der nächsten, tieferen Hierarchiestufe Es wird um jeweils eine Stufe tiefer gezählt «kk.isnto» Hat den Wert „x“, wenn Kostenkontrolle Nettowerte anzeigt «kk.bem» Bemerkungsfeld «kk.bemkoae» Bemerkung Kostenänderung «kk.neuwnet» Nettobetrag des Neuwerts «kk.zeitwnet» Nettobetrag des Zeitwerts «kk.entwnet» Nettobetrag der Entwertung «kk.neuwbrt» Bruttobetrag des Neuwerts «kk.zeitwbrt» Bruttobetrag des Zeitwerts «kk.entwbrt» Bruttobetrag der Entwertung «kk.entwprz» Prozentsatz der Entwertung «p.gr» Nr. Kostengruppe «p.lvnr» LV-Nummer der Position «p.oz» Ordnungszahl der Position «p.kt» Positionskurztext «p.typ» Hat den Wert „ALT“ bei einer Alternativ-Position und den Wert „EV“ bei einer Eventualposition «p.bez» LV-Nr., OZ und Kurztext der Position «p.berech» Kostenberechnung «p.ansch» Kostenanschlag «p.fest» Kostenfeststellung «p.schaetz» Kostenschätzung «p.prog» Prognosewert «p.berechep» Netto-EP Kostenberechnung «p.anschep» Netto-EP Kostenanschlag «p.vanschep» Netto-EP Kostenvoranschlag «p.festep» Netto-EP Kostenfeststellung «p.schaetzep» Netto-EP Kostenschätzung «p.progep» Netto-EP Prognose «p.eh» Einheit «p.schaetzme» Mengenschätzung «p.berechme» Mengenberechnung «p.anschme» Mengenanschlag «p.vanschme» Mengenvoranschlag «p.festme» Mengenfeststellung «p.progme» Mengenprognose «p.bemkoae» Bemerkung Kostenänderung «p.bemkoae» Bemerkung Kostenänderung «p.neuwnet» Nettobetrag des Neuwerts «p.zeitwnet» Nettobetrag des Zeitwerts «p.entwnet» Nettobetrag der Entwertung «p.neuwbrt» Bruttobetrag des Neuwerts «p.zeitwbrt» Bruttobetrag des Zeitwerts «p.entwbrt» Bruttobetrag der Entwertung «p.entwprz» Prozentsatz der Entwertung Diese Layout-Parameter können auch in der Kostenverteilung nach Gewerken und den benutzerdefinierten Kostenkontrollen benutzt werden. 6.110.6.2 Kostenkontrolle nach Aufträgen Variablen, die einzelnen Werte der Rechnungen ausgeben, beginnen mit re.. Die at.-Variablen sind ausschließlich innerhalb eines Auftrages zu verwenden, die Variablen mit atsum. hingegen arbeiten übergreifend für alle Aufträge eines Projektes. Bezeichnung Beschreibung «re.nr» Rechnungsnummer «re.bez» Rechnungsbezeichnung «re.ntsnto» Summe Nachträge Netto «re.rsnto» Rechnungssumme Netto «re.ebsnto» Aktueller Einbehalt Netto «re.aesnto» Nettobetrag Summe auszuzahlender Einbehalte «re.ebasnto» Summe Aktuell Einbehalten Netto «re.vasnto» Summe vertraglicher Abzüge Netto in Rechnung «re.sasnto» Nettobetrag Summe sonstiger Abzüge «re.gssnto» Nettobetrag Summe Gutschriften «re.zbnto» Zahlungsbetrag Netto «re.oskdat» Datum Zahlungsziel ohne Skonto «re.skgew» Skontobetrag «re.mskdat» Datum Zahlungsziel mit Skonto «re.ozsbto» Bruttobetrag Summe offener Zahlungsbetrag «re.zbsa» Betrag Steuerabzug ohne Skontoabzug «re.zbsa» Steuerabzugsbetrag «re.zbsksa» Betrag Steuerabzug mit Skontoabzug «re.zbub» Zahlungsbetrag Umsatzsteuerbetrag «re.zbbto» Zahlungsbetrag Brutto «re.zbskbto» Skontierter Zahlungsbetrag Brutto «re.einbrt» Eingangsbetrag der Rechnung Brutto «re.eindat» Eingangsdatum der Rechnung «re.skgew» Tatsächlich gewährtes Skonto der Rechnung «at.nr» Auftragsnummer «at.bez» Bezeichnung des Auftrags «at.begdat» Datum Ausführungsbeginn «at.enddat» Datum Ausführungsende «at.abndat» Abnahmedatum «at.kanto» Betrag Kalkulation Netto «at.kaub» Umsatzsteuerbetrag Kalkulation «at.kabto» Betrag Kalkulation Brutto «at.an» Auftrag Netto lt. Angebot «at.annl» Auf-/Abgebot Auftrag lt. Angebot «at.usnto» Ursprüngliche Auftragssumme Netto «at.usub» Umsatzsteuerbetrag Ursprüngliche Auftragssumme «at.usbto» Ursprüngliche Auftragssumme Brutto «at.ntsnto» Summe Nachträge Netto «at.asnto» Aktuelle Auftragssumme Netto (inkl. Nachträge) «at.asub» Umsatzsteuerbetrag aktuelle Auftragssumme «at.asbto» Aktuelle Auftragssumme Brutto (inkl. Nachträge) «at.onlaasnto» Aktuelle Abrechnungssumme ohne Nachlass Netto «at.nlnto» Betrag Nachlass aktuelle Abrechnungssumme «at.aasnto» Aktuelle Abrechnungssumme Netto «at.aasub» Umsatzsteuerbetrag aktuelle Abrechnungssumme «at.aasbto» Aktuelle Abrechnungssumme Brutto «at.prnto» Prognose der Abrechnung Netto «at.prub» Umsatzsteuerbetrag Prognose der Abrechnung «at.prbto» Prognose der Abrechnung Brutto «at.rsnto» Rechnungssumme Netto «at.ebsnto» Summe Einbehalte Netto «at.aesnto» Summe ausgezahlte Einbehalte Netto «at.ebasnto» Summe Aktuell Einbehalten Netto «at.vasnto» Summe vertragliche Abzüge Netto «at.sasnto» Summe Sonstige Abzüge (Belastungen) Netto «at.gssnto» Summe Gutschriften Netto «at.zbnto» Zahlungsbetrag Netto «at.sk» Skontobetrag (ohne Steuerabzug) «at.ozsbto» Summe offene Zahlungen Brutto «at.zbsa» Betrag Steuerabzug ohne Skonto «at.zbsksa» Steuerabzugsbetrag (mit Skonto) «at.zbub» Zahlungsbetrag Umsatzsteuerbetrag «at.zbbto» Zahlungsbetrag Brutto ohne Steuerabzug «at.zbskbto» Skontierter Zahlungsbetrag Brutto «at.einbrt» Summe Eingangsbeträge der Rechnungen Brutto «at.skgew» Summe tatsächlich gewährter Skonto «at.abgnto» Nettobudget des Auftrags «at.arbgnto» Netto-Restbudget des Auftrags «at.mmnprabr» Mehr-/Minderbetrag Netto Prognose – Abrechnung «at.mmbprabr» Mehr-/Minderbetrag Brutto Prognose – Abrechnung «at.mm%prabr» Mehr-/Minderprozent Prognose - Abrechnung «at.mmnpraat» Mehr-/Minderbetrag Netto Prognose - Aktuelle Auftragssumme «at.mmbpraat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Prognose - Aktuelle Auftragssumme «at.mm%praat» Mehr-/Minderprozent Prognose - Aktuelle Auftragssumme «at.mmnpruat» Mehr-/Minderbetrag Netto Prognose – Ursprüngliche Auftragssumme «at.mmbpruat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Prognose – Ursprüngliche Auftragssumme «at.mm%pruat» Mehr-/Minderprozent Prognose - Ursprüngliche Auftragssumme «at.mmnprka» Mehr-/Minderbetrag Netto Prognose – Kalkulation «at.mmbprka» Mehr-/Minderbetrag Brutto Prognose – Kalkulation «at.mm%prka» Mehr-/Minderprozent Prognose – Kalkulation «at.mmnabraat» Mehr-/Minderbetrag Netto Abrechnung – Aktuelle Auftragssumme «at.mmbabraat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Abrechnung – Aktuelle Auftragssumme «at.mm%abraat» Mehr-/Minderprozent Abrechnung - Aktuelle Auftragssumme «at.mmnabruat» Mehr-/Minderbetrag Netto Abrechnung – Ursprüngliche Auftragssumme «at.mmbabruat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Abrechnung – Ursprüngliche Auftragssumme «at.mm%abruat» Mehr-/Minderprozent Abrechnung – Ursprüngliche Auftragssumme «at.mmnabrka» Mehr-/Minderbetrag Netto Abrechnung – Kalkulation «at.mmbabrka» Mehr-/Minderbetrag Brutto Abrechnung - Kalkulation «at.mm%abrka» Mehr-/Minderprozent Abrechnung – Kalkulation «at.mmnaatuat» Mehr-/Minderbetrag Netto Aktueller Auftrag - Ursprüngliche Auftragssumme «at.mmbaatuat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Aktueller Auftrag – Ursprüngliche Auftragssumme «at.mm%aatuat» Mehr-/Minderprozent Aktueller Auftrag – Ursprüngliche Auftragssumme «at.mmnaatka» Mehr-/Minderbetrag Netto Aktueller Auftrag – Kalkulation «at.mmbaatka» Mehr-/Minderbetrag Brutto Aktueller Auftrag – Kalkulation «at.mm%aatka» Mehr-/Minderprozent Aktueller Auftrag - Kalkulation «at.mmnuatka» Mehr-/Minderbetrag Netto Ursprünglicher Auftrag – Kalkulation «at.mmbuatka» Mehr-/Minderbetrag Brutto Ursprünglicher Auftrag – Kalkulation «at.mm%uatka» Mehr-/Minderprozent Ursprünglicher Auftrag – Kalkulation «atsum.bez» Bezeichnung «atsum.kanto» Kalkulation Netto «atsum.kaub» Umsatzsteuerbetrag Kalkulation «atsum.kabto» Kalkulation Brutto «atsum.an» Auftrag Netto lt. Angebot «atsum.annl» Auf-/Abgebot Auftrag lt. Angebot «atsum.usnto» Ursprüngliche Auftragssumme - Netto «atsum.usub» Umsatzsteuerbetrag Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.usbto» Ursprüngliche Auftragssumme - Brutto «atsum.ntsnto» Summe Nachträge Netto «atsum.asnto» Aktuelle Auftragssumme Netto (inkl. Nachträge) «atsum.asub» Umsatzsteuerbetrag aktuelle Auftragssumme «atsum.asbto» Aktuelle Auftragssumme Brutto (inkl. Nachträge) «atsum.onlaasnto» Aktuelle Abrechnungssumme ohne Nachlass Netto «atsum.nlnto» Betrag Nachlass aktuelle Abrechnungssumme «atsum.aasnto» Aktuelle Abrechnungssumme Netto «atsum.aasub» Umsatzsteuerbetrag aktuelle Abrechnungssumme «atsum.aasbto» Aktuelle Abrechnungssumme Brutto «atsum.prnto» Prognose der Abrechnung Netto «atsum.prub» Umsatzsteuerbetrag Prognose der Abrechnung «atsum.prbto» Prognose der Abrechnung Brutto «atsum.rsnto» Rechnungssumme Netto «atsum.ebsnto» Summe Einbehalte Netto «atsum.aesnto» Summe auszuzahlende Einbehalte Netto «atsum.ebasnto» Summe Aktuell Einbehalten Netto «atsum.vasnto» Summe vertragliche Abzüge Netto «atsum.sasnto» Summe Sonstige Abzüge (Belastungen) Netto «atsum.gssnto» Summe Gutschriften Netto «atsum.zbnto» Zahlungsbetrag Netto «atsum.sk» Skontobetrag (ohne Steuerabzug) «atsum.ozsbto» Summe offene Zahlungen Brutto «atsum.zbsa» Betrag Steuerabzug ohne Skonto «atsum.zbsksa» Steuerabzugsbetrag (mit Skonto) «atsum.zbub» Zahlungsbetrag Umsatzsteuerbetrag «atsum.zbbto» Zahlungsbetrag Brutto ohne Steuerabzug «atsum.zbskbto» Skontierter Zahlungsbetrag Brutto «atsum.einbrt» Summe Eingangsbeträge aller Aufträge Brutto «atsum.skgew» Summe tatsächlich gewährter Skonto «atsum.abgnto» Summe Nettobudget des Auftrags und Summe der Aufträge «atsum.arbgnto» Summe Netto-Restbudget des Auftrags und Summe der Aufträge «atsum.mmnprabr» Mehr-/Minderbetrag Netto Prognose - Abrechnung «atsum.mmbprabr» Mehr-/Minderbetrag Brutto Prognose – Abrechnung «atsum.mm%prabr» Mehr-/Minderprozent Prognose - Abrechnung «atsum.mmnpraat» Mehr-/Minderbetrag Netto Prognose - Aktuelle Auftragssumme «atsum.mmbpraat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Prognose - Aktuelle Auftragssumme «atsum.mm%praat» Mehr-/Minderprozent Prognose - Aktuelle Auftragssumme «atsum.mmnpruat» Mehr-/Minderbetrag Netto Prognose – Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mmbpruat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Prognose – Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mm%pruat» Mehr-/Minderprozent Prognose – Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mmnprka» Mehr-/Minderbetrag Netto Prognose – Kalkulation «atsum.mmbprka» Mehr-/Minderbetrag Brutto Prognose – Kalkulation «atsum.mm%prka» Mehr-/Minderprozent Prognose – Kalkulation «atsum.mmnabraat» Mehr-/Minderbetrag Netto Abrechnung - Aktuelle Auftragssumme «atsum.mmbabraat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Abrechnung - Aktuelle Auftragssumme «atsum.mm%abraat» Mehr-/Minderprozent Abrechnung - Aktuelle Auftragssumme «atsum.mmnabruat» Mehr-/Minderbetrag Netto Abrechnung – Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mmbabruat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Abrechnung – Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mm%abruat» Mehr-/Minderprozent Abrechnung - Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mmnabrka» Mehr-/Minderbetrag Netto Abrechnung - Kalkulation «atsum.mmbabrka» Mehr-/Minderbetrag Brutto Abrechnung - Kalkulation «atsum.mm%abrka» Mehr-/Minderprozent Abrechnung - Kalkulation «atsum.mmnaatuat» Mehr-/Minderbetrag Netto Aktueller Auftrag – Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mmbaatuat» Mehr-/Minderbetrag Brutto Aktueller Auftrag - Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mm%aatuat» Mehr-/Minderprozent Aktueller Auftrag – Ursprüngliche Auftragssumme «atsum.mmnaatka» Mehr-/Minderbetrag Netto Aktueller Auftrag – Kalkulation «atsum.mmbaatka» Mehr-/Minderbetrag Brutto Aktueller Auftrag – Kalkulation «atsum.mm%aatka» Mehr-/Minderprozent Aktueller Auftrag - Kalkulation «atsum.mmnuatka» Mehr-/Minderbetrag Netto Ursprünglicher Auftrag – Kalkulation «atsum.mmbuatka» Mehr-/Minderbetrag Brutto Ursprünglicher Auftrag – Kalkulation «atsum.mm%uatka» Mehr-/Minderprozent Ursprünglicher Auftrag – Kalkulation 6.110.7 Raumbuch Bezeichnung Beschreibung «rab.nr» Raumbuchnummer «rab.kt» Raumbuch Kurztext «rab.sbvname» Sachbearbeiter Vorname «rab.sbnname» Sachbearbeiter Nachname «rab.sbtel» Sachbearbeiter Telefon «rab.sbtfax» Sachbearbeiter Fax «rab.sbhandy» Sachbearbeiter Handy «rab.sbmail» Sachbearbeiter E-Mail «ragr.nr» Nummer der Gruppe «ragr.kt» Kurztext der Gruppe «ragr.lt» Langtext der Gruppe «ragr.gpr» Gesamtbetrag der Gruppe «ragr.gprm» Manueller Gesamtbetrag der Gruppe «ragr.gprel» Enthält GP-M wenn EP-M aktiviert, ansonsten GP «ragr.dbproz» Deckungsbetrag in Prozent «ragr.gprvk» Gesamtpreis Verkauf «ra.typ» Raumtyp (E oder Egb) «ra.nr» Raumnummer «ra.kt» Raum Kurztext «ra.lt» Raum Langtext «ra.me» Raum Menge «ra.eh» Raum Mengeneinheit «ra.prmv» Raum Projekt-Mengenvariable «ra.epr» Raum Einheitspreis «ra.eprm» Manueller Raum Einheitspreis «ra.gprel» Enthält GP-M wenn EP-M aktiviert, ansonsten GP «ra.iseprm» „x“, wenn manueller EP aktiviert ist «ra.gpr» Raum Gesamtbetrag «ra.gprm» Manueller Raum Gesamtbetrag «ra.eprvk» Einzelpreis Verkauf «ra.dbprz» Deckungsbetrag in Prozent «ra.gprvk» Gesamtpreis Verkauf «ralvgr.oz» LV-Gruppe Ordnungszahl «ralvgr.kt» LV-Gruppe Kurztext «ralvgr.gb» LV-Gruppe Gesamtbetrag «ralvgr.mebdg» LV-Gruppe Mengenbedingung «ralvgr.bem» Position Bemerkung «rapoz» Position Ordnungszahl «rap.kt» Position Kurztext «rap.lt» Position Langtext «rap.mebdg» Position Mengenbedingung «rap.means» Position Mengenansatz «rap.me» Position Menge «rap.eh» Position Einheit «rap.ep» Position Einheitspreis «rap.gb» Position Gesamtbetrag «rap.bem» Position Bemerkung «mv.name» Mengenparameter Name «mv.bez» Mengenparameter Bezeichnung «mv.eh» Mengenparameter Einheit «mv.wert» Mengenparameter Wert «ma.bez» Bezeichnung Mengenansatz «ma.ans» Berechnung (Rechenansatz) «ma.erg» Ergebnis der Berechnungszeile «ma.sp» Speichername der Berechnungszeile «dbdbt.kt» DBD-BIM-Element Kurztext «dbdbt.mebdg» DBD-BIM-Element Mengenbedingung «dbdbt.means» DBD-BIM-Element Mengenansatz «dbdbt.me» DBD-BIM-Element Menge «dbdbt.eh» DBD-BIM-Element Einheit «dbdbt.ep» DBD-BIM-Element Einheitspreis «dbdbt.gb» DBD-BIM-Element Gesamtbetrag «dbdbt.bem» DBD-BIM-Element Bemerkung 6.110.8 Elementkalkulation Bezeichnung Beschreibung «elk.nr» Elementkalkulation Nummer «elk.kt» Elementkalkulation Kurztext «elk.sbvname» Sachbearbeiter Vorname «elk.sbnname» Sachbearbeiter Nachname «elk.sbtel» Sachbearbeiter Telefon «elk.sbfax» Sachbearbeiter Fax «elk.sbhandy» Sachbearbeiter Handy «elk.sbmail» Sachbearbeiter E-Mail «elgr.nr» Nummer der Gruppe «elgr.kt» Kurztext der Gruppe «elgr.lt» Langtext der Gruppe «elgr.gpr» Gesamtbetrag der Gruppe «elgr.gprm» Gesamtbetrag der Gruppe aus manuellem EP «elgr.gprel» Enthält GP-M wenn EP-M aktiviert, ansonsten GP «elgr.dbprz» Deckungsbetrag in Prozent «elgr.gprvk» Gesamtpreis Verkauf (GP/(1-DB)) «el.nr» Element Nummer «el.typ» Element-Typ (E, oder Egb) «el.kt» Element Kurztext «el.lt» Element Langtext «el.me» Element Menge «el.eh» Element Einheit «el.prmv» Element Projekt-Mengenvariable «el.epr» Element Einheitspreis «el.eprm» Element manueller Einheitspreis «el.gpr» Element Gesamtbetrag «el.gprm» Element Gesamtbetrag aus manuellem EP «el.gprel» Enthält GP-M wenn EP-M aktiviert, ansonsten GP «el.iseprm» „x“, wenn manueller EP aktiviert ist «el.dbprz» Deckungsbetrag in Prozent «el.eprvk» Einzelpreis Verkauf (GP/(1-DB)) «el.gprvk» Gesamtpreis Verkauf (GP/(1-DB)) «ellvgr.oz» LV-Gruppe Ordnungszahl «ellvgr.kt» LV-Gruppe Kurztext «ellvgr.gb» LV-Gruppe Gesamtbetrag «ellvgr.mebdg» LV-Gruppe Mengenbedingung «ellvgr.bem» LV-Gruppe Bemerkung «elp.oz» Position Ordnungszahl «elp.kt» Position Kurztext «elp.lt» Position Langtext «elp.mebdg» Position Mengenbedingung «elp.means» Position Mengenansatz «elp.me» Position Menge «elp.eh» Position Einheit «elp.ep» Position Einheitspreis «elp.gb» Position Gesamtbetrag «elp.bem» Position Bemerkung «mv.name» Mengenparameter Name «mv.bez» Mengenparameter Bezeichnung «mv.eh» Mengenparameter Einheit «mv.wert» Mengenparameter Wert «mv.bez» Bezeichnung Mengenansatz «mv.ans» Berechnung (Rechenansatz) «mv.erp» Ergebnis der Berechnungszeile «mv.sp» Speichername der Berechnungszeile «dbdbt.kt» DBD-BIM-Element Kurztext «dbdbt.mebdg» DBD-BIM-Element Mengenbedingung «dbdbt.means» DBD-BIM-Element Mengenansatz «dbdbt.me» DBD-BIM-Element Menge «dbdbt.eh» DBD-BIM-Element Einheit «dbdbt.ep» DBD-BIM-Element Einheitspreis «dbdbt.gb» DBD-BIM-Element Gesamtbetrag «dbdbt.bem» DBD-BIM-element Bemerkung 6.110.9 Bautagebuch 6.110.9.1 Tagesbericht-Übersichtsdaten Bezeichnung Beschreibung «tb.nr» Nr. des Tagesberichts «tb.bez» Bezeichnung Tagesbericht «tb.datwt» Wochentag «tb.dat» Datum «tb.ztvon» Uhrzeit Beginn des Termins «tb.ztbis» Uhrzeit Ende des Termins «tb.wetsw» Art der Bewölkung «tb.wetni» Art des Niederschlags «tb.wetwi» Art des Windes «tb.wettm» Temperatur «tb.wetlf» Luftfeuchtigkeit «btb.bem» Bemerkungen der Bautagebuch-Eigenschaften 6.110.9.2 Teilnehmerdaten Bezeichnung Beschreibung «tbtn.isdef» „x“, wenn Teilnehmer in die Liste aufgenommen wurden «tbtn.kbez» Kurzbezeichnung des Teilnehmers «tbtn.atbez» Auftragsbezeichnung des Teilnehmers «tbtn.istap» „x“, wenn Teilnehmer ein Ansprechpartner ist «tbtn.hatap» „x“, wenn Teilnehmer ein Ansprechpartner hat «tbtn.istv» „x“, wenn Teilnehmer im Verteiler ist «tbtn.ista» „x“, wenn Teilnehmer anwesend war «tbtn.bem» Bemerkung zum Teilnehmer Zusätzlich können alle Variablen der Hauptadresse des Teilnehmers (adr.xxx) und die Variablen des Ansprechpartners (ap.xxx) verwendet werden. Siehe hierzu Kapitel 22.4.11 „Adressen-Explorer“ 6.110.9.3 Firmen-Personaleinsatz Bezeichnung Beschreibung «tbfi.isdef» „x“, wenn Firmen in die Liste übernommen sind «tbfi.kbez» Bezeichnung der Firma «tbfi.dat» Datum «tbfi.ai» Anzahl Inhaber «tbfi.av» Anzahl Vorarbeiter «tbfi.af» Anzahl Facharbeiter «tbfi.ah» Anzahl Helfer «tbfi.as» Anzahl Sonstige «tbfi.ag» Anzahl Gesamt «tbfi.bem» Bemerkung zur Firma 6.110.9.4 Vorgänge Bezeichnung Beschreibung «tbvg.isdef» „x“, wenn Vorgänge in die Liste aufgenommen wurden «tbvg.nr» Laufende Nummer des Vorgangs «tbvg.kbez» Kurzbezeichnung des Vorgangs «tbvg.an» Auftragnehmer des Vorgangs «tbvg.vonbis» Geplanter Beginn und geplantes Ende des Vorgangs «tbvg.sosta» Geplanter Beginn des Vorgangs «tbvg.soend» Geplantes Ende des Vorgangs «tbvg.issta» Tatsächlicher Beginn des Vorgangs «tbvg.isprz» Prozentualer Stand des Vorgangs «tbvg.isend» Tatsächliches Ende des Vorgangs «tbvg.prend» Voraussichtliches Ende des Vorgangs «tbvg.ausfok» Ausführung des Vorgangs O.K. «tbvg.ausfma» Ausführung des Vorgangs mit Mängeln «tbvg.bem» Bemerkungen zum Vorgang 6.110.9.5 Mängel Bezeichnung Beschreibung «tbma.isdef» „x“, wenn Mängel in die Liste aufgenommen wurden «tbma.nr» Laufende Nummer des Mangels «tbma.dat» Tagesbericht-Datum des Mangels «tbma.kbez» Kurzbezeichnung des Mangels «tbma.atvbez» Bezeichnung des Mangel-Verursachers «tbma.atbbez» Bezeichnung des Mangel-Beseitigers «tbma.betrag» Betrag, der verrechnet werden soll «tbma.erlbis» Termin, wann Mangel erledigt sein soll «tbma.erlam» Termin, wann Mangel erledigt wurde «tbma.text» Beschreibung des Mangels «tbma.betrag» Abzug/Gutschrift des Mangels 6.110.9.6 Protokolle Bezeichnung Beschreibung «tbpr.isdef» „x“, wenn ein Protokoll in die Liste aufgenommen wurde «tbpr.nr» Laufende Nummer des Protokolls «tbpr.kbez» Kurzbezeichnung des Protokolls «tbpr.text» Protokoll-Text «tbpr.dat» Tagesbericht-Datum des Protokolls «tbpr.hatanw» „x“, wenn ein Protokoll eine Anweisung enthält 6.110.9.7 Anweisungen Bezeichnung Beschreibung «tbaw.nr» Laufende Nummer der Anweisung «tbaw.kbez» Kurzbezeichnung der Anweisung «tbaw.dat» Tagesbericht-Datum der Anweisung «tbaw.text» Anweisungstext «tbaw.vw» Verantwortlicher der Anweisung «tbaw.erlbis» Anweisung zu erledigen bis «tbaw.erlam» Anweisung erledigt am 6.110.9.8 Besondere Vorkommnisse Bezeichnung Beschreibung «tbbv.isdef» „x“, wenn besondere Vorkommnisse in die Liste aufgenommen wurden «tbbv.kbez» Kurzbezeichnung der besonderen Vorkommnisse «tbbv.nr» Nummer der besonderen Vorkommnisse «tbbv.text» Beschreibung der besonderen Vorkommnisse «tbbv.dat» Tagesbericht-Datum der Anweisung 6.110.9.9 Abfragen Bezeichnung Beschreibung «btbfi.dtyp» Datentyp (Tagesdaten, Personaleinsatz, Vorgänge, Mängel, Protokolle, Anweisungen, besondere Vorkommnisse) «btbfi.tbbez» Bezeichnung des Tagesberichts «btbfi.datvon» Startdatum «btbfi.datbis» Enddatum «btbfi.tbwsw» Art der Bewölkung «btbfi.tbwni» Art des Niederschlags «btbfi.tbwwi» Windstärke «btbfi.tbwtvon» Untergrenze der Temperatur «btbfi.tbwtbis» Obergrenze der Temperatur «btbfi.tbwfvon» Untergrenze der Luftfeuchtigkeit «btbfi.tbwfbis» Obergrenze der Luftfeuchtigkeit «btbfi.fibez» Firmenbezeichnung «btbfi.fibem» Bemerkung zur Firma «btbfi.vgbez» Bezeichnung des Vorgangs «btbfi.vgat» Auftrag zum Vorgang «btbfi.vgst» Status des Vorgangs «btbfi.vgvz» Verzug des Vorgangs «btbfi.vgerlvon» Untergrenze, zu wieviel % der Vorgang erledigt ist «btbfi.vgerlbis» Obergrenze, zu wieviel % der Vorgang erledigt ist «btbfi.maebvon» Untergrenze, bis wann der Mangel erledigt sein soll «btbfi.maebbis» Obergrenze, bis wann der Mangel erledigt sein soll «btbfi.maeavon» Untergrenze, wann der Mangel erledigt wurde «btbfi.maeabis» Obergrenze, wann der Mangel erledigt wurde «btbfi.maart» Art der Beseitigung «btbfi.maerlst» Status, ob Mangel erledigt ist «btbfi.maatv» Auftrag-Verursacher des Mangels «btbfi.maatb» Auftrag-Beseitiger des Mangels «btbfi.mavg» Vorgang zum Mangel «btbfi.awebvon» Untergrenze, bis wann die Anweisung erledigt sein soll «btbfi.awebbis» Obergrenze, bis wann die Anweisung erledigt sein soll «btbfi.aweavon» Untergrenze, wann die Anweisung erledigt wurde «btbfi.aweabis» Obergrenze, wann die Anweisung erledigt wurde «btbfi.awerlst» Status, ob Anweisung erledigt ist «btbfi.awvw» Verantwortlicher der Anweisung «btbfi.awbez» Bezeichnung der Anweisung Zusätzlich können alle Parameter der Tagesbericht-Daten genutzt werden. 6.110.9.10 Fotogalerie Bezeichnung Beschreibung «foto.name» Datei-Name Fotos «foto.bild» Bild wird in Originalgröße dargestellt «foto.bild#b50» mit #b wird die Breite in mm definiert, die Höhe wird proportional skaliert «foto.bild#h50» mit #h wird die Höhe in mm definiert, die Breite wird proportional skaliert «foto.bild#b50#h50» mit #b und #h wird die maximale Breite und Höhe in mm definiert, in die das Bild eingepasst wird «foto.text» Bezeichnung des Fotos Zusätzlich können die Fotos auch direkt aufgerufen werden. In den Variablen wird eine laufende Nummer angehängt. Hier ist zu beachten, dass die Ziffern in den Variablen jeweils pro Foto hochgezählt werden. Zum Beispiel ist der Name des ersten Fotos die Variable „foto1.xxx“ und die des zweiten Fotos „foto2.xxx“. Die nachfolgenden Angaben entsprechen denen für die Fotos der Galerie. 6.110.10 Leistungskataloge 6.110.10.1 Katalog-Übersichtsdaten Bezeichnung Beschreibung «pr.nr» Projektnummer «pr.bez» Projektbezeichnung 6.110.10.2 Gruppen-Daten Bezeichnung Beschreibung «gr.oz» Ordnungszahl Hierarchiestufe «gr.bez» Bezeichnung Gruppe (Gewerk, Titel, …) «gr.kt» Aktueller, dargestellter Kurztext Gruppe «gr.kt0» Kurztext «gr.kt1» Alternativ-Kurztext 1 «gr.kt2» Alternativ-Kurztext 2 «gr.kt3» Alternativ-Kurztext 3 «gr.kt4» Alternativ-Kurztext 4 «gr.gb» Nettosumme Gruppe «gr.lt» Aktueller, dargestellter Langtext «gr.lterw» Langtexterweiterung ÖNorm «gr.lt0» Langtext «gr.lt1» Alternativ-Text 1 «gr.lt2» Alternativ-Text 2 «gr.lt3» Alternativ-Text 3 «gr.lt4» Alternativ-Text 4 6.110.10.3 Positions-Daten Bezeichnung Beschreibung «p.oz» Ordnungszahl «p.kt» Aktueller, dargestellter Kurztext «p.kt0» Kurztext «p.kt1» Alternativ-Kurztext 1 «p.kt2» Alternativ-Kurztext 2 «p.kt3» Alternativ-Kurztext 3 «p.kt4» Alternativ-Kurztext 4 «p.lt» Aktueller, dargestellter Langtext «p.lterw» Langtexterweiterung ÖNorm «p.lt0» Langtext «p.lt1» Alternativ-Text 1 «p.lt2» Alternativ-Text 2 «p.lt3» Alternativ-Text 3 «p.lt4» Alternativ-Text 4 «p.eh» Aktuell dargestellte Einheit «p.eh0» Einheit zu Langtext «p.eh1» Einheit zu Alternativ-Text 1 «p.eh2» Einheit zu Alternativ-Text 2 «p.eh3» Einheit zu Alternativ-Text 3 «p.eh4» Einheit zu Alternativ-Text 4 «p.prmv» Projekt-Mengenvariable «p.ep» Einheitspreis «p.epdat» Datum des Einheitspreises (nur in den Leistungskatalogen) «p.epek» Positions-EK «p.epa1» Positions-EP Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.epa1ek» Positions-EK Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.epf1» Preisfaktor für Preisanteil 1, z.B. Lohn «p.epa2» Positions-EP Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.epa2ek» Positions-EK Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.epf2» Preisfaktor für Preisanteil 2, z.B. Baustoffe «p.epa3» Positions-EP Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.epa3ek» Positions-EK Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.epf3» Preisfaktor für Preisanteil 3, z.B. Bauhilfsstoffe «p.epa4» Positions-EP Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.epa4ek» Positions-EK Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.epf4» Preisfaktor für Preisanteil 4, z.B. Betriebskosten «p.epa5» Positions-EP Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.epa5ek» Positions-EK Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.epf5» Preisfaktor für Preisanteil 5, z.B. Gerätekosten «p.epa6» Positions-EP Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.epa6ek» Positions-EK Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.epf6» Preisfaktor für Preisanteil 6, z.B. sonstige Kosten «p.tygr» Positionstyp Grundposition «p.tyal» Positionstyp Wahlposition/Alternativposition «p.tyev» Positionstyp Bedarfsposition/Eventualposition «p.tyevgb» Positionstyp Bedarfsposition/Eventualposition mit GB «p.tybzg» Positionstyp Bezugsposition «p.tywb» Positionstyp Wie Bezugsposition «p.tyab» Positionstyp Ausführungsbeschreibung «p.tywa» Positionstyp Wie Ausführungsbeschreibung «p.tyfm» Positionstyp Freie Menge «p.tymb» Positionstyp Material wird beigestellt «p.tyz» Positionstyp Zuschlagposition «p.tybz» Positionstyp Bezuschlagte Position «p.tystdl» Positionstyp Stundenlohnarbeiten «p.tylb» Positionstyp Leitbeschreibung «p.tyub» Positionstyp Unterbeschreibung «p.tyix» Positionsbezeichnung Indexposition «p.typs» Positionstyp Pauschalposition «p.tyrb» Positionstyp Regieposition (nur in ÖNORM) «p.stlbbau» StLB-Bau-Nr. «p.stlbnr» StLB-Nr. «p.abnr» OZ der Ausführungsbeschreibung «p.bzoz» OZ der Bezugsposition «p.bzupoz» OZ der zu bezuschlagenden Position(en) «p.stlknr» StLK-Nr. «p.lunr» Nr. der Unterbeschreibung «p.zzg» Zuordnung Grundposition «p.zza» Zuordnung Alternativposition «p.artnr» Artikelnummer «p.ezmin» Minuten pro Einheit «p.ezstd» Stunden pro Einheit «p.hatbild1» Rückgabe: „x“, wenn Bild 1 zu einer Position existiert, sonst leer (Fortlaufende Nummer der Bilder) p.hatbildn Rückgabe: „x“, wenn Bild n zu einer Position existiert, sonst leer «p.bild1» Ausgabe von Bild 1 einer Position in der Breite von maximal 160mm p.bildn Ausgabe von Bild n einer Position in der Breite von maximal 160mm «p.bild1#b80» Ausgabe von Bild 1 einer Position in der Breite von maximal 80mm p.bildn#b80 Ausgabe von Bild n einer Position in der Breite von maximal 80mm «p.bild1#b120» Ausgabe von Bild 1 einer Position in der Breite von maximal 120mm p.bildn#b120 Ausgabe von Bild n einer Position in der Breite von maximal 120mm Die Felder Kostengruppen im Leistungskatalog werden, beginnend mit der Kostenverteilung nach Leistungsbereichen (Reihenfolge im Projekt-Explorer), fortlaufend durchnummeriert. 1 2 3 4 5 6 Bezeichnung Beschreibung «p.din1kbez» Kurzbezeichnung Kostengruppe der ersten Kostenverteilung «p.din1lbez» Langbezeichnung Kostengruppe der ersten Kostenverteilung «p.din1kgnr» Nummer der Kostengruppe der ersten Kostenverteilung «p.din2kbez» Kurzbezeichnung Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung «p.din2lbez» Langbezeichnung Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung «p.din2kgnr» Nummer der Kostengruppe der zweiten Kostenverteilung p.dinxkbez Kurzbezeichnung Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung p.dinxlbez Langbezeichnung Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung p.dinxkgnr Nummer der Kostengruppe der x-ten Kostenverteilung 6.110.11 Adressen-Explorer 6.110.11.1 Hauptadresse Bezeichnung Beschreibung «adrgr.pfad» Übergeordnete Adressgruppen «adrgr.bez» Bezeichnung der Adressgruppe «adr.kubz» Kurzbezeichnung «adr.kunr» Kundennummer «adr.n1» Name1 «adr.n2» Name2 «adr.n3» Name3 «adr.anr» Anrede «adr.str» Straße «adr.plz» PLZ «adr.ort» Ort «adr.tel» Telefon «adr.fax» Fax «adr.handy» Handy «adr.mail» E-Mail «adr.pfplz» PLZ des Postfachs «adr.pfort» Ort des Postfachs «adr.bzstaat» Landesbezeichnung des Staats «adr.home» Homepage «adr.bank» Bank «adr.blz» BLZ «adr.ktonr» Konto-Nummer «adr.bic» BIC «adr.iban» IBAN «adr.bem» Bemerkung «adr.sparte» Sparte der Adresse «adr.stnr» Steuernummer der Adresse «adr.binr» Bieternummer «adr.artbb» Art eines bevorzugten Bewerbers «adr.artnu» Art einer Nachunternehmer-Leistung «adr.artst» Art des Staats (EWR oder sonstige) «adr.bgbez» Bezeichnung der Berufsgenossenschaft «adr.bgnr» Mitglieds-Nummer der Berufsgenossenschaft «adr.bgdat» Datum seit wann Mitglied der Berufsgenossenschaft «adr.krnr» Kreditor-Nummer für Lastschriftverfahren bei Rechnungen «adr.ustid» Umsatzsteuer-Ident-Nummer «adr.logo» Logo der Adresse «adr.logo#b40» mit #b wird die Breite in mm definiert, die Höhe wird proportional skaliert «adr.logo#h30» mit #h wird die Höhe in mm definiert, die Breite wird proportional skaliert «adr.logo#b40#h30» mit #b und #h wird die maximale Breite und Höhe in mm definiert, in die das Bild eingepasst wird Alle Layoutparameter sind analog anwendbar für Büro-Adresse (buead.xx), Bieter-Adresse (biad.xx), Bauherren-Adresse (bhad.xx), Bauleiter-Adresse (blad.xx), Projektbeteiligten-Adresse (pbad.xx). 6.110.11.2 Ansprechpartner Bezeichnung Beschreibung «ap.vname» Ansprechpartner Vorname «ap.nname» Ansprechpartner Nachname «ap.anr» Ansprechpartner Anrede «ap.str» Ansprechpartner Straße «ap.plz» Ansprechpartner PLZ «ap.ort» Ansprechpartner Ort «ap.pf» Ansprechpartner Postfach «ap.tel» Ansprechpartner Telefon «ap.fax» Ansprechpartner Fax «ap.handy» Ansprechpartner Handy «ap.mail» Ansprechpartner E-Mail «ap.pfplz» Ansprechpartner PLZ für Postfach «ap.pfort» Ansprechpartner Ort für Postfach 6.111 Layoutaufbau Das Layout besteht aus den zwei Bereichen Definitionen und Ausgabe. An einem Beispiel aus dem Bereich LV wird Ihnen der Aufbau des Layouts dargestellt. 6.111.1 Definitionen Mit Definitionen bestimmen Sie den Aufbau von Vorlagen. Die Definitionen können Sie an jeder beliebigen Stelle des Layouts einsetzen. Sie rufen die Definitionen mit dem folgenden Befehl auf: [layout: Name der Definition] Beispiel: Im Seitenkopf des Deckblattes wird die Layoutdefinition defseitenkopf1 eingebaut. 6.111.2 Ausgabe In der Ausgabe werden die Parameter und Definitionen zum endgültigen Layout in MS-Word zusammengefügt. Hier bestimmen Sie die Reihenfolge, wie die Daten ausgegeben werden. Die Ausgabe unterteilt sich in Deckseiten, Vorbemerkungen, Hauptteil und Zusammenstellung. 6.111.2.1 Deckseiten Die Deckseiten enthalten alle Informationen, die Sie vor dem eigentlichen LV darstellen wollen. In den einzelnen Bereichen definieren Sie den Aufbau des Ausdrucks. Folgende Bereiche stehen Ihnen zur Verfügung: Bereich Beschreibung Beispiel: Im Seitenkopf des Deckblattes wird die Layoutdefinition defseitenkopf1 eingebaut. 6.111.2.2 Vorbemerkungen Der Bereich der Vorbemerkungen wird definiert, welcher Seitenkopf im Bereich der Vertraglichen Regelungen und der Vorbemerkungen/Hinweise vor dem eigentlichen Leistungsverzeichnisses benutzt werden soll. Folgende Bereiche stehen Ihnen zur Verfügung: Bereich Beschreibung 6.111.2.3 Hauptteil Der Bereich des Hauptteils enthält die eigentlichen Ausgabe-Informationen, wie z.B. die LV-Positionen und Hierarchiestufen, bzw. die Zahlungsfreigabe in den Aufträgen. In den einzelnen Bereichen definieren Sie den Aufbau des Ausdrucks. Folgende Bereiche stehen Ihnen zur Verfügung: Bereich Beschreibung Beispiel: In der Ausschreibung wird eine Übertragszeile im Seitenkopf des LVs erzeugt. 6.111.2.4 Zusammenstellung Die Zusammenstellung enthält alle Informationen, die Sie nach dem Hauptteil dokumentieren möchten. In den einzelnen Bereichen definieren Sie den Aufbau des Ausdrucks. Folgende Bereiche stehen Ihnen zur Verfügung: Bereich Beschreibung Beispiel: Definition des Seitenkopfes für die Seiten der Zusammenstellung HINWEIS: Im Verzeichnis ..\AVA.relax\help finden Sie die Datei BeispielLayout.pdf. Hier wird Ihnen beispielhaft der vollständige Aufbau eines Layouts für die LV-Ausgabe vorgestellt.